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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) - info@hfmakademie.de

  • Alle
  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Projekte

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.
    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee,...

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    Auch in diesem Jahr gibt es wieder Pitch-Workshops in verschiedenen Hochschulen des hFMA-Netzwerkes mit Sibylle Kurz.

    Die Pitch-Workshops dauern i.d.R. 1-2 Tage und beginnen meist mit dem öffentlichen Vortrag „Pitch it!: Die Kunst, Projekte erfolgreich zu verkaufen“. Danach wird konkret an den mitgebrachten Projekten der Teilnehmer/innen geübt. Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzeption oder ein Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Projektentwicklungsschritte inhaltlich wie strategisch zu erarbeiten.


    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. Die Workshops finden 2019 an der Hochschule Darmstadt (Mediencampus in Dieburg), der Kunsthochschule Kassel und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) statt.

    (Details siehe Tab -> Teilnahme Infos)


    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. In diesem Sinne hat der Pitching-Workshop zwei Schwerpunkte:

    •  die Herausarbeitung des lebendigen Motivs des Projekts und dessen Stärken und Schwächen, ebenso wie
    •  die effektive Kommunikation und Präsentation des kreativen und thematischen Schwerpunkts mithilfe von technischen Basiselementen. Denn der richtige »Pitch« eines Projektes entscheidet in der Regel über seine Chancen auf eine Realisierung.

    Trainerin Sibylle Kurz behandelt:

    •   die Projektentwicklung und Recherche vor Präsentationen
    •   unterschiedliche Präsentations-Situationen und Kontexte,
    •   notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    •   die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekte beim Publikum.

    Pitch-Workshops und Coachings 2019

    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:
    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909...

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    Teilnehmen können alle Studierenden der an das hFMA-Netzwerk angeschlossenen Hochschulen. Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums und Abschlussprojekte, sowie Teilnehmer/innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.

    EINZUREICHENDE BEWERBUNGSUNTERLAGEN FÜR PITCH-WORKSHOPS:

    •   Kurzzusammenfassung des geplanten Projekts, Umfang: max. 2 DIN A4 Seiten (sofern vorhanden kann zuzüglich auch das Expose – max. 10 DIN A4 Seiten – eingereicht werden.)
    •   Motivationsschreiben (1/2 DIN A4 Seite)
    •   Kurz-Lebenslauf
    •   Kontaktdaten (E-Mailadresse, Telefonnummer) und Angabe von Name, Hochschule, Studienschwerpunkt und Semesteranzahl
    •   Die Zusage, an den Terminen in vollem Umfang verbindlich teilzunehmen

    ANSPRECHPARTNERIN FÜR ANMELDUNGEN:

    Ilka Brosch brosch@hfmakademie.de
    Tel: 069 66 77 96 909 (jeweils Di & Mi)


    Zur Arbeit am Projekt bitte einreichen:
    1. eine Seite Synopsis
    2. ein Motivationsschreiben (d.h. eine Erklärung, warum den Teilnehmern das Projekt wichtig ist)
    3. Kurz-Lebenslauf
    4. Angabe von Hochschule, Studiengang & ggf. Semesteranzahl
    5. Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer tagsüber)
    6. verbindliche Teilnahmebestätigung

    Datenschutzhinweise:
    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch damit einverstanden, dass Euer Name in der Teilnehmerliste erscheint.
    Datenspeicherung:
    Zur Anmeldung und Durchführung der Veranstaltung werden von uns von Euch personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet, genutzt und soweit hierfür erforderlich ggf. auch an Partner von uns übermittelt und dort verarbeitet und genutzt. 

    Mit Eurer Anmeldung erklärt ihr Euch hiermit einverstanden.
    
Ihr könnt die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber uns unter brosch@hfmakademie.de widerrufen.

    Global Game Jam 2019 an der Hochschule Darmstadt


    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 
    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von...

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    Auch in diesem Jahr beteiligte sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der h_da wieder am Global Game Jam! 

    Nach dem Weihnachtstrubel wurde vom Freitag 25.01.2019 um 16:30 bis Sonntag 27.01.2019 Nachmittag in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign Enthusiasten für ein Wochenende zusammen. In diesem Zeitraum entwickelten ca. 75. Teilnehmer*innen aus der Hochschule Darmstadt, anderen hessischen Hochschulen und der Industrie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games. Zu sind sehen sind sie hier: https://globalgamejam.org/2019/jam-sites/mediencampus/games 

    Zur Teilnahme an dem Kreativ-Workshop aufgerufen waren ausdrücklich auch junge Menschen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren! Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events wurden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht. 


    Strom am Filmset - zweitägiges Seminar

    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir...

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    Stromversorgung am Filmset wird bei studentischen Projekten oft einfach mal gemacht. Spätestens ab der dritten 1KW, HMI oder wenn das Waffeleisen für das Catering ins Spiel kommen wird es interessant und oftmals auch die Grenzen der möglichen Last erreicht. Damit ein Projekt ohne Stromausfall und Unterbrechung durchgeführt werden kann und es nicht heißt “an den Sicherungskasten kommen wir leider nicht dran” ist eine Planung und Verständnis essentiell.

    Das Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘ war ein zweitägiger theoretischer und hands-on Workshop zum Schwerpunkt Elektrotechnik am Filmset  am Mediencampus Dieburg.

    Ziel des Seminars:

    • Sachgerechter Umgang, Schutzmaßnahmen, einfache Prüfungen
    • Erkennen von Gefahren und Verhalten bei Gefahr
    • Kennen der eigenen Kompetenzgrenzen und Klärung mit der Elektrofachkraft im Umgang mit Stromanschlüssen, Leitungen, Verteilern, Leuchten und weiteren elektrischen Arbeitsmitteln.

    Das Seminar vereinte Theorie und Praxis. Es ging um den Umgang mit einfachen Prüfgeräten. Anhand konkreter Beispiele lernte man Planung, Umsetzung und Prüfung elektrischer Aufbauten am Set. 
TeilnehmerInnen erhielten ein Zertifikat der FilmStrom Akademie®.

    Termin:
    Montag und Dienstag 14. und 15.01.2019, jeweils 09:00-16:00 Uhr
    Seminar ‚Elektrotechnisch unterwiesene Person‘
    Dozent: Dipl.-Ing. (Elektrotechnik) Hans Laßek, Sicherheitsingenieur

    Veranstaltungsort:
    Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences
    AV Studio (Haus F18, Raum 19, Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg).
    Anfahrtsplan: https://mediencampus.h-da.de/anfahrt/

    Fragen:
    Martin Streit
    Martin.Streit@h-da.de
    Tel 06151 16-39449

    Kracauer Lectures Wintersemester 2018 / 19

    Die Kracauer Lectures gingen in die Winterrunde!
    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr
    mit Tami Williams' lecture:
    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater
    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art...

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    Die Kracauer Lectures gingen in die Winterrunde!

    Und zwar am Dienstag 18.12.2018, 18 Uhr

    mit Tami Williams' lecture:

    ReViewing 1920s Cinematic Impressionism: Germaine Dulac’s Adaptation of Ibsen’s “The Master Builder” or the False Ideal of a Cinema without Theater

    Belle Époque Paris was the epicenter of a diverse reevaluation and reconfiguration of suggestive forms that galvanized the art world, bringing innovative musical compositions, exhilarating dance forms, new pictorial models and widespread theatrical renovation. Germaine Dulac, an early theater critic, feminist filmmaker, and pioneer of an aesthetics of suggestion and sensation, made over 30 fiction films, many marking new cinematic tendencies, from impressionist to abstract. A look at the mid-1920s genesis and context of her unrealized film adaptation of Ibsen’s iconic theater play, The Master Builder-1892, renews our perspective of French cinematic impressionism.

    Tami Williams is Associate Professor of Film Studies and English at the University of Wisconsin-Milwaukee.


    Dienstag 15.01.2019, 18 Uhr

    Julia Noordegraaf about:

    Digital Archives and Methods for Media Historiography

    Over the past two decades, academic and cultural heritage institutions have made significant progress in the digitization of audiovisual media content and related materials, such as archival records, newspapers and program guides. In correspondence to these digitization efforts, media scholars have increasingly adopted software available for the creation of databases with structured data on various aspects of the production, distribution and reception contexts. And finally, various new tools have been developed for exploring these new, digital collections and analyzing the data contained in them, such as tools for text mining, image analysis, geographical mapping or network visualization

    Julia Noordegraaf is professor of Digital Heritage in the department of Media Studies at the University of Amsterdam.


    Venue: Casino, Raum 1.811
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

    Histories of Film History: Materials and Methods


    Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the InternationalConference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at theUniversity of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests fromall over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students,graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interactwith the...

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    Organized by Malte Hagener and Yvonne Zimmermann, the International Conference “Histories of Film History: Materials and Methods” took place at the University of Marburg from 13 to 15 December 2018. Over one hundred guests from all over Germany and abroad, among them senior and younger scholars, PhD students, graduate and undergraduate students came to Marburg to listen to and interact with the presentations given by fifteen international experts in the field of film history and media archaeology.

    The papers covered various aspects related to materials and methods of film history and historiography. The conference also included a panel discussion on the past, present and future of film history and film and media studies in general that provoked lively debates among the panellists and members of the audience. The contribution by the DFG was reflected in the presence of many international participants, both as presenters, chairs and as audience members. The hFMA-participation could be seen in the strong Hessian contingent with many chairs from Frankfurt and audience members from Gießen, Frankfurt and Offenbach. Finally, the graduate research training group (Graduiertenkolleg) “Configurations of Film” also supported the conference and most of the members were present for the conference.

    The starting point for the conference was the observation that film and media – and consequently film and media studies – have been undergoing radical transformations in recent years. The digital turn, networked media and the ‘post-cinematographic era’ have been challenging film and cinema studies. These ongoing transformations do not only question what film is, but what film was. In other words, they question the history and historiography of film and cinema by forcing us to reconsider what our object of study is. Therefore, it is at this specific moment in time that we argue for a systematic, transnational and intercultural study of the mechanisms and methods of what has been termed ‘film history’. On the one hand, such an examination is necessary to provide a better understanding of the present state of film history. On the other hand, it is also prerequisite to uncover overlooked approaches, discourses and objects that may open up new avenues for further developing the field. We also took the emergence of digital research methods in film and media studies, and in film history in particular, as an incentive to both reconsider established approaches to film history and to explore the past, present and future of digital research methods in the field.

    For the full report pls see pdf to download.

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    Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest

    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II


    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).
    

Wir liessen...

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    Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen, Teil II



    Von Kollegen und Kolleginnen lernen, sich „Nach dem Studium des bewegten Bildes – Mit den eigenen Kenntnissen einen Beruf machen“: Das war auch 2019 das Profis Plaudern Praxis X / PraxisDokfest Thema am Freitag 16.11.2018 im Medienprojektzentrum Offener Kanal (Kulturbahnhof).

    

Wir liessen Alumni und Gründerinnen erzählen, wie sie nach dem Studium ihren Weg gefunden haben: Von regional bis international, von frei künstlerisch bis angewandt, vom autonomen Kunst-Projekt bis zur Auftragsarbeit. Die Unterschiedlichkeit der Beispiele soll Studierende dazu anregen, neue Wege zu wagen und eine eigene Definition von Erfolg und Karriere zu entwickeln. Kurz-Vorträge eröffneten neue Perspektiven. In anschließenden Einzelgesprächen wurde auf individuelle Fragen eingegangen.

    ReferentInnen waren in diesem Jahr:

    Stephan Zimmermann und Thomas Meudt von Tag & Nacht Media.
    In ihrem Vortrag '
Immer in Bewegung' erzählten sie, wie sie mit dem Balance Akt zwischen Kunst und Kommerz umgehen, wie sie sich organisiert haben, worauf sie Wert legen, welche Erfahrungen sie in ihrem Arbeitsalltag gemacht haben und warum es ihrer Meinung nach wichtig ist immer in Bewegung zu bleiben. 
Das Tätigkeitsfeld von Tag & Nacht Media umfasst vor allem audiovisuelle Produktionen im Corporate- und Werbebereich, aber auch reine Musik und Audioproduktionen, sowie 2D- und 3D Animation, VFX und CI-Design. In der Regel werden die  Projekte von der ersten Idee bis zur finalen Ausspielung in allen Bereichen direkt durch das Team umgesetzt. Für Teilbereiche außerhalb der Kernkompetenz arbeiten Stephan Zimmermann, Christian Stadach und Thomas Meudt mit einem breiten Pool an Freiberuflern zusammen.
    

www.tagundnachtmedia.de


    Johannes Müller von Miller&Müller Film

    Ein Film ohne Filmförderung schafft es ins Kino. Hintergründe zur Produktion des Kinofilms LANDRAUSCHEN. 
„Die Freude der Macher beim Machen überträgt sich auf das Publikum und öffnet unsere Herzen“. So lautet ein Satz aus der Jurybegründung für den Film Landrauschen zum Gewinn des Max Ophüls Preises 2018. Das Beispiel des Films LANDRAUSCHEN zeigte, dass es sich lohnen kann, schon frühzeitig an sein Publikum zu denken und dass dieses sogar in den Prozess des Filmemachens mit einbezogen werden kann. Der Produzent des Films Johannes Müller stellte vor, wie aus einem kleinem Spielfilmprojekt befreundeter Filmemacher eine lokale Bewegung wurde und schließlich ein bundesweiter Kinostart folgen konnte. Müller zeigte auf, dass es sich lohnen kann, unkonventionelle Wege der Filmproduktion und des Storytellings zu gehen.
    www.landrauschen-film.de


    Alicia-Eva Rost und Rafael Bujotzek von InZwischenZeit:Filme

    Noch während des Studiums beschloss die Film- und Regiestudentin Alicia-Eva Rost, sich selbstständig zu machen. Einen Gründerzuschuss oder andere Förderungen gab es nicht. Daher musste sie mit Kreativität und genügend Hartnäckigkeit in dieser stark technologisierten und von Männern dominierten Sparte allein die Stirn bieten. 2016 wurde InZwischenZeit:Filme als „mutige Gründung“ mit dem hessischen Gründerpreis ausgezeichnet.

 InZwischenZeit:Filme realisiert Werbe- und Imagefilme. Zu den Kunden gehören unter anderem Fraport, dm-drogerie markt und das Land Hessen. Über eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Branchenverband Hessenmetall entstehen regelmäßig Filme über technologie- und metallverarbeitende Unternehmen wie Opel oder Monster. Auch internationale Produktionen wie die Zulieferung für Karl Meyer Textilmaschinen aus Südkorea oder Dreharbeiten im EU-Parlament in Brüssel für den DIHK sind an der Tagesordnung.
 Seit der Gründung von InZwischenZeit:Filme ist nicht nur der Kundenstamm stetig gewachsen, auch das Geschäftsfeld hat sich signifikant vergrößert. Wurden zu Beginn fast ausschließlich werbliche Filme für Firmen produziert, sind inzwischen immer mehr journalistische Produktionen wie für die ARD-Sendung Anne Will, den SWR und das ZDF oder komplexe Animationen für Erklär- und Schulungsfilme hinzugekommen.
    www.inzwischenzeit.de

    9.Hessischer Hochschulfilmtag


    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.
    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen...

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    Am 15. November 2018 fand der 9. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellten dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Der HHFT ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher/innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter/innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der HHFT findet jährlich im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest (13.-18.11.2018) und in Kooperation mit der hFMA und der Kunsthochschule Kassel statt.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Lecture & Film: Die Erfinderin der Formen: Das Kino von Chantal Akerman

    Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis...

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    Am 25.Oktober beginnt unsere neue Lecture & Film-Reihe über das Werk von Chantal Akerman im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Mit Godard wird das Kino historisch, mit Chantal Akerman fängt es neu an.

    Das  Werk der belgischen Regisseurin, Installationskünstlerin und Schriftstellerin Chantal Akerman ist eine ausführliche und vielgestaltige Antwort auf die Frage, was im Kino jenseits der fast durchwegs männlichen Helden-Geschichte von Griffith bis Hitchcock noch möglich ist, als deren Erben die Nouvelle Vague sich verstand.

    Akermans Filme wie „Jeanne Dielman, 23 Quai du Commerce, 1080 Bruxelles“, „Je Tu Il Elle“, „D’est“ oder „La captive“ sind im Kino ohne Vorbild und prägen mit ihren bahnbrechenden feministischen Sichtweisen seit ihrem Erscheinen die Ausdrucksmöglichkeiten des Films.

    Internationale SpezialistInnen im Wechselspiel mit VertreterInnen der hFMA-Partnerhochschulen schaffen in der Vortragsreihe neue Zugänge zu dem umfangreichen Werk von Akerman und stellen gemeinsam die Frage nach der Möglichkeit der Erfindung neuer Formen im Kino jenseits der etablierten Kategorien.

    Weggefährt*innen von Akerman wie Babette Mangolte, Eric de Kupyer und Claire Atherton, Kuratoren wie Tim Griffin und Filmwissenschaftler*innen wie Ivone Margulies, Alisa Lebow, Patricia White und Laliv Melamed befassen sich mit Akermans bedeutendem Werk.


    Die Veranstaltung steht allen Interessierten und allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben.


    Akermans Ästhetik der Alltagserfahrung, ihr Überschreiten der Genregrenzen zwischen Spielfilm, Dokumentarfilm und Experimentalfilm, ihr Sinn für Dauer und Zeiterfahrung jenseits der Stechuhr-Dramaturgie des herkömmlichen Spielfilms machen sie zu einer Neuerfinderin der Formen des Kinos. Zugleich ist Akerman eine Pionierin der filmischen Installation, die sie in ihren Grundzügen bereits in den 1970er Jahren durchdenkt, mehr als zwei Jahrzehnte, bevor diese Form im Kunstbetrieb dominant wird.

    Als Tochter von Holocaust-Überlebenden ist Chantal Akerman zudem eine singuläre Zeitzeugin der historischen Brüche und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts, und ihre Auseinandersetzung mit jüdischem Leben durchzieht ihre Filme auf vielfältige und subtil reflektierende Weise. Immer wieder umkreist Akermans Schaffen besonders die Beziehung zu ihrer Mutter und die Frage der Familienzugehörigkeit, und wie kaum einer Regisseurin vor ihr gelingt es ihr autobiographisches Material zum Stoff des Kinos zu machen.

    Auch diese Lecture & Film-Reihe läuft über zwei Semester und wird durchgeführt vom Kino im Deutschen Filmmuseum und dem Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ und dem DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ – mit Unterstützung der hFMA.


    Start der Reihe am Donnerstag, 25. Oktober 2018, 20 Uhr

    Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Goethe Universität Frankfurt)
    Das Melodrama des kolonialen Wahns: Zu „La Folie Almayer“
    Ein Merkmal von Chantal Akermans Werk besteht darin, dass sie Formen zu finden vermag, die einen Zusammenhang zwischen der Intimität der Autobiographie und der Erfahrung von Geschichte herstellen. Das gilt so auch für ihren zweitletzten Film, „La Folie Almayer“. Akerman, die Tochter polnischer Juden, die in der Hauptstadt der ehemaligen Kolonialmacht Belgien aufwuchs, nimmt „Almayer’s Folly“, den Debüt-Roman des polnischen Exilanten Joseph Conrad aus dem Jahr 1895, dem Geburtsjahr des Kinos, zum Ausgangspunkt für eine Meditation mit melodramatischen Zügen über die Abgründe des kolonialen Wahns und transponiert den historischen Stoff in eine irritierende Gegenwart.

    Vinzenz Hediger ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt, wo er das Graduiertenkolleg „Konfiguration des Films“ (www.konfigurationen-des-films.de) leitet.
    Filmvorführung: Chantal Akerman, Almayer’s Folly, Frankreich 2011, 130 Minuten.

    Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    the global composition 2018

    Conference on Sound, Ecology, and Media Culture 2018

    The main goal of The Global Composition 2018 was to bring together transdisciplinary high-level research of scholars, scientists, artists, designers and engineers.

    Moreover, participants have been able to discuss innovative cultural and educational practices as well as soundscape artworks by pedagogues and media makers.

    This inspiring...

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    Conference on Sound, Ecology, and Media Culture 2018

    The main goal of The Global Composition 2018 was to bring together transdisciplinary high-level research of scholars, scientists, artists, designers and engineers.

    Moreover, participants have been able to discuss innovative cultural and educational practices as well as soundscape artworks by pedagogues and media makers.

    This inspiring blend of intellectual analysis, practical design, engaged environmental, social and political work as well as artistic production is what constituted the essence of Soundscape Studies and Acoustic Ecology.

    In order to create occasions for intense auditory experiences in a conference on listening, The Global Composition 2018 offered daily listening workshops.
    The workshops introduced practically to some of Acoustic Ecology’s and Soundscape Studies’ genuine methodologies, and – additionally to the auditory experience they provide – also reflected and analyzed them.

    The keynote workshops aimed at fostering the instruments for aesthetic facilitation/media cultural education, research, and creation, relaying their methodologies to Acoustic Ecology’s core thoughts and intentions, and – last but not least – discussing and adapting them, passing them on to younger generations, and ensuring their future practicability.

    Keynote workshops – supported by hFMA – have been given by
       •   Ioanna Etmektsoglu (Greece)
       •   Eric Leonardson (USA)
       •   Hildegard Westerkamp (Canada)

    Hungry Eyes Festival 2018


    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothekin Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.
    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion....

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    Gegen das vereinsamende Binge-Watching 

    Das Hungry Eyes Festival lud ein: Vom 13. - 15.07.2018 versammelte das Festival in der Alten Universitätsbibliothek in Gießen zahlreiche Filme sowie filmbezogene Performances und Installationen.

    29 Kurz-, 13 Trash-Filme, 4 Performances und 10 Installationen wurden an drei Tagen gezeigt - begleitet von Kritikgesprächen und einer Podiumsdiskussion. Hungry Eyes wurde durch den charmanten Bezug zum gleichnamigen Pop-Hit der 80er Jahre nicht ohne Grund zu einem passenden Titel.

    Über 50 Beiträge boten genügend Futter für hungrige Film- und Kunstinteressierte. Zudem kamen Künstler*innen aus verschiedenen Studiengebieten und von unterschiedlichen Standorten. So lud das Festival auch in diesem Jahr regionale und nationale Beiträge ein, u. a. aus Gießen, Offenbach, Braunschweig, Berlin, Kassel, Leipzig und Münster. Darüber hinaus waren auch internationale Künstler*innen aus Brasilien, Norwegen und Österreich im Programm vertreten.

    Mehr zum Programm hier.

    Die hFMA unterstützte erneut die studentische Initiative von Student*innen der Angewandten Theaterwissenschaft der JLU Gießen und der HfG Offenbach.

    Mit seinem dreitägigen Programm um Film und Bewegtbild bringt das Hungry Eyes Festival Film einmal im Jahr Interessierte und Kunstliebhaber*innen zusammen, die gemeinsam bei sommerlichem Festival-Ambiente und extravaganten selfmade-Popcorn-Kreationen experimentelle Kurz- und Trashfilme, einzigartige Performances und interaktive Installationen genießen.

    "Viele vom Organisationsteam kommen aus dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft, in dem wir uns nicht nur mit der Kunstproduktion und -rezeption für Bühne und Raum, sondern zusätzlich mit ihrer kritischen Befragung beschäftigen. Auch für die Filmformate interessiert uns deshalb nicht nur das Schauen. Uns geht es genauso um ein Sprechen über Filmmaterial, Video und weitere Bildmedien. Die Podiumsdiskussion und Künstler*innengespräche sind demnach wesentliche Bestandteile unseres Festivals“, kommentierte Lisa Schettel, eine der Organisatorinnen.

    kunstrasen giessen e. V. ist der Veranstalter, das Kernteam um Martin Bien, Elena Giffel, Herbert Graf, Amélie Haller, Asja Mahgoub, Ann-Kathrin Mahlow, Lisa Schettel, Nora Schneider, Nikolas Stäudte und Dennis Vetter boten dem vereinsamenden 'Binge-Watching' kräftig die Stirn. 


    Das Hungry Eyes Festival fand vom 13. - 15.07.2018 statt.

    Festivalzentrum
    Alte Universitätsbibliothek
    Bismarckstraße 37
    35390 Gießen

    Kontakt: hungry.eyes.festival@gmx.de
    kunstrasen giessen e. V.
    Bismarckstraße 45
    35390 Gießen