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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Global Game Jam 2024

    Wie jedes Jahr wurde am Mediencampus in Dieburg der Hochschule Darmstadt ein spannender und angenehmer Global Game Jam geboten: vom 26. bis 28. Januar 2024

    The Global Game Jam® (GGJ®) is the world’s largest game creation event taking place in physical locations across the globe. Think of it as a 48 hour hackathon focused on game development around a theme. GGJ’s mission is to stimulate...

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    Wie jedes Jahr wurde am Mediencampus in Dieburg der Hochschule Darmstadt ein spannender und angenehmer Global Game Jam geboten: vom 26. bis 28. Januar 2024

    Hier ein kleiner Überblick, was auf der größten Jamsite Deutschlands geboten wurde:
    • GGJ Keynote and Theme Reveal (if you haven’t indulged in spoilers yet)
    • Social gathering and traditional excessive pizza consumption (may or may not include pineapples)
    • Ideation Session (on a full stomach) und team building
    • Workspaces in several PC labs including professional game development software (e.g. Unity3D, UnrealEngine5, CryEngine, Maya, Blender, Zbrush, Adobe Creative Suite, Houdini, etc.)
    • Late Night Jam Session for Game Sounds and Music (feel free to bring your own instruments)Recording Studio and Mixing Software to provide your games with the certain umph
    • Sleeping spaces (#thefloorisnotcomfy)
    • Breakfast (bananas, apples, cereal, snacks and coffee …. lots of coffee. Or tea. Whatever floats your boat. We don’t judge.)

    The Global Game Jam® (GGJ®) is the world’s largest game creation event taking place in physical locations across the globe. Think of it as a 48 hour hackathon focused on game development around a theme. GGJ’s mission is to stimulate innovation, experimentation, and collaboration in games. The annual event begins on a Friday afternoon in January and kicks off with video keynotes and advice from leaders in the game development industry. 


    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Film & Media Meetup 2024

    Du willst zum Film? Suchst ein Praktikum? Oder benötigst Unterstützung?

    Egal, was du brauchst: Du findest es beim FILM & MEDIA MEETUP.
    Wir bieten dir Starthilfe:
    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.
    Das FILM &...

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    Du willst zum Film? Suchst ein Praktikum? Oder benötigst Unterstützung?

    Egal, was du brauchst: Du findest es beim FILM & MEDIA MEETUP.

    Wir bieten dir Starthilfe:

    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.

    Das FILM & MEDIA MEETUP ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen - egal ob Studierende, Absolvent*innen oder Interessierte.


    Neugierig geworden? Dann komm vorbei:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt.

    Den Zugangslink* gibt's nach der Anmeldung über Eventbrite - schau hierfür auf die einzelnen Termine!

    Seit dem Film & Media Meetup #11 gibt es an ausgewählten Terminen die Möglichkeit, sich vorab für Projektvorstellungen anzumelden.

    Film & Media Meetup goes LIVE!

    Am 19.04. fand das Film & Media Meetup wieder in Präsenz auf dem LICHTER Filmfest statt.

    Am 31.05. findet das Film & Media Meetup wieder in Präsenz auf der Seriale statt. Anmeldung ab sofort möglich!

    Wir freuen uns auf dich:


    *Hinweis:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet online über HyHyve statt. Eine Anmeldung bei HyHyve ist nicht nötig.

    Um am Meetup teilzunehmen, benötigst du einen Browser mit Internetzugang, eine Kamera, ein Mikrofon und Kopfhörer.

    Film & Media Meetup 2024

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt.

    Den Zugangslink gibt's nach der Anmeldung über Eventbrite - schau hierfür auf die einzelnen Termine!
    Infos zu den Projektvorstellungen gibt es ebenfalls auf den einzelnen Terminseiten.
    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:
    Filmhaus Frankfurt:
    Film- und Kinobüro Hessen:
    Hessen Film...

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    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt.

    Den Zugangslink gibt's nach der Anmeldung über Eventbrite - schau hierfür auf die einzelnen Termine!

    Infos zu den Projektvorstellungen gibt es ebenfalls auf den einzelnen Terminseiten.


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg (Kulturberatung Hessen)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Leitung der Geschäftsstelle)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Hessen Film & Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Niklas Nissen (Förderreferent Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Lara Nahrwold (kommiss. Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Petuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Neopol Film)

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Musik für Stummfilme 2024

    Zum 13. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

    Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten von Musikstudierenden...

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    Zum 13. Mal unterstützt die hFMA das Erfolgsprojekt "Musik für Stummfilme". Das 2021 mit dem Hessischen Lehrpreis ausgezeichnete und von der hFMA zu wesentlichen Teilen geförderte Projekt ist seit 2011 eine Lehrveranstaltung mit öffentlichen Veranstaltungen.

    Das Konzept ist einfach und überzeugend: Kurzfilme aus den Hochschulen des hFMA-Netzwerkes erhalten von Musikstudierenden der HfMDK eine neu komponierte oder improvisierte Musik, und werden in öffentlichen Live-Konzerten vor Publikum auch von den Komponist*innen dirigiert.

    In diesem Jahr sucht das Projekt wieder eure Filme:

    Frist verlängert:

    Einreichen könnt ihr bis zum 31.03. Alle Informationen zur Teilnahme und den gesuchten Kurzfilmen findet ihr unter dem Reiter "TEILNAHME INFOS".

    Die Filmeinreichung ist für alle, die im hFMA-Netzwerk studieren, möglich. Besonders die vier filmschaffenden Hochschulen des hFMA-Netzwerkes (DarmstadtKasselOffenbachWiesbaden) sind dazu eingeladen Filme einzureichen. 


    Einen weiteren wichtigen Teil bei diesem hochschulübergreifenden Kooperationsprojekt übernehmen Studierende der Hochschule Darmstadt aus dem Studiengang: Sound and Music Production. Sie lernen an diesem Projekt Konzertaufnahmen und -mischungen anzufertigen, die sie dann Anfang 2025 den Filmer*innen und Komponist*innen/Improvisator*innen zur Verfügung stellen. 


    Die Konzerttermine 2024

    finden am 18. und 19. November im Kleinen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

    Die Kammerphilharmonie Frankfurt trägt auch in diesem Jahr zur professionellen Umsetzung bei.

    Musik für Stummfilme 2024

    Wir suchen Deinen Film für das Projekt Musik für Stummfilme. Dein Kurzfilm wird neu vertont von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).
    Du hast einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten, Produktionsjahr egal) gedreht? Filmmusik dazu würde Dein Werk perfekt ergänzen – oder dein Film funktioniert auch ohne Musik? Dich interessieren musikalische...

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    Wir suchen Deinen Film für das Projekt Musik für Stummfilme. Dein Kurzfilm wird neu vertont von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK).

    Du hast einen Kurzfilm (zwischen 2 und 9 Minuten, Produktionsjahr egal) gedreht? Filmmusik dazu würde Dein Werk perfekt ergänzen – oder dein Film funktioniert auch ohne Musik? Dich interessieren musikalische Kompositionen, die extra für deinen Film erstellt werden? 

    Dann reiche bis zum 31. März deinen Kurzfilm ein und tausche Dich mit Komponist*innen der @hfmdk.frankfurt  über Euer gemeinsames Kunstwerk aus 🎻. 

    Im November werden Film und Musik im Rahmen des Großprojekts Musik für Stummfilme dann in drei Konzerten live mit professionellem Orchester aufgeführt. Studierende aus dem h-da-Studiengang „Sound and Music Production“ fertigen dazu Konzertaufnahmen- und Mischungen an, die den Filmemacher*innen Anfang 2025 zur Verfügung gestellt werden. 🎥   

    Dies ist eine Kooperation zwischen @hfmdk.frankfurt und @hochschuledarmstadt. Du erhältst am Ende des Projekts deinen Film mit neu komponierter, professionell abgemischter Musik, angefertigt von den Studierenden des Studiengangs "Sound and Musicproduction".

    Nachfragen und Einreichungen bis zum 31.03.2024 bitte an die Wissenschaftliche Hilfskraft Eins Lee: einsleehfmdk@gmail.com

    Critical Barbra

    Die internationale Tagung "Critical Barbra", die vom 14.-17.12. im DFF Filmmuseum, jüdischem Museum und Goethe-Universität stattfand, verband wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Leben und Werk der Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Aktivistin Barbra Streisand mit Filmprogrammen und Performance-Elementen und richtete sich an Film-, Medien- und Musik-Studierende und an ein...

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    Die internationale Tagung "Critical Barbra", die vom 14.-17.12. im DFF Filmmuseum, jüdischem Museum und Goethe-Universität stattfand, verband wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Leben und Werk der Sängerin, Schauspielerin, Regisseurin, Autorin und Aktivistin Barbra Streisand mit Filmprogrammen und Performance-Elementen und richtete sich an Film-, Medien- und Musik-Studierende und an ein breites kulturinteressiertes Publikum. 

    "Critical Barbra" setzte sich in Performances und Vorträgen und Diskussionen von und mit namhaften Spezialist*innen mit den vielen Facetten dieser Medien und Gattungen übergreifend erfolgreichen Künstlerin auseinander. Die Veranstaltung leistete auch einen Beitrag zur Debatte um Antisemitismus in der Kunst und verwies auf die Rolle Frankfurts als Zentrum jüdischer Kultur und Geburtsort der Filmwissenschaft in Deutschland.

    Anlässlich der Eröffnung der Tagung führte am 14. Dezember die US-amerikanische Regisseurin Cheryl Dunye, unter anderem bekannt für ihr Werk THE WATERMELON WOMAN (1996), im Kino des DFF in William Wylers FUNNY GIRL ein.

    Die Veranstaltung stand allen Studierenden der hFMA kostenlos zur Teilnahme offen. Im Rahmen und im Zusammenhang mit der Veranstaltung konnten überdies Teilnahme und Leistungsscheine erworben werden.


    Barbra Streisand, geboren 1942 in Brooklyn, gilt mit ihrer Mezzosopranstimme mit einem Umfang von mehr als drei Oktaven und einzigartigen Techniken als eine der begabtesten und vielseitigsten Sängerinnen und Entertainerinnen der zweiten Jahrhunderthälfte. Schon in ihren frühen 20ern zum Star geworden, ist Streisand eine der wenigen Künstler*innen, die sowohl als Sängerin wie als Schauspielerin und Tänzerin über Jahrzehnte erfolgreich war.

    Nach ihrem frühen Erfolg als Sängerin stieg sie in den 1960er und 1970er Jahren zum Filmstar auf und war als Regisseurin eigener Filme seit den 1980ern für mehr als zwei Jahrzehnte die wohl mächtigste Frau in der US-amerikanischen Film- und Unterhaltungsindustrie.

     Sie ist aber auch in einem anderen Sinn bedeutend: Streisand war der erste erkennbar jüdische Weltstar und unterschied sich damit von ihren Vorgängern im US-Showgeschäft, die ihre Herkunft immer zu vertuschen versucht hatten.

    Hessischer Hochschulfilmtag 2023

    Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.
    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung...

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    Bereits zum 14. Mal fand der Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) am 16.11.2023 während des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

    Organisiert von Studierenden der Kunsthochschule Kassel mit Unterstützung der hFMA bot der HHFT eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Zu sehen waren Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm von Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden.

    Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich: Anmeldeformular


    Vom 01.-24.07.2023 konnten Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries.


    Bis zum 15.08.2023 konnten sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.


    Auch in diesem Jahr konnten zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

    Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023

    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen
    Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander....

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    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen

    Filmmärkte sind exklusive Räume in der Welt der Filmfestivals, von denen junge Film- und Medienschaffende am Anfang ihrer professionellen Laufbahn kaum eine Vorstellung haben. Unter anderem treffen dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher*innen und Filmförderungen aufeinander. Projekte werden präsentiert, gepitcht und gehandelt. Es ist der Ort, an dem sich die industrielle Seite der Branche kumuliert.

    Kenntnisse über Filmmärkte und Festivals scheinen ein blinder Fleck zu sein, den es zu beleuchten gilt – im Hinblick auf die Relevanz für die eigene Arbeit. Denn spätestens zum Ende eines film- und medienbezogenen Studiums entsteht die Frage, wie sich mit den eigenen Werken oder Fähigkeiten auch Geld verdienen lässt. Dies im Zusammenhang mit der Bedeutung von Filmmärkten zu reflektieren, war der Anspruch von Profis Plaudern Praxis XV.

    Die Veranstaltung öffnete Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival und ordnete dessen Potenziale ein. Referent*innen aus verschiedenen Bereichen gaben ihre ganz eigenen Einschätzungen dazu , was sich auf einem Filmmarkt abspielt, wie er funktioniert, für wen und ab wann sich eine Teilnahme lohnt und welche Formen der Partizipation möglich sind. 


    Profis Plaudern Praxis XV fand als Hybrid-Veranstaltung statt:

    Vor Ort:

    • Am Veranstaltungstag eröffneten vier Kurzvorträge unterschiedliche Perspektiven auf die diesjährige Thematik.
    • In einer moderierten Podiumsdiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort wurde auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

    Online:

    • Voraufgezeichnete Interviews waren vorab bei DokfestChannels online verfügbar und können ab dem 1.11. kostenlos gesichtet werden. 
    • Ein Teil der Beratungsgespräche fand online statt

    Vortragsreferent*innen und Expert*innen für Einzelgespräche:

    Jutta Wille / AG Kurzfilm

    Jutta Wille war Aufnahme- und Produktionsleiterin für diverse Filmproduktionen. Bei der AG Kurzfilm startete sie 2003 als Projektkoordinatorin (u.a. Kurzfilmkatalog German Short Films; Filmmärkte in Clermont-Ferrand und Annecy) und ist seit 2013 Geschäftsführerin. Außerdem ist sie regelmäßig Mitglied in verschiedenen Festivaljurys und Auswahlkommissionen und seit 2002 auch für das Filmfest Dresden tätig.
    Die AG Kurzfilm ist die bundesweite Interessenvertretung für den deutschen Kurzfilm. Mitglieder dieses Dachverbandes sind Filmfestivals, Film- und Kunsthochschulen, Kurzfilmverleiher sowie Institutionen der Film- und Kinobranche. Ziel ist es, die öffentliche Wahrnehmung deutscher Kurzfilme im In- und Ausland sowie die Bedingungen für den Kurzfilm im Hinblick auf Produktion und Auswertung zu verbessern. Der Bundesverband versteht sich als Servicestelle für Filmemacher*innen und Produzent*innen von Kurzfilmen sowie für Kultur- und Filmwirtschaft, Kinos und Filmfestivals und die Politik.
    Für Kurze machen wir uns lang!
    Wir betrachten Kurzfilm als eigenständiges und innovatives Medium, als künstlerische Ausdrucksform und Experimentierfeld auch für etablierte Filmemacher*innen. Im Vortrag ging es u.a. um folgende Fragen: Wie kann die AG Kurzfilm Filmemacher*innen unterstützen? Wie kann man seine Festivaleinreichungen organisieren?

    Dascha Petuchow / Plotlessfilm

    Dascha Petuchow absolvierte ihr Studium im Bereich Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Seit ihrem Abschluss ist sie vielfältig in der hessischen Filmszene involviert. 2021 war sie Mitgründerin der Produktionsfirma Plotlessfilm in Wiesbaden.
    Als junge hessische Produktionsfirma legt Plotlessfilm den Fokus auf die Schnittstelle zwischen unterhaltendem Genre-Film und künstlerischem Arthouse. Als selbstbestimmte Plattform bieten wir eine Anlaufstelle für die Entwicklung und Produktion von anspruchsvollen Dokumentar- und Spielfilmen sowie Serienformaten. Mit der Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung entwickeln und produzieren wir Schritt für Schritt Geschichten in und aus Hessen heraus.
    Kurze Filme, große Chancen: Festivalstrategien und Verwertungsmöglichkeiten
    Der Kurzfilm ist fertig. Und nun? Ob als Sprungbrett für größere filmische Projekte oder als Würdigung des Kurzfilmes als eigenständige Kunstform: Es führt kein Weg an Filmfestivals vorbei. Doch davon gibt es Tausende und jeder Kurzfilm benötigt eine individuelle Einreichungsstrategie. Wie entwickelt man diese und was geschieht nach der Festivallaufbahn? Aus ihrer Doppelperspektive als Filmschaffende und Produzentin kreiste Dascha Petuchow auf die wichtigsten Aspekte ein.

    Johanna Dathe / European Film Market

    Als Sales Managerin beim European Film Market (EFM) berät Johanna Dathe internationale Aussteller hinsichtlich der Stand- und Vertragsgestaltung sowie zu Akkreditierungsfragen. Jedes Jahr bietet sie zudem als praktischen Einblick Führungen für Film- und Medienstudierende über den EFM an. Darüber hinaus arbeitete sie mehrere Jahre in der Filmproduktion.
    Der European Film Market (EFM) ist einer der drei bedeutendsten Treffpunkte der internationalen Film- und Medienindustrie. Seine Nähe zur Berlinale als Publikumsfestival, sowie seine Position im Herzen Berlins lebendiger Wirtschaft sind wichtige Charakteristika des EFM. Dennoch ist er mehr als nur ein agiler Marktplatz für den Handel von filmischen und audiovisuellen Inhalten – er hat sich ebenfalls als Plattform für Innovation und Veränderung positioniert.
    Möglichkeiten der Vermarktung auf dem EFM
    Wie funktioniert der European Film Market und welche Möglichkeiten der Partizipation gibt es speziell im Hinblick auf Filmeinreichungen? Welche Vorteile bietet ein Messestand? Welche Teilnehmer*innengruppen liegen im Fokus? Diese und weitere Aspekte beleuchtete Johanna Dathe in ihrem Vortrag.

    Jakob Zapf / Neopol Film

    Mit Neopol Film produziert Jakob Zapf Filme und Serien in allen Genres und Formaten: TV und Kino, linear und online, dokumentarisch und fiktional. Sein Regie-Debüt „Eine Handvoll Wasser“ mit Jürgen Prochnow und Pegah Ferydoni lief weltweit und oft prämiert auf Festivals und kam 2021 in die deutschen Kinos.
    Neopol Film
    aus Frankfurt will die verrückte Normalität und die Zerbrechlichkeit von Mensch und Gesellschaft zeigen. Ihr Medium ist Film, ihr Weg sind Geschichten zum Lachen und Weinen. Geschichten überschreiten Grenzen und bergen die Kraft kollaborativer Arbeit. Daher entwickeln sie unabhängige Spielfilme, Serien und andere fiktionale Inhalte sowie eigenständige und serielle Dokumentarfilme im Schulterschluss mit internationalen Partnern.
    Was machen Filmmärkte eigentlich und wozu gibt es sie?
    Eine kleine Einführung in eine Welt hinter dem Film: Wie entstehen professionelle Projekte? Wie finden Filme ihr Publikum? Über diese Welt der Filmmärkte und speziellen Branchenbereiche auf Festivals wissen nur wenige Bescheid, auch im Film selbst. Sie dienen dem Verkauf, aber auch zur Anbahnung neuer Projekte. Besonders interessant sind sie für Vernetzung, Marktübersicht und Weiterbildung.


    Die Vorträge und Einzelgespräche richteten sich vorrangig an Studierende und Absolvent*innen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages, waren aber auch für andere Interessierte geöffnet.

    Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023 fand im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes (14.-26.11.2023) statt.


    Die Reihe Profis Plaudern Praxis wird seit 2010 als Kooperation des Kasseler Dokfests und der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für die Weiterbildung von Film- und Medienschaffenden. In Vorträgen und Workshops vermitteln Expert*innen fundiertes Praxiswissen und setzen sich mit neuen Entwicklungen in der Branche auseinander.

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    Lecture & Film: Die Filme von Satyajit Ray – Ein Auge für die Welt

    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen...

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    Satyajit Ray (1921-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen.

    In der umfangreichen Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner*innen dieses Werks in 16 Veranstaltungen der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Die Auftaktveranstaltung findet am 26.10.2023 um 20 Uhr mit der Lecture von Prof. Dr. Vinzenz Hediger (Filmwissenschaft Goethe Universität Frankfurt) zum Werk PATHER PANCHALI statt. 

    Alle Termine und Vorträge werden unten verlinkt.

    Mit Ausnahme des Auftaktvortrags am 26. Oktober finden alle Vorträge der Reihe in englischer Sprache und im Kino des DFF statt.

    Das vollständige Programm erscheint auf der Website https://satyajit-ray.de/


    Die Lecture & Film-Reihe wird organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe Universität Frankfurt und dem Deutschen Filminstitut & Filmmuseum in Zusammenarbeit mit ConTrust – Conflict and Trust in Political Life (https://contrust.uni-frankfurt.de).

    Kuratiert von Ritika Kaushik, Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax.

    Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, ConTrust, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen

    Termine:

    26.10.2023: Rays Weltkino: Zur Genealogie von PATHER PANCHALI

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und...

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    Die hFMA unterstützt das 37. Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk), das zum ersten Mal vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet wird. Das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium ist eine nicht institutionalisierte, fachwissenschaftliche Tagung, die seit 1988 jedes Jahr an einer anderen Universität und in einer anderen Stadt stattfindet. Das 37. ffk wird vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Studierende der hFMA-Hochschulen aufgepasst!

    Die Goethe-Universität Frankfurt lädt euch ein zum 37. Film- und Medienwissenschaftlichen Kolloquium (ffk).
    Vom 20. bis 22. März 2024 veranstalten Mitarbeiter*innen des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (TFM) in Kooperation mit Kolleg*innen der Philipps-Universität Marburg diese offene wissenschaftliche Plattform für aktuelle Forschungsthemen aus der Film-, Fernseh- und Medienkulturwissenschaft.

    Das FFK ist eine Veranstaltung von Nachwuchsforschenden für Nachwuchsforschende. Studierende, Promovierende und Postdocs sind eingeladen, ihre aktuellen Projekte (Abschlussarbeiten, Hausarbeiten, studentische Initiativen, Dissertationen, Habilitationen) vorzustellen und mit ihren Peers zu diskutieren.

    Alle studentischen Besucher*innen, die abseits des regulären Curriculums einen Einblick in film- und medienwissenschaftliche Forschung erhalten wollen oder sich für eine akademische Laufbahn interessieren, begrüßt das ffk sehr herzlich auf dem Kolloquium!

    Bis zum 30. November 2023 konnten Beiträge eingereicht werden.

    Ab sofort und bis zum 06. März könnt ihr euch zur Teilnahme anmelden. Alle Infos dazu hier.

    Das Programm findet ihr hier.



    Beim ffk werden aktuelle Forschungstendenzen des akademischen Mittelbaus ins Zentrum gestellt, die zur Weiterentwicklung film-, fernseh- und medienwissenschaftlicher Themenstellungen beitragen sollen. Insbesondere Master-Studierende, Promovierende und Post-Docs sind eingeladen, ihre Forschungsthemen und derzeitigen Projekte – wie Master- und Magisterarbeiten, Dissertationen, Drittmittel-Projekte, Post-Doc-Studien, Habilitationen etc. – zur Diskussion zu stellen. Das ffk bietet Raum für inhaltliche und formelle Experimente. Es wird Wert darauf gelegt, dass alle eingereichten Vorschläge auch in das Programm des Kolloquiums aufgenommen werden. 

    Das ffk ist offen für neue und bewährte Denk- und Arbeitsweisen und möchte auch diejenigen zur Einreichung einladen, die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und audiovisueller/multimedialer Kunst bewegen und/oder wissenschaftlich-künstlerisch bzw. künstlerisch-forschend arbeiten. Ergänzend zum fachlichen Austausch wird es ein niedrigschwelliges Rahmenprogramm geben, das Gelegenheiten bieten wird, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennenzulernen.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch- wissenschaftliche Beiträge

    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen Bindung und ist insbesondere offen für alternative Vortrags- formate. Folgende Formate können eingereicht werden:

    • Präsentationen (z.B. Einzelvorträge, Poster, Video-Essays, Performances, etc.)
    • Panels (bestehend aus mehreren Präsentationen z.B. zu einem übergreifenden Themenkomplex)
    • Werkstatt- und alternative kreative Austausch-Formate (z.B. Schreibwerkstattgespräche, Video-Essay-Besprechungen, Workshops, Lesekreise etc.)

    Einzelne Beiträge werden im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquiums, im Anschluss an das ffk 2024 veröffentlicht.

    Buntes Brett

    Um der offenen formalen Struktur des ffk 2024 möglichst schon im Vorfeld der Programmplanung nachzukommen, arbeitet die ffk#37 auch in diesem Jahr wieder mit einem digitalen, niedrigschwelligen Padlet als Forum, das bereits jetzt unter diesem Link zu finden ist. Dort können am Kolloquium Interessierte, die auf der Suche nach Mitveranstalter*innen für Workshops/Panels o.Ä. sind, während der Anmeldephase miteinander in Kontakt treten. Es ist ein ausdrückliches Angebot der Organisator*innen, dass sich über diese Plattformen kleinere Gruppen formieren, um einen Panel- oder Workshopvorschlag auszuarbeiten. Auf diese Weise soll die Vernetzung von bislang miteinander nicht bekannten Teilnehmer*innen gefördert wrden. Für Beitragende, die bis zur Anmeldefrist bereits über das Forum vernetzt, aber noch nicht zu einer konzisen Form ihres Beitrags gekommen sind, gilt deshalb eine verlängerte Anmeldefrist (siehe Teilnahme Infos).

    Downloads

    Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium

    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.
    Das Programm findet ihr hier.

    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein...

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    Für den Besuch des ffk könnt ihr euch unabhängig von der Teilnahmeform (mit oder ohne Vortrag) bis zum 06. März über diesen Link anmelden.

    Es wird keine Anmeldegebühr erhoben.

    Das Programm findet ihr hier.


    Einreichung (Frist: 30. November 2023)

    Unabhängig des Beitragsformats benötigen wir von euch die Angabe eurer persönlichen Daten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben.

    Je nach Teilnahmeform benötigen wir außerdem folgende Angaben:

    • Für einen Vortrag: eine Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie ein Abstract (Vortragstitel und
    kurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) Die Präsentationszeit beträgt 10–20 Minuten.
    • Für Panels: Nennung einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer Moderatorin oder eines
    Moderators, sowie ein Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Werkstatt- und alternative Formate: Nennung eines Titels sowie einer für den Workshop/das Format verant-
    wortlichen Ansprechperson, Angabe des gewünschten Zeitfensters (z. B. 80 Min.) sowie ein Abstract (kurze inhaltliche und ggf. organisatorische Beschreibung des Vorhabens, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Teilnehmende ohne Vortrag: keine weiteren Angaben erforderlich.

    Die Einreichungen und Beiträge können in deutscher und englischer Sprache erfolgen. Die Einreichungsfrist ist der 30. November 2023. Vorschläge für Präsentationen, Panels und Werkstatt-/alternative Austausch-Formate sind als Word-Datei bis zu diesem Termin an uns zu senden: ffk24.ffm@gmail.com. Panel- oder Werkstattinitiativen, die durch das Bunte Brett (Padlet) entstanden sind, können sich gerne mit Fragen, Anliegen und bzgl. einer eventuellen Verlängerung der Anmeldefrist an uns wenden.

    Unabhängig von der Einreichung können alle Interessierten sich ab Januar 2024 per Anmeldeformular anmelden. Dieses Anmeldeformular wird rechtzeitig über einschlägige Verteiler und Newsletter (GfM, NECS, H-Soz-Kult, usw.) verschickt.

    Alle Angemeldeten erhalten rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn per E-Mail weitere Informationen rund um das Kollo- quium sowie das detaillierte Programm. Die Übernachtung ist selbst zu organisieren. Hier kann sich über die „Wohnungsbörse“ vernetzt werden, die über das Padlet zugänglich ist.

    Inklusion und Familienfreundlichkeit

    Das ffk versteht sich als Plattform zur Vernetzung von Jungakademiker*innen in Film- und Medienwissenschaft. Es liegt uns als Orga-Team am Herzen, allen die Teilnahme so einfach wie möglich zu gestalten, ungeachtet von Handicaps und Lebensumständen. Wir denken, dass viel zu häufig wichtige Stimmen in der Wissenschaft nicht zu Wort kommen, weil Wissenschaftler*innen mit Behinderungen, chronischen Krankheiten, Care-Verpflichtungen etc. vor Hürden bei Vernetzungsmöglichkeiten stehen. Wir möchten diesen Tendenzen im Rahmen unserer Möglichkeiten als Orga-Team ent- gegenwirken. Deshalb bitten wir darum, uns im Zuge der Anmeldung wissen zu lassen, wie wir Euch bei der Teilnahme unterstützen und auf individuelle Bedarfe eingehen können.

    Covid-Konzept

    “Covid is here to stay” – so sehr wir uns freuen, das ffk 37 in Präsenz planen zu können, gehen wir dennoch davon aus, dass es auch im Frühjahr 2024 nötig sein wird, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Die konkreten Maßnahmen werden wir vorab per E-Mail bekanntgeben. Grundsätzlich folgen die Regelungen den zum Zeitpunkt der Tagung jeweils geltenden Bestimmungen der Goethe-Universität Frankfurt.

    Kontakt

    Weitere Rückfragen können gern an das Organisationsteam gerichtet werden: ffk24.ffm@gmail.com Ihr findet uns auch auf Facebook, Instagram & Twitter unter dem Hashtag #ffk37.

    Allgemeine Infos Teilnahme Infos

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann...

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    3D-Audio ist eine einzigartige Möglichkeit, Hörerfahrungen wie in einer realen Landschaft zu gestalten. Die Klänge können faszinierende taktile und plastische Qualitäten entwickeln und, autonom oder Fulldome-Filmsoundtrack, eine starke illusionäre Wirkung entfalten, bis hin zu Ansätzen einer „virtuellen Realität“.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt), Robin Wiemann (Hochschule Darmstadt)


    Neue Bewerbungsfrist: Donnerstag 19.10., 15:00 Uhr!

    Informationen zu Anmeldung und Teilnahme sowie Kurstermine siehe Reiter "Teilnahme Infos"


    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    In diesem Kurs werden wir Soundscape-Narrative in 3D-Audio entwickeln, die hin zu Fulldome-Filmen entwickelt werden können. Wir orientieren uns dabei am Genre der Soundscape-Komposition. In einem solchen Kontext sind wir gehalten, sorgfältig mit Klang umzugehen, jenseits von Mainstream-Routinen, und unsere eigenen Hörgewohnheiten in Alltag, Kunst und Medien zu hinterfragen. Das wird eine Reihe von ungewöhnlichen klanglichen und dramaturgischen Konzepten eröffnen, die auch Konsequenzen für die visuelle filmische Arbeit haben.

    Der Kurs vermittelt und diskutiert auditive Konzepte und Technologien (namentlich, aber nicht nur, in Spatial Sound), die dramaturgische Arbeit mit Umweltklängen (Soundscapes), künstlerische Strategien von Soundscape-Kompositionen und gibt – last but not least – eine Einführung in die 3D-Audio-Produktion. In diesem Rahmen werden wir uns auch mit dem Thema der Akustischen Ökologie und der Nachhaltigkeit des Zuhörens beschäftigen. Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Unsere Arbeitsmethodik ist teambasiert. Im Team können Teilnehmer*innen ihre Rolle wählen, z.B. als Autor*in/Komponist*in, Regisseur*in, Dramaturg*in, Techniker*in, Produktionsassistent*in oder Manager*in. Sie sind in diesem Kurs auch willkommen, wenn Sie noch keine substanzielle Erfahrung mit Audioproduktionen haben.

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.

    Es ist geplant, unsere Produktionen öffentlich zu präsentieren, z.B. im ZKM in Karlsruhe und/oder auf dem Fulldome-Festival in Jena, wo wir die Arbeiten der Studierenden zum Fulldome-Filmwettbewerb einreichen werden. Die Exkursion zum Festival ist Teil des Sommerkurses.


    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Digital Landscapes - Digital Soundscapes. Dramaturgien für Fulldome Media und 3D-Audio, Teil 1: Klanglandschaften und plastische Arbeit mit Sound

    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

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    Falls Sie an der Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens Do, 19.10.23, 15.00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.
    Die Auftaktlehrveranstaltung findet am Fr, 20.10.23, 11.00 – ca. 18.00 Uhr statt.

    Diese Lehrveranstaltung ist der erste Teil eines zweisemestrigen Workshop-Projekts, in welchem wir Fulldome-Filme (Filme in der 360°-Kuppel) und - in diesem Semester - 3D-Audio-Soundtracks* entwickeln werden. Diese sollen als Ausgangspunkt dienen für Fulldome-Filme, die wir dann im SoSe 2024 gestalten werden.
    Der Kurs in diesem Wintersemester kann auch unabhängig von einer Teilnahme im SoSe 24 besucht werden.

    Die Veranstaltung folgt explizit einem transkulturellen Selbstverständnis und wird in leicht verständlichem Englisch gehalten. 

    Bitte beachten Sie, dass wir von allen Teilnehmenden erwarten, dass sie an den angegebenen Tagen und Zeiten anwesend sind. Es wird auch Phasen geben, in denen Sie selbständig mit Ihrer Zeit umgehen können und Gruppencoachings nach Absprache erfolgen. Einzelheiten werden in der ersten Sitzung erläutert.


    Kurstermine im Wintersemester:

    • Fri, 20.10.23, 11-18 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung in den Kurs und seine gestalterischen, dramaturgischen und technischen Grundlagen
    • Sun, 5.11.23, 13-17 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Einführung ins Field Recording und Erstellung von Soundscape-Aufnahmen
    • Fri, 15.12.23, 10-18 Uhr (ZKM Karlsruhe): 3D-Audio Production, erste Einführung (weitere in Gruppen folgen im Verlauf des Semesters)
    • Sat, 27.1.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Erste Präsentation der Stereo-Versionen. Danach: Gruppen beginnen mit ihren 3D-Audio-Produktionen, angeleitet von Tutoren.
    • Februar/März 24 (H_da/ Campus Dieburg + online): Gruppencoachings und Präsentationen nach Absprache
    • Tue, 26.3.24, 11-14 Uhr (H_da/ Campus Dieburg): Abschluss-Präsentation der 3D-Audio-Soundtracks - Kursende

    Einführende Literatur:
    Sabine Breitsameter (2018), Immersion and Beyond: A critical approach to understanding the aesthetic potential of 3D audio, in: INTERNATIONAL JOURNAL ON STEREO & IMMERSIVE MEDIA Vol. 2. Issue No. 1, p 22-32.
    Milena Droumeva (2005), Understanding immersive Audio: A historical and socio-cultural exploration of auditory displays, in: Proceedings of ICAD 05-Eleventh Meeting of the International Conference on Auditory Display, Limerick, Ireland, July 6-9.

    Kracauer Lectures Sommersemester 2023


    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigt die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Reihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.


    1. Termin
    Pooja Rangan (Amherst College): "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"

    27. Juni, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.

    2. Termin
    Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin): "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"

    4. Juli, 18 Uhr
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01

    Weitere Informationen zum Vortrag hier.