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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • Projekte

    4. Hessischer Hochschulfilmtag

    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag bot am Donnerstag, den 14.11.2013 von 10:30 - 18:30 Uhr ein Screening und Pitching, bei dem die besten  Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme und Projekte aus den Hochschulen Offenbach, Darmstadt, RheinMain und Kassel präsentiert wurden. 
    Studierende stellten ihre Filmprojekte persönlich vor und pitchten ihre neuesten Projekte und Ideen – in diesem...

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    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag bot am Donnerstag, den 14.11.2013 von 10:30 - 18:30 Uhr ein Screening und Pitching, bei dem die besten  Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme und Projekte aus den Hochschulen Offenbach, Darmstadt, RheinMain und Kassel präsentiert wurden. 

    Studierende stellten ihre Filmprojekte persönlich vor und pitchten ihre neuesten Projekte und Ideen – in diesem Jahr auch erstmals aus dem Bereich Crossmedia. Ziel des HHFT ist, Kontakte zur deutschen Film- und Fernsehbranche aufzubauen und zu pflegen. Hierzu werden gezielt Redakteure, Produzenten, Festivalleiter und Vertriebspartner eingeladen. Der HHFT setzt damit Impulse für künftige Kooperationen bei Diplom- und Debütfilmen hessischer Studierender. 

    Der 4. Hessische Hochschulfilmtag wurde wie in den vergangenen Jahren im Rahmen des 30. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie ausgerichtet.

    Der HHFT ist eine nicht öffentliche Veranstaltung für geladene Fachbesucher und Akkreditierte.

    Ort: Bali-Kino, Kulturbahnhof Kassel, Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel. 

    Programmablauf

    • 10:30 - 11:00 Uhr
 -- Begrüßung und Vorstellung der Hochschulen
    • 11:00 - 12:15 Uhr
 -- Dokumentarfilme
    • 12:15 - 13:30 Uhr 
-- Pitching
    • 13:30 - 14:30 Uhr
 -- Mittagspause
    • 14:30 - 15:10 Uhr
 -- Trickfilme
    • 15:10 - 18:30 Uhr
 -- Spielfilme
    • 18:30 - 23:00 Uhr
 -- Abendveranstaltung

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    PITCH YOUR FUTURE 2013

    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.
    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe
    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles,...

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    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.

    ES PITCHtEN:

    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe

    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles, Daniel Frerix

    von der Hochschule RheinMain: Carlos Zapf

    von der Kunsthochschule Kassel: Moritz Becherer, Paul Mayer, Hendrik Schmitt

    von der Fachhochschule Mainz:  Timo Dicke, Andreas Gartz

    Im Rahmen eines dreitägigen Intensiv-Workshops (Montag 18. bis Mittwoch 20. März 2013, jeweils 10-18 Uhr) lehrte Trainerin Sibylle Kurz die 12 Teilnehmer die Techniken des professionellen Pitchens, sprich: sich und seine Ziele in kürzester Zeit auf den Punkt gebracht zu präsentieren.

    Wenige Tage später präsentierten die 12 Studierenden im Rahmen des LICHTER FILMFEST (19.03 - 24.03.13) am Freitag, den 22.03.13 zwischen 11:30-13:30 Uhr in Kurzvorträgen ihre Projekte vor eingeladenen Vertretern aus der Medienbranche. Anschließend gab es einen kleinen Empfang.

    Der öffentliche Pitch fand im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt statt (Schaumainkai 41/60596 Frankfurt am Main).

    Die Moderation hatte Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin hFMA).

    Master-Inszenierung “Die Kleine Freiheit – vielleicht”

    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 
    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o
    Homepage: die-kleine-freiheit.de
    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes,...

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    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 

    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o

    Homepage: die-kleine-freiheit.de



    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes, intermediales Projekt aus dem Institut der Angewandten Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Uni Gießen. Das Projekt wird betreut von Prof. Björn Mehlig.

    Es geht darum, verschiedene Formate der Populärkultur auf ihre Möglichkeiten und Grenzen der Formulierung von Kritik zu überprüfen und mit diesen ästhetischen Strategien ein neues Bühnenformat zu entwickeln. Dabei spielen Radio, TV-Entertainment, politisches Kabarett und theatrale Kleinkunst die Hauptrolle.

    "Wenigstens genauso alt wie das große Theater mit den bekannten Vertretern aus 2000 Jahren ist die kleine theatrale Form. Einzelne Nummern, die in loser Folge Effekte, Pointen und Melancholien produzieren. Das Spektrum reicht weit: vom Kabarett zur Pantomime, von der Zauberei zur Jonglage, von der Lesung zum Chanson. Und meist verbrüdert sich der Eine oder das Duo auf der Bühne mit dem Publikum zur Gemeinschaft. Man ist sich einig – und hat Spaß dabei. 

    Wir eignen uns die Kniffe, Tricks und Herangehensweisen der Kleinkunst an, um aus ihnen etwas Neues zu machen. „Die kleine Freiheit – vielleicht“ ist kein Kabarett‐ oder Comedy‐Abend, sie ist aber auch kein klassisches Bühnenstück.

    Bei all unseren Aktionen, Texten und musikalischen Ergüssen geht es keinesfalls darum, die Kleinkunst abzutun. Wir glauben, dass sich an diesem Bühnenformat etwas zeigt, das viel mit uns und unserer Gegenwart zu tun hat. Es sind Fragen nach der Möglichkeit und Gestalt von kritischer Kunst, Fragen nach dem stoischen oder gar blindwütigen Weitermachen trotz fehlender Legitimationen bis ans Ende aller Tage und nicht zuletzt Fragen nach einer spannenden zeitgenössischen Theaterästhetik.

    Sollten wir falsch liegen, sollte es wenigstens großen Spaß machen." (Quelle: Ankündigungstext Jan. 2013)

    Künstlerisches Kernteam: Falk Rößler, Stephan Dorn (MA-Studenten ATW), Michaela Stolte (Studentin TFM Goethe Uni, Frankfurt)


    Personen

    Musik für Stummfilme 2013

    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- undMedien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderteFilmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen.Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und...

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    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- und Medien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen. Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

    Das Ergebnis des Projektes war ein großer Erfolg und ließ sich hören und sehen:

    Die Dokumentation von Justin Peach kann hier angesehen werden.

    PROJEKTBESCHREIBUNG

    Studierende der hFMA-Mitgliederhochschulen waren aufgerufen, eigene Kurzfilme einzureichen, um so eine Filmmusik zu erhalten – komponiert oder improvisiert von Musikstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Als filmischer und konzertanter Höhepunkt wurden die neu vertonten Filme dann im November 2013 in Frankfurt öffentlich aufgeführt und gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt für DVD produziert.

    13 zeitgenössische Kurzfilme aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen wurden bis zum November von 18 KomponistInnen vertont und dann von dem Orchester der Kammerphilharmonie Frankfurt am 23. und 24. November in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt live aufgeführt!


    FilmemacherInnen: 

    • Katja Baumann (HfG Offenbach)
    • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
    • Katharina Berger (JLU Gießen) 
    • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
    • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
    • Hyunsin Liv Kim (JLU Gießen)
    • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
    • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Laetitia Taubner ( Hochschule RheinMain)
    • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel) 

    KomponistInnen:

    • Laura Bastian
    • Ana Batistic
    • Jakob Fritz 
    • Yongrib Kim
    • Ziyuan Guo
    • Sina Sadeghpour
    • Elias Schomers
    • Michaele Schoeler
    • Andre Wahl
    • Florian Wöber
    • Ignacio Zudaire
    • Maxime Schulze
    • Rouven Hoffmann
    • Franziska Bank
    • Marie-Louise Jurgeleit
    • Johannes Mayer
    • Corinna Meyer

    Hessen Talents 2013 auf der Berlinale

    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.
    Hochschule Darmstadt
    Hochschule...

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    Auch im fünften Jahr ihres Bestehens brachte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) wieder den akademischen Nachwuchs Hessens auf die Berlinale. Unter dem bewährten Label HESSEN TALENTS wurden im Europäischen Filmmarkt der 63.Berlinale 18 ausgewählte Abschlußfilme und Semesterproduktionen - Kurzfilme und Trailer - aus den hessischen Hochschulen gezeigt.

    DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2013 IM EINZELNEN:


    Hochschule Darmstadt

    • WHERE THEY UNDERSTAND ME von Emma Spelman, Irem Kurt, Christian Molz,
    • BOX von Timo Fecher, Sarina Ehmann, Kai Götz, Sascha Lukas, Stefan Gutsch.
    • ELAPSED von Team Tandem.
    • NADJA UND LARA von Sinje Köhler, ausgezeichnet mit dem hessischen Hochschulfilmpreis 2012

    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    • DER RABE von Carolin Schramm 
    • SCHWEIN GEHABT von Nikolas Biegel
    • ZIRKL von Claudio Como, Michael Mladek

    Kunsthochschule Kassel

    • SECHSTER SINN, DRITTES AUGE, ZWEITES GESICHT von Jan Riesenbeck
    • FERNGESTEUERT von Hendrik Maximilian Schmitt
    • SALZWASSER von Matthias Krumrey
    • IKI - BIS BALD von Florian Maubach
    • HAPPY LIFE von Sun&Egg

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    • ALTES HAUS FRISS MICH AUF von Sabrina Winter
    • AM ENDE VOR DEM ANFANG von Matthias Winckelmann
    • WÄCHTER von Daniel Jude
    • MUTTER NATUR von André Kirchner
    • PIECES OF VENUS von Daniel Frerix
    • FRÄULEIN BORK DENKT ÜBERS STERBEN NACH von Hanna Bork

    Die Kino-Vorführung der HESSEN TALENTS 2013 fand im Europäischen Filmmarkt am Mittwoch, 13. Februar von 15 -17 Uhr im CinemaxX 17 (Untergeschoß, Voxstraße / Berlin) vor Fachpublikum statt.

    Die hFMA-Netzreporter begleiteten erstmals einige der HESSEN TALENTS bei ihrem Festivalbesuch und verarbeiteten die filmischen Impressionen zu Pilotbeiträgen für ein neues TV-Magazin-Konzept.

    Der Trailer für die HESSEN TALENTS 2013 findet sich mit fotografischen Impressionen in der Galerie und direkt bei youtube.

    Global Game Jam

    Vom 25.-27. Januar 2013 lud der Studiengang Digital Media Schwerpunkt Game gemeinsam mit der hessischen Film und Medienakademie ein zum Global Game Jam. "Gejammt" wurde 48 Stunden lang auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt.
    Der Global Game Jam fand in diesem Jahr zum ersten Mal mit rund 20 Spielentwicklungs-Interessierten am Mediencampus in Dieburg statt. Veranstaltet wurde er...

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    Vom 25.-27. Januar 2013 lud der Studiengang Digital Media Schwerpunkt Game gemeinsam mit der hessischen Film und Medienakademie ein zum Global Game Jam. "Gejammt" wurde 48 Stunden lang auf dem Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt.

    Der Global Game Jam fand in diesem Jahr zum ersten Mal mit rund 20 Spielentwicklungs-Interessierten am Mediencampus in Dieburg statt. Veranstaltet wurde er von Studierenden des Studiengangs Digital Media, Schwerpunkt Game, in Zusammenarbeit mit der hFMA. Rund 16.000 Spielbegeisterte aus 63 Ländern sollen in diesem Jahr am Workshop-Marathon teilgenommen haben. Ins Leben gerufen wurde der Global Game Jam 2008 von der International Game Developers Association (IGDA) 


    Die im Global Game Jam entwickelten Spiele können auf der Website des Global Game Jams nachgespielt werden. 

    Der Artikel des Darmstädter Echos über den Global Game Jam kann online hier gelesen werden. 


    Das Wort zum Jam

    Bevor der eigentliche Workshop am Freitag losging, richtete sich Jan Müller-Michaelis, Mitgründer von Daedalic Entertainment, mit seiner Keynote über Dramaturgie und Storytelling in Spielen an die Game-Interessierten. Bekannt für seine Point&Click-Adventures wurde der professionelle Spieldesigner mehrfach beim Deutschen Game Entwickler Award ausgezeichnet. Nicht zuletzt für „Chaos of Deponia“, den zweiten Teil seiner Deponia-Trilogie. Es gebe zwei Sorten von Spielen: Spiele, die durch eine Geschichte „aufgehübscht“ werden und Spiele, die eine Geschichte „interaktiv erlebbar“ machen, so Müller-Michaelis. Er habe sich der zweiten Art von Spielen verschrieben. Erst wenn Spiele durch interaktive Elemente einen Mehrwert zum Medium Film böten, hätten diese einen narrativen Anspruch, sagt der Spieldesigner. Seiner Ansicht nach könne man diesen dramaturgischen Mehrwert nicht mit Hilfe von Cutscenes erschaffen. Seinem Publikum legte er deshalb eine ganz einfache Gleichung ans Herz: „Drama + Interaktivität = noch mehr Drama“. „Haben Zombies überhaupt einen Herzschlag?“

    Pünktlich um 17 Uhr startete am Mediencampus der erste Global Game Jam und zwar mit der Bekanntgabe des Themas. Es solle international sein, alle gleichermaßen betreffen und so verbinden, hieß es in der Präsentation. Mit Trommelwirbel wurde der Moment, auf den die Teilnehmer gewartet haben, akustisch angekündigt und plötzlich sahen alle – nichts. Denn das Thema konnte man nicht sehen, vielmehr konnten es die teilnehmenden Gamer hören: ein pulsierender Herzschlag.

    Die Interpretation des Themas blieb ab dann den Teilnehmern selbst überlassen. Eine Stunde hatte jeder, um sich allein oder in der Gruppe Gedanken zu machen. Herzschlag, Herz und Puls waren die ersten Assoziationen zum vorgegebenen Geräusch. Doch je länger die kreativen Köpfe rauchten, desto differenzierter wurden die Ideen. Egal ob Defibrilator, Kannibalismus oder Zombie – auf Papier und am White-Board wurde jeder Begriff, jede Idee und jedes Bild festgehalten. Nur die Laptops mussten am Anfang aus bleiben.

    Wer schläft, verliert Zeit

    Dass die meisten Teilnehmer die erste Nacht im Hochschulgebäude verbracht haben, war nicht zu übersehen. So diente beispielsweise ein abgedunkeltes mit Matratzen ausgelegtes Labor in Gebäude F17 als Schlafplatz. Ein anderer Raum wiederum wurde zur „Chill-Area“ umfunktioniert und war vollgepackt mit Toastern, Getränken, Knabbersachen und Essensresten vom Vorabend. Aufgrund der Technik waren auch nur hier Lebensmittel erlaubt. Was also nach einer schlaflosen ersten Nacht aussah, war auch eine. In ihren Schlafanzughosen bestätigten die meisten, dass mehr als drei Stunden Schlaf „nicht drin waren“. Nicht, weil keiner schlafen durfte. Vielmehr, weil keiner so richtig schlafen wollte. Frei nach dem Motto: wer schläft, der verliert Zeit – und 48 Stunden waren nun einmal wirklich nicht viel. Deshalb investierten die Gruppen wertvolle Stunden in die Entwicklung, Konzeption und Programmierung ihrer Spielideen. Kein Wunder also, dass es bereits nach 20 Stunden erste Game-Welten und Figuren zu sehen gab. Alle für sich so unterschiedlich, wie die einzelnen Gruppen und Game-Ideen selbst.

    Media-Monday-Spezial

    Welche Spielideen die Gruppen zum Thema „Heartbeat“ hatten und wie sie diese in zwei Tagen umgesetzt haben, das zeigte die Präsentation am Montag, 28. Januar 2013 beim Media-Monday-Special, wo die einzelnen Teams ihre Game-Ideen, Konzepte und Spielergebnisse vorstellten - und so einen tollen Überblick über die Ergebnisse der Veranstaltung gaben.

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    Workshop: 'DCP - Kurzfilme für den digitalen Kinoeinsatz aufbereiten' !

    Die Digitalisierung der hessischen Kinos ist bereits stark vorangeschritten: Langfilme werden in den großen Kinos mittlerweile fast nur noch im digitalen DCP-Format vorgeführt, und bald schon sollen in Hessen nun auch die Kurzfilme folgen. *
    DCP (Digital Cinema Package) bot eine tolle Möglichkeit für kleinere / independent Filme mit geringem finanziellen Aufwand das Filmmaterial für...

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    Die Digitalisierung der hessischen Kinos ist bereits stark vorangeschritten: Langfilme werden in den großen Kinos mittlerweile fast nur noch im digitalen DCP-Format vorgeführt, und bald schon sollen in Hessen nun auch die Kurzfilme folgen. *

    DCP (Digital Cinema Package) bot eine tolle Möglichkeit für kleinere / independent Filme mit geringem finanziellen Aufwand das Filmmaterial für die großen Leinwände der zunehmenden Anzahl von Digitalkinos aufzubereiten.

    Im Rahmen des Workshops „DCP - Kurzfilme für den digitalen Kinoeinsatz aufbereiten“ lernten die Workshop-Teilnehmer den kompletten Workflow einer DCP-Produktion kennen - vom digitalen Ausgangsmaterial bis zum digitalen DCP-Master. Die Teilnahmegebühr für den Workshop betrug 20 €.

     Die Referenten waren: 

    - Axel Mertes, Geschäftsführer, Magna Mana Bildbearbeitung GmbH, Frankfurt

    - Oliver Achatz (Komponist, Sounddesign, Soundmixer), FunDeMental Studios GmbH, Frankfurt

    Veranstalter: Film- und Kinobüro Hessen in Zusammenarbeit mit Magna Mana Bildbearbeitung GmbH und FunDeMental Studios GmbH,

    Kooperationspartner: hessische Film- und Medienakademie (hFM

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    Ort und Zeit:

    Der Workshop fand statt am Di. 11.12.12, von 10-16 Uhr in den FunDeMental Studios Frankfurt (Hamburger Allee 45 / 60486 Frankfurt)

    * Unter dem Titel „kurz und hessisch“ vermittelt das Film- und Kinobüro Hessen in Kooperation mit der hFMA hessische Kurzfilme als Vorfilme in hessische Kinos. Ein Projekt zum Nutzen für alle Seiten:

    * zum einen für die Filmemacher/innen, deren Filme meist nicht in den Kinos zu sehen sind;

    * zum zweiten für die Kinobetreiber, die ihr Programm bereichern können und in vielen Fällen erstmals Vorfilme zeigen;

    * zum dritten für das Publikum, das das Medium Kurzfilm entdecken kann und Eindrücke vom jungen hessischen Filmschaffen erhält. 

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    'Musik für Stummfilme 2012' - Abschlusskonzert mit Filmvorführung

    Das hFMA-Netzwerk-Projekt 'Musik für Stummfilme', unter der Federführung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt präsentierte zum Jahresende die Ergebnisse aus der konzentrierten Zusammenarbeit fünf hessischer Hochschulen in Sachen ‚Kompositionen für Stummfilme’.
    Das Konzept ist ebenso einfach wie umfassend: Für Kurzfilme von Studierenden und Absolventen der Hochschule...

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    Das hFMA-Netzwerk-Projekt 'Musik für Stummfilme', unter der Federführung der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt präsentierte zum Jahresende die Ergebnisse aus der konzentrierten Zusammenarbeit fünf hessischer Hochschulen in Sachen ‚Kompositionen für Stummfilme’.

    Das Konzept ist ebenso einfach wie umfassend: Für Kurzfilme von Studierenden und Absolventen der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel und der Städelschule kreierten die Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) maßgeschneiderte Musik.

    Insgesamt 16 Kurzfilme wurden vertont und die Komponisten der HfMDK präsentierten am Film-Abend ihre Eigenkompositionen vor Ort live.

    Das Konzert fand statt am Samstag, den 15. Dezember 2012 um
    19:30 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
    Eschersheimer Landstraße 29-39
    D 60322 Frankfurt am Main

    Eintrittspreis 6 Euro, ermäßigt 4 Euro
    Kartenbestellung: 069-154 007 334

    Bundesweiter Kurzfilmtag mit hessischer Kurzfilmrolle

    Am kürzesten Tag des Jahres - am 21.12.2012 veranstaltet die AG Kurzfilm als bundesweite Aktion einen Kurzfilmtag. So wird erstmals in Deutschland der kurze Film in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert und Netzwerke, Vereine, Institutionen und Kinos gewürdigt, die das ganze Jahr über zur Förderung und Verbreitung von Kurzfilmen beitragen.
    Das Film- und Kinobüro...

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    Am kürzesten Tag des Jahres - am 21.12.2012 veranstaltet die AG Kurzfilm als bundesweite Aktion einen Kurzfilmtag. So wird erstmals in Deutschland der kurze Film in seiner ganzen Vielfalt, Kreativität und Experimentierfreude gefeiert und Netzwerke, Vereine, Institutionen und Kinos gewürdigt, die das ganze Jahr über zur Förderung und Verbreitung von Kurzfilmen beitragen.

    Das Film- und Kinobüro Hessen e.V. hat hierzu in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) ein abwechslungsreiches Kurzfilmprogramm aus hessischen Filmen zusammengestellt. Gezeigt werden in Kelkheim, Frankfurt und Marbug mit dem hessischen Filmpreis ausgezeichnete Produktionen aus den letzten fünf Jahren, eine Auswahl der bei der diesjährigen Berlinale gezeigten „Hessen Talents“ und einen Animationsfilm von Claire Walka zum Thema „30 Jahre Filmbüro Hessen“.

    Mit dabei sind von den HESSEN TALENTS 2012: FROM DAD TO SON (Nils Knoblich), BLOCK B (Moritz von Wolzogen, Hochschule RheinMain), MAISON SONORE (Jonatan Schwenk, HfG Offenbach), TAXIS (Katja Baumann, HfG Offenbach), HALTLOS (Tim Dünschede, Kunsthochschule Kassel)

    Hessische Preisträger: HENKER (Baoying Bilgeri, Kunsthochschule Kassel), DER NOTFALL (Stefan Müller, Hochschule RheinMain), N´GSCHICHTN (Eva Becker, HfG Offenbach), DAS GRÜNE SCHAF (Carsten Strauch, HfG Offenbach), CHORD (Simon Rauh, Hochschule Darmstadt).

    hessische Kurzfilmrolle in Kelkheim:

    20:00 Uhr Kinocenter Kelkheim
    65779 Kelkheim, Rotlintallee 2
    Veranstalter: www.kino-kelkheim.de

    hessische Kurzfilmrolle in Frankfurt:

    18:30 Uhr Filmforum Höchst

    65929 Frankfurt am Main, Emmerich-Josef-Straße 46 a

    Veranstalter: www.filmforum-hoechst.de



    hessische Kurzfilmrolle in Marburg:

    18:00 Uhr & 22.15 Uhr Marburger Filmkunsttheater

    35037 Marburg, Steinweg 4

    Veranstalter: www.marburgerfilmkunst.de/

    hessische Kurzfilmrolle in Lauterbach

    20 Uhr Lichtspielhaus Lauterbach

    Veranstalter: www.lichtspielhaus-lauterbach.de

    hessische Kurzfilmrolle in Hofheim

    19.30 Uhr Cinepark Hofheim

    Veranstalter: www.kino-hofheim.de

    hessische Kurzfilmrolle in Witzenhausen

    19.30 Uhr Capitolkino Witzenhausen

    Veranstalter: www.capitolkino.de

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    Kurzfilmtag in der HfG Offenbach:

    20:00 Uhr HfG Offenbach, Kapelle
    64065 Offenbach am Main, Schlosstraße 31
    Veranstalter: www.hfg-offenbach.de/

    Infos zum gesamten Programm des Kurzfilmtags 2012 gibt es unter www.kurzfilmtag.com und im angehängten Flyer zur Kurzfilmrolle, sowie dem Kurzfilmtag, den die HfG Offenbach veranstaltet.

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    Das war der MOVING PICTURE CAMPUS

    Am 15. November 2012 wurde an der THM erstmals einen Tag lang in besonderer Form der Einsatz von AV-Medien in der Lehre thematisiert. In einer Kombination aus Produktpräsentation, Fachkongress und Workshops mit dem Schwerpunkt HD-TV Produktion und Postproduktion wurde der Einsatz neuer AV-Technik im Hochschulumfeld beleuchtet.
    Aus didaktischer Sicht erfolgte ein Blick auf viele neue...

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    Am 15. November 2012 wurde an der THM erstmals einen Tag lang in besonderer Form der Einsatz von AV-Medien in der Lehre thematisiert. In einer Kombination aus Produktpräsentation, Fachkongress und Workshops mit dem Schwerpunkt HD-TV Produktion und Postproduktion wurde der Einsatz neuer AV-Technik im Hochschulumfeld beleuchtet.

    Aus didaktischer Sicht erfolgte ein Blick auf viele neue Möglichkeiten, die wir zur Aufzeichnung und Verbreitung von Lehrveranstaltungen nutzen können. Außerdem fand eine breit angelegte Produktschau („hands on“) mit Tooltipps namhafter Hersteller statt. Die Teltec GmbH, das Medienprojektzentrum Gießen OK und die hessische Film- und Medienakademie waren mit Informationsständen vertreten.

    Den ganzen Tag über war in verschiedenen Workshops mit Schwerpunkten wie Lichtsetzung, Videocodecs und Kameratechnik für teilnehmende Studierende aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit gegeben, sich praktisch zu informieren und fortzubilden.