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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • Projekte

    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz 2014

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!
    Mehrtägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.
    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen und wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen...

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!

    Mehrtägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.

    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen und wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt.


    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde, aber das muss nicht sein. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert, stand im Fokus dieses Workshops.



    HESSEN TALENTS 2014 auf der 64.Berlinale


    Bereits das sechste Jahr in Folge fanden die HESSEN TALENTS statt. Das von der hFMA organisierte Kurzfilmprogramm bot wieder einen hochschulübergreifenden Einblick in die insgesamt 19 besten Abschlußarbeiten und Semester-Produktionen - Kurzfilme und Trailer - aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule RheinMain in...

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    Bereits das sechste Jahr in Folge fanden die HESSEN TALENTS statt. Das von der hFMA organisierte Kurzfilmprogramm bot wieder einen hochschulübergreifenden Einblick in die insgesamt 19 besten Abschlußarbeiten und Semester-Produktionen - Kurzfilme und Trailer - aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule RheinMain in Wiesbaden.

    Auch am  Empfang der Filmhochschulen am Dienstag, 11.2. in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, nahmen die HESSEN TALENTS wieder teil. Dort war der hessische Nachwuchs an der Seite der bundesdeutschen Filmhochschulen präsent, sowohl in der Mediathek - mit Filmen und Video-Piches - als auch mit einem eigenen Infostand.

    Auch die hFMA-Netzreporter und ihre Video-Beiträge begleiteten 2014 wieder die HESSEN TALENTS bei ihrem Festivalbesuch. Dies sind ihre Beiträge sowie der Trailer der Hessen Talents 2014:

    Trailer der Hessen Talents 2014 - LINK

    Kunsthochschule Kassel Interviews und Filmausschnitte - LINK

    Hochschule RheinMain Interviews und Filmausschnitte - LINK

    Hochschule für Gestaltung Offenbach Interviews und Filmausschnitte - LINK

    Hochschule Darmstadt Interviews und Filmausschnitte - LINK

    DIE FILME DER HESSEN TALENTS 2014 IM EINZELNEN:

    Hochschule Darmstadt

    • Die Geheimagentin (Trailer) von Emanuel Brod
    • The Augmented von Simon Prager, Julian Oberbeck, Martin Köhnler
    • Brunftzeit (gekürzte Fassung) von Michael Throne

    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    • Wackelkontakt von Carlos Zapf und Turan Firatli
    • Time to Go von Alessia Mandanici und Felix Zimmermann
    • Ein starker Anfang von Alexandra Gruszczyk
    • Helle Köpfchen braucht das Land
    • Globale Erwärmung von Carolin Schramm
    • Lost Cubert von Felix Fischer, Jakob Schmidt, Carolin Schramm
    • Bones von Stephanie Grass

    Kunsthochschule Kassel

    • Hidden Track von Elisabeth Zwimpfer
    • Tschüss Papa (Trailer) von Hendrik Schmitt 
    • Achtung, Zeitgenössische Kunst! von Rike Holtz
    • Alles über Menschen (Trailer) von Giorgi Abashishvili
    • Nachschlag von Florian Maubach
    • Bahar im Wunderland (Trailer) von Behrooz Karamizade
    • Im Rahmen von Evgenia Gostrer
    • Die FIlmemacher (Trailer) von Julius Schultheiß, Fabian Püschel

    Hochschule für Gestaltung Offenbach

    • Der Segelwolf von Luana Knipfer

    Die Kino-Vorführung der HESSEN TALENTS 2014 fand statt am Mittwoch, 12. Feb. 2014, 15:00 – 17:00 Uhr im Cinemaxx 13 am Potsdamer Platz, Voxstraße 2, 10785 Berlin im Europäischen Filmmarkt vor Fachpublikum. 


    hFMA-Netzreporter auf der Berlinale 2014

    Studierende aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen waren wieder in berichtender Mission live unterwegs auf der 64. Berlinale 2014 (06. bis 16. Februar 2014).

    Studierende von hessischen Hochschulen aus den Bereichen Medienkunst, Filmproduktion, Kommunikationsdesign und Journalismus entwickeln, produzieren und veröffentlichen als hFMA-Netzreporter künstlerisch bis dokumentarisch...

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    Studierende aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen waren wieder in berichtender Mission live unterwegs auf der 64. Berlinale 2014 (06. bis 16. Februar 2014).

    Studierende von hessischen Hochschulen aus den Bereichen Medienkunst, Filmproduktion, Kommunikationsdesign und Journalismus entwickeln, produzieren und veröffentlichen als hFMA-Netzreporter künstlerisch bis dokumentarisch eigenständige Film- und Blogbeiträge vom Berlinaletreiben - besonders natürlich von ihren hessischen Kommilitonen und Kommilitoninnen, die als HESSEN TALENTS 2014 an der Berlinale und am Empfang der Filmhochschulen teilnehmen.

    Beispiele der hFMA Netzreporter sind hier zu sehen: www.youtube.com/user/hfmakademie und hier: http://hfmanetzreporter.wordpress.com/.

    Die Projektleitung hat Prof. Rüdiger Pichler (hFMA Präsidium / Hochschule RheinMain, Wiesbaden). Kontakt: pichler@hfmakademie.de


    Workshop: 'DCP - Filme für den digitalen Kinoeinsatz aufbereiten' !

    Die Digitalisierung der hessischen Kinos ist bereits stark vorangeschritten: Langfilme werden mittlerweile fast nur noch im digitalen DCP-Format vorgeführt. Für FilmemacherInnen bieten sich damit neue Chancen, ihre Filme auf die große Kinoleinwand zu bringen.Zum zweiten Mal bot das Film- und Kinobüro Hessen in Zusammenarbeit mit Magna Mana Bildbearbeitung GmbH und FunDeMental Studios GmbH sowie...

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    Die Digitalisierung der hessischen Kinos ist bereits stark vorangeschritten: Langfilme werden mittlerweile fast nur noch im digitalen DCP-Format vorgeführt. Für FilmemacherInnen bieten sich damit neue Chancen, ihre Filme auf die große Kinoleinwand zu bringen. Zum zweiten Mal bot das Film- und Kinobüro Hessen in Zusammenarbeit mit Magna Mana Bildbearbeitung GmbH und FunDeMental Studios GmbH sowie in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) einen Workshop an, in dessen Rahmen die Teilnehmer/innen den kompletten Workflow einer DCP-Produktion kennenlernen konnten - vom digitalen Ausgangsmaterial bis zum digitalen DCP-Master. Der auf zwei Tage angelegte Workshop richtete sich im ersten Teil vornehmlich an Filmschaffende, besonders Studierende & Alumni aus film- und medienschaffenden Studiengängen des hFMA-Netzwerks, im zweiten Teil vor allem an Kino- und Festivalbetreiber bzw. -mitarbeiter. Die Referenten waren: • Axel Mertes, Geschäftsführer, Magna Mana Bildbearbeitung GmbH, Frankfurt • Oliver Achatz (Komponist, Sounddesign, Soundmixer), FunDeMental Studios GmbH, Frankfurt Veranstalter: Film- und Kinobüro Hessen in Zusammenarbeit mit Magna Mana Bildbearbeitung GmbH und FunDeMental Studios GmbH, Kooperationspartner: hessische Film- und Medienakademie (hFMA) Ort und Zeit • Workshop Teil 1 am Mo. 03.02.14 - für Studierende / Filmemacher: "Technische Spezifika rund um das Thema DCP" - welche Aspekte sind zu beachten, damit ein Film DCP-tauglich wird? • Workshop Teil 2 am Di. 04.02.14 - für Branchenangehörige (Kinobetreiber, Filmemacher, Festivals, und alle Anderen): "DCP-Erstellung und Anwendung" Uhrzeit: jeweils von 10-16 Uhr Ort: FunDeMental Studios Frankfurt (Hamburger Allee 45 / 60486 Frankfurt)

    Spielsalon 2013. Zweites Festival der Autorenspiele

    Der SPIELSALON fand vom 27. November bis 1. Dezember 2013 das zweite Mal im Kasseler Kunstverein im Fridericianum und im dock4 als Labor und Werkstatt statt. Er baute auf den Erfahrungen und der positiven Resonanz der ersten Ausgabe vom Juli 2011 auf und war ein voller Erfolg!
    Den spannenden Aufbruch eines zunächst wirtschaftlich und technologisch geprägten Mediums in die Sphären der Hochkultur...

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    Der SPIELSALON fand vom 27. November bis 1. Dezember 2013 das zweite Mal im Kasseler Kunstverein im Fridericianum und im dock4 als Labor und Werkstatt statt. Er baute auf den Erfahrungen und der positiven Resonanz der ersten Ausgabe vom Juli 2011 auf und war ein voller Erfolg!


    Computerspiele etablieren sich als kreative Ausdrucksform. Immer häufiger bedienen sich Künstler dieses Mediums, um ihre Ideen umzusetzen. Auf der anderen Seite öffnen sich professionelle Spieleentwickler für unkonventionelle Ideen. Damit entwickelt sich die Gamesproduktion - die schon jetzt der dynamischste Faktor der Kreativwirtschaft ist - nicht nur quantitativ sondern auch qualitativ zu einem prägenden Bereich unserer Kultur.

    Den spannenden Aufbruch eines zunächst wirtschaftlich und technologisch geprägten Mediums in die Sphären der Hochkultur reflektierte der SPIELSALON auf zwei Ebenen. Zum einen wurden Computer-Games, die unsere Definition des Autorenspiels erfüllen, in spielbarer Form ausgestellt. Dabei messten sich ambitionierte hessische Studentenprojekte mit einer Auswahl der besten Autorenspiele aus der internationalen Games-Szene. Parallel gab es eine Vortragsreihe, in der internationale Experten zu philosophischen, soziologischen, künstlerischen, technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Themas referierten. Es ging ums Spielen und Darüber-Reden. Das Festival bot Raum für einen fruchtbaren Austausch zwischen Studierenden, Künstlern, professionellen Spielentwicklern und dem Publikum.

    • Ausstellung mit 30 Spielen an 2 Veranstaltungsorten
    • Vorträge und Workshops mit internationalen Referenten aus Video- und Computerspielszene, Industrie und Kunst


    • Game Jam für Studenten und Spieleentwickler
    • mit 4 Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk: 
Hochschule für Gestaltung Offenbach, 
Hochschule RheinMain, 
Hochschule Darmstadt, Kunsthochschule Kassel / Universität Kassel (Veranstalter)

    Projektleitung: Nils Knoblich

    Veranstalter: Prof. Thomas Meyer-Hermann, 
Prof. Joel Baumann, 
Prof. Martina Bramkamp, 
Prof. Dr. Albert Zündorf
, sowie Studenten und Mitarbeiter.



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    Profis Plaudern Praxis VI / PraxisDokfest zum Thema Crossmedia

    Neue technologische Entwicklungen und damit einhergehende veränderte Sehgewohnheiten beim Publikum verändern das Filmemachen. War das Erzählen von Geschichten bis vor kurzem noch auf Kino- und Fernsehformate beschränkt, gibt es nun vielfältigere Möglichkeiten der Präsentation. Auch der Dokumentarfilm entwickelt neue Formate: Geschichten werden nicht mehr nur linear erzählt, sie sind im Netz...

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    Neue technologische Entwicklungen und damit einhergehende veränderte Sehgewohnheiten beim Publikum verändern das Filmemachen. War das Erzählen von Geschichten bis vor kurzem noch auf Kino- und Fernsehformate beschränkt, gibt es nun vielfältigere Möglichkeiten der Präsentation. Auch der Dokumentarfilm entwickelt neue Formate: Geschichten werden nicht mehr nur linear erzählt, sie sind im Netz über lange Zeit präsent und das Publikum wird vom Zuschauer zum Akteur, der in die erzählten Geschichten eingreifen und sie mitgestalten kann. Der neue Dokumentarfilm ist experimentell und interaktiv.

    Diese Entwicklungen nahm das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest in Kooperation mit der hFMA auf. 

    In einem zweitägigen Workshop „Wie man flexible Geschichten baut: das Korsakow – Prinzip“ führte Florian Thalhofer (Korsakow-Institut) die Teilnehmer/innen in eine Methode ein, mit sie Geschichten computerbasiert, nichtlinear und interaktiv erzählen können.

    Mit A JOURNAL OF INSOMNIA zeigte das Kasseler Dokfest eine interaktive Dokumentation, die in beeindruckender Weise mit den Grenzen des Dokumentarischen spielt. Philippe Lambert, einer der Regisseure dieser Produktion  stellte die Dokumentation vor und lud sein Publikum in die Welt der Schlaflosigkeit ein.


    Die Reihe ‚Profis Plaudern Praxis’ wird seit 2010 in Kooperation mit dem Kasseler Dokfest durchgeführt. Die Sektion versteht sich als Plattform für Film- und Medienschaffende, die in Vorträgen und Workshops fundiertes Expertenwissen vermittelt und Raum bietet für die Auseinandersetzung mit neuen Entwicklungen in der Branche.

    Profis Plaudern Praxis VI / PraxisDokfest zum Thema Crossmedia - Neue Formate für das Erzählen von Geschichten 

    Zweitägiger Workshop zum Korsakow-Prinzip

    Mittwoch, 13.11. 10 - ? Uhr (open end) &
    Donnerstag, 14.11.2013 10 - 18 Uhr im Tagungszentrum im KulturBahnhof Kassel 


    A JOURNAL OF INSOMNIA

    Freitag 15.11.2013, 23:45 Uhr im Kino Kleines Bali


    Pitch-Workshops mit Sibylle Kurz

    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!
    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.
    TERMINE:

    ÜBER DEN WORKSHOP: 
    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.
    Es...

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    Professionelle Projektpräsentation für Film- und Medienschaffende!

    Dreitägige Workshops für film- und medienschaffende Studierende des hFMA-Netzwerks und der Fachhochschule Mainz.

    TERMINE:

    • Mo 4. bis Mi 6. Nov 2013, jeweils von 10-18 Uhr an der Hochschule RheinMain 
    • Mo 20. bis Mi 22. Jan 2014, jeweils von 10-18 Uhr im Filmhaus Frankfurt

    ÜBER DEN WORKSHOP: 

    In Zeiten zunehmender Konkurrenz und Diversifikation der Vertriebsmöglichkeiten ist das persönliche Auftreten von Medien- und Kreativschaffenden von entscheidender Bedeutung.

    Es genügt nicht länger, ein gutes Konzept zu haben - für einen Dokumentar- oder Spielfilm, ein Multi-Media-Projekt, eine TV-Serie oder ein Magazin-Format. Ein gutes Konzept muss auch prägnant, professionell und überzeugend präsentiert werden!
     
    Für einen individuellen und zugleich marktgerechten Pitch ist die Kenntnis von Basiselementen unverzichtbar. Trainerin Sibylle Kurz behandelte im Workshop u.a.:

    • unterschiedliche Pitching-Situationen und Kontexte,
    • notwendige Kommunikationstechniken - verbal und non-verbal - und deren Wirkung,
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum.

    Pitching ist für viele Kreativschaffende eine unangenehme Hürde. Wie man sich, sein Projekt und seine Motivationen erkennt und thematische wie kreative Schwerpunkte und Facetten effektiv kommuniziert stand im Fokus dieser Workshops.

    Die Pitch-Workshops waren für alle Film- und Medien-Projekte offen. 

    Die Workshops wurden von Sibylle Kurz mit einem etwa eineinhalbstündigen Vortrag eingeleitet. Im Anschluss wurde am konkreten eigenen Projekt jedes einzelnen Teilnehmers geübt. 

    ZUR REFERENTIN:

    Sibylle Kurz, arbeitet seit 1994 als freiberufliche Kommunikationstrainerin und -Coach im Medienbereich für Produktionsfirmen, Produzenten und Autoren ebenso für namhafte Buchverlage. Sie lehrt an namhaften in- und ausländischen Universitäten, Filmschulen und -akademien - u.a. der Filmakademie Ludwigsburg - und ist Autorin des Buchs "Die Kunst des Pitching - professionelle Projektpräsentation für Medienschaffende".


    B3 Biennale des bewegten Bildes 2013

    Die B3 Biennale des bewegten Bildes fand erstmals vom 30.10. bis 03.11.2013 in Frankfurt und der Region RheinMain statt. Ihr übergeordnetes Thema war »Expanded Narration. Das neue Erzählen«.
    Ziel der Biennale war es, eine breit angelegte Allianz für das bewegte Bild zu schaffen. Hierbei arbeitete die B3 mit zahlreichen Partnern aus dem Bereich der Museen, Galerien und Ausstellungsräumen in der...

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    Die B3 Biennale des bewegten Bildes fand erstmals vom 30.10. bis 03.11.2013 in Frankfurt und der Region RheinMain statt. Ihr übergeordnetes Thema war »Expanded Narration. Das neue Erzählen«.

    Ziel der Biennale war es, eine breit angelegte Allianz für das bewegte Bild zu schaffen. Hierbei arbeitete die B3 mit zahlreichen Partnern aus dem Bereich der Museen, Galerien und Ausstellungsräumen in der Region, mit der hFMA und mit dem Exzellenzcluster »Die Herausbildung normativer Ordnungen« an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zusammen,  sowie mit Akteuren der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Biennale agierte dabei interdisziplinär und genreübergreifend, sie bot eine internationale Plattform für den Diskurs und die Vernetzung von Film- und Fernsehmachern, Künstlern, Designern, Wissenschaftlern, Technologieanbietern, Branchenteilnehmern und Nachwuchstalenten.

    Veranstalter der B3 Biennale des bewegten Bildes war die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach. Träger dieser Veranstaltung sind das Land Hessen mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst, die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) sowie die Stadt Frankfurt am Main.

    B3 Biennale des bewegten Bildes (Moving Image Biennial)

    Tel.:+ 49 69.15342252

    E-mail: info@b3biennale.com


    B3 Campus Markt

    Der B3 Campus Markt war eines der drei Module der B3 Biennale des bewegten Bildes. Er wurde veranstaltet in Kooperation mit der hFMA.
    Beim B3 Campus Markt trafen junge Talente die Macher der internationalen Bewegtbildszene in Masterclasses und Workshops und knüpften Kontakte zur Branche. Professorinnen und Professoren aus unserem hessischen Hochschul-Netzwerk hielten Vorträge und zusammen mit...

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    Der B3 Campus Markt war eines der drei Module der B3 Biennale des bewegten Bildes. Er wurde veranstaltet in Kooperation mit der hFMA.

    Beim B3 Campus Markt trafen junge Talente die Macher der internationalen Bewegtbildszene in Masterclasses und Workshops und knüpften Kontakte zur Branche. Professorinnen und Professoren aus unserem hessischen Hochschul-Netzwerk hielten Vorträge und zusammen mit Gästen Diskussionen zu Themen rund ums bewegte Bild und immersive Erzählen ab.

    Der B3 Campus Markt fand von Mittwoch, 30. bis Donnerstag, 31.10.2013 an verschiedenen Orten statt. Die 'Home base' des B3 Campus Markt waren die Frankfurter Römerhallen, in denen die hFMA mit einem Infostand vertreten war.


    Die Workshops / Vorträge:

    Vorlesungs- und Filmreihe EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL

    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe geht der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.
    Warhols ästhetische...

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    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe geht der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.

    Warhols ästhetische Konzeption ist generell auf den Film ausgerichtet. Schon in seiner Malerei und seinen Siebdruck-Arbeiten hat Warhol immer wieder den Starkult zum Thema gemacht. Serialität und Reproduzierbarkeit der technischen Bildmedien sind von Anfang an Gegenstand seiner Kunst. Es scheint somit nur konsequent, dass Warhol 1963 anfing, Filme zu machen und sich diesem Medium über längere Zeit hinweg fast ausschließlich widmete. Die Bandbreite seines filmischen Schaffens reicht von den fast 500 „Screen Tests“ berühmter Persönlichkeiten aus Kunst und High Society über die frühen experimentellen Filme bis zu den von ihm produzierten Kinofilmen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren.

    Die Veranstaltungsreihe wurde von der Goethe-Universität (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie durchgeführt.

    Kuratiert wurde die Reihe von Henning Engelke, Vinzenz Hediger, Regine Prange und Marc Siegel.

    Vorführungsort:

    Die Veranstaltungen fanden statt im Filmmuseum am Schaumainkai 41, Frankfurt am Main, und bestehen aus Vortrag, Filmvorführung und anschließender Diskussion.
    Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr, sofern nicht anders angegeben.

    PREISE:

    Studierende: 4,50 €

    Regulär: 9,00 € 


    Die Reihe besteht 2013 aus den folgenden insgesamt 15 Terminen:

    17. Oktober 2013
    Henning Engelke (Frankfurt)
    The Hollywood Experience – Andy Warhol im Oktober 1963

    7. November 2013
    Amy Taubin (New York)
    Ein Superstar im Belagerungszustand:
    Edie Sedgwick als Edie Sedgwick in Beauty #2

    21. November 2013
    Antje Krause-Wahl (Frankfurt)
    From Film to Fashion – „Andy Warhol’s Interview“

    12. Dezember 2013 (Beginn 18 Uhr)
    Michael Diers (Berlin)
    Nightwatching. Warhols Film Sleep oder
    Über die ästhetische und mediale Grenze zwischen Stillstand und Bewegung

    19. Dezember 2013
    Adrian Martin (Frankfurt)
    Warhols Aquarium

    Die Veranstaltungsreihe wird 2014 fortgeführt.