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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Vortragsreihe: American, European and Asian Cinema, From Classical to Modern

    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaftam Hunter College, City University of New York, im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin
    Im Rahmen derDAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische FilmwissenschaftlerJoe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast desInstituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum...

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    Vortragsreihe von Joe McElhaney, Professor für Filmwissenschaft am Hunter College, City University of New York, im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin

    Im Rahmen der DAAD-Gastprofessur von Adrian Martin hat der amerikanische Filmwissenschaftler Joe McElhaney vom Hunter College der City University in New York als Gast des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft vom 25. bis zum 27. November drei Gastvorträge in Frankfurt gehalten.

    Die Veranstaltung standen zur kostenfreien Teilnahme allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen.

    Professor Joe McElhaney ist ein international angesehener Filmwissenschaftler, der mit seinen Arbeiten eine Brücke schlägt zwischen kulturtheoretischen Fragestellungen und der stilistischen und thematischen Analyse des Films. Joe McElhaney hat besonders intensiv mit dem klassischen Hollywood-Kino an der Schwelle zum modernen Autorenfilm befasst (etwa in seinem Buch über Hitchcock, Minelli und Fritz Lang von 2006, The Death of Classical Cinema) und zahlreiche Aufsätze zum europäischen Autorenfilm verfasst, wie z.B. zu Fassbinder. Zu seinen weiteren Spezialgebieten zählt die Filmkomödie (vor allem Ernst Lubitsch und Preston Sturges), der Dokumentarfilm (Albert Maysles, 2009), und die Theorie und Praxis der Filmschauspielerei; er arbeitet derzeit an einer Studie über die Geste im Kino, in der er sich unter anderem mit den Filmen von Mikio Naruse und Wong Kar-wai. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen das neue Standardwerk A Companion to Fritz Lang (Wiley Blackwell, October 2014) und die wegweisende Aufsatzsammlung Vincente Minnelli: The Art of Entertainment (2008).

    Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen hat Joe McElhaney immer wieder auch als wissenschaftlicher Kommentator für DVD-Editionen klassischer Filme gearbeitet, namentlich für die Criterion Collection (hier ein Link zu einem seiner Kommentare zu den Nachkriegsfilmen von Fritz Lang: http://youtu.be/9JAyk5o5Z0g).

    In seinen Frankfurter Vorträgen hat McElhaney seine Forschungsschwerpunkte in ihrer ganzen Breite abgedeckt.


    Vortrag 1: Dienstag, 25. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 2: Donnerstag, 27. November, IG Farben 7.312 (Filmraum), Beginn: 10 Uhr

    Vortrag 3: Donnerstag, 27. November, Kino im Deutschen Filmmuseum, Schaumainkai 41, Beginn 20:15 Uhr


    Nähere Informationen zu den Vorträgen entnehmen Sie bitte den untenstehenden Terminen.


    Zukunftspreis Kommunikation 2014

    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen...

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    Am 10.11. fand von 10 - 20:00 Uhr im Museum für Kommunikation Frankfurt die „Future Convention – Next Level Communication“ statt - die Plattform für den Austausch von visionären Zukunftsideen zwischen jungen Talenten und der Wirtschaft und all jenen, die die Zukunft der Kommunikation mitgestalten wollen!

    Studierende aus verschiedenen Fachbereichen - aus technischen und künstlerischen Studiengängen - bundesdeutscher Hochschulen präsentierten Projekte und Ideen, die die Zukunft der Kommunikation visionär neu definieren. Die Besucher lernten Visionen und Modelle kennen für zukünftige Kommunikationsformen.

    Die hFMA beteiligte sich mit einem Workshop und einem Forum, in dem Studierende und AbsolventInnen über ihre Vorstellungen vom Arbeiten und Kommunizieren in und mit Unternehmen sprechen.

    Das war das Programm (Auszug):

    10.45-11.30 Uhr 
    Pfiffig Präsentieren - ein Schnellkurs für Ihren individuellen Erfolg.
     
    Workshop mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer


    11.30-12.30 Uhr DVPT-Forum I
    Der Mitarbeiter der Zukunft - Erwartungen der Unternehmen

    •  Fähigkeiten im Wandel – Welche Talente bereichern die Unternehmen der Zukunft?
    •  Arbeitsplätze der Zukunft virtuell, mobil und überall verfügbar.
    •  Arbeitszeit zwischen Familie, Beruf und Freizeit – Modelle für die Zukunft

    13.00-14.00 Uhr hFMA-Forum II
    Arbeitgeber der Zukunft - Erwartungen der jungen Generation

    • Always On? Die “Next Generation Communication“
    • Wie wird in Unternehmen zukünftig gearbeitet?
    • Wie sehen Arbeitsplätze und Arbeitszeiten aus?
    • Welche Werte sind der jungen Generation dabei wichtig?

    Moderation der Foren: Dieter Brockmeyer (Medien Fach Dienste)


    Das vollständige Programm finden Sie hier.


    Die Revolution findet trotzdem statt. Das Kino von Pier Paolo Pasolini

    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens...

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    Auf der Seite http://pier-paolo-pasolini.de/ sind alle Vorträge zu dieser Lecture- und Filmreihe digital abzurufen.

    In nur vierzehn Jahren, zwischen 1961 und 1975, dem Jahr seines gewaltsamen Todes im Alter von 53 Jahren, schuf der Dichter, Zeichner, Romancier und Regisseur Pier Paolo Pasolini zweiundzwanzig Filme, die fast ausnahmslos zu den Schlüsselwerken des Weltkinos zählen. 


    Höchstens noch Fassbinder hat in der Filmgeschichte eine vergleichbare künstlerische Eruption produziert, und mehr noch als bei diesem ist jeder Film Pasolinis eine Herausforderung der gesellschaftlichen Ordnung und meist auch Anlass für einen Skandal.


    Mit Godard verknüpfte ihn die vielfältige Beziehung zur Malerei. Seine Leidenschaft für das Kino wurde durch Roberto Longhis kunsthistorische Lichtbildvorträge entfacht. Von seinem Erstling ACCATONE, einem schonungslosen Lebensbericht über die Armen der Vorstädte Roms, über seine Version der Passionsgeschichte, IL VANGELO SECONDO MATTEO, bis hin zu seinem letzten Film SALÒ, der de Sades „Die hundertzwanzig Tage von Sodom“ auf die letzten Stunden des faschistische Regimes in Italien adaptiert, werfen Pasolinis Filme auf immer wieder neue Weise die Frage nach dem Zusammenhang von Sexualität, Spiritualität und Macht auf. Sie machen das Kino zum Ort einer Entgrenzung der Sinne und einer luziden Erkundung der Abgründe und Alternativen der herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse. 


    Die revolutionäre Energie, mit der Pasolini sein Unbehagen an der italienischen und europäischen Nachkriegskultur formulierte, hat von ihrer Ansteckungskraft bis heute nichts verloren.


    In dieser Reihe gingen namhafte internationale Experten dieser Ansteckungskraft auf den Grund, indem sie sich in einem Vortrag mit Diskussion mit einem (oder mehreren) von ihnen ausgewählten Filmen Pasolinis auseinandersetzten.

    Die Reihe wurde von der Goethe-Universität (Vinzenz Hediger und der HfG Offenbach (Marc Ries) im Rahmen der hFMA ausgerichtet.

    Termine

    Fulldome / SpatialSoundWave Workshop 2014-15

    Aufdem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbachund der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
    »Fulldome«heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabeiverlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand understreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppelermöglicht...

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    Auf dem 9.FullDome-Festival in Jena (27.-30.5.2014) konnten drei hessische Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

    • Der Film »My little Brother Jimmy« von Thomas Bannier, HfG Offenbach, erhielt gleich zwei Preise: den Janus Award "Best Fulldome Short Film" und den Spacial Sound Arward.
    • Der Janus Award "Best Student Performance" ging an den Film » Das Ende eines langen Tages« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah.
    • Den Janus Student Audience Award erhielt der Film »Ein abnormales Liebesleben« von Deike Schwarz, HfG Offenbach und Perschya Chehrazi und Jonas Eichhorn von der Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, die den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versehen haben.

    Der volle Pressetext steht unten zum Download bereit


    »Fulldome« heißt eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte, so wie im realen Leben auch. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

    Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape / HfG, fand in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter / h_da während des Wintersemesters ein mehrteiliger hFMA-Workshop statt. Ziel war die Realisation kurzer, maximal 5minütiger künstlerisch avancierter 360° Fulldomefilme mit 3D-Sound oder Spatial Sound-Hörstücke mit Film. Ausgewählte Arbeiten wurden zum 9. FulldomeFestival in Jena im Mai 2015 präsentiert. 


    Downloads

    Kracauer Lectures in Film and Media Theory

    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als...

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    Mit ihrem Titel würdigte die Reihe „Kracauer Lectures in Film and Media Theory“ den gebürtigen Frankfurter Philosophen, Soziologen, Schriftsteller und Film- und Medientheoretiker Siegfried Kracauer (1889-1966), einen der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts im Feld der Film- und Medientheorie. Zugleich verwies der Reihentitel auf die Rolle Frankfurts und seiner Universität als Gründungsorte der kritischen Reflexion des Films und der technischen Medien im 20. Jahrhundert.

    Die Kracauer-Lectures wurden vom Lehrstuhl für Filmwissenschaft der Goethe Universität im Rahmen des Forschungszentrums für historische Geisteswissenschaften und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie durchgeführt.

    Leitung: Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Dr. Marc Siegel
    Beirat: Prof. Dr. Juliane Rebentisch und Prof. Dr. Marc Ries (HfG Offenbach)

    Die Reihe setzte sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland. 

    Von ihrem Namensgeber erbte die Reihe den Ansatz, den Film als Anlass und Gegenstand des Denkens an einer Schnittstelle von Kultur- und Sozialtheorie anzusiedeln, sowie die Intuition, dass der Film und überhaupt die technischen Bildmedien gesellschaftliche Verhältnisse nicht bloß abbilden, sondern in wachsendem Maße strukturieren und prägen. Dieser Intuition folgend und dem Stand der Entwicklung der Film- und Medienwissenschaft in Deutschland und darüber hinaus Rechnung tragend, öffnete sich die Reihe neben ästhetischen Positionen auch solchen aus dem Bereich der Wissenschaftsforschung, der Technikphilosophie der Medien, der Kultur- und Medienökonomik und der politischen Theorie.

    2. Teil der Vorlesungs- und Filmreihe EASIER THAN PAINTING. DIE FILME VON ANDY WARHOL

    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.
    Die...

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    Andy Warhol zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Zu seinem Œuvre gehören zahlreiche Filme, die der Öffentlichkeit in den letzten Jahren sukzessive in restaurierten Kopien zugänglich gemacht worden sind. Die Vorlesungsreihe EASIER THAN PAINTING ging der These nach, dass Warhols lange verborgen gebliebene Filme möglicherweise der wichtigste Teil seines Werkes sind.

    Die Reihe verstand sich als öffentliche „Film and Lecture“-Serie im Programm des Kinos im deutschen Filmmuseum und als Lehrveranstaltung. Die Veranstaltungen bestanden jeweils aus einem Vortrag, gefolgt von einer Filmvorführung und einer Diskussion. Vorgeführt wurden die Filme ausschließlich im Original-Filmformat, genauer in restaurierten Kopien aus der Sammlung des Museum of Modern Art in New York.

    Warhols ästhetische Konzeption ist generell auf den Film ausgerichtet. Schon in seiner Malerei und seinen Siebdruck-Arbeiten hat Warhol immer wieder den Starkult zum Thema gemacht. Serialität und Reproduzierbarkeit der technischen Bildmedien sind von Anfang an Gegenstand seiner Kunst. Es scheint somit nur konsequent, dass Warhol 1963 anfing, Filme zu machen und sich diesem Medium über längere Zeit hinweg fast ausschließlich widmete. Die Bandbreite seines filmischen Schaffens reicht von den fast 500 „Screen Tests“ berühmter Persönlichkeiten aus Kunst und High Society über die frühen experimentellen Filme bis zu den von ihm produzierten Kinofilmen aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren.

    Aus diesem reichen Fundus, der im Verlauf der letzten Jahren erst wieder sukzessive in Form von restaurierten Fassungen zugänglich geworden ist, wurden im Zuge der Veranstaltung an 15 Abenden über 20 Werke aufgeführt, teilweise zum ersten Mal in Deutschland.

    Im Rahmen der Reihe hielten namhafte internationale Spezialisten Vorträge zu Warhol-Filmen ihrer Wahl (s.u.). Die Reihe wurde von den Studierenden des hFMA-Netzwerks, aber auch von der breiteren Öffentlichkeit sehr stark angenommen und sorgte auch über Deutschland hinaus namentlich in den USA für starkes Aufsehen, wie dies namentlich Gesprächen mit amerikanischen Wissenschaftlern, Kuratoren und Kritikern zu entnehmen war. Im Schnitt nahmen über 100 Personen an den Anlässen Teil.

    Die Reihe wurde damit zur erfolgreichsten Film & Lecture-Serie überhaupt in der Geschichte des Deutschen Filmmuseums Frankfurt.

    Die Beiträge zu der Reihe sind als Video- Aufzeichnungen auf dem youtube-Kanal des Filmmuseums zugänglich und werden in schriftlicher Form in einem Band publiziert werden, der als Teil der „Film Denken“-Reihe im Fink Verlag in der Herausgabe durch Marc Siegel und Henning Engelke erscheinen soll.


    Veranstaltet wurde die Vortragsreihe von der Goethe-Universität (Institut für Kunstgeschichte, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie.


    Kuratiert wurde die Reihe von Henning Engelke, Vinzenz Hediger, Regine Prange und Marc Siegel.


    MUSIK FÜR STUMMFILME 2014

    Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden derhFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von derKammerphilharmonie Frankfurt am Samstag,22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
    Eine...

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    Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main komponierten für Kurzfilme von Studierenden der hFMA­-Mitgliederhochschulen. Die neuen Filmmusiken ließen sich hören in zwei öffentlichen Live-Konzerten, gespielt von der Kammerphilharmonie Frankfurt am Samstag, 22. und Sonntag, 23. November 2014 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

    Eine Video-Dokumentation des Vorjahres 2013 ist hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=WLh_35VEPr4

    Folgende Studierende und Filme nahmen 2014 an dem Projekt teil:


    Die entstandene Musik wurde bei den Live-Aufführungen aufgenommen und anschließend von Studierenden der Hochschule Darmstadt gemischt. Sie kann von den Filmemachern für ihren Film weiterhin genutzt werden.

    Projektleitung: Prof. Ralph Abelein,  Prof. Ernst August Klötzke (HfMDK Frankfurt), Prof. Moritz Bergfeld (h_da)

    Eine Kooperation zwischen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HFMDK), der Hochschule RheinMain, der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel und der Städelschule.



    Komik/Comic/Komödie - Workshop für Text, Stimme und Aktion

    Ein Dramaturgie- und Produktionsworkshop für Text, Stimme und Aktion - der veranstaltet wurde von der Hochschule Darmstadt/FB Media in Zusammenarbeit mit der Schauspielklasse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.
    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk und Mediencampus Dieburg
    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt) und Marlene Breuer M.A....

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    Ein Dramaturgie- und Produktionsworkshop für Text, Stimme und Aktion - der veranstaltet wurde von der Hochschule Darmstadt/FB Media in Zusammenarbeit mit der Schauspielklasse der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt.

    Veranstaltungsorte: Hessischer Rundfunk und Mediencampus Dieburg

    Dozentinnen: Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt) und Marlene Breuer M.A. (HfMDK/Hessischer Rundfunk)


    Was bringt uns zum Lachen? Was ist komisch? Was versteht man unter Komödie, was unter Komik? Was hat es mit den Formaten der Comedy auf sich? Und wie unterscheidet sich das alles von einem Comic?

    In Zusammenarbeit mit Schauspielstudierenden der HfMDK Frankfurt und Medien-Studierenden des HfMA-Netzwerks erabeitete die Lehrveranstaltung kurze Audio-Sequenzen, die an bekannte Comics anknüpften: ihre Charaktere, Inhalte und komisch-komödiantischen, dramaturgischen Prinzipien.

    Text, Stimme und Aktion waren dabei die Grundbausteine, die erarbeitet, diskutiert und verfeinert wurden, um das maximal Geistreiche mit dem maximal Komischen erfolgreich zusammenzubringen. Ziel des Workshop war es, kurze Produktionen zu gestalten, auch in Mehrkanaltechnik, die auf diversen öffentlichen Veranstaltungen dargeboten und ggf auch im Radio (als Stereo-Mixdown) ausgestrahlt werden konnten.

    Die studentischen Teilnehmer/innen arbeiteten mit verteilten Rollen: als Autor/innen wie auch in den Bereichen Regie, Dramaturgie, Technik, Dispo, Produktionsmanagement, für die filmische und/oder fotografische Dokumentation des „Making of“ wie auch für die externe wie interne Kommunikation. Gearbeitet wurde also in trans- und interdisziplinären Produktionsteams.

    In diesem Workshop gab es nicht nur was zum Lachen, sondern insbesondere eine intensive Einführung in professionelle Produktionsweisen von der Idee, über den Entwurf bis hin zur fertigen Produktion. Vielfache Blicke über den Tellerrand, spannende Begegnungen mit Kommiliton/innen aus anderen Hochschulen und interessante professionelle Kontakte für die Teilnehmer/innen des Workshops waren Teil des Programms!



    Workshop Fulldome / SpatialSoundWave

    Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!
    Auf dem 8.Fulldome Festival (21.-24.5.2014) konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:
    Unter den Finalisten waren auch die beiden HfG-Filme:
    Fulldome« ist eine neue Dimension des Filmerlebens.Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand...

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    Zwei Auszeichnungen für hessische Studierende!

    Auf dem 8.Fulldome Festival (21.-24.5.2014) konnten zwei Produktionen der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt Preise einheimsen:

    • Der Creative Award ging an Tim Seger, HfG Offenbach, für den Film »BEAT«. Der Preis ist dotiert mit 500 Euro, gestiftet von ZEISS.

    • Der Spatial Sound Award ging an den Film »Handmade« von Christian Öhl, HfG Offenbach und Philipp Boss, Hochschule Darmstadt/ Campus Dieburg, der den Film mit einem Spatial Sound Wave soundtrack versah. Der Preis ist dotiert mit SHURE high fidelity headphones.

    Unter den Finalisten waren auch die beiden HfG-Filme:

    • »Activate Unlock« von Nicolas Gebbe
    • »Harvest Season«  von Doreen Keck

    Fulldome« ist eine neue Dimension des Filmerlebens. Dabei verlässt der Film das konventionelle Format der rechteckigen Leinwand und erstreckt sich über den ganzen Raum: Die Projektion ringsum in eine 360°-Kuppel ermöglicht den Betrachtenden das Eintauchen – die Immersion – in die Bildwelten. Wir blicken nicht auf Bilder, sondern befinden uns in ihrer Mitte. Das neue Medium, bisher eher aus dem Kontext von Wissenschaftserlebnisfilmen für Planetarien bekannt, wird gegenwärtig weltweit von Film- und VideokünstlerInnen erforscht.

    Unter der Leitung von Prof. Rotraut Pape, in Zusammenarbeit mit Prof. Sabine Breitsameter, konnten mit Unterstützung der hFMA auch im Wintersemester 2013/14 wieder interessierte Studierende an einem facettenreichen Workshop-Angebot teilnehmen – um das Medium Fulldome Film und Spatial Sound kennenzulernen, zu entwickeln und anzuwenden.

    Das Initiierungswochenende in den Fulldomekosmos fand mit André Wünscher, Micky Remann, und Thomas Bannier in Weimar und Jena statt. Birgit Lehmann unterstützte die Studierenden aus den Hochschulen Offenbach und Darmstadt bei der Stoffentwicklung. Eine Gruppe fuhr ins Fraunhofer-Institut Digitale Medientechnologie  nach Ilmenau und wurde dort von René Rodigast und Felix Deufel in die neue, intuitivere Spatial-Sound-Software eingeführt. 

    Ein weiterer Workshop mit Christian Büchner gestaltete sich um das Mehrkamerasystem ‚Helhed‘ herum. Jürgen Hellwig und Robert Sawallisch vom Zeiss Planetarium Jena nahmen sich Zeit, erste Resultate zu testen, das Fraunhofer IDMT hilft bei der professionellen Mischung der Sounds für das 64-kanalige Soundsystem im Jenaer Planetarium, wo vom 22. - 24. Mail 2014 das 8. FulldomeFestival stattfinden wird mit den Welturaufführungen der Film-Produktionen und Sound-Hörstücke der hessischen Studierenden.


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    Coaching Tage mit Sibylle Kurz

    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch 2014 wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu unterschiedlichen...

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    Neben den bewährten dreitägigen Pitch-Workshops mit der erfolgreichen Trainerin Sibylle Kurz bot die hFMA auch 2014 wieder Studierenden des hFMA-Netzwerks und der FH Mainz die Möglichkeit, sich professionell coachen zu lassen. In den Coachings konnten individuelle Angelegenheiten wie Projekt Development, Zeitkompetenz oder Projektpräsentation behandelt werden zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten - je nach Bedarf der oder des jeweiligen Studierenden. Ab dem Hauptstudium durfte man mitmachen.

    Den Auftakt machte am 27.03. der Coaching-Tag in der Hochschule Darmstadt (Mediencampus Dieburg). Am 10.06. fand das zweite Coaching in der Hochschule RheinMain statt. Der dritte Coaching-Tag 2014 folgte am 04.12. in Frankfurt.