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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr: 2013 Alle 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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  • Projekte

    Musik für Stummfilme 2013

    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- undMedien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderteFilmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen.Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und...

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    Das Konzept war ebenso einfach wie umfassend: Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt am Main (HfMDK) kreierten für Kurzfilme von Film- und Medien-Studierenden und AbsolventInnen aus dem hFMA-Netzwerk maßgeschneiderte Filmmusik. Die so produzierte Filmmusik können die FilmemacherInnen auch weiter für Ihre Filme nutzen. Die Filmkonzerte fanden am Samstag, den 23. und Sonntag, den 24. November 2013 in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main statt.

    Das Ergebnis des Projektes war ein großer Erfolg und ließ sich hören und sehen:

    Die Dokumentation von Justin Peach kann hier angesehen werden.

    PROJEKTBESCHREIBUNG

    Studierende der hFMA-Mitgliederhochschulen waren aufgerufen, eigene Kurzfilme einzureichen, um so eine Filmmusik zu erhalten – komponiert oder improvisiert von Musikstudierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Als filmischer und konzertanter Höhepunkt wurden die neu vertonten Filme dann im November 2013 in Frankfurt öffentlich aufgeführt und gemeinsam mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt für DVD produziert.

    13 zeitgenössische Kurzfilme aus 5 verschiedenen hessischen Hochschulen wurden bis zum November von 18 KomponistInnen vertont und dann von dem Orchester der Kammerphilharmonie Frankfurt am 23. und 24. November in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt live aufgeführt!


    FilmemacherInnen: 

    • Katja Baumann (HfG Offenbach)
    • Sabrina Winter (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    • Christin Berg (Städelschule Frankfurt a.M.)
    • Katharina Berger (JLU Gießen) 
    • Baoying Bilgeri / Lukas Thiele (Kunsthochschule Kassel)
    • Xenia Lesnievski (HfG Offenbach)
    • Hyunsin Liv Kim (JLU Gießen)
    • Ann Schomburg (Kunsthochschule Kassel) 
    • Nicolai-Tobias Sauer (Kunsthochschule Kassel)
    • Laetitia Taubner ( Hochschule RheinMain)
    • Urte Zintler (Kunsthochschule Kassel) 

    KomponistInnen:

    • Laura Bastian
    • Ana Batistic
    • Jakob Fritz 
    • Yongrib Kim
    • Ziyuan Guo
    • Sina Sadeghpour
    • Elias Schomers
    • Michaele Schoeler
    • Andre Wahl
    • Florian Wöber
    • Ignacio Zudaire
    • Maxime Schulze
    • Rouven Hoffmann
    • Franziska Bank
    • Marie-Louise Jurgeleit
    • Johannes Mayer
    • Corinna Meyer

    Master-Inszenierung “Die Kleine Freiheit – vielleicht”

    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 
    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o
    Homepage: die-kleine-freiheit.de
    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes,...

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    Die Master-Inszenierung von Falk Rößler, Stephan Dorn und Michaela Stolte wurde mit Unterstützung der hFMA im Frühsommer 2013 in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Aufführung gebracht. 

    Trailer: http://youtu.be/Bd6UoOJpP3o

    Homepage: die-kleine-freiheit.de



    Bei "Die kleine Freiheit - vielleicht" handelt es sich um ein übergreifendes, intermediales Projekt aus dem Institut der Angewandten Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Uni Gießen. Das Projekt wird betreut von Prof. Björn Mehlig.

    Es geht darum, verschiedene Formate der Populärkultur auf ihre Möglichkeiten und Grenzen der Formulierung von Kritik zu überprüfen und mit diesen ästhetischen Strategien ein neues Bühnenformat zu entwickeln. Dabei spielen Radio, TV-Entertainment, politisches Kabarett und theatrale Kleinkunst die Hauptrolle.

    "Wenigstens genauso alt wie das große Theater mit den bekannten Vertretern aus 2000 Jahren ist die kleine theatrale Form. Einzelne Nummern, die in loser Folge Effekte, Pointen und Melancholien produzieren. Das Spektrum reicht weit: vom Kabarett zur Pantomime, von der Zauberei zur Jonglage, von der Lesung zum Chanson. Und meist verbrüdert sich der Eine oder das Duo auf der Bühne mit dem Publikum zur Gemeinschaft. Man ist sich einig – und hat Spaß dabei. 

    Wir eignen uns die Kniffe, Tricks und Herangehensweisen der Kleinkunst an, um aus ihnen etwas Neues zu machen. „Die kleine Freiheit – vielleicht“ ist kein Kabarett‐ oder Comedy‐Abend, sie ist aber auch kein klassisches Bühnenstück.

    Bei all unseren Aktionen, Texten und musikalischen Ergüssen geht es keinesfalls darum, die Kleinkunst abzutun. Wir glauben, dass sich an diesem Bühnenformat etwas zeigt, das viel mit uns und unserer Gegenwart zu tun hat. Es sind Fragen nach der Möglichkeit und Gestalt von kritischer Kunst, Fragen nach dem stoischen oder gar blindwütigen Weitermachen trotz fehlender Legitimationen bis ans Ende aller Tage und nicht zuletzt Fragen nach einer spannenden zeitgenössischen Theaterästhetik.

    Sollten wir falsch liegen, sollte es wenigstens großen Spaß machen." (Quelle: Ankündigungstext Jan. 2013)

    Künstlerisches Kernteam: Falk Rößler, Stephan Dorn (MA-Studenten ATW), Michaela Stolte (Studentin TFM Goethe Uni, Frankfurt)


    Personen

    PITCH YOUR FUTURE 2013

    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.
    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe
    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles,...

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    PITCH YOUR FUTURE ist ein Talentpitch - das heißt, insgesamt 12 Studierende aus dem hFMA-Netzwerk erhielten die Möglichkeit ihre Talente, (Job-)Wünsche und Showreels in einem 7-Minuten-Pitch öffentlich vor Fachpublikum vorzustellen.

    ES PITCHtEN:

    von der Hochschule Darmstadt: Philomena Höltkemeier, Jill Klohe

    von der Hochschule für Gestaltung Offenbach: Jonatan Schwenk, Boris Dörning, Ivan Robles, Daniel Frerix

    von der Hochschule RheinMain: Carlos Zapf

    von der Kunsthochschule Kassel: Moritz Becherer, Paul Mayer, Hendrik Schmitt

    von der Fachhochschule Mainz:  Timo Dicke, Andreas Gartz

    Im Rahmen eines dreitägigen Intensiv-Workshops (Montag 18. bis Mittwoch 20. März 2013, jeweils 10-18 Uhr) lehrte Trainerin Sibylle Kurz die 12 Teilnehmer die Techniken des professionellen Pitchens, sprich: sich und seine Ziele in kürzester Zeit auf den Punkt gebracht zu präsentieren.

    Wenige Tage später präsentierten die 12 Studierenden im Rahmen des LICHTER FILMFEST (19.03 - 24.03.13) am Freitag, den 22.03.13 zwischen 11:30-13:30 Uhr in Kurzvorträgen ihre Projekte vor eingeladenen Vertretern aus der Medienbranche. Anschließend gab es einen kleinen Empfang.

    Der öffentliche Pitch fand im Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt statt (Schaumainkai 41/60596 Frankfurt am Main).

    Die Moderation hatte Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin hFMA).