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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • Mit öffentlicher Veranstaltung
  • Jahr: 2009 Alle 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    hFMA beim Jour Fixe im Filmhaus Frankfurt

    "Die hessische Film- und Medienakademie - Neue Chancen für Nachwuchs und Branche"

     Mittwoch, 8. Juli  2009, 20:00 Uhr,
     Filmhaus Frankfurt, Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt am Main

     Die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) ist ein Pool von Talenten, Wissen und Produktionen. Sie wurde von der Landesregierung Ende 2007 ins Leben gerufen und ist seit August 2008...

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    "Die hessische Film- und Medienakademie - Neue Chancen für Nachwuchs und Branche"

     Mittwoch, 8. Juli  2009, 20:00 Uhr,
     Filmhaus Frankfurt, Ostbahnhofstraße 15, 60314 Frankfurt am Main

     Die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) ist ein Pool von Talenten, Wissen und Produktionen. Sie wurde von der Landesregierung Ende 2007 ins Leben gerufen und ist seit August 2008 aktiv. 13 hessische Hochschulen haben sich im Zeichen der hFMA vereint, um die Ausbildung in Lehre, Forschung und Produktion zu veredeln. "Qualitätsförderung" lautet die Devise, Vernetzung der Studienangebote, Synergien schaffen, Zusatzprogramme kreieren.

    Welche Möglichkeiten bietet die hFMA den Studierenden der Hochschulszene über die bisherige Ausbildung hinaus? Wie lässt sich die Arbeit der hFMA und der Hochschulen sinnvoll mit den unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Branche verknüpfen? Welche Bedingungen dafür sind gegeben, welche müssen gemeinsam erarbeitet werden? Welche Konzepte werden innerhalb der hFMA diskutiert? Welche Kooperationen haben sich bereits als erfolgreich erwiesen?

    Geladen sind:
    Anja Henningsmeyer, Geschäftsführerin hFMA
    Prof. Rüdiger Pichler, Mitglied des Präsidiums hFMA,
    Professor im Fachbereich Design Informatik Medien der Fachhochschule Wiesbaden
    Yvonne Schulze (Alumna), Fachhochschule Wiesbaden
    Anne Walther (Alumna), Kunsthochschule Kassel
    Jos Diegel, (Student), Hochschule für Gestaltung Offenbach

    Moderation: Ralph Förg, Filmhaus Frankfurt

    Natürlich bietet sich nach dem Gespräch, ganz wie gewohnt, die Gelegenheit zu kollegialem Erfahrungsaustausch und dem beliebten Beieinander in netter Runde.

    Herzlich Willkommen!

    12. HfG-Rundgang 10. bis 12. Juli 2009

    Freitag 10. Juli, 18:00 Uhr eröffnet der diesjährige, 12. Rundgang der Hochschule für Gestaltung, Offenbach, Schlossstr. 31, 63065 Offenbach (S-Bhf Offenbach Marktplatz).
    Das Programm Freitag, 10.7.: 18:00 Uhr Preisverleihungen: Dr. Marschner Rundgangpreis 2009, DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender, Preis der Johannes-Mosbach-Stiftung, Jurypreis Corporate Design...

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    Freitag 10. Juli, 18:00 Uhr eröffnet der diesjährige, 12. Rundgang der Hochschule für Gestaltung, Offenbach, Schlossstr. 31, 63065 Offenbach (S-Bhf Offenbach Marktplatz).

    Das Programm Freitag, 10.7.: 18:00 Uhr Preisverleihungen: Dr. Marschner Rundgangpreis 2009, DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender, Preis der Johannes-Mosbach-Stiftung, Jurypreis Corporate Design Wettbewerb Stadt Offenbach

    19-22 Uhr Rundgang

    19 Uhr Eröffnung Ausstellung »An Experiment in Urban Acupuncture«, Städtebauliche Interventionen zum geplanten HfG-Campus im Hafen, Projekte des Dessau Institute of Architecture, Raum 101, HfG-Campus

    19.30 Uhr Eröffnung Ausstellungen Produktgestaltung u.a. »Taxi«, »Autarkes Licht«, »Brother« und »Best of«, 2. Stock, Hauptgebäude, HfG-Campus

    20 Uhr Eröffnung Ausstellung Corporate Design Stadt Offenbach, Ergebnisse des studentischen Wettbewerbs, Klingspor-Museum

    21 Uhr Eröffnung Ausstellungen Bildhauerei, Malerei und Fotografie im Hafen: Hafen 2, Ölhalle
    22.30 Uhr »11. CrossMediaNight« auf dem Schlossplatz

    Samstag 11. Juli
    14-22 Uhr Rundgang
    15 Uhr Führung Corporate Design Wettbewerb, Klingspor-Museum
    22 Uhr 5. Filmnacht auf dem Schlossplatz

    Sonntag 12. Juli
    14-20 Uhr Rundgang

    Der »main laden« ist während des Rundgangs geöffnet: HfG-Campus, Hauptgebäude, Foyer.

    Veranstaltungsorte:
           Hochschule für Gestaltung, HfG-Campus, Schlossstraße 31
           Kulturgleis, Mainpromenade, Höhe Isenburger Schloss
           Klingspor-Museum, Herrnstraße 80
           Hafen: Hafen 2, Ölhalle
           Atelierschiff der Stadt Frankfurt,
           Rudererdorf, Oberrad

    DR. MARSCHNER HFG RUNDGANGPREIS 2009
    In diesem Jahr wird erstmalig der mit 2.500 Euro dotierte Dr. Marschner HfG Rundgangpreis vergeben. Der Preis soll alternierend in den drei Bereichen Kunst, Medien und Design verliehen werden. Dieses Jahr im Bereich Medien, 2010 im Bereich Design, 2011 im Bereich Kunst.

    Studierende der HfG Offenbach sind aufgefordert, möglichst zeitnah Foto-, Film-, Video- und elektronische medienbasierte Arbeiten beim Präsidium einzureichen. Dafür sollte das unten zum Download bereitgestellte Formular ausgefüllt werden und im Rektorat abgegeben werden. Einreichbar sind lineare Medienarbeiten (Foto, Film, Video und Animation), interaktive Medienarbeiten (mit Webprojekten, Games, etc.), Medieninstallationen und –performances.

    Die Jury:
    Maria Wismeth (Hessische Filmförderung)
    Prof. Joel Baumann (Neue Medien, Kunsthochschule Kassel)
    Prof. Björn Melhus (Bildende Kunst/Virtuelle Realitäten, Kunsthochschule Kassel)
    Prof. Bernd Kracke (Präsident, Hochschule für Gestaltung Offenbach)

    Red-One-Digital Workshop

    Dieser Workshop ermöglichte es Studierenden hessischer Hochschulen eine neuartige Kamera, die Red-One-Digital-Kamera, kennen zu lernen und damit zu arbeiten.  Die Leitung hat Prof. Yana Drouz, Kunsthochschule Kassel. 
    Beim viertägigen Red-One-Digital Workshop vom 2. bis 5. Juni 2009 in der Kunsthochschule Kasseler hielten Studierende der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der...

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    Dieser Workshop ermöglichte es Studierenden hessischer Hochschulen eine neuartige Kamera, die Red-One-Digital-Kamera, kennen zu lernen und damit zu arbeiten.  Die Leitung hat Prof. Yana Drouz, Kunsthochschule Kassel. 

    Beim viertägigen Red-One-Digital Workshop vom 2. bis 5. Juni 2009 in der Kunsthochschule Kasseler hielten Studierende der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt und der Städelschule Frankfurt zusammen mit den Studierenden aus der Abteilung Film und Fernsehen an der Kunsthochschule Kassel einen Einblick in die neueste Technik der Filmindustrie. 

    Kameramann Hans Hattop, langjähriger  Leiter der Kameraabteilung an der HFF Potsdam, betreute dabei die zwölf Studierenden, die aufgrund ihrer Vorkenntnisse für den Workshop ausgewählt wurden. Die digitale RED-One-Kamera erreicht eine ausgezeichnete, für die Kinoleinwand geeignete Bildqualität, ist vergleichsweise leicht und handlich und kann daher effektiv auch von kleineren Teams eingesetzt werden.

    Teilnehmende: 12 Studierende mit guten Vorkenntnissen

    Tagung: Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien

    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht.
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure...

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    Licht ist die Voraussetzung des Sichtbaren und des Sehens. Nur die von einem Lichtstrahl erhellten Objekte und Oberflächen werden für das menschliche Auge zu einer konkreten Erscheinung – alle visuellen Künste arbeiten daher mit dem Licht.
    Die  meisten Theorien der visuellen Medien ignorieren allerdings die elementaren Prägungen durch das Licht und betrachten Licht als pure Selbstverständlichkeit.
    Diesem Versäumnis gilt es entgegen zu wirken.

    Vom 10. bis 12. September 2009 veranstaltet die hessische Film- und Medienakademie zusammen mit dem Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg eine dreitägige Tagung zum Thema „Licht- und Lichtgestaltung in den visuellen Medien“.

    Die Tagung wendet sich an Kunsthistoriker, Fotohistoriker, Film- und Medienwissenschaftler, an Lehrende der Kunst- und Filmhochschulen, an Regisseure und Kameraleute.

    Von Donnerstag 14 Uhr bis Samstag 14 Uhr wird im Senatssitzungssaal der Philipps-Universität Marburg das Thema in bis zu 15 verschiedenen Vorträgen ausführlich behandelt werden.


    Tagungsleitung: Prof. Dr. Karl Prümm

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    CEBIT-Präsentation 2009

    Aus dem Pool von Talenten, Kompetenzen und Produktionen der hFMA präsentieren auf der CEBIT 2009 am 7.3.09 am Stand der Hessen Agentur junge Studierende der Hochschule Damstadt ihre Projekte aus dem Fachbereich Media, betreut von Frau Professor Söller-Eckert. Sie entstanden zum Stichwort: "iMobility". LIA und EASEE sind Orientierungshilfen für Sehbehinderte, Flinc eine zeitgemäße, mobile...

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    Aus dem Pool von Talenten, Kompetenzen und Produktionen der hFMA präsentieren auf der CEBIT 2009 am 7.3.09 am Stand der Hessen Agentur junge Studierende der Hochschule Damstadt ihre Projekte aus dem Fachbereich Media, betreut von Frau Professor Söller-Eckert. Sie entstanden zum Stichwort: "iMobility". LIA und EASEE sind Orientierungshilfen für Sehbehinderte, Flinc eine zeitgemäße, mobile Mitfahrerzentrale. Prof. Rüdiger Pichler von der Fachhochschule Wiebaden moderierte die Veranstaltung und stellte die beteiligten Studierenden vor:

    Silvia Ikysang, Melanie Apitz für das Projekt LIA;
    Benjamin Kirschner, Daniel Haller für FLINC;
    Frank Rickert, Alexander Simon für EASEE.


    Die Cebit-Präsentation zeigte damit einen Ausschnitt aus der von der hFMA vertretenen Spannbreite der Medien. Sie repräsentiert sowohl lineare wie nicht-lineare Medien, d.h. Filme genauso wie interaktive Anwendungen, zu denen Games zählen, das Internet u.v.m. Inhaltlich vertritt die hFMA ein breites Spektrum von angewandten Arbeiten bis hin zur Medienkunst.

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    1. hFMA-Thementag: PROFIS PLAUDERN PRAXIS

    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.
    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.
    Dank...

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    Für den 1. hFMA-Thementag am Freitag, 8. Mai (10 bis 17.15 Uhr) in Frankfurt am Main ist es uns gelungen, Experten und Professionals als Referenten zu gewinnen.

    In vier Vorträgen werden die vielfältigen und hochwertigen Lehrangebote unserer Hochschulen mit Grundfragen der praktischen Arbeit und hilfreichen Tipps zu ständig auftretenden Rechtsfragen des Film- und Medienschaffens ergänzt.

    Dank verschiedener Kooperationen ist es möglich, den hFMA-Thementag kostenlos für angemeldete Studierende anzubieten. Als Veranstaltungsort konnten wir das Alte Literaturhaus in Frankfurt am Main gewinnen, für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt. Allen Partnern – vor allem der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) – und „helfenden Händen“ möchten wir herzlich danken!


    Das Programm des Thementages:

    PROFIS PLAUDERN PRAXIS. Recht in Film & Medien


    Guido Hettinger, Rechtsanwalt, Brehm & von Moers

    10:30 bis 11:15 Uhr:

    Lost in Space. Die endlosen Weiten des Musikrechts

    Musik spielt in künstlerischer Hinsicht für den Film eine herausragende Rolle. Sie transportiert Atmosphäre, Stimmungen und Spannung, die in Bildern nicht zu fassen sind. Umso erstaunlicher ist die Beobachtung, dass viele Filmproduzenten mit der Klärung der Musikrechte sehr nachlässig umgehen. Dies beginnt bereits bei der Kalkulation, in der – wenn überhaupt - oft viel zu niedrige Lizenzbeträge für den Erwerb der Musikrechte angesetzt werden, und setzt sich bis zur Kontaktaufnahme mit den Rechteinhabern fort, denn die Klärung der Musikrechte erfolgt oftmals „last minute“. Die hiermit eingegangenen Risiken sind erheblich: Ein Film, der ein unlizenziertes Musikstück enthält, darf nicht verwertet werden und spätestens die Kosten für eine Nachvertonung zur Vermeidung von Lizenzverstößen führen zu Budgetüberschreitungen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Musiknutzung im Film und vermittelt das nötige praktische Know-How für den Erwerb erforderlicher Lizenzen.

    Downloadmaterial:
        * Präsentation
        * Handout

    Weitere Informationen auf: www.bvm-law.de 


    Michael Fingerling, LPR Hessen

    11:25 bis 13:05 Uhr:

    Was dem Schimanski seine Hustinetten ist der Klara Blum ihr Benz - Zwischen Product-Placement und Schleichwerbung

    Produktplatzierungen haben seit Jahrzehnten ihren Platz in der Film- und Fernsehproduktion. Doch seit einiger Zeit erlebt dieses "alte" Instrument der gezielten Vermischung von Programm und Werbung, neuerdings auch als "Programming" bezeichnet, eine Renaissance. Doch wo bewegt sich dieses Instrument werblicher Kommunikation? Zwischen unzulässiger Schleichwerbung oder akzeptiertem Werbeformat der Zukunft? Mit der Änderung der EU-Richtlinie steht das Product Placement vor einer werberechtlichen Neuordung. Wo ist die Grenze zwischen zulässigem Placement und unzulässiger Schleichwerbung und warum ist das Trennungsgebot von besonderer Relevanz? Dem wird in der Veranstaltung auf den Grund gegangen.

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Aliye Kartal, LPR Hessen

    14:30 bis 16:10 Uhr, Workshop 3:

    Meinungsäußerung durch Kunst - Was genießt den Schutz der Kunstfreiheit?

    Verschiedene Teilbereiche der Kunst, wie z. B. Film, Musik, Literatur etc., beinhalten oft zugleich eine Meinungsäußerung. Daher stellt sich die Frage, ob Äußerungen, die künstlerisch verarbeitet oder dargestellt sind, unter die Meinungsäußerungsfreiheit fallen, mithin durch Art. 5 Abs. 1 Grundgesetz (GG) geschützt sind; oder aber unter den Kunstbegriff zu fassen sind und dementsprechend den Schutz der Kunstfreiheit im Sinne von Art. 5 Abs. 3 genießen. Die Wertung dieser Frage ist insoweit bedeutend, als dass die beiden Grundrechte unterschiedlichen Schranken unterliegen, d. h. verschiedene Grenzen einzuhalten haben.

    Weiterhin stellt sich für jeden Träger der Meinungsäußerungs- sowie der Kunstfreiheit die Frage, inwieweit Grundrechte in der Beziehung Privater untereinander Anwendung finden können bzw. müssen.

    In dem Vortrag sollen diese Fragen anhand praktischer Beispiele aufgezeigt und erörtert werden.

    Download-Material:

    Weitere Informationen auf: www.lpr-hessen.de


    Kathrin Ahrens, Film Commission Hessen

    16:20 bis 17:05 Uhr, Workshop 4

    Film Commission Hessen

    Wie hilfreich kann sie sein?

    Die Film Commission Hessen ist eine Serviceeinrichtung der Hessischen Filmförderung (HFF), die Filmproduktionen vor Ort bei der Produktions­vorbereitung unterstützt. Dazu gehört die Vermittlung und Kontaktherstellung zu den Drehorten und den Drehgenehmigungsgebern. Kathrin Ahrens  gibt einen umfassenden Einblick und präsentiert die praktischen Möglichkeiten der Film Commission Hessen.

    Weitere Informationen auf: www.film-commission-hessen.de

    HESSEN SHORTS_Part 1 auf der Berlinale 2009

    Hessische Hochschulfilme auf der Berlinale 2009
    Unter dem Titel „HESSEN SHORTS, Part 1“ zeigen hessische Hochschulen ein 60minütiges Kurzfilmprogramm im Filmmarkt der Berlinale 2009. Die hessische Gesamtschau findet in dieser Form das erste Mal statt und umfasst Kurzfilme aus den Hochschulen in Kassel, Offenbach, Darmstadt, und Wiesbaden. Das Spektrum reicht vom Realkurzfilm und Dokumentation...

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    Hessische Hochschulfilme auf der Berlinale 2009

    Unter dem Titel „HESSEN SHORTS, Part 1“ zeigen hessische Hochschulen ein 60minütiges Kurzfilmprogramm im Filmmarkt der Berlinale 2009. Die hessische Gesamtschau findet in dieser Form das erste Mal statt und umfasst Kurzfilme aus den Hochschulen in Kassel, Offenbach, Darmstadt, und Wiesbaden. Das Spektrum reicht vom Realkurzfilm und Dokumentation über Animation (2D/3D) bis zum Experimentalfilm.

    Die Filme wurden aus 300 eingereichten Filmminuten ausgewählt und sollen Festivalmachern, Produzenten und Verleihern am 11. und 12. Februar 09 einen Einblick in die rege Produktion der hessischer Hochschulen geben.

    Initiiert und durchgeführt wird „HESSEN SHORTS, Part 1“ von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem im Oktober 2007 gegründeten Hochschul-Netzwerk. Kooperations-Partner ist das Film- und Kinobüro Hessen.

    Die hessische Film- und Medienakademie wird zudem am 10.02.09 auf dem diesjährigen Berlinale-Empfang in der hessischen Landesvertretung Berlin präsentiert. Präsidiumssprecher Prof. Bernd Kracke und Geschäftsführerin
    Anja Henningsmeyer stellen die Initiative vor.

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    Drehbuchentwicklung, Regie, Schauspiel, Pre-Production: Workshop

    Workshop mit Veit Helmer und Cyril Tuschi vom 1. November 2008 - Februar 2009
    Das Seminar dient zur Erarbeitung von Drehbüchern und Vorbereitung der Dreharbeiten von 5 Kurzfilmen (Länge: 4 - 8 Minuten) die auf einer Filmfahrt Mitte März 2009 gedreht werden sollen. Die 5 Kurzfilme sollen durch ein gemeinsames Thema und/oder einen Drehort verbunden sein, so dass ein Episodenfilm entsteht....

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    Workshop mit Veit Helmer und Cyril Tuschi vom 1. November 2008 - Februar 2009

    Das Seminar dient zur Erarbeitung von Drehbüchern und Vorbereitung der Dreharbeiten von 5 Kurzfilmen (Länge: 4 - 8 Minuten) die auf einer Filmfahrt Mitte März 2009 gedreht werden sollen. Die 5 Kurzfilme sollen durch ein gemeinsames Thema und/oder einen Drehort verbunden sein, so dass ein Episodenfilm entsteht.

    Parallel zur Stoffentwicklung und Vorbereitung werden theoretische und praktische Grundlagen vermittelt. „Learning (by) and doing“.

    Bei diesem Workshop vereinen sich Studierende dreier hessischer Lehrinstitute: der hfg of Main (Ausbildungsbereich Film_Video, Prof. Rotraut Pape), der HFMDK (Ausbildungsbereich Schauspiel, Prof. Marion Tiedtke) und Studierende der FH Wiesbaden (Ausbildungsbereich MediaManagement, Prof. Claudia Aymar).


    Zum Auftakt:

    Absurdistans SommerHundeSöhne präsentieren

    Filme, Thesen, Temperamente
    ein Abend mit den Berliner Filmemachern Veit Helmer und Cyril Tuschi

    Fr. 31. Okt 19-21 Uhr

    in der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Eschersheimer Landstraße 29-39, Frankfurt am Main, Eintritt frei.

    Der Frankfurter und Wahlberliner Cyril Tuschi und Veit Helmer stellen sich und ih (Kurz)Filmwerk vor. Es wird darüber hinaus die Gelegenheit zur Diskussion geben.

    Der Titel der Veranstaltung: „Absurdistans SommerHundeSöhne“ refereriert auf die Titel der letzten beiden Filme der Filmkünstler, die sich im Arthouse-Bereich international einen Namen gemacht haben.

    Diese Veranstaltung ist eine der ersten von der hessischen Film- und Medienakademie organisierten Film-Events. Sie ist zugleich Auftakt für den anschließenden, über mehrere Woche folgenden Workshop, bei dem die Branchenprofis Helmer und Tuschi ausgewählte Studierende aus den Bereichen Film, Schauspiel und Medienmanagement coachen.

    HESSEN SHORTS, Part 2 - Kinotour hessischer Kurzfilme

    90 Minuten können sehr lang sein, oder sehr kurz, oder aus zahlreichen kurzen Filmen bestehen – so wie im Falle der „HESSEN SHORTS“: eine preisgekrönte Auswahl von Hochschulfilmen aus Hessen bietet den Zuschauern ein abwechslungsreiches, humorvolles, dramatisches und ausgefallenes Kinoprogramm. Von Oktober bis Dezember 2009 tourt das Kurzfilmprogramm HESSEN SHORTS, Part 2 durch 11 ausgewählte...

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    90 Minuten können sehr lang sein, oder sehr kurz, oder aus zahlreichen kurzen Filmen bestehen – so wie im Falle der „HESSEN SHORTS“: eine preisgekrönte Auswahl von Hochschulfilmen aus Hessen bietet den Zuschauern ein abwechslungsreiches, humorvolles, dramatisches und ausgefallenes Kinoprogramm. Von Oktober bis Dezember 2009 tourt das Kurzfilmprogramm HESSEN SHORTS, Part 2 durch 11 ausgewählte hessische Kinos - und die Filmemacher dazu!

    Die Kinotermine:Fr. 23.10. bis Mi. 28.10. Lichtspielhaus, LauterbachDi. 03.11. Deutsches Filmmuseum, FrankfurtDi. 10.11. und Mi. 11.11. Capitolkino, WitzenhausenDo. 05.11. bis Mi. 11.11. Filmkunstkinos, MarburgMi. 11.11. Filmforum Höchst, FrankfurtDi. 17.11. und Mi. 18.11. Bambi Kino, AlsfeldDi. 24.11. und Mi. 25.11. Rex Programmkino, DarmstadtDi. 01.12. Kino Alte Mühle, Bad VilbelMi. 09.12. Kino Traumstern, Lich
    Der Vorgänger HESSEN SHORTS, Part 1 präsentierte sich im Februar dem Fachpublikum auf der Berlinale. Nun kann jeder in Hessen im Kino sehen, was in der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule Darmstadt und der Hochschule RheinMain in Wiesbaden produziert wird. Die Tatsache, daß die verschiedenen filmschaffenden Hochschulen Hessens ihre Highlights gemeinsam präsentieren ist zudem eine Premiere in der hessischen Filmgeschichte.

    Organisiert ist diese Gesamtschau von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und dem Film- und Kinobüro Hessen. Unterstützt wird sie vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

    HESSEN SHORTS, PART 2 ist ein abendfüllendes Programm mit 17 preisgekrönten Kurzfilmen aus 4 Hochschulen. Die Mischung aus Kurzfilmen, Animationen und Experimentalfilmen wird von ausgewählten Filmemachern und Vertretern der hFMA, sowie des Filmbüros begleitet und moderiert. Dialoge und Diskussionen mit dem Publikum machen den Kino-Abend zu einem Live-Erlebnis.

    Die Premiere findet am 5. Oktober 2009 um 19:00 Uhr im Kino 2 des Metropolis-Kinos in Frankfurt statt, im Rahmen vom 'eDIT 12. Filmmaker’s Festival'. Danach beginnt die Kinotour im neuen Murnau-Filmtheater im Filmhaus Wiesbaden, das erst im Frühjahr 2009 eröffnet wurde. Weitere Stationen siehe oben und im angehängten pdf.

    Die Kinotour der HESSEN SHORTS, Part 2 wird durch einen eigenen Trailer, Plakate, Flyer und DVDs professionell begleitet.

    Der Flyer und die Kinotermine stehen unten zum Download bereit.

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    Kurzfilme auf der Innovative 09

    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.
    Die Innovative 2009 besteht aus...

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    Technisch und narrativ innovativ sind die Kurzfilme aus unseren Hochschulen. Deshalb gibt die hFMA mit vier preisgekrönten 'shorts' am 2. Oktober um 12:40 Uhr auf der 'Innovative 09' einen Einblick in die Filmproduktion der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule RheinMain in Wiesbaden und der Kunsthochschule Kassel.

    Die Innovative 2009 besteht aus einer Mitmach-Ausstellung mit Experimenten, Präsentationen und Vorführungen von rund 50 Ausstellern. Die Veranstaltung richtet sich an Schüler, Studierende, Unternehmensvertreter, Politik, Hochschulen, Forschungsinstitute und Medien. 

    Die Initiative Wissensregion FrankfurtRheinMain vernetzt seit 2006 Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen und will das Bewusstsein für die Bedeutung von Bildung, Forschung und Innovation stärken. Um diese Themen auch in der breiten Öffentlichkeit bekannter und anschaulicher zu machen, findet die Innovative 2009 im Wissenschafts- und Kongresszentrum darmstadtium in Darmstadt statt. Der Eintritt ist frei.

    Hier können Sie das und das Programm zur Veranstaltung herunterladen.

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