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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg(at)hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka(at)hfmakademie.de

News
(Kunsthochschule Kassel)

Film, Wettbewerb

SUGAR von Bjørn Melhus gewinnt in Oberhausen

Der Kurzfilm SUGAR von Bjørn Melhus (Professor Virtuelle Realitäten, Kunsthochschule Kassel) wurde als bester Beitrag im Deutschen Wettbewerb bei den 63. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen ausgezeichnet.

Begründung: „Mit dem Preis für den besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs zeichnen wir einen Film aus, der sich aufmacht, der Menschheit wieder Menschlichkeit zurückzugehen. In einer...

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Der Kurzfilm SUGAR von Bjørn Melhus (Professor Virtuelle Realitäten, Kunsthochschule Kassel) wurde als bester Beitrag im Deutschen Wettbewerb bei den 63. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen ausgezeichnet.

Begründung: „Mit dem Preis für den besten Beitrag des deutschen Wettbewerbs zeichnen wir einen Film aus, der sich aufmacht, der Menschheit wieder Menschlichkeit zurückzugehen. In einer postapokalyptischen Welt trifft SUGAR auf HON und wie dies erzählt wird, hat uns nicht nur zutiefst beeindruckt, sondern auch großen Spaß gemacht. Der Film ist brillant produziert, er positioniert sein Thema direkt, aber elegant, ist irgendwie neu und ungemein aktuell.“

Mitglieder der Jury des Deutschen Wettbewerbs:
Bernd Brehmer (Deutschland), Bettina Steinbrügge (Deutschland), Carolin Weidner (Deutschland)

Diskussion

Digitaler Semesterstart im hFMA-Netzwerk

Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“,...

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Das Sommersemester 2020 ist das erste digitale Semester in Hessen. Wir waren neugierig, von Lehrenden aus dem hFMA-Netzwerk zu erfahren, wie sie in den ersten Wochen die neue Situation mit ausschließlich online stattfindenden Lehrveranstaltungen erleben.

Hier sind ihre Statements:

"Unsere Tanzabteilung war eine der ersten, die ihren Unterricht ins Internet verlagert und sich den besonderen Bedingungen gestellt hat.“, berichtet Prof. Dieter Heitkamp von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. „Anstelle von gemeinsamen Trainings gab es Aufgabenstellungen, die von den Studierenden mit Videos aus ihrem ‚Homeoffice‘ beantwortet wurden.“

Die insgesamt 30minütige Kompilation CO/VID COMPOSITION / CORONALE KOMPOSITION von Studierenden im 3. Studienjahr im Bachelor-Studiengang Tanz ist auf youtube zu besichtigen.

„Wir haben gelernt, die unterschiedlichen Orte, Bedingungen, Umstände, technischen Voraussetzungen (Equipment, WLAN, etc.) in denen sich die Studierenden befinden, zu berücksichtigen. Zoom Konferenzen dauern nicht länger als eine Stunde und wir machen Pausen zwischen den Online Angeboten.“


„Bereits in der ersten Semesterwoche hatten wir im Career Service neun Online-Veranstaltungen mit insgesamt 400 Teilnehmer*innen.", sagt Jens Blank, Gruppenleiter der Gruppe Karriere und Stipendien an der Goethe-Universität Frankfurt. "Die Rückmeldungen der Studierenden sind sehr positiv. Der Koordinationsaufwand der Umstellung ist jedoch ein echter Kraftakt.“


Prof. Thomas Lauterbach und Prof. Bettina Blümner vom Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt schrieben uns:
„Die Studis machen sehr gut und mit und sind dankbar für Struktur und auch emotionalen Zuspruch in diesen schwierigen Zeiten. Online sind überraschenderweise plötzlich alle pünktlich und technisch läuft es bisher rund, obwohl der Screen einer persönliche Betreuung vor Ort nicht ansatzweise gleichkommt.“

 „Außerdem habe ich das Gefühl," ergänzt Bettina Blümner, "dass die Studierenden sehr motiviert sind und sich über jeglichen Input freuen.“


Prof. Dr. Christian Janecke, der an der Hochschule für Gestaltung Offenbach Kunstgeschichte lehrt, reflektiert:
„So wie man von Blinden weiß, dass sie die ihnen verbliebenen Sinne besonders zu schärfen und im Zusammenspiel orientierungssteigernd einzusetzen wissen – so gelingt es, unter digitalen Auspizien eine große Vorlesung zu halten: per Live Stream und mit nurmehr punktuell mündlich beteiligten Hörer/innen in großer Zahl. Allerdings bedarf es umfangreicherer Vorbereitung als sonst, genauerer Artikulation, mitunter Wiederholung, ständiger Auf- und Nachbereitung (u.a. im Chat) durch eine Co-Moderatorin (nämlich meine geschätzte Mitarbeiterin, die hier segensreich wirkt) sowie einer bewunderungswürdigen Bereitschaft von Studierenden, auch Trockenschwimmen zu goutieren, als wären sie dabei nass geworden.“


Prof. Jan Peters von der Kunsthochschule Kassel beobachtet:
„Die Lehre im digitalen Raum läuft besser an, als ich befürchtet hatte. In dem ganzen Diskurs dazu vermisse ich aber kritische Stimmen, die zum Beispiel hinterfragen, wie nachhaltig die digitale Welt wirklich ist. Denn die Verbindungen zwischen virtueller und materieller Welt werden sehr oft unterschätzt. Es gibt wenig Bewusstsein über den, durch die Digitalisierung zunehmenden Verbrauch von Energie und Rohstoffen und die daraus folgende Verdrängung von Wildtieren aus ihren Lebensräumen, die das Überspringen von Viren auf Menschen zur Folge hat.

Es könnte also fraglich sein, ob die weitreichende Digitalisierung die angemessene Reaktion auf die Krise ist. Auf einer Veranstaltung mit Studierenden, bei der auch dieses Thema besprochen wurde, entstand die Idee, darauf aufmerksam zu machen, dass zum Beispiel E-Mails nicht einfach so auf Knopfdruck durch die Luft fliegen, sondern dabei Energie verbrauchen, indem man das Absende-Geräusch beim E-Mailverschicken auf ein lautes AUA!-Geschrei ändert. Und jede Mal könnte ein kleines Emblem aufleuchten, das aussieht wie das Mondgesicht, in das die Rakete in dem Melies-Film REISE ZUM MOND einschlägt – nur dass es statt dem Mond die Erde ist …"


„Für mich war spannend, dass ich jetzt mit einem Medium wie dem Video-Konferenzsystem 'Zoom', seinen Praktiken und Effekten, experimentieren kann.“, sagt Prof. Dr. Rembert Hüser vom Institut Theater Film und Medien der Goethe Universität Frankfurt. „Von der Struktur her entspricht das einem klassischen modernistischen Rastersystem. Anders als in Präsenzseminaren gibt es keinen einheitliche Raum, jeder spricht tendenziell in 97 unterschiedliche Räume hinein.“

Wie sich der Medienwissenschaftler nach vier ersten, digital abgehaltenen Seminaren als ‚Zeremonienmeister‘ fühlt und warum in seinen Augen die digitale Lehre nicht die Präsenzlehre ersetzen wird, hat er ausführlich in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beschrieben  – hier zum Nachlesen.

Filme aus dem hFMA-Netzwerk jetzt bei Lichter on Demand

DerStreaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale undinternationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, dasnicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionenbietet, ist das...

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Der Streaming-Marathon ist eröffnet: Seit heute Nacht ist LICHTER ON DEMAND! Bis zum 26. April gibt es jede Menge regionale und internationale Kurz- und Langfilme auf den heimischen Bildschirmen zu streamen – ganz bequem und kontaktlos. Im umfangreichen Programm, das nicht nur die Filme selbst, sondern auch Bonusmaterial wie Interviews, Podcasts und andere Aktionen bietet, ist das Hochschulnetzwerk der hFMA prominent vertreten.

Im Wettbewerb "Regionale Langfilme":

30 JAHRE, ABER DEN SINN DES LEBENS HABE ICH IMMER NOCH NICHT RAUSGEFUNDEN, Jan Peters (hFMA-Vorstandsmitglied Kunsthochschule Kassel)

AT THE MARGIN, Sita Scherer (Alumna Kunsthochschule Kassel) & Sarah Hüther (Hessen Talents 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 1:

TIC TIC TACK, Theresa Lucas (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

SHEELA, Alma W. Bär (Alumna Kunsthochschule Kassel)

WAS THAT…?, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

§173, Niklas Bauer (Hochschule Darmstadt & Hessen Talent 2020)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 2:

QUANTUM, Stefan Vogt (Alumni Kunsthochschule Kassel)

GLÜCKSKEKS, Leonard Mink & Eduard Eisinger (beide Hochschule Darmstadt)

MEISENKNÖDEL - AKT I: EPIPHANIE, Filip Dippel (Kunsthochschule Kassel)

EMPTY PLACES, Sheila Mae Breker (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

Im Wettbewerb "Regionale Kurzfilme" – Rolle 3:

LEA PORCELAIN "THE LOVE", Jakob Schmidt (Hochschule Rhein-Main Wiesbaden)

RESTMÜLL, Merlin Heidenreich (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

A CLOUD ON FIRE, Julie Gaston (Hochschule für Gestaltung Offenbach)

WIE ERKENNE ICH EINEN MANN/EINE FRAU AUF DEN ERSTEN BLICK - RIKES TUTORIAL, Rike Suhr (Kunsthochschule Kassel)

SEE DER FREUDE, Aliaksei Paluyan (Kunsthochschule Kassel & Hessen Talent 2020)

Film, Event

Zweimal Deutscher Kurzfilmpreis 2018 nach Hessen!

Gleich zwei hessische Filmschaffende holten sich am 28.11.2018 einen DEUTSCHEN KURZFIILMPREIS 2018!

In der Kategorie Experimentalfilme wurde Brenda Lien, Studentin der HfG Offenbach, für ihren Film „Call of Comfort” ausgezeichnet.

In der Kategorie Anmiationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten erhielt Florian Maubach, Absolvent der Kunsthochschule Kassel, für „Räuber & Gendarm“ die...

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Gleich zwei hessische Filmschaffende holten sich am 28.11.2018 einen DEUTSCHEN KURZFIILMPREIS 2018!

In der Kategorie Experimentalfilme wurde Brenda Lien, Studentin der HfG Offenbach, für ihren Film „Call of Comfort” ausgezeichnet.

In der Kategorie Anmiationsfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten erhielt Florian Maubach, Absolvent der Kunsthochschule Kassel, für „Räuber & Gendarm“ die mit 30.000€ dotierte Auszeichnung.


Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, überreichte die Preise auf einer festlichen Gala in der Waschhaus Arena Potsdam. Es ist der bedeutendste und am höchsten dotierte Preis für dieses Format. Damit würdigt sie das Format Kurzfilm ebenso wie die kommende Generation filmischer Talente in Deutschland.

Seit 1956 werden herausragende Kurzfilmproduktionen mit dem renommierten Preis ausgezeichnet, der nicht selten der Beginn spannender Filmkarrieren bedeutete. Zu den Preisträgern zählen namhafte Regisseure wie Peter Schamoni, Edgar Reitz, Wim Wenders und Tom Tykwer.
Die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises veranstaltet die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im jährlichen Wechsel in Patenschaft mit einer Filmhochschule.

Aus 288 wettbewerbsfähigen Einreichungen wurden von den beiden hochkarätig besetzten Jurys insgesamt 12 Filme nominiert.

Alle Informationen gibt es im angefügten PDF und auf der Website.

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Ausstellung

Ausstellung der Kunsthochschule Kassel in Hangzhou

Auf Einladung der China Academy of Art Hangzhou eröffnete am 12. September die Kunsthochschule Kassel die Ausstellung And what about your „Good Morning, New World?“ im Kunstmuseum der China Academy of Art (CAA) in Hangzhou. In der Multimedia-Ausstellung präsentieren insgesamt 27 Studierende, Absolvent*innen und Lehrende der Kunsthochschule ihre Arbeiten.

Bei der Eröffnung sagte Prof. Joel...

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Auf Einladung der China Academy of Art Hangzhou eröffnete am 12. September die Kunsthochschule Kassel die Ausstellung And what about your „Good Morning, New World?“ im Kunstmuseum der China Academy of Art (CAA) in Hangzhou. In der Multimedia-Ausstellung präsentieren insgesamt 27 Studierende, Absolvent*innen und Lehrende der Kunsthochschule ihre Arbeiten.

Bei der Eröffnung sagte Prof. Joel Baumann, Rektor der Kunsthochschule Kassel: „Jetzt sind wir an der Reihe. Ich hoffe, dass wir Sie mit unseren Arbeiten ebenso faszinieren können, wie Sie uns damals fasziniert haben.“

Bereits im Februar hatte die CAA Hangzhou im Palais Bellevue die Ausstellung Concepts of Visual Poetry confronting Real Times präsentiert. Beide Ausstellungen sind Teil einer Kooperation der Kunsthochschule und der CAA Hangzhou. Verhandlungen bezüglich einer Vertiefung dieser Zusammenarbeit zwischen der Kunsthochschule und der CAA Hangzhou sind Teil des Aufenthalts der Kasseler Professor*innen in Hangzhou.

Wettbewerb

Talent-Paketförderung für Absolventen aus dem hFMA-Netzwerk

Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.
Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte...

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Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.

Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, erhielt die Förderung als Geschäftsführer des Unternehmens Dobago Film, das sich hauptsächlich auf Webserien und das weltweit etablierte Festival die Seriale spezialisiert hat.

Giorgi Abashishvili, Absolvent der Kunsthochschule Kassel und ehemaliges Hessen Talent, wird zusammen mit seinen Kollegen Jörn Möllenkamp und Behrooz Karamizade und ihrem Unternehmen Living Pictures Production gefördert. 

Der Absolvent des Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt Simon Pilarski und Konstantin Korenchuk, erhielten die Förderung im Rahmen ihrer Firma Sternenberg Films. Sie positionieren sich mit ihrem Unternehmen in der Entwicklung anspruchsvoller Kinofilme und Werbung. 

Weitere Infos zum Förderprogramm finden Sie in der Pressemitteilung der HessenFilm und Medien GmbH.

Gesuch

Texter/innen gesucht, die Lust haben, Filme für den HHFT-Katalog zu schreiben!

Für den 9. Hessischen Hochschulfilmtag am 15. November 2018, der im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen wir wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filmtexte für unseren Katalog zu schreiben.
Um mitzumachen, solltet ihr filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert,...

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Für den 9. Hessischen Hochschulfilmtag am 15. November 2018, der im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest stattfindet, suchen wir wieder interessierte Texter/innen, die Lust haben, Filmtexte für unseren Katalog zu schreiben.

Um mitzumachen, solltet ihr filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig.

Ihr könnt außerdem entspannt von zu Hause arbeiten, da der redaktionelle Austausch wie im letzten Jahr mit dem Filmjournalisten Toby Ashraf (Workshop der Kritik beim LICHTER Film Fest Frankfurt International und goEast Filmfestival Wiesbaden) über Mailkontakt laufen wird.

Das habt ihr davon:

  • eine Festival-Akkreditierung für das 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
  • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
  • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
  • eine Publikation mit eurem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher/innen verteilt wird
  • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

Wenn ihr am Hessischen Hochschulfilmtag persönlich nach Kassel kommen wollt, bieten wir euch außerdem:

  • einen Tag voller Filmscreenings im Kasseler Bali-Kino, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
  • eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 15. auf den 16. November
  • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im Bali-Kino in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen
  • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher/innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

Zeichenzahl eurer Texte: Max. 5000 Zeichen inklusive Leerzeichen (Text Edit: doc. oder doc.x, bitte ohne Formatierung)

Anmeldefrist: 8. August
Deadline für die finale Textfassung: 29. September
Anmeldung per Mail an tillkrger@yahoo.de mit der Angabe, ob ihr ein oder zwei Filme rezensieren wollt
Wir senden euch dann die Screening-Links mit den filmischen Arbeiten zu und anschließend könnt ihr auch direkt anfangen, in eure Tasten zu hauen!

Da es sich bei den Filmen um Arbeiten von Studierenden handelt, sind diese mit Vorsicht zu behandeln. Es soll also nicht um einen Verriss der jeweiligen Arbeit gehen, sondern vielmehr sind ein gewisses Fingerspitzengefühl und rhetorische Treffgenauigkeit gefragt, was aber auf keinen Fall den Spaß beim Schreiben mindern sollte.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen und eure kreativen Ergüsse!

Beste Grüße vom HHFT-Team,
Till Krüger, Johanna Groß und Daniel Hellwig
www.hhft.info

Bei Fragen könnt ihr gern eine Mail schreiben an: tillkrger@yahoo.de
 
Weitere Infos zum 35. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest unter:
www.kasselerdokfest.de

Film, Event

Call for Entries: 9. HHFT 2018

9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis...

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9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis zum 28. August 2018 unter der selbigen Adresse anzumelden.

Am 15. November 2018 findet der HHFT im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarflm- und Videofest (13. bis 18. November 2018, www.kasselerdokfest.de) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (www.hfmakademie.de), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Ofenbach und der Hochschule RheinMain/Wiesbaden fnden zusammen um gemeinsam Filme zu schauen, sich zu vernetzen und untereinander auszutauschen.

Wie jedes Jahr sind auch wieder zahlreiche Fachbesucher*Innen aus ganz Deutschland mit dabei, die während der Veranstaltung aus allen gezeigten Filmen eine Vorauswahl für die Hessen Talents treffen und somit euren Filmen ermöglichen, auf dem European Film Market (EFM) auf der Berlinale einem Fachpublikum präsentiert zu werden. Filme, die auf dem Hessischen Hochschulflmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus! Der HHFT ist eine Netzwerkinterne Veranstaltung.

Infos unter: www.hhft.info

HALT!LOS!

Der Spielfilm HALT!LOS! von MoritzBecherer, Absolvent der Kunsthochschule Kassel, feiert am Samstag, den 07.April um 14.00 Uhr seine Weltpremiere auf dem LICHTER Filmfest Frankfurt am Main.
Das Thema hat Regisseur Becherer gut erforscht:
Seine Adoleszens-Geschichte handelt von einer Familie, bei der die Eltern Existenzängste und Leistungsdruck auf ihre Kinder übertragen. Protagonist Max spürt...

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Der Spielfilm HALT!LOS! von Moritz Becherer, Absolvent der Kunsthochschule Kassel, feiert am Samstag, den 07. April um 14.00 Uhr seine Weltpremiere auf dem LICHTER Filmfest Frankfurt am Main.

Das Thema hat Regisseur Becherer gut erforscht:
Seine Adoleszens-Geschichte handelt von einer Familie, bei der die Eltern Existenzängste und Leistungsdruck auf ihre Kinder übertragen. Protagonist Max spürt eigentlich sehr genau, wie er sich verwirklichen will –  schafft es aber nicht, auf seine eigenen Fähigkeiten zu vertrauen. Die Flucht in eine Scheinwelt wird zur Lösung seiner realen Probleme und Max erkrankt an einer Psychose.

HALT!LOS! zeigt, dass Angst als Motor einer Gesellschaft nicht schutzbringend ist, sondern genau das Gegenteil bewirkt. Der Film soll jungen Erwachsenen Mut machen, an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Max schafft es, den psychischen Tiefschlag zu überwinden und sich selbst zu vertrauen.

Mehr Details zum Film samt einem hFMA-Netzreporter-Interview mit Moritz Becherer finden sich auf der Website des Films.

Tickets gibt's hier.