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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

News
(Justus-Liebig-Universität Gießen)

Ausstellung, Performance, Event

Theatermaschine 2022

Es ist wieder soweit! Vom 16. bis 20 Juni findet die Theatermaschine 2022 statt. Das Festival steht unter dem Motto „WTF is ATW?“ und findet in diesem Jahr wieder auf den Bühnen und in den Räumen des Instituts statt. Unter anderem die Arbeiten no hope no love, WIM PT. 4, Traum-Projekt (AT) und O Solitude werden im Rahmen des Festivals gezeigt.

Die Theatermaschine ist eine jährliche Werkschau...

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Es ist wieder soweit! Vom 16. bis 20 Juni findet die Theatermaschine 2022 statt. Das Festival steht unter dem Motto „WTF is ATW?“ und findet in diesem Jahr wieder auf den Bühnen und in den Räumen des Instituts statt. Unter anderem die Arbeiten no hope no love, WIM PT. 4, Traum-Projekt (AT) und O Solitude werden im Rahmen des Festivals gezeigt.

Die Theatermaschine ist eine jährliche Werkschau des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Neben der Vielfalt an künstlerischen Arbeiten, die die Studierenden der Studiengänge Angewandte Theaterwissenschaft und Choreographie und Performance zeigen, zeichnet sich die Theatermaschine auch durch ihren Festivalcharakter aus.

Alle weiteren Informationen Informationen und das gesamte Programm gibt es auf der Webseite.

Performance, Event

Aufführungen der Theaterproduktion "PREMIERE (UA)"

Die Gruppe FUX lädt ganz herzlich zu den Aufführungen ihrer Theaterproduktion "PREMIERE (UA)" in Frankfurt a.M. und Basel ein.

In "PREMIERE" geht es ums Anfangen. Anfangen ist einfach. Man fängt einfach an.  Anfangen ist aber auch das schwerste.  Und weil es bitter nötig scheint, endlich mal anders anzufangen, treten wir vor den Vorhang und fragen, wie man eigentlich anfangen soll,...

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Die Gruppe FUX lädt ganz herzlich zu den Aufführungen ihrer Theaterproduktion "PREMIERE (UA)" in Frankfurt a.M. und Basel ein.

In "PREMIERE" geht es ums Anfangen. Anfangen ist einfach. Man fängt einfach an.  Anfangen ist aber auch das schwerste.  Und weil es bitter nötig scheint, endlich mal anders anzufangen, treten wir vor den Vorhang und fragen, wie man eigentlich anfangen soll, wenn man mal wirklich neu anfangen will.

Nach der Online-Premiere des Stücks im vergangenen Sommer am HAU Berlin finden nun die ersten "echten" Vorstellungen vor real anwesendem Publikum statt. Die Gruppe Fux wurden von Alumni des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft (ATW) der Justus-Liebig-Universität Gießen gegründet.

Am 17./18./19. März um 19:30 Uhr am Mousonturm Frankfurt, Spielstätte Frankfurt LAB (Tickets hier).
Am 24./25. März um 20:00 Uhr am Theater Roxy Basel (Tickets hier).

Alle Informationen zur Produktion gibt es auf der Webseite. Einen Trailer gibt es hier.

Performance, Event

Premiere von „PREMIERE (UA)"

Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.
Über die Produktion:
„Das...

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Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.

Über die Produktion:

„Das ist ein Anfang.
Eine Ankündigung von etwas, das bereits angefangen wurde, das aber noch nicht angefangen hat. Das vor dem Anfang schon mal angekündigt werden muss, damit, wenn es dann anfängt, auch alle dabei sind. Oder zumindest möglichst viele. Weil sie das hier gelesen haben und dann denken: "Aha, wenn das anfängt, bei diesem Anfang, da möchte ich dabei sein."
Und dann fängt es an.
Jeder Anfang hat eine Vorgeschichte. Kein Anfang kommt aus dem Nichts. Wenn aber kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang. Dann wäre Anfangen Weitermachen – noch mal, einmal mehr, aufs Neue. Jetzt ist es aber so, und vielleicht schon eine ganze Weile, aber ganz besonders jetzt, dass es wirklich mal angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher, sondern wirklich mal ganz neu anzufangen..."

FUX wurde 2011 von Falk Rößler, Stephan Dorn und Nele Stuhler im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen gegründet. Seit 2020 besteht das Kollektiv im Kern aus Rößler und Stuhler. FUX sucht nach neuen theatralen Formen und verwebt Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst, Choreographie und Raum-Installationen.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Website "für niemanden" im Rahmen des Projekts Unacknowledged Loss

Für das Projekt "Unacknowledged Loss" am Theater HAU Berlin wurden neun Berliner Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich im Juni 2020 vier Wochen lang mit den Themen Trauer, Verlust, Tod, Brüche und Umbrüche auseinanderzusetzen.

In diesem Kontext ist die Website fuerniemanden.de von Falk Rößler (Alumnus des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Universität...

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Für das Projekt "Unacknowledged Loss" am Theater HAU Berlin wurden neun Berliner Künstlerinnen und Künstler eingeladen, sich im Juni 2020 vier Wochen lang mit den Themen Trauer, Verlust, Tod, Brüche und Umbrüche auseinanderzusetzen.

In diesem Kontext ist die Website fuerniemanden.de von Falk Rößler (Alumnus des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen) entstanden.

"Man kann sie anschauen, anhören, erkunden. Und man kann es natürlich auch bleiben lassen. In diesem Sinne: Für den Sommer. Für alle, die es interessiert. Und nicht zuletzt: für niemanden."

Kleine Verluste und große – und niemand der sie wahrnimmt, niemand der sie heilt. Aber wie dann den Gespenstern begegnen – allein?
Nichts ist jemals ganz zu Ende. Und wenn ich mich nicht irre, ist niemand daran schuld. Also etwas für niemanden. Erst schreiben, dann lesen. Erst spielen, dann hören. Erst ich, dann die andern, dann durcheinander. Für niemanden. Für nichts.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Gesuch

Open Call: Diskurs34

Zum Thema
DISKURS34 - NEVER AGAIN. ART/TALKS/THEORY
hat das studentische Organisationsteam einen Open Call für das Festival verfasst, welches von 07. bis 10.11.2019 veranstaltet werden wird und bei dem Studierende ausschließlich Instituts-externe Arbeiten kuratieren. Hier der Call für Programmbeiträge zum Festival, die Deadline für Bewerbungen ist bereits der 14.06.2019. 
Weitere...

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Zum Thema

DISKURS34 - NEVER AGAIN. ART/TALKS/THEORY

hat das studentische Organisationsteam einen Open Call für das Festival verfasst, welches von 07. bis 10.11.2019 veranstaltet werden wird und bei dem Studierende ausschließlich Instituts-externe Arbeiten kuratieren. Hier der Call für Programmbeiträge zum Festival, die Deadline für Bewerbungen ist bereits der 14.06.2019. 

Weitere Informationen unter http://www.diskursfestival.de/.

Wettbewerb

Talent-Paketförderung für Absolventen aus dem hFMA-Netzwerk

Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.
Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte...

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Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.

Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, erhielt die Förderung als Geschäftsführer des Unternehmens Dobago Film, das sich hauptsächlich auf Webserien und das weltweit etablierte Festival die Seriale spezialisiert hat.

Giorgi Abashishvili, Absolvent der Kunsthochschule Kassel und ehemaliges Hessen Talent, wird zusammen mit seinen Kollegen Jörn Möllenkamp und Behrooz Karamizade und ihrem Unternehmen Living Pictures Production gefördert. 

Der Absolvent des Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt Simon Pilarski und Konstantin Korenchuk, erhielten die Förderung im Rahmen ihrer Firma Sternenberg Films. Sie positionieren sich mit ihrem Unternehmen in der Entwicklung anspruchsvoller Kinofilme und Werbung. 

Weitere Infos zum Förderprogramm finden Sie in der Pressemitteilung der HessenFilm und Medien GmbH.

Performance, Gesuch

Teilnehmer*innen gesucht: CAMPUS Projekt der BIENNALE WIESBADEN 2018

Im Rahmen der WIESBADEN BIENNALE 2018 wird von Studierenden für Studierende und Young Professionals verschiedener Disziplinen ein Campus entwickelt, der sich mit dem thematischen Schwerpunkt HINTERLAND auseinandersetzt.
Für die Teilnahme am Campus HINTERLAND werden von der hessischen Theaterakademie Stipendien für Studierende aus allen HTA-Studiengängen vergeben. Die Stipendiat*innen erhalten...

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Im Rahmen der WIESBADEN BIENNALE 2018 wird von Studierenden für Studierende und Young Professionals verschiedener Disziplinen ein Campus entwickelt, der sich mit dem thematischen Schwerpunkt HINTERLAND auseinandersetzt.

Für die Teilnahme am Campus HINTERLAND werden von der hessischen Theaterakademie Stipendien für Studierende aus allen HTA-Studiengängen vergeben. Die Stipendiat*innen erhalten neben der Möglichkeit, sich aktiv in das entwickelte Programm einzubringen, Unterbringung, Verpflegung und Tickets für Vorstellungsbesuche.

Alle Informationen zum Campus und der Teilnahme gibt es im angefügten PDF.

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Ausstellung, Event, Vortrag

Revolte - Experiment Kulturcampus im Aufbruch

Was macht ein gutes (städtisches) Zusammenleben aus? An kaum einem Ort in Frankfurt wurde und wird diese Frage immer wieder so laut und nachhaltig gestellt wie auf dem seit einiger Zeit so genannten Kulturcampus – dem Gebiet zwischen Bockenheimer Depot und Senckenberg Museum, zwischen Studierendenhaus, Institut für Sozial- forschung und Universitätsbibliothek. Hier dachten Adorno und Habermas...

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Was macht ein gutes (städtisches) Zusammenleben aus? An kaum einem Ort in Frankfurt wurde und wird diese Frage immer wieder so laut und nachhaltig gestellt wie auf dem seit einiger Zeit so genannten Kulturcampus – dem Gebiet zwischen Bockenheimer Depot und Senckenberg Museum, zwischen Studierendenhaus, Institut für Sozial- forschung und Universitätsbibliothek. Hier dachten Adorno und Habermas über Kunst und Gesellschaft nach, hier erkämpften und erprobten Generationen von Studierenden „den Geist der realen und tätigen Demokratie“ (Horkheimer). Hier führten Nam June Paik und andere Größen der Fluxus- und Happening-Szene Aktionen durch, hier setzte das Senckenberg Institut bereits in den 1970ern einen grünen Schwerpunkt auf die Umweltforschung. Und vom ehemaligen TAT im Bockenheimer Depot gingen avantgardistische Impulse in eine internationale Theater- und Performanceszene aus.

Die Veranstaltungsreihe Revolte + Experiment. Kulturcampus im Aufbruch will daran erinnern – und will zugleich viel mehr als das: nämlich zeigen, dass nichts davon vorbei ist. Keine der Bewegungen, die in Bockenheim stattfinden, ist zum Erliegen gekommen, keine ihrer vielen Fragen – nach demokratischer Teilhabe, städtischem Zusammenleben, der Rolle der Kunst, einer nachhaltigen Ökologie – hat an Aktualität eingebüßt; ganz im Gegenteil. In zwölf Veranstaltungen zwischen März und Juni 2018 – organisiert mithilfe ganz unterschiedlicher Kulturinstitutionen der Stadt und des Landes im Rahmen einer dezentralen Kooperation – setzen sich junge wie etablierte Künstlerinnen und Künstler aus Frankfurt und aller Welt mit Vergangenheit, vor allem aber Gegenwart und Zukunft eines Kulturcampus im Wandel und den mit ihm verknüpften Fragestellungen auseinander.

In einer Ausstellung, zahlreichen Performances, Konzerten und Diskussionsveranstaltungen wollen die Veranstalter in Erinnerung rufen, dass der Kulturcampus mehr ist als ein Spielball ökonomistischer Stadtplanung und den werberischen Anliegen eines City Marketings – nämlich ein lebendiger Ort kultureller Praxis und Auseinandersetzung. Gesellschaftliche Debatte, künstlerisches Experiment, kulturelle Vielfalt, engagierte Forschung: Dafür steht das Gelände des Kulturcampus seit vielen Jahrzehnten. Und dafür kann es auch in Zukunft stehen – ein wenig stadtplanerischer Mut und politischer Wille vorausgesetzt.

Eine vollständige Auflistung und Details zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es im angehängten PDF.

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Prof. Ingo Diehl ist neuer Präsident der Hessischen Theaterakademie

Seit dem 11. Februar 2018 ist Prof. Ingo Diehl, Leiterdes Masterstudiengangs für Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, neuer Präsident der HessischenTheaterakademie. Damit tritt Ingo Diehl die Nachfolge von Prof. HeinerGoebbels an, der die HTA zwölf Jahre lang als Präsident geleitet hat und mitdessen Pensionierung als Professor...

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Seit dem 11. Februar 2018 ist Prof. Ingo Diehl, Leiter des Masterstudiengangs für Contemporary Dance Education an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, neuer Präsident der Hessischen Theaterakademie. 

Damit tritt Ingo Diehl die Nachfolge von Prof. Heiner Goebbels an, der die HTA zwölf Jahre lang als Präsident geleitet hat und mit dessen Pensionierung als Professor für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen auch seine Arbeit im Vorstand der HTA endete.

Das Amt des Vizepräsidenten hat seit dem 11. Februar Karsten Wiegand, seit 2014 Intendant des Staatstheaters Darmstadt inne, der damit auf die Intendantin des Stadttheaters Gießen, Cathérine Miville, folgt.

Webserie 'NUMBER OF SILENCE' fünffach nominiert in Vancouver

Webserien von Nachwuchsproduzenten aus dem hFMA-Netzwerk sind auf internationalen Festivals sehr präsent – 2016 vermehrt auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Die Mystery-Webserie NUMBER OF SILENCE von Csongor Dobrotka (Alumni des Instituts der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Festivalleiter von DIE SERIALE) läuft - fünfach nominiert - im Wettbewerb des...

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Webserien von Nachwuchsproduzenten aus dem hFMA-Netzwerk sind auf internationalen Festivals sehr präsent – 2016 vermehrt auf dem nordamerikanischen Kontinent.

Die Mystery-Webserie NUMBER OF SILENCE von Csongor Dobrotka (Alumni des Instituts der Angewandten Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und Festivalleiter von DIE SERIALE) läuft - fünfach nominiert - im Wettbewerb des Vancouver Web Festes: für “Best Mystery-Thriller”, “Best Director”, “Best Cinematography”, “Best Special/Visual Effects” und “Best Sound Design”.

Außerdem wurde die Serie auf dem LA Webfest und DC Web Fest in die “Official Selection” gewählt, sowie bei den Rome Web Awards. Am 16. Januar war die Serie im Programm vom The Philip K. Dick Film Festival in New York.

Am 3. Februar 2016 berichtete der Bayrische Rundfunk über die neuen deutschen Independent Serien. Drei Serien wurden näher vorgestellt, die auch auf dem Snowdance Independent Filmfestival gezeigt wurden, darunter NUMBER OF SILENCE. Der Bericht ist in der Online Mediathek des Bayrischen Rundfunks zu sehen.