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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (ab 1.7.2019) (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

News
(Hochschule Darmstadt)

Gesuch

Apply Now – bewirb Dich: Master International Media Cultural Work

Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine...

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Der Studiengang IMC am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt ist für:

  • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
  • Medienkünstler*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre medienkünstlerischen Ansätze vertiefen können um künftig erfolgreich sein können.
  • Journalist*innen – weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
  • Technikbegeisterte – weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
  • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
  • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
  • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung und in enger Kooperation mit externen und hochschulinternen Forschungsinstitutionen auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum aufbauen und erhalten!

Die gemeinsame Arbeit in unserem internationalen Team steht in Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

Bis zum 1.8.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt.

Mehr Infos zur Bewerbung hier https://imc.mediencampus.h-da.de/application/

Weitere Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

Wettbewerb

Preis für studentische Produktion der Hochschule Darmstadt beim Fulldome Festival 2019

Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.
Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der...

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Gewinner des „Janus Audio Award“  des internationalen Fulldome-Festival 2019 in Jena ist der Studierende Diego Arandia.

Arandia studiert im Masterstudiengang International Media Cultural Work. Er erhielt den Preis für den 3D-Audio-Soundtrack seines Fulldome-Films „Not a Nightmare“ (dt. "Kein Alptraum"). Dieser zielt darauf ab, die emotionalen Folgen sexueller Belästigung aus der Perspektive eines Opfers zu zeigen, das den verstörenden Erinnerungen nicht zu entkommen vermag.

Die Erzählweise des immersiven Films beinhaltet sowohl eine realistische als auch eine surrealistische Ebene. Durch Arandias Konzept, Wort und Geräusch präzise im dreidimensionalen Hörraum anzuordnen und in Bewegung zu setzen, gewinnt der Film eine subtile Ausdrucksstärke, die das traumatische Geschehen eindringlich transportiert, ohne es voyeuristisch illustrieren zu müssen.
Darsteller*innen: Safaa Mahmoud, Umair Aziz, Juan-Carlos Urrutia.

Der 3D-Soundtrack von Diego Arandia entstand im Soundscape- & Environmental Media Lab (SEM-Lab) am FB Media, unterstützt von Tutor Aleksandar Vejnovic. Fachliche Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter in Zusammenarbeit mit Philipp Boss M.A.

3D-Audio ist eine innovative Technologie, die es ermöglicht, Klänge zu virtualisieren, also losgelöst von mechanischer Schallquelle bzw. Lautsprecherpositionen frei im Raum erscheinen zu lassen. Unter der Leitung von Prof. Sabine Breitsameter forscht und produziert das Soundscape-& Environmental Media Lab an der Hochschule Darmstadt im Bereich 3D Audio seit über sechs Jahren mit Partnern aus Industrie, Kunst, Kultur und im Rahmen wissenschaftlicher Studien von internationaler Reichweite.


Finalistin für den "Janus Student Award“ war Safaa Mahmoud

Der Fulldome-Film "I am not who you think I am" (dt. "Ich bin nicht die, für die Du mich hältst“) der IMC-Studierenden Safaa  Mahmoud schaffte es, von insgesamt 28 nominierten Produktionen, in die Runde der letzten vier Finalisten-Filme der Wettbewerbskategorie für Studierende. Der Film zeigt den Identitätskonflikt einer jungen Frau, die ein inneres und ein äußeres Ich entwickelt hat.
Fulldome-Dozentin: Claire Dorweiler, MFA


Neben den prämierten Produktionen wurden vom internationalen Fulldome-Festival 2019 folgende Filme für die öffentliche Vorführung nominiert, die im Rahmen des Master-Studiengangs International Media Cultural Work entstanden sind:

  • „Ananke" von Maria Camila Muñoz und Diana Rivas &
  • „Sins – Sounds in Silence" von Wiebke Brand, Louisa Hügel und Lola Morel

Studentisch, Gesuch

Hochschule Darmstadt: Bewerben für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media!

Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.
Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische...

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Bis zum 1.2.2019 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am FB Media. Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Sommersemester 2019.

Der Masterstudiengang International Media Cultural Work ist für:

  • Medienmacher*innen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, VR- und 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können.
  • Medienkünstler*innen und –kurator*innen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre künstlerischen und vermittelnden Ansätze vertiefen können, um künftig erfolgreich zu sein.
  • Journalist*innen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann.
  • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann.
  • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien.
  • Networker*innen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine interkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann.
  • Forscher*innen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung, auch in Drittmittelprojekten, auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

Der IMC-Master baut u.a. auf innovative Ansätze in den Bereichen „Medienökologie“, „Medienästhetische Bildung“, und "Audience Development".  Er verknüpft Theorie und Praxis zu jeweils 50%.

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum erschließen, erhalten und seine Berufsaussichten solide aufbauen.  

Die gemeinsame Arbeit im internationalen Team steht im Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

Alle Details zur Bewerbung gibt es auf der Website. Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

Studentisch

Neuer internationaler Studiengang „Expanded Realities“ startet im Sommersemester 2019 an der Hochschule Darmstadt

Ob Games oder Medizin, Schule, Industrie oder Wissenschaft: Virtual Reality und die Erweiterte Realitäten (z.B. Augmented- oder Mixed-Reality) insgesamt stehen vor dem Durchbruch in fast jeden Lebens- und Arbeits-bereich. Bald werden sie zu unserem beruflichen und privaten Alltag gehören wie heute das Smartphone. 
Im internationalen Bachelor-Studiengang Expanded Realities gestalten...

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Ob Games oder Medizin, Schule, Industrie oder Wissenschaft: Virtual Reality und die Erweiterte Realitäten (z.B. Augmented- oder Mixed-Reality) insgesamt stehen vor dem Durchbruch in fast jeden Lebens- und Arbeits-bereich. Bald werden sie zu unserem beruflichen und privaten Alltag gehören wie heute das Smartphone. 

Im internationalen Bachelor-Studiengang Expanded Realities gestalten Studierende diese Zukunft mit. Sie konzipieren, entwerfen und entwickeln neue Welten und Anwendungen und tragen zu einer neuen Mediensprache bei. Sie beherrschen die technologischen Aspekte der Virtual-, Augmented- oder Mixed-Reality ebenso wie die Gestaltung und Konzeption von Erweiterten Realitäten und entwickeln darüber hinaus eine umfangreiches Verständnis für die ethischen und gesellschaftlichen Dimensionen des neuen Mediums. Was kann ich nach dem Studium tun? Die Perspektiven sind sehr vielfältig und aussichtsreich, da immer mehr Branchen mit und in Erweiterten Realitäten arbeiten, darunter Medien, Games und Entertainment, Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. Der Verlauf des siebensemestrigen englischsprachigen Bachelor-Studiengangs ist sehr praxisnah gestaltet. In den ersten Semestern des Studiums werden die wesentlichen technologischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Grundlagen vermittelt. In den weiteren Semestern arbeiten die Studierenden in meist internationalen Teams an zunehmend komplexen Praxis-Projekten, mit zeitgemäßen Methoden und moderner Ausstattung - wie später im Beruf. 

Für das kommende Sommersemester 2019 endet Bewerbungsfrist für Studieninteressierte am 15.01.2019. 

Der Studiengang nimmt danach regelmäßig zum Wintersemester neue Studierende auf. Weitere Informationen zu Studiengang und Bewerbung findet man unter https://er.mediencampus.h-da.de/ 

Kontakt: Prof. Dr. Frank Gabler,
Studiengangsleiter „Expanded Realities“,
Hochschule Darmstadt,

Email: frank.gabler@h-da.de

https://er.mediencampus.h-da.de/ 

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Workshop / Seminar

Young Talents: Drehbuchseminar „Drehbuch in 23 Tagen“

Der Club23 ist ein Drehbuchseminar für mutige Autoren, die nach 23 Tagen eine erste Dreh- buchfassung in den Händen halten wollen. Für jede/n Autor/in ist der Schritt von der Grundidee zum Drehbuch schwierig – und oft langwierig. So langwierig, dass gerade junge Autoren viel zu wenig echte Schreiberfahrung sammeln, weil sie in Entwicklungsprozessen zwischen Loglines, Exposés und Treatments in...

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Der Club23 ist ein Drehbuchseminar für mutige Autoren, die nach 23 Tagen eine erste Dreh- buchfassung in den Händen halten wollen. Für jede/n Autor/in ist der Schritt von der Grundidee zum Drehbuch schwierig – und oft langwierig. So langwierig, dass gerade junge Autoren viel zu wenig echte Schreiberfahrung sammeln, weil sie in Entwicklungsprozessen zwischen Loglines, Exposés und Treatments in langwierigen Feedbackschleifen hängenbleiben.

Die beiden erfahrenen Autoren Robert Krause und Florian Puchert haben aus den unterschiedlichsten Kreativtechniken und Dramaturgielehren ein Konzept entwickelt, um schneller zu einer ersten Drehbuchfassung zu kommen.

Jetzt bewerben:

Zielgruppe: freischaffende hessische (Nachwuchs-)AutorInnen, die unter professioneller dramaturgischer Betreuung innerhalb eines kurzen geschlossenen Zeitraums eine Drehbuchfassung erstellen möchten.

Zeitraum: Montag, 25.02.2019 – Freitag, 29.03.2019

Ort: Hochschule Darmstadt – Mediencampus, Max-Planck-Straße 2, 64807 Dieburg

Voraussetzungen: Stoffidee für einen abendfüllenden Langspielfilm, tägliche Anwesenheit während des Seminars von 9.30 – 17 Uhr

Bewerbungsunterlagen*: Exposé (max. 1 Seite), Motivationsschreiben (1 Seite), kurzer Lebenslauf und Referenzen

Bewerbungsschluss: Dienstag, 11.12.2018
Max. Teilnehmerzahl: 6

Robert Krause ist als Regisseur, Autor und Dramaturg tätig. Er lehrt zudem an der Hochschule für Fernsehen und Film in München (HFF München) am Lehrstuhl „Creative“ Writing. Im Rahmen des Seminars „Drehbuch in 23 Tagen“ haben er und Florian Puchert bereits mehr als 120 Bücher entwickelt.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

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Wettbewerb

Talent-Paketförderung für Absolventen aus dem hFMA-Netzwerk

Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.
Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte...

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Seit 2017 vergibt die HessenFilm und Medien GmbH für junge Unternehmerinnen und Unternehmer im Bereich Film eine Förderung, um sie dabei zu unterstützen sich in Hessen zu etablieren. 

Dieses Jahr hat die Jury gleich mehreren Absolventen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie die Förderung zugesagt.

Csongor Dobrotka, Absolvent des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, erhielt die Förderung als Geschäftsführer des Unternehmens Dobago Film, das sich hauptsächlich auf Webserien und das weltweit etablierte Festival die Seriale spezialisiert hat.

Giorgi Abashishvili, Absolvent der Kunsthochschule Kassel und ehemaliges Hessen Talent, wird zusammen mit seinen Kollegen Jörn Möllenkamp und Behrooz Karamizade und ihrem Unternehmen Living Pictures Production gefördert. 

Der Absolvent des Mediencampus Dieburg der Hochschule Darmstadt Simon Pilarski und Konstantin Korenchuk, erhielten die Förderung im Rahmen ihrer Firma Sternenberg Films. Sie positionieren sich mit ihrem Unternehmen in der Entwicklung anspruchsvoller Kinofilme und Werbung. 

Weitere Infos zum Förderprogramm finden Sie in der Pressemitteilung der HessenFilm und Medien GmbH.

Gesuch

Noch bis 1.8. bewerben für den Master International Media Cultural Work (IMC)

Bis zum 1.8.2018 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media in Darmstadt-Dieburg.

Der Studiengang IMC ist für:

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und...

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Bis zum 1.8.2018 läuft die Bewerbungsfrist für Absolventen mit einem deutschen Studienabschluss für den Master International Media Cultural Work (IMC) am Fachbereich Media in Darmstadt-Dieburg.


Apply Now – bewirb Dich jetzt zum kommenden Wintersemester 18/19. Wie? https://imc.mediencampus.h-da.de/application/


Der Studiengang IMC ist für:

  • MedienmacherInnen  – weil sie mit neuesten Technologien wie u.a. Fulldome-Film, 3D-Audio und weiteren immersiven Medien ihr Knowhow und ihre Ausdrucksmöglichkeiten erweitern können
  • MedienkünstlerInnen – weil sie lernen und erfahren, welches die neuesten Richtungen sind, zu denen hin sie ihre medienkünstlerischen Ansätze vertiefen können um künftig erfolgreich sein können
  • JournalistInnen - weil sie lernen, wie fantasievoll, unkonventionell und kreativ man im Bereich der medienkulturellen Vermittlung und Publizistik arbeiten kann
  • Technikbegeisterte - weil sie die innovative Breite kennenlernen, mit denen man digitale Inhalte darstellen und unter die Leute bringen kann
  • Managementinteressierte – weil der Studiengang fortgeschrittenes Wissen und Methoden vermittelt für Strategien, Organisation, Selbstorganisation, Finanzen, Verhandlung und Verantwortung in und mit den Medien
  • NetworkerInnen – weil International Media Cultural Work Studierende aus der ganzen Welt zusammenbringt und man sein eigenes internationales Netzwerk und seine unterkulturellen Kompetenzen sofort aufbauen kann
  • ForscherInnen – weil sie ihre wissenschaftlichen Interessen unter qualifizierter Anleitung auf- und ausbauen können, sowohl im Bereich der wissenschaftlichen als auch im Bereich der künstlerischen Forschung.

Wer in den digitalen Medien erfolgreich arbeiten will, muss Ahnung und Knowhow bezüglich der Rahmenbedingungen haben, insbesondere darüber, wie man Medienproduktionen und digitale Kultur erfolgreich in die Gesellschaft hinein vermittelt und für eine nachhaltige Akzeptanz sorgt. Auf diese Weise kann man sich seine Community und sein Publikum aufbauen und erhalten!

Die gemeinsame Arbeit in unserem internationalen Team steht in Zeichen von Vielfalt und Toleranz.

Informationen zur Bewerbung von Prof. Sabine Breitsameter, Studiengangsleiterin: sabine.breitsameter@h-da.de

Prof. Bettina Blümner ist neue Professorin für szenischen und dokumentarischen Film am Mediencampus in Dieburg

Am Mediencampus in Dieburg wurde Prof. Bettina Blümner als neue Professorin für den szenischen und dokumentarischen Film berufen. Wir gratulieren! Und haben ihr ein paar Fragen gestellt.
1. Sie haben preisgekrönte Dokumentarfilme gedreht, zwischendurch auch Spielfilme und Serien. Was ist es, was sie am Film fasziniert und was möchten Sie davon in der Lehre weitergeben?
"Mich...

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Am Mediencampus in Dieburg wurde Prof. Bettina Blümner als neue Professorin für den szenischen und dokumentarischen Film berufen. Wir gratulieren! Und haben ihr ein paar Fragen gestellt.

1. Sie haben preisgekrönte Dokumentarfilme gedreht, zwischendurch auch Spielfilme und Serien. Was ist es, was sie am Film fasziniert und was möchten Sie davon in der Lehre weitergeben?
"Mich faszinieren Menschen und ihre Geschichten. In der Lehre möchte ich die Student*innen dabei unterstützen ihre eigenen Ideen umzusetzen. Gerade am Anfang ist es manchmal schwierig, die richtige Form zu finden, um das zu erzählen, was einem wirklich wichtig ist."

2. Was ist das, was man nicht lehren kann, was man selbst lernen, ausprobieren muss?
"Ich möchte, dass die Student*innen sich mit Hilfe ihrer eigenen Arbeiten ausprobieren. Wann, wenn nicht jetzt, während des Studiums? Sie repräsentieren ihre Generation, geben ihr eine Stimme. Ich möchte sie zum außergewöhnlichen Denken ermutigen, ihnen die Angst vorm Scheitern nehmen, um persönliche Geschichten zu erzählen und bewährte Denkmuster aufzubrechen."

3. Was ist aus Ihrer Sicht die Aufgabe von Filmemacher*innen in unserer Gesellschaft?
"Film und Kunst  sollen unsere Gesellschaft wachhalten. Mit Film kann man unterschiedlichste Menschen und Generationen emotional ansprechen, das ist ein großes Geschenk.
Es geht darum nicht bequem zu sein und den gesellschaftlichen Diskurs anzuregen und am Leben zu erhalten."

Thomas Lauterbach ist neuer Professor für Bewegtbild an der Hochschule Darmstadt

Prof. Thomas Lauterbach wurde als Professor für das Fachgebiet Bewegtbild – Schwerpunkt Filmpraxis – am Fachbereich Media an der Hochschule Darmstadt / Mediencampus Dieburg berufen. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.
1. Gibt es Regeln, die Sie als Dokumentarfilmer befolgen?
"Dokumentarisches Arbeiten ist eine abenteuerliche Konfrontation mit seinem Thema, mit Menschen, die man noch nicht...

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Prof. Thomas Lauterbach wurde als Professor für das Fachgebiet Bewegtbild – Schwerpunkt Filmpraxis – am Fachbereich Media an der Hochschule Darmstadt / Mediencampus Dieburg berufen. Wir haben ihm ein paar Fragen gestellt.

1. Gibt es Regeln, die Sie als Dokumentarfilmer befolgen?
"Dokumentarisches Arbeiten ist eine abenteuerliche Konfrontation mit seinem Thema, mit Menschen, die man noch nicht kennt und mit sich selbst. Offenheit ist die einzige Spielregel, die ich kenne. Dokumentarische Narrative können vielfältige Gestaltungsformen annehmen, doch die Haltung entscheidet über Wahrhaftigkeit und Authentizität."

2. Wie wirkt sich die veränderte Fernsehlandschaft (von linear zu non-linear) auf ihre Arbeit als Dokumentarfilmemacher  aus?
"Als Filmemacher stehe ich seit ca. 10 Jahren im Beruf und befinde mich selbst noch im Wandel und in der Entwicklung. In der täglichen Arbeit  bewege ich mich zwischen künstlerischen Arbeiten, VR-Projekten, Fernsehformaten, Podcasts, Animadoks,Theater und auch Ausstellungen und sammle darin sehr widersprüchliche Erfahrungen. Für mich ist das „Dokumentarische“ zuerst einmal eine  Arbeitsmethode, für das man ein bestimmtes Handwerkszeug und filmgeschichtliches Wissen benötigt. Allerdings geht es mir nicht um eine Art Renaissance des Vergangenen, vielmehr möchte ich mit den Studierenden auszuloten, was für ihre Generation als Wert noch Bestand hat und welche erzählerischen Möglichkeiten, ob nun linear oder non-linear, einer Idee innewohnt."

Mit den Studierenden möchte ich auszuloten, was für ihre Generation als Wert Bestand haben sollte und welche erzählerischen Möglichkeiten, ob nun linear oder non-linear, einer Idee innewohnt."

3. Was ist das Wichtigste, dass Sie als Filmemacher gelernt haben und als Lehrender an den Studierenden vermitteln möchten?
"Mir geht es darum, dass die Studierenden erkennen, dass Ihre Themen und Stoffe immer auch mit Ihnen selbst zu tu haben, mit Fragen an ihre eigene Zukunft, Lebensbedingungen, Familie usw. Eigene Positionen müssen dabei nicht zwangsläufig aus Wissen und deren Vermittlung hervorgehen, sondern können auch aus der emotionalen Warte einen gesellschaftlichen Zusammenhang wirklich ergründen zu wollen und tieferes Verständnis erzeugen zu wollen, geschehen. 

Im Idealfall herrscht unter den Studierenden ein kritisch-freundliches Arbeitsklima in dem sie ihre Sehnsüchte nach berührenden und ausdrucksstarken Gestaltungsformen ausleben können. Zu dieser abenteuerlichen Konfrontation möchte ich sie ermutigen und ihnen meinerseits mit größtmöglicher Offenheit, Neugier, aber auch intellektueller Schärfe begegnen."


Film, Event

Call for Entries: 9. HHFT 2018

9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis...

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9. Hessischer Hochschulflmtag am 15. November 2018 in Kassel statt

Der Startschuss für den 9. Hessischen Hochschulflmtag ist gefallen. Ab jetzt könnt ihr Filme aller Genres und Längen (aktuelle Arbeiten aus den Jahren 2017 oder 2018) bis einschließlich zum 27. Juli 2018 auf http://www.hhft.info einreichen; gleichzeitig habt ihr wieder die Möglichkeit eure Pitches für zukünftige Projekte bis zum 28. August 2018 unter der selbigen Adresse anzumelden.

Am 15. November 2018 findet der HHFT im Rahmen des 35. Kasseler Dokumentarflm- und Videofest (13. bis 18. November 2018, www.kasselerdokfest.de) und in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (www.hfmakademie.de), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt. Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Ofenbach und der Hochschule RheinMain/Wiesbaden fnden zusammen um gemeinsam Filme zu schauen, sich zu vernetzen und untereinander auszutauschen.

Wie jedes Jahr sind auch wieder zahlreiche Fachbesucher*Innen aus ganz Deutschland mit dabei, die während der Veranstaltung aus allen gezeigten Filmen eine Vorauswahl für die Hessen Talents treffen und somit euren Filmen ermöglichen, auf dem European Film Market (EFM) auf der Berlinale einem Fachpublikum präsentiert zu werden. Filme, die auf dem Hessischen Hochschulflmtag laufen, behalten ihren Premierenstatus! Der HHFT ist eine Netzwerkinterne Veranstaltung.

Infos unter: www.hhft.info