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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

News
(Hochschule Darmstadt)

Unsere neuen Vorstands- und Präsidiumsmitglieder

Alle drei Jahre werden von den Präsidien der Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neue Vertreter*innen für den Vorstand nominiert – oder die 'Altgedienten' für eine weitere, dreijährige Amtszeit bestätigt. 
Wir begrüßen hiermit folgende neue Professor*innen und Lehrenden im Vorstand: 
Drei Präsidiumsmitglieder vertreten das hFMA-Netzwerk nach außen. Auch diese wurden auf der...

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Alle drei Jahre werden von den Präsidien der Hochschulen des hFMA-Netzwerkes neue Vertreter*innen für den Vorstand nominiert – oder die 'Altgedienten' für eine weitere, dreijährige Amtszeit bestätigt. 

Wir begrüßen hiermit folgende neue Professor*innen und Lehrenden im Vorstand

  • Christopher Dahm vertritt zusammen mit Rüdiger Pichler die Hochschule RheinMain, Wiesbaden.
  • Die Technische Universität Darmstadt ist mit Nicolai Hannig und Frank Jäkel gut vertreten. 
  • Caroline Pitzen vertritt neben Bernd Kracke die Hochschule für Gestaltung Offenbach in der hFMA.
  • Raul Gschrey vertritt neben Ulrike Pfeifer die Frankfurt University of Applied Sciences.
  • Brigitte Maria Bertele vertritt neben Ralph Abelein die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Sie sorgt mit dem neuen Schwerpunkt 'Schauspielpraxis für Bühne und Film' dafür, dass Absolvierende nach dem Studium im Theater, aber auch im Audio- und Filmbereich arbeiten können.

Drei Präsidiumsmitglieder vertreten das hFMA-Netzwerk nach außen. Auch diese wurden auf der inaugierenden Klausurtagung am 25./ 28. November 2022 in der Goethe Uni Frankfurt bestimmt. Wir gratulieren zur Wahl:

Foto: Daniel Mayorov für hFMA

Gewinner des Hessischen Film- und Kinopreises 2022

Beim ersten von drei Kinoabenden zur Verleihung des 33. Hessischen Film- und Kinopreises wurden in der FilmBühne Bad Nauheim die Preise in der Kategorie Kurzfilm an Nicolas Gebbe für „The Sunset Special“ und in der Kategorie Hochschulabschlussfilm an Bente Rohde und Elisa Mand (Hochschule Darmstadt) für „Ein Leben auf See“. 

Der Filmverleih jip film & verleih GbR erhielt den...

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Beim ersten von drei Kinoabenden zur Verleihung des 33. Hessischen Film- und Kinopreises wurden in der FilmBühne Bad Nauheim die Preise in der Kategorie Kurzfilm an Nicolas Gebbe für „The Sunset Special“ und in der Kategorie Hochschulabschlussfilm an Bente Rohde und Elisa Mand (Hochschule Darmstadt) für „Ein Leben auf See“. 

Der Filmverleih jip film & verleih GbR erhielt den Newcomerpreis; acht nicht gewerbliche Kinos wurden mit den Kinopreisen ausgezeichnet. Eine Gala gibt es in diesem Jahr nicht; die eingesparten Kosten kommen den Kinopreisträgern zusätzlich zugute.

„Diesmal feiern wir die Film- und Kinobranche dort, wo der Film hingehört – in Kinos, vor Kinopublikum." sagte Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn zur Verleihung.


Für den mit 7000 Euro dotierten Preis für den besten Kurzfilm waren nominiert:

Ausgezeichnet wurde „The Sunset Special“ von Nicolas Gebbe mit folgender Jurybegründung:

„Der experimentelle Kurzfilm ,The Sunset Special‘ führt uns mit animierten Bildern, die Computerspielen ähneln und begleitet werden von unmoduliert gesprochen Texten, in die digitale Wunschwelt der scheinbar erstrebenswerten Individualität und Exklusivität. Als Teil einer Multimediaausstellung löst er die digitale Repräsentanz in unserem Leben auf. Das schönste Boot, die schönste Insel, das tollste Hotel, eine exklusive Urlaubsreise präsentiert uns der Protagonist des Films. Sehnsüchte werden von einer realitätsfremden Bilderwelt in den sozialen Medien geweckt und zugleich dort als individuelles Erleben präsentiert. Reale und digitale Welten, die Grenzen verschwimmen. Welche Einflüsse der digitalen Traumwelten bestimmen und spiegeln die individuelle Wirklichkeit? Brisante Fragen von gesellschaftlicher Relevanz, die humorvoll, attraktiv und beängstigend zugleich gestellt werden. Ein überaus kluger Film, der sehr nachdenklich stimmt.“ 

 Nicolas Gebbe, Bente Rohde und Elisa Mand. (Foto: hFMA)

Die Nominierten für den ebenfalls mit 7000 Euro dotierten Preis in der Kategorie Hochschulabschlussfilm waren:

Die Auszeichnung ging an "Ein Leben auf See" von Bente Rohde und Elisa Mand aus dem Studiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt mit folgender Jurybegründung:

„Drehen auf einem Schiff ist schon technisch eine große Herausforderung. Doch nicht nur das haben Bente Rohde und Elisa Mand bravourös gemeistert. In ihrem Film ,Ein Leben auf See‘ nehmen sie uns mit in die Welt von Krabbenfischern auf der Nordsee. Rohde und Mand beobachten ein kleines Team von drei Männern, die wochenlang auf dem Kutter zusammen auf engstem Raum leben und arbeiten. Wir erfahren von ihren Arbeitsbedingungen und wie sie mit ihren Gefühlen und Gedanken umgehen. Wir erleben ihre Ratlosigkeit und Existenzängste angesichts der geringen Fangquoten durch die Überfischung. Und wir erhalten einen Eindruck von Menschen, die zwei Leben zu bewältigen haben: eines auf See und eines an Land – inklusive einer berührend-innigen Vater-Sohn Beziehung. Alles in einem Film, in atmosphärisch dichten Bildern. Ein Leben auf See ist eine erstaunlich reife Abschlussarbeit aus dem Studiengang Motion Pictures der Hochschule Darmstadt: Die privaten Einblicke in die Lebenswelt der Krabbenfischer fügen sich nach und nach ganz unangestrengt zu einem beeindruckenden Film über gesellschaftlich relevante Themen zusammen.“


Das Nominierungsgeld in den Kategorien Kurzfilm und Hochschulabschlussfilm beträgt jeweils 1000 Euro.

Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Webseite.

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Neues Semester – neue Professor*innen und neue Werke

Wir freuen uns sehr, zum neuen Semester in mehreren Hochschulen des hFMA Netzwerks neue Professor*innen für die Lehre im Film- und Medienbereich willkommen heißen zu können.
Wir wünschen allen einen guten Start ihrer Lehrtätigkeit in Hessen!

Zudem zeigen:

Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) seinen neuen Film EIGENTLICH EIGENTLICH JANUAR am 11. November um 17:15 Uhr als Premiere auf der...

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Wir freuen uns sehr, zum neuen Semester in mehreren Hochschulen des hFMA Netzwerks neue Professor*innen für die Lehre im Film- und Medienbereich willkommen heißen zu können.

Wir wünschen allen einen guten Start ihrer Lehrtätigkeit in Hessen!


Zudem zeigen:

Prof. Jan Peters (Kunsthochschule Kassel) seinen neuen Film EIGENTLICH EIGENTLICH JANUAR am 11. November um 17:15 Uhr als Premiere auf der Duisburger Filmwoche.

Auslöser für den Film war eine Tasche gefüllt mit unbelichtetem und überlagertem analogen Filmmaterial. Einen Monat lang belichtete er jeden Tag eine dreiminütige Rolle 16mm- oder Super-8-Film. "Atemlose Selbst- und Bildbespiegelung in unvermittelten Cuts", verspricht die Filmwoche, "Jan Peters sammelt die Zeit ein.“ Den Trailer und weitere Infos zum Film gibt es auf der Webseite.


Prof. Bettina Blümners (Hochschule Darmstadt) neuer Featurefilm VAMOS A LA PLAYA reüssiert derzeit auf diversen Festivals. Nach der internationalen Premiere auf dem 19. Zürich Film Festival und der Deutschland Premiere auf dem Filmfestival Cologne hat VAMOS A LA PLAYA von Bettina Blümner weitere Screenings am 10. und 12. November auf dem Braunschweig International Filmfestival und dem Europäischen Filmfestival Göttingen.

Im Frühjahr 2023 startet der Film deutschlandweit in den Kinos, Verleih ist jip film & verleih, Frankfurt.

VAMOS A LA PLAYA erzählt von einem Road-Trip von drei Studierenden nach Kuba, auf der Suche nach einem verschollenen Freund und Bruder . Während sich Katharina offen für die Möglichkeiten des weiblichen Sextourismus zeigt, ist für Benjamin und Judith Sex ohne eine romantische Basis nicht denkbar. Benjamin träumt von einer ehrlichen Beziehung mit Judith. Als sich Judith aber in einen Kubaner verliebt und diesen scheinbar für seine „echten Gefühle" bezahlt, verstricken sich die drei Reisenden in ein Netz aus Selbstbetrug, Gefühlen und Begierden. Video-Tagebücher der Reisenden werden in diesem Film mit klassischer Filmkamera-Perspektive gemischt.

Film, Event

HAB-Launch: Präsentation von 29 geförderten Projekten auf der B3

Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.
12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG
12:20
Kristina Huber, transmigration of lost souls
Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)
12:30
Luiza...

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Am Donnerstag, den 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr werden 29 Abschlussprojekte aus dem hFMA-Netzwerk auf der B3 Biennale des bewegten Bildes 2022 präsentiert, die im Rahmen der HAB - Hessen Abschlussförderung eine Projektförderung erhalten haben.

HAB Launch 20. Oktober 2022, 12:00 - 18:00 Uhr, HOCI „House of Creativity and Innovation“ im Bethmannhof, Bethmannstraße 7 – 9, 60311 Frankfurt/Main

12:00 Ankommen, BEGRÜSSUNG

12:20
Kristina Huber, transmigration of lost souls
Betreuung: Prof. Alex Oppermann (HFG OFFENBACH)

12:30
Luiza Quintanilha mit Ferdinand Kowalke, O CANTO DE JADE
Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

12:40
Jan Paschen, Memoria
Betreuung: Prof. Börries Müller-Büsching (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

12:50
Arifa Asif mit Shikha Kumari, Naked Truth- An immersive experience about the lives of transgender in South Asia
Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

13:00
Veronika Kiselev, Das nicht gelebte Leben
Betreuung: Prof. Alex Oppermann, Claus Withopf (VideoLab), Prof. Frank Georg Zebner (HFG OFFENBACH)

13:10
Johanna Brummack, Tangible Intangible
Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

13:20
Armin Ludl, Digital Fashion – Queerness trifft Tradition
Betreuung: Prof. Betty Schimmelpfennig (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

13:30
Marie Leicht, Glades and Avenues
Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

13:40
Max Holicki und Yannik Stark, Frühe Politikvermittlung (AT)
Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

14:00 – 14:30 PAUSE

14:30
Hannah Kretzschmar, Unter Wasser
Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

14:40
Laurenz Strasser, Frei (AT)
Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

14:50
Khan Farooq, Digital Saqafat: Inclusion and self-empowerment of digitally deprived artists through media aesthetic education in Pakistan

Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter (HOCHSCHULE DARMSTADT)

15:00
Nazli Moripek, Wiederkehrende Erinnerung und dessen zeitliche Wirkung
Betreuung: Prof. Gunter Reski, Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

15:10
Tairan Li, Notes from Ape'
Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

15:20
Jakob Kneip, Disorted Perception
Betreuung: Prof. Tom Schreiber (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

15:30
Michael Lurz mit Anwesha Roy, Augmented Reality in Fitness
Betreuung: Prof. Georg Struck (HOCHSCHULE DARMSTADT)

15:40
Paul Pape, Vielfalt in Segmentschichten
Betreuung: Prof. Heike Schuppelius, Prof. Martin Liebscher (HFG OFFENBACH)

15:50
Edgar Schero, in – between
Betreuung: Prof. Peggy Buth (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

16:00 – 16:30 PAUSE

16:30
Theo Lucas, astro_plantboy_69
Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

16:40
Jolina Simpson und Elisa Grehl, Dora
Betreuung: Prof. Steffen Böttrich (HOCHSCHULE RHEINMAIN)

16:50
Leopold Hotz mit Maxim Kuznetsov und Clara Dörholt, Space Weather
Betreuung: Alexander Herzog (HOCHSCHULE DARMSTADT)

17:00
Tim Seger, The Rhythm Section
Betreuung: Prof. Dr. Marie-Hélène Gutberlet (HFG OFFENBACH)

17:10
Aron Farkas, MAGIC Gulyás'.
Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

17:20
Paula Berger, Gelbe Karten & Lila Latzhosen (AT)
Betreuung: Prof. Martina Bramkamp (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

17:30
Pierre Anderson Soulouque, 360Empowerment: Analysis, Conceptualization, And Strategies To Advance Fulldome Films In Local Communities

Betreuung: Prof. Sabine Breitsameter and Robin Wiemann (HOCHSCHULE DARMSTADT)

17:40
Nils Walther, superlandscape
Betreuung: Prof. Auriea Harvey (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

17:50
Thea Drechsler, SPEAKING NEARBY
Betreuung: Prof. Joel Baumann (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

18:00
Vania Geier, Vertretung: Steffanie Sivanathan, The event, i beati paoli moderno (AT)
Betreuung: Prof. Jan Peters (KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

18:10 Ende

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf der Webseite der B3.


Vier Hochschulen aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie hFMA – die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, die Kunsthochschule Kassel, die Hochschule RheinMain und die Hochschule Darmstadt – haben zum Wintersemester 2021/22 unter dem Titel HAB – Hessen Abschlussförderung ein Projektförderprogramm zur Unterstützung von Studien-Abschlussprojekten in Kunst-, Design-, Film- und Medienstudiengängen gestartet. 

Ziel der Förderung ist es, Studierende im Film- und Medienbereich in Hessen bei der Entwicklung und Produktion ihrer künstlerisch-gestalterischen Abschlussprojekte mit filmischen und zeitbasierten Medieninhalten, -technologien, -formaten zu unterstützen. 

Weitere Informationen zur HAB - Hessen Abschlussförderung finden sich hier: HAB - Hessen Abschlussförderung

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Film, Diskussion

Im Fokus: Interview mit Anna Bell und Julia Pirzer (Organisationsteam ProfisPlaudernPraxis)

Bald startet die nächste PPP-Veranstaltung im Rahmen des 39. Kasseler Dokfests. Welche Ziele habt ihr euch für die diesjährige Veranstaltung gesteckt?
Anna: Wir haben ein sehr aktuelles und wichtiges Thema aufgegriffen, vielseitige Referent*innen aus diversen Bereichen mit verschiedenen Ansätzen gefunden und wünschen uns, dass viele Studierende der hessischen Hochschulen und andere...

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Bald startet die nächste PPP-Veranstaltung im Rahmen des 39. Kasseler Dokfests. Welche Ziele habt ihr euch für die diesjährige Veranstaltung gesteckt?

Anna: Wir haben ein sehr aktuelles und wichtiges Thema aufgegriffen, vielseitige Referent*innen aus diversen Bereichen mit verschiedenen Ansätzen gefunden und wünschen uns, dass viele Studierende der hessischen Hochschulen und andere Filmschaffende das kostenlose Angebot des Einblicks in die Berufspraxis, des Austauschs und der Beratung wahrnehmen – zusammen mit vielen neuen Erkenntnisse für ihren eigenen Berufseinstieg.

Julia: Wir freuen uns, dass wir nun auch wieder vor Ort stattfinden können. Außerdem sprechen wir seit diesem Jahr intensiviert und gezielt nicht mehr nur die filmpraktischen Studiengänge mit PPP an, sondern versuchen, film- bzw. medienkulturelle und filmpraktische Studierende im Rahmen der Veranstaltung zusammenzubringen. Dass dies wichtig ist, sind wir überzeugt! Denn die beiden Gruppen werden sich ein Leben lang in der Branche begegnen, brennen für das gleiche Thema und sollten ihre Perspektiven frühstmöglich austauschen.


Das diesjährige PPP-Thema „(Un)fair producing – Film- und Medienproduktion mit ganzheitlichem Ansatz?!“ geht uns alle etwas an und ist gerade für junge Medienschaffende ein bedeutsames und immer dringender werdendes Feld. Wie möchtet ihr junge Menschen im Medienbereich auf die Thematik vorbereiten und unterstützen?

Anna: Unsere diesjährigen Referent*innen setzen sich auf sehr unterschiedliche Weise mit diesem Themenkomplex bei ihrer täglichen Arbeit auseinander und bringen verschiedene Standpunkte und Blickrichtungen mit. Felix Große-Lohmann setzt sich beispielswese mit nachhaltigen Materialkreisläufen im Kulturbetrieb auseinander, Britta Waagemann mit gemeinwohl-orientierter Kulturarbeit. Vanina Saracino beschäftigt sich unter anderem mit Kunststrategien, die anthropozentrische und binäre Weltsichten in Frage stellen. Das Ziel unserer Veranstaltung ist es, nicht nur für die Thematik zu sensibilisieren und über die Berufsalltage und Ansichten der Referent*innen zu informieren, sondern junge Filmschaffende zu vernetzen, in Kontakt zu bringen mit diesen Profis und den Dialog zu fördern. 

Julia: Mit dieser einen Veranstaltung zu einem so komplexen Feld zu unterstützen, ist ein großes Vorhaben. Die heutigen Studierenden sind für diese Themenkomplexe sowieso schon sehr sensibilisiert – wir reagieren darauf, greifen auf was Diskurs ist und können damit zeigen, dass wir die Veränderung wahrnehmen und fördern. Unsere Stärke liegt darin, dass wir den Ort bieten, an dem Nachwuchsschaffende zusammenkommen können, um für sie wichtige Themen geschützt und trotzdem auf professionellem Niveau zu diskutieren.


Die Industrie reagiert bereits auf Forderungen aus der Branche. Wie gelangen Filmschaffende an Förderungen, die faires und nachhaltiges Arbeiten unterstützen?

Anna: Profi Nr. 4 ist Merle Lenz. Sie ist Referentin für grünes Drehen und Film Commissionerin bei HessenFilm und Medien und kennt sich daher sehr gut mit Green Shooting und generell mit Filmförderung – vor allem in Hessen – aus.

Julia: Leider kostet es ja immer noch viel Recherchezeit, herauszufinden, ob eine Förderung faires- und nachhaltiges Arbeiten gezielt unterstützt. Ich denke, dass Veranstaltungen wie unsere mit dazu beitragen, dass Förderinstitutionen dies aktiver und offensiver kommunizieren werden.


Referent*innen-Interviews sind ab dem 1. November online – ihr habt spannende Gäste eingeladen, doch auf welchen Gast freut ihr euch besonders?

Anna: Am meisten freuen wir uns auf die Kombination unserer Referent*innen und auf den Austausch zwischen ihnen und den Teilnehmenden bei der Podiumsdiskussion am 18. November – auch bei den Einzelgesprächen. Denn das Miteinandersprechen und voneinander lernen ist das Herzstück von Profis Plaudern Praxis. Wir sind sehr gespannt, was dabei dieses Jahr entsteht.

Julia: Ich kann mich Anna nur anschliessen. Gerade habe ich die Vorab-Interviews aufgenommen und daran gemerkt, dass man vorher eigentlich oft nicht weiß, wie reichhaltig die Erfahrung der einzelnen Referent*innen ist. Mit jeder*m könnte ich mich Stunden unterhalten. Ich hoffe, dass es den Teilnehmer*innen von PPP genauso gehen wird!


HIER findet ihr alle Infos zum Programm und zur Veranstaltung.

Alle Infos zum Projekt: PROFIS PLAUDERN PRAXIS XIV / PRAXIS DOKFEST 2022

Kostenfreie Anmeldung für Einzelgespräche (Präsenz- und Onlinetermine) bis zum 17.11. an Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.

Workshop / Seminar

Ecology of the Senses: Fulldome-Filme in 3D Audio im Wintersemester 2022/23

Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration
Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit...

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Part 2: 360°-Fulldome Film based on 3D-Audio Narration

Ort: Mediencampus Dieburg, Hochschule Darmstadt

Dozent*innen: Claire Dorweiler, Robin Wiemann, Prof. Sabine Breitsameter (Hochschule Darmstadt/hFMA) Marlene Breuer (HfMDK/Hessischer Rundfunk)

Deadline verlängert:

Bewerbungen für die Teilnahme bis zum 06.11.22, 18 Uhr, mit einer Kurzbiographie, Angaben zum Studium und eventuellen Vorkenntnis sowie mit einem kurzen, max, 10-zeiligen Motivationsschreiben an:
Prof. Sabine Breitsameter/Kulturforschung: kulturforschung.fbmd@h-da.de


Visuelle Medien, die in 360° projizieren, werden immer populärer. Sie können auf Smartphones betrachtet werden, in Internet-Browsern, mit VR-Brillen oder in Dom-Architekturen. Ein solcher Dom fungiert als hemisphärischer Projektionsschirm. In sogenannten Fulldome-Filmen hält sich das Publikum innerhalb des Films auf, und kann die Projektionen rund um sich herum und über seinen Köpfen wahrnehmen.

Der vorliegende Kurs gibt eine praktische Einführung in die Gestaltung von Fulldome-Filmen. Es handelt sich um den zweiten Teil eines Kurses, dessen erster Teil im Sommersemester 22 durchgeführt wurde. Er kann im laufenden WS 22/23 unabhängig einer vorherigen Teilnahme besucht werden.

Im ersten Teil (vergangenes SoSe) wurden anhand des Themas “Ecology of the Senses and Dramaturgical Research on Motives of Waiting” und nach Motiven von Samuel Beckett, Franz Kafka, Homer u.a. szenische Dia- und Multiloge mit elektroakustischen Lauten sowie Umweltgeräuschen als 3D-Audio-Soundtracks komponiert.

Im nun stattfindenden Teil 2 des Kurses geht es darum, zu diesen Text-Sound-Tracks Fulldome-Filme zu produzieren, und dabei mittels der Spezifik des Mediums passende, nicht-lineare, experimentelle filmische Dramaturgien zu generieren.


Insgesamt übernehmen die Kursteilnehmer*innen individuelle, konkrete Aufgaben im Team und lernen damit exemplarisch einen professionellen Produktionsworkflow kennen.

Unterrichtssprache ist überwiegend ein leicht verständliches Englisch.

Die Lehrveranstaltung bietet sowohl technisch, organisatorisch als auch gestalterisch-künstlerisch Interessierten eine Gelegenheit, am Kurs produktiv, in verteilten Rollen, teilzunehmen.


Kursplanung:

  • 7.11., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
  • 21.11., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
  • 21.11.- 21.12.: (Dreharbeiten und Produktion frei planbar für Produktionsteams)
  • 12.12., 12.30 – 17.30h  (Online Meeting)
  • 19.12., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
  • 09.01., 12.30 – 17.30h (Online Meeting)
  • 23.01, 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
  • 06.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)
  • 13.02., 12.30 – 17.30h (Campus Dieburg)

Zu den o.g. Terminen steht u.a. folgendes auf dem Programm:

Fulldome-Filme anschauen und Einführung in die Prinzipien der AV-Produktion für Rundum-Wahrnehmung; Einführung in Fulldome-Kamera, Stitching Software und After Effects; Präsentation und Feedback erste Schnittversion in Kombination mit existierendem Soundtrack, Präsentation und Feedback weiterer Schnittversionen mit o.g. Soundtrack; Endpräsentation. Die Detaillierung der Planung erfolgt durch die Dozent*innen Claire Dorweiler und Robin Wiemann zu Beginn des Kurses. Gegebenenfalls sind Adaptionen der im Kurs angewandten Lehrformen,–konzepte und -termine nach Absprache mit den Kurs-TN*innen möglich.

Gelungene Produktionen können zum internationalen Fulldome-Film-Wettbewerb Jena 2023 eingereicht werden.

Film, Diskussion, Event, Studentisch

Call for Entries: Projekt Pitches beim 13. HHFT 2022

Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.
Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen...

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Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 17.11.2022 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen anzufragen) kann das gut über einen Projektpitch machen.

Hierfür wäre es toll, wenn ihr uns kurz Bescheid gebt, wie viel Zeit ihr für euren Pitch einplant (maximal 7 Minuten) und uns eine inhaltliche Übersicht zuspielt. Mails hierfür bitte an hhft@mail.de schicken.

Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen beim HHFT ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

Alle Informationen zum 13. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

Event, Studentisch

Tomorrow I’m alive

The audio works „Tomorrow I’m alive“ of students of the Hochschule Darmstadt is being presented in the  International Forest Art Festival Darmstadt (Internationales Waldkunstpfad-Festival “Kunst Natur Wandel”): as a Listening Path/Hörweg in an Augmented/Mixed Reality and Locative Media version, plus later, in mid-October as a 3D-audio environment.

The production is a text-sound...

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The audio works „Tomorrow I’m alive“ of students of the Hochschule Darmstadt is being presented in the  International Forest Art Festival Darmstadt (Internationales Waldkunstpfad-Festival “Kunst Natur Wandel”): as a Listening Path/Hörweg in an Augmented/Mixed Reality and Locative Media version, plus later, in mid-October as a 3D-audio environment.

The production is a text-sound composition relating to the Ukraine war. It develops around a woman‘s inner struggle between separation, trauma, denying/accepting reality and finally developing strength. The natural acoustic environment as well as a poem by Goethe provide her refuge, comfort, and perseverance.

“Tomorrow I’m alive” – AR/MR-Listening Path, Locative Media, with seven stations around the Goethe-Teich, Darmstadt Forest.
Place: Goetheteich (Goethe-Pond)
The piece will be accessible constantly until 23 October 2022. Please, bring your smartphone and good headphones.

FÖRDERUNG FESTIVALTEILNAHME ANNECY 2022: Studentin Kübra Ögüt über ihren Festivalbesuch

Auch 2022 hat die hFMA wieder einer Studierenden durch eine finanziell Förderung ermöglicht, im Juni zu dem berühmten internationalen Animationsfestival nach Annecy zu fahren. 
Kübra Ögüt studiert im Studiengang Animation & Game an der Hochschule Darmstadt. Hier sind ihre Erfahrungen in Annecy:
War Annecy dein erstes Animationsfilmfestival?

Annecy war sowohl mein erstes...

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Auch 2022 hat die hFMA wieder einer Studierenden durch eine finanziell Förderung ermöglicht, im Juni zu dem berühmten internationalen Animationsfestival nach Annecy zu fahren. 

Kübra Ögüt studiert im Studiengang Animation & Game an der Hochschule Darmstadt. Hier sind ihre Erfahrungen in Annecy:


War Annecy dein erstes Animationsfilmfestival?

Annecy war sowohl mein erstes Animationsfestival von der Größe, als auch mein erstes Festival im Ausland. Ein Festivalbesuch, an den ich mich allerdings aus den Vorjahren erinnere, ist die Nippon Connection in Frankfurt.


Welche Erfahrungen auf dem Festival in Annecy sind dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

Davon gab es einige. Was mich am meisten geprägt hat, waren die Traditionen die sich dort über die Jahre hinweg etabliert haben. Diese geben dem Festival eine ganz eigene Identität und machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

Eine davon sind die Papierflieger, die mittlerweile als Aushängeschild von Annecy gesehen werden und auch auf den Festival-Postern und in den Einspielern verewigt sind. 

An einem Morgen wollte ich mir die Kurzfilme im Grande Salle des Bonlieus, dem Hauptkino von Annecy, ansehen. Am Tag davor habe ich glücklicherweise noch ein Ticket ergattert, sonst hätte ich Ewigkeiten in der Schlange stehen müssen. Ich konnte mir also gemütlich einen Platz aussuchen und das bunte Treiben beobachten, das sich bereits im Saal abspielte: Menschen, egal ob professionelle Animator*innen aus der Industrie oder Studierende waren eifrig dabei, Papierflieger zu basteln um sie auf die kurze Reise Richtung Bühne zu schicken. Dieses Ritual passiert vor jeder Kinovorstellung. Während es die "Überflieger" schnell bis zur Bühne schafften und mit tosendem Applaus gefeiert wurden, fanden auch einige Flieger, die zuvor eine Bruchlandung hinlegten, ihren Weg zum Ziel. Denn die Besuchenden zögerten nicht lange eine unterstützende Rolle zu übernehmen, um dem Flieger zu neuem Schwung zu verhelfen. 

Eine unglaublich ansteckende Freude an den kleinen, simplen Dingen im Leben war zu spüren, die das Gefühl von Gemeinschaft umso größer machten!


Würdest du noch einmal hinfahren?

Ich möchte sehr gerne wieder hinfahren und die Atmosphäre erneut einfangen. Obwohl viele da sind um Business und Networking zu betreiben – wofür sich das Festival natürlich bestens eignet – hat die Stimmung aber auch etwas Gelöstes. Die Leute sind da, um eine gute Zeit zu haben und das strahlen sie auch 24/7 aus.


Konntest du von dem Festivalbesuch etwas für dein Studium mitnehmen?

Aus beruflicher Sicht konnte ich wichtige Einblicke gewinnen. Ich hatte die Freude, mit Jamil Lahham, dem Animation Supervisor von Reel FX, zu reden. Als Studentin in der Findungsphase ist man doch oft von Selbstzweifeln geplagt und fragt sich nicht selten, ob der Weg den man geht der Richtige ist. 

Das "pep talk" ähnliche Gespräch mit Jamil hat mir da auf jeden Fall in vieler Hinsicht die Augen geöffnet und zu neuer Zuversicht verholfen, dass es irgendwo da draußen in der Animations-Industrie einen Platz für mich geben kann.


Wie geht es jetzt für dich persönlich weiter? 

Tatsächlich beantworte ich euch diese Fragen während meines Aufenthalts in Luzern. 

Hier findet derzeit die LuMAA statt, ein 6-wöchiger Animations-Workshop, wo ich von professionellen Animator*innen aus der Industrie wie Disney und Pixar lernen darf. Ich nutze also weiterhin jede Gelegenheit, die mir das Leben bietet, um besser in der Animation zu werden. Die neu gewonnenen Erkenntnisse werden mir auch in diesem Fall helfen, mein künstlerisches Schaffen kritisch zu reflektieren und vor allem weiter voranzutreiben.

2023 bietet die hFMA erneut geförderte Festival-Teilnahmen an: 

Im Januar zum internationalen Kurzfilmfestival nach Clermont-Ferrand und im Juni zum internationalen Animationsfestival nach Annecy.  

Mehr Infos dazu hier.

Saarländisches Filmbüro zeigt Kurzfilme von Hessen Talent Niklas Bauer

Am Samstag, 16.7.2022 zeigte das Saarländische Filmbüro im Kino achteinhalb in Saarbrücken Kurzfilme von Hochschule Darmstadt Alumnus Niklas Bauer, Hessen Talent der Jahre 2020 und 2021.
Im Rahmen einer Filmwerkstatt des Saarländischen Filmbüros e.V. war der Regisseur und Autor im Anschluss an die Vorführung zum Gespräch mit dem Publikum anwesend.

Im Programm waren u.a. sein...

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Am Samstag, 16.7.2022 zeigte das Saarländische Filmbüro im Kino achteinhalb in Saarbrücken Kurzfilme von Hochschule Darmstadt Alumnus Niklas Bauer, Hessen Talent der Jahre 2020 und 2021.

Im Rahmen einer Filmwerkstatt des Saarländischen Filmbüros e.V. war der Regisseur und Autor im Anschluss an die Vorführung zum Gespräch mit dem Publikum anwesend.

Im Programm waren u.a. sein Bachelorabschlussfilm A Day in the Life of a Boy, der auch im Hessen Talents 2021 Programm war, sowie sein Masterabschlussfilm Text me when you get home.

Über Text me when you get home, der im Juni beim Bundesfestival Junger Film lief, und weitere Arbeiten sprach Niklas Bauer auch mit der Saarbrücker Zeitung.