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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg@hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka@hfmakademie.de

News
(Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Film, Wettbewerb

Videowettbewerb Goethe-Universität Fachbereich katholische Theologie

Der Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt sucht unter dem Motto „Attraktiv Theologie in Frankfurt studieren“ Studierende, die einen kleinen Werbefilm für das Studienfach Katholische Theologie drehen wollen. Der beste Film wird mit einem Preisgeld von 500€ prämiert.

Neben Studierenden der katholischen Theologie sind insbesondere auch Studierende der Kunst und...

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Der Fachbereich Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt sucht unter dem Motto „Attraktiv Theologie in Frankfurt studieren“ Studierende, die einen kleinen Werbefilm für das Studienfach Katholische Theologie drehen wollen. Der beste Film wird mit einem Preisgeld von 500€ prämiert.

Neben Studierenden der katholischen Theologie sind insbesondere auch Studierende der Kunst und Filmwissenschaften angesprochen.

Länge: Max. 1:30 min.
Einsendeschluss: 10.12.2018

Alle Informationen gibt es im beigefügten PDF. Bewerbungen können per E-Mail dekanat07@uni-frankfurt.de, sowie im office und auf weiteren Wegen abgegeben werden.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet erstmals Graduiertenkolleg mit filmwissenschaftlichem Schwerpunkt ein

Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gab, wird an der Goethe-Universität Frankfurt im Laufe des nächsten Jahres das erste Graduiertenkolleg mit einem filmwissenschaftlichen Schwerpunkt eingerichtet. In dem Kolleg mit dem Titel „Konfigurationen des Films" erforschen ab 2017 12 Doktorand_innen und zwei Post-Doktoranden die aktuellen Transformationen der Filmkultur im...

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Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gab, wird an der Goethe-Universität Frankfurt im Laufe des nächsten Jahres das erste Graduiertenkolleg mit einem filmwissenschaftlichen Schwerpunkt eingerichtet. In dem Kolleg mit dem Titel „Konfigurationen des Films" erforschen ab 2017 12 Doktorand_innen und zwei Post-Doktoranden die aktuellen Transformationen der Filmkultur im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung.

Beteiligt sind neben der federführenden Goethe-Universität mit der HFG Offenbach und der Philipps Universität Marburg zwei weitere Mitglieder der hessischen Film- und Medienakademie.

Die Filmkultur der Gegenwart wird oft als „post-kinematographische Epoche“ charakterisiert. Der Film löst sich im Zuge der Ausbreitung digitaler Plattformen vom Modell der öffentlichen Vorführung im Kino, entwickelt neue Formen und stiftet neue Muster der Erfahrung. Zudem  dient er dem Theater, der bildenden Kunst und der Musik immer mehr als Stoff und  Referenz. Die zunehmende Präsenz filmischer Bilder und Formate in allen Lebensbereichen stellt in dieser Hinsicht eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar.

Das DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ nimmt diese Herausforderung an und untersucht in interdisziplinärer Perspektive die aktuellen Wandlungen des Films sowie sein Diffundieren in die anderen Künste und weitere Lebensbereiche in einer historischen und systematisch-vergleichenden Perspektive sowie unter Verwendung digitaler Forschungsmethoden.

Das Graduiertenkolleg profitiert von der erfolgreichen Kooperation zwischen der Goethe-Universität und dem Deutschen Filminstitut, die gemeinsam den Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ anbieten, sowie von weiteren Verbindungen mit Kulturinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet. Das Graduiertenkolleg baut überdies auf den für Frankfurt ebenfalls profilbildenden, interdisziplinären Masterstudiengang „Ästhetik“ auf.

12 Doktorandinnen und Doktoranden sowie zwei Post-Docs forschen ab 2017
unter Federführung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Johannes Gutenberg Universität Mainz, der Universität Mannheim und der Philipps Universität Marburg.

Beteiligt sind neben der Film- und Medienwissenschaft die Philosophie, die Musikwissenschaft, die Theaterwissenschaft, die Literaturwissenschaft und die Soziologie. Das Kolleg hat eine internationale Ausrichtung und ermöglicht den Stipendiatinnen und Stipendiaten Auslandssemester an den Partneruniversitäten Yale (New Haven, USA) und Concordia (Montreal, Kanada).

Die Rolle des Sprechers übernimmt Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied des Präsidiums der hessischen Film- und Medienakademie.  

Weitere Auskünfte erteilt der Sprecher, Prof. Dr. Vinzenz Hediger: hediger@tfm.uni-frankfurt.de

Vortrag, Thementag

Ringvorlesung: Kritisieren!

Gehört Kritisieren klassisch zum Alltag jeder geisteswissenschaftlichen, ja jeder wissenschaftlichen Tätigkeit überhaupt, so lassen sich doch bei genauerem Blick auf die Tätigkeit, die Haltung, die Geschichte und Gegenwart von Kritik schnell kaum noch allgemeine Aussagen über sie treffen oder aufrecht erhalten. In Frankfurt als der Stadt, in der in den 20er-Jahren das Institut für...

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Gehört Kritisieren klassisch zum Alltag jeder geisteswissenschaftlichen, ja jeder wissenschaftlichen Tätigkeit überhaupt, so lassen sich doch bei genauerem Blick auf die Tätigkeit, die Haltung, die Geschichte und Gegenwart von Kritik schnell kaum noch allgemeine Aussagen über sie treffen oder aufrecht erhalten. In Frankfurt als der Stadt, in der in den 20er-Jahren das Institut für Sozialforschung die Tradition Kritischer Theorie begründet hat, ist es kaum möglich, über Kritik nicht in der dort begonnenen gleichermaßen interdisziplinären, zugleich sozial-und kulturwissenschaftlichen wie politischen, philosophischen wie auch an konkreten Gegenständen einzelner Fachwissenschaften orientierten Weise nachzudenken, in deren Verlauf nicht zuletzt auch die institutionellen Rahmensetzungen selbst in den Blick geraten.

Im Verlauf des Sommer-Semesters 2016 lädt unsere kolloquial angelegte Ringvorlesung im Rahmen des neuen Master-Studiengangs „Ästhetik“ sowie der Studiengänge des Instituts für TFM, des Masters Comparative Literature sowie möglicherweise weiterer Studiengänge der beteiligten Kolleginnen und Kollegen Geisteswissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen an der Goethe-Universität sowie Gäste dazu ein, an exemplarischen Gegenständen aus ihrem jeweiligen Forschungsgebiet heutige Praktiken und Probleme, Möglichkeiten und Grenzen der Kritik vorzustellen.

Ablauf
25. April: Nikolaus Müller-Schöll (Theaterwissenschaft): „Die kritische Distanz“
02. Mai: Achim Geisenhanslüke (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft): „Politik der Wahrheit. Foucault, die Kritik und die Aufklärung“
09. Mai: Julika Griem / Johannes Völz (Anglistik / Amerikanistik)  : „Jenseits von Kritik? Aktuelle anglo-amerikanische Debatten“
16. Mai: Feiertag

23. Mai: Martin Seel (Philosophie): „Dimensionen der Kunstkritik“
30. Mai: Juliane Rebentisch (Philosophie, HfG Offenbach): „Tocquevilles Kritik der demokratischen Massenkultur“
06. Juni: Heinz Drügh (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Ästhetik): „RelationalAestheticsals kritische Kunst? Überlegungen zu Rafael HorzonsDas weiße Buch.“
13. Juni: Jörn Etzold (Theaterwissenschaft): „Kritische Zustände. Flüchtlinge im Bühnenraum“ (im Rahmen der Projektwoche “Flüchtlingsdarstellungen” des Instituts für TFM)
20. Juni: Susanne Komfort-Hein (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft): „Chamäleon mit Kursbuch. Zu einer Geschichte der Kritik“
27. Juni: Christoph Menke (Philosophie) und Thomas Vesting (Rechtswissenschaft): „Das Rechtliche und das Recht. Zum Ort gegenwärtiger Rechtskritik“
04. Juli: Petra Gehring (Philosophie, TU Darmstadt): „Moralisierende Kritik‘“
11. Juli: Vinzenz Hediger (Filmwissenschaft): „Immer auf die armen Medien. Vom Sinn der Gewalt und ihrer Kritik“

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Wettbewerb

Call for Papers für den 13. Kongress der Gesellschaft für Theaterwissenschaft "Theater als Kritik"

Die Tagung lädt ein, Theater als eine kritische Praktik im doppelten Sinne zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Krise klassischer Begründungen des Theaters wie der Kritik sollen deren Geschichte, Theorie und Fragen neu beleuchtet werden. Nicht also die Gegenstände der Kritik des Theaters stehen zur Debatte, sondern vielmehr diese Kritik selbst. Plenarvorträge und kürzere Beiträge zu acht...

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Die Tagung lädt ein, Theater als eine kritische Praktik im doppelten Sinne zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Krise klassischer Begründungen des Theaters wie der Kritik sollen deren Geschichte, Theorie und Fragen neu beleuchtet werden. Nicht also die Gegenstände der Kritik des Theaters stehen zur Debatte, sondern vielmehr diese Kritik selbst. Plenarvorträge und kürzere Beiträge zu acht Themenbereichen werden dabei durch performative Formate, Theaterbesuche, Gespräche und szenische Beiträge von Studierenden der Hessischen Theaterakademie (HTA) ergänzt.

Bei Interesse Abstract oder Vorschlag für ein Panel (max. 500 Zeichen) bis zum 30. April 2016 an folgende E-Mail-Adresse schicken: congressgtw@theater-wissenschaft.de

Teilnehmende Institute: Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen (Prof. Dr. Gerald Siegmund), sowie Professur für Theaterwissenschaft am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll), in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie (HTA), dem Frankfurt LAB und dem Künstlerhaus Mousonturm.

Termin und Ort: 03.-06. November 2016, Frankfurt und Gießen.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Ausstellung, Studentisch

Call for Entries: Festival der jungen Talente 2016

Das FdjT wird alle zwei Jahre in Offenbach oder Frankfurt am Main veranstaltet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu fördern und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen. Das Festival wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ermöglicht die Kooperation...

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Das FdjT wird alle zwei Jahre in Offenbach oder Frankfurt am Main veranstaltet. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu fördern und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen. Das Festival wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ermöglicht die Kooperation der Institutionen, die sich beteiligen: HfG Offenbach, HfMDK Frankfurt, Hessische Theaterakademie, Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt sowie die Studiengänge Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt.

2016 wird das Festival Ende April im Frankfurter Kunstverein stattfinden. Auch das 8. Festival will die Zusammenarbeit zwischen Künstler_Innen fördern und multidisziplinäre Projektarbeiten zeigen. Im Fokus stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind.

CALL FOR PROJECTS: »RESEARCH«

Studierende der beteiligten Institutionen sind aufgefordert, sich mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen sind alle Medien als Einzel- oder Gruppenarbeit (im Einzelfall ist auch die Präsentation von umfangreichen Projekten durch eine Dokumentation möglich). Projekte aus dem Bereich der Theorie, beispielsweise Symposien, können ebenfalls eingereicht werden.

EXPOSÉ
Erwartet wird ein Exposé bestehend aus einem Projektkonzept und den voraussichtlichen Projektmitteln. Bei der Kalkulation sind nur Realisierungskosten anzugeben (keine Honorare für die Beteiligten). Die technischen Kosten sollen dabei in einer gesonderten Position ausgewiesen sein. Weiterhin ist ein Portfolio mit Arbeitsproben vergangener Projekte Bestandteil der Bewerbung.

TEILNEHMER_INNEN
Teilnehmen können ausschließlich Studierende der genannten Institute unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner/eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Die »Partnersuche« wird von der zentralen Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ansprechpartner_Innen der Hochschulen unterstützt.

JURY
Eine Jury, die sich aus Lehrenden der beteiligten Hochschulen zusammensetzt, entscheidet im Dezember über die Vergabe der Projektmittel.

Jurymitglieder:
Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach)
Prof. Orm Finnendahl (HfMDK)
Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies)
Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll (Dramaturgie)
Franziska Nori (Frankfurter Kunstverein)
Prof. Philippe Pirotte (Städelschule)
Dr. Philipp Schulte (Hessische Theaterakademie)
Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft)

TERMINE
Informationsveranstaltung: 11. November 2015, 17 Uhr, im Frankfurter Kunstverein, Anmeldung erforderlich: transfer@hfg-offenbach.de
Abgabe Exposé: 30. November 2015, 18 Uhr siehe Koordination
Bekanntgabe der geförderten Projekte: Mitte Dezember 2015 per E-Mail
Aufbau: 21. bis 27. April 2016
Pressekonferenz: 26. April 2016
Vernissage: 28. April 2016, 19 Uhr
Ausstellung und Projektplattform: 28. April bis 1. Mai 2016
Abbau: 2. bis 4. Mai 2016

ANSPRECHPARTNER_INNEN

ATW: Katharina Stephan, katharina.stephan@theater.uni-giessen.de, T 0641.9931235
HfG Offenbach: Ulrike Grünewald, transfer@hfg-offenbach.de, T 069.800 59-166
HfMDK: Dr. Philipp Schulte, schulte@hessische-theaterakademie.de
HTA: Katharina Speckmann, speckmann@hessische-theaterakademie.de T 069.154007-114
Städelschule: Jonas Leihener, jonas.leihener@staedelschule.de, T 069.605008-52
TFM: Leonie Otto, otto@tfm.uni-frankfurt.de, T 069.798-32071

KOORDINATION
Festival der jungen Talente 2016
c/o HfG Offenbach
Büro für Wissenstransfer
Ulrike Grünewald Schlossstraße 31
63065 Offenbach
T 069.800 59-166
transfer@hfg-offenbach.de

Workshop / Seminar, Wettbewerb

Call for Entries: Goethe Universität_Goethe Innovation Cup 2015

Die Goethe Universität veranstaltet einen Wettbewerb "Goethe Innovation Cup 2015" für Startups im Rahmen eines Forschungsprojekts. Der Wettbewerb findet in Form eines Marktsimulationspiels statt, in dem es darum geht in Teamarbeit ein innovatives Produkt zu entwickeln. Die Teilnehmer lernen dabei Produkt- und Konsumentensicht zu vereinen und ein zielgruppengerechtes Produkt zu entwickeln. Hier...

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Die Goethe Universität veranstaltet einen Wettbewerb "Goethe Innovation Cup 2015" für Startups im Rahmen eines Forschungsprojekts. Der Wettbewerb findet in Form eines Marktsimulationspiels statt, in dem es darum geht in Teamarbeit ein innovatives Produkt zu entwickeln. Die Teilnehmer lernen dabei Produkt- und Konsumentensicht zu vereinen und ein zielgruppengerechtes Produkt zu entwickeln. Hier können sie Ihren Innovationsgeist in einer entspannten Atmosphäre zusammen mit anderen Startups testen.

Termine:

12.03.2015 von 16-21 Uhr oder 14.03.2015 von 10-15 Uhr
Für die erfolgreiche Teilnahme müssen die Startups zu einem Termin erscheinen.
Es besteht allerdings ebenfalls die Möglichkeit individuell Termine zu vereinbaren falls Startups an besagten Tagen keine Zeit haben sollten.

Goethe Innovation Cup 2015: in Form eines Marktsimulationsspiels
Voraussetzungen:  3 Teilnehmer je Startup, Englischkenntnisse
Preis: Preisgeld bis zu 900€, Einladungen zu exklusiven Veranstaltungen der  Universität, Networking
Der Innovation Cup findet unter der Leitung von Prof. Natter und mit Unterstützung von Dr. Schäfer und dem Unibator statt.

Weitere Informationen zum Ablauf, dem weiteren Vorteilen und für die Anmeldung gibt es auf der Website. Weitere Fragen können Interessenten an folgende E-Mail Adresse schicken: goetheinnovationcup@yahoo.de.

Performance, Event

Studententage im Schauspiel Frankfurt 2013

Nach dem großen Erfolg in den letzten beiden Jahren lädt das Schauspiel Frankfurt vom 4. - 11. Mai wieder alle Studierenden zu den Studententagen ein. An diesen Tagen zahlen Studierende 6 Euro für alle Vorstellungen im Schauspielhaus, in den Kammerspielen und in der Box bei Vorlage eines gültigen Studentenausweises.
Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen – u.a. Maske, Dramaturgie, Regie,...

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Nach dem großen Erfolg in den letzten beiden Jahren lädt das Schauspiel Frankfurt vom 4. - 11. Mai wieder alle Studierenden zu den Studententagen ein. An diesen Tagen zahlen Studierende 6 Euro für alle Vorstellungen im Schauspielhaus, in den Kammerspielen und in der Box bei Vorlage eines gültigen Studentenausweises.

Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen – u.a. Maske, Dramaturgie, Regie, Presse, Schauspiel und Werkstätten – bieten Studenten in kostenlosen Führungen und Workshops individuelle Einblicke in ihre Arbeit.

Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich unter: uni@schauspielfrankfurt.de

In Kooperation mit der HfG Offenbach, der Fachhochschule Frankfurt am Main und der Goethe Universität.

Alle Informationen gibt es auf der Website.

Vortrag

Kracauer Lectures: Das Kino im 21. Jahrhundert ­ Kunstform oder Lebensform?

Die Winter-Saison der Kracauer Lectures an der Goethe-Universität Frankfurt am Main wird am Dienstag, 6. November, mit dem Vortrag "Das Kino im 21. Jahrhundert ­ Kunstform oder Lebensform?" von Thomas Elsaesser eröffnet.
Die Vortragsreihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und...

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Die Winter-Saison der Kracauer Lectures an der Goethe-Universität Frankfurt am Main wird am Dienstag, 6. November, mit dem Vortrag "Das Kino im 21. Jahrhundert ­ Kunstform oder Lebensform?" von Thomas Elsaesser eröffnet.

Die Vortragsreihe setzt sich zum Ziel, avancierte aktuelle Positionen der Film- und Medientheorie und der Medienphilosophie sowie der Medienreflexion in der Kunst- und Kulturwissenschaft und der philosophischen Ästhetik zur Darstellung zu bringen und damit einen Beitrag zur Erweiterung und Entwicklung des Feldes der Film- und Medienwissenschaft zu leisten, der am schnellsten wachsenden geisteswissenschaftlichen Disziplin in Deutschland.

Gegenstand des ersten Vortrags ist die Frage ­ die sich im Ansatz auf so unterschiedliche Autoren wie André Bazin, Stanley Cavell und Gilles Deleuze zurückführen lässt ­ inwiefern es sich aufdrängt, das Kino an der Schwelle zum 21. Jahrhundert unter anderen Gesichtspunkten zu betrachten als im ersten Jahrhundert seiner Geschichte. Ist das Kino eine Kunstform oder eine Sprache, gewährt es uns einen unmittelbaren Zugang zur Wirklichkeit oder täuscht es uns nur mit einer irreführenden Simulation von Realität?
Eine Herausforderung, der sich dieser Vortrag stellt, besteht darin zu fragen, inwiefern Siegfried Kracauer uns auch heute noch helfen kann, eine Antwort auf diese Fragen zu geben.

Thomas Elsaesser ist emeritierter Professor für Film- und Fernsehwissenschaft an der Universität Amsterdam. Von 2006 bis 2012 war er Visiting Professor an der Yale University. Derzeit ist er Senior Research Fellow am IKKM in Weimar. Er ist der Autor und Herausgeber von mehr als zwanzig Büchern, wovon viele übersetzt worden.
Zu seinen jüngsten Publikationen zählen Terror und Trauma (Berlin: Kadmos, 2007); Filmtheorie: Zur Einführung (Hamburg: Junius, 2008, mit Malte Hagener); Hollywood Heute (Berlin: Bertz & Fischer, 2009) und The Persistence of Hollywood (New York: Routledge, 2012).

Ort und Zeit der Veranstaltung: Dienstag 06.11.2012, 18 Uhr, Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend, Casino, Raum 1802

Weitere Vortragstermine sind:
Gedächtnis und Projektion - Christa Blümlinger am 04.12.2012
Finanzialisierung, Visualität, Biopolitik - Tom Holert am 29.01.2013

Alle Informationen zur aktuellen Veranstaltung und den weiteren Vorträgen finden sich im beigefügten PDF und auf der Website.

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Tagung

Call for papers/panels/workshops - Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft

Dass etwas bloße Spekulation sei, meint in der Regel, dass einer Aussage die empirische oder rationale Grundlage fehlt. Dem Klatsch und dem Gerücht verwandt, steht sie unter dem Verdacht der Transgression und der Halbwahrheit. Als Sprech- und Darstellungsregister ist die Spekulation zugleich ein Modus des Populären und ein konstitutives Medium moderner Wissensgesellschaften.
Die Jahrestagung...

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Dass etwas bloße Spekulation sei, meint in der Regel, dass einer Aussage die empirische oder rationale Grundlage fehlt. Dem Klatsch und dem Gerücht verwandt, steht sie unter dem Verdacht der Transgression und der Halbwahrheit. Als Sprech- und Darstellungsregister ist die Spekulation zugleich ein Modus des Populären und ein konstitutives Medium moderner Wissensgesellschaften.

Die Jahrestagung der GfM lässt sich entsprechend auf die Spekulation in all ihren Formen ein und geht ihrem schlechten Ruf ebenso auf den Grund wie den Risiken und Potentialen, die das Spekulieren birgt. Die Tagung fragt nach den Medien der Spekulation, nach der Spekulation der Medien und nach der Spekulation als Verfahren und Versprechen der Medienwissenschaft.

Mögliche Themen sind:

  • Medien der Spekulation, Spekulation der Medien
  • Der Zuschauer als Spekulant/Spekulation und Zuschauerschaft
  • Spekulative Erzählungen, spekulative Strukturen: Fakten, Fiktionen
  • Spekulation und Observation von Märkten: Medien und Semantiken der Finanzkrise
  • Spiegelung, Spekulation, Sichtbarkeit
  • Spekulation und Risiko
  • Medien, Spekulation, Utopie
  • Spekulation und Simulation
  • Spekulation, Medien, Gewissheit ...

Die Organisatoren freuen sich über Einreichungen in drei Formaten: Open call, Panel und Workshop. Veranstaltet wird die GfM-Tagung 2012 vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und der Hochschule für Gestaltung Offenbach.

Deadline für Einreichungen ist der 31. Januar 2012.

Alle weiteren Informationen gibt es im angehängten PDF.

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Tagung

Medienkongress ISEA 2010 Ruhr mit Beteiligung aus Hessen

Über einhundert TeilnehmerInnen stellen vom 20.-29. August 2010 in NRW die neuesten Tendenzen der zeitgenössischen Kunst und digitalen Kultur vor.
Diskutiert werden Themen, die von ästhetischen Diskursen bis zu ingenieurswissenschaftlichen Fragestellungen reichen. Panels zu Themen wie Kunst und Medien in Lateinamerika, der Erhalt historischer Medienkunst, Materialisierungs- und...

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Über einhundert TeilnehmerInnen stellen vom 20.-29. August 2010 in NRW die neuesten Tendenzen der zeitgenössischen Kunst und digitalen Kultur vor.

Diskutiert werden Themen, die von ästhetischen Diskursen bis zu ingenieurswissenschaftlichen Fragestellungen reichen. Panels zu Themen wie Kunst und Medien in Lateinamerika, der Erhalt historischer Medienkunst, Materialisierungs- und Dematerialisierungsphänomene sowie die Rolle des Users in der digitalen Kunst.

Aus dem hessischen Hochschulnetzwerk sind die Agenten 2.0 der Hochschule für Gestaltung Offenbach unter der Leitung von Prof. Ulrike Gabriel, sowie Prof. Dr. Birgit Richard von der Goethe Universität in Frankfurt/Main mit Beiträgen im Programm vertreten.

Das Programm gibt es unter

www.isea2010ruhr.org/de/programm/