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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Empfang der Filmhochschulen 2021

    2021 wird der 14. Empfang der Filmhochschulen stattfinden, wenngleich auf etwas andere Art und bereits im Januar!

    Wieder haben filmschaffende Studierende der sieben teilnehmenden Hochschulen und aus dem hFMA-Netzwerk – den Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden – die Möglichkeit, ihre Projekte der Branche vorzustellen. 
    In mehreren Programmblöcken sollen wieder Arbeiten...

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    2021 wird der 14. Empfang der Filmhochschulen stattfinden, wenngleich auf etwas andere Art und bereits im Januar!

    Wieder haben filmschaffende Studierende der sieben teilnehmenden Hochschulen und aus dem hFMA-Netzwerk – den Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden – die Möglichkeit, ihre Projekte der Branche vorzustellen. 

    In mehreren Programmblöcken sollen wieder Arbeiten aus den Bereichen Animation, Dokumentarfilm, Spielfilm und Serie gepitcht und gescreent werden. Zu den Gästen werden – wie in den vergangenen Jahren –  Fernsehredakteure, Produzenten, Regisseure, Verleiher, Filmförderinstitutionen, Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie der nationalen Presse zählen.  

    Wer beim 14. Empfang der Filmhochschulen pitchen will, reicht sein Projekt bis zum 23. November 2020, 18 Uhr ein (Deadline!)

    Weitere Informationen zur Teilnahme gibt es im angehängten PDF und auf der Website. Fragen bitte per Mail an einreichung@vddfs.de

    Die Vorauswahl der Pitchings wird in diesem Jahr von Studierenden der teilnehmenden Hochschulen getroffen. Studierende aus dem hFMA-Netzwerk, die Interesse haben, Pitchings vorab zu sichten und zu bewerten, haben die Möglichkeit sich mit einer kurzen Info zu Ihrer Hochschule, ihrem Studiengang und ein bis zwei Sätzen zu Ihrer Motivation bei Julia Franke julia.franke@vddfs.de, Leiterin des Empfangs der Filmhochschulen, zu bewerben.

    Der Empfang der Filmhochschulen versteht sich selbst mit seiner ganztägigen Veranstaltung als Netzwerk-Hub zwischen Studierenden und Industry Professionals. Die Veranstalter wollen auch 2021 den Teilnehmenden und Gästen die Chance bieten, sich in einer ungezwungenen Atmosphäre intensiv über Ideen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu planen und zu initiieren. Details dazu folgen in den nächsten Wochen. 

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    Wettbewerb

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb Feels like Hessen

    Wie fühlt sich Hessen an? Im Rahmen der Kampagne "Feels Like Hessen" ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft Hessen im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums alle hessischen Kreativen dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren.

    Die 12 besten Einreichungen werden in einem hochwertigen Kalender abgedruckt und mit je 1.000 Euro honoriert. Aus allen...

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    Wie fühlt sich Hessen an? Im Rahmen der Kampagne "Feels Like Hessen" ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft Hessen im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums alle hessischen Kreativen dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren.

    Die 12 besten Einreichungen werden in einem hochwertigen Kalender abgedruckt und mit je 1.000 Euro honoriert. Aus allen Einreichungen wird eine virtuelle Ausstellung kuratiert. Der Einsendeschluss wurde auf den 25. Oktober 2020 verlängert, um mehr Kreativen die Chance zur Teilnahme zu ermöglichen!

    Die Ausschreibung mit allen Informationen gibt es auf der Website.


    Tagung, Diskussion, Event, Wettbewerb, Vortrag

    Call for Entries: Konferenz zur Woche der Kritik 2021

    Filmkritik wird Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik vom 10. – 18. Februar 2021 erneut eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit.

    Seit fünf Jahren beginnt die Woche der Kritik mit einer Auftaktkonferenz an wechselnden Orten, bei der dringliche und tiefgreifende Fragen der Filmkultur im Detail erörtert werden. 2021...

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    Filmkritik wird Programm: Zur Berlinale zeigt die Woche der Kritik vom 10. – 18. Februar 2021 erneut eine Auswahl internationaler Filme, die Anstoß geben zu Debatte, Kontroverse, lustvollem Streit.

    Seit fünf Jahren beginnt die Woche der Kritik mit einer Auftaktkonferenz an wechselnden Orten, bei der dringliche und tiefgreifende Fragen der Filmkultur im Detail erörtert werden. 2021 konzentrieren sich die Veranstalter bei der Auftaktkonferenz zur Woche der Kritik auf einen Begriff, der durch seine Vielschichtigkeit Diskussionen provoziert: Im Zentrum der Veranstaltung steht die Konsequenz und wird zum filmkritischen Werkzeug.

    Neben kuratierten Beiträgen zur Veranstaltung, die sich dem Begriff der Konsequenz im Verhältnis zu Kulturpolitik, Philosophie und Ästhetik annähern, sollen im Rahmen der Themensetzung weitere Perspektiven einbezogen und pränsentiert werden. Daher laden die Veranstalter Akteur*innen, Initiativen und Kollektive ein, sich den Begriff der Konsequenz als Werkzeug zur Auseinandersetzung mit dem Kino zu erschließen. Sie suchen künstlerische Positionen, Workshopkonzepte, Panels, Texte, Diskussionsvorschläge und Vorträge.

    Die Konferenz ist offen für Diskussions- und Präsentationsformate jenseits der Bühne. Auch web-basierte Programmbeiträge sind herzlich willkommen und können im Rahmen des Online-Magazins Berücksichtigung finden.

    Die Deadline für Einreichungen endet am 01. November 2020. Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Reduzierte Tickets für Freunde, Mitwirkende und Partner der B3 Biennale

    Neben den Freitickets für Mitglieder des hFMA Netzwerkes, bietet die B3 Biennale auch Vergünstigungen für ihre Freunde, Mitwirkende und Partner.
    Die B3 Biennale 2020 findet vom 9. bis 18. Oktober 2020 mit dem Fokus TRUTHS als hybrides Format statt. Die B3 BEN Awards 2020 sowie die Filmpreise der Frankfurter Buchmesse 2020, Filmscreenings und das Kunst-, Games-, VR/XR- und Konferenzprogramm...

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    Neben den Freitickets für Mitglieder des hFMA Netzwerkes, bietet die B3 Biennale auch Vergünstigungen für ihre Freunde, Mitwirkende und Partner.

    Die B3 Biennale 2020 findet vom 9. bis 18. Oktober 2020 mit dem Fokus TRUTHS als hybrides Format statt. Die B3 BEN Awards 2020 sowie die Filmpreise der Frankfurter Buchmesse 2020, Filmscreenings und das Kunst-, Games-, VR/XR- und Konferenzprogramm werden komplett online übertragen.

    Mit dem Code FESTIVAL50 können alle Berechtigten noch bis zum 7. Oktober um 12 Uhr ihre Tickets zu 50% des ursprünglichen Preises beziehen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website

    Downloads

    B3 Biennale 2020 mit Frei-Tickets für das hFMA Netzwerk

    Die B3 Biennale 2020 findet vom 9. bis 18. Oktober 2020 mit dem Fokus TRUTHS als hybrides Format statt. Die B3 BEN Awards 2020 sowie die Filmpreise der Frankfurter Buchmesse 2020, Filmscreenings und das Kunst-, Games-, VR/XR- und Konferenzprogramm werden komplett online übertragen.

    Damit können alle B3-Programminhalte außer dem Filmprogramm kostenlos genutzt werden. Das Filmprogramm kann...

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    Die B3 Biennale 2020 findet vom 9. bis 18. Oktober 2020 mit dem Fokus TRUTHS als hybrides Format statt. Die B3 BEN Awards 2020 sowie die Filmpreise der Frankfurter Buchmesse 2020, Filmscreenings und das Kunst-, Games-, VR/XR- und Konferenzprogramm werden komplett online übertragen.

    Die B3 bietet 2020 Studierenden und Lehrenden unseres Netzwerkes Freitickets an!

    Damit können alle B3-Programminhalte außer dem Filmprogramm kostenlos genutzt werden. Das Filmprogramm kann zu einem Selbstkostenpreis von 3 Euro pro Film angeschaut werden.

    Codes für die Frei-Tickets verschicken wir montags bis donnerstags jeweils bis 17:00 Uhr, wenn Sie sich zunächst hier anmelden.

    Ausgewählte Beiträge des sowie die Eröffnungsgala der B3 2020 am 9. Oktober 2020 finden im Festivalzentrum Astor Filmlounge Frankfurt auch vor Live-Publikum statt. Das Gesamtprogramm der B3 umfasst rund 100 Beiträge von Künstler_innen und Medienschaffenden aus 23 Ländern in den Sparten Film, Art, Games, VR. Alle Informationen zur B3 Biennale gibt es auf der Website.

    Studentisch

    Das Wintersemester 2020/21 wird hybrid

    Das Wintersemester 2020/21 ist das zweite digitale Semester in Hessen. Welche Herausforderung das für Universitäten, Kunsthochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bedeutet, machen Präsident*innen und Lehrende deutlich.

    „Mit dem Rückenwind vielfältiger Erfahrungen aus der Gestaltung digital unterstützter Lehre im Sommersemester sind die hessischen Universitäten für die...

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    Das Wintersemester 2020/21 ist das zweite digitale Semester in Hessen. Welche Herausforderung das für Universitäten, Kunsthochschulen und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften bedeutet, machen Präsident*innen und Lehrende deutlich.

    „Mit dem Rückenwind vielfältiger Erfahrungen aus der Gestaltung digital unterstützter Lehre im Sommersemester sind die hessischen Universitäten für die erfolgreiche Organisation des kommenden Wintersemesters deutlich besser gerüstet als zu Beginn der Pandemie.“, sagt die Vorsitzende der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien und Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt, Prof. Dr. Birgitta Wolff. „Dabei erkennen wir auch, dass es an den hessischen Hochschulen keine ,One-size-fits-all‘-Lösungen geben kann. Daher ist es hilfreich, dass das Land für die Gestaltung der Lehre im Wintersemester einerseits einen Rahmen zur Verbesserung der Planungssicherheit beschreibt, andererseits aber Rücksicht nimmt auf die unterschiedlichen Hochschulprofile, Fächerkulturen und die jeweiligen räumlichen, technischen und administrativen Möglichkeiten. Das wichtigste bleibt, dass wir unsere Studierenden nicht abhängen.“


    „Hessens Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wollen dieses Wintersemester als Chance nutzen, die Online-Formate für die Lehre weiterzuentwickeln und zugleich sorgsam zum akademischen Präsenzbetrieb zurückzukehren.“, erläutert Prof. Dr. Matthias Willems, Präsident der Technischen Hochschule Mittelhessen und Vorsitzender der HAW Hessen. „Den unmittelbaren Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden streben wir überall dort an, wo es sinnvoll und verantwortbar ist – zum Beispiel bei der Laborarbeit in kleinen Gruppen, die an jeder HAW eine zentrale Funktion bei der Vermittlung praxisbezogener Qualifikationen hat, und bei überschaubaren Einführungsveranstaltungen für Studienneulinge.“


    Prof. Bernd Kracke, Präsident der Hochschule für Gestaltung Offenbach (HfG) und hFMA-Präsidiumsmitglied betont: „Die Kunsthochschulen haben mit großem Engagement im Sommersemester 2020 digitale Lehrangebote realisiert, die die ausfallende Präsenzlehre zumindest im Ansatz und übergangsweise kompensieren konnten. Dennoch hat sich bestätigt, dass ganz ohne Nähe, Anschauung oder Präsenz künstlerische und gestalterische Lehre schwer möglich ist. Wir sehen es als Chance und Herausforderung, die Lehre in den Kunsthochschulen im kommenden Semester, soweit es die Lage erlaubt, wieder zu erweitern. Dazu ist ein hybrides Konzept notwendig, das – zugeschnitten auf spezifische Bedürfnisse – digitale und analoge Lehrveranstaltungen verbindet. Dies ist wichtig, um auch Studierende aus Risikogruppen mitzunehmen. Im Vordergrund stehen zudem die Erstsemester: ihnen soll trotz Corona ein möglichst guter und persönlicher Einstieg in ihr Studium ermöglicht werden.“

    „Eine zweifellos auf uns zukommende Herausforderung ist die Kombination aus vor Ort abgehaltenen Veranstaltungen, Vorlesungen, Gremien usw. und ihrer dennoch digitalen Vermittlung an all jene, die aus gesundheitlicher Vorsicht nicht zugegen sein können oder – was nicht vergessen werden darf – für die es  selbst in den größten Räumen, über die eine Institution wie die HfG verfügt, keinen Platz mehr gibt.“, ergänzt Dr. Christian Janecke, Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. „Was meine eigene Vorlesung im Hauptstudium betrifft, die von sehr vielen Menschen (und Teddybären? ich weiß es nicht genau!) besucht (oder nur digital aufgerufen) wurde, so kann ich sagen, dass einige, von denen ich bislang wenig gehört hatte, nun hervortraten, etwa durch Nachfragen, Hausarbeitsideen u.ä.; andere und alte Bekannte hingegen tauchen eher mal ab. Man weiß also nicht stets, wer einem digital gewogen ist, wer einem allmählich entgleitet. Im Übrigen sind Verstetigungs- bzw. Routinisierungseffekte nicht außer Acht zu lassen. Viele Studierende, so scheint mir, haben sich nolens volens nämlich nicht nur auf das Provisorium digitaler Substitute eingelassen, sondern sich damit, jedenfalls für den Augenblick, abgefunden; die machen jetzt 'ihr Ding' eben teils von woanders aus, müssen es vielleicht auch im Gefüge anderweitiger Verpflichtungen. Es gibt vermutlich nicht nur die leidlich diskutierten Mühen und Unkosten einer Umstellung aufs Digitale, sondern auch die einer Entwöhnung vom Digitalen.“

    Projekte in Zeiten der Pandemie

    Auf der letzten Vorstandssitzung kamen die Vertreter*innen der hessischen Hochschulen überein:
    "Wir als hFMA unterstützen alternative Durchführungsmethoden in Zeiten der Pandemie."
    Das heißt für alle unsere hochschulübergreifenden Projekte: die Suche nach neuen, innovativen Veranstaltungsformen. Zwischen den Herausforderungen, die geltende Hygiene-Auflagen bescheren und digitalen Möglichkeiten...

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    Auf der letzten Vorstandssitzung kamen die Vertreter*innen der hessischen Hochschulen überein:

    "Wir als hFMA unterstützen alternative Durchführungsmethoden in Zeiten der Pandemie."

    Das heißt für alle unsere hochschulübergreifenden Projekte: die Suche nach neuen, innovativen Veranstaltungsformen. Zwischen den Herausforderungen, die geltende Hygiene-Auflagen bescheren und digitalen Möglichkeiten suchen wir einen Weg, die Durchführung von Projekten so sinnvoll wie möglich zu machen.

    In diesem Sinne planen wir die nächste Vorlesungszeit, die Anfang November 2020 beginnt.

    Hessen STEP – Deine Unterstützung auf dem Weg in die Film- und Medienbranche

    Zum 2. September startet das neue Branchenqualifizierungs- und Weiterbildungsprogramm STEP der HessenFilm. Das in Deutschland einzigartige Programm unterstützt Studierende, Film- und Medienalumni und Quereinsteiger*innen auf ihrem Weg in die Filmbranche. Denn neben der Theorie ist auch praktische Erfahrung essenziell, um im Berufsalltag der Filmbranche bestehen zu können.

    Wie funktioniert das...

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    Zum 2. September startet das neue Branchenqualifizierungs- und Weiterbildungsprogramm STEP der HessenFilm. Das in Deutschland einzigartige Programm unterstützt Studierende, Film- und Medienalumni und Quereinsteiger*innen auf ihrem Weg in die Filmbranche. Denn neben der Theorie ist auch praktische Erfahrung essenziell, um im Berufsalltag der Filmbranche bestehen zu können.

    Wie funktioniert das neue Programm?

    • Studierende haben die Möglichkeit sich gemeinsam mit einem Unternehmen für eine Branchenqualifizierungsstelle zu bewerben. Das kann Arbeit am Set sein, oder im Büro eines Film- und Medienunternehmens.
    • Die Branchenqualifizierungsstelle entspricht einem Praktikum und wird mit dem gesetzlichen Mindestlohn vergütet.
    • Über den Programmteil Weiterbildung kann zusätzlich eine Weiterbildungspauschale von 200,- Euro (pro Monat im Unternehmen) beantragt werden.
    • Film- und Medienalumni können sich ebenfalls auf eine Branchenqualifizierungsstelle gemeinsam mit einem Unternehmen bewerben und in diesem Rahmen die Weiterbildungspauschale beantragen.
    • Alumni haben zudem die Möglichkeit über das Weiterbildungsprogramm individuelle Subventionen bis zu 1.500,- Euro für Fortbildungen und Seminar zu beantragen.

    Was ist zu tun, wenn Ihr teilnehmen wollt?

    Schritt 1: Ihr sucht Euch eine Praktikumsstelle bei einem hessischen Unternehmen oder bewerbt Euch für die Mitarbeit an einem Filmprojekt, das von HessenFilm gefördert wurde. Oder – falls es nicht von HessenFilm gefördert wurde – zumindest in Teilen in Hessen umgesetzt wird.

    Schritt 2: Das Unternehmen stellt dann den Antrag bei HessenFilm für die subventionierte Praktikumsstelle im Rahmen des STEP-Branchenqualifizierungsprogramms. Wird dieser genehmigt erhält Du in

    Schritt 3: monatlich mindestens den gesetzlichen Mindestlohn und hast die Möglichkeit zusätzlich 200,- Euro pro Beschäftigungsmonat als Weiterbildungspauschale zu erhalten, die Du allerdings selbst beantragen müsstest. Zum Antragsformular dafür geht’s hier.

    Anträge für die Branchenqualifizierung und das Weiterbildungsprogramm werden jederzeit angenommen.


    • Das Autor*innenstipendium unterstützt Nachwuchs-Filmautor*innen auf dem Weg in die Branche und bietet Film- und Medienalumni sowie Quereinsteiger*innen die Möglichkeit eigene Stoffe zu recherchieren und zu entwickeln. Ein Stipendium läuft über den Zeitraum von 10 Monaten ist mit 1.500,- Euro/ pro Monat dotiert. Zudem wird jede*r Stipendiat*in durch eine*n erfahrenen Mentor*in begleitet.


    Das Autor*innenstipendium kann bis zu zwei Mal im Jahr zu festen Einreichtermeinen beantragt werden.

    Alle Anträge werden online über www.hessenfilm.de/step gestellt.

    STEP setzt sich für eine soziale und faire Beschäftigung der Programmteilnehmer*innen ein und fördert Gleichstellung, Diversität und Inklusion.

    Kontakt und weitere Informationen über Christiane Zietzer, step@hessenfilm.de, 069 15 32 40 430

    Keine Kurzfilme für Kinder und Jugendliche bei der 71. Berlinale 2021 - Offener Brief an die Leitung der Berlinale

    Es ist geplant, 2021 in der Berlinale-Sektion GENERATION KEINE KURZFILME zu zeigen.

    Zusammen mit internationalen Organisationen hat die AG Kurzfilm deshalb einen OFFENEN BRIEF verfasst, der sich an die Festivaldirektor*innen richtet. Sie wünschen sich, dass die Entscheidung überdacht wird, die Berlinale ihre Leuchtturmfunktion wahrnimmt und auch 2021 dem jungen Publikum die kurze Form...

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    Es ist geplant, 2021 in der Berlinale-Sektion GENERATION KEINE KURZFILME zu zeigen.

    Zusammen mit internationalen Organisationen hat die AG Kurzfilm deshalb einen OFFENEN BRIEF verfasst, der sich an die Festivaldirektor*innen richtet. Sie wünschen sich, dass die Entscheidung überdacht wird, die Berlinale ihre Leuchtturmfunktion wahrnimmt und auch 2021 dem jungen Publikum die kurze Form präsentiert. Hier der offene Brief:

    Liebe Mariette Rissenbeek, lieber Carlo Chatrian,

    2021 finden die 71. Internationalen Filmfestspiele Berlin voraussichtlich statt. Erste Entscheidungen für das Festival sind getroffen. So ist geplant, 2021 in der Sektion GENERATION KEINE KURZFILME zu zeigen.

    Jede Festivalleitung muss derzeit schwierige Entscheidungen treffen. Das respektieren wir. Dennoch bedauern wir diese Entscheidung des weltweit größten Publikumsfestivals sehr und sind besorgt ob der Signale und möglichen Auswirkungen.

    Das Streichen einer kompletten Plattform für die kurze Form bei der Berlinale bedeutet das Vernachlässigen gleich mehrerer Zielgruppen: Publikum, Filmemacher*innen und Industrie. GENERATION begeistert seit über 40 Jahren mit seiner Auswahl an Kurz- und Langfilmen ein junges Publikum und bringt diesem ein vielfältiges und künstlerisches Kino näher.

    Eine Vielzahl der bei GENERATION ausgewählten Filme finden durch das Gütesiegel der Berlinale internationale Vertriebe und Verleiher, Fernsehsender und Festivals. Die Berlinale ist eines der wenigen A-Filmfestivals weltweit, das Kinder und Jugendliche und damit das Kinopublikum von morgen so sehr im Blick hat.

    Wir wünschen uns, dass die Entscheidung überdacht wird, die Berlinale ihre Leuchtturmfunktion wahrnimmt und auch 2021 dem jungen Publikum die kurze Form präsentiert.

    Mit cineastischen Grüßen

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


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    Film, Gesuch

    Die AG DOK sucht dringend hessische Kurzfilme

    Die AG DOK sucht für ihr 40-jähriges Jubiläum in ein paar Wochen dokumentarische Kurzfilme von hessischen Filmemacher*innen.

    Die Kurzfilme sollten dokumentarisch sein, nicht sehr viel länger als 15 Minuten laufen, und die Rechte für eine einmalige nicht-kommerzielle öffentliche Vorführung sollten zu haben sein. Zudem sollte der Film nie im HR gelaufen sein.

    Einreichungen sind per e-mail mit...

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    Die AG DOK sucht für ihr 40-jähriges Jubiläum in ein paar Wochen dokumentarische Kurzfilme von hessischen Filmemacher*innen.

    Die Kurzfilme sollten dokumentarisch sein, nicht sehr viel länger als 15 Minuten laufen, und die Rechte für eine einmalige nicht-kommerzielle öffentliche Vorführung sollten zu haben sein. Zudem sollte der Film nie im HR gelaufen sein.

    Einreichungen sind per e-mail mit (wenn möglich) Links und einer Beschreibung des Hessenbezugs des Filmes an Yasmin C. Rams yasmin.rams@perenniallens.com möglich.

    Alle Informationen zur AG DOK gibt es auf der Website.