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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Hessen und seine Hochschulen unterstützen Studierende und Forschende aus der Ukraine

    Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die hessischen Hochschulen verurteilen den völkerrechtswidrigen Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine und sichern den vom Krieg betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden Unterstützung zu. Die Hochschulen unterhalten Programme für Geflüchtete, mit denen sie Menschen in Notsituation eine akademische...

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    Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die hessischen Hochschulen verurteilen den völkerrechtswidrigen Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine und sichern den vom Krieg betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden Unterstützung zu. Die Hochschulen unterhalten Programme für Geflüchtete, mit denen sie Menschen in Notsituation eine akademische Heimat bieten wollen. Das Land Hessen erweitert seinen HessenFonds auf in ihrem Heimatland verfolgte Forschende.

    „Unsere Welt steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können; dafür brauchen wir Frieden und internationale Zusammenarbeit“, erklärt Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Der entsetzliche Überfall Putins auf die Ukraine ist ein Angriff auf die Freiheit in Europa, der auch unsere europäischen Partnerländer im Baltikum bedroht. Die brutale Unterdrückung abweichender Meinungen in Russland und Belarus, aber auch die Situation in Hongkong oder die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan: In einer wachsenden Zahl von Ländern weltweit sind die Meinungs- und damit auch die Wissenschaftsfreiheit bedroht. Forschende werden entlassen, verfolgt, verurteilt. Deshalb weiten wir unser seit 2016 bestehendes Stipendienprogramm HessenFonds im Frühjahr 2022 auf in ihrem Heimatland verfolgte Promovierende sowie promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus.“

    „Angesichts der militärischen Aggression Russlands sind wir alle aufgerufen, die ukrainische Zivilgesellschaft zu unterstützen und damit verbunden die Demokratie und die freiheitlichen Werte, auf denen Wissenschaft fußt. Die hessischen Hochschulen sind im Kontakt mit ihren ukrainischen Studierenden und Lehrenden in Wissenschaft. Wir wollen sie mit Hilfsangeboten begleiten. Deshalb sind die Konferenz der Hessischen Universitätspräsidien (KHU), die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW Hessen) sowie die Konferenz der Kunsthochschulpräsidien sehr dankbar, dass das Land Hessen das hilfreiche und bewährte Instrument HessenFonds jetzt sofort erweitert hat“, erklären die Sprecherin und die Sprecher der drei Organisationen, Prof. Dr. Tanja Brühl (KHU/TU Darmstadt), Prof. Dr. Frank Dievernich (HAW/Frankfurt UAS) und Prof. Bernd Kracke (Kunsthochschulen/HfG Offenbach).

    Das HMWK fördert über den „HessenFonds“ bereits seit 2016 hochqualifizierte Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind. Seit diesem Jahr können die Hochschulen zusätzlich zu Personen mit Asyl- oder Flüchtlingsstatus auch Promovierende sowie promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nominieren, die sich noch in ihrem Herkunftsland oder einem Drittstaat befinden und dort zum Beispiel aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen bedroht sind. Hessische Hochschulen können ihnen eine Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ermöglichen und sie zugleich in eigene Forschungsprojekte einbinden. 

    Aufgrund der dramatischen Ereignisse nach der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan im August 2021 hatte das Ministerium für Wissenschaft und Kunst bereits im vergangenen Jahr eine zusätzliche Auswahlrunde speziell für Forschende aus Afghanistan durchgeführt, die in besonderer Weise durch die Taliban bedroht sind. Hier konnten fünf von hessischen Hochschulen nominierte Promovierende eine Förderzusage erhalten. „Diese Chance besteht selbstverständlich auch für verfolgte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende aus der Ukraine oder solche, die aus Belarus in die Ukraine geflohen sind“, so Dorn. „So helfen wir nicht nur den verfolgten Forschenden, sondern unterstützen auch die Hochschulen beim Aufbau neuer Kooperationen mit hochqualifizierten Forschenden. Damit tragen wir zur nachhaltigen Internationalisierung der hessischen Hochschulen bei.“

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    Sommersemester wird Präsenzsemester

    Die Lehre an Hessens Hochschulen wird im Sommersemester 2022 wieder in Präsenz stattfinden. Angesichts besserer Schutz- und Präventionsmaßnahmen, der hohen Impfquote unter den Studierenden von bis zu 95 Prozent, Teststrategien und passgenauer Hygienekonzepte sind sich das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Hochschulen des Landes darin einig, dass die Studierenden ihre...

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    Die Lehre an Hessens Hochschulen wird im Sommersemester 2022 wieder in Präsenz stattfinden. Angesichts besserer Schutz- und Präventionsmaßnahmen, der hohen Impfquote unter den Studierenden von bis zu 95 Prozent, Teststrategien und passgenauer Hygienekonzepte sind sich das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Hochschulen des Landes darin einig, dass die Studierenden ihre Hochschulen wieder unmittelbar vor Ort erleben sollen.

    Ministerium und Hochschulen haben sich verständigt, dass die Hochschulen die Möglichkeiten der Coronavirus-Schutzverordnung für den Hochschulbereich ausschöpfen werden. Lehrende und Studierende werden gebeten, sich auf das Sommersemester als Präsenzsemester einzustellen. Die pandemiebedingt beschleunigte Digitalisierung der Hochschullehre soll langfristig gesichert und weiterentwickelt werden; präsenzfreie, digitale Lehrformate sind insbesondere bei Qualitätsverbesserung als Ergänzung zur Präsenzlehre möglich.

    „Die Hochschulen haben in den vergangenen Semestern eine hohe Verantwortung übernommen: Hier begegnen sich auf engem Raum sehr viele Menschen in unterschiedlichen Zusammensetzungen, deshalb waren besondere Einschränkungen nötig, um Ansteckungen einzudämmen. Ich danke den Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten dafür, dass wir dank ihrer Flexibilität und ihrem Verantwortungsbewusstsein in den hybriden Semestern mit einer Mischung aus digitalen Formaten und Präsenz-Anteilen gut durch die Pandemie gekommen sind“, erläutert Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Gerade für die Studierenden haben die Einschränkungen der vergangenen Semester jedoch eine wachsende Belastung mit sich gebracht. Die Entwicklung der Pandemie macht es nun möglich, ihrem verständlichen Wunsch nach Präsenz Rechnung zu tragen. Denn Hochschulen sind offene Orte der Kommunikation und der Meinungsbildung, sie sind Sozial- und Lebensraum, und sie leben vom Zusammentreffen zwischen Lehrenden und Studierenden und auch der Studierenden untereinander.“

    „Die hessischen Universitäten freuen sich, dass Studierende und Lehrende im anstehenden Sommersemester endlich wieder in Präsenz miteinander arbeiten werden“, erklärt Prof. Dr. Tanja Brühl, Präsidentin der Technischen Universität Darmstadt und Sprecherin der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU). „Wir wollen gemeinsam Universitäten als Orte des zusammen Lernens, Lehrens, Forschens und Arbeitens weiterentwickeln und begonnene Veränderungsprozesse gestalten. Die Entwicklungen der Pandemie behalten wir dabei verantwortungsvoll im Blick.“

    „Nach den Monaten der Corona-Pandemie begrüßen die Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften die Rückkehr in den Präsenzbetrieb sehr. Unsere Hochschulen zeichnen sich durch den Austausch miteinander, die Diskussion und vor allem die Praxisnähe aus“, erläutert Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences und Vorsitzender der HAW Hessen. „Zu unserem Bildungsauftrag gehört ganz selbstverständlich der soziale Kontakt, das Campusleben, Labortätigkeiten, Auslandssemester und vieles mehr. Wir wollen weiterhin offene Stätten des Lehrens, Lernens und Forschens bleiben. Bewährte Online-Formate, die sich aus der beschleunigten Digitalisierung der vergangenen zwei Jahre ergeben haben, werden wir, wo sinnvoll, fortführen – und gewonnene Zeit in die noch intensivere und benötigte Begleitung unserer Studierenden stecken.“

    „Gerade für die Kunsthochschulen ist die Präsenzlehre eine unverzichtbare Form der Vermittlung besonders in der praktischen Lehre in Ateliers, Werkstätten, Proberäumen und Laboren. Daher haben wir während der gesamten Pandemie ein Höchstmaß an Präsenz im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen praktiziert“, ergänzt Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG Offenbach und Sprecher der Hessischen Kunsthochschulen. „Neben der Präsenzlehre ist für alle künstlerischen Disziplinen auch der Kontakt zum Publikum von hoher Bedeutung, den wir ebenfalls durch Rundgänge, Ausstellungen, Konzerte und Aufführungen ermöglicht haben. Dies wollen wir im Sommersemester wieder realisieren.“

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    BASTARDS Staffel 2 feiert Premiere

    Marco Eisenbarth ist Alumnus der Hochschule Darmstadt und ehemaliges Hessen Talent. Seine Doku-Serie „BASTARDS." feiert die Premiere der zweiten Staffel beim HR3 und der ARD. 

    „BASTARDS." begleitet über zwei Staffeln das deutsch-iranische Duo "Pretty Bastards" auf seinem Weg durch die deutsche Wrestling-Szene.
    Die persönlichen Geschichten von "Maggot" und "Prince Ahura", zwei junge...

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    Marco Eisenbarth ist Alumnus der Hochschule Darmstadt und ehemaliges Hessen Talent. Seine Doku-Serie „BASTARDS." feiert die Premiere der zweiten Staffel beim HR3 und der ARD. 

    „BASTARDS." begleitet über zwei Staffeln das deutsch-iranische Duo "Pretty Bastards" auf seinem Weg durch die deutsche Wrestling-Szene.

    Die persönlichen Geschichten von "Maggot" und "Prince Ahura", zwei junge Athleten aus Frankfurt, thematisieren abseits des Rings Geldnot, schwere Verletzungen oder die Corona-Krise. Die Serie berichtet darüber hinaus von der befreundeten und aufstrebenden Sportlerin "Baby Allison", die für Akzeptanz in einer von Männern dominierten Branche kämpft.

    Alle Folgen der Serie gibt es in der ARD-Mediathek.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: exground filmfest 35

    Das exground filmfest in Wiesbaden gehört zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals für internationale, unabhängige Produktionen. exground filmfest ist ein bedeutender Treffpunkt für Journalisten, Fachbesucher und Gäste aus der Filmbranche.

    Viele (Debüt-)Filme von inzwischen weltweit renommierten Regisseuren hatten in Wiesbaden ihre Deutschland- oder Europa-Premiere.
    Filmeinreichungen für...

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    Das exground filmfest in Wiesbaden gehört zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals für internationale, unabhängige Produktionen. exground filmfest ist ein bedeutender Treffpunkt für Journalisten, Fachbesucher und Gäste aus der Filmbranche.

    Viele (Debüt-)Filme von inzwischen weltweit renommierten Regisseuren hatten in Wiesbaden ihre Deutschland- oder Europa-Premiere.

    Filmeinreichungen für exground filmfest 35 in vielen verschiedenen Kategorien und Wettbewerben sind ab sofort möglich. Auch der Internationale Jugenfilm-Wettbewerb youth days ist wieder dabei. Einreichungsschluss für alle Wettbewerbe ist der 1. Juli 2022.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Professor Dr. Thomas Nauss übernimmt die Präsidentschaft der Philipps-Universität Marburg

    Nach zwölf Jahren an der Spitze der Philipps-Universität Marburg übergibt Prof. Dr. Katharina Krause das Präsidentenamt an ihren Nachfolger Professor Dr. Thomas Nauss. Wir gratulieren ihm herzlichst!

    Prof. Dr. Thomas Nauss ist seit 2011 Professor für Umweltinformatik an der Philipps- Universität Marburg, wo er – nach seinem Studium der Geographie, Fernerkundung und Bioklimatologie an der...

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    Nach zwölf Jahren an der Spitze der Philipps-Universität Marburg übergibt Prof. Dr. Katharina Krause das Präsidentenamt an ihren Nachfolger Professor Dr. Thomas Nauss. Wir gratulieren ihm herzlichst!

    Prof. Dr. Thomas Nauss ist seit 2011 Professor für Umweltinformatik an der Philipps- Universität Marburg, wo er – nach seinem Studium der Geographie, Fernerkundung und Bioklimatologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München – 2005 auch promoviert wurde. Zuvor hatte er eine Professur für Klimatologie an der Universität Bayreuth inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der satellitengestützten Ableitung von Umwelt- und Biodiversitätsvariablen und in der räumlichen und zeitlichen Vorhersage von Umweltvariablen mit maschinellen Lernverfahren. Er ist Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts „Natur 4.0.“ und Gründungsmitglied des hochschulübergreifenden Hessischen Zentrums für Künstliche Intelligenz. Von 2019 bis 2022 gehörte er dem Präsidium der Philipps-Universität als Vizepräsident für Informationsmanagement an.

    Auch Wissenschaftsministerin Angela Dorn Dorn verabschiedet sich herzlich von Prof. Dr. Krause und heißt Prof. Dr Nauss in seiner neuen Funktion willkommen: „Ich danke ihr von Herzen für ihre Arbeit, wünsche ihr alles Gute für die Zukunft und Prof. Dr. Nauss eine glückliche Hand bei der Leitung der ältesten hessischen Hochschule. Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit in seinem Amt als Vizepräsident freue ich mich auf eine noch intensivere Kooperation in seiner neuen Rolle.“

    Die Verabschiebung und Amtsübergabe werden am 18. Februar um 17:30 Uhr in einem livestream übetragen.

    Den vollständigen Inhalt der Pressemitteilung gibt es angehängt als PDF.

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    Sehsüchte 2022

    Wie jedes Jahr gibt Sehsüchte auch in der 51. Ausgabe mutigem, jungen Kino ein Zuhause. Neue, bislang ungehörte Ideen, Perspektiven und Haltungen sollen von Babelsberg aus in die Welt getragen werden und als schimmerndes Strahlenmeer die Festivallandschaft erhellen.

    Dem weltweiten Filmnachwuchs wird mit Sehsüchte eine Plattform geboten, um seine Werke zu präsentieren und mit einem breiten...

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    Wie jedes Jahr gibt Sehsüchte auch in der 51. Ausgabe mutigem, jungen Kino ein Zuhause. Neue, bislang ungehörte Ideen, Perspektiven und Haltungen sollen von Babelsberg aus in die Welt getragen werden und als schimmerndes Strahlenmeer die Festivallandschaft erhellen.

    Dem weltweiten Filmnachwuchs wird mit Sehsüchte eine Plattform geboten, um seine Werke zu präsentieren und mit einem breiten Publikum sowie der Branche in Kontakt zu treten. Sehsüchte versteht sich als Ort der Begegnung und Vernetzung, als Event kultureller Vielfalt und Feier des Kinos, heute wie morgen.

    Die 51. Ausgabe wird vom 20. bis 24. April 2022 stattfinden. Innerhalb von fünf Tagen setzen die Veranstalter neue Impulse und schaffen ein einzigartiges Erlebnis rund um Filme, Workshops und Medieninnovationen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 19. Provinziale

    Zur 19. PROVINZIALE laden die Veranstalter Filmemacher aus aller Welt ein, ab sofort und bis zum 1. Mai 2022, ihre Produktionen einzureichen.

    Gesucht werden Filme, die auf die Programmatik reagieren: Raumbezug, Ressourcenbewirtschaftung, Kommen, Gehen, Bleiben und Gestalten – Landschaft, Region oder Ort werden als Mitspieler des menschlichen Lebens sichtbar.

    Ein zwölfköpfiges Auswahlteam...

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    Zur 19. PROVINZIALE laden die Veranstalter Filmemacher aus aller Welt ein, ab sofort und bis zum 1. Mai 2022, ihre Produktionen einzureichen.

    Gesucht werden Filme, die auf die Programmatik reagieren: Raumbezug, Ressourcenbewirtschaftung, Kommen, Gehen, Bleiben und Gestalten – Landschaft, Region oder Ort werden als Mitspieler des menschlichen Lebens sichtbar.

    Ein zwölfköpfiges Auswahlteam sichtet die Einsendungen, wertet sie hinsichtlich der Programmatik aus und stellt ein Festivalprogramm für die folgenden internationalen Wettbewerbe zusammen:

    • Kurzer Dokumentarfilm (bis 45 min)
    • Kurzspielfilm (bis 30 min)
    • Animation (bis 30 min)

    Der vierte Wettbewerb steht im Zeichen des langen Dokumentarfilms (ab 45 min) und wird aus eingeladenen Filmen zusammengestellt. 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: artspace bremerhaven

    Seit fünf Jahren öffnet artspace bremerhaven die Türen in der „Alten Bürger“ für Kunst und Kultur aller Disziplinen. Die Veranstalter laden regionale, überregionale und internationale Künstler*innen dazu ein, ungewöhnliche Orte mit ihren Ideen, ihrer Kunst und ihrer Begeisterung zu bespielen.

    Die Künstler*innen sind aufgerufen, am 27. und 28.08.2022 neue Kunsträume zu erobern. artspace...

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    Seit fünf Jahren öffnet artspace bremerhaven die Türen in der „Alten Bürger“ für Kunst und Kultur aller Disziplinen. Die Veranstalter laden regionale, überregionale und internationale Künstler*innen dazu ein, ungewöhnliche Orte mit ihren Ideen, ihrer Kunst und ihrer Begeisterung zu bespielen.

    Die Künstler*innen sind aufgerufen, am 27. und 28.08.2022 neue Kunsträume zu erobern. artspace bremerhaven macht Straße, Werkstätten, Galerien, Treppenhäuser, Ateliers, Wohnungen, Gewerbeflächen und Leerstände zur Bühne, zur Leinwand und zum Resonanzraum.

    artspace bremerhaven ist offen für alle Künstler*innen und Kulturschaffenden. Interessenten können sich bis zum 15.04.2022 als Einzelkünstler*in oder Ihr als Kollektiv bewerben.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Kurzfilmkatalog GERMAN SHORT FILMS aktueller und nur noch online

    Die zunehmend digitalen bzw. hybriden Filmmärkte bieten Raum für Veränderung - der jährliche Kurzfilmkatalog der AG Kurzfilm "German Short Films" erscheint nur noch online und wird dreimal pro Jahr mit frischen Filmen gefüllt. Die Katalogfilme können online gesichtet werden.

    Die anhaltende Verlagerung von Filmmarktangeboten in virtuelle Räume bietet der AG Kurzfilm die Möglichkeit, ein neues...

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    Die zunehmend digitalen bzw. hybriden Filmmärkte bieten Raum für Veränderung - der jährliche Kurzfilmkatalog der AG Kurzfilm "German Short Films" erscheint nur noch online und wird dreimal pro Jahr mit frischen Filmen gefüllt. Die Katalogfilme können online gesichtet werden.

    Die anhaltende Verlagerung von Filmmarktangeboten in virtuelle Räume bietet der AG Kurzfilm die Möglichkeit, ein neues Katalogkonzept umzusetzen. Seit 2022 wird der Kurzfilmkatalog "German Short Films" dreimal jährlich aktualisiert: am Jahresanfang, im Frühjahr und im Herbst.

    Im Zusammenhang mit dem Filmmarktauftritt der AG Kurzfilm beim Internationalen Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand wird nun der erste Teil der diesjährigen Filmauswahl vorgestellt. Insgesamt 45 Kurzfilme aller Kategorien wurden in den Katalog aufgenommen - Kurzspielfilme, Animations-, Experimental- und Dokumentarfilme sowie diverse hybride Formen. Diese Kurzfilme haben zum Teil gerade erst ihre Festivalpremiere feiern dürfen oder sie steht ihnen noch bevor.

    Die Filmauswahl steht im Onlinekatalog der AG Kurzfilm Branchenvertreter*innen nach vorheriger Anmeldung zur Sichtung zur Verfügung. Außerdem können dort zahlreiche Filme vergangener Jahrgänge ebenfalls online gesichtet werden können.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar

    Go East Sommerschulen 2022

    Innerhalb der Initiative „Go East“ möchte der DAAD mehr Studierende aus Deutschland für Studien- und Forschungsaufenthalte in die Länder Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie Südkaukasus und Zentralasien fördern. Um bereits beim akademischen Nachwuchs das Interesse zu wecken, fördert der DAAD deutsche Studierende, die an Sommer- und Winterschulen teilnehmen möchten.

    Diese...

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    Innerhalb der Initiative „Go East“ möchte der DAAD mehr Studierende aus Deutschland für Studien- und Forschungsaufenthalte in die Länder Mittel-, Südost- und Osteuropas sowie Südkaukasus und Zentralasien fördern. Um bereits beim akademischen Nachwuchs das Interesse zu wecken, fördert der DAAD deutsche Studierende, die an Sommer- und Winterschulen teilnehmen möchten.

    Diese Fortbildungsveranstaltungen werden jedes Jahr während der Sommer- oder Wintermonate von Hochschulen der Region zu den verschiedensten Themen angeboten.

    Bewerben können sich deutsche Studierende aller Fachrichtungen, die an Hochschulen und Fachhochschulen als ordentliche Studierende eingeschrieben sind. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in die Förderungsmaßnahmen einbezogen werden.

    Das Bewerberportal ist vom 01.03. - 31.08.2022 geöffnet und auf der Website zu finden.