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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Wettbewerb

    Call for Entries: HESSEN serious GAME

    Das Land Hessen fördert die Entwicklung von neuen und innovativen Ideen im Bereich der Computer- und Videospiele, insbesondere Serious Games, oder ähnlicher Anwendungen.

    Gefördert werden die Erstellung marktfähiger Konzepte zur Produktion oder Vermarktung von Computer- und Videospielen und die Erstellung mindestens eines spielbaren Levels oder Moduls eines Computer- oder Videospiels. Als...

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    Das Land Hessen fördert die Entwicklung von neuen und innovativen Ideen im Bereich der Computer- und Videospiele, insbesondere Serious Games, oder ähnlicher Anwendungen.

    Gefördert werden die Erstellung marktfähiger Konzepte zur Produktion oder Vermarktung von Computer- und Videospielen und die Erstellung mindestens eines spielbaren Levels oder Moduls eines Computer- oder Videospiels. Als Serious Game gilt ein Computer- oder Videospiel, das neben dem Spielen als reine Freizeitbeschäftigung einen weiteren Zweck verfolgt. Serious Games sollen insbesondere der Bildung, der Gesundheitsförderung, Chancengleichheit und Nachhaltigkeit oder sonstigen erstre- benswerten Zielen (z. B. Klimaschutz, Katastrophenschutz, Personalrekrutierung, Stadtplanung) dienen.

    Antragsberechtigt sind Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Gründerinnen und Gründer der Computer- und Videospielbranche und Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen aus diesem Bereich, jeweils mit Sitz bzw. Wohnort in Hessen. Die Antragsunterlagen müssen bis zum 10.05.2021 (Stichtag für die erste Fördereinreichung) eingegangen sein. Mit dem Projekt darf noch nicht begonnen worden sein.

    Die Zuwendung ist auf 50.000 EUR begrenzt. Eine Förderung ist nur möglich, wenn die zuwendungsfähigen Ausgaben mindestens 20.000 EUR betragen. 

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

    Downloads

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Kurzfilmwanderung

    Die Black Box ist ein Objekt, dessen Aufbau und innere Funktionsweise unbekannt sind. Jede Kamera ist eine Black Box. Wir wissen was hineinfließt und was am Ende herauskommt. Wir betätigen Knöpfe, erhalten ein Bild, aber alles dazwischen bleibt uns verborgen. Prozess und Bild entwickeln ein Eigenleben. Das Ergebnis ist mehr als die Summe seiner Teile.

    Jeden Tag nehmen wir unsere Umgebung...

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    Die Black Box ist ein Objekt, dessen Aufbau und innere Funktionsweise unbekannt sind. Jede Kamera ist eine Black Box. Wir wissen was hineinfließt und was am Ende herauskommt. Wir betätigen Knöpfe, erhalten ein Bild, aber alles dazwischen bleibt uns verborgen. Prozess und Bild entwickeln ein Eigenleben. Das Ergebnis ist mehr als die Summe seiner Teile.

    Jeden Tag nehmen wir unsere Umgebung wahr, darin bleibt ausgerechnet unser Körper eine Black Box. Wir können ihn weder im Ganzen noch sein Inneres begreifen. Dabei ist die Haut zugleich Abgrenzung und Anbindung: Schützende Hülle und Vermittlung zwischen Innen und Außen.

    Wo verlaufen Grenzen und wer zieht sie? Woraus entsteht Identität? Wie kann man sie spielerisch entdecken und was prägt sie? Und was passiert, wenn sie nicht den Vorstellungen des Außen entspricht oder dessen Erwartungen entsprechen soll? Wer bleibt draußen, wer gehört dazu? Was passiert im Innen und was im Außen?

    Die Veranstalter der Kurzfilmwanderung suchen Eure Filme zum Thema »innen — außen« — ob Animation oder Realfilm, fragend oder behauptend, aber nicht länger als 20 Minuten. Die ausgewählten Filme werden während der Kurzfilmwanderung an mehreren Orten in einem Viertel Leipzigs unter freiem Himmel projiziert. Das Publikum wandert zusammen von Film zu Film durch die Nacht. Einsendeschluss ist am 15. Mai 2021.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Vortrag

    Städelschule: Online Lectures

    Die Vortragsreihe für das Sommersemester 2021 wurde gemeinsam von den Kunstkoordinator*innen, einer wechselnden Gruppe Studierender (dieses Semester Jackson Beyda und Punch Viratmalee) und der Fakultät der Städelschule erarbeitet.

    Sofern nicht anders angegeben, finden alle Lectures um 19 Uhr, online und in englischer Sprache statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Gästen sowie ein Link...

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    Die Vortragsreihe für das Sommersemester 2021 wurde gemeinsam von den Kunstkoordinator*innen, einer wechselnden Gruppe Studierender (dieses Semester Jackson Beyda und Punch Viratmalee) und der Fakultät der Städelschule erarbeitet.

    Sofern nicht anders angegeben, finden alle Lectures um 19 Uhr, online und in englischer Sprache statt. Weitere Informationen zu den einzelnen Gästen sowie ein Link zur Anmeldung sind zeitnah zu den Vorträgen in dem Kalender auf unserer Webseite zu finden.

    Ein wachsendes Archiv zu allen Vortragenden und Plakaten der Studierenden der letzten zwanzig Jahre entsteht derzeit hier. In dem neuen Videoarchiv der Städelschule ist eine Auswahl von Aufzeichnungen der Vorträge aus den letzten beiden Semestern zu finden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Call for Entries: „Verschoben“ im Autohaus Autohaus

    Das Autohaus Autohaus beginnt den Frühling mit einem Open Call und lädt Künstler*innen ein, ihre Arbeiten aus dem Bereich des Bewegtbildes einzureichen.

    Daher möchten die Vertanstalter für den Zeitraum von 21. – 30. April 2021 das Autohaus Autohaus für das Programm „Verschoben“ nutzen, das die Arbeiten jeweils von 20 bis 22 Uhr über das Schaufenster zeigt.

    Eingereicht werden können narrative...

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    Das Autohaus Autohaus beginnt den Frühling mit einem Open Call und lädt Künstler*innen ein, ihre Arbeiten aus dem Bereich des Bewegtbildes einzureichen.

    Daher möchten die Vertanstalter für den Zeitraum von 21. – 30. April 2021 das Autohaus Autohaus für das Programm „Verschoben“ nutzen, das die Arbeiten jeweils von 20 bis 22 Uhr über das Schaufenster zeigt.

    Eingereicht werden können narrative oder experimentelle Arbeiten. Eine thematische Vorgabe gibt es nicht.Jedoch sollten die Arbeiten einkanalig sein, eine Länge von maximal 15 Minuten haben, ohne Ton funktionieren und nicht älter als zwei Jahre sein.

    Die Screenings werden dokumentiert, die Künstler*innen und ihre Arbeiten auf der Website vorgestellt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Corona Brückenstipendien des Kulturpakets II verfügbar

    Das Kulturförderprogramm für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Zeiten von Corona geht in die zweite Runde. Die Brückenstipendien des Landes und der Hessischen Kulturstiftung fördern ihre Projekte mit Stipendien von einmalig 2500 Euro.

    Ziel ist es, die künstlerische Arbeit während der Pandemie weiterhin zu ermöglichen und eine Perspektive für die Zeit nach den durch Corona bedingten...

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    Das Kulturförderprogramm für Künstlerinnen und Künstler aller Sparten in Zeiten von Corona geht in die zweite Runde. Die Brückenstipendien des Landes und der Hessischen Kulturstiftung fördern ihre Projekte mit Stipendien von einmalig 2500 Euro.

    Ziel ist es, die künstlerische Arbeit während der Pandemie weiterhin zu ermöglichen und eine Perspektive für die Zeit nach den durch Corona bedingten Maßnahmen zu eröffnen. Die Stipendien stehen allen freischaffenden, in Hessen lebende Künstlerinnen und Künstlern offen, unabhängig von der Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse (KSK).

    Seit dem 23. März 2021 ist das Antragsportal für die Brückenstipendien aus dem „Kulturpaket II: Perspektiven öffnen, Vielfalt sichern“ geöffnet. Die Antragstellung ist bis zum 23. Juni 2021 möglich.

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

    Downloads

    Vortrag

    WebVideoCast zur B3 Biennale des bewegten Bildes 2021

    Vom 15. bis 24 Oktober 2021 wird die B3 Biennale des bewegten Bildes den Film-, Kunst- und Medienschaffenden erneut eine Plattform für Innovation, Austausch und Sichtbarkeit bieten. Analog oder digital, je nach Lage. Unter Garantie auf neuen Wegen, in neuen Formaten. 
    Bis dahin – sozusagen als spannende Überbrückung – befragt die B3 in ihrem neuen WebVideoCast „B3 21 in depth“ jeden 2. und...

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    Vom 15. bis 24 Oktober 2021 wird die B3 Biennale des bewegten Bildes den Film-, Kunst- und Medienschaffenden erneut eine Plattform für Innovation, Austausch und Sichtbarkeit bieten. Analog oder digital, je nach Lage. Unter Garantie auf neuen Wegen, in neuen Formaten. 

    Bis dahin – sozusagen als spannende Überbrückung – befragt die B3 in ihrem neuen WebVideoCast „B3 21 in depth“ jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat Akteur*innen aus verschiedenen Kreativ- und Kulturbranchen über ihre Erfahrungen, Visionen und Wünsche in diesen schwierigen Zeiten. 

    Den Auftakt machte am 25. März Punk-Rock-Ikone und Politik-Aktivist Jello Biafra, der als Leadsänger der Punk-Band Dead Kennedys bekannt wurde. Moderator Johannes Grenzfurthner hat ihm wundersame aktivistische Geschichten über Punk, DIY, Trump, Verschwörungstheorien und kreative Kriminalität entlockt. 

    Nächster spannender Gast ist am 8. April HFG-Absolventin Sandra Mann, eine der besten Fotokünstlerinnen der Gegenwart. Mitte Februar erhielt sie für ihr vielschichtiges und nachhaltiges Œuvre aus Fotografien, Rauminstallationen, skulpturalen Arbeiten und  Videofilmen, die Goetheplakette der Stadt Frankfurt.

    Zu finden sind die Beiträge bei YouTube.

    Kurzinterview mit Prof. Dr. iur. Eva Waller, Präsidentin der Hochschule RheinMain

    Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 
    Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!


    „Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine...

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    Von Bochum nach Wiesbaden – seit Anfang des Jahres steht Frau Prof. Dr. iur. Eva Waller als Präsidentin an der Spitze der Hochschule RheinMain. 

    Wir freuen uns, dass sie der hFMA ein Kurz-Interview gegeben hat!

    • Frau Prof. Dr. Waller, welche Pläne haben Sie für die Ausrichtung der Hochschule RheinMain in den nächsten Jahren?

    „Die Hochschule RheinMain ist bereits jetzt eine fachlich breit und gut aufgestellte Hochschule. Menschen mit unterschiedlichsten Bildungsbiografien erhalten bei uns eine Chance, sich mit Engagement gut für ihre Zukunft zu positionieren. In den nächsten Jahren gilt es jedoch, auch nach außen noch klarer und stärker unsere fachliche Expertise in Forschung, Lehre und Transfer zu konturieren.

    Wir sind eine Hochschule, die sich als gestaltender Teil der Region Rhein-Main, aber auch der Welthochschulgemeinschaft begreift. Die Zusammenarbeit mit Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden wir daher systematisch ausbauen.

    Zugleich ist es mir wichtig, inter- und transdisziplinäre, angewandte, praxisnahe Forschung insbesondere in ausgewählten Schwerpunkten im Zusammenspiel mit Lehre und Transfer zu stärken. Dadurch werden wir ausgezeichnete Lösungen für die sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft generieren und die Lust auf Hochschule wecken."


    • Welche Bedeutung haben Film und Medien für Sie als Rechtswissenschaftlerin?

    „Als Juristin muss man in Deutschland in der Regel abstrakte Rechtsvorschriften auslegen und auf konkrete Sachverhalte anwenden. Zwar spielt auch immer das Rechtsempfinden der Betroffenen eine Rolle, die juristische Perspektive ist aber eher objektiv und sachlich geprägt. Ein Film hingegen kann Emotionen transportieren, erklärt Unbekanntes oder veranschaulicht sonst Verborgenes und eröffnet uns damit oft den Blick auf neue Perspektiven, Kulturen und Erfahrungen.

    Medien vermitteln Informationen und schaffen damit Transparenz in Gesellschaften, haben aber auch eine wichtige Funktion in der öffentlichen Meinungsbildung. Film und Medien sind damit von elementarer Bedeutung für lebendige und rechtsstaatliche Demokratien, Film- und Medienschaffende übernehmen eine wichtige gesellschaftliche Verantwortung. Gerade durch die digitale Transformation der Medien ist hier einiges in Bewegung geraten, das auch das gesellschaftliche Rechtsempfinden und die Rechtsstaatlichkeit beeinflussen kann – das wissen wir nicht erst seit „Fake News“.

    In diesem herausfordernden Umfeld bietet die Hochschule RheinMain mit ihrem Fachbereich Design Informatik Medien jungen Menschen vielfältige Studienangebote. Diese befassen sich mit Film und Medien aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven und ermöglichen unterschiedliche Qualifikationsperspektiven. Das reicht von Medieninformatik und -technik über Media Management bis hin zu stärker gestalterisch-kreativen Fächern wie Media: Conception & Production und Kommunikationsdesign. Gerade für die Entwicklung crossmedialer Formate und für die digitale Transformation sind wir mit einem in Deutschland recht einmaligen Fachbereich Design Informatik Medien, seinen fast 20 Studiengängen und etwa 3.000 Studierenden hervorragend aufgestellt.

    Unsere Studierenden erhalten nicht nur eine anwendungsorientierte wissenschaftliche Ausbildung, sondern lernen auch in modernen Studios und Einrichtungen, wie Film und Medien produziert werden. Trotzdem müssen wir Wiesbaden und auch Hessen als in der Öffentlichkeit wahrgenommenen Standort für die Medien- und Kreativwirtschaft weiter stärken. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges bewegt. Die Mitarbeit in der hessischen Film- und Medienakademie bietet sicherlich einen guten Ansatzpunkt, unsere Kräfte in diesem Bereich zu bündeln."


    • Welchen Wert sehen Sie generell in hochschulübergreifender Netzwerkarbeit?

    “Getreu dem Motto in Anlehnung an Aristoteles „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ habe ich die Erfahrung gemacht, dass Hochschulen und ihre Akteurinnen und Akteure im Regelfall durch (hochschulübergreifende) Netzwerkarbeit stärker und sichtbarer werden. Das kann einerseits schon allein durch die Möglichkeit, mehr Ressourcen aufzubringen, erfolgen, also mehr Sachmittel und mehr „brain“. Andererseits kann es aber auch durch die Verknüpfung komplementärer Schwerpunkte/Stärken geschehen, so dass neue, ganzheitliche wissenschaftsbasierte Lösungsansätze gefunden werden."


    Die Kurzvita von Frau Prof. Dr. Eva Waller gibt es hier.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Flensburger Kurzfilmtage 2021

    Die Veranstalter der Flensburger Kurzfilmtage möchten in diesem Jahr vom 17. bis zum 21. November wieder Kurzfilme im Norden feiern. Die Flensburger Kurzfilmtage fanden erstmals im Jahr 2001 statt. Erklärtes Ziel war es damals, die Bandbreite der Erscheinungsformen der Filmkunst sichtbar zu machen und ihre Anhängerschaft zu vergrößern.

    Im Mittelpunkt des Festivals steht der Wettbewerb. Er...

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    Die Veranstalter der Flensburger Kurzfilmtage möchten in diesem Jahr vom 17. bis zum 21. November wieder Kurzfilme im Norden feiern. Die Flensburger Kurzfilmtage fanden erstmals im Jahr 2001 statt. Erklärtes Ziel war es damals, die Bandbreite der Erscheinungsformen der Filmkunst sichtbar zu machen und ihre Anhängerschaft zu vergrößern.

    Im Mittelpunkt des Festivals steht der Wettbewerb. Er wird ausgeschrieben für aktuelle Kurzfilme mit einer maximalen Länge von 30 Minuten aus dem deutschsprachigen Raum und Dänemark. Aus den Einsendungen werden Filme ausgewählt und in thematisch sortierte Wettbewerbsprogramme zusammengefasst.

    Erlaubt sind Filme aller Genres. Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Kürze (max. 30 Minuten), und sie sollten nach dem 1.1.2018 entstanden sein. Bis zum 20. Juli ist eine Einreichung über shortfilmdepot.com möglich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: transition international queer & minorities film festival

    The transition international queer & minorities film festival showcases the diversity of minorities within the LGBTIQA+ (LESBIAN GAY BISEXUAL TRANSGENDER INTERSEX QUEER ASEXUAL) spectrum. transition aims to increase visibility and initiate dialogue on migration, women*, people of color, refugees, dis/ability, trans*, religion and more.

    2021 sees the festival return at two different dates:...

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    The transition international queer & minorities film festival showcases the diversity of minorities within the LGBTIQA+ (LESBIAN GAY BISEXUAL TRANSGENDER INTERSEX QUEER ASEXUAL) spectrum. transition aims to increase visibility and initiate dialogue on migration, women*, people of color, refugees, dis/ability, trans*, religion and more.

    2021 sees the festival return at two different dates: the 9th edition will take place June 10 - 13, 2020 (festival #1) & November 17 - 21, 2020 (festival #2) in various venues in Vienna still with the challenging objective to showcase and celebrate the colorful diversity of queerness, and stimulate an open, societal debate.

    The makers of transition would love to receive films on topics that give insight on sex and gender, queerness, lgbtiqa+ activism, body/gender/ethnic/religious diversity, feminist queers, queer minorities, queer refugees, impact of heteronormativity on the society and of course, lots and lots of glamourous fun!

    submissions for shorts, feature films and a new sub-category of „Austrian Queer Shorts” are open until end of May 2021.

    All information can be found on the Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: FILMZ

    Als erstes Langfilmfestival in Rheinland-Pfalz präsentiert FILMZ – Festival des deutschen Kinos seit dem Jahr 2001 alljährlich aktuelle, deutschsprachige Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
    Die nächste FILMZ-Ausgabe wird vom 04. bis 13. November 2021 in verschiedenen Spielstätten in Mainz stattfinden.

    Beginn der Einreichphase ist der 15.03.2021. Die Einreichfrist geht bis...

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    Als erstes Langfilmfestival in Rheinland-Pfalz präsentiert FILMZ – Festival des deutschen Kinos seit dem Jahr 2001 alljährlich aktuelle, deutschsprachige Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Die nächste FILMZ-Ausgabe wird vom 04. bis 13. November 2021 in verschiedenen Spielstätten in Mainz stattfinden.

    Beginn der Einreichphase ist der 15.03.2021. Die Einreichfrist geht bis zum 18.07.2021. Für folgende Wettbewerbe können Filme eingereicht werden:

    • Langfilm
    • Mittellanger Film (20-69 Minuten)
    • Dokumentarfilm, Kurzfilm (bis 20 Minuten)
    • Lokaler Kurzfilm (Filme aus der Rhein-Main-Region)
    • andersARTig (experimenteller Kurzfilm)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.