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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: visionale - 33. Hessisches JugendMedienFestival

    Die 33. Ausgabe der visionale - Hessisches JugendMedienFestival findet vom 19. - 21.11.2021 statt. Die konkrete Form der Durchführung des traditionsreichen Festivals für Hessen Filmnachwuchs bis 27 Jahre, ob analog oder digital, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Einsendeschluss für die Kurzfilme mit maximal 20 Minuten Länge, die vor nicht mehr als zwei Jahren hergestellt...

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    Die 33. Ausgabe der visionale - Hessisches JugendMedienFestival findet vom 19. - 21.11.2021 statt. Die konkrete Form der Durchführung des traditionsreichen Festivals für Hessen Filmnachwuchs bis 27 Jahre, ob analog oder digital, wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

    Einsendeschluss für die Kurzfilme mit maximal 20 Minuten Länge, die vor nicht mehr als zwei Jahren hergestellt wurden, ist der 10. September. Das diesjährige Sonderthema lautet „System neu starten“. Beim Genre gibt es keine Vorgaben - der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wer in den Verteiler der visionale aufgenommen werden will, sendet bitte eine entsprechende Mail an info@visionale-hessen.de

    Einsendeschluss: 10. September 2021. Nähere Informationen und die Möglichkeit der Film-Einreichung gibt es auf der Website.

    ADC Kongress „Superkraft Kreativität – findet immer einen Weg!“

    Der ADC glaubt an das transformative Potential von Kreativität. Deshalb steht das diesjährige ADC Festival unter dem Motto „Superkraft Kreativität“. Kreativität als Top Skill dieser herausfordernden Zeit findet immer einen Weg! Sie schafft Lösungen für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Sie ist der Schlüssel für den Neustart nach der Krise und sie ist die Voraussetzung für Wandel, für...

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    Der ADC glaubt an das transformative Potential von Kreativität. Deshalb steht das diesjährige ADC Festival unter dem Motto „Superkraft Kreativität“. Kreativität als Top Skill dieser herausfordernden Zeit findet immer einen Weg! Sie schafft Lösungen für Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft. Sie ist der Schlüssel für den Neustart nach der Krise und sie ist die Voraussetzung für Wandel, für neues Denken, für jede Form von Innovation. Kreativität ist Intelligenz, die Spaß hat und Spaß macht.

    Am 6. und 7. Mai von 10 bis ca. 13 Uhr spüren die Veranstalter live auf YouTube im Rahmen ihres kostenfreien digitalen ADC Kongresses dieser Superkraft nach – mit internationalen Speaker*innen aus Design, Digital, Kunst, Werbung, Wirtschaft und Wissenschaft.

    Der Online-Kongress wird moderiert von ADC Präsidentin Dörte Spengler-Ahrens und Fernsehmoderatorin Andrea Thilo. Gäste sind unter anderem Dr. Carsten Brosda (Senator für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg), Caitlin Ryan (EMEA Facebook), Steve Vranakis (Executive Creative Director, Google), GMUNK (Design-Koryphäe) und Habibeh Majdabadi (Architektin, Autorin & Designerin).

    Alle Informationen gibt es auf der Website und auf dem zugehörigen Youtube Kanal.

    Wettbewerb

    Call for Entries: 1. Pitch Lab von HessenFilm und Medien mit dem Hessischen Rundfunk

    Alle die ihre fiktionalen Stoffideen gemeinsam mit Redakteur*innen des Hessischen Rundfunks weiterentwickeln wollen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen für das gemeinsame Pitch Lab von HessenFilm und Medien mit dem Hessischen Rundfunk im Juli zu bewerben.

    In digitalen Sessions werden sechs ausgewählte Nachwuchsautor*innen Gelegenheit haben, die Spielfilmredaktion des Hessischen Rundfunks...

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    Alle die ihre fiktionalen Stoffideen gemeinsam mit Redakteur*innen des Hessischen Rundfunks weiterentwickeln wollen sind aufgerufen, sich mit ihren Ideen für das gemeinsame Pitch Lab von HessenFilm und Medien mit dem Hessischen Rundfunk im Juli zu bewerben.

    In digitalen Sessions werden sechs ausgewählte Nachwuchsautor*innen Gelegenheit haben, die Spielfilmredaktion des Hessischen Rundfunks kennenzulernen und in Zusammenarbeit mit den Redakteur*innen ein Pitchpapier für eine eigene Stoffidee zu entwickeln.

    Das Pitch Lab findet vom 5. bis zum 12. Juli statt. An insgesamt vier Terminen in dieser Zeit kommen die Autor*innen und Redakteur*innen zusammen (digital und wenn möglich auch vor Ort). Nach dem Kennenlernen soll gemeinsam die Auswahl einer Stoffidee pro Teilnehmer*in erfolgen, die dann zu einem Pitchpapier ausgearbeitet wird. Während der gesamten Woche gibt es (digitale) Räumlichkeiten, in denen die Teilnehmer*innen eigenständig zum freien Schreiben zusammenkommen können.

    Bewerben können sich hessische Nachwuchsautor*innen, die noch kein verfilmtes Langfilmdrehbuch geschrieben haben. Die Dealine für Einreichungen endet am 19. Mai.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Applications: Arbeitsstipendien der Künstlerhilfe Frankfurt für bildende Künstler*innen in der Corona Krise

    Nachdem der Künstlerhilfe Frankfurt e.V. bereits während der ersten Welle der Corona-Pandemie - genau vor einem Jahr - mehr als 50 KünstlerInnen mit Arbeitsstipendien und Erstattungszahlungen für ausgefallene Ausstellungen und Veranstaltungen finanziell unterstützt hatte, hat der Vorstand des Vereins nun die Vergabe weiterer Arbeitsstipendien beschlossen.

    Unter dem Motto „Create!“ ruft der...

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    Nachdem der Künstlerhilfe Frankfurt e.V. bereits während der ersten Welle der Corona-Pandemie - genau vor einem Jahr - mehr als 50 KünstlerInnen mit Arbeitsstipendien und Erstattungszahlungen für ausgefallene Ausstellungen und Veranstaltungen finanziell unterstützt hatte, hat der Vorstand des Vereins nun die Vergabe weiterer Arbeitsstipendien beschlossen.

    Unter dem Motto „Create!“ ruft der Verein KünstlerInnen aus der Region dazu auf, der Krise zu trotzen und ihre Projekte voranzutreiben.

    Voraussetzung zur Erlangung dieser Stipendien ist eine kurze Beschreibung der Arbeiten, Projekte oder Kunstwerke, die mit dem Stipendium unterstützt werden sollen. Die Stipendien betragen EUR 500,00 pro Monat und werden in der Regel für eine Dauer von drei Monaten gewährt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Downloads

    Wettbewerb

    Call for Application: WIFT pitcht SOUND & MUSIC

    Gesucht werden etablierte Komponist*innen und Newcomer*innen, Musikproduzent*innen, Songwriter*innen, Sounddesigner*innen für die Bereiche Fernsehen und Kino, die sich und ihre Arbeit vorstellen, um neue Kontakte zu knüpfen.

    Das Online-Pitching findet am Donnerstag, den 27. Mai 2021 ab 10.30 Uhr per Videokonferenz statt. Den Pitchenden stehen jeweils fünf Minuten für den Pitch ihrer Person...

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    Gesucht werden etablierte Komponist*innen und Newcomer*innen, Musikproduzent*innen, Songwriter*innen, Sounddesigner*innen für die Bereiche Fernsehen und Kino, die sich und ihre Arbeit vorstellen, um neue Kontakte zu knüpfen.

    Das Online-Pitching findet am Donnerstag, den 27. Mai 2021 ab 10.30 Uhr per Videokonferenz statt. Den Pitchenden stehen jeweils fünf Minuten für den Pitch ihrer Person sowie ihrer Referenzen zur Verfügung. Es kann ein Musikstück von maximal 60 Sekunden vorgestellt werden.

    Auf der Seite der Zuhörer*innen sitzen Fernsehredakteur*innen, Regisseur*innen, Editor*innen, Musikredakteur*innen der öffentlich-rechtlichen Sender, Musiberater*innen, freie Agenturen, Produzent*innen für Film, Fernsehen und Streaming z. B. von Pantaleon Films, Wild Bunch Germany und Dagstar Film. Deadline für Bewerbungen: 13.5.2020

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Diskussion

    Ministerin Dorn erneuert Kritik an „#allesdichtmachen“

    „Satire darf alles – aber ihr darf auch widersprochen werden“: Mit diesen Worten hat Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn im Plenum des hessischen Landtages ihre Kritik an der Aktion #allesdichtmachen erneuert. In dieser Aktion mit ursprünglich 50 meist sarkastischen und oft provozierenden Videos hatten Schauspielerinnen und Schauspieler sowie ein Regisseur den Umgang der Bundesregierung und...

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    „Satire darf alles – aber ihr darf auch widersprochen werden“: Mit diesen Worten hat Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn im Plenum des hessischen Landtages ihre Kritik an der Aktion #allesdichtmachen erneuert. In dieser Aktion mit ursprünglich 50 meist sarkastischen und oft provozierenden Videos hatten Schauspielerinnen und Schauspieler sowie ein Regisseur den Umgang der Bundesregierung und auch der Medien mit der Corona-Pandemie kritisiert.

    „Über die Angemessenheit der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie gibt es zu Recht eine breite Debatte. In der Aktion #allesdichtmachen suggerieren in meiner Wahrnehmung besonders einzelne Videos, aber auch die Zusammenschau insgesamt ein Bild des ,Wir gegen die‘, also ,wir Eingeschränkte‘ gegen ,die, die uns einschränken‘. Diesen Gegensatz finde ich falsch“, erklärte Kunstministerin Dorn.

    „Insbesondere erscheint dieses ,Die‘ durch die Inszenierung der Videos als eine Einheit aus Politik, Wissenschaft und Medien. Es entsteht der Eindruck, dass innerhalb dieser Ebenen und vor allem zwischen diesen Ebenen keine Diskussion oder gar Kritik geschieht. Das ist nachweislich falsch. In unsere Demokratie finden die Debatten ja quer durch alle Gruppen der Gesellschaft statt. Dieser Diskurs des ,Wir‘ gegen ,Die‘ ist, gerade wenn er aus der politischen Mitte heraus geschieht, hoch gefährlich. Gerade weil es rechte Kräfte sind, die diesen Mythos der Gleichschaltung verbreiten, darf ein solches Bild nicht unwidersprochen bleiben...“

    Die vollständige Pressemitteilung gibt es im Anhang als PDF und auf der Website.

    Film, Event, Wettbewerb

    CALL FOR ENTRIES: 33. VISIONALE HESSEN

    Vom 19. bis zum 21. November 2021 findet die 33. visionale, das größte hessische JugendMedienFestival im Gallus Theater in Frankfurt statt. Live und in Farbe – die Veranstalter sind guter Dinge, dass das möglich sein wird! – mit allen produktiven jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus Hessen, einer professionellen Jury und einem interessierten und fachkundigen Publikum.
    Die visionale...

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    Vom 19. bis zum 21. November 2021 findet die 33. visionale, das größte hessische JugendMedienFestival im Gallus Theater in Frankfurt statt. Live und in Farbe – die Veranstalter sind guter Dinge, dass das möglich sein wird! – mit allen produktiven jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus Hessen, einer professionellen Jury und einem interessierten und fachkundigen Publikum.

    Die visionale bietet Young Professionals aus den Kunst- und Filmhochschulen in Hessen die Möglichkeit, ihre Arbeiten einem größeren Publikum, auch außerhalb der Hochschulen und Festivals ausschließlich für junge Filmschaffende, zu präsentieren. 

    Wie in jedem Jahr können Produktionen eingereicht werden, die zwischen Oktober 2019 und September 2021 entstanden, nicht länger als 20 Minuten und aus Hessen sind.

    Unter dem Titel "System neu starten" stellt das Festival die Frage: Wie habt ihr als Studierende das vergangene Jahres erlebt? Was hat euch beschäftigt? Wie hat sich die gesellschaftliche und private Situation auf eure Arbeit ausgewirkt? Euer filmischer Blick ist gefragt!

    Sollte ein Festival vor Ort zum angekündigten Zeitpunkt nicht möglich sein, wird die visionale, wie im vergangenen Jahr auf ein Onlineprogramm umsteigen. Die Preise werden aber in jedem Fall feierlich vergeben!

    Einsendeschluss ist der 10. September 2021. Weitere Informationen zur Teilnahme findet ihr auf der Website der visionale.

    Ausstellung, Event, Studentisch

    HfG Offenbach Jubiläumsausstellung „Aus heutiger Sicht. Diskurse über Zukunft"

    Am 23. April wurde die Ausstellung „Aus heutiger Sicht. Diskurse über Zukunft" im digitalen Ausstellungsraum aussicht.space eröffnet. Ursprünglich sollte die Ausstellung im Museum Angewandte Kunst laufen, leider ist dies durch die aktuelle Situation noch nicht möglich.
    Auf der Projektplattform aussicht.space kann seit Freitag, den 23. April 2021 die Eröffnung der Ausstellung durch den Direktor...

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    Am 23. April wurde die Ausstellung „Aus heutiger Sicht. Diskurse über Zukunft" im digitalen Ausstellungsraum aussicht.space eröffnet. Ursprünglich sollte die Ausstellung im Museum Angewandte Kunst laufen, leider ist dies durch die aktuelle Situation noch nicht möglich.

    Auf der Projektplattform aussicht.space kann seit Freitag, den 23. April 2021 die Eröffnung der Ausstellung durch den Direktor des Museum Angewandte Kunst, Prof. Matthias Wagner K. und HfG-Präsident Prof. Bernd Kracke angeschaut werden.

    Im Anschluss daran läuft die Eröffnungs-Performance "crank the disc down"von Julia Hainz & Veronika Haller.

    Durch die Integration von maschinellem Lernen entsteht im Digitalen Ausstellungsraum aussicht.space ein Umgang von Informationen, der sich komplementär zu den musealen Räumen verhält. Hier sind die Exponate zu finden, die für den digitalen Raum optimiert wurden, sowie eine die Exponate kommentierende Essaysammlung, kuratorische Perspektiven und ein Werkverzeichnis.

    Sobald es wieder möglich ist, kann die Ausstellung noch bis zum 4. Juli 2021 im Museum besucht werden.

    Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, das auf der Website eingesehen werden kann.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest

    Ab sofort sind alle Filmemacher*innen, Künstler*innen, Verleiher*innen, Produzent*innen, Galerist*innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.

    Das gesamte Filmprogramm sowie die Arbeiten der Ausstellung Monitoring werden aus allen Einreichungen ausgewählt. Alle Installationen der...

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    Ab sofort sind alle Filmemacher*innen, Künstler*innen, Verleiher*innen, Produzent*innen, Galerist*innen, Hochschulen und Institutionen eingeladen, sich mit aktuellen Arbeiten und Projekten für das 38. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest zu bewerben.

    Das gesamte Filmprogramm sowie die Arbeiten der Ausstellung Monitoring werden aus allen Einreichungen ausgewählt. Alle Installationen der Ausstellung Monitoring konkurrieren um den Golden Cube. Für die anderen Festivalpreise werden die Filme aus dem Programm durch die Sichtungskommissionen nominiert. Darüber hinaus laden wir die im Programm vertretenen Filmemacher*innen und Künstler*innen zur Diskussion ihrer Arbeiten nach Kassel ein. Wir erheben keine Einreichgebühr und zahlen unseren Möglichkeiten entsprechend für Filme im regulären Programm eine Leihmiete.

    Das Kasseler Dokfest wird in diesem Jahr in hybrider Form geplant. Filmprogramm und Vorträge werden (soweit es die Corona-Bedingungen zulassen) vor Ort vom 16.-21. November und online bis zum 26. November auf unserer VoD-Plattform präsentiert. Das Online-Filmangebot wird geogeblockt, mit einer limitierten Anzahl von Abrufen, zeitlich begrenzt und kopiergeschützt umgesetzt. Den Filmemacher*innen wird freigestellt, sich gegen eine Onlinepräsentation zu entscheiden.

    Deadline: 1. Juli 2021

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE

    Vom 1. April bis zum 30. Juni 2021 können Fotograf_innen und Künstler:_nnen ihre Fotoserien zum Thema ZUHAUSE einreichen. Der Fotowettbewerb richtet sich an Profi- und NachwuchsfotografInnen und zählt mit 42.000 Euro Preisgeld zu den höchstdotierten Fotopreisen in Deutschland. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Eine Facette des Wettbewerbs ist das breite Spektrum der fotografischen...

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    Vom 1. April bis zum 30. Juni 2021 können Fotograf_innen und Künstler:_nnen ihre Fotoserien zum Thema ZUHAUSE einreichen. Der Fotowettbewerb richtet sich an Profi- und NachwuchsfotografInnen und zählt mit 42.000 Euro Preisgeld zu den höchstdotierten Fotopreisen in Deutschland. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Eine Facette des Wettbewerbs ist das breite Spektrum der fotografischen Herangehensweisen mit innovativen, analogen und digitalen Möglichkeiten des Mediums Fotografie. Die drei Hauptpreise in der Kategorie »Beste Fotoserie« und der Nachwuchspreis für Talente unter 26 Jahren prämiert die hervorragendsten Fotoarbeiten für das Jahr 2021. Die Auswahl der insgesamt 33 FinalistInnen der Shortlist – darunter auch der vier PreisträgerInnen – bestimmt eine hochkarätig besetzte Fachjury aus den Bereichen Fotografie, Journalismus, Wirtschaft und Lehre. Die ausgezeichneten Arbeiten werden in namhaften Institutionen wie dem Sprengel Museum Hannover, dem Kunstmuseum Bochum und in anderen Kunstmuseen und Galerien etwa in Hamburg, Berlin oder Wien vorgestellt.

    Der VONOVIA AWARD FÜR FOTOGRAFIE möchte FotografInnen die Möglichkeit bieten, ihre eigenen Interpretationen von ZUHAUSE kreativ in einer Fotoserie zu entfalten. »Das Thema ‚Zuhause‘ ermöglicht einen unglaublichen Bewegungsspielraum für Fotograf_innen und Künstler_innen. Ich glaube, dass das Potential der Fotografie hier in ganz großer Vielfalt ausgeschöpft wird. Dieser Award ist ein großer Gewinn für die Fotografie«, sagt der Juryvorsitzende und Fotograf Martin Brockhoff.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.