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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Diskussion

    2. Kongress Zukunft Deutscher Film

    Die „Frankfurter Positionen zur Zukunft des deutschen Films“, die im Rahmen des LICHTER Filmfestes im Jahr 2018 entstanden sind, haben die filmpolitische Debatte in Deutschland einen wichtigen Schritt vorangebracht. Diesen Ansatz wollen die Veranstalter des 2. Kongress Zukunft Deutscher Film wird  11. bis zum 13. Mai 2022 in Frankfurt am Main weiterführen und im europäischen Kontext...

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    Die „Frankfurter Positionen zur Zukunft des deutschen Films“, die im Rahmen des LICHTER Filmfestes im Jahr 2018 entstanden sind, haben die filmpolitische Debatte in Deutschland einen wichtigen Schritt vorangebracht. Diesen Ansatz wollen die Veranstalter des 2. Kongress Zukunft Deutscher Film wird  11. bis zum 13. Mai 2022 in Frankfurt am Main weiterführen und im europäischen Kontext verorten. Die Themen Filmfinanzierung, Filmkultur, Hochschulausbildung und Distribution stehen im Mittelpunkt des Kongresses.

    Vertreter*innen verschiedener Länder sollen Unterschiede, Stärken und Schwächen einzelner Förder-Modelle und Produktionsmethoden herausarbeiten und gemeinsame Herausforderungen und Lösungsansätze benennen. Ebenfalls im Fokus des Kongresses stehen die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Film- und Kinobranche, die anstehende Novellierung des Filmfördergesetzes (FFG), der Einfluss reaktionärer und rechtspopulistischer Kräfte auf die deutsche Kulturpolitik, Film und seine fehlende Diversität sowie die Diskussion um Streaming-Dienste und Film-Auswertung. Die Veranstaltung entsteht in Zusammenarbeit mit verschiedenen Verbänden und Institutionen. Begleitet wird der Kongress von einer Filmreihe zum aktuellen deutschen Film.

    Auch hFMA Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer ist dabei. Am 11. Mai moderiert sie das Panel „Film Schools in Europe – Between film culture and film industry" mit Femi Kolade von der London Film School, Anna Huth von der Krzysztof Kieślowski Film School in Polen, Jitka Hejtmanová von FAMU International in Prag und Anders Rune von der Stockholm Filmschool. Es geht um Unterrichtsmethoden und auch um die Frage, ob es so etwas wie einen europäischen Film gibt. Der Eintritt ist frei.

    Alle weiteren Informationen gibt es auf der Webseite.

    Flexibler, diverser, nachhaltiger: Hessische Filmförderung geht neue Wege

    Mehr Geld und mehr Zeit für vielfältigere Geschichten, ein erweitertes Förderspektrum und der Abbau bürokratischer Hürden: Die HessenFilm und Medien GmbH stellt sich unter anderem mit einer neuen Förderrichtlinie neu auf. Dazu gehören flexiblere Förderstrukturen, ein Fokus auf den Nachwuchs und auf die Strukturen am Standort. Seit dem 1. Januar sind Produktionen zudem verpflichtet, ökologische...

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    Mehr Geld und mehr Zeit für vielfältigere Geschichten, ein erweitertes Förderspektrum und der Abbau bürokratischer Hürden: Die HessenFilm und Medien GmbH stellt sich unter anderem mit einer neuen Förderrichtlinie neu auf. Dazu gehören flexiblere Förderstrukturen, ein Fokus auf den Nachwuchs und auf die Strukturen am Standort. Seit dem 1. Januar sind Produktionen zudem verpflichtet, ökologische Mindeststandards zu erfüllen.

    „Wir haben uns gemeinsam das Ziel gesetzt, dass die HessenFilm eine der progressivsten Filmförderungen in Deutschland wird“, erläutert Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn. „Dazu gehören künstlerischer Wagemut, die Förderung junger Talente, Vielfalt, soziale und ökologische Nachhaltigkeit und transparente Strukturen.

    Die Kernpunkte der Neuaufstellung:

    • Der Fördertopf wird flexibler
    • Fokus auf Stoffentwicklung und Produktionsvorbereitung
    • Stärkung des hessischen Nachwuchses und der Strukturen am Standort 
    • Der erforderliche Hessen-Effekt (Betrag der Fördersumme, der in Hessen ausgegeben werden muss) wird bei Filmen mit Produktionskosten von über 1,5 Millionen Euro von 150 Prozent auf 125 Prozent gesenkt. 
    • Das Land hat die zur Verfügung stehende Summe für die Festivalförderung 2022 um weitere 550.000 Euro erhöht und damit bereits die im Koalitionsvertrag zugesagte Verdoppelung zu 2019 erreicht. 
    • Mit dem Haushalt 2022 erhält die HessenFilm und Medien erneut zusätzliche Mittel für die Unterstützung der Kinos im ländlichen Raum. 
    • Die Medienförderung (zuvor: Innovative digitale audiovisuelle Inhalte) wird erweitert.

    Die neue Richtlinie legt ein besonderes Augenmerk auf die Vielfalt vor und hinter der Kamera. Auch die Jurymitglieder und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HessenFilm sensibilisieren sich in Anti-Diskriminierungsworkshops.

    Die vollständige Pressemitteilung mit allen Neuerungen im Detail gibt es auf der Webseite des Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und bei HessenFilm.

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    Gesuch

    GIRLS GO MOVIE Mentoringprogramm: Teilnehmerinnen und Mitarbeiterinnen in Hessen gesucht!

    Ihr braucht Unterstützung bei einem Bewerbungsfilm, Beratung zum Drehbuch oder jemanden der mit professionellem Blick auf eure Filmidee schaut? Dann bewerbt euch für das Mentoringprogramm von GIRLS GO MOVIE!
    Das bewerbungspflichtige Programm richtet sich an Frauen* bis 27 Jahre aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen (Wohn- oder Geburtsort), die bereits praktische filmische...

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    Ihr braucht Unterstützung bei einem Bewerbungsfilm, Beratung zum Drehbuch oder jemanden der mit professionellem Blick auf eure Filmidee schaut? Dann bewerbt euch für das Mentoringprogramm von GIRLS GO MOVIE!

    Das bewerbungspflichtige Programm richtet sich an Frauen* bis 27 Jahre aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen (Wohn- oder Geburtsort), die bereits praktische filmische Erfahrungen mitbringen. Es bietet die großartige Chance, eure Filmideen zusammen mit Studentinnen und Absolventinnen von Filmhochschulen zu präzisieren und umzusetzen. Insgesamt werden max. 8 Plätze vergeben.

    Nach erfolgreicher Bewerbung könnt ihr die Beratung, Begleitung und Unterstützung durch eine Mentorin im Umfang von 40 Stunden flexibel in Anspruch nehmen. Die Teilnahme erfordert die Bereitschaft zur selbständigen Projektorganisation in Absprache mit der verantwortlichen Mentorin. Bewerbungen können noch bis 31. Juli über die Website eingereicht und zwischen April und September in Anspruch genommen werden. Die Zusammenarbeit mit eurer Mentorin findet Vor-Ort oder online statt. Das Programm ist kostenfrei.

    GIRLS GO MOVIE ist ein Kurzfilmfestival, Filmcoaching-Programm und Netzwerk für den weiblichen* Filmnachwuchs. Alle Informationen zum Projekt unter: www.girlsgomovie.de

    Wir sind immer auf der Suche nach spannenden Kooperationen und Filmemacherinnen, die unser Netzwerk erweitern. Wenn du Lust hast unsere Arbeit als Mentorin auf Honorarbasis zu unterstützen, dann schreibe uns eine formlose Mail an info@girlsgomovie.de.

    Wettbewerb

    Call for Entries: PEER RABEN MUSIC AWARD

    Filmkomponist*innen und Filmemacher*innen können ihre Kurzfilme mit ihren Originalkompositionen für den PEER RABEN MUSIC AWARD von SoundTrack_Cologne 19 (8. – 11. Juni 2022) einreichen.

    Die erstmals 2009 überreichte Auszeichnung erinnert an den großen deutschen Filmkomponisten Peer Raben, aus dessen Nachlass das Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro gestiftet wird. Prämiert werden Filmscores mit...

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    Filmkomponist*innen und Filmemacher*innen können ihre Kurzfilme mit ihren Originalkompositionen für den PEER RABEN MUSIC AWARD von SoundTrack_Cologne 19 (8. – 11. Juni 2022) einreichen.

    Die erstmals 2009 überreichte Auszeichnung erinnert an den großen deutschen Filmkomponisten Peer Raben, aus dessen Nachlass das Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro gestiftet wird. Prämiert werden Filmscores mit innovativer und dramaturgisch schlüssiger Verwendung von Musik und Ton in Beziehung zur Narration.

    Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 4. April 2022!

    Es können Kurzfilme eingereicht werden, deren Produktion nach dem 1. Januar 2021 abgeschlossen wurde oder die nach dem 1. Januar 2021 uraufgeführt wurden. Berücksichtigt werden Filme mit einer Höchstlänge von 15 Minuten in allen branchenüblichen Formaten. Es gibt keine Beschränkungen in Bezug auf Produktionsland, Genre oder Inhalt. Der Film muss aber überwiegend mit Originalmusik ausgestattet sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    FOKUS – Filmemacher Marco Hülser im Interview

    2017 war Marco Hülser von der Hochschule Darmstadt Teil des HESSEN TALENTS Programm. Fünf Jahre später wird seine Serie ALL IN in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Für uns ein willkommener Anlass mal mit Marco zu sprechen.
    hFMA: 2017 hast du als Hessen Talent auf dem 'Empfang der Filmhochschulen‘ in Berlin deinen Film MARSALA CHAI vorgestellt. Hatte das irgendwelche Auswirkungen?
    MARCO:...

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    2017 war Marco Hülser von der Hochschule Darmstadt Teil des HESSEN TALENTS Programm. Fünf Jahre später wird seine Serie ALL IN in der ARD-Mediathek veröffentlicht. Für uns ein willkommener Anlass mal mit Marco zu sprechen.


    hFMA: 2017 hast du als Hessen Talent auf dem 'Empfang der Filmhochschulen‘ in Berlin deinen Film MARSALA CHAI vorgestellt. Hatte das irgendwelche Auswirkungen?

    MARCO: Ich kann mich noch gut an die Vorstellung von MASALA CHAI mit Max Clouth (Komponist aus Frankfurt) auf der Berlinale erinnern.
    Wir sind dadurch mit zahlreichen jungen Filmemacher*innen ins Gespräch gekommen, deren Interesse wir mit den Geschichten unserer fünf indischen Teeköche*innen, geweckt haben.
    Die Auswertung unseres Dokumentarfilms hält bis heute an und in den vergangenen Jahren wurde ich immer wieder von Menschen angesprochen, die sich an unseren Pitch auf dem Empfang der Filmhochschulen erinnern konnten. 

    hFMA: Du hast u.a. in der Hochschule Darmstadt und der Filmakademie Ludwigsburg studiert. Hat dich das Studium gut ausgerüstet für den Berufsalltag als Filmemacher?

    MARCO: Auf jeden Fall hat mich meine Studienzeit in Darmstadt und Ludwigsburg für den Berufsalltag vorbereitet.
    Mein Abschlussfilm MASALA CHAI an der h_da wurde damals von HessenFilm gefördert und ich konnte so mein damaliges Herzensprojekt in Indien umsetzen. Neben zahlreichen Festivals wurde MASALA CHAI damals sogar im hr ausgestrahlt.
    Von diesen umfassenden Erfahrungen profitiere ich bis heute und konnte diese in meinem neusten Projekt ALL IN natürlich einbringen.


    hFMA: Seit 20. März ist jetzt deine Mumblecore-Serie ALL IN in der ARD-Mediathek über zwei ungleiche Automatenzocker zu finden. Wie bist du da reingekommen?

    MARCO: Genauso wie an der Hochschule Darmstadt haben wir die Chance an der Filmakademie unterschiedlichste Filme umzusetzen. Für eines dieser Projekte habe ich mich mit meinem Kollegen Daniel Popat zusammen getan. 
    Wir wollten zunächst einen Mumblecore Kurzfilm, mit improvisierten Dialogen und einem kleinen Team, drehen. Durch die günstige, unkomplizierte und schnelle Machart haben wir schlussendlich ganze vier Folgen für eine Serie gedreht. 
    Diese vier Folgen sind an der Filmakademie so gut angekommen, dass wir im Rahmen einer Nachwuchsförderung der UFA finanzielle Mittel für weitere 4 Folgen erhalten haben. 
    Die fertige Serie wurde dann schlussendlich von der Degeto gekauft und ist seit dem 20. März online in der ARD Mediathek zu sehen. Derzeit sind wir in der Entwicklung einer 2. Staffel, die genauso wie MASALA CHAI in Indien gedreht werden soll. 


    hFMA: Du gehst Anfang Mai nach Japan – was machst du dort? Ein neues Projekt?

    MARCO: Während meiner Studienzeit bin ich Vater geworden und gemeinsam mit meiner Familie möchte ich nach Japan reisen, dem Heimatland meiner Frau. Als Dokumentarfilmmacher ist man natürlich immer offen für neue Themen und ein Land wie Japan bietet eine Vielzahl davon. 
    Eines steht fest: ich werde auf jeden Fall mit einem Rucksack voll mit Equipment verreisen. Das Thema eines möglichen Films steht aber noch nicht fest. Vielleicht wird es ja wieder ein Mumblecore Projekt.

    Woche der Meinungsfreiheit

    Die Woche der Meinungsfreiheit geht in die zweite Runde. Vom 3. bis 10. Mai 2022 möchten die Veranstalter erneut ein weit sichtbares Zeichen für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt setzen.

    Dank der engagierten Unterstützung vieler Akteure war die Aktionswoche im vergangenen Jahr ein durchschlagender Erfolg.

    1,3 Millionen Kontakte in der Öffentlichkeit konnten 2021 mit der Kampagne, den...

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    Die Woche der Meinungsfreiheit geht in die zweite Runde. Vom 3. bis 10. Mai 2022 möchten die Veranstalter erneut ein weit sichtbares Zeichen für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt setzen.

    Dank der engagierten Unterstützung vieler Akteure war die Aktionswoche im vergangenen Jahr ein durchschlagender Erfolg.

    1,3 Millionen Kontakte in der Öffentlichkeit konnten 2021 mit der Kampagne, den rund 50 Veranstaltungen und den zahlreichen Kommunikationsmaßnahmen erreicht werden. Rund 2.000 Menschen unterzeichneten die „Charta der Meinungsfreiheit“, die das inhaltliche Fundament der Initiative bildete. Einen beeindruckenden Überblick über das gemeinsam Erreichte gibt das Magazin „Woche der Meinungsfreiheit 2021“.

    Im Mai 2022 sind nun erneut alle gefragt, durch Veranstaltungen, Social-Media-Aktionen und redaktionelle Beiträge die Woche zu einem mitreißenden und mobilisierenden Momentum zu machen. Gemeinsam mit der Frankfurter Agenturallianz wird der Börsenverein des Deutschen Buchhandels erneut eine rahmende Kampagne starten, die auf den Grundlagen des Vorjahres basiert. Programmbeiträge können auf der Webseite eingetragen werden.

    B3 Biennale des bewegten Bildes: Call for Entries B3 HessenLab 2022

    B3 HessenLAB ist ein viertägiges Trainingsprogramm und richtet sich an motivierte Kreative, die sich mit ihren multidisziplinären audiovisuellen Projekten in einer frühen Entwicklungsphase befinden. 
    Das Programm findet vom 15. bis 18. Oktober 2022 statt und ermöglicht die Teilnahme an thematischen Workshops und Masterclasses mit renommierten internationalen Profis aus diversen Bereichen...

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    B3 HessenLAB ist ein viertägiges Trainingsprogramm und richtet sich an motivierte Kreative, die sich mit ihren multidisziplinären audiovisuellen Projekten in einer frühen Entwicklungsphase befinden. 

    Das Programm findet vom 15. bis 18. Oktober 2022 statt und ermöglicht die Teilnahme an thematischen Workshops und Masterclasses mit renommierten internationalen Profis aus diversen Bereichen der Medien- und Kreativbranchen. 

    Die Teilnehmer:innen bewerben sich mit einem laufenden Projekt, das in individuellen Feedbackgesprächen diskutiert und weiterentwickelt wird. Das Programm lädt bis zu 25 Teilnehmende mit ihren laufenden Projekten ein. 

    Ab jetzt und bis zum 20. Juni 2022 könnt ihr euch hier bewerben. Mehr Informationen aus der Webseite der B3.

    Hinweis: Die Bewerber:innen dürfen nicht an einer Universität eingeschrieben sein. Das Programm findet in englischer Sprache statt.

    Die besten drei Projekte werden preisgekrönt (1 x 1000€, 2 x 500€). Die Preisverleihung findet am Dienstag, 18. Oktober 2022, statt.

    Eine Initiative in Kooperation mit der HessenFilm und Medien GmbH

    hfg.jetzt | Bewerber_innenkampagne zur Studienreform an der HfG Offenbach

    Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach geht mit der Studienbewerber_innen-Kampagne hfg.jetzt an den Start. Auf dem eigens dafür ins Leben gerufenen Instagram-Account hfg.jetzt werden alle Informationen rund um die Bewerbung an der HfG, inklusive der Vorstellung aller Lehrgebiete und Werkstätten sowie Impressionen aus dem Hochschulleben, veröffentlicht.

    Es ist eine groß angelegte...

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    Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach geht mit der Studienbewerber_innen-Kampagne hfg.jetzt an den Start. Auf dem eigens dafür ins Leben gerufenen Instagram-Account hfg.jetzt werden alle Informationen rund um die Bewerbung an der HfG, inklusive der Vorstellung aller Lehrgebiete und Werkstätten sowie Impressionen aus dem Hochschulleben, veröffentlicht.

    Es ist eine groß angelegte Kampagne für einen wichtigen Schritt, den die Hochschule unternimmt, denn: Ab dem Wintersemester 2022/23 wird der bisherige Diplomstudiengang in den Fachbereichen Kunst und Design in Folge einer Studienreform abgelöst von einem modularisierten Bachelor- und Masterstudium. »Mit der Studienreform gehen wir einen großen Schritt in Richtung einer neuen HfG und damit auch hin zur der Idee einer Kunst- und Designhochschule des 21. Jahrhunderts, die durch den Neubau im Offenbacher Hafen auch eine bauliche Entsprechung finden wird.

    Durch die Umstellung auf Bachelor/Master wird eine noch stärkere, in Deutschland einmalige interdisziplinäre Durchdringung zwischen den Lehrgebieten der Fachbereiche Kunst und Design möglich werden«, so Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG Offenbach.

    Auf einen Blick

    Vier neue Studiengänge ab Wintersemester 2022/23

    Fachbereich Kunst

    • Bachelor of Fine Arts
    • Master of Fine Arts

    Fachbereich Design

    • Bachelor of Arts
    • Master of Arts

    Weiterführende Bewerbungsinformationen finden sich auf der neuen Bewerbungsseite.

    Informationsplattform Filmmakers For Ukraine

    Filmmakers For Ukraine ist eine von Crew United gegründete Plattform, die Hilfsangebote für die Ukraine aus europäischen Ländern sammelt. Dank der Hilfe von FIRST STEPS bietet das Netzwerk auch gezielte Unterstützung für den Filmnachwuchs, um jungen geflüchteten Filmschaffenden die dringendsten Fragen zu ihrem Studium, und allgemeiner Unterstützung beantworten zu können.

    Das Portal...

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    Filmmakers For Ukraine ist eine von Crew United gegründete Plattform, die Hilfsangebote für die Ukraine aus europäischen Ländern sammelt. Dank der Hilfe von FIRST STEPS bietet das Netzwerk auch gezielte Unterstützung für den Filmnachwuchs, um jungen geflüchteten Filmschaffenden die dringendsten Fragen zu ihrem Studium, und allgemeiner Unterstützung beantworten zu können.

    Das Portal bietet unter anderem Antworten auf folgende Fragen:

    • Wie können Geflüchtete ihr Filmstudium im deutschsprachigen Raum fortsetzen?
    • Können sie hier ein Studium oder Gaststudium beginnen?
    • Wer bietet Aus- und Weiterbildungsangebote (bspw. Schulungen von Schnittprogrammen) an?
    • Wie steht es um Angebote an (Partner-)Schulen in anderen europäischen Ländern?
    • Welche Unterstützung gibt es für laufende filmische Projekte im Hinblick auf Produktion, Equipment und Postproduktion?

    Filmmakers For Ukraine ist dankbar für jeden weiteren Hinweis auf Bildungs- und Hilfsangebote.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Diskussion, Event, Vortrag

    lpr-forum-medienzukunft 2022: Die resiliente Gesellschaft

    Zur Demokratie gehört die Vielfalt an Meinungen, Perspektiven und Gedankenmodellen sowie die Auseinandersetzung darüber. Seit geraumer Zeit sehen wir uns jedoch mit einer Vielzahl verengter Weltbilder konfrontiert, die – versehen mit einem Absolutheitsanspruch – andere und anderes nicht gelten lassen. Die Weigerung, das Denken anderer und ihr Verständnis von der Welt zu akzeptieren, führt...

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    Zur Demokratie gehört die Vielfalt an Meinungen, Perspektiven und Gedankenmodellen sowie die Auseinandersetzung darüber. Seit geraumer Zeit sehen wir uns jedoch mit einer Vielzahl verengter Weltbilder konfrontiert, die – versehen mit einem Absolutheitsanspruch – andere und anderes nicht gelten lassen. Die Weigerung, das Denken anderer und ihr Verständnis von der Welt zu akzeptieren, führt letztlich nicht nur zur Einschränkung freier Meinungsäußerung. Es hat auch langfristige Folgen für das gesellschaftliche und politische Leben sowie für die Fähigkeit, Lösungen für die großen Herausforderungen zu finden, wie sie Klimawandel, soziale Ungleichheit, Migration, Pandemien und nun auch noch ein Krieg in Europa an uns stellen.

    Was ist zu tun? Wie können wir Mechanismen schaffen, die uns mit anderen Perspektiven konfrontieren? Wie anders muss die öffentliche Sphäre strukturiert sein, wie die digitale Welt gestaltet werden, um die Vielfalt an Denkmodellen zu ermöglichen und zu sichern? Und: Was hat der Journalismus angesichts der großen Krisen zu leisten? Wie anders muss er aufgestellt sein? Welche Lehren können wir aus der Pandemie für die nächsten Krisen ziehen? Und was bedeuten gesellschaftliche und demokratische Resilienz und wie sind sie zu stärken?

    Das lpr-forum-medienzukunft – unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier – sucht nach Antworten auf diese Fragen

    am Dienstag, 26. April 2022 Online aus und in der Evangelischen Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 60311 Frankfurt am Main

    Alle Informationen zur Teilnahme gibt es auf der Website.