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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    Call for Applications: JETS auf der Berlinale 2022

    Die JETS-Initiative bringt talentierte Produzent*innen & Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleihfirmen zusammen.

    Die qualifizierten Teams werden zu einer Pitching-Session für eine...

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    Die JETS-Initiative bringt talentierte Produzent*innen & Regisseur*innen für deren Debüt-, zweiten und dritten Spielfilm mit deutschen, österreichischen, kanadischen, irischen, südafrikanischen, norwegischen, britischen und amerikanischen Produzent*innen, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleihfirmen zusammen.

    Die qualifizierten Teams werden zu einer Pitching-Session für eine Zweiländer-Koproduktion auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2022 eingeladen. 

    Noch bis zum 10. Dezember 2021 sind Bewerbungen für JETS auf der Berlinale 2022 möglich.

    Veranstaltungsdatum: 15. Februar 2020 | 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr

    Alle weiteren Informationen und Details zur Bewerbung gibt es auf der Website. Das Projekt wird u.a. unterstützt von der hessischen Film und Medien GmbH.

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    Nominiert für den Hessischen Film-und Kinopreis 2021

    Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni und ehemaligen Hessen Talents zur Nominierung beim 32. Hessischen Film- und Kinopreis!
    In der Kategorie HOCHSCHULABSCHLUSSFILM:
    Das Nominierungsgeld beträgt jeweils 1.000 Euro. 
    Erstmals wurden nun auch in dieser Kategorie – und in der Kategorie Drehbuch – drei Nominierte benannt. Bislang gab es lediglich einen Preis. „Auch eine Nominierung...

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    Wir gratulieren allen Studierenden, Alumni und ehemaligen Hessen Talents zur Nominierung beim 32. Hessischen Film- und Kinopreis!

    In der Kategorie HOCHSCHULABSCHLUSSFILM:

    Das Nominierungsgeld beträgt jeweils 1.000 Euro. 

    Erstmals wurden nun auch in dieser Kategorie – und in der Kategorie Drehbuch – drei Nominierte benannt. Bislang gab es lediglich einen Preis. „Auch eine Nominierung bedeutet bereits eine Würdigung und wir finden, dass diese Kategorien sie verdienen. Aufmerksamkeit auf die Hochschulfilme zu lenken, dient unserem Ziel einer stärkeren Nachwuchsförderung", erläuterte Ministerin Dorn.

    Am 22. Oktober bei der Verleihung des 32. Hessischen Film- und Kinopreises im Capitol in Offenbach (und im Live-Stream) erfahren wir, welcher der drei Filme den Preis als Bester Hochschulabschlussfilm erhält. 


    Gratulation auch an Regisseur Aliaksei Paluyan – Alumnus der Kunsthochschule Kassel, aus der Klasse Film und Fernsehen – der u.a. mit seinem beeindruckenden Dokumentarfilm "Courage" überzeugte und dieses Jahr mit dem hessischen Newcomerpreis ausgezeichnet wird! 

    Der Newcomerpreis ist mit 7.500 Euro dotiert. Über seine Vergabe entscheidet die Kunst- und Kulturministerin:

    „Aliaksei Paluyan, geboren 1989 in Belarus, kam 2012 nach Kassel, um Regie zu studieren, und ist geblieben. Bereits für seinen Kurzfilm ,See der Freude‘ bekam er 2019 den Hessischen Filmpreis für den besten Kurzfilm. Sein aktueller Dokumentarfilm ,Courage‘ dokumentiert den Protest der Menschen in Belarus gegen den Machthaber Lukaschenko. Der zur Berlinale 2021 eingeladene Film gehört zu den mutigsten Filmen, die dort gezeigt wurden. Mit Aliaksei Paluyan als Newcomer wird nicht nur ein vielversprechendes Nachwuchstalent ausgezeichnet, das sich gerade als Regisseur mit Festivalpräsenz in der nationalen und internationalen Filmlandschaft profiliert. Wir zeichnen auch eine bemerkenswerte Persönlichkeit aus“, begründete Ministerin Dorn ihre Auswahl.


    Auch Zuniel Kim und Christian Wittmoser sind Alumni der Kunsthochschule Kassel. Ihr Animationsfilm "Der Lokführer" ist in der Kategorie KURZFILM nominiert!

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    Workshop / Seminar

    Verlosung: Freiticket für Seminar mit Thomas Mauch

    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!
    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war...

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    Vom 8. bis 10. Oktober widmet sich ein Seminar des Filmhaus Frankfurt der Arbeit von Kameramann Thomas Mauch mit Filmsichtungen und Werkstattgesprächen im DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum. Meldet euch bis Montag, 4. Oktober bei uns, um ein Freiticket für das gesamte Seminar zu gewinnen!

    Der Kameramann Thomas Mauch ist eine Koryphäe seines Fachs. Von den 1950er Jahren bis heute war er an über 100 Filmen beteiligt und drehte mit Regisseur*innen wie Werner Herzog, Alexander Kluge, Edgar Reitz, Helma Sanders-Brahms und Werner Schroeter. Zahlreiche Filme etwa des Neuen Deutschen Films verdanken ihm ihre visuelle Handschrift. Im Rahmen seines jahrzehntelangen Schaffens erhielt er mehrfach Auszeichnungen wie den Bundesfilmpreis und den Marburger Kamerapreis.

    Während des Seminars wird Thomas Mauch den Teilnehmer*innen Rede und Antwort stehen – getreu dem Motto: Wie haben Sie das gemacht, Herr Mauch? Technische Themen wie Kameraeinstellungen und Lichtsetzung sind dabei ebenso vorgesehen wie künstlerische, auch geht es um die Freiheiten eines Kameramanns und die Zusammenarbeit am Set.

    Infos zum Programm und den Filmen gibt es beim Filmhaus Frankfurt und DFF.

    Um ein Freiticket zu gewinnen, schreibt uns bis Montag, 4. Oktober unter Angabe eurer Hochschule und einer kurzen Begründung, warum ihr am Seminar teilnehmen möchtet an info@hfmakademie.de. Teilnahmeberechtigt sind Studierende aus dem hFMA-Netzwerk. Die Verlosung erfolgt in Kooperation mit dem Filmhaus Frankfurt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Projekt Pitches beim HHFT 2021

    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 18.11.2021 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen...

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    Auch dieses Jahr soll es beim Hessischen Hochschulfilmtag am 18.11.2021 die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen.

    Wer ein zukünftiges Projekt hat, das er oder sie gerne dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags, sowie den anderen Studierenden der Hessischen Hochschulen oder auch den Professor*innen vorstellen will (z.B um Teammitglieder anzuwerben oder eventuell Förderungen anzufragen) kann das gut über einen Projektpitch machen.

    Hierfür wäre es toll, wenn ihr uns kurz Bescheid gebt, wie viel Zeit ihr für euren Pitch einplant (maximal 7 Minuten) und uns eine inhaltliche Übersicht zuspielt. Mails hierfür bitte an hhft@mail.de schicken.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen beim HHFT ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor. Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Alle Informationen zum 12. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website.

    23. HfG-Rundgang

    Nach den Monaten der Distanz ist es Ende Oktober endlich soweit: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach öffnet ein Wochenende lang ihre Türen für den Rundgang, der sich zum nicht mehr wegzudenkenden Jahreshöhepunkt entwickelt hat. »Hands On!« lautet das Motto dieses 23. HfG-Rundgangs, der in diesem Jahr vom 29. bis 31. Oktober stattfindet, nicht, wie in »gewöhnlichen« Jahren, zum Ende...

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    Nach den Monaten der Distanz ist es Ende Oktober endlich soweit: Die Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach öffnet ein Wochenende lang ihre Türen für den Rundgang, der sich zum nicht mehr wegzudenkenden Jahreshöhepunkt entwickelt hat. »Hands On!« lautet das Motto dieses 23. HfG-Rundgangs, der in diesem Jahr vom 29. bis 31. Oktober stattfindet, nicht, wie in »gewöhnlichen« Jahren, zum Ende des Sommersemesters. Ganz bewusst bezieht sich die HfG mit dem Titel auf all das, was während der Coronapandemie nicht möglich war: auf das analoge Leben, auf ein Zusammenkommen im physischen Raum nach langer Abstinenz.

    Die Studierenden aller Fachrichtungen der Hochschule zeigen ihre in den vergangenen knapp zwei Studienjahren entstandenen Arbeiten und speziell auf die Situation abgestimmte Projekte. Besucher_innen können sich bei der dreitägigen Veranstaltung über die künstlerische und gestalterische Arbeit aus den Bereichen Kunst, Kommunikationsdesign, Medien, Bühnenbild und Produktdesign informieren und Einblicke in die Ausbildung der HfG und in künstlerische Prozesse erhalten, wie sie während des laufenden Lehrbetriebes nicht möglich sind.

    Der diesjährige Rundgang wird ein besonderer, soviel steht fest. Nicht nur, weil die Pandemie und die Verlegung in den Herbst gewisse Modifikationen verlangen, sondern auch, weil sich viel Kreatives angestaut hat. Im vergangenen Jahr musste der Rundgang pandemiebedingt komplett abgesagt werden, der Lehrbetrieb in den beiden Fachbereichen Kunst und Design fand über ein Jahr hinweg fast ausschließlich digital statt, auch analoge Ausstellungen waren kaum möglich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar, Film

    Workshop „A Wall is a Screen"

    Der Soziale Friedensdienst Kassel e.V. bietet zusammen mit der Künstlergruppe ‚A Wall is a Screen‘ einen praktischen Hands-on-Workshop an. Dieser findet im Rahmen des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes statt.

    A Wall is a Screen veranstaltet Kurzfilmrundgänge mit ortsspezifischen Projektionen. Das Projekt fand als solches bereits in über 25 Ländern statt und ist wichtiger Akteur in der...

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    Der Soziale Friedensdienst Kassel e.V. bietet zusammen mit der Künstlergruppe ‚A Wall is a Screen‘ einen praktischen Hands-on-Workshop an. Dieser findet im Rahmen des Kasseler Dokumentarfilm- und Videofestes statt.

    A Wall is a Screen veranstaltet Kurzfilmrundgänge mit ortsspezifischen Projektionen. Das Projekt fand als solches bereits in über 25 Ländern statt und ist wichtiger Akteur in der europäischen Film- und Kurzfilmszene. Die Veranstalter werden gemeinsam mit den Teilnehmern theoretisch und praktisch das Konzept von Filmvorführungen im öffentlichen Raum behandeln und im spezifischen auf das Format von Kurzfilmen und deren Spezifika eingehen. Dabei wird in Kassel Großartiges entstehen: eine Kombination aus Stadtführung und Filmnacht. An geeignete Projektionsorten werden Kurzfilme verschiedener Genres an die Häuserwände geworfen.

    Datum und Ort:

    Der Workshop findet am Donnerstag den 18.11.21 (10.30 – 21.30 Uhr) und Freitag den 29.11.21 (19.00 – 22.30 Uhr) statt.
    Eine Einführungsveranstaltung findet am 18.10.21 um 17 Uhr statt.
    Der kostenlose Workshop findet im Sozialen Friedensdienst, in Goethes PostamD und im öffentlichen Raum in Kassel statt.

    Teilnehmer müssen über 18 Jahre alt sein und sollten entweder bereits Vorkenntnisse im Bereich Film haben ODER sich für den Bereich Film und Medienkunst interessieren und an den Terminen Zeit haben. 

    Für die Teilnahme am Workshop ist eine verpflichtende Anmeldung erforderlich.

    Anmeldung / Fragen bitte an Yasmin Schütz via E-Mail an: schuetz@sfd-kassel.de oder Telefon: 0176 58885408. Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    20. Marburger Kamerapreis und 22. Bild-Kunst Kameragespräche – hFMA Interview mit Prof. Dr. Malte Hagener

    Der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst Kameragespräche feiern 20-jähriges Jubiläum! 
    Gegründet von Prof. Dr. Karl Prümm finden sie dieses Jahr wieder an der Philipps-Universität Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Hagener vom 28. bis 30. Oktober 2021 statt.

    Seit 2001 wird der Marburger Kamerapreis jährlich an eine*n herausragenden Bildkünstler*in verliehen – in diesem...

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    Der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst Kameragespräche feiern 20-jähriges Jubiläum! 

    Gegründet von Prof. Dr. Karl Prümm finden sie dieses Jahr wieder an der Philipps-Universität Marburg unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Hagener vom 28. bis 30. Oktober 2021 statt.

    Seit 2001 wird der Marburger Kamerapreis jährlich an eine*n herausragenden Bildkünstler*in verliehen – in diesem Jahr an Philippe Rousselot. 

    Zu diesem Anlaß haben wir mit Malte Hagener ein Interview zum Programm und zur Zukunft der Veranstaltung geführt. 

    Hagener leitet die Veranstaltung seit 2010. Sie ist auch ein Musterbeispiel für wirkungsvolle Kooperationsprojekte: Denn der Marburger Kamerapreis wird vom Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg und dem Fachdienst Kultur der Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit dem bvk – Berufsverband Kinematografie und den Marburger Filmkunsttheatern veranstaltet.


    hFMA: Nachdem der Marburger Kamerapreis zuletzt verschoben werden musste, wie sehen Sie der Veranstaltung in diesem Jahr entgegen? Auch vor dem Hintergrund, dass es sich dabei um das 20. Jubiläum handelt?

    Hagener: Als die Veranstaltung vor anderthalb Jahren wegen des ersten Lockdowns zwei Wochen vor dem geplanten Beginn abgesagt werden musste, war bereits alles vorbereitet. Plakate waren gehängt, Gäste geladen, Hotelzimmer gebucht, das Programm gedruckt. Die Absage traf uns eiskalt und war für alle Beteiligten eine große Enttäuschung. Umso schöner ist es, dass wir die Veranstaltung nun knapp anderthalb Jahre später doch noch nachholen können.

    Wegen der Pandemie ist die Planung diesmal deutlich kurzfristiger. Die nächsten fünf Wochen muss allerhand in Bewegung gesetzt werden, um alle Fäden neu aufzugreifen und ein weiteres Mal zusammenzuführen. Dass wir die Veranstaltung in Präsenz durchführen möchten – und hoffentlich auch können – flankiert durch ein Streaming für ausgewählte Programmpunkte, ist uns vor allem deswegen wichtig, weil das Zusammentreffen der Beteiligten vor Ort die Atmosphäre der Kameragespräche und der Preisverleihung in besonderem Maße prägt. 

    Wir freuen uns sehr darauf, einen so anerkannten und wichtigen Kameramann wie Phillipe Rousselot in Marburg begrüßen zu können!


    hFMA: Was erwartet Zuschauer*innen und Teilnehmer*innen bei den diesjährigen Bild-Kunst-Kameragesprächen?

    Hagener: Die Bild-Kunst-Kameragespräche fokussieren das gesamte Werk des Preisträgers Rousselot, der im Lauf seiner langen Karriere ganz unterschiedliche Filmepochen erlebt und als Kameramann mitgeprägt hat. Sein Schaffen spannt sich von der Nouvelle Vague über das „cinéma du look“ und anspruchsvolle Hollywood-Produktionen bis hin zum zeitgenössischen Special Effects-Kino.

    Zusätzlich zu dem ausgewählten Filmprogramm werden Referent:innen aus Wissenschaft, Journalismus und Filmpraxis sowie das Publikum mit Rousselot in Werkstattgesprächen über einzelne Arbeiten, seine Arbeitsweise und seine ästhetischen Präferenzen diskutieren. 

    Für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk gibt es am 29. Oktober wieder ein Exklusivgespräch, das ich sehr empfehlen kann. Es ist eine gute Gelegenheit mit einem Profi in geschützter Atmosphäre in einen intensiven Austausch zu kommen.

    Das komplette Programm werden wir in den nächsten Wochen auf unserer Webseite marburger-kamerapreis.de veröffentlichen.


    hFMA: Wie planen Sie die nächsten 20 Jahre Marburger Kamerapreis & Kameragespräche? Wird es Neuerungen geben?

    Hagener: Die ersten zwanzig Preisträger:innen waren vor allem etablierte Kameraleute mit einem langen, international anerkannten Oeuvre, so dass die Auszeichnung als Würdigung für ein Lebenswerk verstanden werden konnte. Für die nächsten zwanzig Jahre ist geplant, die Veranstaltung jünger und diverser zu gestalten. Das bedeutet, neue Talente aufzuspüren und auszuzeichnen. Talente, die im Begriff sind, sich mit aufregenden Kameraarbeiten in der Branche einen Namen zu machen und sich als eigenständige Künstler:innen zu etablieren.

    Durch diese Fokusverlagerung möchten wir auch ein jüngeres Publikum ansprechen, das sich mehr durch das Potential und nicht durch den Ruhm der mit dem Kamerapreis ausgezeichneten Filmschaffenden angezogen fühlt. Die technische und gesellschaftliche Etablierung von Streaming-Konzepten in Folge der Pandemie ermöglicht uns zudem, auch ein Publikum anzusprechen, für das eine Fahrt nach Marburg bisher eine Hürde dargestellt hat – etwa Studierende der deutschen Filmhochschulen oder kamerainteressierte Personen aus dem Ausland. Diese Entwicklungen sollen dafür sorgen, dass der Marburger Kamerapreis und die Bild-Kunst-Kameragespräche ihre Erfolgsgeschichte trotz der pandemiebedingten Unterbrechung auch in den nächsten zwanzig Jahren weiter fortschreiben.


    Weitere Informationen zum Marburger Kamerapreis gibt es auf der Website.

    Film, Event

    2. HESSISCHER DOKUMENTARFILMTAG – Interaktives ONLINE Filmgespräch zu ABOVE AND BELOW

    In ganz Deutschland fanden vom 13.- 19. September mehr als 100 verschiedenste Events rund um den Dokumentarfilm statt. Der HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG ist der hessische Beitrag zu den bundesweiten Dokumentarfilmtagen LETsDOK.
    Eines der Highlights beim 2. HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG 2021 war das interaktive Filmevent mit dem vielfach preisgekrönten Film ABOVE AND BELOW. Die Veranstaltung fand...

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    In ganz Deutschland fanden vom 13.- 19. September mehr als 100 verschiedenste Events rund um den Dokumentarfilm statt. Der HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG ist der hessische Beitrag zu den bundesweiten Dokumentarfilmtagen LETsDOK.

    Eines der Highlights beim 2. HESSISCHE DOKUMENTARFILMTAG 2021 war das interaktive Filmevent mit dem vielfach preisgekrönten Film ABOVE AND BELOW. Die Veranstaltung fand mit Unterstützung von 3sat 19. September in der Wiesbadener Caligari-Filmbühne statt. Das Filmgespräch nach der Vorführung wurde Live über Facebook übertragen. Die Moderation übernahm Daniel Schössler (3sat). Alle Dokumentarfilm-Interessierte konnten sich mit Fragen und Anmerkungen online beteiligen. Film und Veranstaltung sind nun bei Facebook und in der 3sat Mediathek zu sehen.

    Das Grußwort der Schirmherrin des HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAGES, der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn wird per Video in die Wiesbadener Caligari-Filmbühne übertragen und ist jetzt verfügbar. Auch ein Bericht über die Veranstaltung auf hr2 mit Yasmin Rams ist online.

    Alle Informationen zum HESSISCHEN DOKUMENTARFILMTAG gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Save the Date: Remake. Frankfurter Frauen Filmtage

    Remake. Frankfurter Frauen Film Tage findet vom 23.-28. November 2021 statt. Festivalort ist die Pupille – Kino in der Uni.  „…weil nur zählt, was Geld einbringt‘ – Frauen, Arbeit und Film“ ist das Schwerpunktthema der dritten Festivalausgabe.

    Das Programm erkundet den Themenkomplex Arbeit im Film, denn obwohl Arbeitsumgebungen und -situationen zum „Standardrepertoire“ von Filmen...

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    Remake. Frankfurter Frauen Film Tage findet vom 23.-28. November 2021 statt. Festivalort ist die Pupille – Kino in der Uni.  „…weil nur zählt, was Geld einbringt‘ – Frauen, Arbeit und Film“ ist das Schwerpunktthema der dritten Festivalausgabe.

    Das Programm erkundet den Themenkomplex Arbeit im Film, denn obwohl Arbeitsumgebungen und -situationen zum „Standardrepertoire“ von Filmen gehören, bleibt Arbeit selbst meist eigentümlich unsichtbar. Dies gilt insbesondere für die von Frauen geleistete Arbeit. In Arbeitswelten verdichten sich Geschlechter-, Migrations- und Klassenverhältnisse sowie Diskriminierungen, wie der Remake On Location-Eröffnungsfilm Ekmek parasi über Arbeiterinnen in einer Lübecker Fischfabrik eindrücklich vor Augen führt. Der Film wird in der Festivalwoche ein weiteres Mal gezeigt werden, dann in Anwesenheit der Filmemacherinnen.

    Weitere Programmschwerpunkte der diesjährigen Edition des Festivals sind „Ungenierte Unterhaltung – Frieda Grafe. Filmkritikerin“, das an Frieda Grafe erinnert, und die Geschichte der Filmfestivals Feminale (Köln) und femme totale (Dortmund). 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    HessenFilm: Ein Jahr STEP und Autor*innenstipendium

    Seit dem erfolgreichen Start des Programms im September 2020 konnten mehr als 40 Branchenqualifizierungsstellen unterstützt und dem hessischen Filmnachwuchs sowie Quereinsteiger*innen erste Schritte in die Branche ermöglicht werden. Auch etablierte Filmschaffende konnten sich über STEP weiterbilden und haben diese Möglichkeit mehr als 30-mal seit Programmstart wahrgenommen.

    Aktuell läuft die...

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    Seit dem erfolgreichen Start des Programms im September 2020 konnten mehr als 40 Branchenqualifizierungsstellen unterstützt und dem hessischen Filmnachwuchs sowie Quereinsteiger*innen erste Schritte in die Branche ermöglicht werden. Auch etablierte Filmschaffende konnten sich über STEP weiterbilden und haben diese Möglichkeit mehr als 30-mal seit Programmstart wahrgenommen.

    Aktuell läuft die Bewerbungsfrist für die 3. Einreichrunde zum gefragten Autor*innenstipendium. Anträge werden noch bis zum 5. Oktober angenommen, ein persönliches Beratungsgespäch kann im Vorfeld unter step@hessenfilm.de oder 069-153240430 vereinbart werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.