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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Diskussion

    Stellungnahmen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung

    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM. 
    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll...

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    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM

    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll statt zu allerst auf die Wirtschaftlichkeit. Erfolge des deutschen Filmschaffens sollten nicht über Erfolge beim Deutschen Filmpreis gemessen werden. 

    Die Kurzfilmförderung wird als unverzichtbare Investitionen in die Entwicklung von Filmsprache und Erzählkunst gewürdigt: „Um den deutschen Film und die Filmwirtschaft nachhaltig zu entwickeln, wird Raum für Experimente benötigt.“

    Gefordert wird ein stärkeres finanzielles Engagement des BKM zur Förderung von Festivals sowie die Förderung für Stoff- und Drehbuchentwicklung auch bei Kurzfilmvorhaben. Bisher ist die Fördersumme des BKM im Bereich Produktionsförderung für sämtliche Kurzfilmprojekte zusammen so hoch, wie für einen einzigen programmfüllenden Film. 

    In der Stellungnahme wird auch auf die Förderlücke für mittellange Filme hingewiesen, sowie auf die nicht existierende Verleihförderung für programmfüllende Kurzfilmprogramme. Im Bereich Auszeichnungen und Prämien fordert die AG Kurzfilm den Kinderfilm bis 30 Minuten Laufzeit aufzunehmen. 

    Bei der Besetzung von Jurys wird eine höhere Transparenz des Auswahl-Procederes gefordert, sowie Jury Mitglieder, die einschlägiges Spezialwissen mitbringen. 

    Die komplette Stellungnahme ist hier und unten im Downloadbereich zu lesen.

    Downloads

    Thementag

    lpr-forum-medienzukunft 2021: Netzgesellschaft – reloaded

    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann
    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im...

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    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann

    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im Netz.

    Was also ist zu tun? Wie sind die Kommunikationsstörungen zu beheben? Wie kann digitale Zivilität erreicht werden? Was brauchen Nutzerinnen und Nutzer an Wissen, Verständnis und Kompetenzen, um souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu agieren? Wie sind Partizipation und Digital Citizenship zu erreichen? Und was bedeutet das für den Journalismus?

    Diesen und weiteren Fragen geht das lpr-forum-medienzukunft2021 unter dem Thema „Netzgesellschaft – reloaded: Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen" kann mit international renommierten Referentinnen und ausgewiesenen Experten nach.


    Termin und Ort:

    am Dienstag, 22. Juni 2021, 14–18 Uhr in & aus der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main

    Das lpr-forum2021 findet als Hybridveranstaltung statt, dh. nach Anmeldung auch online.

    Das komplette Programm und den Anmeldelink gibt es auf der Website

    Wettbewerb

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“

    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger...

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    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger Wandkalender gestaltet, der seinen Betrachter:innen jenseits von Klischees neue Perspektiven eröffnen soll. Die 12 Gewinner*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und werden auf dem Blog „Feels Like Hessen“ mit ihrer Arbeit vorgestellt. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 30. Juli 2021.

    Teilnehmen können alle, die sich zur Kreativwirtschaft in Hessen zählen, sowie Studierende aller kreativen Studiengänge und Auszubildende. Eingereicht werden kann jede Form der Visualisierung. Das kann eine Fotografie, eine typografische Arbeit, eine Illustration, eine 3D-Darstellung oder Collage sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Tagung, Event

    Philipps-Universität Marburg: Internationale Tagung „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst"

    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften,...

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    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Visueller Anthropologie und Kunstgeschichte hinweg zu erforschen.

    Es werden Fragen der Wissenschaftspolitik während des Kalten Krieges in Ost und West untersucht, Epistemologien des Bewegtbildes, Beobachtungsmaßstäbe und die Beziehungen zwischen analytischen und ästhetischen Verfahren. Dabei wird es auch um die Frage gehen, auf welche unterschiedlichen Weisen Film in umfassendere Medienzusammenhänge oder Umgebungen eingebunden wurde, darunter etwa Aufzeichnungssysteme, Betrachtungsgeräte, Diagramme und künstlerische Performances. Angesichts der Verschränkung von Bewegung im Film, Bewegungsinteraktionsforschung und künstlerischen Praktiken soll eine historische Perspektive auf aktuelle Debatten über Medienwandel und die Neupositionierung des Films eröffnet werden.

    Die Konferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Transdisziplinäre Netzwerke des Medienwissens“ am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    21. Nippon Connection Festival

    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf...

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    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf Watch.NipponConnection.com. Das vielseitige digitale Rahmenprogramm Nippon Culture mit über 60 interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Performances und Konzerten rundet das Online-Festival ab.

    Alle Infos und Tickets werden am 22. Mai auf der Festival-Homepage veröffentlicht. Interessenten können sich hier einen Eindruck vom Filmprogramm verschaffen.

    Tagung, Event

    women&work Karrieremesse

    Am 29. Mai 2021 findet die women&work von 10–16 Uhr statt, dieses Mal in digitaler Version. Der größte Karriere-Event für Frauen ist dieses Jahr umso wichtiger, da die Corona-Krise viele Frauen bei der Karriereplanung zurückgeworfen hat.

    Studentinnen und Absolventinnen lernen online rund 70 Top-Arbeitgeber*innen kennen, von A – wie Auswärtiges Amt, bis Z – wie Zeiss. Arbeitgeber...

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    Am 29. Mai 2021 findet die women&work von 10–16 Uhr statt, dieses Mal in digitaler Version. Der größte Karriere-Event für Frauen ist dieses Jahr umso wichtiger, da die Corona-Krise viele Frauen bei der Karriereplanung zurückgeworfen hat.

    Studentinnen und Absolventinnen lernen online rund 70 Top-Arbeitgeber*innen kennen, von A – wie Auswärtiges Amt, bis Z – wie Zeiss. Arbeitgeber verschiedener Branchen, von Mittelstand bis Konzern werden Rede und Antwort stehen und die Besucherinnen digital beraten und informieren.   

    Außerdem können die Besucherinnen:

    • über 100 Vorträge von Arbeitgebern anhören
    • an Gewinnspielen und digitalen Schnitzeljagden teilnehmen
    • virtuelle Unternehmens-Kinos oder Visitenkarten-Parties besuchen und
    • sich in Vier-Augen-Gesprächen über ihre beruflichen Möglichkeiten austauschen

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Event, Vortrag

    Ringvorlesung „Digitalisierung und Gender"

    Das gFFZ – Gender- und  Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen veranstaltet ab dem Sommersemester 2021 eine digitale Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Gender. Mit dem Auftakt wendet sich die Vorlesungsreihe den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Arbeitswelt unter einer Genderperspektive zu.

    Alle geplanten Veranstaltungen des Sommersemesters...

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    Das gFFZ – Gender- und  Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen veranstaltet ab dem Sommersemester 2021 eine digitale Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Gender. Mit dem Auftakt wendet sich die Vorlesungsreihe den Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf die Arbeitswelt unter einer Genderperspektive zu.

    Alle geplanten Veranstaltungen des Sommersemesters 2021:

    Dienstag, 18. Mai 2021: Dr. Edelgard Kutzner (Sozialforschungsstelle Dortmund)
    Arbeit 4.0. Mögliche Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt aus einer Geschlechterperspektive.

    Dienstag, 15. Juni 2021: Dr. Regina Frey (Genderbüro)
    Weibliche Erwerbsarbeit und Digitalisierung in Zeiten der Pandemie.

    13. Juli 2021: Maren Heltsche (Deutscher Frauenrat e.V.)
    Quo vadis digitale Arbeit? Nachhaltige Perspektiven für die Gestaltung der Zukunft.

    Die Veranstaltungen finden jeweils von 16 bis 18 Uhr via Zoom statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Kurzinterview mit Prof. Dr. Christian Fischer über das Formula Mundi Filmfest

    Das von der hFMA unterstützte Formula Mundi Filmfest findet in diesem Jahr vom 18. Juni bis zum 2. Juli unter dem Motto „Impact on Tomorrow" statt. Es wird eine reine online Ausgabe, aber trotzdem genauso bunt und vielfältig.

    Prof. Dr. Christian Fischer von der Hochschule Fulda ist einer der beiden Gründer des Festivals. Wir freuen uns sehr, daß er uns für ein kurzes Interview zur Verfügung...

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    Das von der hFMA unterstützte Formula Mundi Filmfest findet in diesem Jahr vom 18. Juni bis zum 2. Juli unter dem Motto „Impact on Tomorrow" statt. Es wird eine reine online Ausgabe, aber trotzdem genauso bunt und vielfältig.

    Prof. Dr. Christian Fischer von der Hochschule Fulda ist einer der beiden Gründer des Festivals. Wir freuen uns sehr, daß er uns für ein kurzes Interview zur Verfügung stand.


    • Was zeichnet das Formula Mundi Filmfest aus? Was unterscheidet es von anderen Filmfestivals?

    „Formula Mundi ist kein gewöhnliches Film Festival. Es hat keinen festen Spielort und keinen festgelegten zeitlichen Ablauf, wie etwa die zahlreichen Biennalen. Es gibt auch keine kontinuierliche Erscheinungsform, keinen festen Ablauf oder Genres und auch keine wiederkehrende inhaltliche Ausrichtung. Das Festival wird jedesmal neu gedacht.

    Die einzigen Konstanten sind der Name des Festivals und die beiden Gründer: Guido Kühn und Christian M. Fischer und das Bestreben das Festival mit immer neuen Kooperationspartner*Innen in einem akademischen Kontext, mit Studierenden oder Schülern zu veranstalten. Daher kann man Formula Mundi auch als Filmfest-Container betrachten. Es ist eine Blackbox, die viel Entfaltungsspielraum für die involvierten Personen lässt."


    • Das Motto ist "Impact on Tomorrow" – welche Impacts kann das Festival generieren?

    „Das Motto für FM20/21 wurde von Studierenden des Studiengangs Digitale Medien an der Hochschule Fulda durch einen internen Wettbewerb ermittelt. Den Studierenden war eine Auseinandersetzung mit Themen sehr wichtig, die beleuchten, welche Auswirkungen unser Handeln heute auf unsere eigene Zukunft, als auch auf die Zukunft unserer Nachkommen haben kann.

    FM 20/21 maßt sich dabei nicht an Antworten zu geben. Vielleicht nicht einmal die richtigen Fragen zu stellen. FM 20/21 ist eher der Versuch einer möglichst vielschichtigen Ausleuchtung dieses großen Themengebiets. Die diesmal von der Jury ausgewählten 60 Filme aus 26 Nationen decken dabei zahlreiche Themen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven und in vielfältigen künstlerischen Darstellungsformen ab."


    • Werden besonders gesellschaftliche und politische Themen in den Beiträgen im Vordergrund stehen?

    „Es stehen keine speziellen Themen im Vordergrund. Formula Mundi bildet ab und eröffnet eine Bühne für Themen die draussen in der Welt gerade relevant sind und filmisch behandelt werden. Die Themen sind dabei so vielfältig die die Filmemacher*Innen, die sie einreichen: Umweltzerstörung, Klimawandel, Migration, die Arbeit von NGOs und Bürgerinitiativen, die Dokumentation von Projekten, LGBTQ Leben in Schwellenländern, fiktionale oder künstlerische Aufarbeitungen von individuellen Realitäten und viele mehr.

    Das kann auf den ersten Blick willkürlich wirken, ist es aber keineswegs. Im Sinne des „butterfly effect“ (Logo von Formula Mundi 20/21) beschreiben alle Einreichungen aus ganz individuellen Perspektiven dasselbe Modell einer komplexen und in sich vollständig interdependenten Welt, in welcher alles durch alles bedingt ist. Es ist die Welt, in der wir leben."

    Alle Informationen zum Formula Mundi Filmfest gibt es auf der Website.

    Digitaler Fachtag „You&Eye – Freiräume für Kulturelle Bildung“

    Das Kulturamt Frankfurt am Main lädt ein zum digitalen Fachtag „You&Eye – Freiräume für Kulturelle Bildung“ am 27. Mai 2021, 14:00-18:30 Uhr, auf BigBlueButton.

    Die halbtägige Veranstaltung widmet sich den Rahmenbedingungen und Freiräumen in Projekten Kultureller Bildung an der Schnittstelle zwischen Kunst und Schule und richtet sich an Künstler*innen, an Lehrkräfte und Schulleitungen, an...

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    Das Kulturamt Frankfurt am Main lädt ein zum digitalen Fachtag „You&Eye – Freiräume für Kulturelle Bildung“ am 27. Mai 2021, 14:00-18:30 Uhr, auf BigBlueButton.

    Die halbtägige Veranstaltung widmet sich den Rahmenbedingungen und Freiräumen in Projekten Kultureller Bildung an der Schnittstelle zwischen Kunst und Schule und richtet sich an Künstler*innen, an Lehrkräfte und Schulleitungen, an Akteur*innen der Kulturellen Bildung sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit aus den Bereichen Kunst, Kultur, Bildung und Vermittlung in Frankfurt und Umgebung. Der Fachtag bietet neben der fachlichen Diskussion Einblicke in praktische Erfahrungen aus dem Projekt „You&Eye“ und bietet außerdem Raum für Austausch und Vernetzung zur Kulturellen Bildung in Frankfurt.

    Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung gibt es im Anhang und auf der Website.

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    HfG Offenbach: Neue Professorin im Fachbereich Digital Design

    Zum Sommersemester 2021 ist Janina Anjuli Schmidt auf die Professur Digital Design im Fachbereich Design an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach berufen worden.

    Schmidt, die von 2008 bis 2014 ab der HfG Offenbach studiert hat, ist eine multidisziplinäre Produktdesignerin mit internationaler Berufserfahrung. Ihr fokussiertes Themengebiet liegt in digitalen Produkten und...

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    Zum Sommersemester 2021 ist Janina Anjuli Schmidt auf die Professur Digital Design im Fachbereich Design an der Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach berufen worden.

    Schmidt, die von 2008 bis 2014 ab der HfG Offenbach studiert hat, ist eine multidisziplinäre Produktdesignerin mit internationaler Berufserfahrung. Ihr fokussiertes Themengebiet liegt in digitalen Produkten und Produktsystemen. An den Schnittstellen zwischen traditionellem Industriedesign bis hin zum Interaktionsdesign arbeitet Schmidt daran, die Benutzerfreundlichkeit und Interaktionen mit einer positiven Einstellung zu verbessern und somit emotionale Verbindungen in der digitalen Welt herzustellen.

    Schmidt forschte während ihres Studiums an der Napier University und am Edinburgh Art College Programmierung und digitalem Produktdesign und arbeitete 2012 im Designteam von Gaggenau | Bosch & Siemens Home Appliances. 2013 hat sie mit der Designagentur Lunar Europe zusammengearbeitet und leitete die Entwicklung der interaktiven Yogamatte TERA, die mehrfach ausgezeichnet wurde. In Zusammenarbeit mit Lunar verfolgte sie ihr Diplomprojekt OREA und LEAP Fitness. Ab 2015 arbeitete sie eng mit einem internationalen Designteam zusammen, um Reliance Jio, das größte Start-up der Welt, aufzubauen.

    Alle Informationen zur HfG Offenbach gibt es auf der Website.