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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Gesuch

    Umfrage: Wer dreht wann in Hessen?

    Durch die Corona-Pandemie haben zahlreiche Filmteams ihre Dreharbeiten vom vergangenen in dieses Jahr verschoben. Die HessenFilm und Medien rechnet daher im Jahr 2021 mit einem hohen Aufkommen von Dreharbeiten.

    Nach einem Jahr 2020 voller Ungewissheiten möchte die Film Commission Hessen in den kommenden Monaten dazu beizutragen, dass so viele Filmteams, wie unter den gegebenen Bedingungen...

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    Durch die Corona-Pandemie haben zahlreiche Filmteams ihre Dreharbeiten vom vergangenen in dieses Jahr verschoben. Die HessenFilm und Medien rechnet daher im Jahr 2021 mit einem hohen Aufkommen von Dreharbeiten.

    Nach einem Jahr 2020 voller Ungewissheiten möchte die Film Commission Hessen in den kommenden Monaten dazu beizutragen, dass so viele Filmteams, wie unter den gegebenen Bedingungen möglich, ihre Dreharbeiten umsetzen können. Produzent*innen sollen einen besseren Überblick über anstehende Dreharbeiten in Hessen erhalten, um eigene Projekte besser planen und umsetzen zu können. Auch der Fachkräftemangel und der sich dadurch ergebende Fortbildungsbedarf in den einzelnen Gewerken soll hierdurch frühzeitig erkannt werden.

    Filmemacher*innen die derzeit Dreharbeiten in den Sommermonaten bis Oktober planen, werden gebeten, an einer kurzen Befragung (Bearbeitungsdauer: 2 Minuten) auf der Website teilzunehmen.

    Film, Event

    Das 27. OpenEyes Filmfest findet statt

    Das 27. OpenEyes Filmfest wird wie geplant vom 21. bis zum 25. Juli stattfinden.

    In seinem über 25-jährigen Bestehen entwickelte sich das Filmfest zu einem festen kulturellen Event in Marburg und lockt jährlich weit über 2000 Besucher:innen in den trauma-Garten. Das OpenEyes – als einziges regelmäßiges Filmfest zwischen Kassel und Frankfurt – stellt dabei immer noch den Kurzfilm in den...

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    Das 27. OpenEyes Filmfest wird wie geplant vom 21. bis zum 25. Juli stattfinden.

    In seinem über 25-jährigen Bestehen entwickelte sich das Filmfest zu einem festen kulturellen Event in Marburg und lockt jährlich weit über 2000 Besucher:innen in den trauma-Garten. Das OpenEyes – als einziges regelmäßiges Filmfest zwischen Kassel und Frankfurt – stellt dabei immer noch den Kurzfilm in den Mittelpunkt.

    Genauere Informationen und Details zum Festival (Ort, Spielzeiten, Online-Angebot, Tickets, etc.)  werden in den kommenden Tagen veröffentlicht, aktuelle Daten diesbezüglich gibt es jederzeit auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Kurzfilmtage Winterthur 2021

    Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sind das bedeutendste Kurzfilmfestival der Schweiz. Sie finden jährlich im November statt und gelten als beliebtes Publikumsfestival und wichtiger Treffpunkt für die internationale Kurzfilm-Branche.
    Kurzfilme aller Genres nicht länger als 30 Minuten (Internationaler Wettbewerb) respektive 40 Minuten (Schweizer Wettbewerb) und nicht älter als 2020...

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    Die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur sind das bedeutendste Kurzfilmfestival der Schweiz. Sie finden jährlich im November statt und gelten als beliebtes Publikumsfestival und wichtiger Treffpunkt für die internationale Kurzfilm-Branche.

    Kurzfilme aller Genres nicht länger als 30 Minuten (Internationaler Wettbewerb) respektive 40 Minuten (Schweizer Wettbewerb) und nicht älter als 2020 können ab sofort für die Wettbewerbe der 25. Internationalen Kurzfilmtage Winterthur (9.–14. November 2021) eingereicht werden.

    Filmeinreichungen sind möglich bis 18. Juli 2021 – je früher desto besser.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Diskussion, Event, Vortrag

    Media Summer Augsburg – Webtalk Reihe

    Mit der Webtalk-Reihe „(Un)bekannter Kommunikationsraum? Chancen- und Konfliktpotenzial von Sozialen Medien in der Pandemie“ will sich die Medienstelle Augsburg differenziert mit dem Thema auseinandersetzen und verschiedene Aspekte und Fragestellungen beleuchten.

    Jede Veranstaltung startet mit einem Impuls-Vortrag gefolgt von einem Interview bzw. einer Diskussionsrunde mit offenen Fragen. Die...

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    Mit der Webtalk-Reihe „(Un)bekannter Kommunikationsraum? Chancen- und Konfliktpotenzial von Sozialen Medien in der Pandemie“ will sich die Medienstelle Augsburg differenziert mit dem Thema auseinandersetzen und verschiedene Aspekte und Fragestellungen beleuchten.

    Jede Veranstaltung startet mit einem Impuls-Vortrag gefolgt von einem Interview bzw. einer Diskussionsrunde mit offenen Fragen. Die Teilnehmenden können sich dabei gerne aktiv einbringen. Die Veranstaltungen richten sich an Pädagogische Fachkräfte & Eltern, aber auch interessierte Jugendliche / junge Erwachsene sind natürlich ganz herzlich willkommen.

    Programm:

    • 7. Juli, 17-18 Uhr: „Physical Distancing & Games: Die Chancen von Gaming zur Überwindungen von räumlichen Distanzen”
    • 14. Juli, 17-18 Uhr: „Social Media im Wahlkampf – Wer bestimmt die Debatte im Netz?”

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Gesuch

    Aufruf »WHY ART?« Videos zum 40. Geburtstag der Künstlerhilfe

    Im Rahmen des ersten Stipendiums des Künstlerhilfe Frankfurt e.V. für das Langzeit-Kunstprojekt »WHY ART?« wird um die Einsendung kurzer Videostatements von 20 Sekunden bis 1 Minute gebeten. Die Videos sollen als Einzelstatements Bestandteil des Langzeit-Kunstprojekts werden, das die Künstlerhilfe Frankfurt unter dem Titel »WHY ART?« initiiert, und über ihre Website, dafür einzurichtende Social...

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    Im Rahmen des ersten Stipendiums des Künstlerhilfe Frankfurt e.V. für das Langzeit-Kunstprojekt »WHY ART?« wird um die Einsendung kurzer Videostatements von 20 Sekunden bis 1 Minute gebeten. Die Videos sollen als Einzelstatements Bestandteil des Langzeit-Kunstprojekts werden, das die Künstlerhilfe Frankfurt unter dem Titel »WHY ART?« initiiert, und über ihre Website, dafür einzurichtende Social Media-Kanäle (YouTube etc.) sowie in Ausstellungen veröffentlicht werden.

    Was den Inhalt der Beiträge anbetrifft, sind die Teilnehmer*innen frei. Einzige Vorgabe, die sich wie ein roter Faden durch alle Videos ziehen soll, ist die Frage, die auch Titel des Kunstprojekts ist: »WHY ART?«.

    Teilnehmer*innen sollten dabei zumindest kurz in irgendeiner Form im Bild erkennbar sein, zusätzlich sind aber auch kurze Handy- oder Kameravideos von Jour Fixes, Jahresfeiern, Reden oder Atelierbesuchen aus den eigenen Archiven interessant für das Videomosaik. Gefilmt werden kann in der Umgebung von Deiner/Ihrer Kunst oder einem für dich wichtigen kulturellen Ort, z.B. im Atelier.

    Die sowohl dokumentarische als auch künstlerische Videoarbeit wird im Rahmen der Jubiläumsfeier der Künstlerhilfe im September 2021 Premiere feiern.

    Alle genaueren Informationen gibt es im angehängten PDF, alle Informationen zum Künstlerhilfe Frankfurt e.V. gibt es auf der Website. Zusendung bis 1. Juli 2021 an naturalbornjos@aol.com, Rückfragen an Jos Diegel (HfG-Alumnus), www.josdiegel.de

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    Film, Wettbewerb

    Zahlreiche deutsche Animationskurzfilme beim Animationsfilmfestival in Annecy

    Vom 14. bis 19. Juni 2021 können insgesamt elf kurze deutsche Animationsfilme beim Festival International du Film d'Animation in Annecy in den verschiedenen Wettbewerbssektionen vor Ort und online gesehen werden. Die Filme zeigen die große Bandbreite des deutschen Kurzfilmschaffens in diesem Bereich.

    Die Wettbewerbe und Teilnehmer:
    Short Films in Competition
    Graduation Short Films in...

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    Vom 14. bis 19. Juni 2021 können insgesamt elf kurze deutsche Animationsfilme beim Festival International du Film d'Animation in Annecy in den verschiedenen Wettbewerbssektionen vor Ort und online gesehen werden. Die Filme zeigen die große Bandbreite des deutschen Kurzfilmschaffens in diesem Bereich.

    Die Wettbewerbe und Teilnehmer:

    Short Films in Competition

    • CONVERSATIONS WITH A WHALE von Samo (Anna Bergmann)
    • HAVE A NICE DOG! von Jalal Maghout
    • PEOPLE IN MOTION von Christoph und Wolfgang Lauenstein
    • DER LOKFÜHRER von Zuniel Kim und Christian Wittmoser sowie
    • THERE MUST BE SOME KIND OF WAYOUT OF HERE von Rainer Kohlberger (Off-Limits)
    • WOCHENBETT von Henriette Rietz (Perspectives)

    Graduation Short Films in Competition

    • EYES AND HORNS von Chaerin Im (DE/KR)
    • MULM von Carol Ratajczak und Tobias Trebeljahr

    VR Works – Competition

    • BIOLUM von Abel Kohen (DE/FR)
    • REPLACEMENTS von Jonathan Hagard (DE/ID/JP)
    • STRANDS OF MIND von Adrian Meyer

    Bei den MIFA Pitches stellt Regisseur Lucas Malbrunn sein Projekt MARGARETHE vor.

    Der traditionelle gemeinsame Stand von AG Kurzfilm und German Films auf dem MIFA (MARCHÉ INTERNATIONAL DU FILM D’ANIMATION) wird virtuell vom 15.-18. Juni für interessierte Fachbesucher*innen Informationen zur deutschen Animationsszene bieten. Dort präsentiert die AG Kurzfilm zum 15. Mal in Kooperation mit German Films die in diesem Jahr aus 14 kurzen Animationsfilem bestehende neue Sichtungs-Kompilation New German Animations.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website

    Regierung entwickelt Hessisches Hochschulgesetz weiter

    Die Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes soll unter anderem die Qualität im Studium weiter verbessern helfen, die Strategiefähigkeit der Hochschulen und ihre Potenzial zur Gewinnung exzellenter Köpfe stärken und die Partizipation innerhalb der Hochschule sowie die Transparenz erweitern. Diese Hauptziele des Entwurfs, der sich derzeit in der Regierungsanhörung befindet, hob...

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    Die Novelle des Hessischen Hochschulgesetzes soll unter anderem die Qualität im Studium weiter verbessern helfen, die Strategiefähigkeit der Hochschulen und ihre Potenzial zur Gewinnung exzellenter Köpfe stärken und die Partizipation innerhalb der Hochschule sowie die Transparenz erweitern. Diese Hauptziele des Entwurfs, der sich derzeit in der Regierungsanhörung befindet, hob Wissenschaftsministerin Angela Dorn bei seiner Vorstellung in einer Online-Pressekonferenz am Dienstag hervor.

    „...unser Ziel ist ein zeitgemäßes Gesetz, das den Entwicklungen und Ansprüchen Rechnung trägt, aber auf dem bisherigen Fundament klar aufbaut.“, so Ministerin Dorn.

    Um die Lehrqualität zu verbessern und so den Studienerfolg besser zu sichern, sollen unter anderem hochschuldidaktische Fähigkeiten eine stärkere Rolle spielen, auch in Berufungsverfahren. Auch eine regelmäßige Evaluierung der Lehre unter Beteiligung der Studierenden wird vorgesehen. Außerdem wird mit dem Gesetz eine neue Personalkategorie geschaffen, die „Hochschuldozentur“.

    Alle Studiengänge sollen möglichst so gestaltet sein, dass sie auch in Teilzeit studiert werden können, und zudem sollen besondere Teilzeitstudiengänge eingerichtet werden. Auch digitale Lehr- und Lernformate sowie Prüfungsformen werden im Hochschulgesetz verankert.

    Damit die Hochschulen flexibler werden, können sie künftig leichter die so genannte Experimentierklausel nutzen und eigene Governance-Regeln treffen, wenn es der Strategiefähigkeit und Profilbildung dient. Außerdem soll der Berufungsprozess schneller und schlanker werden. Um Partizipation und Dialog innerhalb der Hochschule zu erweitern, werden unter anderem die Studienkommissionen gestärkt.

    Die vollständige Pressemitteilung gibt es angehängt als PDF. Der Gesetzestext ist auf der Website zu finden.

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    Film, Gesuch

    Crowdfunding-Kampagne für THE SAUSAGE RUN

    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.

    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film...

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    Die Geschichte von Rotkäppchen liefert die Grundstruktur des neuen Zeichentrickfilms THE SAUSAGE RUN. In dieser Märchenversion von Thomas Stellmach (Alumnus Kunsthochschule Kassel und 1997 Oscar Gewinner in der Kategorie bester animierter Kurzfilm) wird der Wolf zum Menschen und die Menschen zu Tieren.

    Mit einer Mischung aus Humor, Zynik, Tragik und Skrupellosigkeit erzählt der Film überspitzt, wie Gier zu Korruption und einem tödlichen Pakt führt. Der Film soll zum Nachdenken anregen. Das Besondere und Neuartige ist seine visuelle Form. Die Geschichte wird mit Hilfe von Zoetropen, auch Wundertrommeln genannt, erzählt.

    Am Sonntag, 20. Juni 2021 ist eine einstündige Online-Informationsveranstaltung geplant, bei der Thomas Stellmach über den Stand des Projekts berichtet.

    Die Crowdfunding-Kampagne kann noch bis zum 30. Juni auf der Website unterstützt werden, dort finden sich auch Informationen zum Online Event.

    Wettbewerb, Studentisch

    Call for Entries: Initiative HessenLab

    Die B3 Biennale des bewegten Bildes und die HessenFilm und Medien GmbH starten mit der gemeinsamen Initiative HessenLab ab sofort die weltweite Ausschreibung für ein internationales Trainings- und Mentoring-Programm für Young Professionals. Gesucht werden herausragende Projekte und Ideen in den Bereichen Film, Kunst, VR/XR und Games.

    Nach dem Einsendeschluss am 15. Juli 2021 werden 25...

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    Die B3 Biennale des bewegten Bildes und die HessenFilm und Medien GmbH starten mit der gemeinsamen Initiative HessenLab ab sofort die weltweite Ausschreibung für ein internationales Trainings- und Mentoring-Programm für Young Professionals. Gesucht werden herausragende Projekte und Ideen in den Bereichen Film, Kunst, VR/XR und Games.

    Nach dem Einsendeschluss am 15. Juli 2021 werden 25 internationale Young Professionals mit ihren audiovisuellen Projektideen von einer Fachjury ausgewählt, vom 16. bis 19. Oktober 2021 ein Mentoring und Konferenzprogramm online zu durchlaufen. Die renommierten MentorInnen kommen dabei aus den audiovisuellen Kreativbranchen. International etablierte Förderer, Finanziers und Professionals aus den Medien- und Kreativbranchen gestalten das Konferenzprogramm mit Master Classes, Workshops, Think Tanks, One-on-One Meetings und Networking Events.

    Das HessenLab mit seinem Training- und Mentoring-Programm ist Teil des neu entwickelten „B3 Talent Forums“, das sich den Aufbau nachhaltiger Verbindungen zwischen Professionals der verschiedenen Medien- und Kreativbranchen und jungen Kreativen, sowie die Förderung des internationalen Austauschs zum Ziel gesetzt hat.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Performance, Event

    Premiere von „PREMIERE (UA)"

    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.
    Über die Produktion:
    „Das...

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    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.

    Über die Produktion:

    „Das ist ein Anfang.
    Eine Ankündigung von etwas, das bereits angefangen wurde, das aber noch nicht angefangen hat. Das vor dem Anfang schon mal angekündigt werden muss, damit, wenn es dann anfängt, auch alle dabei sind. Oder zumindest möglichst viele. Weil sie das hier gelesen haben und dann denken: "Aha, wenn das anfängt, bei diesem Anfang, da möchte ich dabei sein."
    Und dann fängt es an.
    Jeder Anfang hat eine Vorgeschichte. Kein Anfang kommt aus dem Nichts. Wenn aber kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang. Dann wäre Anfangen Weitermachen – noch mal, einmal mehr, aufs Neue. Jetzt ist es aber so, und vielleicht schon eine ganze Weile, aber ganz besonders jetzt, dass es wirklich mal angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher, sondern wirklich mal ganz neu anzufangen..."

    FUX wurde 2011 von Falk Rößler, Stephan Dorn und Nele Stuhler im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen gegründet. Seit 2020 besteht das Kollektiv im Kern aus Rößler und Stuhler. FUX sucht nach neuen theatralen Formen und verwebt Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst, Choreographie und Raum-Installationen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.