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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Performance, Event

    Theatermaschine 2012 vom 6. bis zum 10. Juni in Giessen

    Jedes Jahr aufs Neue, werden die Neuen, die Frischen, die gerade erst Angenommenen und Angekommenen damit beauftragt, die Präsentation, Kommunikation, Öffnung, Selbstdarstellung des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft anhand eines Festivals zu organisieren: die Theatermaschine. Performances, Hörspiele, Installationen, Kunst Kunst Kunst, Party, das alles wird es geben!
    Vielfältig wie...

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    Jedes Jahr aufs Neue, werden die Neuen, die Frischen, die gerade erst Angenommenen und Angekommenen damit beauftragt, die Präsentation, Kommunikation, Öffnung, Selbstdarstellung des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft anhand eines Festivals zu organisieren: die Theatermaschine. Performances, Hörspiele, Installationen, Kunst Kunst Kunst, Party, das alles wird es geben!

    Vielfältig wie das Institut existiert - so weit wie Theater und Kunst gefasst werden, so politisch, so fremd, so frei, so anders, so speziell, so alltäglich, so fast, so nicht ganz, so erst recht nicht und so immer wieder neu und so weiter - wird das Ganze nicht leicht.

    Also sind es die Neuen, die mit dem Ganzen, der Struktur, der Maschinerie, dem nicht- Vertrautem ins kalte Wasser fallen, die eigentlich nicht ganz checken, was Sache ist, und sich einnisten im Herzen Gießens, im exkurs zwischenraum, dort wo die Zentrale sein wird, der Puls in einem 5-tägigen Prozess. Die einen Rahmen schaffen für die Präsentation von Arbeiten des gesamten Instituts, die über das letzte Studienjahr entstanden sind.

    Alle Informationen zur Werkschau der Studierenden der angewandten Theaterwissenschaft gibt es auf der Website.

    WETTBEWERB: Konzeptioniere und realisiere den neuen hFMA-Filmeinspieler!

    Was ist gesucht?
    Entstehen soll ein Filmeinspieler für das Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) von 90 - 120 Sekunden Länge. Der Einspieler soll anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der hFMA bei der Verleihung des hessischen Filmpreises am 12.10.12 in der Alten Oper Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert werden.
    Der Einspieler soll so gestaltet sein, dass er über die...

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    Was ist gesucht?

    Entstehen soll ein Filmeinspieler für das Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) von 90 - 120 Sekunden Länge. Der Einspieler soll anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der hFMA bei der Verleihung des hessischen Filmpreises am 12.10.12 in der Alten Oper Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert werden.

    Der Einspieler soll so gestaltet sein, dass er über die Filmpreis-Verleihung hinaus in unterschiedlichen Kontexten als Imagefilm einsetzbar ist (z.B. bei nationalen und internationalen Veranstaltungen und auf der hFMA Webseite).

    Wer kann sich für die Ausschreibung bewerben?
    Film- und Medienstudierende im Hauptstudium / Masterstudium aus dem Netzwerk der hessische Film- und Medienakademie (hFMA).

    Einzureichende Unterlagen (Anmeldeschluss: So. 10.06.2012)

    1. Synopsis (4-8 Sätze)
    2. Drehbuch
    3. Storyboard & Visuelles Konzept (Beispielbilder, Moodboard, Skizzen)
    4. Portfolio / Showreel

    Welches Budget steht zur Verfügung?
    • 200.-€ Prämie für jedes bei der hFMA eingereichte Konzept* (max 2 Konzepte pro hFMA-Hochschule)
    WICHTIG: die Konzept-Einreichung bei der hFMA kann nur über das zuständige hFMA-Vorstandsmitglied der jeweiligen Hochschule erfolgen (wer das hFMA-Vorstandsmitglied an Eurer Hochschule ist, erfahrt Ihr HIER. Max. 2
    Konzepte können pro Hochschule eingereicht werden und werden von der hFMA pauschal mit je 200.- EUR vergolten.


    • 2000.- € für die Produktion des Einspielers (inkl. Honorar).
    Format: HD; inkl. Kosten für Postproduktion, Musik-/Sounddesign, ggf. Sprecher

    Detaillierte Infos zum Wettbewerb finden Sie im PDF anliegend

    Downloads

    WETTBEWERB: Konzeptioniere und realisiere die hFMA-Jubiläumsbroschüre

    Was ist gesucht?
    Aus Anlass Ihres 5-jährigen Bestehens möchte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) eine 20-seitige Informationsbroschüre herausgeben. Diese
    soll einen Überblick geben über die hFMA, ihre Struktur, Mitglieder, Projekte, Zukunftsperspektiven etc., und in unterschiedlichen Kontexten einsetzbar sein (z.B. bei nationalen und internationalen Veranstaltungen).

    Wer kann...

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    Was ist gesucht?
    Aus Anlass Ihres 5-jährigen Bestehens möchte die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) eine 20-seitige Informationsbroschüre herausgeben. Diese
    soll einen Überblick geben über die hFMA, ihre Struktur, Mitglieder, Projekte, Zukunftsperspektiven etc., und in unterschiedlichen Kontexten einsetzbar sein (z.B. bei nationalen und internationalen Veranstaltungen).


    Wer kann sich für die Ausschreibung bewerben?
    Studierende / Alumni aus dem Netzwerk der hessische Film- und Medienakademie
    (hFMA).

    Einzureichende Unterlagen (Anmeldeschluss: So. 10.06.2012)

    1. Angaben zum visuellen Gesamtkonzept
    2. Deckblatt
    3. ausgearbeitetes Layout für 5 Beispielseiten (Text wird von hFMA gestellt)
    4. Portfolio / kurzer Überblick über bisherige Arbeiten

    Welches Budget steht zur Verfügung?

    • 200.-€ Prämie für jedes bei der hFMA eingereichte Konzept* (max 2 Konzepte
    pro hFMA-Hochschule)
    WICHTIG: die Konzept-Einreichung bei der hFMA kann nur über das zuständige hFMA-Vorstandsmitglied der jeweiligen Hochschule erfolgen (wer das hFMA-Vorstandsmitglied an Eurer Hochschule ist, erfahrt Ihr HIER). Max. 2
    Konzepte können pro Hochschule eingereicht werden und werden von der hFMA pauschal mit je 200.- EUR vergolten.


    • 2000.- € für die Weiterentwicklung vom Konzept bis zur druckreifen Broschüre.

    Detaillierte Infos zum Wettbewerb finden Sie in der PDF anliegend.

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    Hessische Film- und Medienakademie / Hochschule für Gestaltung erarbeitet Konzept für die neue eDIT

    Die neue eDIT soll als Forum für die Zukunft des Bewegtbilds im digitalen Zeitalter mit Fokus auf die Nachwuchsförderung und Talentvermittlung positioniert werden. In diesem Zusammenhang soll auch eine „Börse“ für Investoren und Kreative eingerichtet und die Verbindung zur Kultur- und Kreativwirtschaft als wichtigem Standortfaktor für Hessen hergestellt werden.
    Das Konzept dafür werden die...

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    Die neue eDIT soll als Forum für die Zukunft des Bewegtbilds im digitalen Zeitalter mit Fokus auf die Nachwuchsförderung und Talentvermittlung positioniert werden. In diesem Zusammenhang soll auch eine „Börse“ für Investoren und Kreative eingerichtet und die Verbindung zur Kultur- und Kreativwirtschaft als wichtigem Standortfaktor für Hessen hergestellt werden.

    Das Konzept dafür werden die Hessische Film- und Medienakademie (hFMA) und die Hochschule für Gestaltung (HfG) unter ihrem Präsidenten Prof. Bernd Kracke bis Ende Mai auf der Grundlage eines Eckpunktepapiers erarbeiten, das den Rahmen für die „eDIT neu“ bildet. Das hat Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann heute in Wiesbaden namens der Träger des Filmmakers‘ Festival – Land Hessen, Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR) und Stadt Frankfurt – mitgeteilt. „Die hFMA bündelt die gesamte kreative und intellektuelle Kompetenz der hessischen Hochschulen im Bereich des Bewegtbilds“, sagte Ministerin Kühne-Hörmann und fügte hinzu: „Die hMFA hat wiederholt sehr erfolgreich, zuletzt mit den Hessen Talents auf der Berlinale 2012 in Berlin, den Film- und Medienstandort Hessen insbesondere im Kontext der deutschen Film- und Medienhochschulen präsentiert.“

    Durch die kreative Bündelung von jungen Talenten in den Hochschulen sei es auch möglich, eine neue Marke mit einem entsprechenden Erscheinungsbild und einer innovativen Kommunikationsstrategie für die „eDIT neu“ zu entwickeln.

    Mit der hFMA und der HfG sollen demnach Institutionen des Landes als zentraler Auftragnehmer beziehungsweise Projektträger der neuen eDIT fungieren, der wiederum Einzelaufträge an spezialisierte Dienstleister und Partner vergeben könne. Ein vergleichbares Modell praktiziert nach den Worten Kühne-Hörmanns auch Baden-Württemberg, wo das Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg der Ausrichter der erfolgreichen Messe FMX ist.

    Ziel der Träger der eDIT ist es, die Film-, Medien-, Games-, Werbe- und Kommunikationsbranche in Hessen und damit auch die hiesigen Unternehmen viel stärker sichtbar zu machen bei Veranstaltungen und Kongressen aber auch im Internet und anderen Medien. „Die neue eDIT verknüpft die Stärken der Hochschulen und der Film- und Medienwirtschaft in Hessen mit dem Banken- und Finanzplatz Frankfurt“, sagte Kühne-Hörmann.

    MediaMonday - Vortrag von Mischa Korn: „Wie wollen wir in Zukunft fernsehen?“

    Der MediaMonday am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg startet ab dem 23. April in Runde zehn. Im inhaltlichen Fokus der offenen Ringvorlesung steht der Wandel der Medien mit einem speziellen Blick auf Trends und Innovationen in der Medienbranche. Neben Referenten aus den Bereichen TV, Print und Werbung konnte Organisator Alexander Kehry Pixomondo- Geschäftsführer Christian...

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    Der MediaMonday am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) in Dieburg startet ab dem 23. April in Runde zehn. Im inhaltlichen Fokus der offenen Ringvorlesung steht der Wandel der Medien mit einem speziellen Blick auf Trends und Innovationen in der Medienbranche. Neben Referenten aus den Bereichen TV, Print und Werbung konnte Organisator Alexander Kehry Pixomondo- Geschäftsführer Christian Vogt gewinnen, der über die Arbeit an den visuellen Effekten für Martin Scorseses Animationsfilm Hugo Cabret berichten wird.

    Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe am 23. April stellt Mischa Korn, Media System Design-Absolvent am Fachbereich Media, Ideen und Konzepte für den Fernsehkonsum der Zukunft vor. In seinem Vortrag „Wie wollen wir in Zukunft fernsehen?“ portraitiert er das Projekt „GOAB. TV“, an dem er als so genannter User Experience Architect für das Unternehmen syzygy Deutschland arbeitet. In dieser Funktion beobachtet er Tendenzen bei der Verknüpfung des Fernsehkonsums mit Social Media und mobilen Endgeräten und entwickelt auf dieser Basis neue Ansätze und Ideen.

    Alle Informationen zum Media Monday gibt es auf der Website und bei Facebook. Detaillierte Aussichten auf die kommenden MediaMondays bietet außerdem das angehängte PDF.

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    Karten für die Informationsveranstaltung: "Arbeiten für das Fernsehspiel" sind vergeben!


    Die von der hFMA und dem Filmhaus Frankfurt zur Verfügung gestellten Karten (im Wert von je 60 €) gingen an folgende Studierenden des hFMA-Netzwerks:


    - Andrea Stevens (Hochschule Darmstadt)
    - Anna-Theresa Lienhardt (Philipps-Universität Marburg)
    . Hannes Werning (Philipps-Universität Marburg)
    - Alina Füllegrug (Philipps-Universität Marburg)
    - Cornelia Schendel (Hochschule Darmstadt)
    - Tom...

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    Die von der hFMA und dem Filmhaus Frankfurt zur Verfügung gestellten Karten (im Wert von je 60 €) gingen an folgende Studierenden des hFMA-Netzwerks:

    - Andrea Stevens (Hochschule Darmstadt)

    - Anna-Theresa Lienhardt (Philipps-Universität Marburg)

    . Hannes Werning (Philipps-Universität Marburg)

    - Alina Füllegrug (Philipps-Universität Marburg)

    - Cornelia Schendel (Hochschule Darmstadt)

    - Tom Plümmer (Hochschule Darmstadt)

    Die Informationsveranstaltung mit Liane Jessen, Leiterin der Redaktion Spielfilm beim Hessischen Rundfunk, wendet sich an Autoren und Autorinnen, die für das Fernsehen arbeiten wollen. Behandelt werden unter anderem die Fragen nach der Auswahl des richtigen Senders und Sendeplatzes für das eigene Projekt sowie die Suche nach dem richtigen Ansprechpartner. Weitere Bereiche sind: Welche Themen sind zur Zeit gefragt und in welcher Form (Exposé, Treatment, Drehbuch) sollen Stoffe den Redaktionen vorgestellt werden.

    Liane Jessen leitet die Redaktion Spielfilm im Hessischen Rundfunk und ist damit für alle Spielfilm- Produktionen des hr verantwortlich. Zuvor war sie lange Jahre Redakteurin beim Kleinen Fernsehspiel des ZDF. Für den hr war sie unter anderem redaktionell an Christian Petzolds „Die Innere Sicherheit“ beteiligt.

    Termin: Sa., 28.04., 10 bis 17 Uhr
    Ort: Filmhaus Frankfurt (Ostbahnhofstr. 15, 60314 Frankfurt)
    Leitung: Liane Jessen, Leiterin der Redaktion Spielfilm im hr


    RheinMainFILMPREMIERE: KEIN HELDENTUM UND KEINE EXPERIMENTE: WIR RUFEN GERNE EIN TAXI... TAXI!... TAXI!

    Ein Film so postdramatisch wie sein Titel, ein komisches Filmexperiment. Wer in diesem Film von Jos Diegel auf eine Filmerzählung hofft, kann nur enttäuscht werden. Trotz des assoziationsreichen Titels und zahlreicher narrativer Momente im Film, wird hier so einiges, was jemals über Film gesagt oder geschrieben wurde, zweckentfremdet.
    Der Text wurde komponiert aus Versatzstücken und...

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    Ein Film so postdramatisch wie sein Titel, ein komisches Filmexperiment. Wer in diesem Film von Jos Diegel auf eine Filmerzählung hofft, kann nur enttäuscht werden. Trotz des assoziationsreichen Titels und zahlreicher narrativer Momente im Film, wird hier so einiges, was jemals über Film gesagt oder geschrieben wurde, zweckentfremdet.

    Der Text wurde komponiert aus Versatzstücken und Fragmenten von verschiedenen Quellen und in eine nicht lineare Montage gefasst. Alles wird zu Textmaterial aus dem der Regisseur ein Netz spinnt, das sich auf verschiedensten Ebenen und Sichtweisen mit Film und darüber hinaus mit Gesellschaft auseinandersetzt.

    Im Rahmen des Lichter Filmfests findet am 28.03. um 19:30 Uhr mit Anweisenheit des Regisseurs und Beteiligter die RheinMainFilmpremiere statt. Ort der Veranstaltung ist das Hafenkino // Hafen 2, Hafen 2a, Offenbach

    Alle Informationen zum Film gibt es auf der Website.

    MEET THE FILM SCHOOLS

    goEast bietet im Rahmen des bereits zum zwölften Mal stattfindenden Hochschulfilmprogramms die Möglichkeit, VertreterInnen der eingeladenen Akademien und Hoch-schulen persönlich kennenzulernen.
    Eine Vorstellungsrunde informiert über die Geschichte der einzelnen Schulen und ihre Ausbildungsangebote. Die Hochschulen aus Berlin, Belgrad und Bukarest waren bereits 2003, 2005 und 2006 bei...

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    goEast bietet im Rahmen des bereits zum zwölften Mal stattfindenden Hochschulfilmprogramms die Möglichkeit, VertreterInnen der eingeladenen Akademien und Hoch-schulen persönlich kennenzulernen.

    Eine Vorstellungsrunde informiert über die Geschichte der einzelnen Schulen und ihre Ausbildungsangebote. Die Hochschulen aus Berlin, Belgrad und Bukarest waren bereits 2003, 2005 und 2006 bei goEast zu Gast und die VertreterInnen werden über Entwicklungen und Veränderungen an ihren Schulen berichten. Zudem geben sie auch einen Einblick in die Produktionsbedingungen an ihren Hochschulen.

    Anschließend werden in einer Diskussionsrunde mit den PodiumsteilnehmerInnen und ZuschauerInnen Fragen zu Standards in der Ausbildung, Kooperationen zwischen europäischen Hochschulen und der Öffnung der Lehre für die Neuen Medien erörtert.

    PODIUM:

    / Professor Narcisa Darijavić-Marković (Fakultät für Darstellende Künste der Kunst- hochschule Belgrad – FDU aus Serbien)
    / Doru Nitescu (Vizerektor der Filmfakultät der Staatlichen Hochschule für Theater und Film „I.L. Caragiale“ – UNATC aus Bukarest, Rumänien)
    / Kamal Aljafari (Regiedozent der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin - dffb)
    / Professor Anja Stöffler und Professor Egon Bunne (Mediendesign der FH Mainz).
    / ProfessorInnen der im Wettbewerb vertretenen Hochschulen aus dem Rhein-Main- Gebiet nehmen ebenfalls an der Diskussionsrunde teil.

    Freitag, 20. April 2012 / 14:00 Uhr Café Maldaner, Marktstr. 34, Wiesbaden

    Freier Eintritt !

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auch im angehängten Flyer. Weitere Informationen zum goEast Filmfestival gibt es auf der Website.

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    Masterclass mit Regisseur und Drehbuchautor Lars Kraume am 10. März in Wiesbaden

    Die Masterclass findet statt am Sa. 10. März, von 10.30 Uhr - 13:00 Uhr im Rahmen des FernsehKrimi-Festival 2012 im Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus (Murnaustraße 6  / 65189 Wiesbaden)
    der Eintritt kostet sechs, ermäßigt fünf Euro.
    Folgende 3 Studierende haben an der Freikarten-Vergabe der hFMA erfolgreich teilgenommen und je 1 Freikarte erhalten: Jos Diegel (HfG-Offenbach),...

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    Die Masterclass findet statt am Sa. 10. März, von 10.30 Uhr - 13:00 Uhr im Rahmen des FernsehKrimi-Festival 2012 im Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus (Murnaustraße 6  / 65189 Wiesbaden)

    der Eintritt kostet sechs, ermäßigt fünf Euro.

    Folgende 3 Studierende haben an der Freikarten-Vergabe der hFMA erfolgreich teilgenommen und je 1 Freikarte erhalten: Jos Diegel (HfG-Offenbach), Marcus Braun (Hochschule Darmstadt), Irem Kurt (Hochschule Darmstadt).

    In Kooperation mit der Hessischen Filmförderung hat das Festival Lars Kraume zu einer Masterclass eingeladen. Nach der Vorführung von "Tatort – Eine bessere Welt", dem ersten Krimi mit dem neuen hessischen Ermittler-Duo Conny Mey (Nina Kunzendorf) und Frank Steier (Joachim Król), wird Lars Kraume im Gespräch mit Maria Wismeth, Geschäftsführerin Hessische Filmförderung, über seine Arbeit berichten. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung der Figuren und dem Schreiben eines Drehbuchs im Krimiformat.

    Lars Kraume - zur Person:

    "Der Spiegel" nennt Lars Kraume einen "der experimentierfreudigsten Regisseure Deutschlands", der "gekonnt die Erzählformen des deutschen Fernsehkrimis ausweitet". Der 1973 geborene Autor und Regisseur gewann schon für seinen Abschlussfilm an der Deutschen Film und Fernsehakademie Berlin (dffb) mit "Dunckel" 1998 seinen ersten Grimme-Preis und erhielt 2007 für "Guten morgen, Herr Grothe" den zweiten sowie den Deutschen Fernsehpreis. "Die kommenden Tage" war 2010 für den Hessischen Filmpreis, "Tatort – Der Tote im Nachtzug" ist aktuell für den Grimme-Preis nominiert und auch im Wettbewerb des FernsehKrimi-Festivals zu sehen.

    Film, Ausstellung

    Satellit Berlin: Fenster zur Strasse 7.0

    Während der Berlinale zeigen Studierende des Lehrgebiets Film/Video der HfG Offenbach vom 12. bis 17. Februar 2012 nächtliche Projektionen (täglich 18 bis 6 Uhr) im Schaufenster des Satellit Berlin.
    Am Sonntag, den 12. Februar 2012, werden bei einem Umtrunk mit den beteiligten Künstler/innen alle Arbeiten in kurzer Abfolge hintereinander gezeigt.
    Im Klassiker von Hitchcocks Rear Window / Das...

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    Während der Berlinale zeigen Studierende des Lehrgebiets Film/Video der HfG Offenbach vom 12. bis 17. Februar 2012 nächtliche Projektionen (täglich 18 bis 6 Uhr) im Schaufenster des Satellit Berlin.

    Am Sonntag, den 12. Februar 2012, werden bei einem Umtrunk mit den beteiligten Künstler/innen alle Arbeiten in kurzer Abfolge hintereinander gezeigt.

    Im Klassiker von Hitchcocks Rear Window / Das Fenster zum Hof von 1954 sitzt ein Fotojournalist nach einem Unfall mit Gipsbein im Rollstuhl. Aus Langeweile beobachtet er von seinem Fenster aus das Geschehen im Hinterhof. Allmählich weicht das anfängliche Vergnügen über die Marotten seiner Nachbarn einer obsessiven Neugier... Das Fenster zur Straße 7.0 / Front Window, 2012 erlaubt den Blick in die entgegengesetzte Richtung, von der Straße aus zurück ins Zimmer.

    Elf FilmemacherInnen projizieren in wechselnden Kombinationen ihren Kosmos großformatig auf die mit umweltfreundlicher Buttermilch präparierte Schaufensterscheibe des Satellit Berlin. Einsichten und Aussichten, die man im Vorbeigehen erleben kann – oder man bleibt stehen.

    Alle Informationen dazu gibt es auf der Website.