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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Wettbewerb

    Call for Entries: Drehbuch in 23 Tagen

    Von der Idee zum Drehbuch in 23 Tagen: Was beinahe unmöglich klingt, ist zahlreichen hessischen Autor*innen mit Hilfe des Workshops „Drehbuch in 23 Tagen“ bereits gelungen. Vom 3. Oktober bis 4. November findet die dritte Kooperation zwischen der HessenFilm und Medien und Club23 statt: eine Schreibwerkstatt für mutige und ambitionierte Autor*innen, die nach 23 Tagen eine erste Drehbuchfassung...

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    Von der Idee zum Drehbuch in 23 Tagen: Was beinahe unmöglich klingt, ist zahlreichen hessischen Autor*innen mit Hilfe des Workshops „Drehbuch in 23 Tagen“ bereits gelungen. Vom 3. Oktober bis 4. November findet die dritte Kooperation zwischen der HessenFilm und Medien und Club23 statt: eine Schreibwerkstatt für mutige und ambitionierte Autor*innen, die nach 23 Tagen eine erste Drehbuchfassung in den Händen halten wollen und die Autor*innen dabei unterstützt, ihr kreatives Potential effektiv zu nutzen.

    Für Autor*innen ist der Schritt von der Grundidee zum Drehbuch schwierig – und oft langwierig. So langwierig, dass gerade junge Autor*innen viel zu wenig echte Schreiberfahrung sammeln, weil sie in Entwicklungsprozessen zwischen Loglines, Exposés und Treatments in Feedbackschleifen hängenbleiben.

    Die beiden erfahrenen Autoren Robert Krause und Florian Puchert haben aus den unterschiedlichsten Kreativtechniken und Dramaturgielehren ein Konzept entwickelt, um schneller zu einer ersten Drehbuchfassung zu kommen. Sie entdeckten dabei, dass hohe Geschwindigkeit kreatives Potential freisetzt - vor allem, weil der innere Zensor, den Autor*innen alle kennen, durch den Zeitdruck ausgeschaltet wird. Seit 2013 bieten sie ihr Seminar erfolgreich an der HFF München für den Lehrstuhl Creative Writing von Prof. Doris Dörrie an – sowie in professionellen Writer’s Rooms, u.a. für die Bavaria und UFA.

    Bewerbungen sind bis zum 18. September per e-mail an events@hessenfilm.de möglich. Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    3. Hessischer Dokumentarfilmtag am 18. September 2022

    Mit Dokumentarfilmen über den Tellerrand schauen
    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 18. September 2022 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt. Elf Kinos in ganz Hessen zeigen ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Horizonte öffnen«.
    Seitdem es Dokumentarfilme gibt, erzählen sie Geschichten, die eintauchen in unbekannte Lebenswelten, die über den Tellerrand schauen, die neue...

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    Mit Dokumentarfilmen über den Tellerrand schauen

    »Horizonte öffnen«

    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 18. September 2022 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt. Elf Kinos in ganz Hessen zeigen ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Horizonte öffnen«.

    Seitdem es Dokumentarfilme gibt, erzählen sie Geschichten, die eintauchen in unbekannte Lebenswelten, die über den Tellerrand schauen, die neue Perspektiven aufzeigen und die es manchmal sogar schaffen, dass man nach einem Film die Welt mit anderen Augen sieht. Dokumentarfilme öffnen Horizonte, im Geiste wie im Herzen.

    Beim 3. Hessischen Dokumentarfilmtag werden dem Publikum Filme präsentiert, die einen besonderen Blick auf die Welt werfen, gegen Vorurteile angehen, bisher ungesehenen Menschen eine Bühne bieten und die uns neue Möglichkeiten zeigen, das Leben in unserer Stadt, unserem Land, unserem Planeten zu gestalten. Es ist Zeit für positive Impulse und für Filme, die unsere Horizonte öffnen.

    Die Filmemacher*innen sind anwesend und geben einen Einblick in ihr Schaffen.


    Programm:

    Bad Soden, CasaBlanca Art House:
    17:00 Uhr — Butenland

    Butzbach, Kino Butzbach:
    19:00 Uhr — The Whale and the Raven

    Darmstadt, Programmkino Rex:
    20:00 Uhr — Eine deutsche Partei

    Frankfurt, Harmonie:
    11:00 Uhr — Der Fall Assange: Eine Chronik (Sonderveranstaltung)

    Frankfurt, Mal Seh‘n Kino:
    14:00 Uhr — Querfeldein

    Kassel, BALi-Kino:
    12:00 Uhr — Eine deutsche Partei

    Lich, Kino Traumstern:
    12:00 Uhr — Heil dich doch selbst

    Marburg, Capitol Kino:
    11:45 Uhr — Aşk, Mark ve Ölüm

    Offenbach, Hafenkino:
    18:15 Uhr — But Beautiful

    Wiesbaden, Caligari FilmBühne:
    17:30 Uhr — Aşk, Mark ve Ölüm
    20:00 Uhr — A Dancing Nomad

    Witzenhausen, Capitol Kino:
    17:00 Uhr — Heil doch doch selbst


    Der Hessische Dokumentarfilmtag ist eine Veranstaltung der AG Dok Hessen / Rhein-Main und wird unterstützt von der HessenFilm und Medien GmbH.

    Workshop / Seminar, Event, Vortrag

    film.macht.vielfalt.: "Diversität und Inklusion in der kreativen Arbeit von Filmschaffenden"

    Am 29. September von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr lädt die HessenFilm und Medien im Rahmen der Veranstaltungsreihe film.macht.vielfalt. zum Workshop Diversität und Inklusion in der kreativen Arbeit von Filmschaffenden mit Filmemacher und Drehbuchautor Duc-Thi Bui ein:

    In seinem interaktiven Workshop zeigt Duc-Thi Bui, wie einfach wir uns von unseren Vorurteilen leiten lassen und unbewusst in...

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    Am 29. September von 10.00 Uhr bis 14.30 Uhr lädt die HessenFilm und Medien im Rahmen der Veranstaltungsreihe film.macht.vielfalt. zum Workshop Diversität und Inklusion in der kreativen Arbeit von Filmschaffenden mit Filmemacher und Drehbuchautor Duc-Thi Bui ein:

    In seinem interaktiven Workshop zeigt Duc-Thi Bui, wie einfach wir uns von unseren Vorurteilen leiten lassen und unbewusst in stereotypisiertes Geschichtenerzählen verfallen. Die Teilnehmenden sollen eigene internalisierte Vorurteile entdecken und auflösen und wertvolle Erkenntnisse für die (Weiter-)Entwicklung ihrer eigenen Stoffe mitnehmen.

    Termin und Ort:

    Wann: 29. September 2022, 10.00 bis 14.30 Uhr (inkl. 30 Minuten Pause)
    Wo: Räumlichkeiten des Hessischen Rundfunks, Bertramstraße 8, 60320 Frankfurt am Main
    Die Einladung richtet sich an Vertreter*innen der Film- und Medienbranche und insbesondere an Autor*innen.

    Alle Informationen zur Anmeldung gibt es auf der Webseite.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 34. visionale

    Die visionale-hessen eröffnet vom 25. November - 27. November 2022 im Gallus Theater in Frankfurt am Main in diesem Jahr ihre Pforten und sucht nach Euren Medienprojekten für die große Bühne. Ob Filme, Games, Audio- oder Codingprojekte - die visionale bietet Euch die Plattform Eure Projekte auf großer Bühne vorstellen zu können. Wenn Ihr es durch die Vorauswahl schafft, dann habt Ihr die...

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    Die visionale-hessen eröffnet vom 25. November - 27. November 2022 im Gallus Theater in Frankfurt am Main in diesem Jahr ihre Pforten und sucht nach Euren Medienprojekten für die große Bühne. Ob Filme, Games, Audio- oder Codingprojekte - die visionale bietet Euch die Plattform Eure Projekte auf großer Bühne vorstellen zu können. Wenn Ihr es durch die Vorauswahl schafft, dann habt Ihr die Möglichkeit 20-30 Minuten die Bühne einzunehmen, um dort euer Projekt vorzustellen, euren Film vorzuführen, euren Rap zu performen, eure App zu demonstrieren oder auch andere Präsentationsformate zu nutzen. Und wenn alles passt: Dann winkt ein Geldpreis!

    Ihr habt in Eurer Schul-AG einen Podcast aufgenommen oder ein Umweltprojekt durchgeführt? In der Projektwoche einen Roboter zusammengebaut? Mit Euren Freunden oder im Jugendhaus einen Film aufgenommen? Dann nichts wie los!

    Einreichen können Medienschaffende bis 27 Jahre, Gruppen und medienpädagogische Projekte aus ganz Hessen. Dazu zählen auch alle Schulprojekte in allen digitalen Medienformaten. Einreichende können hierbei auch die Lehrkräfte, (freie) Mitarbeiter:innen der Träger der Jugendhilfe oder die Jugendlichen selbst sein.

    Die Deadline für die Teilnahme ist der 20. September 2022. Alle Informationen gibt es auf der Webseite.


    FÖRDERUNG FESTIVALTEILNAHME ANNECY 2022: Studentin Kübra Ögüt über ihren Festivalbesuch

    Auch 2022 hat die hFMA wieder einer Studierenden durch eine finanziell Förderung ermöglicht, im Juni zu dem berühmten internationalen Animationsfestival nach Annecy zu fahren. 
    Kübra Ögüt studiert im Studiengang Animation & Game an der Hochschule Darmstadt. Hier sind ihre Erfahrungen in Annecy:
    War Annecy dein erstes Animationsfilmfestival?

    Annecy war sowohl mein erstes...

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    Auch 2022 hat die hFMA wieder einer Studierenden durch eine finanziell Förderung ermöglicht, im Juni zu dem berühmten internationalen Animationsfestival nach Annecy zu fahren. 

    Kübra Ögüt studiert im Studiengang Animation & Game an der Hochschule Darmstadt. Hier sind ihre Erfahrungen in Annecy:


    War Annecy dein erstes Animationsfilmfestival?

    Annecy war sowohl mein erstes Animationsfestival von der Größe, als auch mein erstes Festival im Ausland. Ein Festivalbesuch, an den ich mich allerdings aus den Vorjahren erinnere, ist die Nippon Connection in Frankfurt.


    Welche Erfahrungen auf dem Festival in Annecy sind dir besonders positiv in Erinnerung geblieben?

    Davon gab es einige. Was mich am meisten geprägt hat, waren die Traditionen die sich dort über die Jahre hinweg etabliert haben. Diese geben dem Festival eine ganz eigene Identität und machen es zu einem unvergesslichen Erlebnis. 

    Eine davon sind die Papierflieger, die mittlerweile als Aushängeschild von Annecy gesehen werden und auch auf den Festival-Postern und in den Einspielern verewigt sind. 

    An einem Morgen wollte ich mir die Kurzfilme im Grande Salle des Bonlieus, dem Hauptkino von Annecy, ansehen. Am Tag davor habe ich glücklicherweise noch ein Ticket ergattert, sonst hätte ich Ewigkeiten in der Schlange stehen müssen. Ich konnte mir also gemütlich einen Platz aussuchen und das bunte Treiben beobachten, das sich bereits im Saal abspielte: Menschen, egal ob professionelle Animator*innen aus der Industrie oder Studierende waren eifrig dabei, Papierflieger zu basteln um sie auf die kurze Reise Richtung Bühne zu schicken. Dieses Ritual passiert vor jeder Kinovorstellung. Während es die "Überflieger" schnell bis zur Bühne schafften und mit tosendem Applaus gefeiert wurden, fanden auch einige Flieger, die zuvor eine Bruchlandung hinlegten, ihren Weg zum Ziel. Denn die Besuchenden zögerten nicht lange eine unterstützende Rolle zu übernehmen, um dem Flieger zu neuem Schwung zu verhelfen. 

    Eine unglaublich ansteckende Freude an den kleinen, simplen Dingen im Leben war zu spüren, die das Gefühl von Gemeinschaft umso größer machten!


    Würdest du noch einmal hinfahren?

    Ich möchte sehr gerne wieder hinfahren und die Atmosphäre erneut einfangen. Obwohl viele da sind um Business und Networking zu betreiben – wofür sich das Festival natürlich bestens eignet – hat die Stimmung aber auch etwas Gelöstes. Die Leute sind da, um eine gute Zeit zu haben und das strahlen sie auch 24/7 aus.


    Konntest du von dem Festivalbesuch etwas für dein Studium mitnehmen?

    Aus beruflicher Sicht konnte ich wichtige Einblicke gewinnen. Ich hatte die Freude, mit Jamil Lahham, dem Animation Supervisor von Reel FX, zu reden. Als Studentin in der Findungsphase ist man doch oft von Selbstzweifeln geplagt und fragt sich nicht selten, ob der Weg den man geht der Richtige ist. 

    Das "pep talk" ähnliche Gespräch mit Jamil hat mir da auf jeden Fall in vieler Hinsicht die Augen geöffnet und zu neuer Zuversicht verholfen, dass es irgendwo da draußen in der Animations-Industrie einen Platz für mich geben kann.


    Wie geht es jetzt für dich persönlich weiter? 

    Tatsächlich beantworte ich euch diese Fragen während meines Aufenthalts in Luzern. 

    Hier findet derzeit die LuMAA statt, ein 6-wöchiger Animations-Workshop, wo ich von professionellen Animator*innen aus der Industrie wie Disney und Pixar lernen darf. Ich nutze also weiterhin jede Gelegenheit, die mir das Leben bietet, um besser in der Animation zu werden. Die neu gewonnenen Erkenntnisse werden mir auch in diesem Fall helfen, mein künstlerisches Schaffen kritisch zu reflektieren und vor allem weiter voranzutreiben.

    2023 bietet die hFMA erneut geförderte Festival-Teilnahmen an: 

    Im Januar zum internationalen Kurzfilmfestival nach Clermont-Ferrand und im Juni zum internationalen Animationsfestival nach Annecy.  

    Mehr Infos dazu hier.

    Online-Beteiligung am Masterplan Kultur

    Der Beteiligungsprozess Masterplan Kultur steuert auf die öffentliche Beteiligung zu. Alle Kulturaktiven sowie -interessierten in Hessen sind eingeladen, an der Online-Beteiligung vom 24. August bis zum 18. September 2022 teilzunehmen.

    Hessen zeichnet sich durch eine vielfältige und lebendige Kulturlandschaft aus. Diese besondere Kulturlandschaft lebt vom Engagement zahlreicher Akteurinnen und...

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    Der Beteiligungsprozess Masterplan Kultur steuert auf die öffentliche Beteiligung zu. Alle Kulturaktiven sowie -interessierten in Hessen sind eingeladen, an der Online-Beteiligung vom 24. August bis zum 18. September 2022 teilzunehmen.

    Hessen zeichnet sich durch eine vielfältige und lebendige Kulturlandschaft aus. Diese besondere Kulturlandschaft lebt vom Engagement zahlreicher Akteurinnen und Akteure, von Tradition und guten Ideen für Neues. Ein wichtiges Instrument für die zukünftige Gestaltung der Kulturpolitik ist der Masterplan Kultur Hessen. Er legt die strategische Ausrichtung der hessischen Kulturpolitik für die nächsten Jahre fest und umfasst zwei Teile:

    • eine umfassende Bestandsaufnahme der Kultur in Hessen (Kulturatlas, Online-Umfrage) und
    • ein kulturpolitisches Leitbild sowie konkrete Ansatzpunkte und Maßnahmen in zentralen Handlungsfeldern.

    Auf der Webseite können die Besucherinnen und Besucher ab Mittwoch, 24. August, die dort veröffentlichten Texte zu den kulturellen Schwerpunktthemen frei kommentieren, Hinweise und Anregungen geben und so den Masterplan Kultur Hessen mitgestalten. 

    Die Kommentare sind für alle sichtbar, sodass weitere Kommentierende aufeinander Bezug nehmen können. Eine Veröffentlichung des Masterplans Kultur ist Anfang nächsten Jahres geplant.

    Eine detaillierte Einladung von Frau Ministerin Angela Dorn und alle weiteren Informationen gibt es hier.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Filmförderung für Talent- und Kinderfilme des Kuratorium junger deutscher Film

    Für Vielfalt in der deutschen Filmkultur: Das Kuratorium junger deutscher Film fördert Talentfilme und ‒ gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ‒ Kinderfilme.
    Der nächste Einreichtermin im Bereich Talentfilm ist der 21. September 2022. Auch für den Bereich Kinderfilm können noch bis zum 30. September 2022 Beiträge eingereicht werden.

    Der Förderbereich...

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    Für Vielfalt in der deutschen Filmkultur: Das Kuratorium junger deutscher Film fördert Talentfilme und ‒ gemeinsam mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) ‒ Kinderfilme.

    Der nächste Einreichtermin im Bereich Talentfilm ist der 21. September 2022. Auch für den Bereich Kinderfilm können noch bis zum 30. September 2022 Beiträge eingereicht werden.

    Der Förderbereich Kinderfilm umfasst Spiel-, Dokumentat- und Animationsfilme um Kurz- oder Langfilmformat, die sich durch Thema, Haltung und Gestaltung an Kinder bis 12 Jahren richten. Der Förderbereich Langfilm umfasst den ersten und zweiten Langfilm (Kinofilm) oder Kurzfilm eines/einer Nachwuchsregissewur*in oder das erste und zweite Drehbuch eines/einer Nachwuchsautor*in nach Abschluss der beurflichen Ausbildung.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Filmtage Friedrichshafen „Jetzt oder Nie“

    Bis zum 31. Oktober dieses Jahres können noch Filme für die Filmtage Friedrichshafen „Jetzt oder Nie“ eingereicht werden.

    Das Filmfestival, das jedes Jahr vom Kulturbüro Friedrichshafen veranstaltet wird, zeigt vom 02. Bis 06. März 2023 Kurz- und Dokumentarfilme junger Filmemacher und -macherinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und vergibt abermals Preise im Bereich Kurzfilm: Es...

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    Bis zum 31. Oktober dieses Jahres können noch Filme für die Filmtage Friedrichshafen „Jetzt oder Nie“ eingereicht werden.

    Das Filmfestival, das jedes Jahr vom Kulturbüro Friedrichshafen veranstaltet wird, zeigt vom 02. Bis 06. März 2023 Kurz- und Dokumentarfilme junger Filmemacher und -macherinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und vergibt abermals Preise im Bereich Kurzfilm: Es wird der mit 15.000 Euro dotierte ZF-Kurzfilmpreis vergeben und der Publikumspreis ZF Kunststiftung in Höhe von 1.000 Euro. Beide Preise werden von einer Jury ausgewählt und von der ZF Kunststiftung gestiftet.

    Bis 31. Oktober diesen Jahres können noch Filme für den Kurzfilmwettbewerb und für das Doku- sowie Kinderprogramm eingereicht werden.

    Für alle Kurzfilme, die im Wettbewerb gezeigt werden, gelten folgende Vorgaben

    • Filmproduktion sollte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sein und zum Festivalzeitpunkt nicht älter als zwei Jahre.
    • Regisseur oder Regisseurin des eingereichten Films darf zum Festivalzeitpunkt nicht älter als 40 Jahre sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Tagung, Film, Diskussion, Event

    Filmtage Globale Perspektiven: Fachtagung für interkulturelle Filmarbeit

    Vom 15. bis 18. September 2022 feiern die Filmtage Globale Perspektiven mit 20 aktuellen Film-, Web- und Fernsehproduktionen über Themen in den Ländern des Globalen Südens ihr 50jähriges Bestehen. Das Programm startet am 15. September 2022 um 15 Uhr im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Vom 16. bis 18. September werden die Filmbeiträge ganztags gegenüber im Haus am Dom gezeigt und...

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    Vom 15. bis 18. September 2022 feiern die Filmtage Globale Perspektiven mit 20 aktuellen Film-, Web- und Fernsehproduktionen über Themen in den Ländern des Globalen Südens ihr 50jähriges Bestehen. Das Programm startet am 15. September 2022 um 15 Uhr im Frankfurter Museum für Moderne Kunst. Vom 16. bis 18. September werden die Filmbeiträge ganztags gegenüber im Haus am Dom gezeigt und diskutiert. Das Rahmenprogramm beinhaltet zwei hybride Panels zu aktuellen Medienthemen und zwei Masterclasses mit Dokumentarfilmschaffenden.

    In dem 20 Filme umfassenden Programm spiegeln verschiedene filmische Formen die Möglichkeit, globale Themen in Bildern darzustellen. Anschließende Gespräche mit Filmschaffenden, Medienvertreter:innen und entwicklungspolitischen Expert:innen bieten Interessierten und Akteuren aus der nicht gewerblichen Film- und Bildungsarbeit so ein einzigartiges Forum. Die Teilnehmenden erfahren Anregungen, politische Themen sowie Lebensbedingungen und Perspektiven der Menschen in den Ländern des Globalen Südens zu vermitteln, dazu gehören Anstöße zu einem differenzierten Umgang mit Bildern und zur Rolle von Medien in Bildungsprozessen. Die Panelreihe IM FOKUS sowie Masterclasses mit Filmemacher:innen runden das Programm ab:


    50 Jahre Dokumentarfilme über den Globalen Süden, Freitag, 16.09., 18.30 Uhr

    Der unsichtbare Globale Süden: Auslandsberichterstattung im Fernsehen, Samstag, 13.45 Uhr

    Masterclass Peter Heller, Samstag 17.09, 11:30 - 12:45 Uhr

    „Von der „Kamera als Waffe der Aufklärung“ in den Siebzigern bis zur persönlichen Annäherung an die Menschen im globalen Getriebe auf Augenhöhe“ bis heute, so beschreibt Peter Heller seine Arbeit als Dokumentarfilmer und seine Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus Afrika. Nach einem Rückblick auf diese Arbeit spricht Heller über seine beiden aktuellen Filmprojekte in Entwicklung: 
    1. „Gier nach Afrika – Dynastie David“. Das Filmvorhaben erzählt von einer Familiendynastie, die mehr als hundert Jahre ihren Reichtum und  ihr Ansehen auf dem afrikanischen Kontinent erbeutet hat. Drei Generationen von Schweizer „Afrika-Forschern“ und Geschäftemachern. 
    2. „Der Rassenforscher und das kleinste Volk der Welt“. Ein deutscher Humanbiologe und Rassenforscher hat sein Leben der Erforschung der Völker in ihrer Umwelt vom Nord bis zum Südpol gewidmet. An der „Wiege der Menschheit“, einem Wüstensee in Ostafrika, droht in den 1970er Jahren ein „Urvolk“ an den Folgen des Klimawandels auszusterben. Es gibt nur noch knapp 250 Menschen der Elmolo. Der deutsche Professor meint, das „kleinste Volk der Welt“ vor dem Untergang zu retten, indem er ihre Körper vermisst und ihre Skelette illegal nach Deutschland bringt.
    Peter Heller (*1946) absolvierte die Hochschule für Film und Fernsehen in München. Nach Arbeiten beim Fernsehen in Lateinamerika und Asien begann er in Deutschland als unabhängiger Autor, Regisseur und Produzent Dokumentarfilme zu drehen. Ein wichtiger Teil seiner Arbeiten befasst sich mit gesellschaftspolitischen Themen in Afrika; er gehört zu den ersten Filmemacher*innen, die bis heute postkoloniale Themen aufgreifen. Viele von Hellers Filmen erhielten internationale Auszeichnungen, Anerkennungen und Preise. Seinem dokumentarischen Filmschaffen wurden Retrospektiven in Amsterdam, München, Calcutta, Atlanta, Chicago und Washington gewidmet.

    > Anmeldung zur Masterclass Peter Heller

    Masterclass Daniel Kötter, Sonntag, 18.09.,14:00 - 15:30 Uhr
    Landschaft, Extraktivismus und 360° Filmarbeit
    Haus am Dom, Domplatz 3, Frankfurt am Main

    Extraktivismus ist ein Phänomen, das Lokales und Globales ineinander übersetzt, konfligierende Zeitdimensionen überlagert und Raum im großen Maßstab transformiert. Und damit ist Extraktivismus ein wichtiger Gegenstand des Filmemachens. In einer stets zu dekolonisierenden Welt stellt dies auch das Filmschaffen in und aus Deutschland vor neue Herausforderungen. Wie positioniert man sich und seine Kamera? Welche Formen der Kollaboration über Differenzen müssen entwickelt werden?
    Daniel Kötter diskutiert kritisch seine eigenen Recherche-Methoden und das Potential von 360° Filmemachen in Deutschland und im „Globalen Süden“ am Beispiel seiner Filmreihe landscapes and bodies, hierzu gehört auch Water & Coltan. Es ist möglich, den Film mit VR-Brillen während der Tagung zu sichten.
    Daniel Kötter (*1975) ist ein Dokumentarfilmer und Theaterregisseur. Seine recherchebasierten Arbeiten wechseln zwischen verschiedenen Medien und institutionellen Kontexten. Er arbeitete regelmäßig auf dem afrikanischen Kontinent und im Nahen Osten. Zu seinen wichtigsten Arbeiten gehört die Filmreihe „state-theatre: Lagos, Teheran, Berlin, Detroit, Beirut, Mönchengladbach“ (2009-14), das Kunst- und Filmprojekt Chinafrika (2013-19) und die preisgekrönte Filmtrilogie „Hashti Teheran“, „Desert View“ und „Rift Finfinnee“ (2017-20).

    VR-Brillen stehen zur Verfügung

    Anmeldung zur Masterclass Daniel Kötter


    Mit der Vergabe des „Filmpreis Globale Perspektiven“ würdigt eine Fachjury am 17.9.2022 Filmemacher:innen, deren Werke überzeugend auf Lebenswirklichkeiten und Perspektiven in den Ländern des Globalen Südens aufmerksam machen.

    Die Teilnahme an den Filmtagen, auch an den Einzelprogrammen, ist kostenlos. Sie richtet sich an ein Fachpublikum sowie an eine interessierte Öffentlichkeit

    Anmeldung und Programm:

    www.filmtage-globale-perspektiven.de

    info@filmtage-globale-perspektiven.de


    Seit 50 Jahren bietet die biennal stattfindende Tagung Filmtage Globale Perspektiven (bis 2017 Fernsehworkshop Entwicklungspolitik) einem Fachpublikum aus der nichtgewerblichen Kinoarbeit und der interkulturellen Film- und Bildungsarbeit die Möglichkeit, aktuelle Filmproduktionen über und aus den Ländern des Globalen Südens auf der Leinwand zu sichten. Filmschaffende, TV-Redakteur*innen sowie Akteur*innen aus der Entwicklungszusammenarbeit diskutieren in Filmgesprächen zu entwicklungspolitischen Themen des Globalen Südens in Hinblick auf die interkulturelle Filmarbeit; unter anderem: Globalisierung, Ursachen für Migration und Flucht, Klimawandel, Kriege, Land Grabbing, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen auf dem Land und in der Stadt und Neokolonialismus. Rahmenveranstaltungen wie Studierenden-Workshops und Panel ergänzen das Filmprogramm.

    GIRLS GO MOVIE - Filmcoachings

    Unterstützung bei der Filmproduktion: Freie Plätze in den Filmcoachings
    Wer noch Unterstützung bei der Fertigstellung seines Filmprojekts benötigt, ob beim Videoschnitt, der Farbkorrektur oder beim Ton, kann sich für ein Filmcoaching anmelden. Wer sein Filmprojekt noch nicht begonnen hat und die Sommerferien dazu nutzen möchte einen Kurzfilm zu produzieren, ist ebenso eingeladen sich...

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    Unterstützung bei der Filmproduktion: Freie Plätze in den Filmcoachings

    Wer noch Unterstützung bei der Fertigstellung seines Filmprojekts benötigt, ob beim Videoschnitt, der Farbkorrektur oder beim Ton, kann sich für ein Filmcoaching anmelden. Wer sein Filmprojekt noch nicht begonnen hat und die Sommerferien dazu nutzen möchte einen Kurzfilm zu produzieren, ist ebenso eingeladen sich anzumelden.

    Die GIRLS GO MOVIE Mentorinnen stehen den Teilnehmerinnen bei allen Themen rund um die Filmproduktion individuell zur Seite und können je nach Bedarf flexibel angefragt werden.

    Die Angebote sind kostenlos und können noch bis zum 12. September in Anspruch genommen werden.
    Eine Anmeldung oder Beratungsanfrage ist noch bis zum 31. Juli über die GIRLS GO MOVIE Homepage www.girlsgomovie.de/filmcoachingprogramme möglich.