close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • News

    Sonntagsreden auf der Berlinale – Subventionen für Streamer?

    Der Verband der unabhängigen Filmverleiher protestiert gegen die Zweckentfremdung von Kulturmillionen für Netflix und Co durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Auch der Verband der deutschen Filmkritik und die „Initiative Zukunft Kino + Film“ unterstützen den folgenden Appell:

    „Sehr überrascht mussten wir am 6. Mai 2022 der Presse entnehmen, dass der hauptsächlich für...

    Mehr erfahren

    Der Verband der unabhängigen Filmverleiher protestiert gegen die Zweckentfremdung von Kulturmillionen für Netflix und Co durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Auch der Verband der deutschen Filmkritik und die „Initiative Zukunft Kino + Film“ unterstützen den folgenden Appell:

    „Sehr überrascht mussten wir am 6. Mai 2022 der Presse entnehmen, dass der hauptsächlich für Serienproduktion konzipierte German Motion Picture Fund (GMPF) aus Kulturfördermitteln der BKM erneut um 15 Mio Euro aufgestockt wurde und damit in diesem Jahr ein Fördervolumen von 90 Mio Euro erreicht. Dies entspricht beinahe dem Fördervolumen für Filmproduktionen von Filmförderungsanstalt (FFA) und Deutschen-Filmförderfonds (DFFF) zusammen.

    Wir sind äußerst irritiert über diese massive Umgewichtung von Kulturfördermitteln, für die wir im Filmförderungsgesetz keinen politischen Auftrag finden und die in eklatantem Widerspruch zur Berlinale-Antrittsrede der Kulturstaatsministerin Claudia Roth steht. Das Kino, insbesondere die deutsche, europäische und internationale Filmkultur, befindet sich seit Corona unverschuldet in einer schweren, andauernden Krise. Immer noch ausbleibende Besucher, wegbrechende Finanzierungspartner und der kreative Abfluss weg vom Kino hin zu Streamerproduktionen setzen ProduzentInnen, VerleiherInnen und Kinos massiv unter Druck. In intensiven Gesprächen mit den verantwortlichen Stellen der BKM haben wir diese Entwicklung bereits zum Jahreswechsel 2021/22 gemeinsam analysiert, ein Ad-Hoc-Förderprogramm erschien allen Seiten notwendig und befand sich im Prozess der Ausgestaltung. Dann allerdings brach die Kommunikation komplett ab, bis uns jetzt die Nachricht erreichte, dass für dieses Programm keine Mittel zur Verfügung stünden.

    In dieser extrem fragilen Situation werden nun zusätzliche 15 Mio Euro in die Serienproduktion gepumpt – in einen durch die Pandemie geradezu gestärkten und bestens funktionierenden Markt, in dem weltweit Milliarden Euro privates Kapital zur Verfügung stehen. Einen Markt, der für einen eklatanten Fachkräftemangel in der Produktion sorgt und kreative Talente aus dem Kino abzieht, nicht zuletzt aufgrund sehr hoher Gagen und besserer Verdienstmöglichkeiten als in der inzwischen chronisch unterfinanzierten Kinoproduktion. Welche Lenkungs- und Steuerungsfunktion soll diese Förderung aus Steuermitteln durch die BKM haben? Welche Erfolgskriterien werden hier angelegt? Ist es als Erfolg zu werten, dass ein neues Serienprojekt überhaupt entsteht oder sollte auch ein Publikum erreicht werden? Hier findet eine eklatante Marktverzerrung statt, da zu allem Überfluss Serien mit Steuergeld gefördert werden, die auf Plattformen ausgewertet werden, die bekanntermaßen in Deutschland keine Steuern zahlen.

    Die erneute Erhöhung des GMPF ist das denkbar schlechteste Signal für die Kino- und Filmkultur. Jetzt wären die Chance und die Notwendigkeit gewesen, in den mehr als zwei Jahren Pandemie zu agieren statt nur zu reagieren und das Kino und seine Partner proaktiv auf weitere Monate der Corona-Nachwirkungen vorzubereiten. Diese Chance wurde durch die Aufstockung des GMPF vertan. Den leidenschaftlichen Reden für die Filmkultur müssen Taten folgen, sonst bleiben sie bloße Sonntagsreden. Wir fordern Staatsministerin Claudia Roth auf, dringend das Gespräch mit allen KinoakteurInnen, mit ProduzentInnen, VerleiherInnen und Kinos, wieder aufzunehmen, um neue Strategien für den Kinofilm zu diskutieren und dieser großartigen Kunstform, auch im Angesicht eines möglichen weiteren Corona-Winters, das Wiedererstarken zu sichern." Der Vorstand der AG Verleih – Verband unabhängiger Filmverleiher e.V.

    Bewerbungsfrist für den Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt endet

    Am 31. Mai endet die Bewerbungsfrist für unseren Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Der Masterstudiengang  "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ bildet wissenschaftliches Personal für Film- und Medienarchive und Institutionen der Filmkultur (Museen, Festivals, Kinematheken, Sendeanstalten,...

    Mehr erfahren

    Am 31. Mai endet die Bewerbungsfrist für unseren Master-Studiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Der Masterstudiengang  "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ bildet wissenschaftliches Personal für Film- und Medienarchive und Institutionen der Filmkultur (Museen, Festivals, Kinematheken, Sendeanstalten, Kinos, Archive, Sammlungen usw.) aus. Er wird von der Goethe-Universität (Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft) als Kooperationsstudiengang mit dem DFF - Deutsches Filminstitut & Filmmuseum in Frankfurt am Main angeboten.

    Durch ein weit gespanntes Netz profitiert der Studiengang darüber hinaus von der Dichte der einschlägigen filmkulturellen und audiovisuell affinen Institutionen im Frankfurter Raum, sowie von zahlreichen bundesweiten und internationalen Kooperationen. Eine enge Zusammenarbeit besteht insbesondere auch mit dem Berliner Arsenal – Institut für Film und Videokunst e.V..

    Mehr Infos zum Forschungsprofil, zu Studienumfeld und Kooperationen, zum umfangreichen Praxissemester, Veranstaltungen, Alumni, zur Bewerbung u.v.m. finden sich hier und hier.

    Tagung, Workshop / Seminar, Event

    5. Kreativwirtschaftstag TRAN5FORM

    Der 5. Kreativwirtschaftstag TRAN5FORM findet am 3. Juni 2022 von 10 bis 18 Uhr wieder live vor Ort in der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt am Main statt – und als Livestream im World Wide Web.

    Vorträge & Podien u.a. mit: Rejane Dal Bello, Christian Felber, Professorin Maike Sippel, Michael Schumacher und Lutz Dietzold, Kelechi Onyele und Carina Wicke, Stefan Weil...

    Mehr erfahren

    Der 5. Kreativwirtschaftstag TRAN5FORM findet am 3. Juni 2022 von 10 bis 18 Uhr wieder live vor Ort in der Frankfurt School of Finance & Management in Frankfurt am Main statt – und als Livestream im World Wide Web.

    Vorträge & Podien u.a. mit: Rejane Dal Bello, Christian Felber, Professorin Maike Sippel, Michael Schumacher und Lutz Dietzold, Kelechi Onyele und Carina Wicke, Stefan Weil und Alex Azary, Felix Kosok, Matthias Wagner K und Stadträtin Stephanie Wüst. Die Abschlusskeynote hält Professor Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

    Im Anmeldetool können auch Plätze in den Workshops gesichert werden (begrenzte Teilnehmerzahl):

    • Learn & Burn – das DDC Lab für Female Leadership
    • Find inspiration from AI created Design
    • New Work – komplexe Produktwelten und lebenslanges Lernen
    • Was können – was müssen wir in 2022 von Ernst Ludwig lernen?
    • M1ND – a Strategic Design Academy
    • How to (not) fail with film!
    • Ownership culture – wie NFTs das Bewusstsein für Copyright verändern

    Der Kreativwirtschaftstag ist eine Veranstaltung der Geschäftsstelle Kreativwirtschaft bei der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums. Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    AG Kurzfilm fordert Neuausrichtung der deutschen Filmförderung

    Zum 1. Januar 2024 wird das Filmförderungsgesetz erneut novelliert. Wie andere Verbände des deutschen Films ist die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm zu einer Stellungnahme aufgefordert. Statt wiederholt kleiner Anpassungen fordert die AG Kurzfilm gemeinsam mit anderen Verbänden eine grundlegende Überarbeitung des Filmförderungsgesetzes.
    Eine nachhaltige Entwicklung des deutschen...

    Mehr erfahren

    Zum 1. Januar 2024 wird das Filmförderungsgesetz erneut novelliert. Wie andere Verbände des deutschen Films ist die AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm zu einer Stellungnahme aufgefordert. Statt wiederholt kleiner Anpassungen fordert die AG Kurzfilm gemeinsam mit anderen Verbänden eine grundlegende Überarbeitung des Filmförderungsgesetzes.

    Eine nachhaltige Entwicklung des deutschen Films und der Filmwirtschaft benötigt Raum für Experimente. Um weniger Mittelmaß und mehr außergewöhnliche, international wettbewerbsfähige Filme zu produzieren, muss sich das Bekenntnis zur Filmkunst noch stärker in der Filmfördergesetzgebung widerspiegeln. Auch Kino als kultureller und sozialer Ort muss sich neu erfinden können, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

    Die Basis des derzeit gültigen Filmförderungsgesetzes stammt aus dem Jahr 1967. Seitdem hat sich weltweit viel getan. Das Internet wurde entwickelt, die Filmproduktion globalisiert, Streamingplattformen etabliert. Das Filmförderungsgesetz wurde noch nie grundlegend überarbeitet und an diese neue Realität angepasst, Änderungen erfolgten immer nur in kleinen Teilbereichen.

    Seit Jahrzehnten wird ein System erhalten, das zudem Wirtschafts- und Standortförderung als Kulturförderung anpreist und viel Arbeit in ein nicht zukunftsfähiges Gesetz investiert, ohne die grundlegenden Probleme anzugehen.

    Als Mitglied der Initiative Zukunft Kino + Film hat die AG Kurzfilm gemeinsam mit anderen Verbänden ihre Position zur Novellierung des Filmförderungsgesetzes dargelegt. Der Bundesverband bietet seine Mitarbeit an einer völligen Neufassung des Gesetzes mit an einer kompletten Neuausrichtung der Filmförderung in Deutschland an.

    Die Stellungnahme der AG Kurzfilm kann hier nachgelesen werden.

    HessenFonds-Stipendien für Forschende aus der Ukraine, Afghanistan und der Türkei

    Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst vergibt in der aktuellen Antragsrunde neun HessenFonds-Stipendien an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihrer Heimat bedroht sind. Darunter sind sechs ukrainische Akademikerinnen und Akademiker, zwei aus Afghanistan und einer aus der Türkei.

    Das Land hatte als Reaktion darauf, dass in immer mehr Ländern der Welt die Freiheit...

    Mehr erfahren

    Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst vergibt in der aktuellen Antragsrunde neun HessenFonds-Stipendien an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in ihrer Heimat bedroht sind. Darunter sind sechs ukrainische Akademikerinnen und Akademiker, zwei aus Afghanistan und einer aus der Türkei.

    Das Land hatte als Reaktion darauf, dass in immer mehr Ländern der Welt die Freiheit von Wissenschaft und Forschung unter Druck gerät, das Programm erweitert: Zusätzlich zu Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die bereits nach Deutschland geflüchtet sind, können nun auch gefährdete Forschende ein Stipendium erhalten, die sich noch in ihrer Heimat befinden und nach Deutschland ausreisen wollen.

    „Ich danke den Hochschulen, die den von Krieg und Verfolgung bedrohten Forschenden eine neue akademische Heimat geben. Unsere Welt steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können“, erklärt Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Der entsetzliche Überfall Putins auf die Ukraine, die brutale Unterdrückung abweichender Meinungen in Russland und Belarus, aber auch die Situation in Hongkong oder die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan: In einer wachsenden Zahl von Ländern sind Meinungs- und die Wissenschaftsfreiheit bedroht. Deshalb haben wir unser seit 2016 bestehendes Stipendienprogramm HessenFonds auf in ihrem Heimatland verfolgte und gefährdete Promovierende sowie promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgeweitet, damit sie ihre Tätigkeit bei uns in Hessen fortsetzen können.“

    Seit 2016 erhielten in zwölf Antragsrunden des HessenFonds-Programms insgesamt 257 Geflüchtete Unterstützung, darunter 222 Studierende, 22 Promovierende und 13 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In der aktuellen 13. Antragsrunde wurden – neben den neun Stipendien für in ihrem Heimatland Verfolgte – fünf geflüchtete Studierende, ein Doktorand und zwei Wissenschaftler für eine Förderung vom 1. April 2022 bis 31. März 2023 ausgewählt.

    T-Port Talent Spotlight: Petra Stipetić und Maren Wiese

    Unser Partner T-Port hat für das aktuelle T-Port Filmmaker Spotlight mit Hessen Talents Petra Stipetić und Maren Wiese von der Kunsthochschule Kassel gesprochen - ihr Film "Jeijay" wurde im Rahmen des Hessen Talents 2022 Projekts im Katalog der hFMA auf T-Port präsentiert.

    T-Port: Tell us about yourselves:
    Petra & Maren: We are – Petra Stipetić (*03/01/1992 in Zagreb, Croatia) and Maren...

    Mehr erfahren

    Unser Partner T-Port hat für das aktuelle T-Port Filmmaker Spotlight mit Hessen Talents Petra Stipetić und Maren Wiese von der Kunsthochschule Kassel gesprochen - ihr Film "Jeijay" wurde im Rahmen des Hessen Talents 2022 Projekts im Katalog der hFMA auf T-Port präsentiert.


    T-Port: Tell us about yourselves:

    Petra & Maren: We are – Petra Stipetić (*03/01/1992 in Zagreb, Croatia) and Maren Wiese (*03/14/1990 in Lingen, Germany) two animators from Kassel, Germany. We have been studying animation at the Kunsthochschule Kassel since 2014. Since 2016 we have been working together as an animation collective under the name fishyfilms. We are currently working on our graduation film.

    T-Port: While working on the film, where did you draw your inspiration from?

    Petra & Maren: Our everyday life, dating apps and weird dates.

    T-Port: How did you first start working on this film? What was the process like and what first sparked the idea to make this film?

    Petra & Maren: First, we had the idea of the two protagonists standing in front of the mirror and looking at themselves… Building on this, we were further inspired by a couple we know and let our imagination run wild.

    T-Port: Tell us a bit about your film and the filmmaking process – what were your main insights?

    Petra & Maren: It was exciting to try stop motion for the first time, having the puppets in your hands and really animating them analogously. Then there were a lot of little things you had to watch out for, like fluff in the set, the right lighting conditions, etc. It was a completely different experience than usual when we animate on the PC and just sit all day. Suddenly you had to climb onto the set, be on your feet a lot, do physical work.

    T-Port: What were the biggest challenges you encountered during making your film?

    Petra & Maren: The doll construction, we each injured a hand and had to continue working with one hand.

    T-Port: If you had to summarise your film in three words, what would they be?

    Petra & Maren: Life goes on.

    T-Port: What did you find (or still find) as especially lacking in the process of distributing and promoting your film? What was especially challenging?

    Petra & Maren: The publication – where and when is the best place to do it so that a lot of people see it. Unfortunately, during Corona there were very few festivals, so we don’t even know how many people have seen the film… and what the feedback from the audience was like…

    T-Port: Where are the gaps in the film industry?

    Petra & Maren: In general, short films have little meaning except at festivals. People are looking for series and feature films. There are also few animated films for adults, and hardly any from Germany.

    T-Port: What are your plans and dreams for the future?

    Petra & Maren: We’d like to do an adult animation series and find a buyer or broadcaster to support us. Otherwise, we would like to continue working as freelance filmmakers and hopefully still have films and collaborations.

    T-Port: Tell us about a filmmaker that you admire and why?

    Petra & Maren: Reka Bucsi – because she invents fantastic worlds.

    T-Port: Can you tell us about your first encounter with cinema – do you recall your first memory from watching a film?

    Petra & Maren: Probably Disney movies, the music and the catchy tunes that seemed to haunt you forever.

    T-Port: Next to filmmaking, what do you consider your passions in life?

    Petra & Maren: Cooking and skating, walking the dog and swimming.

    T-Port: Do these passions influence your filmmaking, are there any connections?

    Petra & Maren: You can switch off and often get into a state of flow. They are relaxing things that give you an inner bliss.

    T-Port: What is the best thing you recently watched or experienced? (TV/Cinema/ Gallery/other)

    Petra & Maren: The OA.

    T-Port: Which film do you find overrated, and why?

    Petra & Maren: “Into the Wild” – due to pride, the protagonist died instead of simply admitting that he doesn’t do well with wildlife.

    HessenFilm und Medien fördert den hessischen Filmnachwuchs

    Die Förderergebnisse April der HessenFilm und Medien sind da! Darunter zahlreiche Förderungen für Projekte von Absolvent*innen und Studierenden hessischer Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk (Auszug aus der Pressemitteilung). 
    Erstmals hat in dieser Förderrunde eine eigene Jury über die Projekte des hessischen Nachwuchses entschieden, der so neuen Raum zur kreativen Entfaltung...

    Mehr erfahren

    Die Förderergebnisse April der HessenFilm und Medien sind da! Darunter zahlreiche Förderungen für Projekte von Absolvent*innen und Studierenden hessischer Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk (Auszug aus der Pressemitteilung). 

    Erstmals hat in dieser Förderrunde eine eigene Jury über die Projekte des hessischen Nachwuchses entschieden, der so neuen Raum zur kreativen Entfaltung findet.

    Förderungen für Studierende & Alumni der Kunsthochschule Kassel

    Im Bereich Produktionsvorbereitung erhalten Christian Wittmoser und Zuniel Kim für ihren Dokumentarfilm Bangkok Nox 40.000 Euro.

    Im Bereich Stoffentwicklung werden drei Projekte unterstützt:

    • Fabian Schmalenbachs Spielfilm Kai und Mia (26.000 Euro) 
    • Giorgi Abashishvilis Spielfilm Rückflug (25.000 Euro) 
    • Die Serie Selma tauscht Sachen der Raumkapsel GbR, ein Kasseler Start-Up mit Martin Schmidt und Dennis Stein-Schomburg (30.000 Euro)

    In der Kategorie 'Besonderer Hochschulabschlussfilm' wurde Julia Gens für Ihre Doku It’s a men’s world 20.000 Euro zugesprochen.

    Ein STEP Autor:innenstipendium erhält Aria Azizi für drei Projekte zum Thema: Frauen und Kinder im Krieg. Ihre Mentorin ist Prof. Yana Drouz


    Förderung für Studierende der Hochschule Darmstadt

    Als 'Besonderer Hochschulabschlussfilm' wird auch der Kurzfilm Staudamm von Noreen Erkardas mit 20.000 Euro gefördert.


    Förderung für Alumnus der HfG Offenbach

    Die Produktions von Nicolas Gebbes Kurzfilm The Sunset Special 2  wird mit 20.000 Euro gefördert.


    Förderung für Projekt der Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    Der Spielfilm Schöne Seelen von Prof. Tom Schreiber (Regisseur) erhält 320.000 Euro und mit der Wiesbadener Firma plotless eine Produktions-Begleitung am Standort. plotless GbR ist eine Gründung von Alumni der Hochschule in Wiesbaden und Prof. Tom Schreiber.

    Alle Förderergebnisse finden sich hier.

    Workshop / Seminar

    Workshop: VoD Treatment Toolbox von Robert Krause und Florian Puchert

    Die Idee für Euren Film steht, doch es fehlt der Feinschliff?  Ihr habt ein Exposé, dass Ihr für eine Fördereinreichung oder Gespräche mit Produzent*innen und Sendern überarbeiten möchtet?

    HessenFilm und Medien bietet euch die Möglichkeit, im Rahmen eines Online-Workshops euer Herzensprojekt auszuarbeiten. Die Treatment Toolbox der renommierten Dozenten Robert Krause und Florian Puchert...

    Mehr erfahren

    Die Idee für Euren Film steht, doch es fehlt der Feinschliff?  Ihr habt ein Exposé, dass Ihr für eine Fördereinreichung oder Gespräche mit Produzent*innen und Sendern überarbeiten möchtet?

    HessenFilm und Medien bietet euch die Möglichkeit, im Rahmen eines Online-Workshops euer Herzensprojekt auszuarbeiten. Die Treatment Toolbox der renommierten Dozenten Robert Krause und Florian Puchert führt Euch von der ersten Ideenskizze zum fertigen Treatment. Der Workshop läuft komplett digital und on-Demand ab. Nach Aktivierung Eures personalisierten Accounts habt Ihr 28 Tage Zeit, die Workshopeinheiten in eigenem Tempo zu absolvieren.  

    Mit Euren fertigen Treatments bewerbt Ihr Euch automatisch auf einen Platz im Seminar "Drehbuch in 23 Tagen" – ein Intensivworkshop zur Ausarbeitung der ersten Fassung Eures Drehbuchs. Bewerben können sich hessische Nachwuchsautor*innen, die maximal ein verfilmtes Langfilmdrehbuch geschrieben haben. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Deadline: 7. Juni 2022

    Alle Informationen zur Bewerbung gibt es auf der Webseite.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 45th Clermont-Ferrand Short Film Festival

    After last year’s 44th edition, Clermont-Ferrand Short Film Festival establishes itself once again as the world's largest short film festival. The next edition will take place 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿𝘆 𝟮𝟳𝘁𝗵 𝘁𝗼 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿𝘆 𝟰𝘁𝗵, 𝟮𝟬𝟮𝟯 and submissions are now open!
    Registration deadlines:

    Registration fee: free of charge

    Requirements:

    Films completed after: October 1st, 2021
    Maximum running time: 40...

    Mehr erfahren

    After last year’s 44th edition, Clermont-Ferrand Short Film Festival establishes itself once again as the world's largest short film festival. The next edition will take place 𝗳𝗿𝗼𝗺 𝗝𝗮𝗻𝘂𝗮𝗿𝘆 𝟮𝟳𝘁𝗵 𝘁𝗼 𝗙𝗲𝗯𝗿𝘂𝗮𝗿𝘆 𝟰𝘁𝗵, 𝟮𝟬𝟮𝟯 and submissions are now open!

    Registration deadlines:

    • July 3rd, 2022 for films completed in 2021 (after October 1st)
    • October 3rd, 2022 for films completed in 2022

    Registration fee: free of charge

    Requirements:

    Films completed after: October 1st, 2021
    Maximum running time: 40 minutes
    Origin: All countries (except France)
    Festival screening format: DCP

    All information can be found on the website.

    50 Jahre Hochschule RheinMain

    Die Hochschule RheinMain feiert im Jahr 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet ging sie aus der Vereinigung der Ingenieursschulen in Idstein, Geisenheim und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden hervor. Seitdem hat die Hochschule RheinMain ihr Portfolio in Studium und Lehre, Forschung und Transfer innovativ, interdisziplinär und...

    Mehr erfahren

    Die Hochschule RheinMain feiert im Jahr 2021 ihr 50-jähriges Bestehen. 1971 als Fachhochschule Wiesbaden gegründet ging sie aus der Vereinigung der Ingenieursschulen in Idstein, Geisenheim und Rüsselsheim sowie der ehemaligen Werkkunstschule in Wiesbaden hervor. Seitdem hat die Hochschule RheinMain ihr Portfolio in Studium und Lehre, Forschung und Transfer innovativ, interdisziplinär und international weiterentwickelt.

    Die digitale Transformation war und ist dabei für die HSRM in zwei Dimensionen eine wichtige Herausforderung. Bis heute ist die praxisnahe Lehre der Kern der Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Mit ihrer anwendungsbezogenen Forschung  sind  sie ein wichtiger Pfeiler des akademischen Bildungssystems in Deutschland.

    An der Hochschule RheinMain zeigt sich dies besonders in den drei profilbildenden Forschungsschwerpunkten zu den Themen „Engineering 4.0“, „Smarte Systeme für Mensch und Technik“ sowie „Professionalität sozialer Arbeit“. Sowohl in der Forschung, als auch in der Lehre entwickeln Professor:innen gemeinsam mit Studierenden nachhaltige Lösungen für Unternehmen, Verwaltung, Politik und zivilgesellschaftliche Organisationen – lokal, regional und international.

    Die Öffnung der Hochschulen für Erststudierende war von Beginn an ein wesentliches Merkmal der neugegründeten Fachhochschulen und ist es für die Hochschule RheinMain noch heute: So würdigt sie individuelle Bildungsbiografien und fördert systematisch Talente. Als Partnerhochschule des Spitzensports unterstützt die Hochschule RheinMain Studierende, die auf Wettkampfniveau Sport treiben. Zählte die FH Wiesbaden Mitte der 70er Jahre 2.562 Studierende, so hat die Hochschule RheinMain heute insgesamt rund 13.600 Studierende. Mit Prof. Dr. Eva Waller wird in diesem Jubiläumsjahr ein neues Kapitel aufgeschlagen. Die Juristin ist die erste Präsidentin der Hochschule RheinMain.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.