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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

069 830 460 41
info@hfmakademie.de

Anfahrtsbeschreibung hier

Geschäftsführung (kommissarisch)
Prof. Rüdiger Pichler - info(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de

Sie erreichen uns dienstags bis freitags von 10 bis 16:30 Uhr.

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    Studentisch, Vortrag

    Call for Entries: Projekt Pitches @ HHFT

    So wie die letzten Jahre wird es auch dieses Mal beim HHFT wieder die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen:
    Hast Du ein zukünftiges Projekt, welches Du gerne dem Fachpublikum des HHFTs sowie den anderen Studierenden und den Professor*innen der Hessischen Hochschulen vorstellen willst (z.B. um Teammitglieder anzuwerben oder evtl. Förderungen anzufragen)? Wenn ja, kannst Du das sehr gut über...

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    So wie die letzten Jahre wird es auch dieses Mal beim HHFT wieder die Möglichkeit geben, Projekte zu pitchen:

    Hast Du ein zukünftiges Projekt, welches Du gerne dem Fachpublikum des HHFTs sowie den anderen Studierenden und den Professor*innen der Hessischen Hochschulen vorstellen willst (z.B. um Teammitglieder anzuwerben oder evtl. Förderungen anzufragen)? Wenn ja, kannst Du das sehr gut über einen Projektpitch machen.

    Falls Du daran Interesse hast, schicke dem HHFT-Team bitte bis zum 27.7.2025 eine Mail an hhft@mail.de mit einer inhaltlichen Übersicht deines geplanten Projektes sowie der ungefähren Dauer, die Du für Deinen Pitch einplanst (max. 7 Minuten).

    Workshop / Seminar, Film, Studentisch

    Texter*innen gesucht für den HHFT 2025

    Für den 16. Hessischen Hochschulfilmtag sucht das HHFT-Team wieder Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.
    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet...

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    Für den 16. Hessischen Hochschulfilmtag sucht das HHFT-Team wieder Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben.

    Um mitzumachen, sollten die Bewerber*innen filminteressiert sein und Spaß am Schreiben haben. Erste Erfahrungen im Rezensieren oder Schreiben über Film sind wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Es kann außerdem entspannt von zu Hause gearbeitet werden, da der redaktionelle Austausch mit der Filmjournalistin Carolin Weidner über Mailkontakt laufen wird.

    Das haben die Teilnehmer*innen davon:

    • eine Festival-Akkreditierung für das 42. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest
    • Teilkostenerstattung bei der Anfahrt nach Kassel
    • mehr Textsicherheit im Bezug auf Katalogtexte, Festivaltexte oder Rezensionen im Allgemeinen
    • eine Publikation mit ihrem Text, die beim HHFT an Studierende und Fachbesucher*innen verteilt wird
    • eine intensive Auseinandersetzung mit einem oder mehreren Filmen

    Optional, wenn Teilnehmer*innen am Hessischen Hochschulfilmtag gern persönlich nach Kassel kommen wollen, bieten die Veranstalter ihnen außerdem:

    • einen Tag voller Filmscreenings im UK14 Kassel, die einen Querschnitt studentischer filmischer Arbeiten aus vier verschiedenen Hochschulen zeigen: Der Hochschule RheinMain/Wiesbaden, der Kunsthochschule Kassel, der HfG Offenbach und der Hochschule Darmstadt
    • bei Bedarf eine Übernachtungsmöglichkeit am Tag des Hessischen Hochschulfilmtags vom 20. auf den 21. November
    • die Möglichkeit, den selbst rezensierten Film beim Screening im UK14 in entspannter Atmosphäre selbst anzumoderieren und eigene Fragen dazu zu stellen
    • die Möglichkeit, mit Filmstudierenden und Fachbesucher*innen in Kontakt zu kommen und Gespräche bei einem gemeinsamen leckeren Abendessen zu vertiefen

    Die Anmeldefrist ist der 20.08.2025.

    Anmeldung per Mail an: hhft@mail.de

    Alle Informationen zum 16. Hessischen Hochschulfilmtag gibt es auf der Website: https://hhft.info/

    Ausstellung, Event, Wettbewerb

    hFMA Wettbewerb 2025

    Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmenden und Gewinner*innen des hFMA Wettbewerbs 2025
    Bereits am frühen Vormittag des 26. Juli 2025 herrschte reger Betrieb an der Hochschule RheinMain: neunzehn Studierende der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Technischen Hochschule Mittelhessen und der Hochschule RheinMain stellten ihre künstlerischen und konzeptuellen Vorhaben im...

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    Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmenden und Gewinner*innen des hFMA Wettbewerbs 2025

    Bereits am frühen Vormittag des 26. Juli 2025 herrschte reger Betrieb an der Hochschule RheinMain: neunzehn Studierende der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Technischen Hochschule Mittelhessen und der Hochschule RheinMain stellten ihre künstlerischen und konzeptuellen Vorhaben im Rahmen des hFMA-Wettbewerbs 2025 einer elfköpfigen interdisziplinären Jury aus den Bereichen Film, Medien, Bildende Kunst, Soziologie, Literatur und Bildungspraxis vor. Im Zentrum aller Beiträge stand ein komplexes Thema von hoher gesellschaftlicher Relevanz: Gewalt im Kontext von Pornografie.

    Die Herangehensweisen der Studierenden waren dabei vielfältig: einige setzten ihren Fokus auf kulturelle, soziale und bildungspolitische Aspekte, etwa auf die Tatsache, dass Kinder und Jugendliche heute nicht nur früh mit pornografischen Inhalten in Kontakt kommen, sondern auch mit Phänomenen wie z.B. Grooming konfrontiert sind, bei denen Erwachsene und Jugendliche versuchen, sie zur Preisgabe intimer Bilder zu manipulieren und damit zu erpressen. 

    Andere Studierende untersuchten technische Strategien zur Umgehung von Konsens, beispielsweise in Hotels, Ferienwohnungen und öffentlichen Sanitärräumen, oder befassten sich mit physischer Gewalt bis hin zu Femizid, wie er im Umfeld der Pornoindustrie auftreten kann. Wieder andere Beiträge beleuchteten kritisch die Auswirkungen normierter Körperideale und ihrer medialen Reproduktion auf Selbstwert, psychische Gesundheit und die Erfahrung von Ohnmacht.

    Viele Studierende begegneten der Thematik mit sachlicher Ernsthaftkeit, andere mit ironischen oder performativen Strategien. Dabei stand nicht nur die Kritik im Vordergrund, sondern auch der Wunsch, über alternative Narrative, humorvolle Brücken und visuelle Interventionen einen produktiven Zugang zum Thema zu schaffen. In allen präsentierten Projekten wurde spürbar, dass hier eine Generation spricht, die sich gesellschaftlicher Verantwortung bewusst ist und neue Wege sucht, um komplexe Themen sichtbar und verhandelbar zu machen.

    Die Jury des hFMA Wettbewerbs 2025 konnte einen ersten, zweiten und zwei dritte Preise sowie ein Sonderpreis für die beste Recherche vergeben. Zusätzlich gab es den hFMA-Preis für ein Projekt, das sich in besonderer Weise durch die Sichtbarmachung queerer Perspektiven auszeichnete. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von rund 4.000 Euro vergeben.

    Alle prämierten Projekte sowie eine Auswahl weiterer Einreichungen werden im November 2025 im Rahmen einer Ausstellung öffentlich präsentiert. Für die Umsetzung dieser Ausstellung steht ein Produktionsbudget von rund 40.000 Euro zur Verfügung. „Gemeinsam mit dem Kommunalen Frauenreferat der Landeshauptstadt Wiesbaden als Möglichmacher freuen wir uns darauf, die entwickelten Perspektiven und künstlerisch-gestalterischen Denkanstösse und Diskussionsanregungen noch in diesem Jahr in größerem Rahmen öffentlich sichtbar zu machen.“ sagt Prof. Rüdiger Pichler, Initiator und verantwortlicher Projektleiter.

    Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmer*innen des Wettbewerbs für ihr herausragendes Engagement, ihre Offenheit, ihren Mut und die intensive Auseinandersetzung mit einem komplexen Thema. Ebenso danken wir den Jurymitgliedern für ihre engagierte Teilnahme und ihre differenzierten Rückmeldungen im Rahmen eines einzigartigen Wettbewerbstages, der allen Beteiligten noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.


    Performance, Event, Gesuch

    Einladung zur studentischen Mitwirkung an einer performativen Kunstinstallation zum International DAY OF NO PROSTITUTION in Wiesbaden

    Für das Awarenessprojekt „UNTITLED – Performative Premiere einer temporären Kunstinstallation im öffentlichen Raum zum International DAY OF NO PROSTITUTION“ sind Studierende zur Mitwirkung eingeladen.

    Interessierte Studierende hessischer Hochschulen melden sich mit ihren Kontaktdaten bis 5. September per Mail an info@hfmakademie.de.
    Das Projekt wird am 5. Oktober...

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    Für das Awarenessprojekt „UNTITLED – Performative Premiere einer temporären Kunstinstallation im öffentlichen Raum zum International DAY OF NO PROSTITUTION“ sind Studierende zur Mitwirkung eingeladen.

    Interessierte Studierende hessischer Hochschulen melden sich mit ihren Kontaktdaten bis 5. September per Mail an info@hfmakademie.de.

    Das Projekt wird am 5. Oktober als performatives erinnerungskulturelles Erlebnis auf dem Dern‘schen Gelände in der Wiesbadener Innenstadt realisiert.


    Inhalt und Ablauf:

    Im Rahmen ihres Studiums werden Studierende an einem künstlerischen Projekt teilnehmen, welches sich mit tödlicher Gewalt gegen Frauen im Prostitutionskontext auseinandersetzt. Das Projekt verläuft im Sommersemester 2025 und Wintersemester 2025/2026 an der HSRM, im Studiengang Kommunikationsdesign im Fachbereich Design Informatik Medien und als hochschulübergreifende Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA).

    Aus Motivations- und Wertschätzungsgründen erhalten die studentischen Teilnehmer*innen jeweils eine Aufwandsentschädigung von 120 € pro Person.

    Ziel ist, dass sich Studierende ein umfassendes Bild von Tötungstaten im Bereich Prostitution sowie Femizide und ähnliche menschenverachtende Gewalt gegen Frauen und queere Menschen machen.

    Das Spektrum der studentischen Betätigung und Beteiligung reicht von der Entwicklung einer künstlerischen Idee, der kreativen Konzeptionierung bis zur Realisierung als performative Inszenierung einer erinnerungskulturellen 24-Stunden-Installation im öffentlichen Raum, inkl. Dokumentation der Premierenveranstaltung für weiterführende Kommunikationsmaßnahmen.