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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

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Sie erreichen uns Montags bis Freitags von 10 bis 16:30 Uhr.

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Diskussion, Event, Vortrag

    Zur Zukunft des Uni-Kinos. Podiumsdiskussion & Finissage von "Bilder werfen"

    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und...

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    Nach über 70 Jahren Geschichte des Uni-Kinos am und um den Campus Bockenheim stellt sich die Frage: Gibt es eine Zukunft der Pupille? Wo und wie wird sie sein? Wird dafür ein Ort am Campus Westend entstehen? Bleibt in Bockenheim ein offenes Haus (auch) für Filme erhalten? Alle, die im Studierendenhaus Filme schauen und zeigen, müssen sich deshalb fragen: Was für ein Kino brauchen, können und wollen wir machen und behalten? 

    Zum Abschluss der Ausstellung „Bilder werfen“ wollen die Veranstalter diese und andere Fragen diskutieren und irgendwo zwischen Bauverordnungen und Kinoträumen zusammen ein paar Antworten finden.

    An der Podiumsdiskussion am 07.03. ab 18 Uhr im Schoppenhauer-Studio nehmen teil:

    Gaby Babić, Kinothek Asta Nielsen e.V.
    Michaela Filla-Raquin, Offenes Haus der Kulturen e.V.
    Sophie Osburg, Pupille e.V. - Kino in der Uni
    Mitglied des AStA-Vorstand Uni Frankfurt (t.b.a.)
    Gregor Maria Schubert, Co-Festivaldirektor LICHTER Filmfest Frankfurt International

    Die aus einem Seminar resultierende Ausstellung erkundete die Geschichte studentischer Filmkultur an der Goethe-Universität, die in ihrer mehr als siebzigjährigen Geschichte von einer Vielzahl von Gruppen mit sehr unterschiedlichen Zielsetzungen und jeweils eigenem Selbstverständnis geprägt wurde - seit der Gründung des "Film-Studio“ im Jahr 1951 bis zum aktuellen Pupille-Kino. Die Ausstellung präsentierte ausgewählte Ergebnisse der Grabungsarbeiten zu diesem Teil der Frankfurter (Uni-)Geschichte. Sie ist in Kooperation mit dem Masterstudiengang "Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation" am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Goethe-Universität entstanden.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Studie zur wirtschaftlichen und sozialen Situation von solo-selbstständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor

    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.
    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und...

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    Eine vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) beauftragte Studie untersucht die Rahmenbedingungen von Solo-Selbständigen und hybrid Erwerbstätigen im Kultur- und Kreativsektor und/oder in einem Kunst- und/oder Kulturberuf.

    Ziel ist es, möglichst differenzierte Informationen über die wirtschaftliche und soziale Lage von Kreativen und Künstler:innen zu erhalten. Mit der Durchführung der Studie wurde die Prognos AG in Kooperation mit dem Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. beauftragt.

    Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 24. März 2024 möglich. Zur Befragung geht es auf der Webseite.

    Neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis

    BKM hat am 01.03. neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis veröffentlicht.  Diesmal gibt es weitreichende Neuerungen, die die Filmschaffenden bzw. Rechteinhaber*innen betreffen.

    Hier die wichtigsten Änderungen: 
    Alle detaillierten Informationen mit Merkblättern und F&Q gibt es hier: 

    Diese Änderungen müssen in der Kommunikation mit...

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    BKM hat am 01.03. neue Einreichkriterien für den Deutschen Kurzfilmpreis veröffentlicht.  Diesmal gibt es weitreichende Neuerungen, die die Filmschaffenden bzw. Rechteinhaber*innen betreffen.

    Hier die wichtigsten Änderungen: 

    • Die Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen reichen über das Bundesportal online selbst ein.
    • Die Filmschaffenden/Rechteinhaber*innen müssen sich eine Bestätigung für die Einreichung bei der vorschlagenden Institution besorgen, die sie miteinreichen.
    • die BKM hat eine Liste mit Institutionen erstellt, die als vorschlagende Stelle auftreten dürfen.
    • Neu ist, dass nun neben vielen anderen Institutionen auch alle Mitglieder der AG Kurzfilm -> die hFMA ist Mitglied! aufgelistet sind. 
Ihr könnt also auf uns zukommen und darum bitten, eure Filme für den DKFP vorzuschlagen.
    • Die Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen brauchen für die Einreichung zwingend eine Authentifizierung mittels Online-Ausweisfunktion des Personalausweises, dem elektronischen Aufenthaltstitel, der eID für EU-Bürger oder BundID bzw. Elster.

    Alle detaillierten Informationen mit Merkblättern und F&Q gibt es hier

    Diese Änderungen müssen in der Kommunikation mit den Filmschaffenden/ Rechteinhaber*innen berücksichtigt werden. Sofern noch keine entsprechenden Authentifizierungsmöglichkeiten bestehen, sollte frühzeitig das Entsprechende bei den dafür zuständigen Stellen beantragt werden.

    Folgende Einreichkriterien gelten wie gehabt:

    • Die Deadline zum Einreichen ist der 15. Mai 2024.
    • Eingereicht werden können Filme, die 2023 oder 2024 fertiggestellt wurden.
    • Wurde ein Film schon im Vorjahr eingereicht, kann er nicht noch einmal am Auswahlverfahren teilnehmen. 
    • Mit Blick auf die konstant hohen Einreichzahlen soll der qualitative Aspekt (!) bei der Auswahl und Übermittlung der Vorschläge für den bedeutendsten und höchstdotierten Kurzfilmpreis in Deutschland ausreichend einbezogen werden.

    Wettbewerb

    Call for Applications: Talent Lab @ Goldener Spatz

    Im Rahmen des renommierten 32. Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz, das vom 2. bis 8. Juni 2024 in Gera und Erfurt stattfindet, wird es in diesem Jahr zum ersten Mal ein Talent Lab @ Goldener Spatz geben. 
    Dieses exklusive Weiterbildungsangebot zielt darauf ab, jungen Talenten der Film- und Medienbranche spezifisches Wissen rund um die Produktion von Kindermedieninhalten zu...

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    Im Rahmen des renommierten 32. Deutschen Kinder Medien Festivals Goldener Spatz, das vom 2. bis 8. Juni 2024 in Gera und Erfurt stattfindet, wird es in diesem Jahr zum ersten Mal ein Talent Lab @ Goldener Spatz geben. 

    Dieses exklusive Weiterbildungsangebot zielt darauf ab, jungen Talenten der Film- und Medienbranche spezifisches Wissen rund um die Produktion von Kindermedieninhalten zu vermitteln. Es wird ein umfassender Einblick in die Kindermedienbranche durch verschiedene praxisnahe Module geboten, um qualitativ hochwertige und ansprechende Inhalte für Kinder produzieren zu können und deren zielgruppenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden. Die Module behandeln produktionsrelevantes Wissen zur Arbeit mit und für das junge Publikum, einschließlich Casting, Schauspiel, Disposition sowie Vernetzungsmöglichkeiten im In- und Ausland. Dabei geht es nicht nur um die Erweiterung von auf Kindermedien spezialisiertem Fachwissen, sondern auch um die Förderung der Zusammenarbeit und Vernetzung von Talenten bundesweit.

    Bis zum 31. März können sich interessierte Medienschaffende für das Talent Lab @ Goldener Spatz bewerben. Eingeladen werden bis zu 18 Teilnehmende, die entweder im Produktionsteam, als Regisseur:in oder als Autor:in tätig sind und bereits ein Kindermedienprojekt realisiert haben, derzeit daran arbeiten oder einfach ein generelles Interesse an audiovisuellen Medien für Kinder haben. 

    Alle ausgewählten Talents werden an einer eintägigen Weiterbildung am 4. Juni in Erfurt teilnehmen, die nicht nur das Fachwissen erweitert, sondern auch wertvolle Vernetzungsmöglichkeiten im Rahmen des Festivalprogramms eröffnet.

    Alle Infos zur Bewerbung gibt es auf der Webseite.