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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    SHORT EXPORT 2022 - Made in Germany

    Mit dem Programm SHORT EXPORT – MADE IN GERMANY 2022 bereisen zum 17. Mal herausragende deutsche Kurzfilme die Welt. Auf bewegende und unkonventionelle Weise erzählen sie vom Anderssein, dem eigenen Platz in der Gesellschaft, von Beziehungen, starken Frauen und Zerstörung. Es wird fantasievoll, laut und leise – und mitunter humorvoll.

    Die sechs aktuellen Filme wurden aus über 400 deutschen...

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    Mit dem Programm SHORT EXPORT – MADE IN GERMANY 2022 bereisen zum 17. Mal herausragende deutsche Kurzfilme die Welt. Auf bewegende und unkonventionelle Weise erzählen sie vom Anderssein, dem eigenen Platz in der Gesellschaft, von Beziehungen, starken Frauen und Zerstörung. Es wird fantasievoll, laut und leise – und mitunter humorvoll.

    Die sechs aktuellen Filme wurden aus über 400 deutschen Einreichungen beim Internationalen Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand ausgewählt und geben einen Einblick in die künstlerisch-ästhetische sowie inhaltliche Vielfalt des deutschen Kurzfilmschaffens.

    Das Spektrum des ca. 85-minütigen Kurzfilmprogramms reicht von skurrilen über spannende bis hin zu warmherzigen und urkomischen Erzählungen, verarbeitet in Form von Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilmen.

    Das Projekt ist eine deutsch-französische Kooperation zwischen der AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm, German Films, dem Goethe-Institut Lyon, dem Festival International du Court Métrage Clermont-Ferrand, sowie der Kurzfilm Agentur Hamburg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Young Director Award

    The Young Director Award is the only award specifically dedicated to rising young directors. It has supported and promoted debuting international creative talent in commercial film production since 1998.
    Young Director Award 2022 entries are now open.

    There are 19 categories, for example:
    The deadline for entries is the 28.3.2022. Alle information can be found on the website.

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    The Young Director Award is the only award specifically dedicated to rising young directors. It has supported and promoted debuting international creative talent in commercial film production since 1998.

    Young Director Award 2022 entries are now open.

    There are 19 categories, for example:

    • BORN TO CREATE DRAMA
    • ANIMATION
    • BEST USE OF HUMOUR
    • BEST USE OF MUSIC
    • CHANGING THE WORLD FRAME BY FRAME
    • CHARITY COMMERCIAL
    • COMMERCIAL
    • DOCUMENTARIES
    • FILM SCHOOL
    • MUSIC VIDEO

    The deadline for entries is the 28.3.2022. Alle information can be found on the website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: exground filmfest 35

    Das exground filmfest in Wiesbaden gehört zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals für internationale, unabhängige Produktionen. exground filmfest ist ein bedeutender Treffpunkt für Journalisten, Fachbesucher und Gäste aus der Filmbranche.

    Viele (Debüt-)Filme von inzwischen weltweit renommierten Regisseuren hatten in Wiesbaden ihre Deutschland- oder Europa-Premiere.
    Filmeinreichungen für...

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    Das exground filmfest in Wiesbaden gehört zu Deutschlands wichtigsten Filmfestivals für internationale, unabhängige Produktionen. exground filmfest ist ein bedeutender Treffpunkt für Journalisten, Fachbesucher und Gäste aus der Filmbranche.

    Viele (Debüt-)Filme von inzwischen weltweit renommierten Regisseuren hatten in Wiesbaden ihre Deutschland- oder Europa-Premiere.

    Filmeinreichungen für exground filmfest 35 in vielen verschiedenen Kategorien und Wettbewerben sind ab sofort möglich. Auch der Internationale Jugenfilm-Wettbewerb youth days ist wieder dabei. Einreichungsschluss für alle Wettbewerbe ist der 1. Juli 2022.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Professor Dr. Thomas Nauss übernimmt die Präsidentschaft der Philipps-Universität Marburg

    Nach zwölf Jahren an der Spitze der Philipps-Universität Marburg übergibt Prof. Dr. Katharina Krause das Präsidentenamt an ihren Nachfolger Professor Dr. Thomas Nauss. Wir gratulieren ihm herzlichst!

    Prof. Dr. Thomas Nauss ist seit 2011 Professor für Umweltinformatik an der Philipps- Universität Marburg, wo er – nach seinem Studium der Geographie, Fernerkundung und Bioklimatologie an der...

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    Nach zwölf Jahren an der Spitze der Philipps-Universität Marburg übergibt Prof. Dr. Katharina Krause das Präsidentenamt an ihren Nachfolger Professor Dr. Thomas Nauss. Wir gratulieren ihm herzlichst!

    Prof. Dr. Thomas Nauss ist seit 2011 Professor für Umweltinformatik an der Philipps- Universität Marburg, wo er – nach seinem Studium der Geographie, Fernerkundung und Bioklimatologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München – 2005 auch promoviert wurde. Zuvor hatte er eine Professur für Klimatologie an der Universität Bayreuth inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der satellitengestützten Ableitung von Umwelt- und Biodiversitätsvariablen und in der räumlichen und zeitlichen Vorhersage von Umweltvariablen mit maschinellen Lernverfahren. Er ist Sprecher des LOEWE-Schwerpunkts „Natur 4.0.“ und Gründungsmitglied des hochschulübergreifenden Hessischen Zentrums für Künstliche Intelligenz. Von 2019 bis 2022 gehörte er dem Präsidium der Philipps-Universität als Vizepräsident für Informationsmanagement an.

    Auch Wissenschaftsministerin Angela Dorn Dorn verabschiedet sich herzlich von Prof. Dr. Krause und heißt Prof. Dr Nauss in seiner neuen Funktion willkommen: „Ich danke ihr von Herzen für ihre Arbeit, wünsche ihr alles Gute für die Zukunft und Prof. Dr. Nauss eine glückliche Hand bei der Leitung der ältesten hessischen Hochschule. Aufgrund der bisherigen guten Zusammenarbeit in seinem Amt als Vizepräsident freue ich mich auf eine noch intensivere Kooperation in seiner neuen Rolle.“

    Die Verabschiebung und Amtsübergabe werden am 18. Februar um 17:30 Uhr in einem livestream übetragen.

    Den vollständigen Inhalt der Pressemitteilung gibt es angehängt als PDF.

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    BASTARDS Staffel 2 feiert Premiere

    Marco Eisenbarth ist Alumnus der Hochschule Darmstadt und ehemaliges Hessen Talent. Seine Doku-Serie „BASTARDS." feiert die Premiere der zweiten Staffel beim HR3 und der ARD. 

    „BASTARDS." begleitet über zwei Staffeln das deutsch-iranische Duo "Pretty Bastards" auf seinem Weg durch die deutsche Wrestling-Szene.
    Die persönlichen Geschichten von "Maggot" und "Prince Ahura", zwei junge...

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    Marco Eisenbarth ist Alumnus der Hochschule Darmstadt und ehemaliges Hessen Talent. Seine Doku-Serie „BASTARDS." feiert die Premiere der zweiten Staffel beim HR3 und der ARD. 

    „BASTARDS." begleitet über zwei Staffeln das deutsch-iranische Duo "Pretty Bastards" auf seinem Weg durch die deutsche Wrestling-Szene.

    Die persönlichen Geschichten von "Maggot" und "Prince Ahura", zwei junge Athleten aus Frankfurt, thematisieren abseits des Rings Geldnot, schwere Verletzungen oder die Corona-Krise. Die Serie berichtet darüber hinaus von der befreundeten und aufstrebenden Sportlerin "Baby Allison", die für Akzeptanz in einer von Männern dominierten Branche kämpft.

    Alle Folgen der Serie gibt es in der ARD-Mediathek.

    Sommersemester wird Präsenzsemester

    Die Lehre an Hessens Hochschulen wird im Sommersemester 2022 wieder in Präsenz stattfinden. Angesichts besserer Schutz- und Präventionsmaßnahmen, der hohen Impfquote unter den Studierenden von bis zu 95 Prozent, Teststrategien und passgenauer Hygienekonzepte sind sich das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Hochschulen des Landes darin einig, dass die Studierenden ihre...

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    Die Lehre an Hessens Hochschulen wird im Sommersemester 2022 wieder in Präsenz stattfinden. Angesichts besserer Schutz- und Präventionsmaßnahmen, der hohen Impfquote unter den Studierenden von bis zu 95 Prozent, Teststrategien und passgenauer Hygienekonzepte sind sich das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Hochschulen des Landes darin einig, dass die Studierenden ihre Hochschulen wieder unmittelbar vor Ort erleben sollen.

    Ministerium und Hochschulen haben sich verständigt, dass die Hochschulen die Möglichkeiten der Coronavirus-Schutzverordnung für den Hochschulbereich ausschöpfen werden. Lehrende und Studierende werden gebeten, sich auf das Sommersemester als Präsenzsemester einzustellen. Die pandemiebedingt beschleunigte Digitalisierung der Hochschullehre soll langfristig gesichert und weiterentwickelt werden; präsenzfreie, digitale Lehrformate sind insbesondere bei Qualitätsverbesserung als Ergänzung zur Präsenzlehre möglich.

    „Die Hochschulen haben in den vergangenen Semestern eine hohe Verantwortung übernommen: Hier begegnen sich auf engem Raum sehr viele Menschen in unterschiedlichen Zusammensetzungen, deshalb waren besondere Einschränkungen nötig, um Ansteckungen einzudämmen. Ich danke den Studierenden, Lehrenden und Beschäftigten dafür, dass wir dank ihrer Flexibilität und ihrem Verantwortungsbewusstsein in den hybriden Semestern mit einer Mischung aus digitalen Formaten und Präsenz-Anteilen gut durch die Pandemie gekommen sind“, erläutert Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Gerade für die Studierenden haben die Einschränkungen der vergangenen Semester jedoch eine wachsende Belastung mit sich gebracht. Die Entwicklung der Pandemie macht es nun möglich, ihrem verständlichen Wunsch nach Präsenz Rechnung zu tragen. Denn Hochschulen sind offene Orte der Kommunikation und der Meinungsbildung, sie sind Sozial- und Lebensraum, und sie leben vom Zusammentreffen zwischen Lehrenden und Studierenden und auch der Studierenden untereinander.“

    „Die hessischen Universitäten freuen sich, dass Studierende und Lehrende im anstehenden Sommersemester endlich wieder in Präsenz miteinander arbeiten werden“, erklärt Prof. Dr. Tanja Brühl, Präsidentin der Technischen Universität Darmstadt und Sprecherin der Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU). „Wir wollen gemeinsam Universitäten als Orte des zusammen Lernens, Lehrens, Forschens und Arbeitens weiterentwickeln und begonnene Veränderungsprozesse gestalten. Die Entwicklungen der Pandemie behalten wir dabei verantwortungsvoll im Blick.“

    „Nach den Monaten der Corona-Pandemie begrüßen die Hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften die Rückkehr in den Präsenzbetrieb sehr. Unsere Hochschulen zeichnen sich durch den Austausch miteinander, die Diskussion und vor allem die Praxisnähe aus“, erläutert Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences und Vorsitzender der HAW Hessen. „Zu unserem Bildungsauftrag gehört ganz selbstverständlich der soziale Kontakt, das Campusleben, Labortätigkeiten, Auslandssemester und vieles mehr. Wir wollen weiterhin offene Stätten des Lehrens, Lernens und Forschens bleiben. Bewährte Online-Formate, die sich aus der beschleunigten Digitalisierung der vergangenen zwei Jahre ergeben haben, werden wir, wo sinnvoll, fortführen – und gewonnene Zeit in die noch intensivere und benötigte Begleitung unserer Studierenden stecken.“

    „Gerade für die Kunsthochschulen ist die Präsenzlehre eine unverzichtbare Form der Vermittlung besonders in der praktischen Lehre in Ateliers, Werkstätten, Proberäumen und Laboren. Daher haben wir während der gesamten Pandemie ein Höchstmaß an Präsenz im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen praktiziert“, ergänzt Prof. Bernd Kracke, Präsident der HfG Offenbach und Sprecher der Hessischen Kunsthochschulen. „Neben der Präsenzlehre ist für alle künstlerischen Disziplinen auch der Kontakt zum Publikum von hoher Bedeutung, den wir ebenfalls durch Rundgänge, Ausstellungen, Konzerte und Aufführungen ermöglicht haben. Dies wollen wir im Sommersemester wieder realisieren.“

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    Hessen und seine Hochschulen unterstützen Studierende und Forschende aus der Ukraine

    Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die hessischen Hochschulen verurteilen den völkerrechtswidrigen Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine und sichern den vom Krieg betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden Unterstützung zu. Die Hochschulen unterhalten Programme für Geflüchtete, mit denen sie Menschen in Notsituation eine akademische...

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    Die hessische Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die hessischen Hochschulen verurteilen den völkerrechtswidrigen Überfall russischer Streitkräfte auf die Ukraine und sichern den vom Krieg betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden Unterstützung zu. Die Hochschulen unterhalten Programme für Geflüchtete, mit denen sie Menschen in Notsituation eine akademische Heimat bieten wollen. Das Land Hessen erweitert seinen HessenFonds auf in ihrem Heimatland verfolgte Forschende.

    „Unsere Welt steht vor großen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam bewältigen können; dafür brauchen wir Frieden und internationale Zusammenarbeit“, erklärt Wissenschaftsministerin Angela Dorn. „Der entsetzliche Überfall Putins auf die Ukraine ist ein Angriff auf die Freiheit in Europa, der auch unsere europäischen Partnerländer im Baltikum bedroht. Die brutale Unterdrückung abweichender Meinungen in Russland und Belarus, aber auch die Situation in Hongkong oder die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan: In einer wachsenden Zahl von Ländern weltweit sind die Meinungs- und damit auch die Wissenschaftsfreiheit bedroht. Forschende werden entlassen, verfolgt, verurteilt. Deshalb weiten wir unser seit 2016 bestehendes Stipendienprogramm HessenFonds im Frühjahr 2022 auf in ihrem Heimatland verfolgte Promovierende sowie promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus.“

    „Angesichts der militärischen Aggression Russlands sind wir alle aufgerufen, die ukrainische Zivilgesellschaft zu unterstützen und damit verbunden die Demokratie und die freiheitlichen Werte, auf denen Wissenschaft fußt. Die hessischen Hochschulen sind im Kontakt mit ihren ukrainischen Studierenden und Lehrenden in Wissenschaft. Wir wollen sie mit Hilfsangeboten begleiten. Deshalb sind die Konferenz der Hessischen Universitätspräsidien (KHU), die Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW Hessen) sowie die Konferenz der Kunsthochschulpräsidien sehr dankbar, dass das Land Hessen das hilfreiche und bewährte Instrument HessenFonds jetzt sofort erweitert hat“, erklären die Sprecherin und die Sprecher der drei Organisationen, Prof. Dr. Tanja Brühl (KHU/TU Darmstadt), Prof. Dr. Frank Dievernich (HAW/Frankfurt UAS) und Prof. Bernd Kracke (Kunsthochschulen/HfG Offenbach).

    Das HMWK fördert über den „HessenFonds“ bereits seit 2016 hochqualifizierte Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind. Seit diesem Jahr können die Hochschulen zusätzlich zu Personen mit Asyl- oder Flüchtlingsstatus auch Promovierende sowie promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nominieren, die sich noch in ihrem Herkunftsland oder einem Drittstaat befinden und dort zum Beispiel aus politischen, religiösen oder ethnischen Gründen bedroht sind. Hessische Hochschulen können ihnen eine Fortsetzung ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit ermöglichen und sie zugleich in eigene Forschungsprojekte einbinden. 

    Aufgrund der dramatischen Ereignisse nach der Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan im August 2021 hatte das Ministerium für Wissenschaft und Kunst bereits im vergangenen Jahr eine zusätzliche Auswahlrunde speziell für Forschende aus Afghanistan durchgeführt, die in besonderer Weise durch die Taliban bedroht sind. Hier konnten fünf von hessischen Hochschulen nominierte Promovierende eine Förderzusage erhalten. „Diese Chance besteht selbstverständlich auch für verfolgte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende aus der Ukraine oder solche, die aus Belarus in die Ukraine geflohen sind“, so Dorn. „So helfen wir nicht nur den verfolgten Forschenden, sondern unterstützen auch die Hochschulen beim Aufbau neuer Kooperationen mit hochqualifizierten Forschenden. Damit tragen wir zur nachhaltigen Internationalisierung der hessischen Hochschulen bei.“

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    Performance, Event

    Aufführungen der Theaterproduktion "PREMIERE (UA)"

    Die Gruppe FUX lädt ganz herzlich zu den Aufführungen ihrer Theaterproduktion "PREMIERE (UA)" in Frankfurt a.M. und Basel ein.

    In "PREMIERE" geht es ums Anfangen. Anfangen ist einfach. Man fängt einfach an.  Anfangen ist aber auch das schwerste.  Und weil es bitter nötig scheint, endlich mal anders anzufangen, treten wir vor den Vorhang und fragen, wie man eigentlich anfangen soll,...

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    Die Gruppe FUX lädt ganz herzlich zu den Aufführungen ihrer Theaterproduktion "PREMIERE (UA)" in Frankfurt a.M. und Basel ein.

    In "PREMIERE" geht es ums Anfangen. Anfangen ist einfach. Man fängt einfach an.  Anfangen ist aber auch das schwerste.  Und weil es bitter nötig scheint, endlich mal anders anzufangen, treten wir vor den Vorhang und fragen, wie man eigentlich anfangen soll, wenn man mal wirklich neu anfangen will.

    Nach der Online-Premiere des Stücks im vergangenen Sommer am HAU Berlin finden nun die ersten "echten" Vorstellungen vor real anwesendem Publikum statt. Die Gruppe Fux wurden von Alumni des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft (ATW) der Justus-Liebig-Universität Gießen gegründet.

    Am 17./18./19. März um 19:30 Uhr am Mousonturm Frankfurt, Spielstätte Frankfurt LAB (Tickets hier).
    Am 24./25. März um 20:00 Uhr am Theater Roxy Basel (Tickets hier).

    Alle Informationen zur Produktion gibt es auf der Webseite. Einen Trailer gibt es hier.

    Tagung

    Tagung zum Thema „Zeitgemässer öffentlich-rechtlicher Rundfunk (?)"

    Zu teuer und dabei nicht einmal zeitgemäß? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in der Kritik: Viele Menschen finden sich nicht mehr in den angebotenen Programmen wieder und nutzen sie weniger. Warum also dafür zahlen, fragen sich viele Bürgerinnen und Bürger. Was kann und muss sich ändern, damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk zukunftsfähig bleibt und die aktuellen Herausforderungen als...

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    Zu teuer und dabei nicht einmal zeitgemäß? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht in der Kritik: Viele Menschen finden sich nicht mehr in den angebotenen Programmen wieder und nutzen sie weniger. Warum also dafür zahlen, fragen sich viele Bürgerinnen und Bürger. Was kann und muss sich ändern, damit der öffentlich-rechtliche Rundfunk zukunftsfähig bleibt und die aktuellen Herausforderungen als Möglichkeiten für sich nutzt?

    Termin und Ort:

    24. – 26. März 2022
    Akademie für Politische Bildung am Starnberger See

    Im Rahmen der Tagung "Zeitgemäßer öffentlich-rechtlicher Rundfunk (?)" der Akademie für Politische Bildung suchen Medienschaffende und -forschende, Journalistinnen und Journalisten sowie Personen aus Medienanstalten, Institutionen oder Think Tanks gemeinsam nach neuen Ideen und Formaten.

    In dieser Tagung führen Wissenschaftler:innen (u.a. Prof. Dr. Christina Holtz-Bacha und Prof. Dr. Alexander Filipovic) in die Problemfelder ein, Expert:innen stehen zur Seite bei der Entwicklung neuer Ideen, die schließlich eine Jury bewertet (aus u. a. Dr. Katja Elisabeth Wildermuth / Intendantin des Bayerischen Rundfunks, Bijan Kaffenberger /MdL, Frank Rosengart / Chaos Computer Club).

    Sodann werden in einem interaktiven zweiten Teil Ideen entwickelt, wie eine (nahe und ferne) Zukunft des ÖRR aussehen könnte. Mut und Weitsicht sind dabei gefragt, Gedankenexperimente erwünscht.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Deutsche Filmförderungen unterstützen ukrainische Filmcommunity mit 100.000 Euro

    Angesichts der humanitären Notlage und des Krieges in der Ukraine ist Zusammenhalt wichtiger denn je: Die deutschen Filmförderungen verurteilen den Einmarsch Putins aufs Schärfste und senden mit ihrem gemeinsamen Vorgehen ein Zeichen der Solidarität an die ukrainischen Filmschaffenden und ihre Familien.
    Insgesamt 100.000 Euro geben die deutschen Filmförderungen in den Notfallfonds "Emergency...

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    Angesichts der humanitären Notlage und des Krieges in der Ukraine ist Zusammenhalt wichtiger denn je: Die deutschen Filmförderungen verurteilen den Einmarsch Putins aufs Schärfste und senden mit ihrem gemeinsamen Vorgehen ein Zeichen der Solidarität an die ukrainischen Filmschaffenden und ihre Familien.

    Insgesamt 100.000 Euro geben die deutschen Filmförderungen in den Notfallfonds "Emergency Fund for Filmmakers", den die weltweite Initiative "International Coalition for Filmmakers at Risk" (ICFR) kurzfristig aufgrund des Kriegs in der Ukraine eingerichtet hat.

    Gleichzeitig drücken die deutschen Filmförderungen ihren großen Respekt gegenüber allen russischen Filmschaffenden aus, die dem Krieg öffentlich und sichtbar widersprechen. Die IFCR setzt sich für verfolgte und gefährdete Filmemacher*innen auf der ganzen Welt ein und kämpft dafür, dass diese ihre Arbeit auch unter widrigen Bedingungen fortsetzen können.

    Mehr Infos zum Emergency Fund der ICFR gibt es auf der Webseite.