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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 10 bis 16:30 Uhr.

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (dienstags bis donnerstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis mittwochs) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Event

    LETsDOK Dokumentarfilmtage

    Vom 13. bis 19. September 2021 finden die zweiten bundesweiten Dokumentarfilmtage unter dem Motto LETsDOK statt, mit der die Veranstalter das Genre auf vielfältige und lebendige Weise feiern werden.

    In ganz Deutschland werden in Kinos, an alternativen Veranstaltungsorten und in Mediatheken Dokumentarfilme zu sehen sein, teils begleitet von Filmgesprächen, teils eingebettet in thematisch...

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    Vom 13. bis 19. September 2021 finden die zweiten bundesweiten Dokumentarfilmtage unter dem Motto LETsDOK statt, mit der die Veranstalter das Genre auf vielfältige und lebendige Weise feiern werden.

    In ganz Deutschland werden in Kinos, an alternativen Veranstaltungsorten und in Mediatheken Dokumentarfilme zu sehen sein, teils begleitet von Filmgesprächen, teils eingebettet in thematisch kuratierte Filmreihen. Eine Vielzahl von Partner*innen und Unterstützer*innen stehen bereits fest. Unter anderem hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern die Schirmherrschaft übernommen. Unterstützt wird das Event von vielen Film- und Kino-Verbänden und zahlreichen Initiativen. Auch die Sender ARTE, 3sat, MDR, NDR und der BR beteiligen sich an LETsDOK. Dokumentarfilme wollen gesehen werden – auf der großen Leinwand, mit ungeteilter Aufmerksamkeit.

    Kinobetreiber*innen, Kulturzentren, Veranstalter*innen, aber auch Privatpersonen die gleich mehrere Dokumentarfilme zeigen, oder zum Filmgespräch einladen wollen, können mit eigenem Programm an LETsDOK teilnehmen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    Internationale Thüringer Poetryfilmtage

    Die „Internationalen Thüringer Poetryfilmtage” sind ein neues, thüringenweit agierendes und jährlich stattfindendes Kurzfilmfestival für Poesiefilme und Videopoesie. Im Mittelpunkt des Festivals steht die Verleihung des Weimarer Poetryfilm-Preises. Die aktuelle Ausgabe findet als online Version vom 23. bis 26. September statt.

    Ziel des Festivals ist es, den Austausch zwischen Filmschaffenden...

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    Die „Internationalen Thüringer Poetryfilmtage” sind ein neues, thüringenweit agierendes und jährlich stattfindendes Kurzfilmfestival für Poesiefilme und Videopoesie. Im Mittelpunkt des Festivals steht die Verleihung des Weimarer Poetryfilm-Preises. Die aktuelle Ausgabe findet als online Version vom 23. bis 26. September statt.

    Ziel des Festivals ist es, den Austausch zwischen Filmschaffenden sowie Autorinnen und Autoren in Thüringen und Mitteldeutschland anzuregen und zu verstetigen. Weimar als Ort der Literatur und Kunst bzw. als ›Stadt der großen Dichter‹ bietet sich für einen solchen Wettbewerb in besonderer Weise an.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Event

    27. Africa Alive Festival

    Das 27. Africa Alive Festival präsentiert das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Dokumentar-, Spiel und Kurzfilmen. In diesem Jahr findet das Festival nach einigen Verschiebungen als reines Filmprogramm ausnahmsweise im September (1. bis 9.9.2021) statt.
    Anlässlich des zehnten Jahrestages des Arabischen Frühlings liegt ein Schwerpunkt auf Nordafrika, wo in den vergangenen Jahren...

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    Das 27. Africa Alive Festival präsentiert das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Dokumentar-, Spiel und Kurzfilmen. In diesem Jahr findet das Festival nach einigen Verschiebungen als reines Filmprogramm ausnahmsweise im September (1. bis 9.9.2021) statt.

    Anlässlich des zehnten Jahrestages des Arabischen Frühlings liegt ein Schwerpunkt auf Nordafrika, wo in den vergangenen Jahren viele interessante Produktionen entstanden sind. Im Programm sind drei tunesische Filme, darunter zwei Debutfilme: NOURA RÊVE (2019) und A SON (2019), die sich beide mit aktuellen gesellschaftlichen Themen, der Stellung der Frau und der Rolle der Familie auseinandersetzen. Die Regisseurin Hinde Boujemaa (NOURA RÊVE) ist als Gast angefragt. LES ÉPOUVANTAILS (2019), der neueste Film von Nouri Bouzid beschäftigt sich mit den Traumata nach Syrien verschleppter Frauen.

    Veranstaltungsorte sind das Deutsches Filminstitut & Filmmuseum sowie das Filmforum Höchst der VHS Frankfurt. Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar

    Autumn School für Lehrer:innen: ÄSTHETIK UND POLITIK DER FILMMONTAGE

    Unter dem Titel „Ästhetik und Politik der Filmmontage“ richtet das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum vom 16.-18.09.2021 zum zweiten Mal eine dreitägige Autumn School für hessische Lehrkräfte aus.

    Das Fortbildungsangebot führt Filmanalyse und -praxis zusammen, stellt Methoden für den Unterricht vor und bietet eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Formen filmischer Montage....

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    Unter dem Titel „Ästhetik und Politik der Filmmontage“ richtet das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum vom 16.-18.09.2021 zum zweiten Mal eine dreitägige Autumn School für hessische Lehrkräfte aus.

    Das Fortbildungsangebot führt Filmanalyse und -praxis zusammen, stellt Methoden für den Unterricht vor und bietet eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Formen filmischer Montage. Die Fortbildung wurde von den Filmvermittlerinnen Bettina Henzler und Stefanie Schlüter konzipiert und wird gemeinsam mit der Filmemacherin Maria Mohr umgesetzt. Das Angebot ist überregional, schul- und fächerübergreifend. Es richtet sich primär an Lehrerkräfte der Sekundarstufen 1 & 2.

    Montage ist eine grundlegende filmische Geste, sie ist aber auch ein Grundprinzip des Denkens und der Vermittlung. Denn jedes Bild, das wir wahrnehmen, bezieht sich auf andere Bilder und wird von uns mit Bildern, die wir kennen, assoziiert. Der russische Filmregisseur und Theoretiker Sergej Eisenstein formulierte schon in den 1920er Jahren die These, dass „das Nebeneinanderstellen zweier Aufnahmen“ nicht nur die Summe zweier Bilder, sondern „eine Neuschöpfung“ sei. Die Filmmontage konstruiert Räume und organisiert die Zeitlichkeit eines Films, sie spricht Gefühle an und stiftet Bedeutungen. Im Schnitt werden Filme in Szenen und Sequenzen strukturiert, Handlungen und Sachverhalte zusammengefügt, die Wahrnehmung gelenkt und Überzeugungen postuliert. Die Montage prägt Rhythmus und Form eines Films. Sie ist gleichermaßen Instrument der Bildpolitik wie auch der Ästhetik.

    Alle Informationen zur Anmeldung und der Veranstaltung selbst gibt es auf der Website.