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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Event

    21. Nippon Connection Festival

    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf...

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    In diesem Jahr widmet sich das Nippon Connection Festival dem Themenschwerpunkt „Family Matters – Die japanische Familie zwischen Tradition und Moderne”, der vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain gefördert wird.

    Nippon Connection ist das weltgrößte Festival für japanischen Film und präsentiert vom 1. bis 6. Juni 2021 rund 80 aktuelle Kurz- und Langfilme als Video-On-Demand auf Watch.NipponConnection.com. Das vielseitige digitale Rahmenprogramm Nippon Culture mit über 60 interaktiven Workshops, Vorträgen, Podiumsdiskussionen, Performances und Konzerten rundet das Online-Festival ab.

    Alle Infos und Tickets werden am 22. Mai auf der Festival-Homepage veröffentlicht. Interessenten können sich hier einen Eindruck vom Filmprogramm verschaffen.

    Tagung, Event

    Philipps-Universität Marburg: Internationale Tagung „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst"

    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften,...

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    Die online Konferenz „The Movement Movement: Geschichten der Mikroanalyse an der Schnittstelle von Film, Wissenschaft und Kunst" vom 24. bis 26. Juni 2021 hat zum Ziel, die oft übersehenen Schnittstellen von Sozialwissenschaften, Ethologie, Experimentalfilm und den performativen Künsten in den 1960er und 1970er Jahren über die Disziplinen von Film- und Medienwissenschaften, Wissenschaftsgeschichte, Visueller Anthropologie und Kunstgeschichte hinweg zu erforschen.

    Es werden Fragen der Wissenschaftspolitik während des Kalten Krieges in Ost und West untersucht, Epistemologien des Bewegtbildes, Beobachtungsmaßstäbe und die Beziehungen zwischen analytischen und ästhetischen Verfahren. Dabei wird es auch um die Frage gehen, auf welche unterschiedlichen Weisen Film in umfassendere Medienzusammenhänge oder Umgebungen eingebunden wurde, darunter etwa Aufzeichnungssysteme, Betrachtungsgeräte, Diagramme und künstlerische Performances. Angesichts der Verschränkung von Bewegung im Film, Bewegungsinteraktionsforschung und künstlerischen Praktiken soll eine historische Perspektive auf aktuelle Debatten über Medienwandel und die Neupositionierung des Films eröffnet werden.

    Die Konferenz ist Teil des Forschungsprojekts „Transdisziplinäre Netzwerke des Medienwissens“ am Institut für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“

    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger...

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    Mit dem Kalenderwettbewerb „Feels Like Hessen“ ruft die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft im Auftrag des Hessischen Wirtschaftsministeriums zum zweiten Mal hessische Kreative dazu auf, ihren Blick auf den Kreativstandort Hessen zu visualisieren. Gesucht ist ein überraschender Blick auf das Bundesland.

    Hessen, 12 Mal neu gesehen.  Aus den besten 12 Motiven wird ein großformatiger Wandkalender gestaltet, der seinen Betrachter:innen jenseits von Klischees neue Perspektiven eröffnen soll. Die 12 Gewinner*innen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und werden auf dem Blog „Feels Like Hessen“ mit ihrer Arbeit vorgestellt. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 30. Juli 2021.

    Teilnehmen können alle, die sich zur Kreativwirtschaft in Hessen zählen, sowie Studierende aller kreativen Studiengänge und Auszubildende. Eingereicht werden kann jede Form der Visualisierung. Das kann eine Fotografie, eine typografische Arbeit, eine Illustration, eine 3D-Darstellung oder Collage sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Thementag

    lpr-forum-medienzukunft 2021: Netzgesellschaft – reloaded

    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann
    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im...

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    Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen kann

    Digital, mobil und dominiert von den Plattformen – unter Pandemie-Bedingungen hat sich diese mediale Entwicklung weiter beschleunigt. Und verstärkt hat sich auch dies: Verschwörungstheorien haben Konjunktur. Desinformation ist allgegenwärtig. Fakten sind zu Meinungsäußerungen mutiert. Hass und Hetze nehmen zu – nicht nur im Netz.

    Was also ist zu tun? Wie sind die Kommunikationsstörungen zu beheben? Wie kann digitale Zivilität erreicht werden? Was brauchen Nutzerinnen und Nutzer an Wissen, Verständnis und Kompetenzen, um souverän und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu agieren? Wie sind Partizipation und Digital Citizenship zu erreichen? Und was bedeutet das für den Journalismus?

    Diesen und weiteren Fragen geht das lpr-forum-medienzukunft2021 unter dem Thema „Netzgesellschaft – reloaded: Wie die gesellschaftliche Selbstverständigung wieder gelingen" kann mit international renommierten Referentinnen und ausgewiesenen Experten nach.


    Termin und Ort:

    am Dienstag, 22. Juni 2021, 14–18 Uhr in & aus der Evangelischen Akademie Frankfurt am Main

    Das lpr-forum2021 findet als Hybridveranstaltung statt, dh. nach Anmeldung auch online.

    Das komplette Programm und den Anmeldelink gibt es auf der Website

    Diskussion

    Stellungnahmen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung

    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM. 
    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll...

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    Der Bundesverband Deutscher Kurzfilm (kurz: AG Kurzfilm) hat  – ebenso wie der Verband der deutschen Filmkritik – detailliert Stellung bezogen zur Novellierung der Richtlinien der Kulturellen Filmförderung des BKM

    Gefordert wird ein eindeutiges Bekenntnis des BKM zur kulturellen Filmförderung, was unter anderem heißt, dass vor allem auf künstlerische Qualität Wert gelegt werden soll statt zu allerst auf die Wirtschaftlichkeit. Erfolge des deutschen Filmschaffens sollten nicht über Erfolge beim Deutschen Filmpreis gemessen werden. 

    Die Kurzfilmförderung wird als unverzichtbare Investitionen in die Entwicklung von Filmsprache und Erzählkunst gewürdigt: „Um den deutschen Film und die Filmwirtschaft nachhaltig zu entwickeln, wird Raum für Experimente benötigt.“

    Gefordert wird ein stärkeres finanzielles Engagement des BKM zur Förderung von Festivals sowie die Förderung für Stoff- und Drehbuchentwicklung auch bei Kurzfilmvorhaben. Bisher ist die Fördersumme des BKM im Bereich Produktionsförderung für sämtliche Kurzfilmprojekte zusammen so hoch, wie für einen einzigen programmfüllenden Film. 

    In der Stellungnahme wird auch auf die Förderlücke für mittellange Filme hingewiesen, sowie auf die nicht existierende Verleihförderung für programmfüllende Kurzfilmprogramme. Im Bereich Auszeichnungen und Prämien fordert die AG Kurzfilm den Kinderfilm bis 30 Minuten Laufzeit aufzunehmen. 

    Bei der Besetzung von Jurys wird eine höhere Transparenz des Auswahl-Procederes gefordert, sowie Jury Mitglieder, die einschlägiges Spezialwissen mitbringen. 

    Die komplette Stellungnahme ist hier und unten im Downloadbereich zu lesen.

    Downloads

    Performance, Event

    Premiere von „PREMIERE (UA)"

    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.
    Über die Produktion:
    „Das...

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    Eine neue Produktion von FUX in Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer Berlin feiert am 4. Juni Premiere. Um 20 Uhr kann die Produktion kostenfrei auf nachtkritik.de bzw. über die digitale Spielstätte HAU4 live online gestreamt werden.  Zudem wird "PREMIERE (UA)" anschließend noch bis einschließlich 11. Juni (ebenfalls kostenfrei) on demand im HAU4 zu sehen sein.

    Über die Produktion:

    „Das ist ein Anfang.
    Eine Ankündigung von etwas, das bereits angefangen wurde, das aber noch nicht angefangen hat. Das vor dem Anfang schon mal angekündigt werden muss, damit, wenn es dann anfängt, auch alle dabei sind. Oder zumindest möglichst viele. Weil sie das hier gelesen haben und dann denken: "Aha, wenn das anfängt, bei diesem Anfang, da möchte ich dabei sein."
    Und dann fängt es an.
    Jeder Anfang hat eine Vorgeschichte. Kein Anfang kommt aus dem Nichts. Wenn aber kein Anfang wirklich neu anfängt, dann gibt es gar keinen echten Anfang. Dann wäre Anfangen Weitermachen – noch mal, einmal mehr, aufs Neue. Jetzt ist es aber so, und vielleicht schon eine ganze Weile, aber ganz besonders jetzt, dass es wirklich mal angebracht wäre, nicht mehr so weiterzumachen wie bisher, sondern wirklich mal ganz neu anzufangen..."

    FUX wurde 2011 von Falk Rößler, Stephan Dorn und Nele Stuhler im Rahmen des Studiums der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen gegründet. Seit 2020 besteht das Kollektiv im Kern aus Rößler und Stuhler. FUX sucht nach neuen theatralen Formen und verwebt Elemente aus Performance, (Live-)Musik, Sprechtheater, Kleinkunst, Choreographie und Raum-Installationen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.