close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns Montags bis Freitags von 10 bis 16:30 Uhr.

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2020 Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • Monat: Juni Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • News

    Wettbewerb, Gesuch

    Neues Residenzprogramm für Künstler*innen aus Deutschland in Namibia

    Das neue Residenzprogramm in Namibia für Künstler*innen aus Deutschland, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst, Literatur/Journalismus und digitale Praxis arbeiten. Insbesondere begrüßt werden Bewerbungen von Schwarzen Menschen und/oder Menschen afrikanischer Herkunft, die in Deutschland leben.

    Gemeinsam mit der National Art Gallery of Namibia und dem Goethe-Institut Namibia etabliert die...

    Mehr erfahren

    Das neue Residenzprogramm in Namibia für Künstler*innen aus Deutschland, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst, Literatur/Journalismus und digitale Praxis arbeiten. Insbesondere begrüßt werden Bewerbungen von Schwarzen Menschen und/oder Menschen afrikanischer Herkunft, die in Deutschland leben.

    Gemeinsam mit der National Art Gallery of Namibia und dem Goethe-Institut Namibia etabliert die Akademie Schloss Solitude ein neues Residenzprogramm, das sich dem langfristigen künstlerischen sowie kulturellen Austausch zwischen Namibia und Deutschland widmet. Mit dieser Ausschreibung wird Künstler*innen aus Deutschland, insbesondere Personen afrikanischer Herkunft, die Möglichkeit geboten, sich für ein Stipendium in Namibia zu bewerben.

    Das Programm wird im Rahmen des Projekts »Colonial Heritage – Shared Futures« organisiert und zielt darauf ab, einen kollektiven Umgang mit der Geschichte der kolonialen Beziehungen zwischen Namibia und Deutschland anzustoßen und neue künstlerische Narrative zu diesem Thema zu entwickeln. Das Projekt wird kuratiert von der namibischen Historikerin und Aktivistin Memory Biwa.

    Künstler*innen, die zwischen den Bereichen Bildende Kunst (dies beinhaltet auch Performance, Klang und Vermittlung), Literatur/Journalismus (Prosa, Lyrik, digitaler Journalismus) und digitale Praxis (digitale Kunst, Gaming, Hacking, Computing) arbeiten, können sich für ein viermonatiges Stipendium bewerben. Im Rahmen des Aufenthalts wird die Möglichkeit geboten, sich künstlerisch mit den Themen Restitution/Reparation, Kulturen der Erinnerung und digitaler Kolonialismus zu beschäftigen.

    Bewerbungen können bis zum 27. Juni 2020 eingereicht werden.

    Weitere Informationen zum Leistungsumfang und dem Bewerbungsverfahren sind auf der Website der Akademie Schloss Solitude nachzulesen.


    SoundTrack_Cologne 17 zieht in den Herbst

    Aufgrund der aktuellen Situation besteht immer noch für mehr als 160 Länder eine Reisewarnung. Da der Erfolg von SoundTrack_Cologne vor allem von persönlichen Treffen und Networking-Veranstaltungen abhängig ist, mussten die Veranstalter schweren Herzens eine weitere Verschiebung von August in den Oktober vornehmen.
    Das neue Datum ist der 14. - 17.10.2020.
    Sollten zu diesem Zeitpunkt weiterhin...

    Mehr erfahren

    Aufgrund der aktuellen Situation besteht immer noch für mehr als 160 Länder eine Reisewarnung. Da der Erfolg von SoundTrack_Cologne vor allem von persönlichen Treffen und Networking-Veranstaltungen abhängig ist, mussten die Veranstalter schweren Herzens eine weitere Verschiebung von August in den Oktober vornehmen.

    Das neue Datum ist der 14. - 17.10.2020.

    Sollten zu diesem Zeitpunkt weiterhin Einschränkungen bestehen, wird SoundTrack_Cologne zusätzlich zur Veranstaltung in Köln als Online-Version stattfinden. Informationen über weitere Entwicklungen werden zeitnah folgen.

    Alle weiteren Details zu SoundTrack_Cologne gibt es auf der Website.

    Netzwerk Wissenschaftsmanagement: Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer

    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.

    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag...

    Mehr erfahren

    "Geben, geben, geben – und erst danach Gefallen erfragen" - lautet einer der Tipps aus dem Interview mit hFMA-Geschäftsführerin Anja Henningsmeyer im Juni-Newsletter des Netzwerks Wissenschaftsmanagement.

    Sie spricht über ihre Erfahrungen mit der Organisation von Netzwerken und der Teilnahme daran. Und auch darüber hinaus gibt sie noch einige hilfreiche Ratschläge aus ihrem Berufsalltag weiter.

    Das Netzwerk Wissenschaftsmanagement organisiert diejenigen, die das Wissenschaftsmanagement in Hochschulen und anderen Einrichtungen zu ihrem Beruf gemacht haben. „Lernen durch vernetzen“ lautet dabei das Prinzip. Erfahrene Profis tauschen sich mit Neueinsteiger*innen aus und helfen ihnen dabei, sich zu professionalisieren.

    Das vollständige Interview gibt es auf der Website.

    Ausstellung

    Erinnerungen an Morgen: Online-Ausstellung von h_da und Museum Schloss Fechenbach

    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen,...

    Mehr erfahren

    Die diesjährige Kooperationsausstellung des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit dem Museum Schloss Fechenbach in Dieburg findet pandemiebedingt online statt.

    „Erinnerungen an Morgen“ kann vom 18.06. bis zum 05.07. auf der Website besucht werden. Zu sehen sind 15 digitale Exponate von Studierenden des Fachbereichs Media. Die Bandbreite reicht von Audio-Video-Installationen, Animationsfilmen über Filmkunst bis hin zu 3D-Audio-Klangkompositionen. Vernissage, Finissage und die Verleihung des Nachwuchspreises Medienkultur der Stadt Dieburg werden live gestreamt und richten sich ebenfalls an ein breites Publikum.

    Die Ausstellung will das Wechselspiel zwischen unserem Blick auf Vergangenes und möglichen Wegweisungen für die Zukunft herausarbeiten", erläutert Ausstellungsleiterin Prof. Sabine Breitsameter, die die Ausstellung mit Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Medienkulturarbeit konzipiert und umgesetzt hat. Digital gezeigt wird in der Ausstellung unter anderem das Exponat „Dieburg ́s Memory Map“ (Dieburger Landkarte der Erinnerungen). Die Installation lässt Erinnerungen der Menschen aus Dieburg mit Hilfe von 360°-Videotechnologien lebendig werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website und im angehängten PDF.

    Downloads

    Deutsche Film- und Medienbewertung reduziert vorübergehend Kosten für Sichtungen auf Prädikatisierung

    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleihe in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen...

    Mehr erfahren

    Nach und nach kehren die Kinofilme auf die große Leinwand zurück. Um junge Filmemacher*innen, Produzent*innen und Verleihe in dieser immer noch angespannten Situation zu unterstützen, möchte auch die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) ihren Beitrag dazu leisten, dass Filme mit einer Prädikats-Auszeichnung der FBW eine erhöhte Aufmerksamkeit erhalten, und so den jungen deutschen Nachwuchsfilm ganz besonders fördern.

    Deshalb hat die FBW ihre Einreich- und Bewertungsmodalitäten der besonderen Corona-Situation angepasst und bietet die Sichtungen auf Prädikatisierung von LANGEN (i.d. Regel über 59 Minuten) Spiel- und Dokumentarfilmen zu einer um 50 Prozent reduzierten Gebühr an. Für Kurzfilme besteht derzeit noch keine Sonderregelung.

    Das Angebot ist zunächst bis August gültig und damit konkret für die FBW-Sichtungswochen vom 14. - 17. Juli, 4. - 7. August und 25. - 28. August. Die Anmeldung der Filme sollte bis spätestens 7 Tage vor Sichtungsbeginn erfolgen.

    Die FBW-Pressearbeit (dpa, Publikums- und Fachmedien) läuft weiterhin in umfangreichem Maße. Für mehr Flexibilität bietet die FBW auch die Möglichkeit, Filme per Sichtungslink und in anschließender Diskussion per Videokonferenz von den FBW-Jurys begutachten zu lassen.

    Für weitere Nachfragen und individuelle Planungsabsprachen sind die Mitarbeiter*innen der FBW erreichbar unter info@fbw-filmbewertung.com sowie telefonisch unter 0611/966004-0. Alle Informationen zur FBW gibt es auf der Website.