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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Performance, Event

    19. Mai: „Frau im Mond“ Das Stummfilm-Weltraumabenteuer im Lederpalast



    Am 19. Mai kommt Deutschlands wohlprominentester Stummfilm-Pianist Stephan Graf von Bothmer nach Offenbach.Bothmer erweckt im Lederpalast, dem Kino des Deutschen Ledermuseums, FritzLangs Filmklassiker „Frau im Mond“ zu neuem Leben. Zusammen mit seinem KollegenMartin Klenk vertonen sie an Cello und Flügel das Meisterwerk, das denRaketen-Countdown hervorbrachte.
    Der Schwarzweiss-Film ist ein...

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    2 x 2 Freikarten zu vergeben!

    Am 19. Mai kommt Deutschlands wohl prominentester Stummfilm-Pianist Stephan Graf von Bothmer nach Offenbach. Bothmer erweckt im Lederpalast, dem Kino des Deutschen Ledermuseums, Fritz Langs Filmklassiker „Frau im Mond“ zu neuem Leben. Zusammen mit seinem Kollegen Martin Klenk vertonen sie an Cello und Flügel das Meisterwerk, das den Raketen-Countdown hervorbrachte.
    Der Schwarzweiss-Film ist ein Epos: Die Deutschen fliegen zum Mond – im Jahr 1929. An Bord der Expedition: Wissenschaftler, Ingenieure, Abenteurer. Aber auch ungebetene Gäste wie beispielsweise der Spion einer Wirtschaftsmacht, die das Mondgold unter ihre Kontrolle bringen will, und ein kleiner Junge, der sich als blinder Passagier an Bord geschlichen hat. Und zwei Liebende, die nicht zueinander finden dürfen.

    Fritz Langs letzter Stummfilm ist, wie schon METROPOLIS von 1927, Liebesgeschichte und Zukunftsvision zugleich: Science Fiction der Weimarer Republik. Albert Einstein war unter den Gästen, die gesamte Berliner Prominenz und Vertreter von Regierung und Industrie, als der Film im Oktober 1929 im futuristisch geschmückten Ufa-Palast am Zoo uraufgeführt wurde. Der Lederpalast zeigt die restaurierte Fassung in brillanter Bildqualität aus dem Jahr 2001. Stephan v. Bothmers Musik deckt im Film eine emotionale Tiefe und Dramatik auf, die bisher unerreichbar schien: Virtuos und technikversessen zugleich. So benutzt seine Musik auch moderne Kompositionstechniken aus Stilen wie Techno und moderner Filmmusik, die gerade durch die klassischen Instrumente besonders wirkungsvoll ist. Und damit bereist er Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten.

    Als besonderes Highlight hat das Amt für Kultur- und Sportmanagement den Astronomie-Experten Wolfgang Werda vom Verein Sternwarte Wetterau e.V. eingeladen. Durch ein Teleskop wird er auf dem Museumsvorplatz bei klarem Himmel den Zuschauern den Blick auf die Sterne und den Mond ermöglichen.
    Das cineastisch-futuristische Live-Konzert findet am Freitag, den 19.Mai 2017 im Kino des Deutschen Ledermuseums, Frankfurter Strasse 86, in Offenbach statt. Einlass ab 19:30 Uhr. Die Karten kosten 12,00€ und sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse ausschließlich im Museum zu erwerben.

    Um Freikarten zu gewinnen, einfach bis zum 12. Mai um 16 Uhr eine Mail an organisation@hfmakademie.de mit dem Betreff "Freikarten: Frau im Mond" senden. Die Gewinner*innen werden am 12.Mai benachrichtigt!


    © Foto: Birgit Meixner / Stiftung Deutsche Kinemathek

    Workshop / Seminar, Wettbewerb

    Call for Entries: FRANKFURT LAB RESIDENZPROGRAMM

    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den Bereichen der szenischen Künste und der zeitgenössischen Musik. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Dresden Frankfurt Dance Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB...

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    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den Bereichen der szenischen Künste und der zeitgenössischen Musik. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Dresden Frankfurt Dance Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB ein Residenzprogramm aus. Das Residenzprogramm wendet sich an Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten. Es bietet einen Monat Zeit für die Vorrecherche, Vorbereitung oder Weiterentwicklung von künstlerischen Arbeiten in einer der Probenhallen.

    Eine Residenz im Frankfurt LAB  bietet einen Probenraum, technisches Equipment nach Verfügbarkeit und eine grundständige technische Betreuung, sowie eine Materialkostenunterstützung nach Absprache und ein Stipendium von je 1000 Euro pro Person für maximal zwei Personen pro Residenz. Es können sich ebenso Gruppen mit höherer Personenzahl bewerben, das Geld des Stipendiums wird in diesem Fall zwischen den Teilnehmern aufgeteilt. In der Regel können zudem Fahrt- und Unterkunftskosten anteilig übernommen werden. Die Ausschreibung richtet sich an national und internationale Künstlerinnen und Künstler. Das Frankfurt LAB bietet am Ende der Residenz die Möglichkeit, Arbeitsergebnisse des Residenzprogramms im Rahmen der Frankfurt LAB Miniaturen zu präsentieren.

    2017 werden insgesamt zwei Residenzen vergeben. Die ausgewählten ResidentInnen erhalten vom 01.09.2017 – 30.09.2017 einen Proberaum, davon, nach Absprache, bis zu zwei Wochen in der großen Halle des Frankfurt LAB. Nach Bedarf kann diese durch eine Abtrennung in zwei Studios mit jeweils ca. 250 qm umgewandelt werden. Im Rahmen der Residenz kann in den angebotenen Räumlichkeiten mindestens zwei Wochen und maximal vier Wochen lang vor Ort gearbeitet werden.

    Deadline für Bewerbungen: 10.06.2017

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 10 Gebote - Dekalog-Filmpreis

    Ausgerichtet auf das Reformationsjahr 2017 haben die Guardini Stiftung und die Stiftung St. Matthäus einen Filmpreis ins Leben gerufen, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Relevanz der Zehn Gebote für die heutige Zeit zu ermitteln. Angeregt von Kieslowskis Dekalog aus den Jahren 1988/89 wird sich jeweils halbjährig mit einem der Zehn Gebote beschäftigt.

    Angesprochen werden sollen vor allem...

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    Ausgerichtet auf das Reformationsjahr 2017 haben die Guardini Stiftung und die Stiftung St. Matthäus einen Filmpreis ins Leben gerufen, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Relevanz der Zehn Gebote für die heutige Zeit zu ermitteln. Angeregt von Kieslowskis Dekalog aus den Jahren 1988/89 wird sich jeweils halbjährig mit einem der Zehn Gebote beschäftigt.

    Angesprochen werden sollen vor allem junge Filmemacherinnen und Filmemacher, die sich sowohl direkt als auch indirekt mit der Thematik auseinandersetzen. Zugelassen sind auch Filme die nicht explizit für den Wettbewerb zu stande gekommen sind.

    Im zweiten Halbjahr 2017 geht es um das 10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles was sein ist .

    Die eingereichten Filme sollten die Länge von 40 Minuten möglichst nicht überschreiten. Zugelassen sind auch Arbeiten mit einfachster Technik (no budget) sowie alle gängigen Projektionsformate.

    Einsendeschluss: 31. August 2017.

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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    Hessischer Newcomerpreis

    Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat heute bekannt gegeben, dass die Landesregierung in diesem Jahr erstmals den „Hessischen Newcomerpreis“ während der Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises vergeben wird. 
    Die neue Auszeichnung ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Als Preisträger_innen kommen Newcomer aus den Bereichen Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion mit Bezug...

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    Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat heute bekannt gegeben, dass die Landesregierung in diesem Jahr erstmals den „Hessischen Newcomerpreis“ während der Verleihung des Hessischen Film- und Kinopreises vergeben wird. 
    Die neue Auszeichnung ist mit insgesamt 7.500 Euro dotiert. Als Preisträger_innen kommen Newcomer aus den Bereichen Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion mit Bezug zum Land Hessen in Frage. „Neben der erst kürzlich gestarteten Talentpaketförderung sowie der Förderung von Debüt- und Zweitfilmen hat die Landesregierung mit dem ‚Hessischen Newcomerpreis‘ eine neue dritte Säule der Nachwuchsförderung hinzugefügt, die einmal mehr zeigt, dass die Talente im Filmland Hessen einen immer größeren Stellenwert genießen“, erklärte Kunst- und Kulturminister Boris Rhein. 

    Insgesamt stehen in diesem Jahr erstmals Preisgelder in Höhe von 192.500 Euro zur Verfügung.            

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    Workshop / Seminar, Film, Gesuch

    Stipendien: Drebuchschreiber_innen gesucht | Writersroom DAI Mannheim

    Das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) Heidelberg startet im Rahmen seiner Initiative "Heidelberg goes Hollywood – Inside the Writers’ Room" ab Juli 2017 ein professionelles und regionales Writers’ Rooms Projekt. 
    Dafür werden zwei bis drei erfahrene Drehbuchschreiber_innen gesucht, die am Projekt teilnehmen möchten. Das Projekt soll für die Autor_innen eine Lernerfahrung zu den...

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    Das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) Heidelberg startet im Rahmen seiner Initiative "Heidelberg goes Hollywood – Inside the Writers’ Room" ab Juli 2017 ein professionelles und regionales Writers’ Rooms Projekt. 

    Dafür werden zwei bis drei erfahrene Drehbuchschreiber_innen gesucht, die am Projekt teilnehmen möchten. Das Projekt soll für die Autor_innen eine Lernerfahrung zu den Strukturen und Arbeitsweisen eines professionellen Writers’ Rooms US-amerikanischer oder skandinavischer Ausprägung bieten. Ziel ist die Entwicklung eines vielschichtigen TV-Serienkonzeptsmit dem Genre Murder Mystery // Comedic Soap Opera, in dem es darum geht, wie widersprüchliche Gefühle – ausgelöst durch eine kleine Gruppe Flüchtlinge – eine kleine deutsche Stadt zerreißen. Die Autor_innen treffen sich von Juli 2017 bis April 2018 (inklusive einer Arbeitspause imDezember und Januar) regelmäßig in Heidelberg. Das Projekt ist so konzipiert, dass daneben noch an anderen Projekten gearbeitet werden kann. Konzept und Bible der Serie sollen Anfang Mai 2018 präsentiert werden. Neben den gesuchten Autor_innen wird das Team aus dem Head-Writer Alex David sowie einem Recherche-Praktikanten bestehen. Arbeitssprache ist Englisch, monatliches Stipendium beträgt 500€. 

    Alle weiteren Infos zur Projektstruktur, zum Head-Writer, und dem Bewerbungsverfahren entnehmen Sie bitte dem anhängenden PDF.

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