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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: exground filmfest 29

    Das Organisationsteam richtet seinen Blick schon wieder nach vorn – auf die 29. Ausgabe von exground filmfest. Vom 11. bis 20. November 2016 werden in der Landeshauptstadt Wiesbaden wieder die Höhepunkte aus dem aktuellen Angebot von unabhän­gig produzierten Kurz- und Lang­filmen zu sehen sein. Insgesamt wird exground filmfest 29 erneut rund 200 Filme aus aller Welt zeigen. Der diesjährige...

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    Das Organisationsteam richtet seinen Blick schon wieder nach vorn – auf die 29. Ausgabe von exground filmfest. Vom 11. bis 20. November 2016 werden in der Landeshauptstadt Wiesbaden wieder die Höhepunkte aus dem aktuellen Angebot von unabhän­gig produzierten Kurz- und Lang­filmen zu sehen sein. Insgesamt wird exground filmfest 29 erneut rund 200 Filme aus aller Welt zeigen. Der diesjährige Länderfokus ist dem aktuellen Filmschaffen aus dem Iran gewidmet, das sich traditionell durch eine ganz eigene Bild­sprache auszeichnet.

    Neben Filmen in den Kategorien American Independents, Made in Germany, Internatio­nale Lang- und Kurzfilme und Fokus Iran präsentiert exground filmfest eine Reihe von Wettbewerben, die mit Geld- und Sachpreisen von über 17.500 EUR dotiert sind.

    Einsendeschluss für Filmeinreichungen ist der 1. Juli 2016.

    Alle Informationen zur Teilname gibt es auf der Website.

    Ausstellung

    Die Kunst von Aardman: Wallace & Gromit, Shaun das Schaf & Co

    Ausstellung vom 12. Juni bis 30. Oktober 2016
    Deutsches Filmmuseum
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main
    Wallace & Gromit, Shaun das Schaf, Morph oder der Hahn Rocky – alle diese Figuren gehören zur längst legendären Aardman-Familie und begeistern ihre Fans seit 40 Jahren. Nun kommen Wallace & Gromit, Shaun & Co nach Frankfurt in die Ausstellung Die Kunst von Aardman. Das Deutsche...

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    Ausstellung vom 12. Juni bis 30. Oktober 2016

    Deutsches Filmmuseum
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main

    Wallace & Gromit, Shaun das Schaf, Morph oder der Hahn Rocky – alle diese Figuren gehören zur längst legendären Aardman-Familie und begeistern ihre Fans seit 40 Jahren. Nun kommen Wallace & Gromit, Shaun & Co nach Frankfurt in die Ausstellung Die Kunst von Aardman. Das Deutsche Filmmuseum stellt vom 12. Juni bis 30. Oktober das Schaffen der noch klassisch mit Knete arbeitenden britischen Animationsfilmkünstler vor. Es ist die erste große Ausstellung in Deutschland über die Arbeit des Studios Aardman Animation. Seine Knettrickfilme sind nicht nur Oscar®-gekrönte Publikumsmagnete, sondern auch internationale Vorreiter einer modernen Interpretation sowie Auslöser einer regelrechten Renaissance traditioneller Knetfiguren-Animationsverfahren im Zeitalter der Digitalisierung.

    Wenn man weiß, dass eine Filmsekunde 24 Bilder benötigt, vier Sekunden also 96 Einzelbildern bestehen, ahnt man, was für ein ungeheurer Aufwand hinter einem Animationsfilm steckt: Denn in diesem müssen für jedes Bild die Figuren, ihre Position und ihre Gesten, der Hintergrund und die Beleuchtung Millimeter für Millimeter angepasst werden. „Vier Sekunden?“, kommentieren die Experten des Aardmanstudios, „wenn uns vier Sekunden Film an einem Tag gelingen, dann ist das ein sehr erfolgreicher Arbeitstag.“

    Doch der kreative Prozess beginnt schon viel früher, denn bevor auch nur eine Szene gedreht wird, zeichnen die Aardman-Gestalter, was das Zeug hält: Figuren, Personenstudien, Storyboards, Inneneinrichtungen, Straßenszenen, verrückte Maschinen und Erfindungen: „Zeichnen“, sagt Peter Lord, „ist das Herzstück unserer Arbeit.“

    Diesen aufwendigen Entstehungsprozess eines Animationsfilms zeichnet die Ausstellung nach: Angefangen von den ersten Ideenskizzen bis hin zu den fertigen Konzeptzeichnungen, zeigt sie die künstlerisch aufwendigen Vorarbeiten, die den Filmen vorausgehen. Set-Design-Entwürfe und Storyboards veranschaulichen, wie sich die Geschichten nach und nach entfalten; die verschiedenen Stadien der modellierten Figuren zeigen, wie diese entwickelt werden. Filmsets aus Filmen wie WALLACE & GROMIT: THE CURSE OF THE WERE-RABBIT oder SHAUN THE SHEEP, THE MOVIE (Shaun das Schaf, der Film, GB 2015, R: Mark Burton/Richard Starzak) gehören zu den Highlights der Ausstellung.

    Die Ausstellungsdramaturgie erzählt somit keine Chronologie des Aardmanstudios anhand seiner Filme, sondern legt den Fokus auf den Schaffensprozess: von der Idee zur Zeichnung zum Modell zum bewegten Bild. So zeigt sie, welch intensive, aber auch kreative Vorarbeiten dem fertigen Film vorangehen.

    Neben den production artworks, den Figuren und ganzen Sets werden nie zuvor gezeigte Objekte aus dem privaten Archiv der genialen Köpfe hinter Aardman – Peter Lord, Nick Park und David Sproxton – gezeigt, die mit Liebe zum Detail und in aufwendiger Kleinarbeit ganz neue Welten erschaffen. Realisiert wird die Ausstellung zusammen mit dem „Art Ludique – Le Musée“ in Paris und in direkter Kooperation mit dem Aardmanstudio aus Bristol.

    Mit der Ausstellung greift das Deutsche Filmmuseum einen hauseigenen Ausstellungs- und Forschungsschwerpunkt wieder auf, der seit den 1990er-Jahren in zahlreichen Ausstellungen wie Bugs Bunny & Co (1996/97) bis Stop Motion (2005) oder Anime (2008) seinen Ausdruck fand. Die Sonderausstellung wendet sich an ein Familienpublikum und bietet Gelegenheit für ein generationenübergreifendes Gemeinschaftserlebnis.

    Tagung

    Bericht von der re:publica-Mediaconvention Berlin 2016

    Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt) war Anfang Mai wieder auf der re:publica - Media Convention Berlin* und stellt allen Interessierten freundlicherweise ihren zusammenfassenden Bericht zur Verfügung (unten als pdf zum Download).

    * Am 2. und 3. Mai 2016 tauschten sich in Berlin rund 150 nationale und internationale Experten aus Medien, Wissenschaft und Politik mit...

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    Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Filmhaus Frankfurt) war Anfang Mai wieder auf der re:publica - Media Convention Berlin* und stellt allen Interessierten freundlicherweise ihren zusammenfassenden Bericht zur Verfügung (unten als pdf zum Download).

    * Am 2. und 3. Mai 2016 tauschten sich in Berlin rund 150 nationale und internationale Experten aus Medien, Wissenschaft und Politik mit Entscheidungsträgern der digitalen Wirtschaft über aktuelle Fragen der Medien- und Netzpolitik, Markttrends und Entwicklungen der Mediengesellschaft aus. Digitale Visionen, informationelle Grundrechte, Herausforderungen der Regulierung und handfeste Verteilungsfragen standen zur Diskussion.

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    Ausschreibung: Preis für Filmkritik

    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFK), die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und die Film- und Medienstiftung NRW schreiben den renommierten, mit 15.000 Euro dotierten Preis für Filmkritik erstmals gemeinsam aus

    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFK) und die MFG Filmförderung Baden-Württemberg konnten die Film- und Medienstiftung NRW als zusätzlichen Stifter für die Auslobung des...

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    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFK), die MFG Filmförderung Baden-Württemberg und die Film- und Medienstiftung NRW schreiben den renommierten, mit 15.000 Euro dotierten Preis für Filmkritik erstmals gemeinsam aus

    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdFK) und die MFG Filmförderung Baden-Württemberg konnten die Film- und Medienstiftung NRW als zusätzlichen Stifter für die Auslobung des Preises für deutsche Filmkritik gewinnen. Die nach dem herausragenden Filmtheoretiker Siegfried Kracauer benannte Auszeichnung wird im Rahmen des Film- und Kinokongress und des Kinoprogrammpreis NRW im November in Köln verliehen.
     
    Ab sofort können sich Autorinnen und Autoren um zwei Auszeichnungen bewerben:

    • um den mit 3.000 Euro dotierten Preis für die Beste Filmkritik
    • und um ein einjähriges Stipendium.
    Das Stipendium ist mit 12.000 Euro dotiert und eröffnet dem Preisträger die Möglichkeit, sich in dieser Zeit umfassenden Recherchen für eine Essay-Reihe zum Thema „Zukunft des Kinos“ zu widmen. Das Stipendium verpflichtet zu einer mehrteiligen Essayreihe sowie zum regelmäßigen Erstellen eines Blogs.

    Medienpartner des Siegfried Kracauer Preises ist die renommierte, in Bonn sitzende Fachzeitschrift „FILMDIENST“, die die Essayreihe veröffentlichen wird und zudem ihre Website www.filmdienst.de für die Blog-Beiträge zur Verfügung stellt.

    Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016 (Eingang beim VdFK). Eine unabhängige Jury, die gemeinsam von der MFG Baden-Württemberg, der Film- und Medienstiftung NRW und dem VdFK berufen wird, liest und bewertet die eingereichten Bewerbungen für die Kategorie Beste Filmkritik des Jahres 2016 in anonymisierter Form.
     
    Mit der Verleihung des Siegfried Kracauer Preises verbinden die Preisstifter die Stärkung der deutschen Film- und Kinolandschaft. Für die langfristige Weiterentwicklung von Film und Kino sehen sie in der Filmkritik einen wichtigen Faktor, um Positionen zu den zukünftigen Herausforderungen bei der Verwertung von Film zu finden. Denn die mediale Rezeption und journalistische Rezension von Filmen schafft jene Öffentlichkeit, die Voraussetzung dafür ist, die Filmtheater als Ort der Unterhaltung und der Kultur zu bewahren. Zudem liefert die Filmkritik Orientierung wie auch Interpretationsansätze und unterstützt die Einordnung in den gesellschaftlichen Rahmen.

    Unter der Internetseite www.siegfried-kracauer-preis.de stehen weitere Informationen und die Bewerbungsmodalitäten bereit.
     
    Ansprechpartner VdFK:
    VdFK e.V.
    Dunja Bialas
    0179 28 40 279
    kracauer@vdfk.de
    Ansprechpartner Film- und Medienstiftung NRW, Katharina Blum, katharinablum@filmstiftung.de, +49 (0)211-9305048, und MFG Filmförderung Baden-Württemberg, Maria Gomez, +49 (0)711 90715-416, gomez@mfg.de, Uwe Rosentreter, +49 (0)711 90715-407, rosentreter@mfg.de
     

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 34th festival tous courts

    The 34th Festival Tous Courts International Short film competitions will be held from November 28th to December 3rd 2016 in Aix-en-Provence. The Festival Tous Courts is hosted by Les Rencontres Cinématographiques d'Aix-en-Provence Association based at 1, Place John Rewald, 13100 Aix-en-Provence - France.
    The International Short Film Competition is open to fiction, animation, documentary and...

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    The 34th Festival Tous Courts International Short film competitions will be held from November 28th to December 3rd 2016 in Aix-en-Provence. The Festival Tous Courts is hosted by Les Rencontres Cinématographiques d'Aix-en-Provence Association based at 1, Place John Rewald, 13100 Aix-en-Provence - France.

    The International Short Film Competition is open to fiction, animation, documentary and experimental films lasting no longer than 30 minutes and completed after January 1st 2015. Advertising films, reports, clips and films that have already been submitted to the Festival Tous Courts panel are not accepted. There are 10 competitive programs.

    The International Competition of Experimental Short Films is exclusively open to experimental films lasting no longer than 30 minutes and completed after January 1st 2015. Advertising films, reports, clips and films that have already been submitted to the Festival Tous Courts panel are not accepted. There are 2 competitive programs.

    Deadline: 15.07.2016

    Alle Information can be found on the Website.

    Light Cone Residencies für die Postproduktion | Paris

    Die französische Organisation Light Cone mit Sitz im 19. Arrondissement von Paris bietet in seinen Räumen ein Residenzprogramm an, das der Postproduktion von experimentellen Filmen gewidmet ist.
    Light Cone stellt hierfür professionell ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören Schnittplätze, Soft- und Hardware für die Tonbearbeitung, Farbbestimmung und speziell...

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    Die französische Organisation Light Cone mit Sitz im 19. Arrondissement von Paris bietet in seinen Räumen ein Residenzprogramm an, das der Postproduktion von experimentellen Filmen gewidmet ist.
    Light Cone stellt hierfür professionell ausgestattete Arbeitsplätze zur Verfügung. Zur Ausstattung gehören Schnittplätze, Soft- und Hardware für die Tonbearbeitung, Farbbestimmung und speziell ausgerüstete Computer für das Kodieren von Video-Files und das Erstellen von DCPs. Die Dauer des Residenzprogramms richtet sich nach dem Projekt, soll aber nicht länger als zwei bis drei Wochen dauern. Den teilnehmenden Filmemacher*innen wird ein Techniker* als Berater* zur Seite gestellt.
    Damit setzt Light Cone seine 2015 begonnene Initiative Atelier 105 fort, in deren Rahmen jährlich die Fertigstellung von 10 bis 15 Projekte unterstützt werden sollen, die bereits abgedreht oder in Arbeit sind.
    Light Cone Distribution Diffusion et Sauvegarde du Cinéma expérimental ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Zweck experimentelles Kino zu unterstützen, zu verbreiten und zu erhalten. Zu den Kernaktivitäten gehören vor allem ein Archiv, ein Verleih und die Veranstaltung von Screenings.
    Filmemacher, gleich welcher Nationalität, können sich noch bis zum 30. Juni mit Projekten bewerben. Bis zum 15. Juli entscheidet eine Kommission über die Bewerbungen.
     
    Info: http://lightcone.org/en/residencies-means

    Wettbewerb

    Ausschreibung: Emerging Artists - Contemporary Experimental Films and Video Art from Germany

    AUSSCHREIBUNG EMERGING ARTISTS Vol. 3 
    AG Kurzfilm und German Films rufen junge Künstler/innen auf, im Rahmen der Initiative „Emerging Artists – Contemporary Experimental Films and Video Art from Germany“ ihre Arbeiten einzureichen. Die OrganisatorInnen haben sich zum Ziel gesetzt, experimentelle und stark künstlerisch ausgerichtete Nachwuchsarbeiten zu fördern. Die...

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    AUSSCHREIBUNG EMERGING ARTISTS Vol. 3 

    AG Kurzfilm und German Films rufen junge Künstler/innen auf, im Rahmen der Initiative „Emerging Artists – Contemporary Experimental Films and Video Art from Germany“ ihre Arbeiten einzureichen. Die OrganisatorInnen haben sich zum Ziel gesetzt, experimentelle und stark künstlerisch ausgerichtete Nachwuchsarbeiten zu fördern. Die ausgewählten Filme sollen als Programm im internationalen Festivalmarkt und im Kunstmarkt promotet werden. 

    Einreichkriterien für „Emerging Artists Vol 3“ 

    • experimentell-künstlerisch ausgerichtete Filme (klassische, narrative Kurzspielfilme werden für die Auswahl nicht in Erwägung gezogen.), 
    • die seit dem 01.01.2015 fertiggestellt wurden 
    • und nicht länger als 20 Minuten sind 
    • Arbeiten frei schaffender Filmkünstler/innen bis 35 Jahre (begründete Ausnahmen von dieser Altersregelung werden gewährt) oder
    • Arbeiten von Filmschulen oder -klassen: jede Filmhochschule bzw. Fach- oder Kunsthochschule mit Filmklassen darf bis zu fünf Kurzfilme ordnungsgemäß eingeschriebener Studierender einreichen 
    Einreichungen bitte bis zum 27. Juli an Anne Turek | AG Kurzfilm 

    Einreichungen bitte über das PDF unten.


    AG Kurzfilm – Bundesverband Deutscher Kurzfilm Förstereistr. 36 01099 Dresden Anne Turek turek@ag-kurzfilm.de 0351-4045575 

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    Film, Wettbewerb

    cast & cut – Stipendien für KurzfilmerInnen 2017

    Die Stiftung Kulturregion Hannover und die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH bieten seit dem Jahr 2003 jährlich zwei Stipendien für KurzfilmerInnen an.
    Das Stipendium richtet sich an junge FilmemacherInnen aus dem gesamten Bundesgebiet. Gesucht werden regieerfahrene StipendiatInnen mit individuellen Handschriften, die im Bereich des Kurzfilms ihre filmischen...

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    Die Stiftung Kulturregion Hannover und die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH bieten seit dem Jahr 2003 jährlich zwei Stipendien für KurzfilmerInnen an.
    Das Stipendium richtet sich an junge FilmemacherInnen aus dem gesamten Bundesgebiet. Gesucht werden regieerfahrene StipendiatInnen mit individuellen Handschriften, die im Bereich des Kurzfilms ihre filmischen Erfahrungen erweitern und/oder kreatives Neuland betreten wollen. Bewerbungen sind von (Film-) HochschulabsolventInnen ebenso willkommen wie von „QuereinsteigerInnen“.
    Für die Dauer des Stipendiums sollen sich die StipendiatInnen in Hannover aufhalten. Die Stipendien werden halbjährlich für die Zeiträume Januar bis Juni und Juli bis Dezember vergeben. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein Kurzfilmprojekt, das während der Dauer des Stipendiums in der Region Hannover realisiert werden muss.
    Die StipendiatInnen erhalten aus Mitteln der Stiftung Kulturregion Hannover für jeweils ein halbes Jahr einen monatlichen Geldbetrag und zusätzlich einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von 10.000,00 EUR sowie nach Absprache und Bedarf Produktionsunterstützung durch die Firma FILMblick Hannover. Die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Nieder-sachsen/Bremen mbH stattet jedes Stipendium mit einem weiteren Produktionskostenzuschuss in Höhe von 5.000,00 EUR aus.
    Stipendienstätte ist die “Villa Minimo” in Hannover, die gleichzeitig StipendiatInnen des Kunstvereins Hannover beherbergt. Den StipendiatInnen wird für die Dauer des Aufenthalts ein möbliertes Appartement mietfrei zur Verfügung gestellt.
    Noch bis Juni 2016 hält sich Kai Gero Lenke in Hannover auf, in der zweiten Jahreshälfte 2016  kommt Anja Großwig als Stipendiatin in die „Villa Minimo“.
    InteressentInnen für das Stipendium 2017 können sich bis zum 30. September 2016 bei der nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH bewerben.

    LICHTER Freiluftkino Frankfurt - Season III

    Am kommenden Donnerstag startet LICHTER in die dritte Freiluftkino-Saison:
    "Nachdem wir den Garten des Liebieghauses bereits im vergangenen Jahr bespielen durften, freuen wir uns, in diesem Jahr für das Eröffnungswochenende in diese einzigartige Kulisse zurückzukehren.
    Die Rahmeninfos bleiben gleich. Kassenöffnung und Einlass beginnen um 19 Uhr, der Film startet bei ausreichender Dunkelheit...

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    Am kommenden Donnerstag startet LICHTER in die dritte Freiluftkino-Saison:

    "Nachdem wir den Garten des Liebieghauses bereits im vergangenen Jahr bespielen durften, freuen wir uns, in diesem Jahr für das Eröffnungswochenende in diese einzigartige Kulisse zurückzukehren.
    Die Rahmeninfos bleiben gleich. Kassenöffnung und Einlass beginnen um 19 Uhr, der Film startet bei ausreichender Dunkelheit gegen 21:30 Uhr.
    Für kulinarische Genüsse sorgt wie immer Chez Vivi. mit ihren Crêpes und Galettes. Wild und köstlich wird es zudem an unserem zweiten Stand: Passend zu unserem Eröffnungsfilm servieren wir Wildbratwurst vom Grill.
    Die Karten gibt es wieder zum Preis von 9 Euro. Für alle Interessierten gibt es dafür in diesem Jahr allerdings eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung im Liebieghaus obendrauf! Das Museum öffnet seine Türen exklusiv von 19 – 22 Uhr, in der Zeit von 20 – 21 Uhr finden Führungen statt"

    Programm: 


    • Donnerstag, 23.Juni: Fell in Love with a Wolf
      Begehren, Hoffnung, Abenteuerlust - all das entdeckt Lilith Stangenberg nach einem kurzen Blick in den gelben Augen des Wolfs. Ein wildes Gedankenspiel, ein einzigartige Liebesgeschichte: Eine Frau liebt einen Wolf und geht mit ihm in die Wildnis.
      Der Stoff eines Eröffnungsfilms? Witzig, leicht, charmant versponnen? Nun ja, nicht wirklich. Aber Nicolette Krebitz’einzigartiges Werk „Wild“ mit all seiner Zartheit und Kraft, der verstörenden Intensität und diesen schaurig-schönen Bildern im verwunschenen Garten des Liebieghauses zu zeigen – was für ein Auftakt! Eine grandiose Kulisse für diesen mutigen, rauen und herausragenden Liebesfilm.
      >> Wild, Nicolette Krebitz, D 2016, 97 Min., FSK 16
    • Freitag, 24. Juni: Ein göttliches Vergnügen
      Gott existiert. Er lebt in Brüssel und wohnt in einer Hochhaussiedlung. Außerdem ist er ein cholerischer Alkoholiker, der sich fortwährend gerne fiese Gebote für die gesamte Menschheit ausdenkt. Und so geht der Wahnsinn erst los!
      Die originellste Kino-„Offenbarung“ des Jahres verzaubert mit irrwitzigen Ideen, absolutem Chaos, fantastischen Bildern und einer Liebesbeziehung, die wiederum das Animalische besonders betont.
      „Das brandneue Testament“: Ein Glücksfall von Film, ein Gorilla mit Herz, ein göttliches Vergnügen!
      >> Le tout nouveau testament, Jaco Van Dormael, BEL/FRA/LUX 2015, 115 Min., FSK 12
    • Samstag, 25. Juni: Das glanzvolle New York der 50er Jahre
      Zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein können, entwickeln eine leidenschaftliche Liebesbeziehung zueinander - gegen den Widerstand ihrer Männer. Patricia Highsmithlieferte dem Regisseur Todd Haynes mit ihrem Roman „The Price of Salt“ die Vorlage für diesen bildgewaltigen Film im glanzvollen New York der 50er-Jahre mit einer überragenden Cate Blanchett in der Titelrolle.
      Und es gelten die Worte Patricia Highsmiths für diesen Film wie für ihre Romanfigur: „It would be Carol, in a thousand cities, a thousand houses, in foreign lands where they would go together, in heaven and in hell.“
      >> Carol, Todd Haynes, GB/USA 2015, 118 Min., FSK 6, OmU