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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • News

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: 10. LICHTER Filmfest

    Ab sofort und bis zum 1. Dezember 2016 können für die LICHTER Wettbewerbe um den besten Lang- und Kurzfilm aus der Region wieder Filme aller Genres eingereicht werden.

    Voraussetzung für die Teilnahme ist wie immer ein Bezug zur Rhein-Main-Region: Als Merkmal gelten der Wohnort der Regisseurin oder des Regisseurs, der Ort der (Ko-) Produktion sowie der Drehort oder der Ort der Postproduktion....

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    Ab sofort und bis zum 1. Dezember 2016 können für die LICHTER Wettbewerbe um den besten Lang- und Kurzfilm aus der Region wieder Filme aller Genres eingereicht werden.

    Voraussetzung für die Teilnahme ist wie immer ein Bezug zur Rhein-Main-Region: Als Merkmal gelten der Wohnort der Regisseurin oder des Regisseurs, der Ort der (Ko-) Produktion sowie der Drehort oder der Ort der Postproduktion. Auch Filme, die eine maßgebliche Förderung aus der Region bekommen haben, sind zur Teilnahme aufgerufen. Wie immer gilt außerdem: Die Filme dürfen nicht älter als zwei Jahre sein (Produktionen ab 2015).

    Eine Jury aus drei Fachleuten bestimmt beim Festival die Siegerfilme, die mit Geld- und Sachpreisen sowie dem legendären LICHTER-Bembel prämiert werden.

    Auch der LICHTER Art Award geht in die nächste Runde. Gesucht werden wieder die facettenreichsten künstlerischen Videoarbeiten aus aller Welt. Noch bis zum 29. Januar 2017 können Video- und Filmkunst-Arbeiten aller Genres eingereicht werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Tagung

    Tag der Dramaturgie in Berlin: FilmStoffEntwicklung 2016

    Alle zwei Jahre veranstaltet VeDRA die Fachtagung FilmStoffEntwicklung. Die Tagung spürt in rund 18 Einzelveranstaltungen verschiedensten Aspekten der Drehbuch- und Stoffentwicklung nach: Podiumsdiskussionen, Vorträge, Case-Studies und Experten-Gespräche behandeln neben aktuellen Produktionen innovative dramaturgische Trends, Ansätze und Techniken.

    Bereits zum siebten Mal richtet VeDRA...

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    Alle zwei Jahre veranstaltet VeDRA die Fachtagung FilmStoffEntwicklung. Die Tagung spürt in rund 18 Einzelveranstaltungen verschiedensten Aspekten der Drehbuch- und Stoffentwicklung nach: Podiumsdiskussionen, Vorträge, Case-Studies und Experten-Gespräche behandeln neben aktuellen Produktionen innovative dramaturgische Trends, Ansätze und Techniken.

    Bereits zum siebten Mal richtet VeDRA FilmStoffEntwicklung aus, in diesem Jahr in neuen, größeren Räumlichkeiten. Neben Veranstaltungen zu aktuellen Kinoproduktion wie „Nebel im August“ oder „Molly Monster“, TV-Produktionen wie „Die vierte Macht“ oder „14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs“ und „18 - Clash of Futures“, können sich Teilnehmer dieses Jahr auf spannende Vorträge zu Superheldenfilmen und You-Tube-Stars, Diskussionen zum Genrefilm in Deutschland, österreichischem Humor in TV-Serien u.v.m. freuen.

    Neben den bekannten Programmsäulen Fernsehen, Kino und innovative Formate bietet die Tagung in diesem Jahr erstmals auch Bar Camp-ähnliche Plattformen zur interaktiven Zusammenarbeit.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Ausstellung, Event, Vortrag

    Städelschule: VORTRÄGE & VERANSTALTUNGEN WINTERSEMESTER 2016/17

    Auch im Wintersemester 2016/17 bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen.
    Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.
    * Ringvorlesung Institut für Kunstkritik: “Do it yourself. Deskilling and Reskilling in the Digital Techno Age”
    Die Übersicht:

    24 Sept – 20 Nov
    Jos de Gruyter & Harald Thys: White...

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    Auch im Wintersemester 2016/17 bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessanter Veranstaltungen.

    Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, um 19 Uhr in der Aula der Städelschule statt.
    * Ringvorlesung Institut für Kunstkritik: “Do it yourself. Deskilling and Reskilling in the Digital Techno Age”

    Die Übersicht:

    24 Sept – 20 Nov
    Jos de Gruyter & Harald Thys: White Suprematism
    Ausstellung, Portikus

    1 Nov
    Pavel Büchler: Work for Words

    3 Nov, 17 Uhr
    Jos de Gruyter & Harald Thys
    Konzert, Portikus

    3 Nov
    Jos de Gruyter & Harald Thys: Ein äußerst wichtiges Gespräch

    8 Nov
    Elysia Crampton: Silver Mouth of The One Called Ukurunku

    16 Nov
    Jonathan Berger: Archive as Biography – Artist Experiments in Exhibiting Material Culture
    Vortrag Curatorial Studies

    22 Nov
    Jochen Volz: Spiraling Journeys – Incertaza Viva
    Vortrag Curatorial Studies

    2 Dez
    House of Commons
    Ausstellungseröffnung, Portikus
    Ausstellungsdauer: 3 Dez – 29 Jan

    6 Dez
    Keren Cytter: Recent Works and More

    13 Dez
    Julia Gelshorn: Living Networks. Rhizomatic Narration in the Work of Renée Green and Tacita Dean*

    14 Dez
    Rachel Haidu: A Melancholic Autocracy – On the Paradoxes of Skill in Marcel Broodthaers' Museum Fictions*

    15 Dez
    Tobias Kaspar: Dress code – Black

    11 Jan
    Petra Van Brabandt: To Heat by Melting. Wet Aesthetics and Queer Pornography

    12 Jan
    Birgit Megerle: Transparented

    17 Jan
    Amalia Ulman: Privilege*

    18 Jan
    John Roberts: After the Crisis of Value – Some Further Reflections on the Problems. Deskilling and Reskilling in Contemporary Art*

    19 – 20 Jan
    Symposium: The Value of Critique

    Mit Luc Boltanski, Sabeth Buchmann, Rainer Forst, Petra Gehring, Eva Geulen, Isabelle Graw, Klaus Günther, Rahel Jaeggi, Bruno Latour, Thomas Lemke, Christoph Menke, Juliane Rebentisch, John Roberts, Martin Seel, Beate Söntgen, Kerstin Stakemeier.

    Konzept: Isabelle Graw und Christoph Menke.
    Eine Kooperation der Städelschule und dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“, Goethe-Universität Frankfurt am Main.

    24 Jan
    Judith Hopf: Up

    1 Feb
    Jumana Manna: A Magical Substance Flows Into Me

    2 Feb
    Helke Bayrle: Portikus Under Construction
    Book- and Website-Launch, Portikus

    8 Feb
    Kerstin Stakemeier: Aller Jamais Retour. Art and Antisocial Socialization

    9 Feb
    Britta Peters & Kasper König: Skulptur Projekte 2017

    14 Feb
    Marina Rosenfeld

    17 Feb
    Marina Rosenfeld
    Ausstellungseröffnung, Portikus
    Ausstellungsdauer: 18 Feb – 17 April

    1 – 5 Juni
    Rundgang 2017
    Jahresausstellung der Studierenden

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: JETS

    WEP Productions in Kooperation mit FFA, Irish Film Board, Telefilm Kanada, FilmFernsehFonds Bayern, HessenFilm und nordmedia kündigen den Aufruf zur ersten JETS Initiative während der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2017.

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereinigt Debüt, Zweitlings- und Drittlings-Spielfim-Produzenten/Regisseure mit deutschen, britischen, kanadischen...

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    WEP Productions in Kooperation mit FFA, Irish Film Board, Telefilm Kanada, FilmFernsehFonds Bayern, HessenFilm und nordmedia kündigen den Aufruf zur ersten JETS Initiative während der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2017.

    JETS steht für Junior Entertainment Talent Slate und vereinigt Debüt, Zweitlings- und Drittlings-Spielfim-Produzenten/Regisseure mit deutschen, britischen, kanadischen und irischen Produzenten, Sales Agents, Finanzierungs- und Verleihfirmen während einer “Pitching” Session für eine Zweiländer Koproduktion während der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2017.

    Eine Ko-Produktions- Initiative für den Weltmarkt

    Veranstaltungsdatum: 14.02.2017 von 9:30 – 15:30 (Ort wird noch bekannt gegeben)

    Organisiert von WEP Productions & WEP UK Productions während der EFM / Internationalen Filmfestspiele Berlin 2017, in Berlin.

    Alle Informationen zum Wettbewerb und der Teilname gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

    Eine Initiative unterstützt von hessenfilm.de

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    Future Convention - Erleben, wie Zukunft funktioniert.

    Die Future Convention ist das jährliche Haupt-Event des Future Network, und der Erlebnis- und Wissenstag für den Austausch von Zukunftsideen zwischen jungen Talenten, Wirtschaftsvertretern und all jenen, die die Welt von morgen mitgestalten wollen!
    140 Projekte aus 68 Hochschulen und 39 Fachbereichen wurden dieses Jahr zum Ideenwettbewerb eingereicht. Nun wird eine 22-köpfige Jury jene 100...

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    Die Future Convention ist das jährliche Haupt-Event des Future Network, und der Erlebnis- und Wissenstag für den Austausch von Zukunftsideen zwischen jungen Talenten, Wirtschaftsvertretern und all jenen, die die Welt von morgen mitgestalten wollen!

    140 Projekte aus 68 Hochschulen und 39 Fachbereichen wurden dieses Jahr zum Ideenwettbewerb eingereicht. Nun wird eine 22-köpfige Jury jene 100 Projekte nominieren, die sich im Finale auf der Future Convention am 28. November in Frankfurt am Main präsentieren können.

    Fünf Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk nehmen teil: Frankfurt University of Applied Sciences, Goethe Universität Frankfurt, Hochschule Darmstadt, HfG Offenbach am Main, Kunsthochschule Kassel, sowie vier weitere private Hochschulen aus dem RheinMain-Gebiet.

    Es gibt mehrere Varianten der Teilnahme - Informationen darüber hier. Die einfache Teilnahme als Besucher/in ist kostenfrei!


    Erstmals kooperiert im Rahmen der Future Convention die hFMA mit den Digital Media Women Rhein/Main: Alle interessierten Frauen (& Männer!) sind eingeladen zum gemeinsamen Workshop von 14 - 15 Uhr auf der Future Convention 2016 in Frankfurt, Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, Frankfurt. 

    Alle Informationen zur Future Convention gibt es auf der Website.

    Details zum gemeinsamen Workshop der hFMA und den Digital Media Women Rhein/Main gibt es unten im verknüpften Termineintrag.

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    Nicolas Gebbe gewinnt bei der FullDomeBiennale UK

    Bei der FullDomeBiennale UK im National Space Center Leicester am 4.-5.11.16 gewann Nicolas Gebbe den Preis der Kategorie "Best Narrative". 

    Nicolas Gebbe gewann den Preis der Kategorie „Best Narrative“.
    Der Fulldome-Film “Scalarat” (5:00 Min.) ist eine komplexe 3D Animation, mit einer Vorversion absolvierte Nicolas Gebbe 2015 sein Nebenfach-Diplom. Auf dem Fulldome Festival in...

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    Bei der FullDomeBiennale UK im National Space Center Leicester am 4.-5.11.16 gewann Nicolas Gebbe den Preis der Kategorie "Best Narrative". 

    Nicolas Gebbe gewann den Preis der Kategorie „Best Narrative“.

    Der Fulldome-Film “Scalarat” (5:00 Min.) ist eine komplexe 3D Animation, mit einer Vorversion absolvierte Nicolas Gebbe 2015 sein Nebenfach-Diplom. Auf dem Fulldome Festival in Jena im Mai 2016 gewann er bereits den “Creative Award”. Es ist bereits sein dritter Fulldome-Film – gekonnt öffnet er enigmatische Rundum-Blicke in eine düstere Traumwelt, in der eine geschundene Seele Zuflucht sucht und Befreiung findet.

    Gesuch

    Nippon Connection: Neue Adresse und Suche nach Fördermitgliedern

    Fördermitglieder gesucht! Das Nippon Connection Festival wird ehrenamtlich organisiert und ist auf Spenden- und Fördergelder angewiesen.

    Fördermitglieder erhalten jedes Jahr druckfrisch ein Programmheft und ein Festivalplakat. Zur Begrüßung bekommen außerdem alle neuen Fördermitgliedern ein Dankeschön-Päckchen mit einem Festival-T-Shirt, einer Tasche und einem Schlüsselband. Bei einem...

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    Fördermitglieder gesucht! Das Nippon Connection Festival wird ehrenamtlich organisiert und ist auf Spenden- und Fördergelder angewiesen.

    Fördermitglieder erhalten jedes Jahr druckfrisch ein Programmheft und ein Festivalplakat. Zur Begrüßung bekommen außerdem alle neuen Fördermitgliedern ein Dankeschön-Päckchen mit einem Festival-T-Shirt, einer Tasche und einem Schlüsselband. Bei einem Förderbetrag von über 100 € werden sie außerdem zum exklusiven Eröffnungsempfang des Festivals eingeladen.

    Außerdem hat sich die Vereinsadresse und Telefonnummer geändert:

    Nippon Connection e.V.
    c/o Atelierfrankfurt
    Raum 5.08
    Schwedlerstraße 1-5
    60314 Frankfurt
    Tel.: +49 (0)69 847 76 565
    Fax: +49 (0)69 847 76 566

    Alle Informationen zur Fördermitgliedschaft gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Sehsüchte

    Das Internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg präsentiert vom 26. April bis zum 01. Mai 2017 zum 46. Mal Filme von Studierenden und jungen Filmschaffenden aus aller Welt. Unter dem Fokusthema surfaces wird ein Blick unter die Oberfläche geworfen.
    Warum es sich lohnt bei Sehsüchte einzureichen
    Eingereicht werden können sowohl Kurz- als auch Langfilme in den...

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    Das Internationale Studierendenfilmfestival Sehsüchte in Potsdam-Babelsberg präsentiert vom 26. April bis zum 01. Mai 2017 zum 46. Mal Filme von Studierenden und jungen Filmschaffenden aus aller Welt. Unter dem Fokusthema surfaces wird ein Blick unter die Oberfläche geworfen.

    Warum es sich lohnt bei Sehsüchte einzureichen

    • Über 30.000 Euro Preisgelder
    • 9 unterschiedliche Sektionen
    • Gleichberechtigung von Animation- und Realfilm
    • Eigene Sektionen für Produktions-, Kinderfilm- u. Drehbuchpreise
    • Networking mit dem internationalen Nachwuchs der Filmbranche
    • Studentische Atmosphäre
    • Exklusive Workshops

    Eingereicht werden können sowohl Kurz- als auch Langfilme in den folgenden Kategorien:

    • Spielfilm  (Debütfilme ab 50 Min.)
    • Kurzspielfilm  (bis zu 50 Min.)
    • Dokumentarfilm  (jede Länge)
    • Genrefilm  (Filme mit starkem Genrebezug jeder Länge)
    • Future: Kids  (Kinderfilme jeder Länge)
    • Future: Teens  (Jugendfilme jeder Länge)
    • Musikvideo  (Filme, die ein Musikstück filmisch umsetzen)
    • Spotlight Produktion  (deutsche Filme mit besonderer Produktionsleitung)
    • Schreibsüchte: Kopfkino  (deutschsprachige Drehbücher ab einer geplanten Laufzeit von 45 Min.)

    Deadline: 08.01.2017

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet erstmals Graduiertenkolleg mit filmwissenschaftlichem Schwerpunkt ein

    Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gab, wird an der Goethe-Universität Frankfurt im Laufe des nächsten Jahres das erste Graduiertenkolleg mit einem filmwissenschaftlichen Schwerpunkt eingerichtet. In dem Kolleg mit dem Titel „Konfigurationen des Films" erforschen ab 2017 12 Doktorand_innen und zwei Post-Doktoranden die aktuellen Transformationen der Filmkultur im...

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    Wie die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt gab, wird an der Goethe-Universität Frankfurt im Laufe des nächsten Jahres das erste Graduiertenkolleg mit einem filmwissenschaftlichen Schwerpunkt eingerichtet. In dem Kolleg mit dem Titel „Konfigurationen des Films" erforschen ab 2017 12 Doktorand_innen und zwei Post-Doktoranden die aktuellen Transformationen der Filmkultur im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung.

    Beteiligt sind neben der federführenden Goethe-Universität mit der HFG Offenbach und der Philipps Universität Marburg zwei weitere Mitglieder der hessischen Film- und Medienakademie.

    Die Filmkultur der Gegenwart wird oft als „post-kinematographische Epoche“ charakterisiert. Der Film löst sich im Zuge der Ausbreitung digitaler Plattformen vom Modell der öffentlichen Vorführung im Kino, entwickelt neue Formen und stiftet neue Muster der Erfahrung. Zudem  dient er dem Theater, der bildenden Kunst und der Musik immer mehr als Stoff und  Referenz. Die zunehmende Präsenz filmischer Bilder und Formate in allen Lebensbereichen stellt in dieser Hinsicht eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung dar.

    Das DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ nimmt diese Herausforderung an und untersucht in interdisziplinärer Perspektive die aktuellen Wandlungen des Films sowie sein Diffundieren in die anderen Künste und weitere Lebensbereiche in einer historischen und systematisch-vergleichenden Perspektive sowie unter Verwendung digitaler Forschungsmethoden.

    Das Graduiertenkolleg profitiert von der erfolgreichen Kooperation zwischen der Goethe-Universität und dem Deutschen Filminstitut, die gemeinsam den Masterstudiengang „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ anbieten, sowie von weiteren Verbindungen mit Kulturinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet. Das Graduiertenkolleg baut überdies auf den für Frankfurt ebenfalls profilbildenden, interdisziplinären Masterstudiengang „Ästhetik“ auf.

    12 Doktorandinnen und Doktoranden sowie zwei Post-Docs forschen ab 2017
    unter Federführung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Goethe-Universität, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Johannes Gutenberg Universität Mainz, der Universität Mannheim und der Philipps Universität Marburg.

    Beteiligt sind neben der Film- und Medienwissenschaft die Philosophie, die Musikwissenschaft, die Theaterwissenschaft, die Literaturwissenschaft und die Soziologie. Das Kolleg hat eine internationale Ausrichtung und ermöglicht den Stipendiatinnen und Stipendiaten Auslandssemester an den Partneruniversitäten Yale (New Haven, USA) und Concordia (Montreal, Kanada).

    Die Rolle des Sprechers übernimmt Prof. Dr. Vinzenz Hediger, Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt und Mitglied des Präsidiums der hessischen Film- und Medienakademie.  

    Weitere Auskünfte erteilt der Sprecher, Prof. Dr. Vinzenz Hediger: hediger@tfm.uni-frankfurt.de

    Wettbewerb

    Call for Entries: FRANKFURT LAB RESIDENZPROGRAMM

    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den Bereichen der szenischen Künste und der zeitgenössischen Musik. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Dresden Frankfurt Dance Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.

    Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB...

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    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den Bereichen der szenischen Künste und der zeitgenössischen Musik. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Dresden Frankfurt Dance Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.

    Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB ein Residenzprogramm aus. Das Residenzprogramm wendet sich an Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten. Es bietet einen Monat Zeit für die Vorrecherche, Vorbereitung oder Weiterentwicklung von künstlerischen Arbeiten in einer der Probenhallen. Eine Residenz im Frankfurt LAB  bietet einen Probenraum, technisches Equipment nach Verfügbarkeit und eine grundständige technische Betreuung, sowie eine Materialkostenunterstützung nach Absprache und ein Stipendium von je 1000 Euro pro Person für maximal zwei Personen pro Residenz.

    Es können sich ebenso Gruppen mit höherer Personenzahl bewerben, das Geld des Stipendiums wird in diesem Fall zwischen den Teilnehmern aufgeteilt. In der Regel können zudem Fahrt- und Unterkunftskosten anteilig übernommen werden. Die Ausschreibung richtet sich an national und internationale Künstlerinnen und Künstler. Das Frankfurt LAB bietet am Ende der Residenz die Möglichkeit, Arbeitsergebnisse des Residenzprogramms im Rahmen der Frankfurt LAB Miniaturen zu präsentieren. 2017 werden insgesamt zwei Residenzen vergeben.

    Die ausgewählten ResidentInnen erhalten vom 01.04.17-30.04.17 einen Proberaum, davon, nach Absprache, bis zu zwei Wochen in der großen Halle des Frankfurt LAB. Nach Bedarf kann diese durch eine Abtrennung in zwei Studios mit jeweils ca. 250 qm umgewandelt werden. Im Rahmen der Residenz kann in den angebotenen Räumlichkeiten mindestens zwei Wochen und maximal vier Wochen lang vor Ort gearbeitet werden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website und um angefügten PDF..

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