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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

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Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Event

    Kuratorium junger deutscher Film feiert 50. Jubiläum auf dem 33. Filmfest München

    1965 im Zuge der Aufbruchstimmung nach dem Oberhausener Manifest gegründet, blickt das Kuratorium junger deutscher Film beim Filmfest auf 50 Jahre Filmförderung zurück.

    Das Kuratorium junger deutscher Film ist die einzige von den Ländern gemeinsam getragene Förderinstitution. Sie fördert den talentierten filmischen Nachwuchs und die Entstehung besonderer Kinderfilme. Die Karrieren einiger der...

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    1965 im Zuge der Aufbruchstimmung nach dem Oberhausener Manifest gegründet, blickt das Kuratorium junger deutscher Film beim Filmfest auf 50 Jahre Filmförderung zurück.

    Das Kuratorium junger deutscher Film ist die einzige von den Ländern gemeinsam getragene Förderinstitution. Sie fördert den talentierten filmischen Nachwuchs und die Entstehung besonderer Kinderfilme. Die Karrieren einiger der bedeutendsten deutschen Filmemacher haben mit einer Förderung des Kuratoriums begonnen.

    Neben vielen anderen gehören Wim Wenders, Edgar Reitz, Werner Herzog, Tom Tykwer, Detlev Buck, Doris Dörrie und Feo Aladag zu den Geförderten.

    Anlässlich des Jubiläums präsentiert Edgar Reitz am Montag, 29.06.15, um 14:30 Uhr im Vortragssaal der Bibliothek im Gasteig Mahlzeiten, einen der ersten vom Kuratorium geförderten Filme.

    Die Jubiläumsveranstaltung in München ist zudem die Startklappe für eine bundesweite Kino-Tour kuratoriumsgeförderter Filme. 20 Filmtitel aus 50 Jahren Förderarbeit werden Kinos zum Abspiel in der zweiten Jahreshälfte angeboten. Das Jubiläum soll an dem Ort gefeiert werden, an den es am besten passt: im Kino!

    Alle Informationen zu den Veranstaltungen und dem Kuratorium gibt es auf der Website und im angefügten PDF.

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    Film, Wettbewerb

    „Warum!“ von Stefan Vogt erhält Auszeichnung als „Beste Serie 2015“

    Die Animations-Serie „Warum!“ von Stefan Vogt (Absolvent der Kunsthochschule Kassel) wurde auf dem Filmfest „Die Seriale“ - 1. IndieSerienFestival in Gießen, als „Beste Serie 2015“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 € durch die Internetplattform Netfall dotiert.

    Die Fachjury der „Seriale“ begründete ihre Entscheidung wie folgt:

    „Die Zeichentrickserie „Warum!“ von Stefan Vogt vereint viele...

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    Die Animations-Serie „Warum!“ von Stefan Vogt (Absolvent der Kunsthochschule Kassel) wurde auf dem Filmfest „Die Seriale“ - 1. IndieSerienFestival in Gießen, als „Beste Serie 2015“ ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 € durch die Internetplattform Netfall dotiert.

    Die Fachjury der „Seriale“ begründete ihre Entscheidung wie folgt:

    „Die Zeichentrickserie „Warum!“ von Stefan Vogt vereint viele Vorzüge, die schon jenseits unserer Kriterien ehrenhaft sind: es ist schnell, es ist unterhaltsam, und es hat auch bei nachträglicher Betrachtung und mehrmaligem Wiedersehen etwas zu erzählen.Was für die Jury außerdem wichtig sein musste, ist die innovative Qualität der Serie, ihre Eigenständigkeit und das selten erreichte Zusammenspiel von Inhalt und Form. Es hat uns erstaunt, wie rasch wir uns bei aller Verschiedenheit unserer Vorlieben auf diesen Titel verständigen konnten.“

    Lobend erwähnt wurden von der Jury, der es ein Anliegen war, die Vielfalt zu preisen, die ihnen in 18 Beiträgen geboten wurde, außerdem zwei weitere Formate:

    „“Ivys Weg“ von Jan Kluczewitz präsentiert uns ein kammerspielartiges Konzept, das sich mit dem Fortschreiten der Episoden auf amüsante Weise weiterentwickelt und mit seinen Mitteln und Möglichkeiten ironisch umgeht. Bei der sehr viel kürzeren Laufzeit des bisher von „Discocalypse“ vorliegenden Materials, einer im Gegenteil visuell sehr ausgetüftelten Geschichte, waren wir wiederum schnell gefesselt und blieben mit großer Neugier zurück, wie die Sache weitergeht. Dieses Format wurde von Dirk Rosenlöcher realisiert.“

    Im nächsten Jahr wird das 2.!IndieSerienFestival „Die Seriale“ wieder in Gießen stattfinden und auch Netfall hat die erneute Dotierung des Preises schon zugesagt.


    Im unten stehenden PDF zum Download gibt es die komplette Pressemitteilung, Einblicke ins Festival, die Gewinnerserie, die Jurybegründung und Fotos.

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    Gesuch

    Bitte um Teilnahme: Europäische Studie - Filmregisseurinnen

    In der Studie des European Women's Audiovisual Network (EWA) werden die Karrierewege von Filmregisseurinnen in 7 europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Österreich und Schweden) untersucht. Dazu sollen möglichst viele Mitglieder der Filmindustrie online befragt werden.

    Die Ergebnisse dieser ersten Studie über die Situation von Filmregisseurinnen in...

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    In der Studie des European Women's Audiovisual Network (EWA) werden die Karrierewege von Filmregisseurinnen in 7 europäischen Ländern (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Österreich und Schweden) untersucht. Dazu sollen möglichst viele Mitglieder der Filmindustrie online befragt werden.

    Die Ergebnisse dieser ersten Studie über die Situation von Filmregisseurinnen in Europa werden in einem ersten Schritt in Venedig im September 2015 und endgültig bei der Berlinale 2016 vorgestellt.

    Ausgefüllt werden sollte die Umfrage von Mitgliedern der Filmindustrie: Regisseure und Regisseurinnen, Produzenten und Produzentinnen, Filmförderern, Redakteuren und Redakteurinnen, Personen aus den Bereichen Drehbuch und Schnitt. Sowie weitere Mitgliedern der Industrie wie Lehrende und Studierende an Filmhochschulen, Mitglieder und Vorsitzende von Festival-Jurys und Kommissionen.

    Selbstverständlich wird die Anonymität gewährleistet, die Befragung sollte nicht länger als 5-7 Minuten dauern.

    Die Studie gibt es auf der Website.

    Film, Event

    "Shorts at Moonlight" präsentiert seine Kurzfilme vom 15. Juli bis 16. August 2015

    Laue Sommernächte, märchenhafte Umgebung und unvergessliche Filme – was könnte schöner sein? Passend zur Sommerzeit startet für alle Kurzfilmliebhaber wieder die "Shorts at Moonlight"-Saison. Die Filmabende beginnen um 19:30 Uhr mit Musik – meist mit sommerlichen Jazztönen des Duos Jazz@Sunset, die den Gästen die Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit in Wohlfühllaune vertreibt.

    Für den...

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    Laue Sommernächte, märchenhafte Umgebung und unvergessliche Filme – was könnte schöner sein? Passend zur Sommerzeit startet für alle Kurzfilmliebhaber wieder die "Shorts at Moonlight"-Saison. Die Filmabende beginnen um 19:30 Uhr mit Musik – meist mit sommerlichen Jazztönen des Duos Jazz@Sunset, die den Gästen die Zeit bis zum Einbruch der Dunkelheit in Wohlfühllaune vertreibt.

    Für den Eröffnungsabend am 15. Juli in Frankfurt/Höchst hat sich Festivalleiterin Gudrun Winter wieder etwas Besonderes ausgedacht: Gezeigt werden mehrere Kurzfilme mit dem bekannten Schauspieler Gustav Peter Wöhler in der Hauptrolle.

    Unter dem Motto "Die schönsten Geschichten aus aller Welt“ zeigt "Shorts at Moonlight" innerhalb der insgesamt 25 Festivaltage, dass überall auf der Welt tolle Kurzfilme gemacht werden. Egal, ob aus Mauritius oder Australien, Italien oder Norwegen – die Filme zeigen eine andere Sichtweise, oft mit viel Humor und lassen uns das jeweilige Herkunftsland aus seiner anderen Perspektive betrachten.

    Ergänzt wird die Programmvielfalt mit Grüßen von der Küste. Erstmalig ist Shorts at Moonlight Partner des Naturfilmfestivals Green Screen und der Flensburger Kurzfilmtage.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.

    Film, Event

    OpenEyes Filmfest

    OpenEyes Filmfest vom 16. bis 19. Juli in Marburg
    Zum 22. Mal wird in Marburg an vier Tagen ein Programm rund um den (Kurz-)Film gezeigt. Außerdem wird zu Party, Ausstellung, Diskussionen, Themenblöcke und abendliches Open-Air Programm in allerschönster Atmosphäre eingeladen.
    Das Open Eyes Filmfest zeigt aktuelle internationale Kurzfilme aller Techniken, Gattungen und Genres, die in vier...

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    OpenEyes Filmfest vom 16. bis 19. Juli in Marburg

    Zum 22. Mal wird in Marburg an vier Tagen ein Programm rund um den (Kurz-)Film gezeigt. Außerdem wird zu Party, Ausstellung, Diskussionen, Themenblöcke und abendliches Open-Air Programm in allerschönster Atmosphäre eingeladen.
    Das Open Eyes Filmfest zeigt aktuelle internationale Kurzfilme aller Techniken, Gattungen und Genres, die in vier Festivalkategorien gezeigt werden: Spiel- und Dokumentarfilm, Animations- und Experimentalfilm.
    Aus vielen hunderten eingereichten Filmen aus der ganzen Welt, wurde ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das viele Filme zeigt, die bisher selten oder nie auf einer Leinwand zu sehen waren.
    Die Filme werden kategorieunabhängig Donnerstag- bis Sonntagabend, Open-Air im traumaGarten gezeigt. Thematische Blöcke zu den Festival-Kategorien finden im Kinosaal des traumakinos auf dem Festival-Gelände statt. Beim OpenScreening im OpenEyes Garagenkino, wird Amateurfilmerinnen und Amateurfilmern ermöglicht, im Rahmen des Festivals eigene Filme zu präsentieren.
     
    Do. 16.07. Eröffnung – Beginn 21 Uhr
    So. 19.07. Siegerehrung OEFF 2015 – Beginn ca. 01.30 Uhr
     

    Den Trailer zum Filmfest gibt`s hier zu sehen: https://vimeo.com/131791102

    Weitere Infos zum Festival auf der Webseite

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: Ausschreibung Spot für den KURZFILMTAG

    Am 21.12. - dem kürzesten Tag des Jahres - sind jedes Jahr, überall in Deutschland, 24 Stunden lang Kurzfilme zu sehen. Marktplätze und Hinterhöfe werden zu Open-Air-Kinos, Schaufenster und Hauswände verwandeln sich in Projektionsflächen. Filmtheater, von Kommunalen Kinos über Programmkinos bis zu Multiplexen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen veranstalten ihre...

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    Am 21.12. - dem kürzesten Tag des Jahres - sind jedes Jahr, überall in Deutschland, 24 Stunden lang Kurzfilme zu sehen. Marktplätze und Hinterhöfe werden zu Open-Air-Kinos, Schaufenster und Hauswände verwandeln sich in Projektionsflächen. Filmtheater, von Kommunalen Kinos über Programmkinos bis zu Multiplexen, öffentliche Einrichtungen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen veranstalten ihre eigenen Filmevents. 2014 wurde der KURZFILMTAG bundesweit auf 223 Kurzfilmevents in 104 Städten gefeiert.

    Das ursprüngliche Konzept des KURZFILMTAGES stammt aus Frankreich, wo „Le jour le plus court“ seit 2011 mit großem Erfolg gefeiert wird. Seit 2012 koordiniert die AG Kurzfilm den KURZFILMTAG in Deutschland. Weltweit wird der KURZFILMTAG in über 20 Ländern begangen.

    Dieses Jahr soll mit dem neuen Spot für den Kurzfilmtag inhaltlich bewusst ein Schritt in Richtung Werbespot gewagt werden.

    Der Spot wird in der PR-und Werbekampagne eingesetzt, die mehrere Monate vor dem KURZFILMTAG beginnt.
    Ziel ist es zum einen, potentielle Veranstalter zur Teilnahme am KURZFILMTAG zu motivieren und zum anderen, dem Publikum einen Besuch einer der über 200 Veranstaltungen bundesweit zu offerieren.

    Vergütung: 2.000 € Honorar, alle Nutzungsrechte (auch Musik) inklusive; Vervielfältigungskosten sind extra budgetiert

    Interessenten senden ihr aussagekräftiges Konzept inklusive Visualisierung bis zum 13. Juli 2015 ausschließlich per E-Mail an: info@kurzfilmtag.com

    Alle Informationen zu den genauen Rahmenbedingunden gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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    Film, Wettbewerb

    Ausschreibung: cast & cut – Stipendien für KurzfilmerInnen

    Das Kurzfilmstipendium "cast&cut" der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH geht in die nächste Runde. Gesucht werden zwei junge Filmregisseure, die 2016 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten.

    Das Stipendium beinhaltet ein halbes Jahr freie Unterbringung in der Stipendiatenstätte Villa Minimo in...

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    Das Kurzfilmstipendium "cast&cut" der Stiftung Kulturregion Hannover und der nordmedia - Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH geht in die nächste Runde. Gesucht werden zwei junge Filmregisseure, die 2016 in der Region Hannover ein Kurzfilmprojekt verwirklichen möchten.

    Das Stipendium beinhaltet ein halbes Jahr freie Unterbringung in der Stipendiatenstätte Villa Minimo in Hannover. Die Stipendiaten erhalten ein monatliches Stipendiengeld  sowie zusätzlich einen Produktionskostenzuschuss in Höhe von insg. 15.000,- Euro. Das Stipendium ist für junge Filmemacher aus dem gesamten Bundesgebiet Deutschlands offen. Gesucht werden regieerfahrene StipendiatInnen mit individuellen Handschriften, die im Bereich des Kurzfilms ihre filmischen Erfahrungen erweitern und/oder kreatives Neuland betreten wollen.

    Bewerbungen sind bis zum 30. September 2015 möglich. Für die Dauer des Stipendiums sollen sich die Stipen- diatInnen in Hannover aufhalten. Die Stipendien werden halbjährlich für die Zeiträume Januar bis Juni und Juli bis Dezember vergeben.

    Alle Informationen gibt es im angehängten PDF und auf der Website.

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    Wettbewerb

    AUFENTHALTSSTIPENDIUM SCHLOSS WERDENBERG 2016

    An Pfingsten 2016 findet zum fünften Mal die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG, ein Festival für Alte Musik, Neue Musik und audiovisuelle Kunst statt. Die Schlossmediale Werdenberg vergibt ein 5-wöchiges Aufenthaltsstipendium mit anschliessender Festivalteilnahme für den Zeitraum 11. April – 22. Mai 2016. Die Eröffnung der SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG findet am 13. Mai statt.

    STIPENDIUM

    Gesucht werden...

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    An Pfingsten 2016 findet zum fünften Mal die SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG, ein Festival für Alte Musik, Neue Musik und audiovisuelle Kunst statt. Die Schlossmediale Werdenberg vergibt ein 5-wöchiges Aufenthaltsstipendium mit anschliessender Festivalteilnahme für den Zeitraum 11. April – 22. Mai 2016. Die Eröffnung der SCHLOSSMEDIALE WERDENBERG findet am 13. Mai statt.

    STIPENDIUM

    Gesucht werden 3 Stipendiaten mit abgeschlossenem Studium aus den Bereichen – Klangkunst / Sound Studies / Audiovisuelle Kunst / Experimenteller Instrumentenbau – Visuelle Kunst / Installationen / Skulptur / Land Art

    HÄUTUNGEN

    HÄUTUNGEN ist das Motto des kommenden Jahres auf Schloss Werdenberg und wird auch das Pfingstfestival, die SCHLOSSMEDIALE, thematisch prägen.

    Bewerbungsunterlagen bitte bis einschliesslich 15. Oktober 2015 per Post einsenden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wie klingt meine Stadt? | SWR2-Feature von Studierenden aus Darmstadt

    Studierende der Hochschule Darmstadt erkunden Frankfurt akustisch

    Wie klingt meine Stadt?

    Frankfurt mit dem Mikrofon erkunden
    Von Studierenden der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media

    Eine Gruppe Studierender will im Rahmen einer Semesterarbeit wissen, wie ihre Stadt klingt. Sie nehmen bekannte und unbekannte, erwartete und unerwartete Klänge auf, vom Fluglärm bis zum lauten Gesang der...

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    Studierende der Hochschule Darmstadt erkunden Frankfurt akustisch

    Wie klingt meine Stadt?

    Frankfurt mit dem Mikrofon erkunden
    Von Studierenden der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Media

    Eine Gruppe Studierender will im Rahmen einer Semesterarbeit wissen, wie ihre Stadt klingt. Sie nehmen bekannte und unbekannte, erwartete und unerwartete Klänge auf, vom Fluglärm bis zum lauten Gesang der Stadtsingvögel. Sie spüren den Besonderheiten der Großstadtsprache nach, die den Dialekt mit Witz und Modernität verbindet und urbane Poesie schafft. Sie komponieren den Klang der Stadt der Zukunft und hören darauf, wie Menschen sich die Stadt zu eigen machen, sei es, indem sie einen öden Platz in eine Skateboard-Arena verwandeln, indem sie sitzen und ausruhen, wo es nicht geplant ist, oder Blumen pflanzen, wo eigentlich nur Asphalt sein sollte.

    von  und mit Thomas Bergerstock, Ben Briggmann, Marie Brons, Jessica Feldbusch, Christine Holzapfel, Nûjîn Kartal, Moritz Klug, Matthias Kulozik, Caroline Lindt, Marco Pawski, Sebastian Rieker, Frank Ch. Seckler  

    Ton und Technik: Dietmar Rözel und Andreas Völzing. Redaktion: Sabine Breitsameter und Ralf Kröner.

    Viel Freude beim Zuhören!


    On air oder online (Webradio: http://www.swr.de/swr2/)
    SWR2
    Feature: Fr, 17.7. | 10.05 Uhr

    Für alle, die das Feature heute verpasst haben, gibt es den Podcast zum Nachhören:

    http://www.swr.de/swr2/programm/swr2-nachhoeren/-/id=661104/did=10057450/nid=661104/16cnx22/index.html

    Staatsministerin für Kultur und Medien Grütters: 60 Millionen Euro zusätzlich im Etat

    Gemäß des Regierungsentwurfs für den Bundeshaushalt 2016 konnte der Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters um ca. 60 Millionen Euro  gesteigert werden - dies entspricht 5%.

    Monika Grütters erklärte dazu: „Es ist ein großartiges Signal für die Kultur in Deutschland, die auch 2016 mit zusätzlichen Mitteln im Kulturhaushalt des Bundes weiter gestärkt wird. Der Bund...

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    Gemäß des Regierungsentwurfs für den Bundeshaushalt 2016 konnte der Etat der Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters um ca. 60 Millionen Euro  gesteigert werden - dies entspricht 5%.

    Monika Grütters erklärte dazu: „Es ist ein großartiges Signal für die Kultur in Deutschland, die auch 2016 mit zusätzlichen Mitteln im Kulturhaushalt des Bundes weiter gestärkt wird. Der Bund gibt den Künsten eine Perspektive und geht trotz Schuldenbremse und ausgeglichenem Haushalt mit gutem Beispiel voran." Im Jahr 2016 sind vom erhöhten Etat ca. 38 Millionen Euro für ergänzende Personalausgaben vorgesehen.

    Gestiegene Personalkosten können dadurch sowohl in verschieden geförderten Projekten neutralisiert werden. In Zukunft sollen mit dem neuen Bundeshaushalt unter anderem der Fonds Darstellende Künste, Fonds Soziokultur und Deutscher Übersetzerfonds direkt durch die Kulturstaatsministerin gefördert werden.

    Die Kulturstiftung des Bundes soll um 5 Millionen Euro aufgestockt werden. Damit kann sie bundesweit noch mehr innovative Projekte im internationalen Kontext fördern.

    Der mit seinen vielfältigen Ausstellungen sehr erfolgreiche Martin-Gropius-Bau in Berlin wird erstmals in die institutionelle Förderung des Bundes aufgenommen und weiterhin mit rund 2,6 Millionen Euro jährlich gefördert. Die Stiftung Berliner Mauer erfreut sich ebenfalls eines sehr hohen Besucherzuspruchs, sie erhält rund 330.000 Euro zusätzlich.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.