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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2015 Alle 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
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    Film, Diskussion, Vortrag

    Kontext Kino - Werkstattgespräche zu Orten und Perspektiven der Filmkultur

    Ziel dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ist es, das Feld der Filmkultur durch eine Reihe von Werkstattberichten maßgeblicher
    AkteurInnen und ExpertInnen in seiner Struktur zu umreißen und in seiner Funktionsweise durchsichtig werden zu lassen. Wie sehen die praktischen Herausforderungen aus, mit denen sich filmkulturelle Arbeit konfrontiert sieht? Welche rechtlichen, politischen und...

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    Ziel dieser öffentlichen Veranstaltungsreihe ist es, das Feld der Filmkultur durch eine Reihe von Werkstattberichten maßgeblicher
    AkteurInnen und ExpertInnen in seiner Struktur zu umreißen und in seiner Funktionsweise durchsichtig werden zu lassen. Wie sehen die praktischen Herausforderungen aus, mit denen sich filmkulturelle Arbeit konfrontiert sieht? Welche rechtlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen prägen den Stellenwert der Filmkultur in der Gesellschaft, wie wirken kuratorische Entscheidungen und kritische Werturteile darauf ein?

    Die insgesamt sechs Veranstaltungen befassen sich jeweils mit einer Institution oder einem spezifischen Akteur, wobei EntscheidungsträgerInnen aus Kulturinstitutionen ausgehend von einem Werkstattbericht die besonderen Herausforderungen ihres Arbeitsfeldes zur Diskussion stellen. Die Öffentliche Veranstaltungsreihe findet statt im Rahmen des gemeinsamen Masterstudiengangs „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ der Goethe-Universität Frankfurt und des Deutschen Filminstituts – DIF

    Die Teilnahme an den Verantaltungen ist kostenfrei und erfordert keine Voranmledung. Die Workshops finden jeweils von 10 –13 Uhr c.t. im Kino des Deutschen Filmmuseums in Frankfurt statt (Schaumainkai 41 / 60596 Frankfurt).


    DIE TERMINE:

    Freitag, 17.04.2015
    Vinzenz Hediger(Professor für Filmwissenschaft,Goethe-Universität) und Claudia Dillmann (Direktorin des Deutschen Filminstituts)
    Einführung: Zum Begriff und heutigen Orten der Filmkultur

    Freitag, 08.05.2015
    Paul Klimpel (Rechtsanwalt bei iRights.Law) über das Urheberrecht in der Kultur und die besondere Relevanz rechtlicher Fragen für die Sichtbarkeit und Überlieferung des Filmerbes.

    Freitag, 22.05.2015
    Lars Henrik Dass (Leiter der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen) über Status Quo und Zukunft des Kinos, die Rolle von Festivals und den Stellenwert der Filmkultur.

    Freitag, 05.06.2015
    Nina Goslar (Filmredakteurin bei ZDF/ARTE) zur Rolle der öffentlichen Sender bei Arthouse-Koproduktionen, Filmrestaurierung und DVD-Editionen.

    Freitag, 19.06.2015
    Alexander Horwath (Direktor des Österreichischen Filmmuseums in Wien) über die Aufgabe des Kurators und die Ausstellbarkeit des Films im Kino, im Museum und in anderen Kontexten.

    Freitag, 03.07.2015
    Stefanie Schulte Strathaus (Ko-Direktorin des Arsenal-Institut für Film- und Videokunst in Berlin und Leiterin des Forum Expanded) über Entgrenzungen des Kinos und lebendige Archive.

    Freitag, 17.07.2015
    Verena Lueken (Feuilletonredakteurin mit Schwerpunkt Film bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung) über Filmkritik im Kontext des Medienwandels und den Gang ins Kino.

    Alle Termine und weitere Details finden Sie im Flyer anliegend.

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    Film, Event

    Kurzfilmwanderung Leipzig - Filme gesucht

    Sandberge, verlassene Fabrikhallen, Brachflächen, einaltes Stadtbad, bewohnte und unbewohnte Häuser in der Dämmerung – Gesichter und Landschaften einer Stadt,belebt von Filmen und vielen leuchtenden Augen einesgebannten Publikums. Verbunden durch verschlungene Wege und Trampelpfade. Zum zweiten Mal veranstalten wir eine nicht-kommerzielle Kurzfilmwanderung. Wieder werden an verschiedenenOrten...

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    Sandberge, verlassene Fabrikhallen, Brachflächen, einaltes Stadtbad, bewohnte und unbewohnte Häuser in der Dämmerung – Gesichter und Landschaften einer Stadt,belebt von Filmen und vielen leuchtenden Augen einesgebannten Publikums. Verbunden durch verschlungene Wege und Trampelpfade. Zum zweiten Mal veranstalten wir eine nicht-kommerzielle Kurzfilmwanderung. Wieder werden an verschiedenenOrten Leipzigs Kurzfilme und Stadt in Interaktion treten. Wir ziehen von Ort zu Ort, von Film zu Film durch die Nacht.

    Wir suchen Kurzfilme mit einer Spiellänge von bis zu 20 Minuten. Alles ist erlaubt von heiter bis melancholisch, düster bis impulsiv, still oder schrill, tiefsinnig oder trashig. Die ausgewählten Filme werden die Orte thematisch beleuchten.

    E I N S E N D E S C H L U S S : 2 0 . J u n i 2 0 15

    Informationen und Anmeldeformular unter: www.kurzfilmwanderungleipzig.wordpress.com

    Rückfragen an: kurzfilmwanderung@gmail.com


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    Wettbewerb

    Ausschreibung TANDEM – Kulturmanageraustausch Türkei – Europäische Union

    Das Programms TANDEM – Kulturmanageraustausch Türkei – Europäische Union, richtet sich an Kultureinrichtungen und ihre Mitarbeiter. Ziel des englischsprachigen Programms ist der Aufbau langfristiger Partnerschaften durch eine einjährige Kooperation. Ein erstes Kennenlernen und Treffen des potentiellen Partners findet im Juni 2015 beim Partner Forum in Izmir statt. 
    Auf der Website...

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    Das Programms TANDEM – Kulturmanageraustausch Türkei – Europäische Union, richtet sich an Kultureinrichtungen und ihre Mitarbeiter. Ziel des englischsprachigen Programms ist der Aufbau langfristiger Partnerschaften durch eine einjährige Kooperation. Ein erstes Kennenlernen und Treffen des potentiellen Partners findet im Juni 2015 beim Partner Forum in Izmir statt. 
    Auf der Website www.tandemexchange.eu finden Sie die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen zum Programm.Bewerbungsschluss ist der 22. April 2015.

    Wettbewerb

    Frankfurt LAB Residenzprogramm

    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den szenischen Künsten und der Musik mit zwei Theaterhallen. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Forsythe Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB ein Residenzprogramm...

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    Das Frankfurt LAB ist ein Proben- und Aufführungshaus für experimentelle Arbeit in den szenischen Künsten und der Musik mit zwei Theaterhallen. Es wird künstlerisch verantwortet von seinen Partnern Ensemble Modern, Forsythe Company, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm.Seit 2014 schreibt das Frankfurt LAB ein Residenzprogramm aus. Das Residenzprogramm wendet sich an Künstlerinnen und Künstler aus allen Sparten. Es bietet einen Monat Zeit für die Vorrecherche, Vorbereitung oder Weiterentwicklung von künstlerischen Arbeiten in einer der Probenhallen. Eine Residenz im Frankfurt LAB  bietet einen Probenraum, technisches Equipment nach Verfügbarkeit und eine grundständige technische Betreuung, sowie eine Materialkostenunterstützung nach Absprache und ein Stipendium von je 700 Eur pro Person für maximal zwei Personen pro Residenz. In der Regel können zudem Fahrt- und Unterkunftskosten anteilig übernommen werden. Das Frankfurt LAB bietet am Ende der Residenz die Möglichkeit, Arbeitsergebnisse des Residenzprogramms im Rahmen des neuen Formats Miniaturenvorzustellen.2015 werden insgesamt zwei Residenzen vergeben. Die ausgewählten ResidentInnen erhalten vom 01.9.15-29.09.15 einen Probenraum, davon zwei Wochen in der großen Halle des Frankfurt LAB, die durch eine Abtrennung in zwei Studios mit jeweils ca 250 qm umgewandelt wird.
    Das Residenzprogramm des Frankfurt LAB wird ermöglicht durch den Kulturfonds Frankfurt RheinMain und das Land Hessen, sowie durch die BHF-Bank-Stiftung, die ALTANA Kulturstiftung, die Crespo Foundation, die Adolf und Louisa Haeuser Stiftung und die Stiftung Polytechnische Gesellschaft.

    BEWERBUNG

    Das Bewerbungsformular kann unter www.frankfurt-lab.de/projekte/detail/residenzprogramm.html herunter geladen werden. Im Bewerbungsformular werden die BewerberInnen um Angaben zum Projekt, zur Motivation der Bewerbung und um Videolinks zu jüngeren Arbeiten gebeten. Eine zusätzliche Projektbeschreibung kann als PDF, muss aber nicht eingereicht werden. Wir bitten darum, die Bewerbung bis zum 30.04.15 ausschliesslich per Email an residencies@frankfurt-lab.de einzureichen.
    Über die Bewerbungen entscheidet eine Jury aus jeweils einem Vertreter der Partner.
    Rückfragen und Bewerbung bitte per Email an: residencies@frankfurt-lab.de
    Die BewerberInnen werden bis zum 30. Mai über die Entscheidung der Jury informiert.
    Residenzphase 2015: 01.-29.09.15

    ÜBER FRANKFURT LAB 
    Auf Initiative des Ensemble Modern, der Forsythe Company, des Künstlerhauses Mousonturm, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main und der Hessischen Theaterakademie wurde Ende 2009 der gemeinnützige Verein Frankfurt LAB – Das Musik-, Theater- und Tanzlabor der Moderne für Frankfurt RheinMain gegründet. Seither betreibt der Verein auf dem Gelände der Kommunikationsfabrik im Frankfurter Gallusviertel zwei Produktions- und Aufführungshallen von insgesamt 900 Quadratmetern Größe, die sich die fünf künstlerischen Partner teilen. Damit wurde ein idealer Proben- und Arbeitsort in Frankfurt geschaffen: Im Frankfurt LAB stehen den Künstlerinnen und Künstlern in den Produktions- und Aufführungshallen Raum und Zeit in einem unüblichen Maße zur Verfügung, um neue Werke und/oder neue Darbietungsformen im Laboratorium experimentell zu entwickeln und auszuprobieren. Das Frankfurt LAB bietet so Raum für Experimente, die sich sonst innerhalb der organisatorischen und räumlichen Zwängen von Theatern kaum verwirklichen lassen. Die künstlerischen Geschicke des Frankfurt LAB liegen in den Händen der fünf Partnerinstitutionen beziehungsweise denen der jeweiligen Leiter. Das Haus verfügt über zwei feste Mitarbeiter, einen technischen Leiter, eine Projektleitung und einen FSJ Platz.Die Produktionshalle, Halle 1, ist mit 652 m² die größere von zwei Hallen und mit einem Theaterbühnenboden und einem Riggsystem ausgestattet. Die Seitenwände der Produktionshalle sind hell gehalten, mit einem umlaufenden Stoffaushänger lässt sich die Halle in eine Blackbox verwandeln. Zur Ausstattung der Halle gehört weiterhin eine mobile Sitztribüne, die sich in verschiedenen Varianten, Größen und Aufteilungen errichten lässt. Zur technischen Grundausstattung der Halle gehört Videotechnik, eine Beleuchtungsanlage sowie eine Tonanlage.Für das Residenzprogramm wird die Halle mit zusätzlichen Vorhängen in zwei unabhängige Studios von 250 und 350 qm geteilt. Beide Studios werden aus dem Technikbestand des LAB grundständig mit Licht und Tontechnik ausgestattet. Die große Halle steht zwei Wochen zur Verfügung, für die Vorbereitung werden vom 01.- 14.9. zwei Wochen lang die Z Studios zur Verfügung gestellt (www.zzentrum.org). Eine Küche, Garderoben und Duschen stehen darüber hinaus zur Verfügung. Den Künstlerinnen und Künstlern stehen über das feste Personal des Frankfurt LAB hinaus jeweils zwei Technikerschichten für eine Anpassung des technischen Setups zur Verfügung.

    MINIATUREN

    Im Rahmen des Formats MINIATUREN kann am Ende der Residenzphase die Rercherchearbeit im Frankfurt LAB einer interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Wir laden dazu ein, die Skizze einer Arbeit en miniature zu zeigen, als Bewegungstudie, Vortrag, modellhaft verkleinerte Rauminstallation oder theatrale Versuchsanordnung. Die MINIATUR soll weniger eine finale Produktion vorstellen, sondern vielmehr den ResidentInnen ermöglichen eine reflektierende Haltung gegenüber ihrem Recherchevorhaben einzunehmen.

    KONTAKT

    Frankfurt LAB / Schmidtstraße 12 / D-60326 Frankfurt am Main / Projektleitung: Florian Ackermann Tel +49 (0)69 - 73 941 693 / info@frankfurt-lab.de / www.frankfurt-lab.de 

    Das Frankfurt LAB ist eine Initiative von: Ensemble Modern, Hessische Theaterakademie, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Künstlerhaus Mousonturm und The Forsythe Company. Das Frankfurt LAB wird ermöglicht durch die Förderung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der BHF-BANK-Stiftung, der ALTANA Kulturstiftung, der Crespo Foundation, der Dr.Marschner-Stiftung, der Adolf- und Louisa Haeuser Stiftung und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft.IMPRESSUM: Frankfurt LAB – Das Musik-, Theater- und Tanzlabor der Moderne für Frankfurt RheinMain e. V. / Amtsgericht Frankfurt am Main; Vereinsregisternummer: 14319 / Vertretungsberechtigter Vorstand: Martina Leitner (Vors.), Thomas Rietschel (stellv. Vors.) / Fotos: Walter Vorjohann

    Film, Event, Wettbewerb

    Call for Entries: die Seriale - 1. IndieSerienFestival Giessen

    Im Juni startet Deutschlands erstes Festival für unabhängige Serien in Gießen.

    Am 12. und 13. Juni 2015 findet zum ersten Mal
    Die Seriale - 1. IndieSerienFestival Gießen statt.

    Dabei handelt es sich um ein Festival speziell für Independent-Serien. An den zwei Tagen werden die Serien im Kino gezeigt und die innovativste Idee erhält den bisher noch undotierten Preis einer Fachjury.

    Bis zum...

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    Im Juni startet Deutschlands erstes Festival für unabhängige Serien in Gießen.

    Am 12. und 13. Juni 2015 findet zum ersten Mal
    Die Seriale - 1. IndieSerienFestival Gießen statt.

    Dabei handelt es sich um ein Festival speziell für Independent-Serien. An den zwei Tagen werden die Serien im Kino gezeigt und die innovativste Idee erhält den bisher noch undotierten Preis einer Fachjury.

    Bis zum 10. Mai 2015 können Filmemacher ihre Serien einreichen. Großen Wert legt das Festival auf Innovationsgehalt und Ideenreichtum der Serien. Eingereicht werden können alle unabhängig produzierten Serien - als ganze Staffel oder als Pilotfilm zusammen mit Teaser oder Trailer. Lauflänge, Folgenstärke und Genre sind frei. Angenommen werden können auch Serien, an denen ein Sender oder eine Hochschule beteiligt waren, insofern die Filmemacher unabhängig bei der Gestaltung ihrer Idee waren. Ziel des Festivals ist, die vielfältige Serienlandschaft auch außerhalb des kommerziellen Fernsehens sichtbar zu machen und die Filmemacher miteinander zu vernetzen.

    Ins Leben gerufen wurde Die Seriale von den beiden Film- und Serienmachern Dennis Albrecht („Filmstadt“) und Csongor Dobrotka („Number of Silence“). Das Programm läuft im Kinocenter Gießen, das als Veranstaltungspartner beim Festival mitwirkt. Gefördert wird das Festival vom Kulturamt der Universitätsstadt Gießen.

    Einreichungen bitte formlos und inklusive Kontaktdaten an: info@die-seriale.de
    Weitere Infos und komplettes Reglement: die-seriale.de

    Wettbewerb

    Call for Entries: Siegfried Kracauer Preis

    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdfK) und die MFG Filmförderung Baden-Württemberg schreiben ihren Preis für Filmkritik in diesem Jahr zum zweiten Mal aus. Die nach dem herausragenden Filmtheoretiker Siegfried Kracauer benannte Auszeichnung wird während des Filmfests in München verliehen.

    Noch eine Woche lang können sich Autorinnen und Autoren um zwei Auszeichnungen bewerben: den mit €...

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    Der Verband der deutschen Filmkritik (VdfK) und die MFG Filmförderung Baden-Württemberg schreiben ihren Preis für Filmkritik in diesem Jahr zum zweiten Mal aus. Die nach dem herausragenden Filmtheoretiker Siegfried Kracauer benannte Auszeichnung wird während des Filmfests in München verliehen.

    Noch eine Woche lang können sich Autorinnen und Autoren um zwei Auszeichnungen bewerben: den mit € 3.000 dotierten Preis für die Beste Filmkritik und/oder um ein einjähriges Stipendium. Dieses ist mit € 12.000 dotiert und eröffnet dem Preisträger die Möglichkeit, sich in dieser Zeit intensiver Kritikerarbeit und umfassenden Recherchen zu widmen. Das Stipendium knüpft sich an das Verfassen von zwölf ausführlichen Filmkritiken sowie von mindestens drei umfangreichen Essays.

    Bewerbungsschluss ist der 15. April 2015 (Eingang beim VdfK). Eine unabhängige Jury, die von der MFG Baden-Württemberg und dem VdfK berufen wird, liest die eingereichten Bewerbungen für die Kategorie Beste Filmkritik des Jahres 2015 in anonymisierter Form.

    Ansprechpartner:

    VdfK e.V.
    c/o Dunja Bialas
    Wettersteinplatz 3
    81547 München
    Tel.: 0179 28 40 279
    kracauer@vdfk.de

    Alle Informationen und Bewerbungsmodalitäten gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Lucas Kinderfilmfestival

    Kinderfilme aus der ganzen Welt sind herzlich eingeladen, sich für das 38. Internationale Kinderfilmfestival LUCAS zu bewerben, das vom 27.09. bis 04.10.2015 in Frankfurt am Main stattfinden wird.

    Auch in diesem Jahr stehen aktuelle Kinderfilmproduktionen wieder im Wettbewerb um die LUCAS Awards:
    Die Festivaljury zeichnet im Kinderfilmwettbewerb den besten Kurzfilm und die beste...

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    Kinderfilme aus der ganzen Welt sind herzlich eingeladen, sich für das 38. Internationale Kinderfilmfestival LUCAS zu bewerben, das vom 27.09. bis 04.10.2015 in Frankfurt am Main stattfinden wird.

    Auch in diesem Jahr stehen aktuelle Kinderfilmproduktionen wieder im Wettbewerb um die LUCAS Awards:
    Die Festivaljury zeichnet im Kinderfilmwettbewerb den besten Kurzfilm und die beste Kurzanimation mit je 3.000 Euro aus ebenso wie den besten Langfilm (Spielfilm, Animation oder Dokumentation) mit 7.500 Euro.
    Von der Jury aus 14- bis 18jährigen werden zwei Preise in der Sektion Jugendfilm vergeben: der Sir Peter Ustinov Youth Film Award sowie der Newcomer Award für Schauspiel, jeweils mit 1.000 Euro.

    Das Vorführformat ist 35mm oder DCP. Über die Zulassung von Blu-ray und HD-Videodateien entscheidet die Festivalleitung im Einzelfall. Die Vorführkopien sowie die DVD oder Videodatei für die Vorauswahl müssen mit Englischen Untertiteln verfügbar sein.
    Zur Vorauswahl zugelassen sind nur Filme, die ab Januar 2014 fertig gestellt wurden.

    Die Einreichfrist endet aktuell am 3.Mai.
    Das Regularium sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Festivalwebsite.

    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: SEE THE SOUND · SoundTrack_Cologne 12

    Ab sofort lädt SoundTrack_Cologne alle Filmschaffenden, Produzenten und Vertriebe ein, Biopics über Musiker oder Bands, anspruchsvolle Konzertdokumentationen oder Bandporträts, Musikdokumentarfilme, künstlerische Musikfilme, Musikvideos und Kurzfilme mit musikalischem Schwerpunkt für die Filmreihe SEE THE SOUND im Rahmen von SoundTrack_Cologne 12 einzusenden.

    SoundTrack_Cologne ist das...

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    Ab sofort lädt SoundTrack_Cologne alle Filmschaffenden, Produzenten und Vertriebe ein, Biopics über Musiker oder Bands, anspruchsvolle Konzertdokumentationen oder Bandporträts, Musikdokumentarfilme, künstlerische Musikfilme, Musikvideos und Kurzfilme mit musikalischem Schwerpunkt für die Filmreihe SEE THE SOUND im Rahmen von SoundTrack_Cologne 12 einzusenden.

    SoundTrack_Cologne ist das deutsche Festival zu Musik und Ton in Film und Medien. Seit seiner Entstehung hat sich SoundTrack_Cologne mit seinem Kongress- und Festivalprogramm zur führenden europäischen Plattform für Film- und Medienmusik entwickelt.

    Das Filmprogramm SEE THE SOUND widmet sich dabei spezifisch der Verbindung zwischen bewegtem Bild und Musik und zeigt das Beste aus den Bereichen künstlerischer Musikfilm, Musikdokumentarfilm, Musikvideo und Kurzfilm mit musikalischem Schwerpunkt.

    Zum dritten Mal wird in diesem Jahr im Rahmen von SEE THE SOUND der Preis für die Beste Musikdokumentation vergeben. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

    Eingereicht werden können Filme, die 2014 oder 2015 produziert wurden oder nach dem 1. Januar 2014 erstmals auf einem Festival präsentiert wurden. Berücksichtigt werden Filme in allen branchenüblichen Formaten, Musikvideos als quicktime.mov 720 x 576 PAL. Es gibt keine Beschränkungen bezogen auf das Produktionsland.

    Einsendeschluss ist Freitag, der 15. Mai 2015.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Wettbewerb

    Call for Entries: Konstanzer kurz.film.spiele

    Bereits zum 12. Mal laden die Konstanzer kurz.film.spiele am 24./25. Oktober mit einem abwechslungsreichen Programm an den Bodensee. Etwa 40 Filme werden von einem fachkundigen Komitee ausgewählt und an zwei Festivaltagen präsentiert.
    Ab sofort sind alle Filmemacher/innen, Künstler/innen, Produzent/innen, Kreativlinge, Hochschulen und Institutionen eingeladen, aktuelle Arbeiten und Projekte...

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    Bereits zum 12. Mal laden die Konstanzer kurz.film.spiele am 24./25. Oktober mit einem abwechslungsreichen Programm an den Bodensee. Etwa 40 Filme werden von einem fachkundigen Komitee ausgewählt und an zwei Festivaltagen präsentiert.
    Ab sofort sind alle Filmemacher/innen, Künstler/innen, Produzent/innen, Kreativlinge, Hochschulen und Institutionen eingeladen, aktuelle Arbeiten und Projekte (nicht älter als 2 Jahre) einzusenden.
     
    Für das Festival werden Filme aus dem In- und Ausland gesucht, die innovative filmische Lösungsversuche für ästhetische und narrative Fragestellungen zeigen und auf besondere, kreative Weise das Medium Kurzfilm reflektieren. Frei von Genregrenzen und Themenbeschränkungen.

    Die Preiskategorien sind „Bester Kurzfilm bis 40 Minuten“ und „Bester Kurzfilm 6 bis 100 Sekunden“. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Fachjury.  Das Publikum nominiert einen „Publikumspreis“.
     
    Zur Einreichung benutzen Sie bitte das Online-Formular unter http://www.kurzfilmspiele.de/filmemacher/unterseite-filmemacher.
     Deadline: 15. Juli 2015

    Einreichungsformular und –bedingungen:
    http://www.kurzfilmspiele.de/filmemacher/unterseite-filmemacher

    Ausstellung, Event, Vortrag

    Städelschule: Vorträge & Veranstaltungen Sommersemester 2015

    Im Sommersemester bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessaner Veranstaltungen und Vorträge. Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, in der Aula der Städelschule um 19 Uhr in englischer Sprache statt.

    Vortrag
    Gabi Ngcobo, Künstlerin / Kuratorin
    22. April, 19 Uhr, Weltkulturen Museum

    Vortrag
    Zin Taylor, Künstler
    23. April

    Vortrag
    Nina Power, Philosophin
    24. April

    Zin...

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    Im Sommersemester bietet die Städelschule wieder eine Vielzahl interessaner Veranstaltungen und Vorträge. Die Vorträge finden, wenn nicht anders angegeben, in der Aula der Städelschule um 19 Uhr in englischer Sprache statt.

    Vortrag
    Gabi Ngcobo, Künstlerin / Kuratorin
    22. April, 19 Uhr, Weltkulturen Museum

    Vortrag
    Zin Taylor, Künstler
    23. April

    Vortrag
    Nina Power, Philosophin
    24. April

    Zin Taylor
    "Stripes and Dots on the Isle of Portikus"
    25. April, 19 - 2 Uhr, Nacht der Museen, Portikus

    Vortrag
    Peter Wächtler, Künstler
    27. April

    Vortrag
    Loretta Fahrenholz, Künstlerin
    28. April

    MMK Talks – The Artists
    Barbara Klemm, Künstlerin, Anne-Marie Beckmann, Kuratorin und Barbara Basting, Kulturjournalistin
    Gespräch über das Werk von Anja Niedringhaus
    29. April, 20 Uhr, MMK 2

    Vortrag
    Minouk Lim, Künstlerin  
    11. Mai

    Minouk Lim
    "United Paradox"
    Ausstellungseröffnung
    13. Mai, 19 Uhr, Portikus

    Vortrag
    Cara Benedetto, Künstlerin
    15. Mai

    MMK Talks – The Artists
    Anne Imhof, Künstlerin und Isabelle Graw, Kunsthistorikerin
    20. Mai, 20 Uhr, MMK 2

    Vortrag
    Bouchra Khalili, Künstlerin
    21. Mai

    Vortrag
    Bisi Silva, Kuratorin
    26. Mai

    Vortrag Curatorial Studies
    Paul O’Neill, Kurator
    27. Mai

    Vortrag Curatorial Studies
    Philipp Demandt, Kunsthistoriker
    2. Juni, 18 Uhr, Goethe-Universität, IG-Farbenhaus 731

    Vortrag
    Mai-Thu Perret, Künstlerin
    8. Juni

    Vortrag
    Corin Hewitt, Künstler
    9. Juni

    MMK Talks – The Artists
    Simon Starling, Künstler und Katrina Brown, Kuratorin
    12. Juni, 19 Uhr, MMK 1

    Vortrag
    Joshua Oppenheimer, Regisseur und Adi Rukun, Protagonist
    15. Juni

    Vortrag
    Sabeth Buchmann, Kunsthistorikerin
    16. Juni

    Vortrag
    Kerstin Cmelka, Künstlerin
    17. Juni

    Vortrag
    Dan Rees, Künstler
    22. Juni

    Vortrag
    Peter Kubelka, Künstler
    30. Juni

    Vortrag
    Otobong Nkanga, Künstlerin
    14. Juli

    Otobong Nkanga  
    Ausstellungseröffnung
    15. Juli, 20 Uhr, Portikus

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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