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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Frank Stephan Limbach ist neuer Geschäftsführer der Hessischen Filmförderung

    Seit dem 1. Juli ist Frank Stephan Limbach neuer Geschäftsführer der Hessischen Filmförderung (HFF), die Kulturelle Filmförderung des Landes Hessen und des Hessischen Rundfunks. Er tritt damit die Nachfolge von Maria Wismeth an, die in den Ruhestand geht.
    "Maria Wismeth hat in den letzten zwei Jahrzehnten die Kulturelle Filmförderung in Hessen aufgebaut und wunderbare Arbeit für das Filmland...

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    Seit dem 1. Juli ist Frank Stephan Limbach neuer Geschäftsführer der Hessischen Filmförderung (HFF), die Kulturelle Filmförderung des Landes Hessen und des Hessischen Rundfunks. Er tritt damit die Nachfolge von Maria Wismeth an, die in den Ruhestand geht.

    "Maria Wismeth hat in den letzten zwei Jahrzehnten die Kulturelle Filmförderung in Hessen aufgebaut und wunderbare Arbeit für das Filmland Hessen geleistet", so Stephan Limbach. "Jetzt freue ich mich darauf, mich für die Kulturelle Filmförderung in Hessen einzusetzen und aktiv an der Gründung der neuen hessischen Film und Medien GmbH mitzuwirken."

    Geboren 1969 in Lampertheim, Kreis Bergstraße, studierte Stephan Limbach nach dem verliehenen Gesellenbrief im Tischler-Handwerk von 1992 bis 1998 Architektur in Dresden. 2001 gründete er seine Produktionsfirma FSL Filmproduktion in Frankfurt und arbeitet seitdem als freier Producer und Produzent.

    2003 war er Ko-Produzent von "Der Typ", der mit dem First Step Award ausgezeichnet wurde. 2007 produzierte Stephan Limbach die Handball-Dokumentation "Projekt Gold" unter der Regie von Winfried Oelsner (FBW-Prädikat wertvoll). 2008 war er Mitbegründer der LICHTER Filmtage Frankfurt und wurde zum Jurymitglied der NRW-Filmstiftung (P2) berufen. Seit 2010 ist er Vorstandsmitglied des Hessischen Film- und Kinobüros. Während der Berlinale 2013 wurde Stephan Limbach in die Jury zur Vergabe des Förderpreises des Empfangs der Filmhochschulen berufen.

    Zusammen mit Astrid Rieger konnte Limbach 2012 den Hessischen Filmpreis für das beste Drehbuch gewinnen. Die in Ko-Produktion mit Pandorafilm entstandene Dokumentation "In the Darkroom" von Nadav Schirman hatte im November 2012 im Wettbewerb der IDFA in Amsterdam Welturaufführung. Im Anschluss wurde der Film zu mehreren internationalen Wettbewerben eingeladen und kam im September 2013 in die deutschen Kinos.

    Bild und Text: © Franziska Fink/Hessische Filmförderung

    3. bundesweiter KURZFILMTAG

    Je länger die Nacht, desto kürzer die Filme

    Zum Start in die dritte Runde bietet der bundesweite KURZFILMTAG neue Fördermöglichkeiten für Mitveranstalter.

    (Kurz-)Film ab: Zum dritten Mal feiert ein ganzes Land den kurzen Film. Am 21. Dezember 2014, dem kürzesten Tag des Jahres, erobern die kompakten Streifen Kinoleinwände und Fernsehprogramme, aber auch Galerien und Clubs, Häuserfassaden und...

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    Je länger die Nacht, desto kürzer die Filme

    Zum Start in die dritte Runde bietet der bundesweite KURZFILMTAG neue Fördermöglichkeiten für Mitveranstalter.

    (Kurz-)Film ab: Zum dritten Mal feiert ein ganzes Land den kurzen Film. Am 21. Dezember 2014, dem kürzesten Tag des Jahres, erobern die kompakten Streifen Kinoleinwände und Fernsehprogramme, aber auch Galerien und Clubs, Häuserfassaden und Wohnzimmer, Verkehrsmittel und öffentliche Räume. Dabei kann jeder mitmachen und zum Veranstalter werden. Umfassende Unterstützung kommt von der AG Kurzfilm, die das Ereignis erneut koordiniert. Mit „Die glücklichen 8“ und „Die drei Freunde“ gibt es zwei neue Fördermöglichkeiten.


    Mitmachen kann jeder: Kinos, Theater, Museen, Galerien, Clubs, Universitäten, Schulkinoprojekte, Einkaufszentren, Nah- und
    Fernverkehrsunternehmen, Firmen, Privatpersonen etc. Ob drinnen oder draußen, vor zehn oder zehntausend Menschen, morgens, mittags oder nachts, mit oder ohne Musik – alles ist möglich. Auf sich allein gestellt ist dabei allerdings niemand. Die AG Kurzfilm als Koordinator des KURZFILMTAGs unterstützt alle Veranstalter mit Rat und Tat, beispielsweise bei der Zusammenstellung der Programme, mit umfangreichen Werbemitteln und indem sie Kontakte zu Kurzfilmverleihern oder Produzenten vermittelt. Außerdem werden sämtliche Veranstaltungen mit Ort, Termin und Idee auf www.kurzfilmtag.com und über Facebook veröffentlicht. Unter dem Motto „Die glücklichen 8“ übernimmt der Bundesverband dieses Jahr erstmals auch die Filmmiete für die acht kreativsten Veranstaltungsideen. Bewerbungen für die Förderungen und Anmeldung der Veranstaltungen sind ab 22. September 2014 unter www.kurzfilmtag.com möglich.

    Weitere Informationen rund um den Kurzfilmtag gibt es auch hier auf der Internetseite nachzulesen: www.kurzfilmtag.com

    Event, Thementag

    PAD: Künstlerische Beiträge für Themenwoche Mensch - Maschine gesucht

    Für die Themenwoche, die Mitte/Ende November im performance art depot stattfinden soll, werden noch künstlerische Beiträge für das Rahmenprogramm gesucht. Möglich sind Projekte aus dem Bereich stage Performance, one-to-one Performance, interaktive Performance, zeitgenössischer Tanz, multimediale und installative Arbeiten, Fotografie und Malerei sowie musikalische Beiträge. Die Projekte...

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    Für die Themenwoche, die Mitte/Ende November im performance art depot stattfinden soll, werden noch künstlerische Beiträge für das Rahmenprogramm gesucht. Möglich sind Projekte aus dem Bereich stage Performance, one-to-one Performance, interaktive Performance, zeitgenössischer Tanz, multimediale und installative Arbeiten, Fotografie und Malerei sowie musikalische Beiträge. Die Projekte sollten sich mit mindestens einem Teilbereich des Themenkomplexes Mensch - Maschine beschäftigen.

    Das Thema Mensch und Maschine zieht sich seit der Industrialisierung wie ein roter Faden durch Kunst und Kultur. Zur Zeit der Jahrhundertwende (19./20. Jh.) löste dieses Thema auch im Bereich des Theaters große Wellen aus. In den neunziger Jahren des 20. Jh. setzen sich zahlreiche Tanz-/Performance-Produktionen mit dem Thema Körper und Maschine auseinander, begleitet von einer anthropologisch- philosophischen Debatte über die Konstruktion / Veränderbarkeit von Körper und Leib im Zeitalter der Medien.
    Heute, zwanzig Jahre weiter, sind es nicht mehr nur Maschinen oder elektronische Technik, die unser Leben beeinflussen: Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nicht nur als offensichtliche Helfer am Arbeitsplatz und als ständige mobile Begleiter in unsere Freizeit, sondern auch versteckt in Kraftfahrzeugen, Haushaltsgeräten, an Service-Points und als „Ansprechpartner“ in Hotlines sind sie omnipräsent! Via Smartphone sind wir permanent online, elektronische Kommunikation begleitet uns auf Schritt und Tritt in allen Lebenslagen und Situationen.

    Welche Auswirkungen hat diese mobile Dauerkommunikation auf unser soziales Verhalten und auf unsere Sprache? Finden wir uns ohne Google-Maps und Navi überhaupt noch zurecht?
    Was würden wir ohne das Internet als ständig verfügbare Informations- und Zerstreuungsquelle
    und als Mittel sich immer weiter ausdehnender Vernetzung tun? Was wird aus Menschen, wenn sie schon im Krippenalter mehr mit Tablets als mit gleichaltrigen Menschen spielen und wenn digitale Kommunikation wichtiger wird als ein reales Gespräch?
    Verschmilzt unser Geist, unsere Psyche mit den Geräten? Werden wir bald alle auch in unserem Körper technische Hard- und Software beherbergen? Und selbst wenn alle Bedenken zerstreut werden und eine „schöne neue Welt“ heranbricht... – was passiert, wenn die Technik versagt?


    Bei Interesse kontaktiert uns einfach - gerne auch für Rückfragen. DEADLINE: 30. Sept. 2014
    Das pad-Leitungsteam: Peter Schulz und Nic Schmitt
    pad – performance art depot
    Leibnizstr. 46
    55118 Mainz
    www.pad-mainz.de email: info @pad-mainz.de tel.: 06131 - 88 694 33

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