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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Film, Wettbewerb

    Call for Entries: LICHTER beim Kurzfilmfestival in Contis

    Zum dritten Mal ist LICHTER dieses Jahr beim Kurzfilmfestival in Contis (19. - 23. Juni) präsent, in der hessischen Partnerregion Aquitaine. Dort gibt es dieses Jahr auch eine Ausschreibung für Kurzfilmprojekte. FilmemacherInnen mit einem Drehbuch oder einem Entwurf dazu können sich bewerben. Sechs von ihnen werden eingeladen, nach Contis, einem idyllischen Urlaubsdorf an der südlichen...

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    Zum dritten Mal ist LICHTER dieses Jahr beim Kurzfilmfestival in Contis (19. - 23. Juni) präsent, in der hessischen Partnerregion Aquitaine. Dort gibt es dieses Jahr auch eine Ausschreibung für Kurzfilmprojekte. FilmemacherInnen mit einem Drehbuch oder einem Entwurf dazu können sich bewerben. Sechs von ihnen werden eingeladen, nach Contis, einem idyllischen Urlaubsdorf an der südlichen Atlantikküste zu reisen. Dort gibt es Möglichkeiten der Vernetzung mit Förderern und französischen ProduzentInnen sowie Coachings zu Finanzierung und Produktion.

    Die Veranstalter in Contis halten einen Slot für LICHTER-Teilnehmer frei. Für Interessenten, die ein interessantes, ambitioniertes Kurzfilmprojekt am Start haben, könnte das eine schöne Sache sein - abgesehen davon, dass fünf Tage in Contis immer sehr vergnüglich sind!

    Französische Sprachkenntnisse sind nicht unverzichtbar, erleichtern die Sache aber sicher.

    Die ganze Sache eilt ein wenig. Interessenten sollten iher Unterlagen bestehend aus:

    • Einem Pitch des Films von max. 5 Seiten
    • einem Lebenslauf
    • einem Bewerbungsschreiben

    auf Französisch schnellstmöglich bei den Lichter Veranstaltern einreichen. Ansprechpartner ist:

    Michael Hack
    Co-Director / Head of Programming
    Tel.:  +49 (0) 177-2384809
    Email:  m.hack@lichter-filmfest.de

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Diskussion

    Stammtisch der Filmemacher #14

    "Komm vorbei! Iss! Trink! Rede! Diskutiere! Knüpf Kontakte! Finde Jobs! Verwirkliche deine Projekte! Erlebe Hessens engagierteste Filmemacher in lockerer Runde!"
    Der Stammtisch der Filmemacher findet monatlich statt und überzeugt mit ständig steigenden Teilnehmerzahlen. Auch dieses Mal darf sich auf viele neue Gesichter gefreut werdem.
    Um zu helfen, diese Veranstaltung im RheinMain-Gebiet...

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    "Komm vorbei! Iss! Trink! Rede! Diskutiere! Knüpf Kontakte! Finde Jobs! Verwirkliche deine Projekte! Erlebe Hessens engagierteste Filmemacher in lockerer Runde!"

    Der Stammtisch der Filmemacher findet monatlich statt und überzeugt mit ständig steigenden Teilnehmerzahlen. Auch dieses Mal darf sich auf viele neue Gesichter gefreut werdem.

    Um zu helfen, diese Veranstaltung im RheinMain-Gebiet bekannt zu machen, kann diese Einladung gern einfach auf Facebook geteilt und Freunden und Kollegen Bescheid gesagt werden.

    Termin und Treffpunkt: Dienstag, 27.05.2014 um 19 Uhr, Schreiber-Heynes Proletariat, Abtsgäßchen 8, Frankfurt-Sachsenhausen.

    Anmeldung zwecks Reservierung bitte an: sebastian@philomenahoeltkemeier.com

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Workshop / Seminar

    AutorenCamp 2014

    AutorenCamp 2014 - Stoffentwicklungslab und Pitchforum für innovative audiovisuelle Inhalte. Jetzt noch bis 25. Mai bewerben!

    Das AutorenCamp bietet Autoren / Konzeptern / Storytellern /Journalisten / Filmemachern die Chance ihre cross- / trans- / web- Ideen weiter zu entwickeln und die Konzepte anschließend vor Jury und Publikum zu präsentieren. Für jedes Projekt gibt es neben Case-Studies...

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    AutorenCamp 2014 - Stoffentwicklungslab und Pitchforum für innovative audiovisuelle Inhalte. Jetzt noch bis 25. Mai bewerben!

    Das AutorenCamp bietet Autoren / Konzeptern / Storytellern /Journalisten / Filmemachern die Chance ihre cross- / trans- / web- Ideen weiter zu entwickeln und die Konzepte anschließend vor Jury und Publikum zu präsentieren. Für jedes Projekt gibt es neben Case-Studies und Seminaren Einzelcoachings und intensive Präsentationserarbeitung.

    Wie läuft das Camp ab?
    5 audiovisuelle Ideen werden vom 17. bis 22. Juni 2014 ins Wendland eingeladen. Es gibt Seminare (Stoffentwicklung / Storytelling / Umsetzung / u.a.), jeder Teilnehmer bekommt für sein Projekt eine Einzelberatung (Schwerpunkt nach Bedarf) und am Freitag gibt es mit allen Coaches die Vorbereitung für den perfekten Pitch!
    Während der gesamten Zeit gibt es kreativ-technischen Support für die Erstellung der Präsentationen. Am Freitagabend startet parallel das Wendland Shorts Kurzfilmfestival, zu dem alle Teilnehmer des Autoren- Camps herzlich eingeladen sind. Samstag findet die AutorenCamp Präsentation vor Publikum und Jury statt und der beste Pitch wird am Sonntag prämiert.

    Was ist das Ziel?
    Die Ideen werden inhaltlich weiterentwickelt, Umsetzungsmöglichkeiten werden in alle Richtungen gedacht und auf Machbarkeit überprüft. Mit der intensiven Zusammenarbeit mit den erfahrenen Coaches und der Jury-Präsentation wollen wir die Teilnehmer direkt an den Markt heranführen.

    Wer sitzt in der Jury?
    Die Jury für 2014 wird wieder aus Branchenexperten zusammengesetzt werden. Im letzten Jahr wurde sie vertreten von Maike Petersen / Medienboard Berlin Brandenburg, Till Hardy / Film- und Medienstiftung NRW und Jiannis Sotiropoulus / Honig Studios.

    Gibt es eine Teilnahme-Gebühr?
    Für die TeilnehmerInnen entstehen keine Kosten: Workshops / Coachings / Verpflegung / Übernachtungen / Akkreditierung für das Wendland Shorts werden übernommen.

    Wie funktioniert die Bewerbung?
    AutorenInnen / KonzepterInnen / StorytellerInnen /JournalistenInnen / FilmemacherInnen können sich alleine oder im Team mit ihrem Konzept bewerben. Dazu die Idee auf maximal 2 Seiten skizzieren (Format, Entwicklungsstand), die wichtigsten Infos zur eigenen Person hinzufügen und per Mail bis zum 25. Mai an Marieke Bittner schicken: autorencamp@wendland-shorts.de.

    Rückfragen ebenfalls gerne per Mail oder telefonisch (030 / 67928270).
    www.wendland-shorts.de/autorencamp

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    Wettbewerb

    Call for Entries: Film award / Forum Europe: Unlimited

    The 2013|14 Topic of the Year ‘Zukunftsort: EUROPA’ at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities, in cooperation with interfilm Berlin, the Deutsche Kinemathek, the Film and Television University ‘Konrad Wolf’ (HFF) Potsdam and filmArche, calls on film-makers throughout Europe to participate by submitting films for the Forum EUROPE: UNLIMITED Competition.

    Three prizes will be...

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    The 2013|14 Topic of the Year ‘Zukunftsort: EUROPA’ at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities, in cooperation with interfilm Berlin, the Deutsche Kinemathek, the Film and Television University ‘Konrad Wolf’ (HFF) Potsdam and filmArche, calls on film-makers throughout Europe to participate by submitting films for the Forum EUROPE: UNLIMITED Competition.

    Three prizes will be awarded: 1st Prize 2,500 € / 2nd Prize 1,000 € / 3rd Prize 500 €
    The short films submitted should find answers to the question: ‘Is there such a thing as Europe and if so how many?’ All genres are permitted: the short films can reveal points of view on Europe in narrative shorts, animations, documentaries through to experimental film. The films should be no more than three years old and no longer than ca. 15 minutes in length. Closing date for submissions is 31 July 2014.

    The selected films will be presented in mid-November 2014 at the two-day Forum EUROPE: UNLIMITED, at which topics of relevance to Europe will be debated between academia and the public sphere. The highpoint of the event is the award ceremony on 14 November 2014. On the online platform www.europe-unlimited.eu some contributions can already be viewed and discussed in advance. The submissions there are not necessarily part of the competition and may not be more than three years old. More information and the competition rules can be found here.
    ABOUT EUROPE: UNLIMITED

    Europe is more than an institution, an economic and currency union. Europe is a cultural and legal sphere with a definition that shifts depending on who defines it and when, and who is presenting visions of the continent’s future. Europe is thus always the place where Europe is being re-designed – even in the current crises. The fact of Europe’s heterogeneity is often obscured in public perceptions by a unitary narrative of ‘Europe’. But is Europe a real, functioning place, or just a group of places with shared outer borders? What holds Europe together and what drives it apart – where do old solidarities end and new ones form? How can people with very different ideas of life and different cultural and social backgrounds successfully live together?
    And how are we experiencing the current crises: as European - anti-European - global?
    The Forum EUROPE: UNLIMITED wants to encourage the discovery of new narratives for Europe and to illuminate original wishes for the future. Europe will be given complex expression in the Forum debates between scholars and film-makers discussing around 20 selected films.

    THE COMPETITION
    is interested in individual points of view. It should not be about academic analyses: rather, the submissions should reveal authentic images of the current mood and describe large, small or just unusual aspects of the diverse forms taken by Europe. We invite film-makers to make their own contribution to fruitful dialogue at the interface between art and academia, one that shakes off conventional thinking about Europe and offers long-lasting inspiration for the future. Counter monotony, and film for diversity!

    EUROPE: UNLIMITED is made possible by the generous support of Stiftung Mercator.

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    Diskussion, Vortrag

    FORMAT:BÜHNE präsentiert Kultur- und Kreativpiloten Deutschland

    Wer als kreativer Mensch auch wirtschaftlich erfolgreich sein will, braucht neben Glück und Know-how vor allem eins: eine unternehmerische Haltung. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht deshalb der Weg zum Kreativunternehmer.
    Hintergrund der Veranstaltung ist die Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland", für die sich Freiberufler, Selbstständige, Gründer und jedes Unternehmen mit...

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    Wer als kreativer Mensch auch wirtschaftlich erfolgreich sein will, braucht neben Glück und Know-how vor allem eins: eine unternehmerische Haltung. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht deshalb der Weg zum Kreativunternehmer.

    Hintergrund der Veranstaltung ist die Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland", für die sich Freiberufler, Selbstständige, Gründer und jedes Unternehmen mit einer eigenen, kreativen Geschäftsidee noch bis zum 16. Juni 2014 bewerben können. Stephanie Hock vom Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes wird an diesem Abend über die Auszeichnung informieren. Für Interessierte und Neugierige besteht zudem die Möglichkeit, die Titelträger nach ihren Erfahrungen zu befragen.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 4. Juni 2014, 18-21 Uhr
    Basis e.V., Gutleutstraße 8-12, 60329 Frankfurt/Main

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um eine Anmeldung bis 1. Juni 2014 per Email an he-rp-sl@rkw-kreativ.de wird gebeten.

    Im Publikum:

    Kreative und KulturunternehmerInnen mit Fragen im Gepäck zu Themen wie Marktzugang, Preisgestaltung, Positionierung, Akquise und Vernetzung.

    Auf der Bühne:

    Drei Titelträger der bundesweiten Auszeichnung "Kultur- und Kreativpiloten Deutschland" präsentieren ihre Ideen, sprechen miteinander und mit Euch über Erfolg und Scheitern auf dem unternehmerischen Weg und geben Impulse für die eigene Geschäftsidee. 

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Goldener Spatz für den Kurzfilm 'Tschüss Papa' von Hendrik M. Schmitt

    Mit einem Rekord von 17.000 Festivalbesuchern - 2.000 mehr als im vergangenen Jahr – ging am 17. Mai 2014 das 22. Deutsche Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ in Gera und Erfurt zuende. Rund 450 akkreditierte Branchenvertreter, darunter 150 Schauspieler, Regisseure, Redakteure, Autoren, Produzenten und ein Nasenbär waren in diesem Jahr in Gera und Erfurt zu Gast. In der Kategorie...

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    Mit einem Rekord von 17.000 Festivalbesuchern - 2.000 mehr als im vergangenen Jahr – ging am 17. Mai 2014 das 22. Deutsche Kinder-Medien-Festival GOLDENER SPATZ in Gera und Erfurt zuende. Rund 450 akkreditierte Branchenvertreter, darunter 150 Schauspieler, Regisseure, Redakteure, Autoren, Produzenten und ein Nasenbär waren in diesem Jahr in Gera und Erfurt zu Gast. 

    In der Kategorie Kurzspielfilm wurde der GOLDENE SPATZ an den Beitrag 'TSCHÜSS PAPA' von Hendrik Maximilian Schmitt verliehen.  Der Film brachte der Kinderjury  das Thema Abschied mit all seinen Höhen und Tiefen nahe. Er zeige, dass Phantasie ein starkes Mittel sei, um mit schweren Situationen umzugehen, so die Begründung der Jury.

    Hendrik Schmitt ist Absolvent der Kunsthochschule Kassel.


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    WDR stellt Internet-Reportagetool "Pageflow" zur freien Verfügung

    Der WDR stellt sein Werkzeug "Pageflow" zur Produktion von Online-Reportagen zur freien Verfügung. Der Programmcode wurde zum Start der Internetkonferenz re:publica in Berlin veröffentlicht. Besonders interessant ist das kostenlose Werkzeug für Blogger und kleinere Web-Projekte von Initiativen, Verbänden oder Studenten.
    In herkömmlichen Internet-Reportagen werden Texte, Fotos, Audios und Videos...

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    Der WDR stellt sein Werkzeug "Pageflow" zur Produktion von Online-Reportagen zur freien Verfügung. Der Programmcode wurde zum Start der Internetkonferenz re:publica in Berlin veröffentlicht. Besonders interessant ist das kostenlose Werkzeug für Blogger und kleinere Web-Projekte von Initiativen, Verbänden oder Studenten.

    In herkömmlichen Internet-Reportagen werden Texte, Fotos, Audios und Videos zumeist getrennt voneinander präsentiert. „Pageflow“ ermöglicht es, alle Multimedia-Elemente zu einem Erzählfluss mit Bildschirm füllenden Fotos und Videos zu verschmelzen. Das Werkzeug erleichtert die Arbeit an Multimedia-Reportagen erheblich und kann so zu einer größeren journalistischen Vielfalt im Netz beitragen. 

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Auszeichnungen für den Dokumentarfilm “Ich bin keine Tomate” von Salma Gabriel und das Drehbuch "Jonathan" von Piotr J. Lewandowski

    Der 1. Preis in der KategorieDokumentarfilm auf dem 7. FESTIVAL INTERNATIONAL DU FILM DE L´ETUDIANT CASABLANCA ging an die HfG-Studentin Salma Gabriel, geboren in Ägypten,für ihren Film "Ich bin keine Tomate".
    Zu ihrem Film übersexuelle Belästigung auf dem Tahrir Platz in Kairo schreibt sie:

    „Immer wenn ich in Kairoauf die Straße gehe, frage ich mich, ob ich nicht doch eine Tomate bin: auchauf...

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    Der 1. Preis in der Kategorie Dokumentarfilm auf dem 7. FESTIVAL INTERNATIONAL DU FILM DE L´ETUDIANT CASABLANCA ging an die HfG-Studentin Salma Gabriel, geboren in Ägypten, für ihren Film "Ich bin keine Tomate".

    Zu ihrem Film über sexuelle Belästigung auf dem Tahrir Platz in Kairo schreibt sie:

    „Immer wenn ich in Kairo auf die Straße gehe, frage ich mich, ob ich nicht doch eine Tomate bin: auch auf Tomaten schaut man lange und begrapscht sie ohne schlechtes Gewissen. Daher habe ich meine Landsleute über Tomaten befragt.“

    Für den Wettbewerb in den Kategorien Fiction, Animation, Experimental und Dokumentation waren acht Produktionen von Film-Studierenden der HfG Offenbach zu sehen. (Merlin Flügel, Thomas Kneffel, Nicolas Gebbe, Daniel Jude, Moritz Uebele, Doreen Keck, Leslie Bauer und Salma Gabriel)


    Piotr J. Lewandowski (ehemals HfG Offenbach) gewann den Emder Drehbuchpreis auf dem 25. Internationalen Filmfest Emden-Norderney.

    Von 71 anonym eingereichten Büchern konnte Piotr J. Lewandowski mit seinem Drehbuch "Jonathan" überzeugen, das bereits den Hessischen Drehbuchpreis 2013 erhielt und für den Thomas Strittmatter Preis 2014 nominiert war. Der Preisträger erhält 10.000 Euro, die zweckgebunden an die Realisation neuer Projekte sind. "Jonathan" wurde von der Hessischen Filmförderung gefördert und soll unter der Regie von Piotr J. Lewandowski verfilmt werden.

    ----Auszug aus der Jurybegründung----------

    Viele Filme, ob in Kino oder Fernsehen, sind von einer großen Körperscheu geprägt. Wir Menschen sind gebrechliche, vergängliche Wesen, das wissen wir. Aber wollen wir das sehen? Jonathan, der Held dieser Geschichte, ist kein Held, aber er mutet sich und uns einiges zu: Er pflegt seinen todkranken Vater aufopferungsvoll, er betreut schwer integrierbare Jugendliche, er versucht sich in seiner zerstrittenen Familie als Friedensstifter und fällt dabei selbst das ein oder andere Mal prügelnd aus der Rolle. Dieses Drehbuch steckt voller Möglichkeiten und Geschichten, ja, es quillt mitunter über vor Stoff. Aber gerade dieses furchtlos-kraftvolle Erzählen birgt große Bilder und wirft existentielle Fragen auf. Dieses Buch ist leidenschaftlich, eruptiv, wagnisbereit, ungezähmt und schmerzhaft körperlich. Es mutet uns zu, über unsere eigenen Körperbeziehungen nachzudenken. Der Lebenshunger, der in diesem Buch steckt, der fiebrige Wille, den menschlichen Körper zu erkunden, hat uns überzeugt. Nichts für Feiglinge!



    Diskussion, Vortrag

    Brennpunkt Medien und Recht: Staatsfeind, Feigling, Held! – Von Whistleblowern, Kronzeugen und Informanten

    Die Geheimdienstaktivitäten der NSA, Videoüberwachung am Arbeitsplatz, Korruption und politische Affären – nicht selten werden diese oder ähnliche Missstände durch sog. „Whistleblowing“ an die Öffentlichkeit gebracht. Die Reaktionen auf derartige Enthüllungen fallen jedoch unterschiedlich aus: Einerseits als Nestbeschmutzer oder gar Staatsfeinde beschimpft, andererseits als Helden und Kämpfer...

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    Die Geheimdienstaktivitäten der NSA, Videoüberwachung am Arbeitsplatz, Korruption und politische Affären – nicht selten werden diese oder ähnliche Missstände durch sog. „Whistleblowing“ an die Öffentlichkeit gebracht. Die Reaktionen auf derartige Enthüllungen fallen jedoch unterschiedlich aus: Einerseits als Nestbeschmutzer oder gar Staatsfeinde beschimpft, andererseits als Helden und Kämpfer für Transparenz gefeiert, stellt sich die Frage, wie unsere Gesellschaft mit dem Phänomen Whistleblowing umgeht.

    Referent ist Alexander Sander, der Geschäftsführer des Digitale Gesellschaft e.V. Zuvor war er drei Jahre in Brüssel Mitarbeiter eines Mitglieds des Europäischen Parlaments. Er ist Gründer von NoPNR!, einer Kampagne gegen die Vorratsdatenspeicherung von Reisedaten, und Observer bei European Digital Rights (EDRi).

    Termin und Ort: Mittwoch, 4. Juni 2014, 18.00 Uhr, Gießhaus der Universität Kassel

    In der anschließenden Paneldiskussion wird das Thema insbesondere durch Perspektiven aus der Praxis vertieft. Hierfür nehmen teil Guido Strack, einst als Beamter der EU-Kommission selbst Whistleblower und nunmehr Vorsitzender des Whistleblower Netzwerk e.V., und Dr. Jens Peglau, Richter am OLG Hamm mit umfangreicher wissenschaftlicher Erfahrung im Bereich der strafrechtlichen Kronzeugenregelung. Moderator Kai Biermann, Redakteur bei ZEIT ONLINE, kann als Mitglied des Teams Investigativ/Daten aus seiner als Journalist im Umgang mit Informanten gewonnenen Erfahrung berichten.

    Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung zur Veranstaltung auf der Website (bevorzugt) oder per Fax 0561-107714 (Kanzlei Spalckhaver/Keuneke/Baum / Juristische Gesellschaft zu Kassel) erforderlich. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

    Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

    Diskussion, Vortrag

    MediaMonday: Automotive UX – Designing for the ultimate mobile device

    Smartphones, Tablets, Wearables – oder ist das Auto das ultimative „Mobile Device“? Die Automobilindustrie hat in den klassischen Ingenieursdisziplinen während der letzten Jahrzehnte eine Perfektion erreicht, die sich nur noch minimal steigern lässt. Es gibt faktisch keine „schlechten“ Autos mehr.

    Eine Herausforderung liegt nun vielmehr in der Integration des digitalen Alltags in das...

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    Smartphones, Tablets, Wearables – oder ist das Auto das ultimative „Mobile Device“? Die Automobilindustrie hat in den klassischen Ingenieursdisziplinen während der letzten Jahrzehnte eine Perfektion erreicht, die sich nur noch minimal steigern lässt. Es gibt faktisch keine „schlechten“ Autos mehr.

    Eine Herausforderung liegt nun vielmehr in der Integration des digitalen Alltags in das Fahrzeug. Das Auto entwickelt sich aufgrund der neuen Technologien, die Einzug in das Cockpit finden, zwangsläufig zum rollenden Smart Device. Die noch relativ junge Disziplin der Automotive UX stellt sich der Herausforderung, digitale Inhalte adäquat für den automobilen Kontext zu gestalten und dabei vor allem auch die starke Markenidentität der Hersteller zu unterstreichen.
    Im Vortrag werden Besonderheiten, Methoden, Trends und Risiken beim Design für das „Ultimate Mobile Device“ vorgestellt.

    Der Vortrag ist kostenfrei. Im Anschluss Drinks und Snacks im Studenrtencafé „Zeitraum“.

    Referent:

    Gunter Sterr, Senior Projekt Manager, „icon incar GmbH“, München

    Termin und Ort:

    Montag, 02.06.2014, 17:45 Uhr
    Hochschule Darmstadt
    Mediencampus Dieburg
    Campuskino 15/003

    Alle Informationen gibt es auf der Website.