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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

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Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    CHEFINNEN IN LEITMEDIEN / URAUFFÜHRUNG DES „KLEINE KAIS“-FILMS

    Die Journalisteninitiative ProQuote Medien und die Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai stellen neue Zahlen zum Thema Frauenquote vor – in ungewöhnlichen Formaten: ein animierter Film („Kleine Kais“) und ein Internet-Wettrennen mit weiblichen Jockeys bei Leitmedien.
    Der Verein ProQuote Medien wird in Berlin erstmals zeigen, wie man den wahren Machtanteil von Frauen in hierarchischen...

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    Die Journalisteninitiative ProQuote Medien und die Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai stellen neue Zahlen zum Thema Frauenquote vor – in ungewöhnlichen Formaten: ein animierter Film („Kleine Kais“) und ein Internet-Wettrennen mit weiblichen Jockeys bei Leitmedien.

    Der Verein ProQuote Medien wird in Berlin erstmals zeigen, wie man den wahren Machtanteil von Frauen in hierarchischen Organisationen messen kann. „Egal, ob in Redaktionen oder in Firmen – der reine Pro-Kopf-Anteil von Chefinnen ist nicht deren Machtanteil“, erklärt ProQuote-Vorsitzende Annette Bruhns. „Der Kopf eines Chefredakteurs wiegt nämlich sehr viel schwerer als der einer Leiterin der Leserbriefspalten.“ Deshalb hat ProQuote einen Machtfaktor eingeführt für die neuen Zählungen: den „kleinen Kai“.

    Am 25.11.2013 findet zu diesem Anlass um 10:30 Uhr eine Pressekonferenz in den Räumen der Landesvertretung Hamburg in Berlin statt.

    „Es ist wichtig und absolut überfällig, dass Frauen in den Medien endlich mehr zu sagen haben“, findet Tabatabai, die 2012 den ECHO Jazz für die CD "Eine Frau" bekam. Deshalb begleite sie den Aufstieg der Leitmedien-Jockeys inhaltlich und musikalisch – auch wenn sie seit der Geburt ihres dritten Kindes im August, ihrer anstehenden Tournee und dem Drehbeginn neuer Folgen von „Letzte Spur Berlin“ schon reichlich ausgelastet ist.

    „Die Angelegenheit ist ernst“, so Bruhns, „wenn nicht mal in Leitmedien Frauen sagen, was Thema ist, dann setzt sich das in alle Medien fort.“ ProQuote sei es jetzt aber gelungen, dem tristen Sujet Leben einzuhauchen. „Wir hoffen, dass dieser Funke sich viral ausbreitet.“

    Alle Informationen zum Thema gibt es auf der Website.

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    AG DOK: RESOLUTION Unser Film-Erbe ist in Gefahr !

    Wenn die Politik den fortschreitenden chemischen Zerfall unseres Filmbestandes weiter ignoriert, müssen wir in den kommenden Jahren mit dem Verlust der meisten Filme aus den letzten hundert Jahren rechnen. Die kostbaren analogen Original-Negative und Unikate unseres Film-Erbes zerfallen lautlos, ohne Aufsehen zu erregen, ohne ein neues Leben zu erhalten und unter behördlicher „Aufsicht“. Im...

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    Wenn die Politik den fortschreitenden chemischen Zerfall unseres Filmbestandes weiter ignoriert, müssen wir in den kommenden Jahren mit dem Verlust der meisten Filme aus den letzten hundert Jahren rechnen. Die kostbaren analogen Original-Negative und Unikate unseres Film-Erbes zerfallen lautlos, ohne Aufsehen zu erregen, ohne ein neues Leben zu erhalten und unter behördlicher „Aufsicht“. Im „Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks“ (Walter Benjamin) ist ausgerechnet die Filmkunst davon bedroht, dass der größte Teil ihres Bestandes nicht mehr reproduziert werden kann und stirbt.

    Am meisten Sorgen bereiten den Filmarchiven neben den leicht entflammbaren Nitro-Filmen auf Zelluloid aus den ersten fünfzig Jahren der Filmgeschichte jene Werke, die seit den fünfziger Jahren auf dem sogenannten Safety-Material Azetat aufgenommen wurden: Kinofilme, 8- und 16mm-Filme, Fotonegative, Magnet- und Mikrofilme, ferner alle Negative und deren Kopien in Farbe oder Schwarzweiß. Wenn dieses Material, wie im Normalfall, in einfach klimatisierten Räumen lagert (bei 20 Grad Celsius und 50% Luftfeuchte), hat es eine garantierte Lebenserwartung von nur 44 Jahren. Jenseits dieser vom Image Permanence Institute (Rochester, N.Y.) ermittelten Mindesthaltbarkeit beginnt das unkalkulierbare Risiko. 

    Um die Digitalisierung des Film-Erbes zu meistern, wird vorgeschlagen, aus dem Verbund der deutschen Kinematheken heraus eine zentrale Koordinierungsstelle zu schaffen.

    Gefordert wird eine Initiative zur Digitalisierung der gefährdeten Filmbestände auf Bundesebene. Von der zukünftigen Bundesregierung wird eine sichere und substanzielle Finanzierung erwartet. Die Bewahrung des Film-Erbes ist eine nationale Aufgabe für die Zukunft. Es wird darum gebeten, die im Rahmen der gegenwärtigen Koalitionsverhandlungen tätige AG Kultur und Medien, in ihre Beschlussfassung den folgenden Passus mit aufzunehmen:

    „Die Erhaltung des filmischen Kulturgutes ist eine gesamtstaatlich-nationale Aufgabe. Dieses Erbe muss dauerhaft gesichert werden, um auch im digitalen Zeitalter sichtbar und verfügbar zu bleiben. Der Bund stärkt daher das Bundesarchiv-Filmarchiv als das zentrale deutsche Filmarchiv sowohl personell als auch finanziell. Er fördert durch die Einrichtung eines dauerhaften Fonds die Digitalisierung des deutschen Filmerbes.“

    Alle Informationen zur Resolution und der Möglichkeit der Unterzeichnung gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    CALL FOR SUBMISSIONS: IFFF Dortmund | Köln

    8. – 13. April 2014 in Köln

    Das IFFF Dortmund | Köln  präsentiert auch 2014 ein umfassendes Programm mit rund 100 Filmen von Regisseurinnen aus aller Welt.
    Für die Ausgabe 2014 in Köln können Filme von Frauen für folgende Sektionen eingereicht werden:

    Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb (dotiert mit 10.000 Euro)
    Der erste frei produzierte Spielfilm oder Abschluss die nach April...

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    8. – 13. April 2014 in Köln

    Das IFFF Dortmund | Köln  präsentiert auch 2014 ein umfassendes Programm mit rund 100 Filmen von Regisseurinnen aus aller Welt.
    Für die Ausgabe 2014 in Köln können Filme von Frauen für folgende Sektionen eingereicht werden:

    Internationaler Debüt-Spielfilmwettbewerb (dotiert mit 10.000 Euro)
    Der erste frei produzierte Spielfilm oder Abschluss die nach April 2012 fertig gestellt wurden.
    Einreichfrist: 10. Januar 2014

    Nationaler Wettbewerb für Bildgestalterinnen (dotiert mit 5.000 Euro)
    Alle Genres und Längen. Abschlussfilme und Filme aus den ersten beiden Jahren nach Abschluss eines Studiums.
    Einreichfrist: 31. Januar 2014

    Panorama
    Alle Genres und Längen. Filme, die nach April 2012 fertig gestellt wurden.
    Einreichfrist: 29. November 2013

    begehrt! – filmlust queer
    Alle Genres und Längen. Aktuelle Lesben-, Transgender- und Queer-Filme, die nach April 2012 fertig gestellt wurden.
    Einreichfrist: 29. November 2013



    Infos und Formulare: www.frauenfilmfestival.eu

    Wie Sie Ihren Film einreichen:

    Laden Sie das Anmeldeformular unter www.frauenfilmfestival.eu herunter und senden Sie die DVD Ihres Films zusammen mit dem ausgefüllten Formular und weiterem Material (siehe check list auf dem Einreichformular) an:

    IFFF Dortmund | Köln
    c/o Kulturbüro Stadt Dortmund
    Küpferstr. 3
    44122 Dortmund
    Tel +49 231 5025 162
    Fax +49 231 5025 734
    info@frauenfilmfestival.eu

    Wir freuen uns auf Ihre Filme!

    Film, Event

    Auszeichnung für Festivalleiterin des Nippon Connection Festivals

    Am 25. Juli 2013 hat der Außenminister Japans, seine Exzellenz Fumio Kishida, die diesjährigen Träger der besonderen Auszeichnung durch den Außenminister bekannt gegeben ("Gaimu Daijin Hyosho"). In Deutschland wurde unter anderem Frau Marion Klomfaß, Leiterin und Mitbegründerin des japanischen Filmfestivals Nippon Connection, mit dieser Auszeichnung gewürdigt.

    Außenminister Kishida hat Frau...

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    Am 25. Juli 2013 hat der Außenminister Japans, seine Exzellenz Fumio Kishida, die diesjährigen Träger der besonderen Auszeichnung durch den Außenminister bekannt gegeben ("Gaimu Daijin Hyosho"). In Deutschland wurde unter anderem Frau Marion Klomfaß, Leiterin und Mitbegründerin des japanischen Filmfestivals Nippon Connection, mit dieser Auszeichnung gewürdigt.

    Außenminister Kishida hat Frau Klomfaß für ihre großen Verdienste um den japanisch-deutschen Kulturaustausch in der Stadt Frankfurt ausgezeichnet.

    Frau Klomfaß hat durch ihr ununterbrochenes Engagement für Nippon Connection wesentlich zur Vertiefung des gegenseitigen kulturellen Verständnisses beigetragen. Die Preisverleihung fand letzten Donnerstag, den 21. November 2013, durch Generalkonsul Hideyuki Sakamoto in Frankfurt statt.

    Das 14. Nippon Connection Filmfestival findet vom 27. Mai bis 1. Juni 2014 in Frankfurt am Main statt.

    Alle Informationen zum Festival gibt es auf der Website.

    Film, Wettbewerb

    Crowdfunding-Wettbewerb "Moving Picture Innovators"

    Mit dem Crowdfunding-Wettbewerb „Moving Picture Innovators” des Hessischen Wirtschaftsministeriums sollen innovative Konzepte und Projekte aus den Bereichen Film und Social Media, Mobile, Transmedia, Kunst, Kommunikation, Design oder Games in Hessen unterstützt werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, mit dem Finanzierungsinstrument Crowdfunding neuen Nährboden für die Innovationskultur der...

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    Mit dem Crowdfunding-Wettbewerb „Moving Picture Innovators” des Hessischen Wirtschaftsministeriums sollen innovative Konzepte und Projekte aus den Bereichen Film und Social Media, Mobile, Transmedia, Kunst, Kommunikation, Design oder Games in Hessen unterstützt werden. Ziel des Wettbewerbs ist es, mit dem Finanzierungsinstrument Crowdfunding neuen Nährboden für die Innovationskultur der hessischen Kreativszene zu schaffen. Die Jury hat aus den Bewerbern neun Finalisten ausgewählt.

    Die vielfältigen Gründerprojekte, von interaktiven Internetprojekten und Smartphone-Applikationen über Kunstprojekte, Musik- und Animationsfilmen bis hin zu Graphic Novels, stellen sich ab sofort bis Mitte Dezember 2013 auf der Plattform Startnext vor.

    Fans der kreativen Gründerideen, welche die Kreativen in der Finanzierungsphase auf der Website erhalten attraktive „Dankeschöns“ wie die Teilnahme an exklusiven Workshops und Konzerten, originelle Merchandiseartikel, signierte Storyborads, DVDs oder sogar Nebenrollen in Filmen.

    Die Finalisten haben sich zwei Tage auf dem Campus Markt der B3 Biennale des bewegten Bildes präsentiert. Gewinner des Live-Pitches ist der Thriller Auriga.

    Die drei Projekte, die bis zum Ende der Finanzierungsphase die meisten Unterstützer für sich gewinnen konnten, erhalten zusätzlich zu ihrem erzielten Betrag insgesamt ein Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.