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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Publikumspreis für Media-Film „Frankfurt Coincidences“ auf Münchener Filmfest

    „Frankfurt Coincidences“, ein Abschlussfilm vom Mediencampus der Hochschule Darmstadt wurde Ende Juni auf dem 29. Filmfest München mit dem "Publikumspreis als beliebtester Film der Reihe neue deutsche Kinofilme" ausgezeichnet.
    Frankfurt Coincidences ist ein Spielfilm, der mit den großen Gefühlen Hoffnung, Liebe und Angst spielt - in einem Frankfurter Mehrfamilienhaus, in dem Kulturen und...

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    „Frankfurt Coincidences“, ein Abschlussfilm vom Mediencampus der Hochschule Darmstadt wurde Ende Juni auf dem 29. Filmfest München mit dem "Publikumspreis als beliebtester Film der Reihe neue deutsche Kinofilme" ausgezeichnet.

    Frankfurt Coincidences ist ein Spielfilm, der mit den großen Gefühlen Hoffnung, Liebe und Angst spielt - in einem Frankfurter Mehrfamilienhaus, in dem Kulturen und Generationen aufeinandertreffen. An den Bewohnern und ihren Geschichten zeigen sich diese Gefühle und die damit verbundenen Konflikte um Identität, Heimat, Familie und Zugehörigkeit.

    Entstanden ist der Abschlussfilm 2010 im Studiengang Digital Media am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Realisiert haben ihn Autor und Regisseur Enkelejd Lluca und Kameramann Dennis Mill, die den Film auch zusammen produzierten, sowie Anne Walde und Janina Schimmelbauer als Producerinnen und Set-Designerinnen. Die Finanzierung gelang zum einen mit Hilfe der Hessischen Filmförderung, zum anderen dank der von Co-Produzentin Sung-Hyung Cho bereitgestellten Mittel.

    Weitere Informationen zum Film und natürlich auch einen Trailer gibt es auf der Website.

    Medienpreis der FH Kiel an hessische Studierende

    Der Mediendom der Fachhochschule Kiel bietet hervorragende Bedingungen, um im Bereich innovativer Medien zu lehren und zu forschen. Seine 360°-Technologie ermöglicht es, einen neuen Gestaltungsraum kreativ zu nutzen.

    Da dies mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden ist, hat das Präsidium der Fachhochschule Kiel als Anreiz in diesem Jahr erstmals den „students-nightlife-award“ gestiftet....

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    Der Mediendom der Fachhochschule Kiel bietet hervorragende Bedingungen, um im Bereich innovativer Medien zu lehren und zu forschen. Seine 360°-Technologie ermöglicht es, einen neuen Gestaltungsraum kreativ zu nutzen.


    Da dies mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden ist, hat das Präsidium der Fachhochschule Kiel als Anreiz in diesem Jahr erstmals den „students-nightlife-award“ gestiftet. Insgesamt erreichten die Jury 37 Beiträge aus Hochschulen in Kiel, Offenbach, Potsdam und Weimar sowie freie Einsendungen.


    Unter den Gewinnern sind 2 Teilnehmer des hFMA-Fulldome Workshops 2010/2011! In der Kategorie Platin wurde der Beitrag „How to disappear“ von Merlin Flügel (Hochschule für Gestaltung Offenbach) ausgezeichnet. Gold erhielten „Wir waren mal Feinde“ von Walter Oppel (Bauhaus Universität Weimar) sowie „3910“ von Moritz Degen und Daniel Weik (Fachhochschule Potsdam). Silber gewannen „Schwimmende Einhörner“ von Stephanie Kayss (Hochschule für Gestaltung Offenbach) und „Above“ von Florian Meyer (Bauhaus Universität Weimar).

    Die preisgekrönten Filme werden in einer Sonderveranstaltung am Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 18 Uhr im Mediendom Kiel vorgestellt.

    Der Eintritt zur Sonderveranstaltung beträgt 2 Euro, inklusive eines Freigetränks beim anschließenden Besuch im Café des Bunker-D. Die Anzahl an Sitzplätzen ist begrenzt. Karten können auf der Website vorbestellt werden. Weitere Informationen liefert untenstehendes PDF.


    Übrigens: auch in diesem Jahr wird wieder ein hFMA-Fulldome Workshop stattfinden, Informationen dazu gibt es hier.

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    Ausstellung

    Absolventenausstellung der Städelschule 2011 - ENCORE

    Zum achten Mal präsentieren die Absolventen der Städelschule ihre Abschlussarbeiten in einem institutionellen Kontext; zum dritten Mal im MMK Zollamt. Die Kooperation unterstreicht die enge Verbundenheit der international profilierten Städelschule mit dem MMK und gibt den Besuchern einen Einblick in das große künstlerische Potential der Region.
    Die Ausstellung zeigt die jüngsten Produktionen...

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    Zum achten Mal präsentieren die Absolventen der Städelschule ihre Abschlussarbeiten in einem institutionellen Kontext; zum dritten Mal im MMK Zollamt. Die Kooperation unterstreicht die enge Verbundenheit der international profilierten Städelschule mit dem MMK und gibt den Besuchern einen Einblick in das große künstlerische Potential der Region.

    Die Ausstellung zeigt die jüngsten Produktionen von 31 Künstlern aus den Klassen von Judith Hopf, Christa Näher, Willem de Rooij, Douglas Gordon, Michael Krebber, Simon Starling und Tobias Rehberger.

    Zu sehen sind Arbeiten von: Patrick Alt, Agassi Bangura, Andrea Bellu, Viola Bittl, Lukas Bohnenstengel, Alfred Boman, Max Brand, Carolin Bühler, Milena Büsch, Annabell Chin, Murray Gaylard, Giorgio Giusti, Dominik Gohla, Sandra Havlicek, Jonas Jensen, Danny Kerschen, Yasuaki Kitagawa, Daniela Kneip Velescu, Annina Matter, Ruairiadh O’Connell, Sabine Rak, Marcel Schiele, Sarah Schoderer, Dan Starling, Beatrice Steimer, Tomislav S. Vukic, Jonas Weichsel, Paul Wiersbinski, Leo Wörner, Naneci Yurdagül und Silja Yvette MMK-Direktorin Dr. Susanne Gaensheimer, der Rektor der Städelschule Prof. Nikolaus Hirsch und Ausstellungskurator Bernd Reiß werden die Ausstellung eröffnen. Die Absolventen sind anwesend.

    Bei der Ausstellungseröffnung wird der Preisträger des vom STÄDELSCHULE PORTIKUS E.V. gestifteten Absolventenpreises bekannt gegeben. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

    Alle Informationen zum MMK Zollamt und der Veranstaltung gibt es auf der website.

    Call for Entries - internationales Kurzfilm Festival in Clermont Ferrand

    Noch bis zum 14.Oktober 2011 können beim internationalen Kurzfilm Festival in Clermont Ferrand (Frankreich) Filme eingereicht werden, die nach dem 1.Januar 2011 fertiggestellt wurden. Die Einreichung ist kostenfrei - ALLE eingereichten Filme (auch die nicht fürs Festival ausgewählten) kommen in eine, nur der Branche zugängliche Videothek, das sind excellente Bedingungen, um seinen Film der...

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    Noch bis zum 14.Oktober 2011 können beim internationalen Kurzfilm Festival in Clermont Ferrand (Frankreich) Filme eingereicht werden, die nach dem 1.Januar 2011 fertiggestellt wurden. Die Einreichung ist kostenfrei - ALLE eingereichten Filme (auch die nicht fürs Festival ausgewählten) kommen in eine, nur der Branche zugängliche Videothek, das sind excellente Bedingungen, um seinen Film der internationalen Branche sichtbar zu machen!

    Wenn es mehr als 10 Filmeinreichungen aus dem hFMA-Netzwerk der hessischen Hochschulen gibt, würde die hFMA die Filme zusätzlich promoten mittels eines Programm-Labels, unter dem dann die hessischen Hochschulfilm alle auf einen Klick gefunden werden können.

    Filme können auf der Website eingereicht werden.

    Nach dem Einreichen bitte kurz >>office@hfmakademie.de<< benachrichtigen, um die zusätzliche Bewerbung mit dem Label zu ermöglichen.

    Deadline: 14.Oktober 2011

    Frischfilm – Die Nacht der Hochschulfilme

    Die vorletzte Septembernacht steht ganz im Zeichen des studentischen Films. Der hessische Rundfunk überträgt von Mitternacht bis 01:30 Uhr Nachwuchsprojekte von Mitgliedern des hFMA Netzwerkes. Am 30. September zeigt einsfestival zudem noch eine Wiederholung.
    Das Programm im Einzelnen:
    Georg Tasch - Im Zimmer regnet es nieStefan Vogt - Abenteuer zusammen   Nils Knoblich - Undoubtedly...

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    Die vorletzte Septembernacht steht ganz im Zeichen des studentischen Films. Der hessische Rundfunk überträgt von Mitternacht bis 01:30 Uhr Nachwuchsprojekte von Mitgliedern des hFMA Netzwerkes. Am 30. September zeigt einsfestival zudem noch eine Wiederholung.

    Das Programm im Einzelnen:

    • Georg Tasch - Im Zimmer regnet es nie
    • Stefan Vogt - Abenteuer zusammen   
    • Nils Knoblich - Undoubtedly Light
    • Sebastian Simon - Betacom 4
    • Stefan Vogt - Bauernhof zusammen
    • Eva Becker - Herrn Hasingers Heimkehr
    • Kun Jia - Papa
    • Stefan Vogt - Erkundung zusammen 
    • Mathias Zetzsche - An die Natur
    • Yehonatan Richter-Levin - Jack Box
    • Stefan Vogt - Freundschaft  zusammen
    • Jonas Ungar - Unter meinem Bett
    • Federico Klotz - The Talented Wilhelm Tell
    • André Kirchner - Am Waldrand
    • Eva Münnich - Vom Fliegen
    • Stefan Vogt - Picknick  zusammen
    • Living Room - Animationsfilm
    • Florian Maubach - Venedig
    • Damian Harmata - Stationen
    • Vatertag  zusammen - Animationsfilm

    Sendetermine:

    hr: Nacht vom 28. auf den 29. September  2011,  0:00–1:30 Uhr
    einsfestival:  30. September, 22.35-00:05 Uhr

    Die Gewinner der Frei-Akkreditierungen stehen fest!

    Folgende Personen haben die Frei-Akkreditierungen für die Film-Fachkonferenz Storydrive (12. bis 13. Oktober) gewonnen:




    1. Katharina Szmidt (Hochschule Darmstadt)
    2. Andreas Thürck
    3. Tillmann Kohlhaase (Hochschule Darmstadt)
    4. Dahab Gammour (Hochschule Darmstadt)
    5. Oliver Margrander (Hochschule Darmstadt)
    6. Joelle Schmidtke (Hochschule Darmstadt)
    7. Myriam Dörschel (Philipps...

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    Folgende Personen haben die Frei-Akkreditierungen für die Film-Fachkonferenz Storydrive (12. bis 13. Oktober) gewonnen:

    1. Katharina Szmidt (Hochschule Darmstadt)

    2. Andreas Thürck

    3. Tillmann Kohlhaase (Hochschule Darmstadt)

    4. Dahab Gammour (Hochschule Darmstadt)

    5. Oliver Margrander (Hochschule Darmstadt)

    6. Joelle Schmidtke (Hochschule Darmstadt)

    7. Myriam Dörschel (Philipps Universität Marburg)

    8. Lukas Gehner (Philipps Universität Marburg)

    9. Freya Altmüller (Philipps Universität Marburg)

    10. Anne Thielen (Philipps Universität Marburg)

    11. Sarah Ackermann (Hochschule Darmstadt)

    12. Thorsten Rosche (Hochschule RheinMain)

    13. Nicolas Weyel (Hochschule Fulda)

    Die Frei-Akkreditierungen im Wert von jeweils über 200 € werden zur Verfügung gestellt von der Buchmesse Frankfurt.

    EINLADUNG zu PITCH YOUR FUTURE 2011 !

    Am 31.10.2011 zwischen 16 - 18 Uhr präsentieren 12 Studierende** aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie, sowie der FH-Mainz, im Rahmen von eDIT 14. FILMMAKER´S FESTIVAL 2011 in jeweils 10minütigen Kurzvorträgen ihre Showreels und Ideen vor eingeladenen Vertretern aus der Animations- und Postproduktions-Branche, der Werbefilmproduktion und TV-Sendern.
    Es pitchen:
    Nico...

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    Am 31.10.2011 zwischen 16 - 18 Uhr präsentieren 12 Studierende** aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie, sowie der FH-Mainz, im Rahmen von eDIT 14. FILMMAKER´S FESTIVAL 2011 in jeweils 10minütigen Kurzvorträgen ihre Showreels und Ideen vor eingeladenen Vertretern aus der Animations- und Postproduktions-Branche, der Werbefilmproduktion und TV-Sendern.

    Es pitchen:
    Nico Drago, Jochen Braun (Hochschule Darmstadt)
    Marc Rühl (Hochschule für Gestaltung Offenbach)
    Laetitia Taubner, Manuel Scherer, Fabian Schempp, Simon Hildwein (Hochschule RheinMain)
    Dennis Stein-Schomburg, Fabian Koppenhöfer (Kunsthochschule Kassel)
    Roman Chevalier, Constanze Werneburg, André Hasenöhrl (Fachhochschule Mainz)

    Zuschauer sind gern gesehen (Eintritt frei) - aber nur nach vorheriger Anmeldung unter:www.filmmakersfestival.com/academy-anmeldung

    Absolventen gewinnen Hessische Filmpreise 2011

    Am 14. Oktober wurde in der Alten Oper in Frankfurt der Hessische Film-und Kinopreis 2011 verliehen. 
    Enkelejd Lluca von der Hochschule Darmstadt gewann mit seinem Spielfilm "Frankfurt Coincidences" den Hessischen Hochschulfilmpreis.
    Jurybegründung: Großes Kino made in Frankfurt! Zufällige Begegnungen im Leben der Großstädter verwebt Enkelejd Lluca in seinem episodischen Spielfilm...

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    Am 14. Oktober wurde in der Alten Oper in Frankfurt der Hessische Film-und Kinopreis 2011 verliehen. 

    Enkelejd Lluca von der Hochschule Darmstadt gewann mit seinem Spielfilm "Frankfurt Coincidences" den Hessischen Hochschulfilmpreis.

    Jurybegründung: Großes Kino made in Frankfurt! Zufällige Begegnungen im Leben der Großstädter verwebt Enkelejd Lluca in seinem episodischen Spielfilm „Frankfurt Coincidences" kunstvoll zu einem vielschichtigen Porträt einer kosmopolitischen Metropole. Mit den klaren, pointierten Bildern seines Kameramanns Dennis Mill und überzeugenden Darstellern zieht Lluca den Zuschauer immer tiefer in seine Erzählungen hinein und lässt ihn an der Frage teilhaben, was das Leben in der Großstadt trotz aller Widrigkeiten lebenswert machen kann.

    In der Kategorie 'Bester Kurzfilm' wurde "n gschichtn" von Eva Becker von der Hochschule für Gestaltung Offenbach ausgezeichnet.

    Jurybegründung: Was tun, wenn die Kausalität nicht mehr hochfährt? Wie lebt es sich an der Peripherie eines Datennetzwerks, wo man die Datenautobahn nur noch leise rauschen hört? Trocken, überraschend und mit anarchischem Humor beantwortet Eva Becker in ihrem Kurzfilm „n gschichtn" Fragen wie diese und erforscht die Absurditäten des Lebens. Ein Meisterwerk des Un-Sinns, eine genialistische Reflektion auf die Unebenheiten des virtuellen Raums.

    Wir gratulieren beiden Gewinnern!

    Hessische Filmemacher stellen sich vor - Algerié, mon amour

    Ahmed musste mit 19 Jahren sein Heimatland Algerien verlassen und emigrierte nach Paris. Während des Algerienkriegs war er dort bei der algerischen Befreiungs- bewegung FLN aktiv und wurde in Folge dessen sechs Monate inhaftiert. Anschließ- end musste er Frankreich verlassen und kam als politischer Flüchtling nach Deutsch- land. Dort lernte er Renate kennen, sie bekamen drei Töchter und...

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    Ahmed musste mit 19 Jahren sein Heimatland Algerien verlassen und emigrierte nach Paris. Während des Algerienkriegs war er dort bei der algerischen Befreiungs- bewegung FLN aktiv und wurde in Folge dessen sechs Monate inhaftiert. Anschließ- end musste er Frankreich verlassen und kam als politischer Flüchtling nach Deutsch- land. Dort lernte er Renate kennen, sie bekamen drei Töchter und verbrachten 20 Jahre ihres Lebens miteinander, bevor Ahmed nach Algerien zurückkehrte. Ahmed ist der ferne Großvater der Regisseurin.

    Der Film ist die gemeinsame Bachelorarbeit von Nadja Wegfahrt und Theresa Maué und wurde 2010 mit dem hessischen Hochschulfilmpreis ausgezeichnet. Entstanden ist eine Dokumentation, die „eine berührende Familien- und bewegte Lebens- geschichte erzählt und offen und ohne Schönfärberei die Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen in patriarchalischen Strukturen aufzeigt“, so die Jury des Hessischen Filmpreises.

    Im Anschluss Filmgespräch mit Nadja Wegfahrt | Moderation: Bettina Buchler, Direktorin Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) | Ort: Murnau-Filmtheater im Deutschen Filmhaus (Murnaustraße 6 in Wiesbaden / gegenüber vom Schlacht- hof) | Eintritt: 5 Euro / ermäßigt 4 Euro

    Weitere Informationen gibt es auf der Website.

    VORTRAG CHRISTIAN JANKOWSKI - FÜR EINE HANDVOLL DOLLAR (250€ PLUS FAHRTKOSTEN)

    Ob Christian Jankowski im Supermarkt mit Pfeil und Bogen einkauft oder den Direktor des Hamburger Kunstvereins in einen Pudel verzaubert: Der Künstler zitiert die Gepflogenheiten des Kunstbetriebs, der Medien oder des Alltagslebens – und pfeift gleichzeitig darauf.
    Für andere Arbeiten hat er Tarotkartenleser, Zauberer, Psychologen, Kinder, Köche, chinesische Auftragsmaler, amerikanische...

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    Ob Christian Jankowski im Supermarkt mit Pfeil und Bogen einkauft oder den Direktor des Hamburger Kunstvereins in einen Pudel verzaubert: Der Künstler zitiert die Gepflogenheiten des Kunstbetriebs, der Medien oder des Alltagslebens – und pfeift gleichzeitig darauf.

    Für andere Arbeiten hat er Tarotkartenleser, Zauberer, Psychologen, Kinder, Köche, chinesische Auftragsmaler, amerikanische Horrorkostümwettbewerbsteilnehmer oder Hula-Hoop-Reifen Schwingerinnen eingespannt. 1997 holte er sich für "Kunstwerk verzweifelt gesucht" bei einer Kreativitätsblockade die Hilfe eines Therapeuten ein, mit seiner auf Video dokumentierten Therapiesitzung hatte er sein gesuchtes Werk. Für "Telemistica" (1999) ließ sich Jankowski von Fernsehwahrsagern den Erfolg seines Beitrags zur Venedig-Biennale prophezeien.

    Jankowski ist einer der wichtigsten deutschen Performance- und Videokünstler und seit 2005 Professor an der staatlichen Akademie für bildende Künste in Stuttgart; zahlreiche Ausstellungen u.a. Biennale Venedig, Lisson-Gallery, Basler Museum für Gegenwartskunst, Kunstmuseum Stuttgart, Museum der bildenden Künste, Leipzig, Portikus, ZKM, Karlsruhe.

    13. Dezember 2011 / 19 Uhr / Schlosskapelle / Offenbach

    Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website.