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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    LOM6 - Lernort Multimedia

    Computergrafik zwischen Realität und Illusion beim 6. „Lernort Multimedia“ an der FH Gießen-Friedberg!
     Im Mittelpunkt: „High Dynamic Range Rendering (HDRR)“, eine aktuelle Technik der Computergrafik, die es ermöglicht, fotografierte Bilder und am Rechner erzeugte 3D-Modelle realitätsgetreu zu vermischen. Teilnehmer der ersten "e.media International Summer School" an der FH präsentieren...

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    Computergrafik zwischen Realität und Illusion beim 6. „Lernort Multimedia“ an der FH Gießen-Friedberg!

     Im Mittelpunkt: „High Dynamic Range Rendering (HDRR)“, eine aktuelle Technik der Computergrafik, die es ermöglicht, fotografierte Bilder und am Rechner erzeugte 3D-Modelle realitätsgetreu zu vermischen. Teilnehmer der ersten "e.media International Summer School" an der FH präsentieren ihre HDRR-Arbeiten.

    Außerdem: Praxisberichte aus Wirtschaft und Industrie!

    Mittwoch, 8. Dezember 2010

    Vorträge von 11.00 bis 17.00 Uhr

    im Hörsaal H.00.01 der FH in Friedberg

    (Neubau, Wilhelm-Leuschner-Straße 10)

    Eingeladen sind Studierende aller Fachbereiche, aus dem hFMA-Netzwerk und darüber hinaus und alle Interessierten!

    Die Teilnahme ist kostenlos. Keine Anmeldung nötig!

    Vielen Dank an den „Verein der Freunde und Förderer der Fachhochschule in Friedberg“, der diese Veranstaltung unterstützt.

    mehr Infos hier: www.fb-13.de

    STUDENTS///NIGHTLIFE AWARD


    Das Präsidium der Fachhochschule Kiel hat einen überregionalen Preis für Arbeiten von Studierenden im Fulldome-Bereich ausgelobt.

    Das Ziel ist es, Studierenden weitere Anreize zu geben, sich im Fulldome-Sektor zu engagieren. Die prämierten Fulldome-Projekte werden im Mediendom öffentlich aufgeführt und auf Wunsch auch Vermarktungsmöglichkeiten angeboten.
    Weitere Informationen zur Show...

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    Das Präsidium der Fachhochschule Kiel hat einen überregionalen Preis für Arbeiten von Studierenden im Fulldome-Bereich ausgelobt.

    Das Ziel ist es, Studierenden weitere Anreize zu geben, sich im Fulldome-Sektor zu engagieren. Die prämierten Fulldome-Projekte werden im Mediendom öffentlich aufgeführt und auf Wunsch auch Vermarktungsmöglichkeiten angeboten.

    Weitere Informationen zur Show „students nightlife“, die sich ausschließlich aus Projekten von Studierenden zusammenfügt, gibt es auf der Website.

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    MFG fördert ab 2011 auch Games

    Für die Entwicklung qualitätsvoller Medienapplikationen mit interaktiven filmrelevanten Bewegtbild-Inhalten, wie beispielsweise digitale Lernspiele oder Anwendungen für mobile Endgeräte, stellt die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg ab 1. Januar 2011 ein jährliches Förderbudget von 500.000 Euro bereit
    mit diesem Fördergeld soll unter anderem die Entwicklung und Herstellung von...

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    Für die Entwicklung qualitätsvoller Medienapplikationen mit interaktiven filmrelevanten Bewegtbild-Inhalten, wie beispielsweise digitale Lernspiele oder Anwendungen für mobile Endgeräte, stellt die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg ab 1. Januar 2011 ein jährliches Förderbudget von 500.000 Euro bereit

    mit diesem Fördergeld soll unter anderem die Entwicklung und Herstellung von pädagogisch und kulturell wertvollen Computerspielen und sonstigen anspruchsvollen interaktiven Produkten auf allen Plattformen unterstützt werden.


    Wichtige Voraussetzung für die Förderanträge: Der zu erzielende Baden-Württemberg-Effekt muss - bezogen auf die Fördersumme - mindestens 100 Prozent betragen, bei Antragssummen über 20.000 Euro mindestens 120 Prozent. Das heißt, dass mindestens in Höhe der Fördermittel Projektausgaben in Baden-Württemberg getätigt werden müssen.
    Förderanträgen sind eine projektgerechte Beschreibung oder andere geeignete Visualisierungshilfen, eine Kalkulation und ein Finanzierungsplan beizufügen. Über die Anträge entscheidet die MFG geschäfts­bereichsüber­greifend.


    Mehr Informationen auf der Website und im beigefügten PDF.

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