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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

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Katharina Schmidt (montags und dienstags) - schmidt@hfmakademie.de

Ilka Brosch (dienstags und mittwochs - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - info@hfmakademie.de

Termine
(Goethe-Universität Frankfurt am Main)

Tropical Underground Lecture & Film: Juan Suarez – Kannibalistische Fortbewegung: Bang Bang von Andrea Tonacci

Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

Lecture:
Juan Suárez (Murcia) – Kannibalistische Fortbewegung: Bang Bang von Andrea Tonacci (Vortrag in englischer Sprache). Juan A Suárez ist Professor für Filmwissenschaft an der Universität Murcia.

Film:
Bang Bang, Andrea Tonacci, BRA 1971, 93 min. Bang Bang, eine Satire auf die moderne Urbanität Brasiliens an der Schnittstelle zwischen Experiment und massenkultureller Ikonographie und mit Anleihen bei Jean-Luc Godard, wirft die Frage auf: Was ist überhaupt ein Underground-Film?

Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


Tropical Underground: Hélio Oiticica: Super-8 film Works

Hélio Oiticica (1937–1980) war einer der bedeutendsten Künstler Brasiliens, eine wichtige Figur des Cinema Marginal und mit einem seiner Werke der Namensgeber der Tropicália-Bewegung um Caetano Veloso und Gilberto Gil. Sein Werk umfasst eine Vielzahl von S-8-Filmen, von denen an diesem Abend eine von Irene Small kuratierte Auswahl gezeigt wird.

Einführung: Irene Small und César...

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Hélio Oiticica (1937–1980) war einer der bedeutendsten Künstler Brasiliens, eine wichtige Figur des Cinema Marginal und mit einem seiner Werke der Namensgeber der Tropicália-Bewegung um Caetano Veloso und Gilberto Gil. Sein Werk umfasst eine Vielzahl von S-8-Filmen, von denen an diesem Abend eine von Irene Small kuratierte Auswahl gezeigt wird.

Einführung: Irene Small und César Oiticica.

Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr.

Ort: saasfee*pavillon, Bleichstrasse 64, 60313 Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

Tropical Underground Lecture & Film: Irene Small – Analphabetic Cinema

Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

Lecture:
Irene V. Small (Princeton) – Analphabetic Cinema (Vortrag in englischer Sprache). Irene V. Small ist Assistant Professor für Modern and Contemporary Art and Criticism in Princeton.

Film:
Memoirs of a Strangler of Blondes, Júlio Bressane, BRA 1971, 71 min. Júlio Bressane, so der Dichter Haroldo de Campos 1972 im Gespräch mit Hélio Oiticica, versuche die „verbale Sprache des Kinos zu erdrosseln“ und eine neue Balance zwischen „heißen“ und „kalten“ Medien im Sinne McLuhans zu schaffen.

Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  


Ton-Bild-Zeit: Filmemacher/innen und ihr Werk: Susan Mogul

Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
in Kooperation mit dem Filmladen Kassel e.V. der Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Vinzenz Hediger) und unterstützt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) präsentieren: 

Susan Mogul’s Woman’s Building / Sing, O Barren Woman / Everyday Echo...

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Klasse Film und bewegtes Bild der Kunsthochschule Kassel (Prof. Jan Peters)
in Kooperation mit dem Filmladen Kassel e.V. der Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft (Prof. Dr. Vinzenz Hediger) und unterstützt von der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) präsentieren: 

Susan Mogul’s Woman’s Building / Sing, O Barren Woman / Everyday Echo Street; A Summer Diary / Mom's Move

USA 1993 – 2018
Regie: Susan Mogul
Länge: ca. 77 Minuten

Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokativ Art und Weise in Frage.(Vinzenz Hediger)

Gezeigt werden die Filme: Susan Mogul’s Woman’s Building (2010, 9 min.), Sing, O Barren Woman (2000, 11 min.), Everyday Echo Street; A Summer Diary (1993, 32 min.), Mom's Move (25 min, 2018)

Im Anschluss: Susann Mogul im Gespräch mit Volko Kamensky und Jan Peters

Mittwoch, 20.06.2018, um 18.30 Uhr im Filmladen Kassel

Eintritt. 6,50- € / für Studierende aus dem hFMA-Netzwerk frei



(Öffentlich)

Film, Diskussion

Mal Seh'n Kino, Frankfurt

Screening: Filme der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul

18.00 Uhr, Mal Seh'n Kino, Frankfurt
Screening mitEinführung und anschließender Diskussion
Moderation: Prof. Dr. Vinzenz Hediger
Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben gegen Vorlage des Studierendenausweises freien Eintritt!

Susan Mogul ist eine zentrale Figur derfeministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunstder letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in...

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18.00 Uhr, Mal Seh'n Kino, Frankfurt
Screening mit Einführung und anschließender Diskussion
Moderation: Prof. Dr. Vinzenz Hediger

Studierende aus dem hFMA-Netzwerk haben gegen Vorlage des Studierendenausweises freien Eintritt!

Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am folgenden Tag in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vorstellen und einen Überblick über ihr Werk geben.

Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokativ Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem fimlischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

In dem Screening und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet werden, wird Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vorstellen und zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen geben.


(Studentisch)

Workshop / Seminar

Goethe Uni Frankfurt, Raum 7.312

Workshop mit der Experimentalfilmerin und Performance-Künstlerin Susan Mogul


Workshopmit Susan Mogul
Goethe-Universität Frankfurt, Raum 7.312

Die Teilnahme am Workshop ist für alle Studierenden des hFMA-Netzwerks frei!

Susan Mogul ist eine zentrale Figur derfeministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunstder letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einemScreening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem...

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Workshop mit Susan Mogul
Goethe-Universität Frankfurt, Raum 7.312

Die Teilnahme am Workshop ist für alle Studierenden des hFMA-Netzwerks frei!

Susan Mogul ist eine zentrale Figur der feministischen Avantgarde im Experimentalfilmschaffen und der Performance-Kunst der letzten Jahrzehnte. Susan Mogul weilt derzeit in Berlin und wird an einem Screening im Mal Sehn Kino in Frankfurt sowie an einem Workshop am folgenden Tag in Kassel für Studierende der hFMA-Schulen und in Frankfurt überdies für die interessierte Öffentlichkeit ihre neusten Arbeiten vorstellen und einen Überblick über ihr Werk geben.

Geboren und aufgewachsen in New York und seit 1973 in Los Angeles tätig, zählt Susan Mogul zu den wichtigsten Exponentinnen des feministischen Experimentalfilm-Schaffens und der Performance-Kunst in den USA der letzten Jahrzehnte. Ihre autobiographisch gefärbten Filmarbeiten und Performances verbinden die Form des Essays mit Elementen der Stand-up Comedy und stellen tradierte Geschlechterrollen und Machtverhältnisse auf ebenso spielerische wie provokativ Art und Weise in Frage. Das Spektrum ihrer filmischen Arbeiten reicht dabei von einem fimlischen Brief an Dennis Hopper aus Anlass der Tatsache, dass sie beiden denselben Zahnarzt frequentieren über „The Last Jew in America“, eine Art Gegenstück zu Barbra Streisands „Yentl“, bis zu „Driving Men“, einem Film über die Männer im Leben der Künstlerin, der 2008 ein weltweiter Festivalerfolg wurde. Mogul hat unter anderem ein Guggenheim Fellowship erhalten (2002) und wurde vom Dokumentarfilm-Festival „Visions du réel“ in Nyon 2008 mit einer persönlichen Retrospektive gewürdigt.

In dem Screening und dem Workshop, die von der Kunsthochschule Kassel und der Goethe-Universität gemeinsam im Rahmen des hFMA-Netzwerks veranstaltet werden, wird Mogul ihren Essayfilm „Everyday Echo Street“ sowie Auszüge aus ihrem aktuellen Projekt „Mom’s Move“ vorstellen und zugleich einen Überblick über ihr bisheriges Schaffen geben.


Tropical Underground Lecture & Film: Leo Felipe – Da ist ein Vampir im Palast: Notizen zur brasilianischen Gegenkultur

Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

Lecture:
Leo Felipe (Porto Alegre) – Da ist ein Vampir im Palast: Notizen zur brasilianischen Gegenkultur (1966—1972—2017) (Vortrag in englischer Sprache). Leo Felipe ist Filmwissenschaftler, Kurator und Direktor der Galeria Ecarta, eines nonprofit-Kunstraums in Porto Alegre.

Filme:
Nosferato no Brasil, Ivan Cardoso, BRA 1971, 27 min.
Terror na Vermelha, Torquato Neto, BRA 1972, 30 min.
Olho por olho, Andrea Tonacci, BRA 1966, 20 min.
Blablablá, Andrea Tonacci, BRA 1968, 26 Min.

1968 legalisiert die Militärregierung die Folter. In dem Jahr, „das nicht enden will“, zieht sich der politische Widerstand auf marginale Positionen zurück. Seitdem spuken Vampire durch die brasilianische Kultur, angefangen beim Cinema Marginal.

Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Filme im Anschluß an den Vortrag.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

Tropical Underground Lecture & Film: Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez

Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

Lecture:
Helena Ignez’ Libertarian Style – Ein Abend mit der Schauspielerin und Regisseurin Helena Ignez (Vortrag in englischer Sprache). Helena Ignez ist der große Star des Cinema Marginal und hat neben Hauptrollen bei Rogério Sganzerla und Glauber Rocha fünf Filme als Regisseurin realisiert.

Film:
Copacabana Me Engana (Copacabana Mon Amour), Antonio Carlos da Fontoura, BRA 1968, 96 Min.

Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

Tropical Underground Lecture & Film: Diedrich Diederichsen – Third World — Third Reich — Third Cinema

Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der...

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Das brasilianische Cinema Marginal und die Revolution des Kinos

Noch neuer als die neue Welle war in der brasilianischen Gegenkultur der 1960er und 1970er Jahre das Cinema Marginal: Eine Explosion des Erfindungsreichtums an der Schnittstelle von Underground und Genrekino, ausgelöst durch die Einmischung der Militärdiktatur ins Kulturleben, verknüpft mit der Tropicalia-Bewegung in der Pop-Musik und zugleich eine visionäre Antwort auf die Globalisierung. Die Lecture & Film-Reihe im Rahmen von „Tropical Underground“ stellt das Cinema Marginal in seine Kontexte.

Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo. Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität.  

Lecture:
Diedrich Diederichsen (Berlin/Wien) – Third World — Third Reich — Third Cinema (Vortrag in deutscher Sprache). Diedrich Diederichsen lehrt Theorie der Gegenwartskunst an der Akademie der bildenden Künste Wien.

Film:
Hitler Terceiro Mundo, José Agrippino de Paula, BRA 1968, 71 min. Ein Hitler-Roboter stapft durch lehmige Favelas, um einen „wirklich radikalen Faschismus“ zu errichten: José Agrippino de Paula hat die durchgeknallteste psychedelische-didaktische Polit-Groteske der brasilianischen Sixties gedreht.

Die Veranstaltung beginnt um 20:15 Uhr. Film im Anschluß an den Vortrag.

Ort: Kino des Deutschen Filmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main. Eintritt frei. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.


Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität und des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ in Kooperation mit dem Deutschen Filminstitut, dem Weltkulturen Museum, dem Museum Angewandte Kunst und dem Künstlerhaus Mousonturm sowie mit SESC – SÃo Paulo.

Mit Unterstützung des Kulturamts der Stadt Frankfurt, des Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Dr. Marschner Stiftung, der hessischen Film- und Medienakademie und der Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität. 

9. Festival der jungen Talente: SAVE THE DATE

In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende...

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In seiner 9. Auflage gastiert das Festival der jungen Talente (FDJT) bereits zum zweiten Mal im Frankfurter Kunstverein im Zentrum der Stadt. Das alle zwei Jahre stattfindende FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und ist eine Kooperation zwischen sieben Institutionen: Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK), Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt, den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt sowie erstmalig der Kunsthochschule Mainz.

Im Zentrum des Festivals steht die Zusammenarbeit zwischen den Künstler_innen. Studierende der beteiligten Institutionen waren aufgefordert, sich zum Thema »Utopie / Dystopie« mit Projektideen zu bewerben, die sich als Experiment oder Forschungsarbeit verstehen. Zugelassen waren alle Medien, auch Projekte aus dem Bereich der Theorie konnten eingereicht werden. Teilnehmen konnten Studierende unter der Voraussetzung, mindestens einen Partner oder eine Partnerin aus einer der anderen Hochschulen zu integrieren. Der Kooperationsgedanke ist einzigartig, das FDJT erweitert mit den hochschulübergreifenden Projekten, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind, die Perspektiven der Institutionen und fördert die Kooperation zwischen den einzelnen Disziplinen.

Aus 45 eingereichten Exposés wählte der Beirat um Franziska Nori (Direktorin Frankfurter Kunstverein), Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach), Prof. Orm Finnendahl und Hannah Shakti Bühler (HfMDK), Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies, Goethe-Uni), Leon Gabriel (Dramaturgie, Goethe-Uni), Il-Jin Choi (Städelschule), Katharina Stephan (Institut für Angewandte Theaterwissenschaft), Dr. Philipp Schulte (Hessische Theater Akademie) und Dr. Martin Henatsch (Kunsthochschule Mainz) 28 Projekte für die Realisierung aus.

Ein kleiner Vorgeschmack auf das Festival: In diesem Jahr werden die performativen und installativen Projekte das lange Wochenende überwiegen, zudem wird es erstmals einen Lesungsnachmittag geben. Die Schirmherrschaft hierfür hat Schriftsteller Frank Witzel, Buchpreisgewinner und Friederichs-Stiftungsprofessur an der HfG Offenbach, übernommen. Während der Festivaltage findet ebenfalls die »Nacht der Museen« statt, für deren Besucher_innen das FDJT einige Performances bereithält.

Vernissage
3. Mai 2018, 19 Uhr

Ausstellung und Projektplattform
4. bis 6. Mai 2018

Ort
Frankfurter Kunstverein
Markt 44
60311 Frankfurt am Main

Alle Informationen gibt es auf der Website.