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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

Termine
(Prof. Bernhard Kayser)

(Öffentlich)

Performance

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt

Uraufführung Echo:Reflexion

Das Kooperationsprojekt ist ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Es ist die Masterarbeit der Studentin Désirée Hall zusammen mit vier erfahrenen Künstler*innen.
Die intermediale Performance hat das Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf...

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Das Kooperationsprojekt ist ein zeitgenössisches Ensemblestück für die Besetzung Frauenstimme, Querflöte, Violoncello und eine Gebärdensolistin. Es ist die Masterarbeit der Studentin Désirée Hall zusammen mit vier erfahrenen Künstler*innen.

Die intermediale Performance hat das Ziel, die Kulturen der Hörenden und der Gehörlosen auf musikalisch-künstlerischer Ebene zusammenzuführen und auf diese Weise exemplarisch gesellschaftliche Grenzen zu überwinden. Das Projekt ist eine Kooperation der Frankfurt University of Applied Sciences mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. mit Unterstützung der hFMA.

Die Uraufführung findet am 15.06.21 im Rahmen der zeitgenössischen Konzertreihe shortcuts – Experiment und Begegnung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt a.M. statt. Das Werk soll deutschlandweit aufgeführt werden. 

(Öffentlich)

Workshop / Seminar, Event

Frankfurt

Präsentation des inklusiven Medienprojekts "Höchst kreativ"

Alle Welt redet von Inklusion und den Umsetzungsproblemen im Bildungssystem. Dabei wird oft übersehen, dass ein möglicher Königsweg bereits existiert: in Kulturprojekten können Hoch- und Tiefbegabte gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten, denn die Verständigung über Bilder, Töne und Körperlichkeit überwindet hilft sprachliche und kognitive Barrieren zu überwinden und schafft gegenseitigen...

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Alle Welt redet von Inklusion und den Umsetzungsproblemen im Bildungssystem. Dabei wird oft übersehen, dass ein möglicher Königsweg bereits existiert: in Kulturprojekten können Hoch- und Tiefbegabte gemeinsam auf Augenhöhe arbeiten, denn die Verständigung über Bilder, Töne und Körperlichkeit überwindet hilft sprachliche und kognitive Barrieren zu überwinden und schafft gegenseitigen Respekt.

Termin und Ort:
Freitag, den 27.1. um 15 Uhr
Jukuz Höchst, Palleskestraße 2, Frankfurt

Solch ein Projekt ist „Höchst kreativ“. In der Projektwoche drehen 83 AchtklässlerInnen aus Gymnasium, Hauptschule, Realschule und Förderschule ganz selbstverständlich gemeinsam Filme, spielten Theater, machen Musik. Es spielt keine Rolle aus welchem Elternhaus sie kommen und welche Schule sie besuchen. Vielfalt ist Chance, nicht Hindernis.

Es gibt insgesamt 11 Workshops wie Musikvideo, Dokumentarfilm, Hörspiel, Theater, Foto & Kunst, Upcycling, Band usw., die von 25 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Kultur und Medien im Rahmen ihres Praktikums konzipiert und medienpädagogisch betreut werden.

Veranstalter sind die Frankfurt University of Applied Sciences und das JuKuZ Höchst. Beteiligte Schulen sind Hostatoschule, Eduard-Spranger-Schule, Kasinoschule und Leibnizschule. Das Projekt „Höchst kreativ“ findet 2017 bereits zum sechsten Mal statt, was es zu einem nachhaltigen inklusiven Projekt macht.

Alle Informationen gibt es im angehängten PDF.

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Präsentation von "Highlife"

Über hundert Drogennutzer, aktive und ehemalige, haben künstlerisch gearbeitet. Angeleitet von 32 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Studienschwerpunkt „Kultur und Medien“, haben sie im vergangenen Sommer Musik gemacht, Filme gedreht, Theater gespielt und gemalt.

Ziel war die Produktion von eigenen Songs, Videos, Kunst und Fotos, welche ihre Lebenswelten, Gedanken, Probleme, Hoffnungen...

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Über hundert Drogennutzer, aktive und ehemalige, haben künstlerisch gearbeitet. Angeleitet von 32 Studierenden der Sozialen Arbeit mit dem Studienschwerpunkt „Kultur und Medien“, haben sie im vergangenen Sommer Musik gemacht, Filme gedreht, Theater gespielt und gemalt.

Ziel war die Produktion von eigenen Songs, Videos, Kunst und Fotos, welche ihre Lebenswelten, Gedanken, Probleme, Hoffnungen und Träume der Öffentlichkeit zugänglich machen. Beteiligt waren 9 Frankfurter Drogenhilfeeinrichtungen mit 19 Einzelprojekten.

Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit, u.a. eine professionell produzierte Musik-CD, präsentieren die TeilnehmerInnen und Studierenden am Sonntag, den 31.1.2016 um 18 Uhr im Gallustheater Frankfurt, Kleyerstraße 15.

Termin und Ort:

31.01.2016, 17 Uhr
Galustheater, Kleyerstraße 15 ,60326 Frankfurt/M.

Bereits ab 17 Uhr besteht die Möglichkeit, die zugehörige Ausstellung im Foyer zu besuchen.

"Highlife - Kunstprojekte in der Drogenhilfe" ist ein Projekt der Frankfurt University of Applied Sciences, BA Soziale Arbeit. Verantwortlich sind Prof. Ulrike Pfeifer und Prof. Bernhard Kayser.

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Interaktiver Spielfilm | B3 Workshop

Workshop der Frankfurt University of Applied Sciences und des Galluszentrums Frankfurt unter Leitung von Jörg Hein und Philip Mehler; konzeptionelle Begleitung durch Prof. Bernhard Kayser.

19 Schülerinnen und Schüler eines Kunst-Leistungskurses der Bettinaschule Frankfurt produzieren einen interaktiven Spielfilm. Das Format ist ein Hybrid zwischen einem konventionellen linearen Spielfilm mit...

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Workshop der Frankfurt University of Applied Sciences und des Galluszentrums Frankfurt unter Leitung von Jörg Hein und Philip Mehler; konzeptionelle Begleitung durch Prof. Bernhard Kayser .

19 Schülerinnen und Schüler eines Kunst-Leistungskurses der Bettinaschule Frankfurt produzieren einen interaktiven Spielfilm. Das Format ist ein Hybrid zwischen einem konventionellen linearen Spielfilm mit mehreren Handlungsperspektiven (Rashomon, Lola rennt) und einem interaktiven Computerspiel mit "offener" Dramaturgie. Der Zuschauer des interaktiven Spielfilms beeinflusst die Aktionen der Protagonisten an verschiedenen Plot-Points durch seine Entscheidung für eine von mehreren Optionen und treibt damit die Handlung voran.

Die Teilnehmerinnen werden die Charaktere ausarbeiten, die Spielhandlung entwickeln sowie Drehbuch und Storyboard schreiben, Drehorte recherchieren, die Rollen besetzen und auch drehen und schneiden.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops stehen bereits fest.

Der in diesem Rahmen entstandene interaktive spielfilm "Pilot twist" ist ab sofort online zu sehen. Zum Video geht es hier.

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B3 Campus Markt: »Alternate Reality Games. Im Grenzbereich der Wirklichkeiten«

Leitung: Dirk Springenberg
Beratung: Prof. Bernhard Kayser

Alternate Reality Games (ARGs) sind eine neue Art der Erzählung aus dem Marketingbereich, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt werden. Die Teilnehmer sind Teil der Geschichte und können in dieser interagieren und den Handlungsablauf beeinflussen.

In diesem urbanen Abenteuerspiel werden die Teilnehmer in...

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Leitung: Dirk Springenberg

Beratung: Prof. Bernhard Kayser

Alternate Reality Games (ARGs) sind eine neue Art der Erzählung aus dem Marketingbereich, bei der die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verwischt werden. Die Teilnehmer sind Teil der Geschichte und können in dieser interagieren und den Handlungsablauf beeinflussen.

In diesem urbanen Abenteuerspiel werden die Teilnehmer in »designten« Spielsituationen mit Laiendarstellern konfrontiert und an »exotische« Orte in der Stadt geführt. Parallel verfolgen sie im Internet Spuren und entschlüsseln Hinweise. Am Ende eines jeden Spiels werden die intensiven Spielerfahrungen reflektiert.

Diese innovative Verknüpfung von einer mitreißenden Geschichte, erlebnispädagogischen Elementen und Mediennutzung führen zu einer besonders nachhaltigen Vermittlung von Bildungsinhalten.

In diesem Workshop wird anhand praktischer Beispiele analysiert, welche Möglichkeiten diese Spiele für die pädagogische Praxis bieten und wo ihre Grenzen und Risiken liegen.

Der Workshop richtet sich an Studierende der Film- und Medienbereiche (nur mit Voranmeldung) und wird in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt durchgeführt.


Mittwoch, 30. Oktober 2013, 14–18 Uhr
Haus am Dom, Seminarraum 1
Teilnehmerzahl: 15 Personen
Preis: 50 EUR
Für Studierende der Hochschulen aus dem hFMA-Netzwerk ist die Teilnahme kostenfrei.
Die Bezahlung ist nur bei der Ticketverkaufstelle vor Ort in bar möglich. 


Alle Informationen gibt es auf der Website, ebenso wie das Bewerbungsformular.

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