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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

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Telefon: +49 69 380 297 440
E-Mail: info(at)hfmakademie.de

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Geschäftsführung
Dr. Janina Rojek - Tel.: +49 69 380 297 441, E-Mail:rojek(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - Tel.: +49 69 380 297 443, E-Mail: hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - Tel.: +49 69 380 297 442, E-Mail: dobrotka(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2026 Alle 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
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    Film Financing in an Entrepreneurial Age – Workshop With Paul Miller

    This will be a unique opportunity to get a full and intensive insight on the world of film financing and production, with one of the most experienced professionals working today: Paul Miller. You will have an educational experience of excellence in a small and intimate group of only 25 participants, with 
    Paul Miller currently serving as Head of Film at Madrid-based ISB FILMS. some of his...

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    This will be a unique opportunity to get a full and intensive insight on the world of film financing and production, with one of the most experienced professionals working today: Paul Miller. You will have an educational experience of excellence in a small and intimate group of only 25 participants, with 

    Paul Miller currently serving as Head of Film at Madrid-based ISB FILMS. some of his most recent film, Norah, premiered in Un Certain Regard at Cannes 2024. Previous regional films include Scales, which won the Verona Award for Innovation at the 2019 Venice Film Festival and was the Saudi submission for the 2021 Academy Awards.

    He is also known for producing films such as Prozac Nation, Snow Angels, A Love Song For Bobby Long starring John Travolta and Scarlett Johansson, the Academy Award-nominated Lone Star, and the Golden Globe-nominated Men with Guns. Paul Miller, is also former Director of Film Financing at the the Doha Film Institute.

    This 2-day intensive workshop is limited to 25 participants, ensuring personalized attention and a focused learning environment. We advise registering quickly to guarantee your spot. The workshop fee is 599EUR, but we are offering a special discounted fee until the 18th of June, costing only 429EUR.

    The workshop will take place in Madrid, Spain on the 3rd and 4th of October 2026. 

    All information can be found on the website.

    Framing the Future Talks: „Die Filmproduktion von morgen: Hybrid oder komplett KI?“

    Verändert KI die Filmproduktion grundlegend, oder bleibt sie nur ein weiteres Werkzeug im Workflow? 
    Die Münchner Produzentin Nikola Kohl hat mit „Deepfake Diaries" (ZDF) historische Figuren wie Rosa Luxemburg per KI zum Leben erweckt — hybrid produziert: Schauspiel trifft auf KI-Avatar. AK Ludwigsburg Animations-Absolvent Christian Kaufmann führt bei „Marta's Gäste" Regie, einem...

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    Verändert KI die Filmproduktion grundlegend, oder bleibt sie nur ein weiteres Werkzeug im Workflow? 

    Die Münchner Produzentin Nikola Kohl hat mit „Deepfake Diaries" (ZDF) historische Figuren wie Rosa Luxemburg per KI zum Leben erweckt — hybrid produziert: Schauspiel trifft auf KI-Avatar. AK Ludwigsburg Animations-Absolvent Christian Kaufmann führt bei „Marta's Gäste" Regie, einem HessenFilm-geförderten CGAI-Animationsfilm, der gezielt Möglichkeiten und Grenzen von KI in der Animationsproduktion auslotet. Und Thomas Gellert entwickelt für eigene und kommerzielle Projekte mit KI eine Bildsprache zwischen realem Footage und KI-Effekten und erreicht damit auf Instagram Millionen Menschen.

    An drei Abenden zwischen September und November 2026 treffen sich Macher:innen aus Markenführung, Marketing, Film, Animation, Kunst, Design und immersiven Medien in Frankfurt am Main. Kein Hype, keine Folien-Theorie — echte Projekte, echte Workflows, echte Menschen.

    Jeder Abend dreht sich um eine konkrete Frage, drei Praxis-Cases und eine offene Diskussion. Danach: Networking bei Fingerfood. After-Work, 18–21 Uhr.

    Veranstaltet von PixelPEC, unterstützt von Ministerium und Wirtschaftsförderung Frankfurt. 

    Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Hessische Dokumentarfilmtage

    Die Hessischen Dokumentarfilmtage laden seit nunmehr 7 Jahren im Rahmen der bundesweiten Aktionstage LETsDOK dazu ein, mit ausgesuchten Dokumentarfilmen über den eigenen Tellerrand zu schauen. Vom 18.09. – 03.10.2026 wird dem Dokumentarfilm als Kunstform in Kinos in ganz Hessen wieder eine Bühne geboten.
    Motto dieses Jahr: „Schau hin!“
    Nicht im eigenen Alltag versinken, sondern die Augen öffnen...

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    Die Hessischen Dokumentarfilmtage laden seit nunmehr 7 Jahren im Rahmen der bundesweiten Aktionstage LETsDOK dazu ein, mit ausgesuchten Dokumentarfilmen über den eigenen Tellerrand zu schauen. Vom 18.09. – 03.10.2026 wird dem Dokumentarfilm als Kunstform in Kinos in ganz Hessen wieder eine Bühne geboten.

    Motto dieses Jahr: „Schau hin!“

    Nicht im eigenen Alltag versinken, sondern die Augen öffnen für das, was um uns geschieht, sich auf andere Lebensrealitäten einlassen, Empathie üben, verschiedene Perspektiven einnehmen… Dokumentarfilme nehmen sich die Zeit, komplexe Zusammenhänge zu ergründen, die im schnellen Tagesgeschäft einer sich rasant verändernden Medienlandschaft oft übersehen oder verdrängt werden. Der Dokumentarfilm wird so zu einem Gegenentwurf der oft oberflächlichen Informationsflut.

    In 29 Veranstaltungen zeigen die Hessischen Dokumentarfilmtage LETsDOK insgesamt 21 Dokumentarfilme an 10 verschiedenen Orten in ganz Hessen.

    Highlights:

    Eines der Highlights sind in diesem Jahr der Eröffnungsfilm EISFRAUEN (Regie: Jens Becker, Dorothea Braun) als Hessenpremiere und Preview vor dem offiziellen Kinostart.

    Die umfangreiche Retrospektive Pavel Schnabel des Frankfurter Regisseurs und Kameramanns in Kooperation mit dem Deutschen Filminstituts DFF bringt nicht nur hessisches Filmerbe auf die Leinwand, sondern bietet mit zahlreichen Film- und zwei Fachgesprächen zu Kamera und Schnitt im Dokumentarfilm wertvolle Einblicke in dokumentarische Arbeitsweisen.

    Um das junge Publikum für die Welt des Dokumentarfilms zu begeistern, zeigt die Reihe FILME AN BESONDEREN ORTEN den preisgekrönten Dokumentarfilm ZIRKUSKIND exklusiv für Schulklassen im RheinMain-Gebiet. Die Veranstaltungen sind Teil der Reihe und finden an Schulen sowie im besonderen Ambiente unter der Kuppel zweier Kinderzirkusse statt. Die Regisseurinnen Julia Lemke und Anna Koch begleiten alle Vorführungen persönlich.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    T-Port TalentBridge Online Session: AI Tools for Filmmakers - Practice, Ethics, and Your Integration Plan

    T-Port veranstaltet am 16.9.2026 eine TalentBridge Online Session zur Frage, wie KI-Tools Filmemacher in ihren kreativen Prozessen unterstützen können und welche ethischen Fragen sich dadurch ergeben. 
    Praxisnah lernt ihr in vier Stunden die neuesten Tools kennen und erfahrt, wie ihr sie in euren eigenen Ablauf integrieren könnt. Vorkenntnisse im Umgang mit KI sind nicht nötig....

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    T-Port veranstaltet am 16.9.2026 eine TalentBridge Online Session zur Frage, wie KI-Tools Filmemacher in ihren kreativen Prozessen unterstützen können und welche ethischen Fragen sich dadurch ergeben. 

    Praxisnah lernt ihr in vier Stunden die neuesten Tools kennen und erfahrt, wie ihr sie in euren eigenen Ablauf integrieren könnt. Vorkenntnisse im Umgang mit KI sind nicht nötig. Filmemacher*innen mit T-Port-Account erhalten vergünstigten Zugang. 

    hFMA-Studierende zahlen einen reduzierten Sonderpreis von 20€. Die Plätze sind begrenzt und werden nach dem „First come, first served“-Prinzip vergeben. Das Anmeldeformular findet ihr hier, anschließend zur reduzierten Zahlung diesen Link benutzen.


    AI is reshaping how films are made, distributed, and discovered. This session moves beyond the hype to give filmmakers practical, hands-on experience with AI tools for every stage of the filmmaking process. It also takes the ethical questions seriously, from bias and representation to authorship and labour and introduces frameworks for inclusive storytelling in an age of algorithmic production.

    WHAT YOU WILL COVER

    • Live AI tool demonstrations: pre-production, production, post-production, and distribution
    • Practical examples with selected tools applied to your own projects
    • Ethical considerations: bias, representation, authorship, and transparency
    • Building your personal AI integration plan for your workflow

    PERFECT FOR

    • Forward-thinking filmmakers curious about how AI fits into their practice
    • Teams committed to inclusive and ethical storytelling
    • Those interested in cross-platform and interactive storytelling opportunities
    • Filmmakers who want to work smarter without losing their creative voice
    • Anyone who has heard about AI tools but does not know where to start

    YOU LEAVE WITH

    • A personalised AI integration plan for your workflow
    • Hands-on experience with a curated set of tools for filmmakers
    • An understanding of cross-platform opportunities and how to pursue them
    • A curated resource list of tools, communities, and further reading

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Club of the Future: Collective Resonance – Nature Becomes Club Sound

    Was wäre, wenn der Club nicht nur ein Ort wäre, an dem Musik abgespielt und gehört wird? Wenn er zu einem Raum des Zuhörens würde – ein Raum, in dem Wahrneh- mung, Bewegung und Gestaltung miteinander verbunden sind? Und was verändert sich, wenn nicht allein Musikerinnen oder DJs darüber entscheiden, was erklingt, sondern die Anwesenden selbst Teil der Komposition werden?
    Der Club der Zukunft...

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    Was wäre, wenn der Club nicht nur ein Ort wäre, an dem Musik abgespielt und gehört wird? Wenn er zu einem Raum des Zuhörens würde – ein Raum, in dem Wahrneh- mung, Bewegung und Gestaltung miteinander verbunden sind? Und was verändert sich, wenn nicht allein Musikerinnen oder DJs darüber entscheiden, was erklingt, sondern die Anwesenden selbst Teil der Komposition werden?

    Der Club der Zukunft ist ein Kooperationsprojekt des Mediencampus der Hochschule Darmstadt (h_da) mit der Centralstation Darmstadt. Er verbindet Akustische Ökologie, Soundscape- Design, 3D-Audio, audiovisuelle Kunst und Clubkultur. Am Samstag, 05.09., entsteht in der Centralstation Darmstadt eine begehbare Klanglandschaft in 3D-Audio, die sich vom konzentrierten Hören auf Naturklänge über eine interaktive Installation mit Urban Sounds bis zu einer tanzbaren, gemeinschaftlich erlebten Clubnacht entwickelt.

    Termin und Ort:

    „Club der Zukunft: Kollektive Resonanz – Natur wird Clubsound“
    Samstag, 05.09., 18 bis zirka 22 Uhr
    Centralstation Darmstadt

    Der „Club der Zukunft“ ist ein gemeinsames Projekt des Masterstudiengangs International Media Cultural Work der Hochschule Darmstadt und der Kulturfreunde Centralstation e. V. unter der Leitung von Professorin Sabine Breitsameter (Fachbereich Media, h_da). Er findet im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 statt und ist in die Konferenz The Global Composition 2026 am Mediencampus Dieburg eingebunden: https://tgc2026.medienkultur.eu

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    The Global Composition 2026: Connective Resonance for (Post)Humans

    Vom 3. bis 6. September 2026 findet die Konferenz „The Global Composition 2026: Connective Resonance for (Post)Humans" der Hochschule Darmstadt statt.
    Besonderes Angebot für das hFMA-Netzwerk:
    Kurzbeschreibung: Die interdisziplinäre Konferenz untersucht die Zusammenhänge zwischen Akustikökologie/Soundscape Studies und demokratischen Prozessen, sozialem Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und...

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    Vom 3. bis 6. September 2026 findet die Konferenz „The Global Composition 2026: Connective Resonance for (Post)Humans" der Hochschule Darmstadt statt.

    Besonderes Angebot für das hFMA-Netzwerk:

    • Studierende des hFMA-Netzwerks sind eingeladen, nach Voranmeldung gratis an den Keynote-Workshops der Konferenz teilzunehmen. Pro Workshop sind täglich max. 2 Plätze für hFMA-Studierende reserviert. Anmeldung bis 02.09.26 unter kulturforschung.fbmd@h-da.de.
    • Für Forschende aus dem hFMA-Netzwerk werden für die Konferenz deutlich reduzierte Konferenztagespässe zur Verfügung gestellt. Anfragen hierzu bitte per mail an kulturforschung.fbmd@h-da.de.

    Kurzbeschreibung: Die interdisziplinäre Konferenz untersucht die Zusammenhänge zwischen Akustikökologie/Soundscape Studies und demokratischen Prozessen, sozialem Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Partizipation. Ausgehend von Peter Sloterdijks Konzept des „sozialen Bandes der Audiophonie“ wird untersucht, inwieweit die Soundscape Studies – zusammen mit Analysen ihrer gesundheitsbezogenen, sozialen und ästhetischen Dimensionen sowie den daraus entstehenden kreativen Praktiken und auditiven Poetologien – zur Stärkung demokratischer Strukturen, nachhaltiger Prozesse und partizipativer Kulturen beitragen kann.

    Die Leiter*innen der Keynote-Workshops sind weltbekannte Künstler*innen im Bereich der Soundscape-Composition und der Akustischen Ökologie. Die Workshops dienen dazu, das eigene Hören auf die akustische Umwelt zu hinterfragen, weiterzuentwickeln und unterschiedlichen Poetologien zuzuführen (die dann beispielsweise in Audio- oder audiovisuelle Produktionen einfließen können), ganz im Sinne des thematischen Fokus der Konferenz.

    Die Workshops finden in leicht verständlichem Englisch statt. Zur Konferenz erscheint auch ein Proceedingsband mit allen Konferenzbeiträgen, u.a. auch mit den Beiträgen der Keynote-Workshop-Leiter*innen.

    Zur Konferenz-Website: https://tgc2026.medienkultur.eu/

    Hosted/supported by International Media Cultural Work (IMC) & Research Center dkmi at Darmstadt UAS, European University of Technology in collaboration with Frankfurt University of Applied Sciences, Hochschule Fulda, Hessian Film and Media Academy hFMA, Centralstation Darmstadt, Internationales Waldkunst Zentrum (IWZ),  World Design Capital 2026 Frankfurt Rhein-Main. The conference is endorsed by the World Forum for Acoustic Ecology (WFAE)

    Lecture & Film: ZENDEGI VA DIGAR HICH

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 22.7.2026, 18 Uhr

    ZENDEGI VA DIGAR HICH (Und das Leben geht weiter), Iran 1992. R: Abbas Kiarostami. D: Farhad Kheradmand, Buba Bayour, Hocine Rifahi. 95 Min. 35mm. OmU
    Original version with German subtitles
    Lecture (ca. 45 Min. Am 16.7.): Daniel Fairfax (Frankfurt)

    Nach der Erdbebenkatastrophe von 1990, der mehr als 50.000 Menschen zum Opfer fielen, fährt ein Regisseur mit seinem Sohn im Auto durch die verwüstete Berglandschaft. Auf der Suche nach den beiden Kindern, die in WO IST DAS HAUS MEINES FREUNDES? die Hauptrollen spielen, treffen sie auf viele Opfer des Unglücks. Was als facettenreiche Erprobung der Grenzen von Fiktion und Realität beginnt, wird zu einer Hommage an den unbändigen Lebenswillen der Menschen, die sich von ihrem Schicksal nicht aus der Bahn werfen lassen. Am 16.7.: Mit Vortrag (ca. 45 Min.) vor dem Film und abschließender Diskussion im Anschluss an die Vorführung.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: ZENDEGI VA DIGAR HICH

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 16.7.2026, 20:15 Uhr

    ZENDEGI VA DIGAR HICH (Und das Leben geht weiter), Iran 1992. R: Abbas Kiarostami. D: Farhad Kheradmand, Buba Bayour, Hocine Rifahi. 95 Min. 35mm. OmU
    Original version with German subtitles
    Lecture (ca. 45 Min. Am 16.7.): Daniel Fairfax (Frankfurt)

    Nach der Erdbebenkatastrophe von 1990, der mehr als 50.000 Menschen zum Opfer fielen, fährt ein Regisseur mit seinem Sohn im Auto durch die verwüstete Berglandschaft. Auf der Suche nach den beiden Kindern, die in WO IST DAS HAUS MEINES FREUNDES? die Hauptrollen spielen, treffen sie auf viele Opfer des Unglücks. Was als facettenreiche Erprobung der Grenzen von Fiktion und Realität beginnt, wird zu einer Hommage an den unbändigen Lebenswillen der Menschen, die sich von ihrem Schicksal nicht aus der Bahn werfen lassen. Am 16.7.: Mit Vortrag (ca. 45 Min.) vor dem Film und abschließender Diskussion im Anschluss an die Vorführung.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: 24 FRAMES

    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 
    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende...

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    Abbas Kiarostami (1940-2016) zählt zu den prägenden Figuren des Weltkinos. Von seinen Anfängen mit pädagogischen Filmen in den 1970er Jahren über seine stilprägenden Kinofilme der 1980er und 1990er Jahre bis zu seinen experimentellen Arbeiten im 21. Jahrhundert arbeitete der iranische Regisseur konsequent an einer Neuerfindung des Mediums. 

    Kiarostamis lyrischer Gestus und der forschende Blick, mit dem er die Wirklichkeit des nach-revolutionären Iran erkundet, haben die Möglichkeiten des Kinos, den poetischen Gehalt unserer Welt zu enthüllen, entscheidend erweitert. In der Lecture & Film-Reihe Die Poesie der Wirklichkeit: Die Filme von Abbas Kiarostami gehen Kenner*innen seines Werks der Frage nach, was Kiarostamis Zeitbilder uns heute zu sagen haben.

    Donnerstag, 9.7.2026, 20:15 Uhr

    24 FRAMES, Iran/Frankreich 2017. R: Abbas Kiarostami. 114 Min. DCP. O.D.
    Lecture (ca. 45 Min.): André Habib (Montréal)
    Filmreihe: Lecture & Film: Die Filme von Abbas Kiarostami

    Mit 24 FRAMES, der sich als sein letzter Film erweisen sollte, stellte sich Kiarostami einer Herausforderung: Er wollte einen Dialog zwischen seinem Schaffen als Filmemacher und seinem Schaffen als Fotograf herstellen und so eine Brücke zwischen den beiden Kunstformen schlagen. Er wählt vierundzwanzig Standbilder aus, um die Momente unmittelbar vor und nach der Aufnahme eines Fotos nachzustellen und animierte jedes einzelne digital zu einer sich subtil entwickelnden, viereinhalbminütigen Studie – ein Experiment, das über Bewegung, Zeit und die digitale Gegenwart nachdenkt. Mit Vortrag (ca. 45 Min.) vor dem Film und abschließender Diskussion im Anschluss an die Vorführung.

    Organisiert vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und dem DFF. Kuratiert von Vinzenz Hediger und Daniel Fairfax. Unterstützt durch die hessische Film- und Medienakademie, Goethe-Universität Frankfurt, Verein der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, Stiftung zur Förderung der internationalen Beziehungen.

    Tickets gibt es auf der Webseite.

    FRESHHH 2026 – Wo Neues Gestalt annimmt

    Ein Studienjahr voller Begegnungen, Fragen und Experimente mündet vom 3. bis 5. Juli in drei Abende Tanz: Mit FRESHHH 2026 präsentieren die Studierenden des dritten Jahrgangs des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) ihre choreografischen Abschlussarbeiten.
    Nach dem Wintertanzprojekt im Gallus Theater und dem spartenübergreifenden Projekt „Falling...

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    Ein Studienjahr voller Begegnungen, Fragen und Experimente mündet vom 3. bis 5. Juli in drei Abende Tanz: Mit FRESHHH 2026 präsentieren die Studierenden des dritten Jahrgangs des Studiengangs BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) ihre choreografischen Abschlussarbeiten.

    Nach dem Wintertanzprojekt im Gallus Theater und dem spartenübergreifenden Projekt „Falling into Time“ im Künstler*innenhaus Mousonturm – an dem neben den Tanzstudierenden auch Studierende der Historischen Interpretationspraxis sowie der Künstlerischen Ausbildung Musik beteiligt waren – zeigt FRESHHH Werke, die aus einem intensiven künstlerischen Jahr des Forschens, Suchens und Experimentierens hervorgegangen sind.

    Die neuen Arbeiten auf der Bühne des Kleinen Saals erzählen von Aufbruch und Verwandlung, von Nähe und Widerstand, von dem Versuch, für das Eigene eine Form zu finden. Neben zahlreichen Werken, die erstmals öffentlich zu sehen sind, werden auch einzelne Arbeiten aus dem Programm von „Falling into Time“ erneut präsentiert. So setzt sich der künstlerische Dialog mit Studierenden der Historischen Interpretationspraxis und der Künstlerischen Ausbildung Musik fort.

    FRESHHH 2026 zeigt keine fertigen Antworten. Es zeigt das Dazwischen: Arbeiten zwischen Bewegung und Klang, zwischen präziser Setzung und künstlerischem Risiko. Persönliche Handschriften treffen auf kollektive Prozesse, aktuelle Fragestellungen auf die Freude am Entdecken.

    FRESHHH ist ein Blick auf Tanz im Entstehen: auf junge Künstler*innen, die ihre eigenen künstlerischen Ausdrucksformen hör- und sichtbar machen, Grenzen ausloten und neue Perspektiven eröffnen. Frisch, neugierig und voller Überraschungen …


    FRESHHH 2026

    Studierende des Studiengangs BAtanz, MA HIP (Historische Interpretationspraxis) und MA KAM (Künstlerische Ausbildung Musik) der HfMDK 
    mit Unterstützung der Hessischen Theaterakademie (HTA), der Gesellschaft der Freunde und Förderer der HfMDK, insbesondere der Heinmüller Stiftung, der Tanja Liedtke Stiftung, der Alix Steilberger Kultur-Stiftung, Dr. DanielaFavoccia, Atije Rafi und der Stiftung AkzepTanz

    • Freitag, 3. Juli 2026, 19.30 Uhr
    • Samstag, 4 Juli 2026, 19.30 Uhr
    • Sonntag, 5. Juli 2026, 16 Uhr

    jeweils im Kleinen Saal der HfMDK
    Eschersheimer Landstr. 29 – 39
    60322 Frankfurt am Main
    Tickets pro Aufführung jeweils 8 Euro, ermäßigt 6 bzw. 1 Euro. Alles Weitere dazu gibt es auf der Webseite.