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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
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Geschäftsführung
Dr. Janina Rojek - rojek(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - dobrotka(at)hfmakademie.de

Sie erreichen uns dienstags bis freitags von 10 bis 16:30 Uhr.

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  • Jahr: 2025 Alle 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • Monat: Mai Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc

    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 

    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende...

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    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 

    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende Kunstform beigetragen haben. Als Teil einer Generation, die mit dem Aufkommen des Films, den gesellschaftlichen Umwälzungen der Moderne und dem Aufbruch der Avantgarden lebte und schrieb, analysierte Delluc das Medium nicht nur in Kritiken und Essays, sondern prägte auch theoretische Begriffe, die bis heute in der Filmwissenschaft wirksam sind. 

    Die Tagung beleuchtet sein Werk im Kontext anderer wichtiger Stimmen dieser Zeit wie Canudo, Epstein, Dulac oder Moussinac – und schlägt zugleich eine Brücke zu aktuellen medienkulturellen Fragestellungen. 

    Die Tagung findet in englischer Sprache statt. Veranstaltungsort ist das Gebäude Normative Ordnungen (Raum EG.01) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt. 

    Organisiert wird die Tagung vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft.

    Anmeldung und Information:
    Daniel Fairfax

    Weitere Informationen gibt es in Kürze auf der Webseite.

    PLURALE – 11. Festival der jungen Talente

    Die 11. Ausgabe des Festivals findet erstmals in Kassel statt.

    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden.

    Kooperation und...

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    Die 11. Ausgabe des Festivals findet erstmals in Kassel statt.

    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden.

    Kooperation und Improvisation zwischen verschiedenen künstlerischen Disziplinen und zwischen den Partnerhochschulen stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

    Eine Kooperation folgender Institutionen:

    • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
    • Studiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt und der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule
    • Studiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt
    • Hessische Theaterakademie (HTA)
    • Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach (Initiatorin, Koordinatorin)
    • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt
    • Kunsthochschule Kassel (KhK)
    • Kunsthochschule Mainz

    Auf einen Blick

    PLURALE – 11. Festival der jungen Talente
    17. bis 25. Mai 2025

    Eröffnung
    16. Mai, 18 Uhr, durch Timon Gremmels, Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur
    Ort: documenta-Halle

    Öffnungszeiten
    Di–So, 11 bis 18 Uhr
    Do, 11 bis 20 Uhr

    Veranstaltungsorte

    documenta-Halle, Du-Ry-Straße 1, Kassel
    Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, Kassel

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: Encruzilhadas das águas / Water Crossings, routes for the Black Brazilian Cinemas’ experiences

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    15.5.2025  8pm / 20 Uhr

    Janaína Oliveira (Rio de Janeiro)
    Encruzilhadas das águas / Water Crossings, routes for the Black Brazilian Cinemas’ experiences

    “We are always in the middle of the journey,” says essayist and poet Dionne Brand in A Map to the Door of No Return. The crossing of the Atlantic marks Black people's historical and aesthetic experiences, bringing fragmentation and incompleteness, but also the crossroads that shape lives in the African diasporas. The Encruzilhadas das águas / Water Crossings program offers a path for thinking about the Atlantic routes that shape Black cinemas in Brazil, proposing the encounter of contemporary works with Zózimo Bulbul's pioneering film, in a kind of cinematographic panorama through the waters.
    Janaína Oliveira hold a Ph.D. in History and is a professor at the Federal Institute of Rio de Janeiro (IFRJ). She is Head Programmer at the Zózimo Bulbul Black Film Festival in Rio de Janeiro and on the programming committees for FINCAR (Festival Internacional de Cinema de Realizadoras) and International Women Filmmakers Festival in Recife.

    Film Program:


    • Alma no Olho (Soul in the eye), Zózimo Bulbul (Brazil, 1973, 13 min)

    • NoirBlue, Displacents of a dance, Ana Pi, Brazil, 2018, 27 min.

    • Se o mar tivesse varandas (If the sea had balconies), Aline Motta, Brazil, 2017, 9 min.
    • Mal di Mare (Seasick), João Vieira Torres, France/Brazil, 2021, 15 min.
    • Mar de Dentro, Lia Letícia, Brazil, 2024, 8 min.  
    • De um lado do Atlântico (On One Side of the Atlantic), Milena Manfredini, Brazil, 2017, 7 min.

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: Flânoirie: inscribing mobility through walking in Black German film

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

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    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    8.5.2025, 20 Uhr

    Eine junge Studentin sucht ein Zimmer zur Miete. Ein amerikanischer GI sucht nach der Liebe – zwischen Plattenläden und Auftritten mit seiner Band.

    Olingo und They Call It Love sind zwei Schwarz-Weiß-Studentenfilme, in denen jeweils ein wandernder Schwarzer männlicher Protagonist in Deutschland im Mittelpunkt steht. In ihrem Vortrag führt Karina Griffith den Begriff Flânoire-Filme ein, mit dem sie Werke Schwarzer Filmschaffender im deutschen Kino beschreibt, die sich der Erstarrung in Affekten wie Betroffenheit verweigern und stattdessen auf aktive Vibes setzen. Flânoire-Filme zeichnen sich durch die Darstellung uneingeschränkter Schwarzer Mobilität in Europa aus und stellen Respekt in den Vordergrund – statt Zugehörigkeit.

    Dr. Karina Griffith lehrt an der Fakultät für Architektur, Medien und Design der Universität der Künste Berlin (UdK) als Professorin für intersektionale Bild- und Medientheorie. Sie promovierte in Filmwissenschaft an der University of Toronto und absolvierte einen Masterstudiengang im Bereich Spielfilm am Goldsmiths College in London. Seit 2021 ist sie Teil des kuratorischen Teams der Berlinale-Sektion Forum Expanded. Zudem gehört sie zu den zwölf Fellows des VILA SUL Residenzprogramms 2025 in Salvador de Bahia, Brasilien.

    Filme: They Call It Love, King Ampaw, BRD 1972.
               Olingo, Emile Itolo, DDR 1966, 11 min.

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.