close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main

Anfahrtsbeschreibung hier

Kontakt Geschäftsstelle: 
Telefon: +49 69 380 297 440
E-Mail: info(at)hfmakademie.de

Sie erreichen uns in der Regel Montag - Freitag zwischen 09:00 und 16:30 Uhr. 

Geschäftsführung
Dr. Janina Rojek - Tel.: +49 69 380 297 441, E-Mail:rojek(at)hfmakademie.de

Projektkoordination
Dr. Marcela Hernández - Tel.: +49 69 380 297 443, E-Mail: hernandez(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka - Tel.: +49 69 380 297 442, E-Mail: dobrotka(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2025 Alle 2026 2025 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    (Öffentlich)

    Tagung, Film, Event

    Stadttheater Giessen, Kleines Haus, Ostanlage 43

    DAS 10. EDUCATIONAL DER SERIALE

    Das 10. Educational bietet Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbringen.

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmen sich in diesem Jahr der Frage mit welchen Veränderungen die unabhängige Serienproduktionen konfrontiert sind, beispielsweise inwieweit künstliche Intelligenz in die Serienwelt Einzug hielt. Darüber hinaus...

    Mehr erfahren

    Das 10. Educational bietet Vorträge und Diskussionen, die Film- und Medienschaffende mit Medientheoretiker*innen zusammenbringen.

    Die Diskussionsrunden und Präsentationen widmen sich in diesem Jahr der Frage mit welchen Veränderungen die unabhängige Serienproduktionen konfrontiert sind, beispielsweise inwieweit künstliche Intelligenz in die Serienwelt Einzug hielt. Darüber hinaus wird sich mit der Frage beschäftigt, wie stark die globalen politischen Entwicklungen filmische Erzählweisen prägen. Das Leitthema des 10. Educationals ist „Impact“.

    Die verschiedenen Gesprächsrunden finden am Freitag, 13. Juni von 10:00 bis 15:30 Uhr im Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostlanlage 43 statt und sind ohne Anmeldung kostenfrei für alle Interessierten zugänglich!

    Die hFMA unterstützt diese Veranstaltung innerhalb des ältesten internationalen Festivals für Independent Serien in Deutschland.

    Nach der Eröffnung am 12. Juni in Wetzlar im Lottehof mit einem Focus Hessen und einem Open-Air Screening hessischer Serien, findet die Seriale 2025 bis zum 15. Juni in Gießen statt. Die Official Selection mit insgesamt 40 Serien und 7 Piloten aus 21 Ländern wird im Kinocenter Gießen und Open Air gezeigt, begleitet von einem umfangreichen Branchen-Rahmenprogramm. Am 15. Juni werden in einer Gala-Preisverleihung die besten Serien prämiert. Im Anschluss sind die Serien für eine Woche noch kostenlos online abrufbar.

    Im Anschluss des EDUCATIONALS findet von 15:30 bis 17:30 Uhr das digitale Netzwerk-Veranstaltung Film & Media Meetup wieder live satt. In lockerer Runde kannst du dich hier bei einem Getränk mit anderen Filmschaffenden über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst. Diesmal wider mit SPEED MEETINGS!

    Das hört sich gut an? Dann melde dich hier über Eventbrite an.

    Das FILM & MEDIA MEETUP ist ein Kooperationsprojekt von Filmhaus Frankfurt, Film- und Kinobüro , Junge Generation Hessischer Film hessische Film- und Medienakademie (hFMA). Es ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen - egal ob Studierende, Absolvent*innen oder Interessierte.

    Das gesamte Programm der SERIALE 2025 ist hier zu finden: www.die-seriale.de

    Film & Media Meetup @ die Seriale Educational 2025

    Das nächste Film & Media MEETUP findet am Freitag, den 13. Juni, von 15:30 bis 17:30 Uhr auf der Seriale im Rahmen des 10. EDUCATIONALS statt. Dieses Jahr erneut mit SPEED MEETINGS. 

    Am Freitag, den 13. Juni, von 15:30 bis 17:30 Uhr im Rahmen des EDUCATIONALS des Serienfestivals DIE SERIALE, Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostanlage 43. In lockerer Runde kannst du...

    Mehr erfahren

    Das nächste Film & Media MEETUP findet am Freitag, den 13. Juni, von 15:30 bis 17:30 Uhr auf der Seriale im Rahmen des 10. EDUCATIONALS statt. Dieses Jahr erneut mit SPEED MEETINGS. 

    Am Freitag, den 13. Juni, von 15:30 bis 17:30 Uhr im Rahmen des EDUCATIONALS des Serienfestivals DIE SERIALE, Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostanlage 43. In lockerer Runde kannst du dich hier bei einem Getränk mit anderen Filmschaffenden über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.

    Vor dem MEETUP zwischen 14:30 -15:30 Uhr findet ein Panel unter dem Titel „Designing Worlds, Negotiating Realities: Series as Cultural Practice" statt. Daria Solovieva wird mit Prof. Dr. Malte Hagener (Institut für Medienwissenschaft, Philipps-Universität Marburg) und den Serienmacher*innen Florencia Sokol (Autorin, Apartment A), Fabien Montagner (Regisseur, Bugarach), Ula Zawadzka (Autorin und Regisseurin, Mirror) die Wechselwirkung zwischen Welterstellung und Weltanschauung reflektieren.

    Im Anschluss, um 18 Uhr, startet im Kinocenter Gießen die offizielle Eröffnung der SERIALE. Mit dabei die Weltpremiere der Animationsserie "Soul Shift". Wenn ihr euch mit uns tolle Serien-Highlights anschauen wollt, gibt es im Kinocenter Gießen die Tickets. 

    SPEED MEETINGS

    Du willst schnell möglichst viele Kontakte im Film- und Mediennetzwerk knüpfen? Dann melde dich zum Speed Meeting auf dem Film & Media Meetup an! In wenigen Minuten tauscht ihr Infos und Kontakte aus, dann geht es direkt weiter zur nächsten Person. Und wer weiß: Vielleicht findest du hier das perfekte Match für dein nächstes Projekt?

    Das hört sich gut an? Dann melde dich jetzt über Eventbrite an!

    Come join us!

    Das FILM & MEDIA MEETUP wird organisiert vom Film- und Kinobüro Hessen, dem Filmhaus Frankfurt, der hFMA und der Jungen Generation Hessischer Film. Ein weitere MEETUP folget im November (exground Wiesbaden).

    Ort: Stadttheater Gießen, Kleines Haus, Ostanlage 43, 35390 Gießen | Das Programm war für alle Interessierten frei zugänglich. 

    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: African Boats and Scenes of Mourning in the Postcolonial Black Atlantic.

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

    Mehr erfahren

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    5.6.2025 8pm / 20 Uhr

    Ayo Coly (Dartmouth)
    African Boats and Scenes of Mourning in the Postcolonial Black Atlantic.

    In this presentation, I query the trope of the African migrant boat in recent African cinemas. The trope has emerged in response to the phenomenon of the so-called “death-boats” that attempt to smuggle African migrants and refugees across the Atlantic to Europe. My presentation reads the trope in conversation with scholarship on the Black Atlantic and on modalities of mourning in the wake of the Middle Passage.

    Ayo A. Coly holds the Class of 1925 Chair at Dartmouth College where she is a Professor of Comparative Literature and African and African American Studies.

    Film: The Pirogue, Moussa Toure, Artmattan Productions, Senegal 2013, 87 min.

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc

    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 

    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende...

    Mehr erfahren

    Die internationale Tagung „Critique and Modernity: Rediscovering Louis Delluc“ widmet sich vom 22. bis 24. Mai 2025 in Frankfurt einem zentralen, aber oft übersehenen Pionier des frühen filmkritischen Denkens. 

    Im Zentrum steht der französische Kritiker und Filmemacher Louis Delluc, dessen Schriften in den 1910er- und 20er-Jahren wesentlich zur Etablierung des Kinos als ernstzunehmende Kunstform beigetragen haben. Als Teil einer Generation, die mit dem Aufkommen des Films, den gesellschaftlichen Umwälzungen der Moderne und dem Aufbruch der Avantgarden lebte und schrieb, analysierte Delluc das Medium nicht nur in Kritiken und Essays, sondern prägte auch theoretische Begriffe, die bis heute in der Filmwissenschaft wirksam sind. 

    Die Tagung beleuchtet sein Werk im Kontext anderer wichtiger Stimmen dieser Zeit wie Canudo, Epstein, Dulac oder Moussinac – und schlägt zugleich eine Brücke zu aktuellen medienkulturellen Fragestellungen. 

    Die Tagung findet in englischer Sprache statt. Veranstaltungsort ist das Gebäude Normative Ordnungen (Raum EG.01) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt. 

    Organisiert wird die Tagung vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft.

    Anmeldung und Information:
    Daniel Fairfax

    Weitere Informationen gibt es in Kürze auf der Webseite.

    PLURALE – 11. Festival der jungen Talente

    Die 11. Ausgabe des Festivals findet erstmals in Kassel statt.

    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden.

    Kooperation und...

    Mehr erfahren

    Die 11. Ausgabe des Festivals findet erstmals in Kassel statt.

    Ab sofort finden sich alle Informationen zur PLURALE auf der neuen Festival-Homepage. Dort werden die 24 ausgewählten hochschulübergreifenden und interdisziplinären Projekte vorgestellt, die vom 17. bis 25. Mai 2025 auf den 1400 qm der documenta-Halle und im benachbarten Staatstheater Kassel präsentiert werden.

    Kooperation und Improvisation zwischen verschiedenen künstlerischen Disziplinen und zwischen den Partnerhochschulen stellen für das Festival wichtige Antriebsfedern dar – als eine Einladung dazu, nicht nur zu reproduzieren, sondern zu gestalten, jenseits von Rezept und Sehgewohnheit.

    Eine Kooperation folgender Institutionen:

    • Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
    • Studiengang Curatorial Studies der Goethe-Universität Frankfurt und der Hochschule für Bildende Künste – Städelschule
    • Studiengang Dramaturgie der Goethe-Universität Frankfurt
    • Hessische Theaterakademie (HTA)
    • Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach (Initiatorin, Koordinatorin)
    • Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt
    • Kunsthochschule Kassel (KhK)
    • Kunsthochschule Mainz

    Auf einen Blick

    PLURALE – 11. Festival der jungen Talente
    17. bis 25. Mai 2025

    Eröffnung
    16. Mai, 18 Uhr, durch Timon Gremmels, Hessischer Minister für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur
    Ort: documenta-Halle

    Öffnungszeiten
    Di–So, 11 bis 18 Uhr
    Do, 11 bis 20 Uhr

    Veranstaltungsorte

    documenta-Halle, Du-Ry-Straße 1, Kassel
    Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz 15, Kassel

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Öffentlich)

    Film, Event, Vortrag

    Frankfurt am Main

    Lecture & Film: Encruzilhadas das águas / Water Crossings, routes for the Black Brazilian Cinemas’ experiences

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

    Mehr erfahren

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    15.5.2025  8pm / 20 Uhr

    Janaína Oliveira (Rio de Janeiro)
    Encruzilhadas das águas / Water Crossings, routes for the Black Brazilian Cinemas’ experiences

    “We are always in the middle of the journey,” says essayist and poet Dionne Brand in A Map to the Door of No Return. The crossing of the Atlantic marks Black people's historical and aesthetic experiences, bringing fragmentation and incompleteness, but also the crossroads that shape lives in the African diasporas. The Encruzilhadas das águas / Water Crossings program offers a path for thinking about the Atlantic routes that shape Black cinemas in Brazil, proposing the encounter of contemporary works with Zózimo Bulbul's pioneering film, in a kind of cinematographic panorama through the waters.
    Janaína Oliveira hold a Ph.D. in History and is a professor at the Federal Institute of Rio de Janeiro (IFRJ). She is Head Programmer at the Zózimo Bulbul Black Film Festival in Rio de Janeiro and on the programming committees for FINCAR (Festival Internacional de Cinema de Realizadoras) and International Women Filmmakers Festival in Recife.

    Film Program:


    • Alma no Olho (Soul in the eye), Zózimo Bulbul (Brazil, 1973, 13 min)

    • NoirBlue, Displacents of a dance, Ana Pi, Brazil, 2018, 27 min.

    • Se o mar tivesse varandas (If the sea had balconies), Aline Motta, Brazil, 2017, 9 min.
    • Mal di Mare (Seasick), João Vieira Torres, France/Brazil, 2021, 15 min.
    • Mar de Dentro, Lia Letícia, Brazil, 2024, 8 min.  
    • De um lado do Atlântico (On One Side of the Atlantic), Milena Manfredini, Brazil, 2017, 7 min.

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: Flânoirie: inscribing mobility through walking in Black German film

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.
    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das...

    Mehr erfahren

    Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich die Reihe „Lecture & Film“ über zwei Semester hinweg jeweils mit dem Werk einer bedeutenden Regisseurin oder eines bedeutenden Regisseurs oder einem thematischen Feld. Die aktuelle „Lecture & Film“-Reihe befasst sich mit dem Thema „Black Atlantic Cinema“.

    “Sich selbst sehen durch die Augen … einer Nation, die einen mit Verachtung anblickt”: Das ist W.E.B. DuBois‘ Formel für das “doppelte Bewusstsein”, in dem marginale Menschen in Gesellschaften leben, die von Unterdrückung geprägt sind. Unter dem Titel „Black Atlantic Cinema“ stellt die Lecture & Film-Reihe eine filmische Praxis ins Zentrum, die drei Kontinente und die Geschichte von mehreren Jahrhunderten umfasst und den Rahmen einer nationalstaatlichen Betrachtung konsequent hinter sich lässt. In der Reihe nähern sich Wissenschaftler:innen, Kurator:innen und Künstler:innen den vielfältigen Weisen an, in denen Filmkünstler:innen auf die Herausforderung des Lebens im „doppelten Bewusstsein“ antworten, von Afrika über Brasilien und die Karibik bis hin zum (post)kolonialen Europa.


    8.5.2025, 20 Uhr

    Eine junge Studentin sucht ein Zimmer zur Miete. Ein amerikanischer GI sucht nach der Liebe – zwischen Plattenläden und Auftritten mit seiner Band.

    Olingo und They Call It Love sind zwei Schwarz-Weiß-Studentenfilme, in denen jeweils ein wandernder Schwarzer männlicher Protagonist in Deutschland im Mittelpunkt steht. In ihrem Vortrag führt Karina Griffith den Begriff Flânoire-Filme ein, mit dem sie Werke Schwarzer Filmschaffender im deutschen Kino beschreibt, die sich der Erstarrung in Affekten wie Betroffenheit verweigern und stattdessen auf aktive Vibes setzen. Flânoire-Filme zeichnen sich durch die Darstellung uneingeschränkter Schwarzer Mobilität in Europa aus und stellen Respekt in den Vordergrund – statt Zugehörigkeit.

    Dr. Karina Griffith lehrt an der Fakultät für Architektur, Medien und Design der Universität der Künste Berlin (UdK) als Professorin für intersektionale Bild- und Medientheorie. Sie promovierte in Filmwissenschaft an der University of Toronto und absolvierte einen Masterstudiengang im Bereich Spielfilm am Goldsmiths College in London. Seit 2021 ist sie Teil des kuratorischen Teams der Berlinale-Sektion Forum Expanded. Zudem gehört sie zu den zwölf Fellows des VILA SUL Residenzprogramms 2025 in Salvador de Bahia, Brasilien.

    Filme: They Call It Love, King Ampaw, BRD 1972.
               Olingo, Emile Itolo, DDR 1966, 11 min.

    Die Veranstaltung findet um 20 Uhr im Kino des DFF statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    (Öffentlich)

    Film, Diskussion, Event

    Frankfurt am Main

    Film & Media Meetup goes LIVE @ LICHTER Filmfest

    Das Film & Media MEETUP geht in die nächste Runde: Am 23. April 2025 lädt das erste Netzwerktreffen im Rahmen des LICHTER Filmfests und des 5. Kongresses „Zukunft Deutscher Film“ junge Filmschaffende ein, sich gezielt mit Profis aus der Branche zu vernetzen – mit Speed-Dating, Pitches, Portfoliowänden, Networking-Tools und entspannter Atmosphäre bei Musik, Snacks und Drinks. 
    Los...

    Mehr erfahren

    Das Film & Media MEETUP geht in die nächste Runde: Am 23. April 2025 lädt das erste Netzwerktreffen im Rahmen des LICHTER Filmfests und des 5. Kongresses „Zukunft Deutscher Film“ junge Filmschaffende ein, sich gezielt mit Profis aus der Branche zu vernetzen – mit Speed-Dating, Pitches, Portfoliowänden, Networking-Tools und entspannter Atmosphäre bei Musik, Snacks und Drinks. 

    Los geht’s um 17:30 Uhr in den ehemaligen E-KINOS Frankfurt, direkt vor dem MedienMittwoch. Die ersten 30 Anmeldungen erhalten kostenfreien Zugang zu allen drei Kongresstagen. Alle MEETUP-Teilnehmer*innen sind im Anschluss herzlich zur Infoveranstaltung zum neuen Filmfördergesetz (FFG) eingeladen, die von m² MedienMittwoch und dem LICHTER Filmfest veranstaltet wird.

    Organisiert wird das MEETUP vom Film- und Kinobüro Hessen, dem Filmhaus Frankfurt, der hFMA und der Jungen Generation Hessischer Film. Weitere MEETUPs folgen im Juni (SERIALE Gießen) und im November (exground Wiesbaden).

    Bis zum 17.4. könnt ihr euch außerdem für die Erstellung kostenloser Portfolio-Karten bewerben, um euer Projekt beim MEETUP professionell zu präsentieren – wir wählen die spannendsten Projekte aus. Schickt dafür eine formlose E-Mail an meetup@film-hessen.de, die Antworten auf folgende fünf Fragen gibt (maximal 400 Zeichen pro Antwort, „Inhalt des Projekts“ darf 800 Zeichen lang sein):



    • Inhalt deines Projekts

    • Was oder wen suchst du für dein Projekt?

    • Hard Facts und Highlights deines Projekts

    • Visualisierungen/ Filmplakat/ Filmstills (etc)

    • Weiterführende Informationen: Gibt es einen Link zu deiner Webseite, deinen Social Media-Kanälen, einem Trailer etc.?

    Zur kostenlosen Anmeldung kommt ihr auf der Webseite.

    Workshop Filmkritik 2025

    Wer sich für den Reichtum der künstlerischen und intellektuellen Möglichkeiten des Kinos interessiert, findet nirgendwo bessere Möglichkeiten als bei einem Filmfestival. Das LICHTER Filmfest in Frankfurt/Main ist dabei ein besonderer Fall, denn es verbindet einen umfassenden Blick auf das Weltkino mit Debatten über das deutsche Kino, und das alles in einer familiären Atmosphäre. Ein Festival...

    Mehr erfahren

    Wer sich für den Reichtum der künstlerischen und intellektuellen Möglichkeiten des Kinos interessiert, findet nirgendwo bessere Möglichkeiten als bei einem Filmfestival. Das LICHTER Filmfest in Frankfurt/Main ist dabei ein besonderer Fall, denn es verbindet einen umfassenden Blick auf das Weltkino mit Debatten über das deutsche Kino, und das alles in einer familiären Atmosphäre. Ein Festival ist für Filmkritiker*innen tatsächlich ein Fest, aber auch eine besondere Herausforderung: Hier werden in dichter Folge Filme gezeigt, man kann direkt Vergleiche ziehen und sich über die Situation des Kinos und seiner Zukunft Gedanken machen. Oft ist nur wenig Zeit, um das Gesehene zwischen zwei Vorführungen zu reflektieren und zu hinterfragen – oder gar einen Text zu schreiben.

    Der Workshop Filmkritik ermöglicht erste Schritte auf diesem Weg. Gemeinsam mit dem Filmkritiker Bert Rebhandl (Berlin) und der Filmkritikerin Carolin Weidner (Köln) eignen sich die Teilnehmer*innen des Workshops das grundlegende Handwerk der Filmkritik an und erproben es mit eigenen Texten, die täglich auf dem Kritiker*innenblog auf den Online-Kanälen von LICHTER veröffentlicht werden. Neben dem konkreten Schreiben werden auch andere Formen behandelt: Video-Kritik, Podcast, Influencing. Die Rolle der digitalen Netzwerke neben den traditionellen Medien soll reflektiert werden.

    Der Workshop nimmt den Filmbesuch beim 18. LICHTER Filmfest als Grundlage für gemeinsame Reflexionen: Was kann Filmkritik heute sein? Was ist ein guter Text? Wie schreibt man professionell und originell – und das unter Zeitdruck? Dabei wird es ganz praktisch und in vertiefender Form auch um das Handwerk und die intellektuellen Fundamente von Filmkritik gehen. Und auch um die Frage, ob andere Formen der Veröffentlichung (Blogs, Tubes, Podcasts, Instagram, TikTok, Letterboxd) eine adäquate Ergänzung zu den traditionellen Medien darstellen können, oder ob sie sogar schon wichtiger sind als Zeitungen und Magazine.

    Der Workshop Filmkritik wird vom 21. bis 26. April 2025 als Präsenzveranstaltung stattfinden.

    Einen Eindruck von den Kritiken aus den letzten Jahren gibt's hier:


    Der Workshop ist ein kostenloses Angebot für Studierende und (relativ frische) Alumni aus dem hFMA-Netzwerk.  Wir erweitern ihn gern auch auf Interessent*innen von außerhalb. Sie können mit einem Kosten-Beitrag i.H.v. 150,- € teilnehmen, sofern Plätze verfügbar sind. Studierende des TFM der Goethe-Uni erhalten für die Teilnahme 2 CPs.

    Selbstverständlich erhalten die Teilnehmer*innen des Workshops Festivalpässe und somit freien Eintritt zu fast allen LICHTER-Veranstaltungen.

    Einzureichen sind:

    • Filmbesprechung eines Films deiner Wahl, der 2024 oder 2025 im Kino lief (1200 Zeichen inkl. Leerzeichen)
    • kurze schriftliche Bestätigung der ganztägigen Anwesenheit an allen Workshop-Tagen von Mo, 21. bis Sa, 26. April 2025 in Frankfurt am Main
    • bitte Hochschule, Studiengang und Semester (bzw. Abschluss bei Alumni) angeben

    Bitte über dieses Formular anmelden. Anmeldeschluss ist Sonntag, der 13.04.2025. 

    Rückfragen bitte an info@hfmakademie.de.

    Auftaktlehrveranstaltung zu Body in Space: 360° Audio and Video Environments for (Post)Humans, Teil1: Virtual Sounds

    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er noch menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir dies ausprobieren.
    Das Ziel des Workshop-Projekts ist es, die verschiedenen...

    Mehr erfahren

    Wie real oder unwirklich ist der menschliche Körper in digitalen Medienräumen? Inwieweit ist er noch menschlich? Inwieweit ist er nur ein Datensatz, der zu einer entmaterialisierten Erscheinung führt, die Körperlichkeit auf eine veränderte, vielleicht neue Weise fasslich macht? - In diesem Workshop wollen wir dies ausprobieren.

    Das Ziel des Workshop-Projekts ist es, die verschiedenen Präsenzformen des menschlichen Körpers unter den Bedingungen der digitalen Medien zu erforschen. Dies in seinen auditiven und visuellen Aspekten und durch choreografierte Bewegung. - Im Sommersemester soll das Thema „Sound“ im Mittelpunkt stehen. Das Konzipieren einer Geräusch-Komposition speziell für Spatial Sound, kann andere, vielleicht neue Wahrnehmungsformen hervortreten lassen und neue „Denkfiguren zu „Raum“, „Körper“, „Virtualität“ u.a. der Reflexion zugänglich machen.

    Als inhaltliche und konzeptionelle Inspiration für die Spatial Audio-Produktionen dienen Motive und Auszüge aus E.A. Poe (The Fall of the House of Usher (1839).


    Anmeldung & Auftaktlehrveranstaltung:

    Die Anmeldefrist wurde verlängert. Falls Sie an der folgenden Workshop-Lehrveranstaltung teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns bitte bis spätestens 25.04.2025, 18:00 Uhr, unter der Mailadresse: kulturforschung.fbmd@h-da.de, mit Angabe ihrer Kontaktdaten, Hochschule, Studiengang, Semesterzahl und einer kurzen Darstellung Ihrer Motivation.

    Der Workshop findet sowohl teilweise vor Ort statt und als auch online. Konkrete Termine s.u. Der Workshop enthält zudem Phasen, in welchen eigenständig an einer 3D-Audiokomposition gearbeitet werden kann und Coachingtermine der Dozierenden angeboten werden.

    Die Auftaktlehrveranstaltung und Einführung findet statt am Montag, 14.4., 13.30 – 15.45 Uhr, Mediencampus Dieburg, Raum 20.001


    Das Gesamtprojekt (Teil 1 und Teil 2) entwickelt audiovisuelle 360°-„Projektionsmappings“, die zu Umgebungen für choreografierte Performances werden. Dabei wird das gesamte Kontinuum erforscht: vom körperlich-materiellen über den augmentierten Körper bis hin zum Körper als projizierbaren Datensatz. Es sollen sensorbasierte Interaktionen integriert werden, um die Transformation von Klang in bewegte Bilder und umgekehrt zu verbinden.

    Skript, Audiogestaltung, Interaktionsdesign, Kamera, Schnitt, Montage, Dramaturgie, Produktionsorganisation etc. werden in kleinen Produktionsteams durchgeführt. Das bedeutet, dass jede/r Workshop-Teilnehme/in seine/ihre Rolle innerhalb eines Teams finden kann. Obwohl Vorkenntnisse in der Audioproduktion und auch in der visuellen Produktion hilfreich sind, können auch diejenigen am Workshop teilnehmen, die noch nicht über diese Fertigkeiten verfügen, aber das Gesamtprojekt interessant finden. Einführungen in die Audio- und ggf. visuelle Produktion werden angeboten.

    Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung und dem Workshop-Wochenende am 30./31. Mai 25, ist für alle unerlässlich, ebenso wie eine insgesamt kontinuierliche Teilnahme und Mitarbeit im jeweiligen Produktionsteam. - Der Kurs wird in einfach zu verstehendem Englisch abgehalten.

    Dieser Workshop findet im Rahmen der hFMA (Hessische Film- und Medienakademie), als kooperiertes Projekt der Hochschule Darmstadt mit der Hochschule RheinMain und der Hochschule Fulda statt. Studierende aus allen Hochschulen des hFMA-Netzwerks sind herzlich willkommen!


    Veranstaltungen auf dem Campus Dieburg:

    • Montag, 14.4., 13.30 – 15.45 Uhr (Auftaktveranstaltung)
    • Montag, 28.4., 13:30 – 17:30 Uhr
    • Freitag, 30.5., und Samstag, 31.5.25, 10:15 - 17:30 Uhr
    • Montag, 7.7.25, 13:30 – 15:45 Uhr
    • Weitere Online-Termine für Coachingsessions n.V.
    • Produktionstermine im 3D-Audio-Studio auf dem Campus, s.u.

    Online-Termine:

    • Montag, 12.5., 13:30 – 15:45 Uhr: Konzeptpräsentation f. 3D-Audio-Komposition, Diskussion, Feedback
    • Kalenderwoche (KW) 18 + 19 n.V.: Einführung in Fieldrecordings, digitale Soundbearbeitung an einer DAW, Schnitt, Blende u.a.
    • KW 21 + 24 + 26 n.V. Coaching-Sessions der Gruppen zum Stand ihrer Komposition

    Produktionstermine auf dem Campus:

    • 23.6 – 5.7.25 n.V.: 1. Produktionszyklus im 3D-Audio-Studio
    • 21.7. - 6.9.25 n.V.: 2. Produktionszyklus im 3D-Audio-Studio zur Fertigstellung
    • sowie n.V.

    Abschlusspräsentation auf dem Campus (mit einem kleinen Fest): entweder Mitte September oder Mitte Oktober, nach Absprache

    Dies ist der erste Teil eines 2 1/2-semestrigen Workshop-Projekts, das auch einzeln belegt werden kann. Es beschäftigt sich im Sommersemester 2025 mit den Möglichkeiten von Spatial Audio (auf der Grundlage von Fieldrecordings) und wird im kommenden Wintersemester durch die Visualisierung der auditiven Kompositionen ergänzt. Ziel ist es, die Produktionen gemeinsam öffentlich zu präsentieren, z.B. in der Centralstation Darmstadt, dem ZKM Karlsruhe oder auf dem Fulldome-Festival Jena.

    Dozent*innen: Prof. Sabine Breitsameter, Robin Wiemann M.A.