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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2024 Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
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    Lecture & Film: Eisen zu Gold: Zum translokalen Anspruch von PARASH PATHAR

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) von 1958 ist ein leichtfüßiges Gedankenexperiment, das von Kritik und einem gebildeten Publikum zunächst als Komödie abgetan wurde, die nur von lokalem Interesse sei, die aber Ebenen und Bezüge...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) von 1958 ist ein leichtfüßiges Gedankenexperiment, das von Kritik und einem gebildeten Publikum zunächst als Komödie abgetan wurde, die nur von lokalem Interesse sei, die aber Ebenen und Bezüge aufweist,die darüber weit hinaus weisen. Ray sprach gerne davon, wie viel Spaß er beimDrehen hatte. Freude, eher denn Humor, ist denn auch der Schlüssel zur Stimmungdieses Films.

    Donnerstag, 11.07.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Neepa Majumdar (Pittsburgh)
    Eisen zu Gold: Zum translokalen Anspruchvon PARASH PATHAR
    Film: PARASH PATHAR (Der Stein des Weisen) Indien 1958, 90 min.

    Neepa Majumdar ist Associate Professor für Film- und Medienwissenschaft an derUniversity of Pittsburgh.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    2024 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

    Termin:
    02.07.2024
    10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten...

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    2024 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der Hochschule RheinMain, Wiesbaden.

    Termin:
    02.07.2024
    10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen. Mehr Infos zur Trainerin befinden sich auf der Projektseite.


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS 12.06., ausschließlich über das Online-Formular.

    EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    (alle Dokumente in einem PDF, repräsentabel gestaltet!)
    bis 12.06., über das oben genannte Online-Formular

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an allen Workshoptagen verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    info(at)hfmakademie.de 



    Workshop „Kreativ-Projekte planen und durchführen!"

    Die Veranstaltung findet an der Hochschule Darmstadt in den Räumen des Studiengangs „Motion Picture“ in Dieburg ganztägig am 27./28. Juni statt.

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und später auch zu arbeiten bedeutet kreativ Projekte zu planen und zu managen, denn Kurz- und Dokumentarfilme, Animationen, Games, transmediale Konzepte, Sound-Productions und experimentelle...

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    Die Veranstaltung findet an der Hochschule Darmstadt in den Räumen des Studiengangs „Motion Picture“ in Dieburg ganztägig am 27./28. Juni statt.

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und später auch zu arbeiten bedeutet kreativ Projekte zu planen und zu managen, denn Kurz- und Dokumentarfilme, Animationen, Games, transmediale Konzepte, Sound-Productions und experimentelle Videokunst sind „Projekte“. Auch die erste Firmengründung nach dem Studium ist ein Projekt.

    Die max. 20 Teilnehmer bewerben sich per Mail an herbert.schwering@h-da.de mit einer zweiseitigen Projektskizze/Motivation bis zum 3. Mai. Es können sich auch 2er Teams mit einer gemeinsamen Projektidee bewerben.

    Die Schwerpunkte der zwei Tage sind:

    • die Finanzierung (welche Partner sind eingebunden?)
    • die Kalkulation (welche harten Kosten gibt es? Über welche Ressourcen verfüge ich?)
    • die Zeitplanung (Vorbereitung, Durchführung, Auswertung bzw. Marketing) 
    • das Controlling der einzelnen Projektschritte bis zum Ergebnis.

    Die Produzentin und Herstellungsleiterin Christine Kiauk hat in den vergangenen 20 Jahren über 50 Filme realisiert. In dem zweitägigen hFMA-Workshop vermittelt sie den Teilnehmer*innen die Grundlagen des organisatorischen, finanziellen und kreativen Projektmanagement. Die aktuellen Projekte der Studierenden stehen dabei im Mittelpunkt. Es gibt nicht die eine „richtige“ Methode der Umsetzung, gerade in künstlerischen Prozessen lassen sich Rahmenbedingungen, Ressourcen und kreativer Einfluss der Beteiligten schwer vorhersagen.

    Sorgfältige Projekvorbereitung und kreatives Projektmanagement zeichnen sich dadurch aus, dass auf mögliche Schwierigkeiten und Unvorhersehbares gezielt und zugleich flexibel reagiert wird. 

    Die Dozentin des Workshops ist Christine Kiauk M.A., projektverantwortlich ist Prof. Herbert Schwering, h-da, FB Media/Motion Picture.

    Lecture & Film: Zwischen Verzauberung und Kritik: GOOPY GYNE BAGHA BYNE und die Folklore der Moderne

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.
    Rays Musical aus dem Jahr 1969, das zu einem seiner größten Hits wurde, basierte auf einer Kurzgeschichte seines Großvaters für das Magazin Sandesh, das dieser 1913 gegründet hatte, um die Qualität der Literatur für Kinder in Bengalen...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Rays Musical aus dem Jahr 1969, das zu einem seiner größten Hits wurde, basierte auf einer Kurzgeschichte seines Großvaters für das Magazin Sandesh, das dieser 1913 gegründet hatte, um die Qualität der Literatur für Kinder in Bengalen zu verbessern.In seiner Adaption verwandelt Ray diese zauberhafte Geschichte zweier wenig talentierter Musiker in ein Musical. Er stellt dabei die folkloristischen Idiome des Originals in den Vordergrund und beschwört eine besondere bengalische Welt, die aber offen bleibt für den Rest der Welt.

    Donnerstag, 27.06.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Bhaskar Sarkar (Santa Barbara) Zwischen Verzauberung und Kritik:GOOPY GYNE BAGHA BYNE und die Folklore der Moderne
    Film: GOOPY GYNE BAGHA BYNE (Goopy singt und Bagha spielt), Indien 1969, 114 min.

    Bhaskar Sarkar ist Professor für Film- und Medienwissenschaft an der University of California Santa Barbara.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: CHARULATA: Der Blick einer Frau

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.
    Satyajit Rays CHARULATA (1964) handelt von der Einsamkeit einer jungen Frau, derenver- mögender Mann in seinen Politik- und Verlagsprojekten aufgeht. Charu (Madhabi Mukherjee) wird dabei zur Figur der Moderne selbst, insofern ihr...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Satyajit Rays CHARULATA (1964) handelt von der Einsamkeit einer jungen Frau, derenver- mögender Mann in seinen Politik- und Verlagsprojekten aufgeht. Charu (Madhabi Mukherjee) wird dabei zur Figur der Moderne selbst, insofern ihr neugieriger Blick nach Außen zu einem innerlichen Blick wird, der ihre Einsamkeit, ihre Selbstwahrnehmung und Empfindungswelt freilegt.

    Donnerstag, 13.06.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Priyadarshini Shanker (Wilmington)
    CHARULATA: Der Blick einer Frau
    Film: CHARULATA (Die einsame Frau), Indien 1964, 112 min. 

    Priyadarshini Shanker ist Assistant Professor für Filmwissenschaft an der University of North Carolina Wilmington.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Förderung Festivalteilnahme 2024: Animationsfestival Annecy

    Netzwerken und Festivalluft beim Animationsfilmfestival in Annecy vom 09.-16. Juni 2024 – wieder bietet die hFMA filmschaffenden Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme!

    Das Festival findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch...

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    Netzwerken und Festivalluft beim Animationsfilmfestival in Annecy vom 09.-16. Juni 2024 – wieder bietet die hFMA filmschaffenden Studierenden aus dem hFMA-Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme!


    Das Festival findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch miteinander.

    Das Festival von Annecy, das sich im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Festivals für Animationsfilme entwickelt hat, bietet einen internationalen Wettbewerb mit üFilmen aus der ganzen Welt, darunter Kurz- und Spielfilme, Fernsehfilme und Studentenfilme des letzten Jahrgangs. Neben dem Wettbewerb gibt es Premieren an verschiedenen Orten der Stadt, Ausstellungen, Studententreffen, Konferenzen, Retrospektiven und Signierstunden. Jeden Abend finden auf der Wiese Le Pâquier kostenlose Freiluftvorführungen statt.

    Das 1960 gegründete und von CITIA organisierte Festival von Annecy hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreationen der größten Animationsstudios sowie junger Talente zu zeigen und zu fördern.

    Weitere Informationen zum Animationsfestival in Annecy gibt es auf der Website.


    Die hFMA unterstützt den oder die Teilnehmer*in nicht nur mit 100% der Akkreditierungskosten und einem Anteil der Reisekosten sondern vernetzet sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort. Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen über ihre Social Media-Kanäle vom Festival.


    In den Story-Highlights auf unserem Instagram-Account bekommt ihr einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Studierende in den letzten Jahren beim hFMA-geförderten Festivalbesuch dokumentiert haben.


    Du bist spezialisiert auf Animationsfilme und studierst an der Hochschule Darmstadt, Hochschule für Gestaltung Offenbach, Hochschule RheinMain oder Kunsthochschule Kassel?
    Dann wende dich bitte an deine*n zuständige*n Professor*in, damit er/sie dich rechtzeitig bis Anfang April bei uns für die geförderte Festivalteilnahme für das Animationsfilmfestival in Annecy vorschlagen kann! 

    Lecture & Film: Zwei Stadtansichten: Ray und Ghatak

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.
    Realisiert im Abstand von drei Jahren erzählen RAYS MAHANAGAR (The Big City, 1963)und RITWIK GHATAKS MEGHE DHAKA TARA (Der Wolkenbedeckte Stern, 1960) beideGeschichten von Frauen im Berufsleben. Die beiden Filme zeigen sich...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    Realisiert im Abstand von drei Jahren erzählen RAYS MAHANAGAR (The Big City, 1963)und RITWIK GHATAKS MEGHE DHAKA TARA (Der Wolkenbedeckte Stern, 1960) beideGeschichten von Frauen im Berufsleben. Die beiden Filme zeigen sich überkreuzende,aber radikal unterschiedliche Sichten Kalkuttas nach der Unabhängigkeit und derAufteilung in Indien und Pakistan. Ghataks Zugang zum Kino und zu Bengalen lässtRays künstlerische Praxis und Weltsicht in einem anderen Licht erscheinen.

    Donnerstag, 06.06.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Ruchir Joshi (Kolkata)
    Zwei Stadtansichten: Ray und Ghatak
    Film: MAHANAGAR (Die Großstadt), Indien 1963, 128 min.
    Film um 18 Uhr: MEGHE DHAKA TARA (Der wolkenbedeckte Stern), Indien 1960, 127 min.

    Ruchir Joshi ist Filmemacher, Kolumnist und Schriftsteller in Kolkata.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz an der Hochschule Darmstadt

    2024 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der Hochschule Darmstadt. 

    Termin:
    23.+24.05.2024
    jeweils 10:00 – 17:00 Uhr
    Ort: 
    Hochschule Darmstadt
    Mediencampus Dieburg
    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und...

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    2024 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der Hochschule Darmstadt

    Termin:
    23.+24.05.2024
    jeweils 10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Hochschule Darmstadt
    Mediencampus Dieburg

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen. Mehr Infos zur Trainerin befinden sich auf der Projektseite.


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS 05.05., ausschließlich über das Online-Formular.

    EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    (alle Dokumente in einem PDF, repräsentabel gestaltet!)
    bis 05.05., über das oben genannte Online-Formular

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an allen Workshoptagen verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    info(at)hfmakademie.de 




    Film & Media Meetup #16

    Du willst zum Film? Suchst ein Praktikum? Oder benötigst Unterstützung?

    Egal, was du brauchst: Du findest es beim FILM & MEDIA MEETUP.
    Wir bieten dir Starthilfe:
    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.
    Das FILM &...

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    Du willst zum Film? Suchst ein Praktikum? Oder benötigst Unterstützung?

    Egal, was du brauchst: Du findest es beim FILM & MEDIA MEETUP.

    Wir bieten dir Starthilfe:

    In lockerer Runde kannst du dich über Projekte austauschen, Kontakte knüpfen oder einfach mal hören, was aktuell so läuft. Bei uns gibt es alles, was du für einen Einstieg in die Film- und Medienbranche brauchst.

    Das FILM & MEDIA MEETUP ist die Anlaufstelle für alle, die im Bereich Film und Medien aktiv werden wollen - egal ob Studierende, Absolvent*innen oder Interessierte.


    Neugierig geworden? Dann komm vorbei:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet alle 2 Monate am letzten Donnerstag von 18 bis 19 Uhr statt. Ausnahme im Mai 2024:

    FILM & MEDIA MEETUP am Donnerstag, 23. Mai 2024, 18 Uhr: Den Zugangslink* gibt's nach Anmeldung über Eventbrite!

    Wir freuen uns auf dich!


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg (Kulturberatung Hessen)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Leitung der Geschäftsstelle)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Hessen Film & Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Niklas Nissen (Förderreferent Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Lara Nahrwold (kommiss. Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Petuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Neopol Film)


    *Hinweis:

    Das FILM & MEDIA MEETUP findet online über HyHyve statt. Eine Anmeldung bei HyHyve ist nicht nötig.

    Um am Meetup teilzunehmen, benötigst du einen Browser mit Internetzugang, eine Kamera, ein Mikrofon und Kopfhörer.

    Den Zugangslink erhältst du nach Anmeldung über Eventbrite (Link folgt).



    Lecture & Film: Der Lauf der Welt

    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    APARAJITO erzählt zwei miteinander verschränkte Geschichten, die vom aufregenden Aufbruch eines Jungen in die Welt und die vom Verlust seiner Mutter bei seinem Abschied. Der Film lässt sich im Licht von Satyajit Rays eigener Biographie...

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    In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt: Die Filme von Satyajit Ray" führen namhafte Expert*innen in die vielfältigen Werke von Satyajit Ray ein.

    APARAJITO erzählt zwei miteinander verschränkte Geschichten, die vom aufregenden Aufbruch eines Jungen in die Welt und die vom Verlust seiner Mutter bei seinem Abschied. Der Film lässt sich im Licht von Satyajit Rays eigener Biographie und einer Lebenserfahrung des Kosmopolitismus mit starken Wurzeln in einem besonderen, hybriden kulturellen Milieu in Bengalen.

    Donnerstag, 23.05.2024, 20 Uhr, im Kino des DFF
    Manishita Dass (London)
    Der Lauf der Welt
    Film: APARAJITO (Unbesiegt), Indien 1957, 105 min. 

    Manishita Dass ist Reader für Film & Global Media am Royal College Holloway,University of London.

    Satyajit Ray (1922-1992) war der erste Regisseur aus Indien, der globale Anerkennung fand. Als Graphiker, Musiker, Schriftsteller und Regisseur gleichermaßen begabt, schuf Ray ein Werk, das alle Grenzen überschreitet: Die der Gattungen und Künste ebenso wie die der Kulturen. In der Lecture & Film-Reihe „Ein Auge für die Welt. Das Kino von Satyajit Ray“ gehen Kenner:innen dieses Werks der Frage nach, was Ray im Zeitalter nach der Globalisierung weiterhin wegweisend macht.

    Vortrag findet in englischer Sprache statt.
    Alle Informationen gibt es auf der Webseite.