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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

kommiss. Geschäftsführung
Lara Nahrwold (montags bis freitags) – nahrwold(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags bis donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2023 Alle 2024 2023 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Bis 17.11.2023 / Freitag (Studentisch)

    Workshop / Seminar, Diskussion, Studentisch, Vortrag

    Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel & DokfestChannels des Kasseler Dokfests & Zoom

    Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023

    Hybrid: Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel & DokfestChannels des Kasseler Dokfests & Zoom
    Fr. 17.11. | 11:00 - 17:30 Uhr
    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen
    Die Veranstaltung möchte Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival öffnen und dessen Potenziale einordnen. Referent*innen aus verschiedenen...

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    Hybrid: Medienprojektzentrum Offener Kanal Kassel & DokfestChannels des Kasseler Dokfests & Zoom

    Fr. 17.11. | 11:00 - 17:30 Uhr

    Der richtige Film am richtigen Ort – Platzierung, Vertrieb und Vermarktung für Film- und Medienproduktionen

    Die Veranstaltung möchte Zugänge zum Mysterium Filmmarkt und Filmfestival öffnen und dessen Potenziale einordnen. Referent*innen aus verschiedenen Bereichen sollen ihre ganz eigenen Einschätzungen dazu geben, was sich auf einem Filmmarkt abspielt, wie er funktioniert, für wen und ab wann sich eine Teilnahme lohnt und welche Formen der Partizipation möglich sind. 

    Vier Kurzvorträge eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf Filmmärkte und Filmfestivals. In einer moderierten Paneldiskussion mit anschließenden Einzelgesprächen vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel oder wahlweise via Zoom wird auf individuelle Fragen für eigene Projekte eingegangen.

    Die Vorträge und Einzelgespräche richten sich vorrangig an Studierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA) und an die Teilnehmer*innen des 14. Hessischen Hochschulfilmtages. Sie sind aber auch für andere am Thema Interessierte geöffnet. Die Sprache der Veranstaltung ist Deutsch, Einzelgespräche können jedoch auch auf Englisch geführt werden.


    Programmablauf:

    ab 01.11.: Vorab-Interviews online abrufbar

    FREITAG 17.11. | 11:00 - 17:30 Uhr:

    11:00 – 12:30 Uhr Vorträge der Referent*innen im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel

    • 11:00 Uhr Jutta Wille, AG Kurzfilm
    • 11:20 Uhr Dascha Petuchow, Plotlessfilm
    • 11:40 Uhr Johanna Dathe, European Film Market
    • 12:00 Uhr Jakob Zapf, Neopol Film

    12:30 Uhr Moderierte Paneldiskussion im Medienprojektzentrum Offener Kanal in Kassel

    14:00 – 16:00 Uhr Einzelgespräche vor Ort

    16:00 – 17:30 Uhr Einzelgespräche online via Zoom

    Kostenfreie Anmeldung für Einzelgespräche (Präsenz- und Onlinetermine) bis zum 16.11. bei Anna Bell: bell@kasselerdokfest.de.

    Die Einzelgespräche zur Beratung finden in zwei Blöcken statt:

    • Block I vor Ort im Medienprojektzentrum Offener Kanal und nach Voranmeldung als Block II via Zoom.
    • Die Teilnahme erfolgt nur zu konkreten Projekten, die bei der Anmeldung beschrieben werden müssen.
    • Eine kurzfristige Teilnahme vor Ort ist möglich, wenn noch freie Plätze zur Verfügung stehen.

    Alle Infos zum Projekt und den Referent*innen: Profis Plaudern Praxis XV / Praxis Dokfest 2023











    Gestaltung: Rebecca Scheibke

    Downloads

    (Studentisch)

    Film, Diskussion, Event, Studentisch

    Kassel

    14. Hessischer Hochschulfilmtag 2023

    Am 16. November 2023 findet der 14. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.
    Zu sehen sind Abschluss- und...

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    Am 16. November 2023 findet der 14. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt.

    Studierende der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain / Wiesbaden stellen dort ihre neuesten Filme einem ausgewählten Fachpublikum, sowie anderen Studierenden vor.

    Zu sehen sind Abschluss- und Semesterarbeiten sowie Debütfilme aus den Bereichen Dokumentar-, Experimental-, Animations-, und Spielfilm.

    Der Hessische Hochschulfilmtag ist eine Plattform, um sich mit Filmemacher*innen anderer Hochschulen zu vernetzen, sich auszutauschen, Vertreter*innen der Film-, Fernseh- und Medienbranche zu treffen und vor allem um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Der 14. HHFT findet im Rahmen des 40. Kasseler Dokumentarfilm- und Videofests (14.-19.11.2023 + online bis 26.11.2023), in Kooperation mit der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), dem Kasseler Dokfest und der Kunsthochschule Kassel statt.

    Der HHFT ist eine interne Veranstaltung für geladene Fachbesucher*innen und akkreditiere Gäste des Dokfest Kassel, Anmeldung erforderlich (Details zur Anmeldung folgen).


    Vom 01.-24.07.2023 können Filme aus den hFMA-Hochschulen eingereicht werden - mehr dazu im Call for Entries

    Bis zum 15.08.2023 können sich interessierte Texter*innen, die Lust haben, Texte für den Katalog zum HHFT zu schreiben, beim HHFT-Team melden.

    Auch in diesem Jahr konnten zukünftige Projekte auf dem HHFT gepitcht und somit dem Fachpublikum des Hessischen Hochschulfilmtags sowie den anderen Studierenden der hessischen Hochschulen und den Professor*innen vorgestellt werden: Projekt Pitches

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz am 10.11.23

    2023 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der eintägige Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel.

    Bringt euer Projekt durch professionelles Feedback voran und erweitert gleichzeitig euer persönliches und berufliches Netzwerk, indem ihr Studierende aus gleichen Fachbereichen kennenlernt. 
    Sibylle Kurz wird international als...

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    2023 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der eintägige Pitch-Workshop an der Kunsthochschule Kassel.

    Bringt euer Projekt durch professionelles Feedback voran und erweitert gleichzeitig euer persönliches und berufliches Netzwerk, indem ihr Studierende aus gleichen Fachbereichen kennenlernt. 

    Sibylle Kurz wird international als Pitch-Trainerin und Kommunikations-Beraterin an Filmhochschulen und AV-Medien-Institutionen geschätzt. Mit einem akademischen Hintergrund in Medien- undKommunikationswissenschaften, Soziologie und Arbeits- und Organisations-Psychologie, einer postgradualen Ausbildung als Kommunikationstrainerin und zertifizierte NLP-Trainerin, als auch mit über 15 Jahrenpraktischer Erfahrung im Bereich Akquisition & Distribution von Filmrechten gibt Sibylle Kurz seit mehr als 25 Jahren fundierte Tipps für alle, die im Film- und Medienbereich studieren.


    Termin:
    Freitag, 10. November 2023
    10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Kunsthochschule Kassel
    Menzelstraße 13–15
    34121 Kassel

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen.

    Bewerben können sich alle Film- und Medienstudierende aus dem Netzwerk der hessischen Film- und Medienakademie. 
    Vorrang haben Studierende des Hauptstudiums, Abschlussprojekte sowie Teilnehmer*innen, die bislang noch keinen Pitch-Workshop der hFMA besucht haben.
    Welche Studiengänge im hFMA-Netzwerk sind, seht ihr hier.


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS
    bis Montag, 23.10., ausschließlich über das Online-Formular.

    EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    (alle Dokumente in einem PDF, repräsentabel gestaltet!)
    bis Montag, 23.10., über das oben genannte Online-Formular

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an allen Workshoptagen verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de


    Bis 15.11.2023 / Mittwoch (Studentisch)

    Tagung, Workshop / Seminar, Diskussion, Thementag

    Open Call: 37. Film- und Medienwissenschaftliches Kolloquium (ffk)

    Open Call für das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk). Das 37. ffk wird vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet und vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch-wissenschaftliche Beiträge
    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen...

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    Open Call für das Film- und Medienwissenschaftliche Kolloquium (ffk). Das 37. ffk wird vom Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt ausgerichtet und vom 20. bis zum 22. März 2024 stattfinden.

    Themen- und formatoffene Einreichung für wissenschaftliche und künstlerisch-wissenschaftliche Beiträge
    Die Teilnahme am ffk 2024 unterliegt keiner thematischen Bindung und ist insbesondere offen für alternative Vortragsformate. Folgende Formate können eingereicht werden:

    • Präsentationen (z.B. Einzelvorträge, Poster, Video-Essays, Performances, etc.)
    • Panels (bestehend aus mehreren Präsentationen z.B. zu einem übergreifenden Themenkomplex)
    • Werkstatt- und alternative kreative Austausch-Formate (z.B. Schreibwerkstattgespräche, Video-Essay-Besprechungen, Workshops, Lesekreise etc.)

    Einzelne Beiträge werden im ffk Journal, der Open Access-Publikationsplattform des Kolloquiums, im Anschluss an das ffk 2024 veröffentlicht.

    Einreichung

    Unabhängig des Beitragsformats wird um die Angabe persönlichen Daten gebeten (Name, ggf. institutionelle Anbindung, Kontaktdaten). Ein Teilnahmebeitrag wird nicht erhoben. Je nach Teilnahmeform werden außerdem folgende Angaben benötigt:

    • Für einen Vortrag: eine Kurzbiografie (max. 500 Zeichen, inkl. Leerzeichen) sowie ein Abstract (Vortragstitel undkurze Inhaltsübersicht, max. 2.000 Zeichen, inkl. Leerzeichen) Die Präsentationszeit beträgt 10–20 Minuten.
    • Für Panels: Nennung einer für das Panel verantwortlichen Ansprechperson, ggf. einer Moderatorin oder einesModerators, sowie ein Panelabstract (max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen)
    • Für Werkstatt- und alternative Formate: Nennung eines Titels sowie einer für den Workshop/das Format verant-wortlichen Ansprechperson, Angabe des gewünschten Zeitfensters (z. B. 80 Min.) sowie ein Abstract (kurze in-haltliche und ggf. organisatorische Beschreibung des Vorhabens, max. 3.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
    • Für Teilnehmende ohne Vortrag: keine weiteren Angaben erforderlich.Die Einreichungen und Beiträge können in deutscher und englischer Sprache erfolgen.

    Die verlängerte Einreichungsfrist ist der 30. November 2023.

    Vorschläge für Präsentationen, Panels und Werkstatt-/alternative Austausch-Formate sind als Word-Datei bis zu diesem Termin an das ffh#37 Organisationsteam zu senden: ffk24.ffm@gmail.com. Panel- oder Werkstattinitiativen, die durch das Bunte Brett (Padlet) entstanden sind, können sich gerne mit Fragen, Anliegen und bzgl. einer eventuellen Verlängerung der Anmeldefrist an uns wenden.

    Unabhängig von der Einreichung können alle Interessierten sich ab Januar 2024 per Anmeldeformular anmelden. Dieses Anmeldeformular wird rechtzeitig über einschlägige Verteiler und Newsletter (GfM, NECS, H-Soz-Kult, usw.) verschickt.

    Alle Informationen zum Projekt findet ihr auf der Projektseite.

    Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film

    Vortrag am Dienstag, 4. Juli 2023, um 18 Uhr (c.t.).
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01
    Lecture: Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin)
    "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"
    1959 wurde der erste Dokumentarfilm zu Anne Frank in der DDR produziert (Ein Tagebuch für Anne Frank, 1959). Der erste abendfüllende Spielfilm war...

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    Vortrag am Dienstag, 4. Juli 2023, um 18 Uhr (c.t.).
    Campus Westend Seminarpavillion Raum Sp 0.01


    Lecture: Daniel Wildmann (W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin)

    "Moral, Nazis und Erinnerung nach 1945. Anne Frank im Film"

    1959 wurde der erste Dokumentarfilm zu Anne Frank in der DDR produziert (Ein Tagebuch für Anne Frank, 1959). Der erste abendfüllende Spielfilm war eine amerikanische Produktion (The Diary of Anne Frank, 1959). Die scheinbar minimalen Unterschiede in den Titeln – Ein Tagebuch für Anne Frank, Das Tagebuch von Anne Frank – deuten schon an, dass vom Beginn der filmischen Auseinandersetzung mit dem Tagebuch verschiedene Lesarten entworfen wurden. Ebenso treffen wir auf unterschiedliche filmische Genres und Formate, wie Spielfilm, Dokumentarfilm, Fernsehfilm, Fernsehserie oder Kinofilm, und auf unterschiedliche nationale Kontexte, wie es Produktionsstandorte wie die USA, Großbritannien, Italien, DDR oder BRD anzeigen.
    Der öffentliche Vortrag von Dr. Daniel Wildmann diskutiert die verschiedenen kinematographischen Interpretationen des Tagebuchs und deren Rekurse auf die jeweils aktuellen, sehr heterogenen innenpolitischen Debatten.

    Bio:

    Dr. Daniel Wildmann, Programmleiter der W. Michael Blumenthal Akademie des Jüdischen Museums Berlin, ist Historiker und Filmwissenschaftler. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Deutsch-jüdische Geschichte des 20. Jahrhunderts; Geschichte der Männlichkeit; Emotion, Visualität und jüdische Geschichte. Monographien (Auswahl): Begehrte Körper. Konstruktion und Inszenierung des arischen Männerkörpers im Dritten Reich (1998); Der veränderbare Körper. Jüdische Turner, Männlichkeit und das Wiedergewinnen von Geschichte in Deutschland um 1900 (2009). Aktuelles Forschungsprojekt: Feelings about Jews. Emotions and Morality in German Film, 1914-2014.

    Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care

    Vortrag am Dienstag, 27. Juni 2023, um 18 Uhr (c.t.).

    Lecture: Pooja Rangan (Amherst College)
    "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"
    Listening to testimonial claims in pursuit of oppressed truths is commonly understood as the highest ethical responsibility of justice-seeking documentary publics. My talk examines the formation of this consensus, as well as the...

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    Vortrag am Dienstag, 27. Juni 2023, um 18 Uhr (c.t.).


    Lecture: Pooja Rangan (Amherst College)

    "Listening like an Abolitionist: Forensic Claims and Forums of Care"

    Listening to testimonial claims in pursuit of oppressed truths is commonly understood as the highest ethical responsibility of justice-seeking documentary publics. My talk examines the formation of this consensus, as well as the carceral implications of the jurification of documentary audiences as adjudicators of state and corporate crimes. What happens, I ask, when documentary listening reifies the prison in our political and relational landscape—and what might it mean to approach it as a site of abolitionist struggle? I parse the tensions between these two listening modes (listening like a cop, listening like an abolitionist) in a prevailing model of documentary accountability that involves appropriating the forms of authority associated with forensic truth-claims to present “counterforensic” evidence of state and environmental violence in a range of legal and public forums. I focus on a collaboration between research agency Forensic Architecture and Chicago-based activist media organization The Invisible Institute in response to a racially motivated killing by Chicago police. My reading of The Killing of Harith Augustus pays attention to how this project surfaces its own internal tensions, doubling as a tribunal on the anti-Black violence of juridical listening and an experiment in cultivating an outlaw listenership of neighborly care.   

    Bio:
    Pooja Rangan is a scholar of documentary media based in Amherst College, where she is Associate Professor of English and Chair of Film and Media Studies. Rangan is the author of the award-winning bookImmediations: The Humanitarian Impulse in Documentary (Duke UP 2017), and co-editor of the anthology Thinking with an Accent: Toward a New Object, Method, and Practice (UC Press 2023, now available in print and as a free open access ebook). Her new book-in-progress, The Documentary Audit, explores how listening has come to be equated, in documentary discourse, with accountability.

    Förderung Festivalteilnahme 2023: Animationsfestival Annecy

    Netzwerken und Festivalluft – wieder bietet die hFMA Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme, dieses Mal für das Animationsfilmfestival in Annecy vom 11.-17. Juni 2023!

    In diesem Jahr findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch...

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    Netzwerken und Festivalluft – wieder bietet die hFMA Studierenden aus dem hFMA Netzwerk die Möglichkeit auf eine monetär geförderte Festivalteilnahme, dieses Mal für das Animationsfilmfestival in Annecy vom 11.-17. Juni 2023!

    In diesem Jahr findet in der charmanten Alpenstadt Annecy statt und bietet Animationsfans vor einer atemberaubenden Kulisse den langersehnten Austausch miteinander.

    Das Festival von Annecy, das sich im Laufe der Jahre zu einem der weltweit führenden Festivals für Animationsfilme entwickelt hat, bietet einen internationalen Wettbewerb mit üFilmen aus der ganzen Welt, darunter Kurz- und Spielfilme, Fernsehfilme und Studentenfilme des letzten Jahrgangs. Neben dem Wettbewerb gibt es Premieren an verschiedenen Orten der Stadt, Ausstellungen, Studententreffen, Konferenzen, Retrospektiven und Signierstunden. Jeden Abend finden auf der Wiese Le Pâquier kostenlose Freiluftvorführungen statt.

    Das 1960 gegründete und von CITIA organisierte Festival von Annecy hat sich zum Ziel gesetzt, die Kreationen der größten Animationsstudios sowie junger Talente zu zeigen und zu fördern.

    Weitere Informationen zum Animationsfestival in Annecy gibt es auf der Website.


    NEWS zur Auslosung vom 30.03.23:
    Wir gratulieren Quirin Fürbeck aus der Hochschule für Gestaltung Offenbach zur geförderten Festivalteilnahme für das Animationsfestival in Annecy!

    Folgt uns auf Instagram – Quirin wird uns täglich mit spannenden Eindrücken direkt vom Festival versorgen!


    Die hFMA unterstützt den oder die Teilnehmer*in nicht nur mit einem Anteil der Reise- und Akkreditierungskosten sondern vernetzet sie auch mit der vor Ort anwesenden und aktiven AG Kurzfilm, dem Bundesverband deutscher Kurzfilm als erste Ansprechpartnerin vor Ort. Im Gegenzug berichten die Teilnehmer*innen über ihre Social Media-Kanäle vom Festival.


    Das hat dein Interesse geweckt und du bist spezialisiert auf Animationsfilme?
    Dann wende dich bitte an deine*n zuständige*n Professor*in, damit er/sie dich rechtzeitig zum Mittwoch, 29. März bei uns für die geförderte Festivalteilnahme für das Animationsfilmfestival in Annecy vorschlagen kann! 

    Hier bekommt ihr auf Instagram einen Eindruck vom Festival-Alltag, den Daniel Schulte (Hochschule RheinMain) für die hFMA beim Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand 2023 hatte.

    Bis 11.06.2023 / Sonntag (Studentisch)

    Workshop / Seminar, Performance, Studentisch

    Hochschule Fulda

    Workshop: CSound - 4.33 Fractals

    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound

    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes bietet die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop an:
    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound dient den Teilnehmer*Innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des...

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    Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound

    Mit dem estnischen Flötist und Programmierer Tramo Johannes bietet die Hochschule Fulda vom 09.06.23 bis zum 11.06.23 einen neuen, spannenden Workshop an:

    Eine Einführung in die Audio-Programmiersprache CSound dient den Teilnehmer*Innen als Grundlage für die klangliche Erarbeitung einer eigenen Performance des Stücks "4.33 Fractals" des Estnisch/kanadischen Komponisten Udo Kasemets, welches auf "4.33" von John Cage beruht. Kasemets hat dafür eine mehrseitige grafische Notation mit schriftlichen Anweisungen und Informationstexten verfasst. 


    Der Workshop:
    a) Freitag, 9. Juni, 10-17 Uhr: der Einführung in CSound zur Generierung und Synthese von Klängen
    b) Samstag, 10. Juni, 10-17 Uhr: der Analyse (Auseinandersetzung mit Werk und Notation)
    c) Sonntag. 11. Juni, 10-13 Uhr: Anwendung der grafischen Notation von Kasemets | ab 20:00 Uhr: Umsetzung und Aufführung des Stücks


    Anmeldung bis Freitag, 2. Juni 2023 über die Hochschule Fulda: https://433.x-projekte.de/

    Der Workshop verbindet zum einen die Auseinandersetzung bzw. eine Einführung in eine Programmiersprache für Musik und Klang mit einer grafischen, also bildlichen Notation von Musik und deren Aufführungspraxis. Dieser interdisziplinärer Ansatz von digitaler Technik, Werkanalyse und Musikperformance zielt genau auf die Studierenden im Netzwerk der hFMA ab. Ausser der Neugier und Offenheit für zeitgenössische Musik und Technik ist kein Vorwissen nötig, um am Workshop teilzunehmen.

    Der Workshop endet am Sonntag Abend mit einem öffentlichen Konzert in einer der Eventlocations des Kulturzentrums Kreuz e.V. in der Fuldaer Innenstadt – kostenlos für alle zugänglich!
    Datum: 11. Juni 2023
    Beginn: 20 Uhr
    Ort: KUZ Kreuz Fulda (Schlitzer Str. 81, 36039 Fulda)

    Pitch-Workshop mit Sibylle Kurz | HfMDK

    2023 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der HfMDK Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.
    Neuer Termin:
    Montag 5. Juni + Dienstag 6. Juni
    10:00 – 17:00 Uhr
    Ort: 
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
    Eschersheimer Landstraße 29-39
    60322 Frankfurt am Main
    Zur Teilnahme ist es...

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    2023 bietet Euch die hFMA wieder Pitch-Workshops der beliebten Trainerin Sibylle Kurz an: der zweitägige Pitch-Workshop an der HfMDK Hochschule für Musik und Darstellende Kunst.

    Neuer Termin:
    Montag 5. Juni + Dienstag 6. Juni
    10:00 – 17:00 Uhr

    Ort: 
    Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
    Eschersheimer Landstraße 29-39
    60322 Frankfurt am Main

    Zur Teilnahme ist es wichtig, eine eigene Idee, Konzept oder ein (Theorie-)Projekt mitzubringen, um daran praxisnah und konkret die nächsten Entwicklungsschritte zu erarbeiten. Ziel ist, die Herausarbeitung des lebendigen Motivs eures Vorhabens, dessen Stärken und Schwächen und wie ihr es effektiv präsentiert. Mit Sibylle Kurz könnt ihr genau das üben und wertvolles Feedback der Trainerin und der anderen Teilnehmer*innen sowie inspirierende Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen.

    Bewerben können sich nur Studierende der HfMDK! 


    Workshop-Inhalte:

    • Input zu eurer Projektentwicklung
    • die Essenz von Stoffen, Themen, und deren emotionalen Effekten beim Publikum
    • unterschiedliche Präsentations-Situationen
    • verbale und non-verbale Kommunikationstechniken und deren Wirkung

    Im Kunst-, Kultur-, und Medienbereich zu studieren und zu arbeiten bedeutet in die Zukunft zu denken – und den nächsten Schritt dann auch zu gehen: Ideen wollen umgesetzt, neue Denkansätze und Konzepte wollen produziert und von einem Publikum entdeckt werden. Egal ob studentischer Kurzfilm, klassischer Dokumentarfilm, Games, Animationen, kommerzielles Kino, cross- und transmediale Konzepte oder experimentelle Videokunst - Kreativität braucht Öffentlichkeit!

    Als Kreativschaffende*r ist man deshalb nicht nur ständig damit beschäftigt, sein Projekt weiterzuentwickeln, sondern auch die Idee dahinter für andere nachvollziehbar zu machen, um für sie zu begeistern. Dazu ist es wichtig, seine Gedanken laut zu formulieren und anderen zu erzählen, um sich selbst klarer zu werden. Ob man das nun Brainstorming, Präsentation oder Pitching nennt… Hauptsache es geht weiter mit den Projekten. 


    ANMELDESCHLUSS
    bis Sonntag, 12.03., ausschließlich über das Online-Formular.

    EINZUREICHENDE PROJEKTUNTERLAGEN
    (alle Dokumente in einem PDF, repräsentabel gestaltet!)
    bis Sonntag, 12.03., über das oben genannte Online-Formular

    • Anschreiben mit Motivation zur Teilnahme am Workshop
    • CV
    • Informationen zum Projekt (Inhalt, Stand der Projektentwicklung und künstlerische Umsetzung – max. 2 Seiten)
      + thematisches Motivationsschreiben zum Projekt
    • Optional: Repräsentatives KeyArt als Titelbildmaterial
    • Die Zusage, an allen Workshoptagen verbindlich teilzunehmen

    Kontakt für RÜCKFRAGEN:
    Lara Nahrwold nahrwold@hfmakademie.de

    Auftakt: DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI: MEDIEN, ÖKOLOGIE & NACHHALTIGKEIT

    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 
    Anders als geplant, findet am 17. Mai das Auftaktpanel ab 18:15 Uhr
 ONLINE statt. 

    Der digitale Veranstaltungsraum ist unter...

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    Die wiederkehrende Medienpraxis-Reihe DOING AUDIO-VISUAL MEDIA des Instituts für Medienwissenschaft der Philipps-Universität Marburg hat eine Anbindung der Lehr- und Forschungsinhalte des Studiums an die Medienpraxis zum Ziel. 


    Anders als geplant, findet am 17. Mai das Auftaktpanel ab 18:15 Uhr
 ONLINE statt. 

    Der digitale Veranstaltungsraum ist unter https://webconf.hrz.uni-marburg.de/b/tin-dos-zhx-t5m erreichbar.
    Er wird am Mittwoch ab 18 Uhr freigeschaltet (bei der Einwahl bitte die Aufzeichnung erlauben).


    Die Referent*innen sind:

    • Lothar Frenz (Biologe/Autor/Kuratoriumsvorsitzender Dt. Naturfilmstiftung, Hamburg),
    • Philipp Grieß (Regie/Kamera/Senior Producer, Berlin) 
    • Kathrin Succow (Stiftungsratsvorsitzende Michael Succow-Stiftung, Leiterin Fachgruppe Stiftungsfundraising Dt. Fundraisingverband, Gesellschafterin Dt. Naturfilmstiftung, Murnau)

    
im Gespräch mit Tina Kaiser (Filmwissenschaftlerin/Autorin/Dramaturgin, Marburg/Berlin)


    Im universitären Studium der Medienwissenschaft ist die Integration von Erfahrungen aus der beruflichen Praxis unverzichtbarer Teil der Ausbildung. Die akademische Begleitung der rasanten Veränderungen und Umbrüche im breit gefächerten Arbeitsfeld “Medien” ist zentral für eine qualifizierte Berufsvorbereitung. Über diverse Formate wie Vorträge, Panels, etc. wird ein Einblick in die Praxis im weiten Feld des medialen Schaffens ermöglicht. 

    Aus diesem Grund stellt die diesjährige DOING AUDIO-VISUAL MEDIA XI-Reihe das Thema “Medien, Ökologie und Nachhaltigkeit” in den Fokus. Zu Gast sind Praktiker*innen aus verschiedenen Bereichen des Themenspektrums. Sie werden die je spezifischen Arbeitsgebiete vor dem Hintergrund ihres persönlichen Werdegangs vorstellen, aktuelle Umbrüche im beruflichen Feld und zukünftige Entwicklungen mit Blick auf die medialen Möglichkeiten zum Thema reflektieren und mit dem Publikum diskutieren.