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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2022 Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Film & Media Meetup #8

    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.
    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!
    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen,...

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    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.

    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!

    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen, sich über Projekte auszutauschen, erste (oder zweite oder mehrere …) Kontakte zu knüpfen.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.

    Das Film & Media Meetup ist ein Kooperationsprojekt von:

    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Donnerstag, 24. November 2022, 18 Uhr.  Zugangslink gibt's nach Anmeldung über Eventbrite (wird ca. 4 Wochen vor dem Termin hier veröffentlicht)!

    Networking works.


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Pertuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Organisation)

    HessenFilm und Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Mariana Schneider (Förderreferentin Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg  (Corona-Fördermittel-Beratung)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Geschäftsleitung)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Produzentenverband:

    • Nicolas Kronauer (Leitung Nachwuchssektion, Produzent Fourmat Film GmbH)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Lara Nahrwold (Mitarbeiterin)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Film & Media Meetup #7

    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.
    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!
    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen,...

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    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen, sich über Projekte auszutauschen, erste (oder zweite oder mehrere …) Kontakte zu knüpfen.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.

    Das Film & Media Meetup ist ein Kooperationsprojekt von:

    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Donnerstag, 29. September 2022, 18 Uhr. Zugangslink gibt's nach Anmeldung über Eventbrite (wird ca. 4 Wochen vor dem Termin hier veröffentlicht)!

    Networking works.


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Pertuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Organisation)

    HessenFilm und Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Mariana Schneider (Förderreferentin Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg  (Corona-Fördermittel-Beratung)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Geschäftsleitung)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Produzentenverband:

    • Nicolas Kronauer (Leitung Nachwuchssektion, Produzent Fourmat Film GmbH)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Lara Nahrwold (Mitarbeiterin)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Film & Media Meetup #6

    Nach dem Studium rein in die Film und Medienbranche. Doch wie Kontakte finden? Wie die individuell richtigen Leute kennenlernen? Was läuft?

    Antwort: erstmal Netzwerken.
    Unser Angebot für Studierende, Alumni und alle Interessierten!
    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen,...

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    Die ersten Runden des Film & Media Meetups in 2021 waren vielversprechend. Deshalb geht's auch bei den Events in 2022 darum, unkompliziert Leute kennenzulernen, sich über Projekte auszutauschen, erste (oder zweite oder mehrere …) Kontakte zu knüpfen.

    Online über wonder.me. Einfach zugänglich. Kostenfrei.

    Das Film & Media Meetup ist ein Kooperationsprojekt von:

    Wir mit dir in einem virtuellen Raum. Alle 2 Monate am letzten Donnerstag. 1 Stunde von 18 bis 19 Uhr.

    Donnerstag, 28. Juli 2022, 18 Uhr. Zugangslink gibt's nach Anmeldung über Eventbrite!

    Networking works.


    In der Regel triffst du beim Film & Media Meetup:

    Junge Generation Hessischer Film:

    • Julian Gerchow (Plotless Film)
    • Max Hasenstab (Plotless Film)
    • Dascha Pertuchow (Plotless Film)
    • Marie Marxmeier (Produzentin Fourmat Film GmbH)
    • Antonia Best (Organisation)

    HessenFilm und Medien:

    • Marion Wagner (Leiterin Förderabteilung)
    • Mariana Schneider (Förderreferentin Nachwuchs, Hochschulabschluss, Talentpaket)
    • Christiane Zietzer (Projekt-Koordinatorin STEP & Grüner Film)
    • Dilan Yildirim (Förderreferentin Treatment und Kurzfilm)

    Filmhaus Frankfurt:

    • Felix Fischl (Geschäftsführer)
    • Gisela Waetzoldt-Hildebrandt (Produktionsberatung)
    • Alexander Mühlenburg  (Corona-Fördermittel-Beratung)

    Film- und Kinobüro Hessen:

    • Daniela Fend (Geschäftsleitung)
    • Nina Friemann (Projektleitung hessen film tour und Kinoabspielringe)
    • Leila Haschtmann (PR & Filmschaffendenbetreuung)
    • Meghann Munro (Projektleitung kurz+hessisch - Kurzfilmvermittlung)

    Produzentenverband:

    • Nicolas Kronauer (Leitung Nachwuchssektion, Produzent Fourmat Film GmbH)

    hessische Film- und Medienakademie (hFMA):

    • Anja Henningsmeyer (Geschäftsführerin)
    • Csongor Dobrotka (Mitarbeiter / Festivalleiter Die Seriale)
    • Lara Nahrwold (Mitarbeiterin)
    • Celina Schimmer (Mitarbeiterin)

    Jean Carlomusto Made Me Queer: Video Activism, Queer Archives and AIDS Crisis Revisitation

    July 14-16, 2022, held at Mal Seh’n Kino and Goethe University, Frankfurt.

    An international conference organized by the Department of Theater, Film, and Media Studies at Goethe University Frankfurt, in collaboration with Mal Seh’n Kino, the Städelschule and the Film Studies Program at the Johannes Gutenberg University Mainz.
    Conference organizers: Josefine...

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    July 14-16, 2022, held at Mal Seh’n Kino and Goethe University, Frankfurt.

    An international conference organized by the Department of Theater, Film, and Media Studies at Goethe University Frankfurt, in collaboration with Mal Seh’n Kino, the Städelschule and the Film Studies Program at the Johannes Gutenberg University Mainz.

    Conference organizers: Josefine Hetterich, Marc Siegel, and Vinzenz Hediger.

    The event will combine screenings of Carlomusto’s work and other queer video artists from the 1980s to the present with a number of roundtables of artists, activists and scholars who will speak to queer archives and historiographies, video activism and the revisitation of historical material of the AIDS crisis in art, activist scenes and popular culture.

    Public event, no registration necessary


    Programme

    Thursday, July 14th 2022, Mal Seh’n Kino

    Adlerflychtstraße 6, 60318 Frankfurt am Main

    18:00-18:30 Introduction by Josefine Hetterich & Marc Siegel
    18:30-20:00 Screening: Esther Newton Made Me Gay (Jean Carlomusto, 2022)
    20:00-20:30 Conversation with Jean Carlomusto

    Friday, July 15th 2022, Goethe University, Renate von Metzler-Saal, Casino 1.801

    Theodor-W.-Adorno-Platz 2, 60323 Frankfurt am Main

    9:00-09:30 Coffee & Registration

    Roundtable 1: A Desire for History
    09:30-10:00 Screening: L Is For the Way You Look (Jean Carlomusto, 1991), K.I.P. (Nguyen Tan Hoang, 2002), I Remember Dancing (Nguyen Tan Hoang, 2019)
    10:00-11:30 Heather Love & Nguyen Tan Hoang in conversation, moderated by Josefine Hetterich
    11:30-12:30 Lunch

    Roundtable 2: AIDS Crisis Revisitation
    12:30-13:00 Screening: Like A Prayer (DIVA TV, 1990), ACT UP 1989-2019 (Jean Carlomusto, 2019)
    13:00-14:30 Alexandra Juhasz & Chris Tedjasukmana in conversation, moderated by Sarah Horn
    14:30-15:00 Coffee Break
    15:00-16:00 Screening: Shatzi Is Dying (Jean Carlomusto, 2000)
    16:00-17:00 Conversation with Jean Carlomusto, moderated by Josefine Hetterich, Sarah Horn & Sophie Holzberger

    Saturday, July 16th 2022, Goethe University, Renate von Metzler-Saal, Casino 1.801

    Theodor-W.-Adorno-Platz 2, 60323 Frankfurt am Main

    Roundtable 3: Drag, Mourning & Militancy
    10:00-11:00 Screening: Marta: Portrait of a Teen Activist (Matt Ebert & Ryan Landry, 1990), Liberaceón (Chris E. Vargas, 2011), Homotopia (Chris Vargas & Eric A. Stanley, 2007)
    11:00-12:30 Chris E. Vargas & Marc Siegel in conversation, moderated by Maja Figge
    12:30-14:00 Lunch

    Roundtable 4: AIDS Activist and Queer Video Archives
    14:00-14:30 Screening Excerpts from the ACT UP Oral History Project: Excerpt from Compromised Immunity (Phillip Timmins, 1987), Cock Crazy or Scared Stiff (Sunil Gupta, 1991), Excerpt from POUT (1992)
    14:30-16:00 Jim Hubbard, Jean Carlomusto & Ed Webb-Ingall in conversation, moderated by Sophie Holzberger 
    16:00-16:30 Coffee Break
    16:30-18:00 Throughlines, moderated by Josefine Hetterich & Marc Siegel 

    For more information on this project, please refer to the project page or view the pdf version of the programme


    This event is made possible through the generous support of the Deutsche Forschungsgemeinschaft and the hessische Film- und Medienakademie.

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    Lecture-Performance "Taxischein in Regelstudienzeit"

    Laura-Marie Preßmar, Kristina Roeder (beide M.A. TFM an der Goethe Uni) und Michelle Koprow (ATW M.A. Gießen) haben eine Lecture-Performance entwickelt, die Anfang Juli in den Landungsbrücken Premiere feiern wird.

    TERMINE & ORT
    Do. 07.07.2022, Fr. 08.07.2022, So 10.07.2022 jeweils 20:00 Uhr c.t.
    Landungsbrücken Frankfurt

    KARTEN
    15 / 10 / 7 €

    RESERVIERUNG
    Mail an...

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    Laura-Marie Preßmar, Kristina Roeder (beide M.A. TFM an der Goethe Uni) und Michelle Koprow (ATW M.A. Gießen) haben eine Lecture-Performance entwickelt, die Anfang Juli in den Landungsbrücken Premiere feiern wird.

    TERMINE & ORT
    Do. 07.07.2022, Fr. 08.07.2022, So 10.07.2022 jeweils 20:00 Uhr c.t.
    Landungsbrücken Frankfurt

    KARTEN
    15 / 10 / 7 €

    RESERVIERUNG
    Mail an karten@landungsbruecken.org

    In der Lecture-Performance „Taxischein in Regelstudienzeit“ führen sie ihr Publikum im Rahmen einer Bacheloreinführung in die Herausforderungen und bürokratischen Strukturen des heutigen Studienalltags ein und beschäftigen sich mit der Frage: Wie sinnvoll ist eine verkürzte Studienzeit in den Geisteswissenschaften, um einen schnelleren Berufseinstieg zu ermöglichen?

    Eine auf "aktive Teilnahme" abzielende Seminarkultur, die das Herunterrattern eines Wikipedia-Artikels dem kontextualisierten, kritischen Verständnis von Inhalten bevorzugt, hat beide im interdisziplinären Think Tank “Effizienzsteigerung im Bereich des Wissensmanagements”, hervorgebracht. Nun sind sie hier und kümmern sich um den reibungslosen Abschluss Ihres Bachelorstudiums in Regelstudienzeit.

    Zwischen kalkuliertem Langweilen und humoristischer Überspitzung stellt sich auch immer wieder die Frage nach der fortschreitenden Neoliberalisierung, nicht nur der Universität, sondern auch unserer Gesellschaft, und was das für die bedeutet, die dabei nicht mitmachen können oder möchten. Eine Exkursion im Crashkursformat, die kritische(s) (hinter)Fragen toleriert

    VON UND MIT: Koprow&Preßmar (Michelle Koprow und Laura-Marie Preßmar)
    REGIE- UND PRODUKTIONSASSISTENZ: Kristina Roeder
    MIT: Ali Napoé, Dr. Constanze Schuler, Melina Hepp, Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll, Silvia Fritze, Sophie Osburg
    Gefördert vom Kulturamt der Stadt Frankfurt

    Alle Infos gibt es auf der Webseite.

    Lecture & Film: Die Unterschiede von Something Different

    Something Different stellt die Geschichte von Vera, einer fiktionalen Hausfrau, und von Eva, einer Olympiasiegerin im Bodenturnen, gespielt von der Spitzensportlerin Eva Bosáková, einander gegenüber. 
    Es handelt sich um Věra Chytilovás ersten Langspielfilm und in vielerlei Hinsicht um einen bahnbrechenden Film im Kontext des tschechischen und osteuropäischen Kinos. Es war einer der ersten...

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    Something Different stellt die Geschichte von Vera, einer fiktionalen Hausfrau, und von Eva, einer Olympiasiegerin im Bodenturnen, gespielt von der Spitzensportlerin Eva Bosáková, einander gegenüber. 

    Es handelt sich um Věra Chytilovás ersten Langspielfilm und in vielerlei Hinsicht um einen bahnbrechenden Film im Kontext des tschechischen und osteuropäischen Kinos. Es war einer der ersten Filme der tschechischen neuen Welle, einer der ersten Filme von einer Frau in Osteuropa, und eine der originellsten Kombinationen von dokumentarischen Techniken und fiktionalem Erzählen. Der Film bietet auch einen exzellenten Einstieg in Chytilovás Werk, insofern hier viel Motive schon angelegt sind, die später in ihren bekannteren Filmen wieder auftauchen.

    Ewa Mazierska ist Professorin für Filmwissenschaft. Sie ist die Autorin und Herausgeberin von mehr als dreißig Büchern über Film und Popmusik.


    Filmprogramm:

    O něčem jiném (Something Different), CSSR 1963, 35mm, 85 min.


    Termin & Ort:

    Donnerstag 07. Juli, 20:15 Uhr

    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Lecture & Film: Experimente auf der Suche nach Wahrheit: Ovoce stromů rajských jíme (Fruit of Paradise, 1970)

    Die opernhafte Detektivgeschichte Ovoce stromů rajských jíme (Fruit of Paradise) stellt den Höhepunkt der experimentellen Formsuche des Autorentrios Věra Chytilová (Regie), Jaroslav Kučera (Kamera), Ester Krumbachová (Szenenbild) dar. 
    Dieser Vortrag untersucht die Metaphernsprache von Chytilovás fiktionalem Kosmos, die musikalische Welt des Filmkomponisten Zdeněk Liška und widmet sich...

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    Die opernhafte Detektivgeschichte Ovoce stromů rajských jíme (Fruit of Paradise) stellt den Höhepunkt der experimentellen Formsuche des Autorentrios Věra Chytilová (Regie), Jaroslav Kučera (Kamera), Ester Krumbachová (Szenenbild) dar. 

    Dieser Vortrag untersucht die Metaphernsprache von Chytilovás fiktionalem Kosmos, die musikalische Welt des Filmkomponisten Zdeněk Liška und widmet sich insbesondere der Kameraarbeit und der Farbkomposition. Anhand von Probeaufnahmen aus Jaroslav Kučera persönlichem Archiv wird dabei die Originalität der Bildgestaltung heraus gearbeitet.

    Kateřina Svatoňová ist Film- und Medientheoretikern und Professorin für Filmwissenschaft an der Karls Universität in Prag. Sie hat zahlreiche Publikationen zur Medienarchäologie der tschechischen Moderne und zu Fragen der filmischen und medialen Wahrnehmung vorgelegt und Ausstellungen zum Kameramann Jaroslav Kučera und zur Kostümbildnerin Ester Krumbachová kuratiert.

    Vortrag in englischer Sprache.


    Filmprogramm:

    Ovoce stromů rajských jíme (Fruit of Paradise), CSSR 1970.
    R: Věra Chytilová. 35mm. 99 Min.


    Termin & Ort:

    Donnerstag 30. Juni, 20:30 Uhr
    
Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Lecture & Film: Murdering the devil? Chytilovas doppelbödige Würdigung Ester Krumbachovás

    2002 entscheidet sich Chytilová, der 1996 verstorbenen Künstlerin, Drehbuchautorin, Kostümbildnerin, Setdesignerin und schließlich auch Regisseurin Ester Krumbachová im Gestus der Spurensuche ein filmisches Porträt zu widmen. 
    Wie viele ihrer Kolleg*innen verdankt Chytilová der (infolge politischer Repressionen oft unsichtbaren) Komplizin auf Zeit elementare Ideen und extravagante Zugriffe...

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    2002 entscheidet sich Chytilová, der 1996 verstorbenen Künstlerin, Drehbuchautorin, Kostümbildnerin, Setdesignerin und schließlich auch Regisseurin Ester Krumbachová im Gestus der Spurensuche ein filmisches Porträt zu widmen. 

    Wie viele ihrer Kolleg*innen verdankt Chytilová der (infolge politischer Repressionen oft unsichtbaren) Komplizin auf Zeit elementare Ideen und extravagante Zugriffe auf Stoff, Dramaturgie und Oberfläche ihrer Filme. Eine Leinwand für Ester allein wird das mitnichten. Die Schere schnippelt auch hier schöne Wörter zusammen, schiefe Blicke dazu und Dinge einfach weg. Erinnerungen der Weggefährt*innen, Lokaltermine und Filmausschnitte laufen ineinander im Hintergrundraunen der Regisseurin. Das Material behauptet sich trotzdem.

    Bettina Schulte Strathaus ist wissenschaftliche Koordinatorin für den Master „Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation“ an der Goethe-Universität Frankfurt. Derzeit forscht sie zu Ella Bergmann-Michels Regie- und Filmkulturarbeit.


    Filmprogram:

    Pátrání po Ester (Auf der Suche nach Ester), CZ 2005.
    R: Věra Chytilová. 35mm. 119 Min.


    Termin & Ort:

    Donnerstag 23. Juni, 20:15 Uhr

    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e.V.

    Kino des DFF, Kino (Frankfurt am Main)

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Kracauer Lectures: Maggie Hennefeld: The “Movie Cure”: Hysterical Laughter, Silent Cinema, and Neurodivergent Spectatorship

    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren...

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    Am Dienstag, 21. Juni beschäftigt sich Maggie Hennefeld (University of Minnesota) mit frühen Filmhistoriographien der medizinischen Kinematographie, kritischen Theorien des Slapstick-Lachens und neueren Forschungen in den Disability Studies zur Methodologie des "Irrenrechts". Auf dieser Grundlage werden die Verflechtungen zwischen Filmästhetik und neurodiverser Erfahrungen sowie ihren gegenwärtigen Auswirkungen untersucht.


    “Motion Pictures, the latest and best cure for insanity!” Along with the golf cure, the color cure, and the Yuletide department store cure, cinema promised to provide a salve for modernity’s shock-addled sensorium. More than a neurological metaphor, the “movie cure” was widely adopted across the US as the federal government threw money at the film industry to install projection equipment in asylums, which were riddled with scandals of abuse, overpopulation, and dehumanizing treatment. 

    Slapstick comedy had pride of place over all other genres, celebrating the cathartic display of unruly bodies to mitigate cinema’s own implication in mass moral panic about destructive modernity. Meanwhile, neurologists such as Theodore Weisenburg and Arthur Van Gehuchten cultivated empirical uses of moving images to capture wayward symptoms for the purpose of research and teaching. In this presentation, I draw on early film historiographies of medical cinematography, critical theories of slapstick laughter, and recent scholarship in disability studies on mad rights methodology. 

    To invoke the eponym of this whole shebang, Kracauer (and his interlocutors) had complicated views on whether laughter itself was “sufferable” in hysterical times of nervous upheaval and escalating despair. These formative entanglements between film aesthetics and neurodivergent experience, I argue, hold vital implications for our current conjuncture of non-stop spectacle, crisis-ridden politics, permanent carnival, and mad rights awakening.

    Dienstag, 21.06.2022, 18 Uhr c.t.,
    Raum 1.314, Eisenhower-Saal
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main


    Maggie Hennefeld is Associate Professor of Cultural Studies & Comparative Literature and McKnight Presidential Fellow at the University of Minnesota, Twin Cities. She is:

    • author of Specters of Slapstick and Silent Film Comediennes (Columbia UP, 2018), 
    • co-editor of the journal Cultural Critique (UMN Press), 
    • co-editor of two volumes: Unwatchable (Rutgers UP, 2019) and Abjection Incorporated: Mediating the Politics of Pleasure and Violence (Duke UP, 2020),
    • co-curator a 4-disc DVD/Blu-ray set, Cinema’s First Nasty Women (Kino Lorber, 2022). 
    • She is currently writing a second monograph about the history of women who allegedly died from laughing too hard.

    Das 7. Educational der Seriale

    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 
    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 
    Die...

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    Endlich wieder in Präsenz: das Educational der Seriale! Film- und Medienwissenschaftler*innen sprechen mit internationalen Serienmacher*innen live und vor Ort in Gießen. 

    Gemeinsam werfen sie einen medientheoretischen Blick auf Serien im diesjährigen Festivalprogramms der Seriale: Webserien, die Geschichte behandeln zum Beispiel und die Historizität des Formates selbst. 

    Die verschiedenen Gesprächsrunden finden am Freitag, 10. Juni von 10 bis 16 Uhr im heyligenstaedt in der Alten Gießerei statt und sind ohne Anmeldung kostenfrei für alle Interessierten zugänglich!

    Die hFMA unterstützt diese Veranstaltung innerhalb des ältesten internationalen Festivals für Digitale Serien in Deutschland. 


    Nach der Eröffnung am 8. Juni in Wetzlar im Lottehof mit einem Focus Hessen und einem Open-Air Screening hessischer Serien, findet die Seriale 2022 bis zum 13. Juni in Gießen statt. 

    Die Official Selection mit 50 Digitalen Serien und 11 Piloten aus 18 Ländern wird im Kinocenter Gießen und Open Air gezeigt, begleitet von einem umfangreichen Branchen-Rahmenprogramm. Am 12. Juni werden in einer Gala-Preisverleihung die besten Serien prämiert. 

    Im Anschluss sind bis zum 19. Juni alle Serien und viele Programmpunkte noch kostenlos online abrufbar.

    Informationen zum diesjährigen Programm auf die-seriale.de sowie auf Facebook, Twitter und Instagram.