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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2020 Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat: Januar Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Bis 02.02.2020 / Sonntag (Öffentlich)

    Workshop / Seminar, Event

    Mediencampus Dieburg

    Global Game Jam 2020

    Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop Global Game Jam bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign-Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.
    Auch 2020 beteiligt sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg) wieder daran!
    Von Freitag, 31. Januar um 17:00 Uhr (Start in Raum F17/119) bis Sonntag,...

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    Der Kult gewordene 48-Stunden Spiele-Entwicklungs-Workshop Global Game Jam bringt weltweit jedes Jahr tausende von Gamedesign-Enthusiasten für ein Wochenende zusammen.

    Auch 2020 beteiligt sich der Studiengang Animation & Game am Mediencampus der Hochschule Darmstadt (Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg) wieder daran!

    Von Freitag, 31. Januar um 17:00 Uhr (Start in Raum F17/119) bis Sonntag, den 2. Februar nachmittags wird in kleinen Teams an spannenden Game Jam Projekten gearbeitet. In diesem Zeitraum entwickeln sie Spielideen, Konzepte und auch schon erste Games.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte über die Webseite des Global Game Jam hier. Geöffnet für alle Gamer*innen, die sich für die Spieleentwicklung interessieren. Keine besonderen Kenntnisse erforderlich.

    Die Ergebnisse des 48-Stunden-Events werden am Ende des Events am Mediencampus präsentiert und auf der Homepage des Global Game Jam veröffentlicht.

    Podium: Kulturinstitution 4.0: intern und extern kommunizieren

    „Digitalisierung am Theater – Intern und extern kommunizieren“: Im Fokus dieses Podiums stehen die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen in der Kommunikation sowohl innerhalb des Theaterbetriebes als auch nach außen mit dem Publikum und der Stadtgesellschaft. Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Berufe ‚hinter der Bühne‘ und die internen Arbeitsstrukturen? Und...

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    „Digitalisierung am Theater – Intern und extern kommunizieren“: Im Fokus dieses Podiums stehen die durch die Digitalisierung bedingten Veränderungen in der Kommunikation sowohl innerhalb des Theaterbetriebes als auch nach außen mit dem Publikum und der Stadtgesellschaft. Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Berufe ‚hinter der Bühne‘ und die internen Arbeitsstrukturen? Und inwieweit können die Theater und Orchester die Digitalisierung nutzen um sich weiter zu öffnen?

    Termin und Ort:

    28.01.2020, 19:30 Uhr
    Frankfurt LAB – das Musik-, Theater- und Tanzlabor der Moderne für Frankfurt RheinMain e.V.
    Schmidtstraße 12
    60326 Frankfurt am Main
    Der Eintritt ist frei

    Eine Gesprächsreihe des Masterstudiengangs Theater- und Orchestermanagement zu aktuellen Fragestellungen im Theater und Orchester.

    Die Gäste: Julia Müller (Referentin der Verwaltungsdirektorin, Städtische Bühnen Frankfurt GmbH), Ingo Sawilla (Leiter der Abteilung Kommunikation, Berliner Ensemble), Hannes Tronsberg (Founder & CEO, future demand GmbH). Moderation: Toni Müßgens.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Hessischer Dokumentarfilmtag 2020

    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 26. Januar 2020 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt des Geschehens. Neun Kinos in ganz Hessen zeigen acht ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Näher an der Wirklichkeit«.

    Termin und Ort:
    26.01.2020
    Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kassel, Lich, Marburg, Weiterstadt, Wiesbaden, Witzenhausen

    In Zeiten von Medienskepsis und „Lügenpresse“...

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    Beim Hessischen Dokumentarfilmtag am 26. Januar 2020 steht die Kunstform des Dokumentarfilms im Mittelpunkt des Geschehens. Neun Kinos in ganz Hessen zeigen acht ausgewählte Werke zum diesjährigen Motto »Näher an der Wirklichkeit«.

    Termin und Ort:

    26.01.2020
    Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kassel, Lich, Marburg, Weiterstadt, Wiesbaden, Witzenhausen

    In Zeiten von Medienskepsis und „Lügenpresse“ zeigen sie, wie vielfältig das Genre des Dokumentarfilms mit den Konstruktionen von Wirklichkeit umgeht und wie viel Herzblut und Aufwand Filmemacher*innen darauf verwenden, eine Geschichte in all ihrer Vielschichtigkeit zu erzählen. Nach jeder Vorstellung sind die Filmemacher*innen im Kino anwesend und geben im Publikumsgespräch einen Einblick in ihr Schaffen.

    Der Hessische Dokumentarfilmtag ist eine Veranstaltung der AG Dok Hessen / Rhein-Main. Er bildet zum diesjährigen 40. Jubiläum der AG DOK den Auftakt für eine Reihe von Jubiläumsevents im ganzen Bundesgebiet.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Cecília Mello (São Paulo) Autorschaft und Hypermedialität in PLATFORM

    Jia Zhangkes zweiter Spielfilm PLATFORM (2000) wirft einen Blick zurück auf ein Schlüsseljahrzehnt in Chinas jüngerer Geschichte, das Jahrzehnt zwischen 1979 und 1990. Mit einem Netzwerk von historischen und künstlerischen Referenzen verwebt der Film persönliche Erinnerungen des Autors mit der kollektiven Historie. Eine zentrale Rolle spielen dabei Popsongs, von denen in diesem Vortrag die...

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    Jia Zhangkes zweiter Spielfilm PLATFORM (2000) wirft einen Blick zurück auf ein Schlüsseljahrzehnt in Chinas jüngerer Geschichte, das Jahrzehnt zwischen 1979 und 1990. Mit einem Netzwerk von historischen und künstlerischen Referenzen verwebt der Film persönliche Erinnerungen des Autors mit der kollektiven Historie. Eine zentrale Rolle spielen dabei Popsongs, von denen in diesem Vortrag die Analyse ausgehen wird.

    Cecília Mello lehrt Film und audiovisuelle Medien an der Universität von São Paulo. Sie ist die Autorin von vier Büchern, darunter zuletzt The Cinema of Jia Zhangke: Realism and Memory in Chinese Film (2019).

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: PLATFORM, VR China 2000, 183 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.

    Chris Berry (London) Jia Zhangkes Gedächtnisprojekt 24 CITY: Vom Umschreiben der Geschichte zu einem Umdenken in der Geschichtsschreibung

    Jia Zhangkes Filme können alle als Erinnerungsstücke zur neueren chinesischen Geschichte verstanden werden, keiner aber ausdrücklicher als 24 City (2008). Indem der Film Subjektives und Flüchtiges aufzeichnet, verwandelt er Gedächtnis in Geschichte. Zugleich setzt er der kohärenten Argumentation und Perspektivierung der konventionellen Geschichtsschreibung einen heterogenen Diskurs entgegen,...

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    Jia Zhangkes Filme können alle als Erinnerungsstücke zur neueren chinesischen Geschichte verstanden werden, keiner aber ausdrücklicher als 24 City (2008). Indem der Film Subjektives und Flüchtiges aufzeichnet, verwandelt er Gedächtnis in Geschichte. Zugleich setzt er der kohärenten Argumentation und Perspektivierung der konventionellen Geschichtsschreibung einen heterogenen Diskurs entgegen, der reale und inszenierte Interviews mit Literatur, Musik, Montagen von Fabrikarbeiten und langen Porträtaufnahmen von Arbeitern und ihren Familien kombiniert.

    Chris Berry ist Professor für Filmwissenschaft am King’s College London und der Autor von Postsocialist Cinema in Post-Mao China: the Cultural Revolution after the Cultural Revolution (2004) und dem vierbändigen Standardwerk Chinese Cinema (2012).

    Vortrag in englischer Sprache

    Film: 24 CITY, VR China 2007, 102 Min.


    Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
    Schaumainkai 41, Frankfurt am Main

    Eintritt 5 Euro. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter 069 961 220-220.