close

Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis freitags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer@hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Ilka Brosch (dienstags und mittwochs) - brosch@hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (freitags) - dobrotka@hfmakademie.de
Klaus Schüller (donnerstags und freitags) - schueller@hfmakademie.de
Mariana Schneider (mittwochs und donnerstags) - info@hfmakademie.de

  • Alle
  • Öffentlich
  • Studentisch
  • Jahr: 2019 Alle 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Dieter Roelstraete. Die wandernde Jüdin: Chantal Akermans Heimatlosigkeit

    Ausgehend von ihrem letztem Film NO HOME MOVIE, in dem sie sich ein letztes Mal mit ihrer Mutter auseinander setzt, stellt dieser Vortrag die Frage nach Zugehörigkeit und Heimatlosigkeit im Werk von Chantal Akerman. Was mitunter mit einem alten Begriff aus Stalins anti-semistischem Kampagnenvokabular als „wurzelloser Kosmopolitismus” verächtlich gemacht wird, erweist sich bei Akerman als...

    Mehr erfahren

    Ausgehend von ihrem letztem Film NO HOME MOVIE, in dem sie sich ein letztes Mal mit ihrer Mutter auseinander setzt, stellt dieser Vortrag die Frage nach Zugehörigkeit und Heimatlosigkeit im Werk von Chantal Akerman. Was mitunter mit einem alten Begriff aus Stalins anti-semistischem Kampagnenvokabular als „wurzelloser Kosmopolitismus” verächtlich gemacht wird, erweist sich bei Akerman als lebenslange Suche nach Schutz und Unterkunft und zugleich eines der leitenden Prinzipien ihrer Arbeit als bildende Künstlerin und Filmemacherin.

    Dieter Roelstraete ist Kurator am Neubauer Collegium der University of Chicago, wo er auch lehrt. Er war Kurator für die Documenta 14 (2015-2017), das Museum of Contemporary Art Chicago (2012-2015), und das Museum of Contemporary Art M HKA in Antwerpen (2004-2011). Sein letzte Ausstellung in Antwerpen war die monographische Schau Chantal Akerman: Too Far, Too Close.

    Filmvorführung: NO HOME MOVIE, B/F 2015, 115 min.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.


    Martin Seel. Die andere Seite des Kinos: Chantal Akermans DE L’AUTRE COTE

    Die andere Seite – das ist in Akerman Film die Seite jenseits der Grenze zwischen den Mexico und den USA, gesehen von jeweils einer dieser Seiten. Menschen, die dort leben, sprechen über ihre Verluste und die Grausamkeiten des US-amerikanischen Grenzregimes. Der Film sieht ihnen dabei zu und verweilt bei Anschauungen der Wüste, die sich in gleichgültiger Schönheit diesseits und jenseits der...

    Mehr erfahren

    Die andere Seite – das ist in Akerman Film die Seite jenseits der Grenze zwischen den Mexico und den USA, gesehen von jeweils einer dieser Seiten. Menschen, die dort leben, sprechen über ihre Verluste und die Grausamkeiten des US-amerikanischen Grenzregimes. Der Film sieht ihnen dabei zu und verweilt bei Anschauungen der Wüste, die sich in gleichgültiger Schönheit diesseits und jenseits der politischen Demarkationslinie erstreckt. 

    De l’autre côte ist einer der dokumentarischer Filme Akermans, aber er verweigert sich dem in diesem Genre üblichen Gestus des Bescheidwissens ebenso wie der Versuchung, die Splitter der wiedergegebenen Geschichten zu einer deutenden Geschichte zu verbinden.

    Martin Seel ist Professor für Philosophie an der Goethe-Universität Frankfurt/M. und Mitglied des Exzellenclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Jüngere Veröffentlichungen: Die Künste des Kinos, Frankfurt/M. 2013; Aktive Passivität. Über den Spielraum des Denkens, Handelns und anderer Künste, Frankfurt/M. 2014; Hollywood ignorieren. Vom Kino, Frankfurt/M. 2017; Nichtrechthabenwollen. Gedankenspiele, Frankfurt/M. 2018.

    Filmvorführung: DE L’AUTRE CÔTÉ, F/B 2002, 103 min.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.

    Eva Kuhn. Vor und nach Jeanne Dielman

    „It felt as though there was a before and after Jeanne Dielman just as there had once been a before and after Citizen Kane“ (Laura Mulvey 2016).
    Der Vortrag untersucht das frühe Meisterwerk von Chantal Akerman in seiner Spannung zwischen realistischem Inhalt und radikal künstlerischer Form und fragt nach den Gründen für die grosse Bedeutung dieses Films im kunst- bzw. filmtheoretischen sowie...

    Mehr erfahren

    „It felt as though there was a before and after Jeanne Dielman just as there had once been a before and after Citizen Kane“ (Laura Mulvey 2016).

    Der Vortrag untersucht das frühe Meisterwerk von Chantal Akerman in seiner Spannung zwischen realistischem Inhalt und radikal künstlerischer Form und fragt nach den Gründen für die grosse Bedeutung dieses Films im kunst- bzw. filmtheoretischen sowie sozialpolitischen Kontext seines Erscheinens im Jahre 1975. Zugleich versteht der Vortrag den Film als Beitrag zu einer postfeministischen Repräsentationskritik, in der nicht mehr das Objekt oder Sujet „Frau“, sondern Verfahren der Subjektivierung im Zentrum stehen.

    Eva Kuhn ist Kunst- und Filmwissenschaftlerin, lehrt und publiziert im Schnittbereich Kunst/Kino und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Dissertation "leben-filmen. Das filmische Lebenswerk von Jonas Mekas" wird 2019 bei Fink erscheinen.

    Filmvorführung: JEANNE DIELMAN, 23 QUAI DU COMMERCE, 1080 BRUXELLES, B/F 1975, 201 min.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.

    Laliv Melamed. Hier/Da: Chantel Akermans LA-BAS

    “Wenn ich aus dem Fenster schaue, gehe ich ganz in mich hinein”, sagt Chantal Akerman in ihrem Film LÀ-BAS von 2006. Einer Einladung folgend, hielt sie sich für einige Wochen in Tel Aviv auf. Die meiste Zeit schloss sie sich in ihre Wohnung ein und richtete die Kamera auf die Sicht aus dem Fenster der Wohnung. Das „dort unten“ des Titels bezieht sich auf die Straße draußen, aber auch auf einen...

    Mehr erfahren

    “Wenn ich aus dem Fenster schaue, gehe ich ganz in mich hinein”, sagt Chantal Akerman in ihrem Film LÀ-BAS von 2006. Einer Einladung folgend, hielt sie sich für einige Wochen in Tel Aviv auf. Die meiste Zeit schloss sie sich in ihre Wohnung ein und richtete die Kamera auf die Sicht aus dem Fenster der Wohnung. Das „dort unten“ des Titels bezieht sich auf die Straße draußen, aber auch auf einen Platz jenseits des Sichtbaren, einen inneren, imaginären Ort. In dem sie nach draußen schaut, richtet Akerman unsere Aufmerksamkeit nicht nur auf die befremdliche Gegenwart Israels, die sie vom Fenster aus sehen kann, sondern auch auf das Versprechen einer Zukunft, das Israel einmal gab. 

    Die Spannung zwischen Innen und Außen, zwischen Hier und Da in Akermans Film lässt sich als paradigmatisch für ein kritisches Nachdenken über die konfliktreiche Realität Israels verstehen.

    Laliv Melamed ist Post-Doc-Forscherin am Graduiertenkolleg “Konfigurationen des Films” an der Goethe-Universitt Frankfurt. Sie promovierte in Filmwissenschaft an der New York University und war research fellow am Edmond J. Safra Center for Ethics der Universität Tel Aviv. 

    Sie ist außerdem Kuratorin und Programmgestalterin für Docaviv, das Tel Aviv Documentary Film Festival.

    Filmvorführung: LÀ-BAS, B/F 2006, 78 min.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.


    Alisa Lebow. Distanz rahmen: NEWS FROM HOME

    Chantal Akermans News from Home wird mitunter als Liebeserklärung an ihre Mutter beschrieben, kann aber auch als Darstellung einer Distanzerfahrung verstanden werden. Während die damals 27 Jahre alte Akerman die täglichen Briefe ihrer Mutter laut vorliest, sehen wir Szenen aus einer gänzlich anderen Welt. Der Zwiespalt könnte kaum offensichtlicher sein. 
    Der Film ist zugleich ein Dokument...

    Mehr erfahren

    Chantal Akermans News from Home wird mitunter als Liebeserklärung an ihre Mutter beschrieben, kann aber auch als Darstellung einer Distanzerfahrung verstanden werden. Während die damals 27 Jahre alte Akerman die täglichen Briefe ihrer Mutter laut vorliest, sehen wir Szenen aus einer gänzlich anderen Welt. Der Zwiespalt könnte kaum offensichtlicher sein. 

    Der Film ist zugleich ein Dokument einer sehr eigenen Anschauung von New York und einer Beziehung zwischen einer Mutter und einer Tochter, die höchst unterschiedliche Leben führen. Die Distanz ist eine physische und psychische, die in den Zwischenräumen zwischen Ton und Bild lesbar wird.

    Alisa Lebow ist Filmwissenschaftlerin und Filmemacherin und lehrt an der University of Sussex. Sie ist Spezialistin für Dokumentarfilm und befasst sich besonders mit den dokumentarischen Arbeiten von Chantal Akerman. Ihr jüngstes Projekt, “Filming Revolution” (Stanford University Press, 2018) ist eine interactive, webbasierte studie zur Filmproduktion in Ägypten seit der Revolution (http://filmingrevolution.supdigital.org/).

    Filmvorführung: News from Home, F/B 1977, 98 min.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.


    Sonia Campanini. Follow me quietly. Akermans Poetik von Raum und Bewegung

    In ihrem ersten langen Film Hotel Monterey (1972) dokumentiert Chantal Akerman eine Nacht in einem billigen Hotel auf der Upper East Side in Manhattan. Sie erkundet das Hotel von unten bis oben: die Lobby und die Lounge, die dunklen Aufzüge, die spärlich erleuchteten Korridore und Flure, die kargen Zimmer. Diese Räume rahmt sie in langen, stillen Einstellungen, in einem Stil, der den...

    Mehr erfahren

    In ihrem ersten langen Film Hotel Monterey (1972) dokumentiert Chantal Akerman eine Nacht in einem billigen Hotel auf der Upper East Side in Manhattan. Sie erkundet das Hotel von unten bis oben: die Lobby und die Lounge, die dunklen Aufzüge, die spärlich erleuchteten Korridore und Flure, die kargen Zimmer. Diese Räume rahmt sie in langen, stillen Einstellungen, in einem Stil, der den Dokumentarfilm mit dem Experimentalfilm zusammen bringt. In ähnlicher Weise wie auch im Kurzfilm La Chambre beobachtet die Kamera den Raum mit poetischer Geste und wird zur Zeugin der vielfältigen Bezüge zwischen den Räumen und ihren Bewohner.

    Sonia Campanini ist Juniorprofessorin für Filmkultur an der Goethe-Universität, wo sie für den Studiengang “Filmkultur: Archivierung, Programmierung, Präsentation” verantwortlich ist.

    Filmvorführung: Hotel Monterey, B/USA 1973, 62 min., und La Chambre, B/USA, 11 min.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.

    (Öffentlich)

    Film, Diskussion, Vortrag

    Frankfurt

    An Evening with Babette Mangolte

    „Schon als Kind war ich extrem interessiert am Theater, und in meinen ersten Jahren in New York entdeckte ich zudem den Tanz. Ein heraustechender Zug der Arbeit von Pina Bausch ist die Kombination von beidem. Mich interessiert das Problem, wie man eine Live-Vorführung filme kann, ohne dass es statisch wirkt.“
    Babette Mangolte ist Kamerafrau und Filmemacherin in New York und Professorin an der...

    Mehr erfahren

    „Schon als Kind war ich extrem interessiert am Theater, und in meinen ersten Jahren in New York entdeckte ich zudem den Tanz. Ein heraustechender Zug der Arbeit von Pina Bausch ist die Kombination von beidem. Mich interessiert das Problem, wie man eine Live-Vorführung filme kann, ohne dass es statisch wirkt.“

    Babette Mangolte ist Kamerafrau und Filmemacherin in New York und Professorin an der University of California in San Diego. Sie hat mehrere Filme mit Chantal Akerman realisiert, darunter Jeanne Dielman und News from Home. Ihre eigenen Filmarbeiten kreisen u.a. um Fragen der Choreographie und der Performance.

    Filmvorführung: 

    18 Uhr: What Maisie Knew (USA 1975), 60 min., Steve Paxton at Dia (USA 2014), 8 min., Staging Lateral Pass (USA 2013), 31 min.,
    R: Babette Mangolte,

    20 Uhr: Un jour Pina a demandé, B/F 1974, R: Chantal Akerman, 60 min.

    Pitchings auf dem Empfang der Filmhochschulen 2019

    Wir freuen uns auf DAS große Netzwerkevent für junge Filmschaffende auf der Berlinale 2019! Beim Empfang der Filmhochschulen vernetzen sich Studierende aus den sieben großen Filmhochschulen Deutschlands mit denen aus Hessen. In Pitching-Sessions erhält das Branchenpublikum Einblick, an was die Nachwuchs-Filmer*innen aktuell arbeiten – und untereinander werden Kooperationen...

    Mehr erfahren

    Wir freuen uns auf DAS große Netzwerkevent für junge Filmschaffende auf der Berlinale 2019! Beim Empfang der Filmhochschulen vernetzen sich Studierende aus den sieben großen Filmhochschulen Deutschlands mit denen aus Hessen. In Pitching-Sessions erhält das Branchenpublikum Einblick, an was die Nachwuchs-Filmer*innen aktuell arbeiten – und untereinander werden Kooperationen vereinbart. 


    Treffen Sie unsere hessischen Filmemacherinnen und Filmemacher persönlich am hFMA-Stand, wo wir unser Netzwerk samt dem HESSEN TALENTS-Programm 2019 vorstellen. 

    Erleben Sie live den Pitch zweier hessischer Nachwuchsprojekte auf der Bühne:

    AUS DER HOCHSCHULE DARMSTADT

    • CUPID INC. (Animation) von Alissa Kallaß, Cynthia Tepass, Justus Schmidt, Lea Schliebusch, Tristan S. Lieske 
    • EIN ABEND IM DEZEMBER (Drama) von Nicolas Kronauer und Matthias Kreter

    Wann? Dienstag, 12.02.2019, 10.00 – 18.00 Uhr 
    Ort: Landesvertretung Nordrhein-Westfalen | Hiroshimastraße 12 | 10785 Berlin.

    Außerdem können Sie die Studierenden von 10-18 Uhr am Stand der hFMA besuchen.

    Einlass nur für Berechtigte / Karteninhaber.
    Kontakt: Gaeste@verbund-filmstudenten.de

    Patricia White. Die Einzigartigkeit von Chantal Akermans JE TU IL ELLE

    Chantal Akerman drehte Je tu il elle schnell, fast in Eile, um der Schauspielerin Delphine Seyrig, mit der sie Jeanne Dielman drehen würde, eine Probe ihres Talents zu liefern. 
    Die Liebesszene zwischen der Hauptfigur Julie, gespielt von Akerman selbst, und einer anderen Frau, bleibt ein Meilenstein in der Geschichte der filmischen Darstellung lesbischer Liebe. Dieser Vortrag zeichnet die...

    Mehr erfahren

    Chantal Akerman drehte Je tu il elle schnell, fast in Eile, um der Schauspielerin Delphine Seyrig, mit der sie Jeanne Dielman drehen würde, eine Probe ihres Talents zu liefern. 

    Die Liebesszene zwischen der Hauptfigur Julie, gespielt von Akerman selbst, und einer anderen Frau, bleibt ein Meilenstein in der Geschichte der filmischen Darstellung lesbischer Liebe. Dieser Vortrag zeichnet die Bedeutung dieses Films für Akermans Werk und das Kino im Ganzen nach, in dem er autobiographische Elemente in Akermans Werk und Auftritte der Regisseurin vor der Kamera auf dieses außergewöhnliche Langfilmdebüt zurück führt.

    Patricia White ist Eugene Lang Research Professor und Chair of Film and Media Studies am Swarthmore College. Zu ihren Büchern zählen Women’s Cinema/World Cinema: Projecting Contemporary Feminisms (Duke University Press, 2015) und Uninvited: Classical Hollywood Cinema and Lesbian Representability (Indiana University Press, 1999. Sie ist Mitherausgeberin der führenden feministischen Filmzeitschrift Camera Obscura, deren 100. Ausgabe Chantal Akerman gewidmet ist und im März 2019 erscheint.

    Filmvorführung: Je Tu Il Elle, B/F 1974, 86 min.

    Vortrag in englischer Sprache.

    Die Reihe findet im Kino des Deutschen Filminstituts & Filmmuseums statt (Schaumainkai 41, Frankfurt am Main). Eintritt: 5 €. Platzzahl beschränkt. Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 / 961 220-220.

    Kunsthochschule Kassel: TRICKREICH 2019

    Wie jedes Jahr im Februar zeigt die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel ihre Jahresproduktion und stellt die elementaren Fragen des Lebens: Passt der Skorpion zum Fisch? - Lieber ein Osterei oder ein Opferlamm? - Was macht die Ananas auf der Pizza? - Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihre eigene Antwort!

    Termin und Ort:

    Vom 6. bis 8. Februar 2019, jeweils um 22.15 Uhr
    im Bali...

    Mehr erfahren

    Wie jedes Jahr im Februar zeigt die Animationsklasse der Kunsthochschule Kassel ihre Jahresproduktion und stellt die elementaren Fragen des Lebens: Passt der Skorpion zum Fisch? - Lieber ein Osterei oder ein Opferlamm? - Was macht die Ananas auf der Pizza? - Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihre eigene Antwort!

    Termin und Ort:

    Vom 6. bis 8. Februar 2019, jeweils um 22.15 Uhr
    im Bali Kino im KulturBahnhof Kassel
    Rainer-Dierichs-Platz 1, 34117 Kassel

    Alle Informationen gibt es auf der Website.