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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags, mittwochs, dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags, mittwochs, donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2018 Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
  • Monat: März Alle Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • Termine

    Die EU-DSGVO: Mittelstand vor neuen Herausforderungen

    Am 25. Mai 2018 kommt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) zur Anwendung. Betroffen sind alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Kunden aus der EU erheben oder verarbeiten. Mit dem Inkrafttreten der DSGVO sind Unternehmen verpflichtet, Transparenz bei der Verwendung personenbezogener Daten zu schaffen und detailliert zu dokumentieren, welche Daten sie verarbeiten. Für...

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    Am 25. Mai 2018 kommt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) zur Anwendung. Betroffen sind alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Kunden aus der EU erheben oder verarbeiten. Mit dem Inkrafttreten der DSGVO sind Unternehmen verpflichtet, Transparenz bei der Verwendung personenbezogener Daten zu schaffen und detailliert zu dokumentieren, welche Daten sie verarbeiten. Für die Nutzung personenbezogener Daten benötigen Unternehmen – wie im deutschen Recht – die Einwilligung der Verbraucher. Außerdem legt die neue Verordnung strenge Informationspflichten fest. Wer die neuen Anforderungen ignoriert, muss mit drastischen Bußgeldern rechnen. Auch deshalb stehen viele kleinere Unternehmen und Startups der DSGVO kritisch gegenüber.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 21. MÄRZ 2018
    16.00 bis 19.00 Uhr
    Darmstädter Rechenzentrum Julius-Reiber-Straße 11 | 64293 Darmstadt
    Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung per E-Mail an f.gimbel@da-rz.de erforderlich.

    Gemeinsam mit der DARZ GmbH lädt das House of IT am 21. März 2018 in das Darmstädter Rechenzentrum DARZ ein, um sich über die neue Europäische Datenschutzgrundverordnung und die Möglichkeiten eines Rechenzentrums live vor Ort und mit folgenden Speakern zu informieren:

    Christian Koch, Rechtsanwalt bei Kleymann · Karpenstein & Partner
    stellt die Grundzüge der DSGVO vor und erläutert, was Unternehmen insbesondere bei der Speicherung von Daten beachten müssen.

    Claudia Baumer, Vice President Business Development bei der acoris AG
    präsentiert mit der EU-DSGVO Helper App ein schlankes, schnelles Werkzeug zur Erfassung sämtlicher Verarbeitungstätigkeiten.

    Phillip Reichardt, DEUDAT GmbH
    berichtet von der Umsetzung der DSGVO bei DARZ durch DEUDAT und gibt Tipps und Handlungsempfehlungen auch für kleinere Unternehmen.

    Alle Informationen gibt es auf der Website oder im angehängten PDF.

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    (Öffentlich)

    Tagung, Event, Vortrag

    Frankfurt

    Zweiter Kreativwirtschaftstag

    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:
    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34...

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    Zum ersten Kreativwirtschaftstag kamen im vergangenen Jahr rund 600 Kreative zusammen. Klar, dass wir angesichts solcher Nachfrage weitermachen: Am 16. März 2018 trifft sich die Kreativbranche wieder in Frankfurt am Main, um aktuelle Branchenthemen zu behandeln und sich zu vernetzen.

    Termin und Ort:

    16. März 2018, 10 bis 18 Uhr
    Frankfurt School of Finance & Management
    Adickesallee 32-34 60322 Frankfurt am Main

    40 Jahre nach Punk heißt es wieder „No Future”: Angesichts des Umbruchs in den Agen- turen und der Digitalisierung der gesamten Wirtschaft beschwören manche Skeptiker das Ende der Kreativbranche. Doch die Zahlen sprechen eine andere Sprache. Die Umsätze steigen, und offenbar gibt es viele neue Jobs für Kreative – auch wenn sich Branchen und Märkte unübersehbar verändern.

    Deshalb setzt der 2. Kreativwirtschaftstag hinter „No Future” ein dickes Fragezeichen. Antworten gibt das Programm, das Hessens Kreativfestivals und -verbände see-Conference, GWA, FRAVR Conference, VUT, NODE und Seriale Gießen gestalten.

    Am 16. März in Frankfurt wollen Klischees entsorgt und Perspektiven eröffnet werden. Alle Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Website.

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    hr frischfilm – Die neuen Hochschulfilme

    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:


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    In der aktuellen Ausgabe von „frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen am Donnerstag, 8. März, um 0.45 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind.

    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zwei Mal Hollywood-Oscars nach Hessen geholt.
    Mehr Informationen zu „frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich nach der Ausstrahlung unter www.hr-fernsehen.de/frischfilm im Online-Angebot des hr. 

    Die einzelnen Filme in der Übersicht:

    • "Days" // Liebesfilm/Fantasy/Musikvideo; Kunsthochschule Kassel, 2017, Max Holicki; Länge: 2'17": Ein alter Haudegen fährt mit seinem rostigen Wohnwagen durch das postapokalyptische Ödland. In der Erinnerung an eine vergangene Beziehung sieht er den Meteoriteneinschlag, der sein Leben verändert und seine Geliebte in eine groteske Kreatur verwandelt hatte. Aus diesem nostalgischen Tagtraum erwacht, öffnet er den Wohnwagen, verschmilzt mit der angebeteten Monstrosität und fliegt davon. 
    • "Gut, und dir?" // Experimental/Fiktion; Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Laura Krestan; Länge: 3‘58": Buch und Regie: Laura Krestan, Kamera: Brenda Lien, Laura Krestan, Musik: Björn Bock, Darstellerin: Victoria Schmidt: Während eines alltäglichen Telefonats und der Auflistung von Gepflogenheiten, dem kategorischen Abfragen und dem Aushalten der Launen des Anderen, verflüchtigt sich das Gehörte und Gesagte in einer tagträumerischen Gedankenflut.
    • "Sweet Home" // Tragikomödie; Kunsthochschule Kassel, 2015, Juan Esteban Mora Cid; Länge: 10'15", Regie, Drehbuch, Produktion: Juan Esteban Mora Cid; Musik: Matthias Frey; Darsteller: Ruben Zumtrull, Angelika Fornell, Joana Landsberg: Ein dreißigjähriger Mann möchte sich drei Wochen vor der geplanten Hochzeit von seiner Verlobten trennen. Er entwirft einen Plan, wie er unbemerkt seine Sachen aus dem gemeinsamen Haus holen kann. Schafft er das?
    • "Borismann feat. Angry Teng & Sternmorgenstern" // VideoMusikvideo, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2013; Boris Dörning, Länge: 3'54", Regie und Schnitt: Boris Dörning, Musik: Borismann, Angry Teng, Sternmorgenstern: Der Rapper Borismann hat den Filmemacher Boris Dörning gezwungen, ein Musikvideo zu drehen, ohne dafür bezahlen zu wollen. Borismann wollte es nicht anders. You get what you pay for...
    • "Frankfurter Str. 99a" // Animation, Kunsthochschule Kassel, 2016, Evgenia Gostrer, Länge: 5'05“; Regie und Animation: Evgenia Gostrer; Musik: Michael Tuttle; Stimme: Johannes Rieder: Ein Müllmann bei der Arbeit. Eine Katze auf ihrem Streifzug durch die Stadt. Eine Begegnung in der Mittagspause. Mithilfe einfacher Mittel entfaltet sich eine Geschichte, die von den Ritualen des Alltags handelt, von kleinen Glücksmomenten in der Routine, von einer gewöhnlichen Freundschaft zwischen Mensch und Tier. 
    • "WatchME" // Satire; Hochschule Darmstadt, 2015; Alicia-Eva Rost, Länge: 4‘42“, Buch und Regie: Alicia-Eva Rost; Kamera: Marc M. Schnellbach, Alicia-Eva Rost; Darsteller: Hannah Beckmann: Stell dir vor, jeder Tag könnte der beste deines Lebens sein. Möglich macht es die fiktive App WatchME, die am Handgelenk immer dabei ist und nie müde wird, dem Nutzer sein Optimierungspotenzial aufzuzeigen. Aber der Film, der wie ein zuckersüßer amerikanischer Werbespot beginnt, läuft schnell aus dem Ruder. Menschlicher Eigensinn kollidiert bald mit maschineller Berechnung. Wer profitiert hier am Ende wirklich?
    • "misunderstood" // Animation/DramaHochschule RheinMain, 2015, Mikhail Svyatskiy, Länge: 4‘50“, Story und Animation: Mikhail Svyatskiy, Musik und Sounddesign: Stefan Kemler: Fliegende Krokodilteile, seltsame Geräusche und große Augen in der Nacht: Die Bewohner im gegenüberliegenden Haus haben Angst und sind verzweifelt. Doch was genau verbirgt sich dort? Ungeheuer, Hexerei, oder ist vielleicht doch alles anders? Ein kleiner Junge möchte der Sache auf den Grund gehen. Ein 2D-Animationsfilm zum Thema “Vorurteile”.
    • "DUO" // Tanzfilm, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2016, Sophia Igel, Länge: 3‘08“, Tanz: Marie-Wilhelmine Schaper, Musik: Max van Dusen, Vocals: Elisabeth Döring: Wie lassen sich Tanz und Film in einer gemeinsamen Choreografie vereinen? Der Tanzfilm begibt sich auf die Suche nach einer solchen Choreografie, die mit dem Zusammenspiel von Bild, Raum, Kamerabewegung, Rhythmus, Sound, Musik und Choreografie der Tänzerin funktioniert. Dafür wurde nicht nur die Tänzerin als Protagonistin inszeniert, sondern auch die Kamera als Protagonistin verstanden, sodass sie gemeinsam diese Choreografie tanzen - in einem Duo. 
    • "Involution" // Science-Fiction/Psychothriller, Hochschule für Gestaltung Offenbach, 2015, Andreas J. Pilot, Länge: 21‘30“ ,Buch, Regie, Schnitt, Animation: Andreas J. Pilot (Türck), Kamera: Bahman Kormi, Musik und Sounddesign: Timon Wientzek, Darsteller: Fabian Stumm, Jasmin Rischar, Erich Redman, Joachim Pilot: Der Anonymous-Aktivist Alexander kämpft gegen die zunehmende Überwachung und Kontrolle durch den Staat und die Geheimdienste, wodurch er selbst zur Zielscheibe wird. Um an Informationen zu gelangen, wird er mit Psychopharmaka behandelt, wodurch seine Wahrnehmungen und Entscheidungen gestört werden.

    (Öffentlich)

    Film, Diskussion, Event

    Frankfurt

    WOMEN in FILM

    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss...

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    Die Veranstalter laden herzlich zur ersten reinen Frauennetzwerkveranstaltung für Frauen aus der Filmwirtschaft ein. Kontakte knüpfen und festigen sowie der fachliche Austausch zwischen Frauen in Film & Medien stehen im Mittelpunkt ihrer WOMEN in FILM-Veranstaltung.

    WOMEN in FILM
    05. März 2018, 15:30 – 18:00 h
    Einlass ab 15:00 h
    filmcafé im Deutschen Filmmuseum Frankfurt

    Im Anschluss Transfer zum TechQuartier
    19:00 h Screening „CODE: Debugging the Gender Gap“
    und danach Talk zum Film mit Robin Hauser.

    Besucher erwartet eine Keynote (in Englisch) der US-amerikanischen Regisseurin und Produzentin Robin Hauser, Finish Line Features (NY City). Robin Hauser wird mit den Gästen ihre Erfahrungen als Frau im Filmbusiness und ihre Gedanken zur aktuellen Debatte von #metoo teilen.
    Ein Business Speed Dating für alle Teilnehmerinnen rundet die exklusive Veranstaltung in kreativer und offener Atmosphäre ab.

    Robin Hauser stellt am gleichen Abend um 19.00 h ihren Film „CODE: Debugging the Gender Gap“ im Rahmen der Reihe GET STARTED! im TechQuartier vor. Aktuell arbeitet Robin Hauser an der Dokumentation „bias“.

    Zur Teilnahme an der Veranstaltung ist die Anmeldung auf der Website erforderlich. Kennwort: FrauenPower