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hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Clara Podlesnigg (montags und dienstags) – podlesnigg(at)hfmakademie.de
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Mariana Schneider (dienstags und mittwochs) – info(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (donnerstags) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    Infoveranstaltung Nachwuchsförderung Hessen

    Wie angekündigt, geht die neue Nachwuchsförderung im Filmland Hessen an den Start. Einreichtermin für die „Talentpaketförderung“ ist bereits am 21. März 2017. Da es sicher aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen Fragen zum Förderzielen und zum Procedere gibt, laden AG DOK Hessen/Rhein-Main und Filmhaus Frankfurt zu einer Infoveranstaltung ein.

    Termin und Ort:

    23.02.2017 – 18:00 ins...

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    Wie angekündigt, geht die neue Nachwuchsförderung im Filmland Hessen an den Start. Einreichtermin für die „Talentpaketförderung“ ist bereits am 21. März 2017. Da es sicher aus dem Kreis der Kolleginnen und Kollegen Fragen zum Förderzielen und zum Procedere gibt, laden AG DOK Hessen/Rhein-Main und Filmhaus Frankfurt zu einer Infoveranstaltung ein.

    Termin und Ort:

    23.02.2017 – 18:00 ins Medienzentrum (Filmhaus Frankfurt), Fahrgasse 89. 60311 Frankfurt

    Hessenfilm Geschäftsführer Joachim Mendig und Förderreferentin - Nachwuchsförderung Catherine Lieser werden die neue Förderung vorstellen und Fragen beantworten.

    AG DOK und Filmhaus Frankfurt freuen sich über die Teilnahme vieler interessierter Kolleginnen und Kollegen. Im informellen Teil der Veranstaltung gibt es Gelegenheit sich über die Aktivitäten von AG DOK und Filmhaus zu informieren. Eingeladen sind alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig von einer Mitgliedschaft.

    Zur besseren Planung wird um Rückmeldung an hk@docfilm.de gebeten. Gerne können Fragen vorab gestellt werden, die an hessenfilm weitergeleitet werden.

    „Winchester ‘73“: The Gun That Changed Hollywood

    Vortrag und Filmscreening mit Prof. Dr. Vinzenz Hediger im Deutschen Filmmuseum. Anthony Manns Western „Winchester ‘73“ erzählt die Geschichte eines Präzisionsgewehrs und seiner wechselnden Besitzer in einem Reigen der Gewalt, dessen Ausgangspunkt ein ungelöster Bruderzwist bildet.
    Termin und Ort:
    Donnerstag, 23. Februar 2017, 20.15 Uhr
    Deutsches Filmmuseum Frankfurt

    Der Film markiert aus...

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    Vortrag und Filmscreening mit Prof. Dr. Vinzenz Hediger im Deutschen Filmmuseum. Anthony Manns Western „Winchester ‘73“ erzählt die Geschichte eines Präzisionsgewehrs und seiner wechselnden Besitzer in einem Reigen der Gewalt, dessen Ausgangspunkt ein ungelöster Bruderzwist bildet.

    Termin und Ort:

    Donnerstag, 23. Februar 2017, 20.15 Uhr
    Deutsches Filmmuseum Frankfurt

    Der Film markiert aus mehreren Gründen einen Wendepunkt in der Geschichte des Hollywood-Kinos. Der Film läutet die Phase der „Super-Western“ ein, der Prestige-Filme über die Eroberung des amerikanischen Westen, mit denen Hollywood auf die Krise der 1950er Jahre reagierte und die bis in die 1960er neben den Monumentalfilmen mit biblischen und antiken Vorlagen das wirtschaftliche Rückgrat der Industrie bildeten. Für Hauptdarsteller James Stewart handelte dessen Agent Lew Wasserman den ersten Gewinnbeteiligungsvertrag für einen Schauspieler aus, der dem Star 50 Prozent der Netto-Einnahmen sicherte. Die Kooperation mit Universal Pictures führte schließlich dazu, dass Wasserman das Studio Ende der 1950er Jahre ganz übernahm und MCA-Universal zum ersten Medienkonglomerat neuen Typs ausbaute. Ausgehend von einer Rekonstruktion dieses folgenreichsten Waffendeals der Kinogeschichte stellt der Vortrag die Frage nach einer Ästhetik der Waffengewalt im Hollywood-Kino.

    Vinzenz Hediger, geb. 1969, ist Professor für Filmwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Er wurde 1999 an der Universität Zürich promoviert und war bis 2004 Postdoktorand am dortigen Seminar für Filmwissenschaft. 2004 erfolgte die Berufung auf den neu geschaffenen Krupp-Stiftungslehrstuhl für Theorie und Geschichte bilddokumentarischer Formen an der Ruhr-Universität Bochum, den er bis zu seinem Wechsel nach Frankfurt 2011 innehielt. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Filmtheorie sowie in der Erforschung nicht-kanonischer Filmformate wie des Wissenschafts- und Industriefilms. Er ist der Gründungsherausgeber der Zeitschrift für Medienwissenschaft.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    LIEBESLIED


    Über das Leben und Musizieren der Familie Robert und Clara Schumann, deren sieben Kinder und Johannes Brahms
    Ein Musiktheaterprojekt mit einem Schauspieler (Schumann), zwei Profi-Musikern (Clara und Brahms) und fünf spielenden Kindern mit Musikern aus Vilnius, Druskininkai (Litauen) und Frankfurt am Main 
    Idee, Inszenierung, musikalische Leitung: Guoda Gedvilaitė
    Regie: Jūratė...

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    Über das Leben und Musizieren der Familie Robert und Clara Schumann, deren sieben Kinder und Johannes Brahms

    Ein Musiktheaterprojekt mit einem Schauspieler (Schumann), zwei Profi-Musikern (Clara und Brahms) und fünf spielenden Kindern mit Musikern aus Vilnius, Druskininkai (Litauen) und Frankfurt am Main 

    Idee, Inszenierung, musikalische Leitung: Guoda Gedvilaitė
    Regie: Jūratė Vansk
    Kostüme: Živilė Balsiukienė
    Licht: Frank Martini 

    Mitwirkende:
    Clara Schumann: Guoda Gedvilaitė, Klavier 
    Robert Schumann: Robert Will, Schauspiel 
    Johannes Brahms: Lukas Gedvilas, Klavier
    Marie: Elzė Fedorcovaitė, Klavier
    Elise: Lėja Voronovaitė, Geige 
    Ludwig: Aurelijus Goehle, Klavier 
    Ferdinand: Elijas Voronovas, Klavier 
    Eugenie: Vėja Balsiukaitė, Klavier 

    „Liebeslied“ war ein Geschenk – ein wunderschönes Lied von Robert an Clara. Die Inszenierung ist ein bezauberndes, mit heiteren Momenten und viel Musik erfülltes Theaterstück für die ganze Familie – über das Familienleben und die Musik von Robert und Clara Schumann und deren sieben Kinder.

    „Liebeslied“ wurde im Auftrag der Philharmonie Vilnius erarbeitet und mit großem Erfolg in der vergangenen Saison aufgeführt.



    1. Kreativwirtschaftstag, 16. Februar 2017, IHK Frankfurt

    Der 1. Kreativwirtschaftstag bündelt Ideen rund um Kreativität und Business!

    Er findet am 16. Februar 2017 in der IHK Frankfurt (Börsenplatz) statt. Games, Werbung, Presse, Design, Architektur, Film, Literatur, Musik, Schauspiel, Rundfunk, Kunst: Elf Teilmärkte, eine Branche, ein Tag.

    Der 1. Kreativwirtschaftstag soll Unternehmern der Kultur- und Kreativwirtschaft Inspiration und wichtige...

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    Der 1. Kreativwirtschaftstag bündelt Ideen rund um Kreativität und Business!

    Er findet am 16. Februar 2017 in der IHK Frankfurt (Börsenplatz) statt. Games, Werbung, Presse, Design, Architektur, Film, Literatur, Musik, Schauspiel, Rundfunk, Kunst: Elf Teilmärkte, eine Branche, ein Tag.

    Der 1. Kreativwirtschaftstag soll Unternehmern der Kultur- und Kreativwirtschaft Inspiration und wichtige Informationen geben. Neben nationalen und internationalen Sprechern werden Workshops, Panels und Präsentationen aktuelle und übergreifende Themen zu Kreativität und Business aufgreifen.

    Das vielfältige Programm wird von herausragenden hessischen Branchenevents mitgestaltet: Die see-Conference, das NODE Forum for Digital Arts und die FRAVR Conference präsentieren ein inspirierendes Spektrum rund um Design, Virtual Reality und digitale Kunst. Digitale Matchmaking-Tools werden zielgenaue und überraschende Kontakte ermöglichen.

    Details & Anmeldung (bis einschl. 6.2.) unter: https://www.hessen-agentur.de/dynasite.cfm?dssid=448&dsmid=23297&dspaid=0&navi=intro


    1. Kreativwirtschaftstag
    10 bis 18.30 Uhr


    Ort:
    IHK Frankfurt
    Börsenplatz 4
    60313 Frankfurt

    Veranstalter des Kreativwirtschaftstages sind das Hessische Wirtschaftsministerium, die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft bei der Hessen Agentur und die IHK Frankfurt.

    Hessischer Nachwuchs präsentiert auf dem Empfang der Filmhochschulen 2017

    Vier Filmprojekte aus Hessen wurden ausgewählt, um sich am Dienstag, den 14.02.2017 auf dem 10. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN auf großer Bühne vor internationalem Fachpublikum zu präsentieren.

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT sahen wir zwischen 15:50 und 16:30 Uhr Pitches der Projekte:

    Zwischen 12:15 Uhr und 13:15 Uhr liefen im Screening Ausschnitte der Filme:

    Die Veranstaltung fand statt in...

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    Vier Filmprojekte aus Hessen wurden ausgewählt, um sich am Dienstag, den 14.02.2017 auf dem 10. EMPFANG DER FILMHOCHSCHULEN auf großer Bühne vor internationalem Fachpublikum zu präsentieren.

    Aus der HOCHSCHULE DARMSTADT sahen wir zwischen 15:50 und 16:30 Uhr Pitches der Projekte:

    • Le Justes / Die Gerechten von Nicolas Kronauer, Antoine Schweitzer, Philipp Drehmann
    • The Netlog von Patrick Renkel, Nicolas Block, Patrick Grzedzicki, Dominik Lischka, Felix Hohm, Sinah Ben Amor
    Das Projekt 'The Netlog' erhielt bei der Preisverleihung eine Lobende Erwähnung der Jury!

    Zwischen 12:15 Uhr und 13:15 Uhr liefen im Screening Ausschnitte der Filme:

    • Masala Chai von Marco Hülser (HOCHSCHULE DARMSTADT)
    • Sog von Jonatan Schwenk (HOCHSCHULE FÜR GESTALTUNG OFFENBACH AM MAIN / KUNSTHOCHSCHULE KASSEL)

    In der Bildergalerie links oben finden Sie einige Eindrücke des Tages. Weitere Bilder zum Empfang der Filmhochschulen und zu den HESSEN TALENTS auf der Berlinale finden Sie hier.

    Die Veranstaltung fand statt in der

    Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

    Veranstaltungsbeginn war 10:30 Uhr

    Zugang gab es nur für geladene Gäste (gaeste@verbund-filmstudenten.de)


    Das komplette Programm steht unten zum Download bereit.

    Downloads

    Preis der deutschen Filmkritik 2016

    Interessenten sind herzlich zur Verleihung des Preises der deutschen Filmkritik 2016 eingeladen, der in folgenden Kategorien verliehen wird: Spielfilm, Spielfilmdebüt, Kinderfilm, Dokumentarfilm, Darstellerin, Darsteller, Schnitt, Drehbuch, Kamera, Musik, Experimentalfilm, Kurzfilm.
    Termin: Montag, 13. Februar 2017
    Ort: Tube Station (Friedrichstraße 180-184, 10117 Berlin; U2 –...

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    Interessenten sind herzlich zur Verleihung des Preises der deutschen Filmkritik 2016 eingeladen, der in folgenden Kategorien verliehen wird: Spielfilm, Spielfilmdebüt, Kinderfilm, Dokumentarfilm, Darstellerin, Darsteller, Schnitt, Drehbuch, Kamera, Musik, Experimentalfilm, Kurzfilm.

    Termin: Montag, 13. Februar 2017
    Ort: Tube Station (Friedrichstraße 180-184, 10117 Berlin; U2 – Stadtmitte)
    Einlass: 19.30 Uhr
    Beginn der Preisverleihung: 20.00 Uhr

    Den diesjährigen Ehrenpreis erhält die 1947 in Zwickau geborene Autorin und Filmregisseurin Helke Misselwitz. Damit wird eine Künstlerin geehrt, die in der Verbindung aus Persönlichem und Politischem, Spiegelungen ost- aber auch westdeutscher Befindlichkeiten geschaffen hat. Die Laudatio werden die Filmkritikerinnen und Kuratorinnen Heide Schlüpmann und Karola Gramann halten.

    Die Preisverleihung wird moderiert von Nina Sonnenberg.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Ernst Lubitsch Lecture & Film: René Michaelsen, "The Merry Widow" (USA, 1934, 99 Min.)

    Champagnerlaune mit Sicherheitsabstand – Lubitschs Filmoperetten
    Verfilmte Operetten gehören zum Grundstock des frühen Kinos – und gerade Ernst Lubitsch greift sowohl in seinen Stumm- wie in seinen Tonfilmen immer wieder auf Operetten als Vorlage zurück. Die Operette folgt jedoch als Bühnengenre einem durchaus spezifischen performativen Rahmen, der sich den Bedürfnissen des Mediums Film nicht...

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    Champagnerlaune mit Sicherheitsabstand – Lubitschs Filmoperetten

    Verfilmte Operetten gehören zum Grundstock des frühen Kinos – und gerade Ernst Lubitsch greift sowohl in seinen Stumm- wie in seinen Tonfilmen immer wieder auf Operetten als Vorlage zurück. Die Operette folgt jedoch als Bühnengenre einem durchaus spezifischen performativen Rahmen, der sich den Bedürfnissen des Mediums Film nicht automatisch fügt: Sie realisiert sich szenisch und musikalisch unter Einbezug einer Sphäre ironischer Distanz und Selbstanzeige, über die Oper und Musical nicht notwendigerweise verfügen.

    Der Vortrag wird den Fokus auf Lubitschs Verfilmung von Franz Léhars Die lustige Witwe legen, um von dort aus der Frage nachzugehen, wie Lubitsch die spezifische Illusionsvereinbarung der Operette in seinen Filmen adaptiert und inwiefern sich womöglich gerade die Operette als Blaupause des berühmten Lubitsch Touch qualifiziert.

    René Michaelsen promovierte zur Selbstreflexivität der Musik Robert Schumanns und arbeitete als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Musikwissenschaftlichen Instituten der Universität zu Köln und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit August 2016 ist er Dramaturg am Theater im Bauturm in Köln. Vorträge und Publikationen u. a. zum Jazz sowie zu Jacques Offenbach, Richard Wagner, Siegfried Kracauer, Cathy Berberian und „Tim und Struppi“.


    In der Lecture & Film-Reihe entwerfen internationale SpezialistInnen neue Perspektiven auf die Filme von Ernst Lubitsch in Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion. 

    Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:15 Uhr im Kino des DeutschenFilmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt.

    Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen« in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main.

    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sind die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. 

    Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und auf der Website der hFMA verlinkt.


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    WOCHE DER KRITIK startet mit Konferenz zur Politik im Kino

    Zum dritten Mal richtet der Verband der deutschen Filmkritik vom 8.-16. Februar 2017 die “Woche der Kritik” aus. Den Auftakt der Reihe bildet am Mittwoch, dem 8. Februar eine Konferenz zum Wert des Politischen im Kino und zur Gefahr seiner Vereinnahmung durch Themen.

    Termin: 08.-16.02.2017, Eröffnungsveranstaltung 08.02. Einlass 19 Uhr, Begin 20 Uhr
    Ort: Berlin
    Tickets sind ab sofort...

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    Zum dritten Mal richtet der Verband der deutschen Filmkritik vom 8.-16. Februar 2017 die “Woche der Kritik” aus. Den Auftakt der Reihe bildet am Mittwoch, dem 8. Februar eine Konferenz zum Wert des Politischen im Kino und zur Gefahr seiner Vereinnahmung durch Themen.

    Termin: 08.-16.02.2017, Eröffnungsveranstaltung 08.02. Einlass 19 Uhr, Begin 20 Uhr
    Ort: Berlin
    Tickets sind ab sofort verfügbar.

    Filme, die die Schwächeren verteidigen und die Gerechten zu Helden machen, haben Konjunktur. Vielleicht ist ja gerade ein besonders dringlicher Bedarf an solchen Filmen; immerhin ist ein betont engagiertes Kino nicht nur allgegenwärtig, es wird auch gefeiert und mit Preisen bedacht. Da wären Jacques Audiards dramatischer Flüchtlings-Thriller "Dheepan", der 2015 in Cannes gewann, Gianfranco Rosis Lampedusa-Doku-Essay "Fuocoammare", der 2016 bei der Berlinale triumphierte, oder der jüngste Cannes-Sieger "I, Daniel Blake" von Ken Loach über einen von der Sozialbürokratie marginalisierten Tischler.

    Ablauf

    Begrüßung

    Thesen zum politischen Kino von Nino Klingler (Filmkritiker, Programmteam der Woche der Kritik, Stipendiat der Graduiertenschule der UdK Berlin)

    Podium mit:

    • Athina Rachel Tsangari (Regisseurin und Produzentin, u.a. „Attenberg”, „Chevalier”)
    • Azize Tan (Kuratorin, ehem. Leiterin des Istanbul Filmfestivals 2006-2015)
    • Joachim Lepastier (Filmkritiker Cahiers du Cinéma)
    • Alexander García Düttmann (Philosoph Universität der Künste Berlin)
    • Carlos Gerstenhauer (Redaktionsleiter Kino und Debüt beim Bayerischen Rundfunk)

    Moderiert von Rüdiger Suchsland

    Unter den Filmen mit politischen Inhalten finden sich gleichermaßen langweilige, aufregende, herausragende und ärgerliche. Eines aber haben sie gemein: Angepriesen werden sie als richtig und wichtig. Das bringt auch die Filmkritik in Schwierigkeiten, weil sie diesen Filmen und ihren ApologetInnen zu oft nur ins politische Argument folgt und aufhört, über das Kino zu sprechen: Die politische Schlagzeile verdrängt den ästhetischen Diskurs.

    An die Konferenz schließt die WOCHE DER KRITIK mit sieben Film- und Debattenprogrammen an. Sie verknüpft die Präsentation aktueller Filme mit Debatten über kulturpolitische und ästhetische Fragestellungen. Die Filmprogramme und Diskussionen finden erneut im Hackesche Höfe Kino statt.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Trickreich 17

    Anfang Februar werden im Gloria Kino frische Weltvorstellungen im Kurzformat gezeigt. Besucher genießen, geborgen in der wohligen Sicherheit ihres Kinosessels, ein außergewöhnliches TRICKREICH SIEBZEHN Programm.

    Termin und Ort:
    Mi. 8.2., - Fr. 10.2., jeweils um 22.15 Uhr im Gloria Kino Kassel
    Kartenvorbestellung unter 0561 - 766 79 50.

    Seit 1979 werden an der Kunsthochschule Kassel...

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    Anfang Februar werden im Gloria Kino frische Weltvorstellungen im Kurzformat gezeigt. Besucher genießen, geborgen in der wohligen Sicherheit ihres Kinosessels, ein außergewöhnliches TRICKREICH SIEBZEHN Programm.

    Termin und Ort:

    Mi. 8.2., - Fr. 10.2., jeweils um 22.15 Uhr im Gloria Kino Kassel
    Kartenvorbestellung unter 0561 - 766 79 50.

    Seit 1979 werden an der Kunsthochschule Kassel Trickfilme produziert. Im Zentrum der Lehre steht die individuelle künstlerische Entwicklung der Studenten. Die Studenten arbeiten in Eigenverantwortung an eigenen und gemeinschaftlichen Animationsprojekten.

    Während ihr Körper sich beruhigt und ihr Blick sich konzentriert, stehen die Sinne auf Empfang: auf unkonventionelle, zugleich herausfordernde Sichtweisen von jungen Filmemacher/innen aus der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel. Durch den Gebrauch unterschiedlichster künstlerischer Ausdrucksmittel werden einzigartige Strategien der Visualisierung sich bewegender Ideen erzeugt.

    Das Hauptanliegen der Veranstalter ist es, in fortlaufender Geschwindigkeit intensiv mit Emotionen zu spielen. Was sie anbieten sind imaginative und pulsierende Optionen konzentrierter Ablenkung vom weltlichen Ist-Zustand.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.