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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Klaus Schüller (montags und donnerstags) – schueller(at)hfmakademie.de
Sarah Schadt (montags und dienstags) – schadt(at)hfmakademie.de
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de

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    GAMEPLACES Business & Legal: "Nutzungsrechte und Lizenzen – Was passiert mit der Steuer?"

    Die grenzüberschreitende Einräumung von Nutzungsrechten ist aus steuerrechtlicher Perspektive höchst komplex. Sowohl Lizenzgeber als auch Lizenznehmer müssen eine Vielzahl Regelungen, beispielsweise bezüglich der Umsatz- oder Quellensteuer, berücksichtigen. Kommen sie den gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen nach, drohen hohe Steuernachzahlungen; schlimmstenfalls können die Finanzämter sogar...

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    Die grenzüberschreitende Einräumung von Nutzungsrechten ist aus steuerrechtlicher Perspektive höchst komplex. Sowohl Lizenzgeber als auch Lizenznehmer müssen eine Vielzahl Regelungen, beispielsweise bezüglich der Umsatz- oder Quellensteuer, berücksichtigen. Kommen sie den gesetzlichen Vorgaben nicht angemessen nach, drohen hohe Steuernachzahlungen; schlimmstenfalls können die Finanzämter sogar Bußgeldverfahren einleiten.

    Termin und Ort:

    11. Mai 2017, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main
    Börsenplatz 4, Frankfurt am Main

    In seinem Vortrag ‚Nutzungsrechte und Lizenzen – Was passiert mit der Steuer?‘ vermittelt Andreas Kunath die grundlegenden Kenntnisse im Bereich der Umsatzsteuer und hier insbesondere zur so genannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft. Außerdem geht er auf die Regelungen zur Haftung für nicht einbehaltene und abgeführte Quellensteuern ein, zeigt auf, mit welchen vertraglichen Klauseln die haftenden Lizenznehmer frühzeitig für Klarheit und damit Rechtssicherheit sorgen können und erläutert, worauf Lizenznehmer achten müssen, wenn sie sich so genannte Freistellungsbescheinigungen vorlegen lassen. Das Basiswissen soll den Teilnehmern erlauben, ein Gespür für potenzielle Problemfelder zu entwickeln, die sie dann mit ihren jeweiligen Beratern gezielt durchsprechen können – bevor es zu spät ist.

    Andreas Kunath ist Rechtsanwalt, Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und Partner der überörtlichen Sozietät SBC Steuerberater Rechtsanwälte (Darmstadt und Bad Homburg). SBC berät seit mehr als 20 Jahren insbesondere mittelständische Unternehmen aller Rechtsformen der Games-, IT- und TK-Branche in allen wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Fragen. SBC ist u.a. Mitglied des gamearea-FRM e.V., des House of IT e.V. sowie beim Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMI).

    Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten (bis zum 10.05.2017 ) gibt es auf der Website.

    Ernst Lubitsch Lecture & Film: Dirk Schaefer, "BROKEN LULLABY (THE MAN I KILLED)", USA 1932, 76 Min.

    Lubitsch-Kitsch und Lubitsch Touch

    THE MAN I KILLED – der Originaltitel klang dem Studio zu sehr nach Ernst und zu wenig nach Lubitsch. Aber auch als BROKEN LULLABY ist dieser „Teutonic tearjerker“, der von Krieg und Musik, Versöhnung und Vergessen erzählt, bei Publikum und Kritik durchgefallen – noch klarer und vor allem nachhaltiger als später TO BE OR NOT TO BE, bei dem es ja auch hieß, der...

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    Lubitsch-Kitsch und Lubitsch Touch

    THE MAN I KILLED – der Originaltitel klang dem Studio zu sehr nach Ernst und zu wenig nach Lubitsch. Aber auch als BROKEN LULLABY ist dieser „Teutonic tearjerker“, der von Krieg und Musik, Versöhnung und Vergessen erzählt, bei Publikum und Kritik durchgefallen – noch klarer und vor allem nachhaltiger als später TO BE OR NOT TO BE, bei dem es ja auch hieß, der Regisseur habe sich im Ton vergriffen. Neben der Frage, wieviel beide Filme miteinander zu tun haben, soll es darum gehen, wie das klingt: Lubitsch. Wie arbeitet er mit der Tonspur? Wie reimt sich Lubitsch-Kitsch auf Lubitsch Touch – nicht nur in BROKEN LULLABY?

    Dirk Schaefers Name steht im Filmabspann für die Gesamtkonzeption und Gestaltung aller Klangereignisse (Musik, Geräusche, Sprache). Seit 1983 hat er auf diese Weise zahlreiche preisgekrönte künstlerische Kurzfilme, Videos und Installationen mitgestaltet, zuletzt etwa „Coming Attractions“ (Peter Tscherkassky, 2010; Goldener Löwe in Venedig 2010). Neben Vorträgen und Aufsätzen zu Film, Musik und Bildender Kunst gestaltet er Filmprogramme, zuletzt eine Reihe zum Ersten Weltkrieg im Film. Lebt als Bielefelder in Berlin und Köln.

    Film:
    BROKEN LULLABY (THE MAN I KILLED), USA 1932, 76 Min.


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    (Öffentlich)

    Workshop / Seminar, Event, Vortrag

    Frankfurt

    Creative Hub Frankfurt ACADEMY: Erster Startup Law Summit

    Ob Arbeitsrecht, Datenschutz oder Finanzierung – wer heute ein Unternehmen gründen und damit erfolgreich sein möchte, braucht neben einer guten Idee und einem soliden Businessplan vor allem eines: eine umfassende und individuell zugeschnittene Rechtsberatung. Fakt ist aber: Weil rechtliche Fallstricke übersehen werden, kommt es immer wieder zu folgenschweren, da in aller Regel kostspieligen...

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    Ob Arbeitsrecht, Datenschutz oder Finanzierung – wer heute ein Unternehmen gründen und damit erfolgreich sein möchte, braucht neben einer guten Idee und einem soliden Businessplan vor allem eines: eine umfassende und individuell zugeschnittene Rechtsberatung. Fakt ist aber: Weil rechtliche Fallstricke übersehen werden, kommt es immer wieder zu folgenschweren, da in aller Regel kostspieligen Fehlern. Um hier Abhilfe zu schaffen und Gründern Orientierung im Dschungel der juristischen Anforderungen zu bieten, haben Brehm & v. Moers den Startup Law Summit konzipiert und gemeinsam mit regionalen Partnern umsetzt.

    26. April,13.00 bis 21.00 Uhr
    Ort: Co-Work & Play, Otto-Meßmer-Str. 1, 60314 Frankfurt

    Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine rechtzeitige Registrierung wird erbeten.

    Insgesamt vier Vorträge zu den übergeordneten Themen 'Schutz von Geschäftsmodellen', 'Arbeitsrecht', 'IT-Compliance und Datenschutz' sowie 'Finanzierungsrunden' stehen auf dem Programm. Die Rechtsanwälte informieren über rechtliche Aspekte zu Themen wie Schutz von Ideen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen, über die gesetzlichen Vorgaben zur Gestaltung von Arbeitsverträgen oder zur Geschäftsführerhaftung und über die Besonderheiten verschiedener Finanzierungsformen.
    Im Anschluss an die Vorträge sowie beim abschließenden Get-together stehen die Referenten für Fragen zur Verfügung.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    (Öffentlich)

    Workshop / Seminar, Event

    Offenbach

    Beratungsangebot für Kreative - Offenbach

    Kostenfreie Orientierungsberatung für Gründer und Kleinunternehmer aus der Kreativwirtschaft bieten das Hessische Wirtschaftsministerium und die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft der Hessen Agentur an. „In meinen Beratungen informiere ich über staatliche Förderprogramme sowie über Netzwerkveranstaltungen und Wettbewerbe für Kreative“, so Beraterin Susanne Dengel. Interessierte können ganztägig...

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    Kostenfreie Orientierungsberatung für Gründer und Kleinunternehmer aus der Kreativwirtschaft bieten das Hessische Wirtschaftsministerium und die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft der Hessen Agentur an. „In meinen Beratungen informiere ich über staatliche Förderprogramme sowie über Netzwerkveranstaltungen und Wettbewerbe für Kreative“, so Beraterin Susanne Dengel. Interessierte können ganztägig individuelle, kostenfreie Gesprächstermine wahrnehmen.

    Die Sprechtage finden in regelmäßigen Abständen von ca. 4 bis 12 Wochen in folgenden Städten statt:
    Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Gießen, Marburg, Kassel und Offenbach.

    20. April 2017
    Zollamt Studios Offenbach
    Frankfurter Straße 91

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    GAMEPLACES Business & Legal: „Risiken beim erfolgreichen Crowdfunding“

    Immer öfter entscheiden sich Unternehmer*innen für die Finanzierung durch den Schwarm; erfolgreiche Kampagnen erreichen auch hierzulande mittlerweile Investitionsvolumina in deutlich zweistelliger Millionenhöhe. Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert. Zumeist gibt es eine im Vorfeld definierte Mindestsumme, die in einem vorher festlegten Zeitraum erreicht...

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    Immer öfter entscheiden sich Unternehmer*innen für die Finanzierung durch den Schwarm; erfolgreiche Kampagnen erreichen auch hierzulande mittlerweile Investitionsvolumina in deutlich zweistelliger Millionenhöhe. Klassischerweise werden Crowdfunding Projekte über das Internet organisiert. Zumeist gibt es eine im Vorfeld definierte Mindestsumme, die in einem vorher festlegten Zeitraum erreicht werden muss, damit das Projekt realisiert wird. Falls die angestrebte Summe nicht erreicht wird, erhalten die Unterstützer ihr Geld zurück. Wenn es gelingt über die Crowd das Projekt zu finanzieren, erhalten die Unterstützer in der Regel eine Gegenleistung vom Projektinitiator.

    Termin und Ort:

    20. April 2017, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, Frankfurt am Main
    Nach Anmeldung auf der Website ist die Teilnahme kostenfrei.

    Doch was passiert, wenn die Produktionssumme erfolgreich gesammelt wird, aber sich das Produkt dennoch nicht herstellen und liefern lässt? Wenn unvorhergesehene Ereignisse oder Produktionskosten den erfolgreiche Projektabschluss unmöglich machen. Wenn erste Aufträge und Mittel bereits ausgegeben wurden, das Projekt nicht zustande kommt und sich die Mittel nicht zurückzahlen lassen. Nicht selten scheitern auch auf den ersten Blick vielversprechende Crowdfunding-Kampagnen; bisweilen verschwinden die Investitionen sogar in 'dunklen Kanälen' Wer hat einen Anspruch? Wer haftet? In seinem Vortrag 'Risiken beim erfolgreichen Crowdfunding' gibt Guido Hettinger (Brehm & v. Moers) einen Überblick über die relevanten Formen der Schwarmfinanzierung.

    Referent: Guido Hettinger ist Rechtsanwalt und Partner der überörtlichen Rechtsanwaltssozietät Brehm & v. Moers und spezialisiert im Urheber und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie. Er berät seit 1997 Mandanten aus der Film-, Musik- und Computerspielindustrie. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen u.a. in der Beratung und Vertragsgestaltung für Medien- und IT-Projekte sowie in den Bereichen der digitalen Distribution von Content oder Softwareanwendungen und im E-Commerce. Guido Hettinger hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu aktuellen Rechtsfragen aus dem Urheber-, Medien-, Wettbewerbs- und Multimediarecht und istLehrbeauftragter für "Media and Entertainment Law" am Fachbereich Media, Animation & Games der Hochschule Darmstadt. Er ist Mitglied des Vorstandes der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft e.V. und des Filmhaus Frankfurt e.V. sowie Mitglied des gamearea-FRM e.V.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Ernst Lubitsch Lecture & Film: Elisabeth Bronfen, "Die Puppe" (Deutschland, 1919, 66 Min)

    Ein Spiel verzauberter Blicke.

    Im gleichen Jahr, in dem Sigmund Freud in dem Essay „Das Unheimliche“ seine psychoanalytische Lektüre von E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ veröffentlicht, verfilmt Lubitsch ebenfalls dieses Nachtstück. Bei ihm steht jedoch nicht die Bedrohung durch den Vater auf dem Spiel als die Bedrohung, welche die heterosexuelle Ehe für den neurotischen jungen Helden...

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    Ein Spiel verzauberter Blicke.

    Im gleichen Jahr, in dem Sigmund Freud in dem Essay „Das Unheimliche“ seine psychoanalytische Lektüre von E.T.A. Hoffmanns „Der Sandmann“ veröffentlicht, verfilmt Lubitsch ebenfalls dieses Nachtstück. Bei ihm steht jedoch nicht die Bedrohung durch den Vater auf dem Spiel als die Bedrohung, welche die heterosexuelle Ehe für den neurotischen jungen Helden darstellt. Zwar macht auch Lubitsch das Spiel optischer Illusion an der Figur einer reizvollen weiblichen Puppe fest, die vermeintlich vor dieser unliebsamen Hinwendung zum Gewöhnlichen schützen soll, nur dient in seinem Film das Verwischen der Grenze zwischen belebtem und unbelebtem Körper dem Gesetz der Komödie. Zugleich bietet die von Ossi Oswalda gespielte Puppe einen Kommentar zur Zauberkraft des Kinos und spiegelt somit die Freude des Regisseurs an einem kinematischen Medium, welches sowohl Menschen also auch Holzpuppen in bewegte Bilder umwandelt.

    Elisabeth Bronfen ist Lehrstuhlinhaberin am Englischen Seminar der Universität Zürich, und seit 2007 zudem Global Distinguished Professor an der New York University. 2013 hat sie die Ausstellung „Kleopatra. Die Ewige Diva“ an der Bundeskunst- und Ausstellungshalle Bonn als externe Kuratorin mitbetreut. Ihr Spezialgebiet ist die Anglo-Amerikanische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Sie hat zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze in den Bereichen Gender Studies, Psychoanalyse, Film- und Kulturwissenschaften wie auch Beiträge für Ausstellungskataloge geschrieben. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Specters of War. Hollywoods Engagement with Military Conflict“ (2012); „Night Passages: Philosophy, Literature, and Film“ (2013); und „Mad Men“ (2015).


    In der Lecture & Film-Reihe entwerfen internationale SpezialistInnen neue Perspektiven auf die Filme von Ernst Lubitsch in Vorträgen in Verbindung mit Filmvorführungen und anschließender Diskussion. 

    Alle Veranstaltungen beginnen jeweils um 20:15 Uhr im Kino des DeutschenFilmmuseums, Schaumainkai 41, Frankfurt am Main.

    Eintritt frei. Platzzahl beschränkt.

    Kartenreservierungen empfohlen unter: 069 961 220-220.


    Eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Exzellenzclusters »Die Herausbildung normativer Ordnungen« in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum im Rahmen der hessischen Film- und Medienakademie (hFMA), mit finanzieller Unterstützung der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Kulturamts der Stadt Frankfurt am Main.

    Die Veranstaltung steht allen Studierenden des hFMA-Netzwerks offen! Aufgrund der Beteiligung des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ sind die Veranstaltungen kostenfrei zugänglich. Die Studierenden der beteiligten Institutionen können im Rahmen der Veranstaltung Scheine erwerben. 

    Sämtliche Vorträge werden aufgezeichnet und auf der Website der hFMA verlinkt.

    Body is Voice 14.04 - 16.04.2017 mit Heini Nukari

    It’s a place grounded in our physical centre, the sea of breath.It’s a space to be explored by moving, sounding and listening. It’s the presence of our resonant voice inside and outside the body.
    body-is-voice.com
    APPLICATION & CONTACT
    Body is Voice is about discovering ways to bring movement, breath andvoice together. The body as our instrument has a huge moving and sounding potential...

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    It’s a place grounded in our physical centre, the sea of breath.It’s a space to be explored by moving, sounding and listening. It’s the presence of our resonant voice inside and outside the body.

    body-is-voice.com

    APPLICATION & CONTACT


    Body is Voice is about discovering ways to bring movement, breath andvoice together. The body as our instrument has a huge moving and sounding potential which keeps on unraveling throughout our lifetime.This work offers tools and pathways to tap into our resources and to explore the variety of sounds, movement and stillness as we travel through the different spaces inside the body. The idea is to develop ourselves towards a creative state where the movement and voice are equally present ways of expression.

    Body is Voice work consists of breathing, moving and vocal exercises which are inspired by Roy Hart Voice work, Release Technique, Body-Mind Centering (BMC), Contact Improvisation and Authentic Movement among others. We explore musicality, rhythm and texture of voice through different structural spaces of the body. What is the quality of our voice when initiated from the pelvis? Or from the soles of our feet? And how does the voice affect the movement, and vice versa? Solo, partner and group exercises and improvisations enhance the ability to listen, generate unique movement and vocal material and stay in tune with the present moment. They offer a frame from where we can reach out towards creative wilderness and unknown areas of expression. It is the ability to surrender ourselves to the body’s inherent intelligence which is the seed of this work. As we dive deeper into our resonating body, we can encounter unexpected, funny, emotional, dynamic, raw and beautiful sounding and moving body landscapes.

    Heini Nukari (1972) is a Finnish dance-voice artist, performer and body-oriented voice teacher. She has a long experience as a performer and explorer of movement and voice improvisation. Since three years she is studying acupuncture. The holistic perspective on body, mind and nature is essential to her teaching and performing.

    „I’m a dance-voice artist, performer and body-oriented voice teacher. I have always loved singing, playing piano, moving and making theatre. Already early on it was clear that I want to work in a creative field and share movement and voice with other people.

    I studied new dance in Amsterdam at the School for New Dance Development from where I graduated in 1997. SNDO was at least back then an unique place to study with classes a.o. in Contact Improvisation, Release technique, Body Mind Centering, experiential anatomy, composition and improvisation. The school gave us the chance to explore movement from within and respecting our own body. The studies gave me a good self-confidence to create my own things and stand behind my choices. After Amsterdam, I moved to Berlin which was for a long time my base for working internationally as a freelancer. I was inspired by different cultures, life situations and people and let that influence my physical and vocal expression. During the years I have created many performances which combine movement, sound and voice in a comprehensive way. In 2013 I moved back to Helsinki where I originally come from. Finland feels like the right place to be and share movement and voice at the moment.

    I have been teaching body-oriented voice work in many countries since 2006.My teaching is based on my experiences as performer and explorer of the body and is influenced by the Roy Hart Theatre work, contemporary dance, Contact Improvisation, Butoh dance, yoga, Body Mind Centering and Authentic Movement practice. I call my work Body is Voice.

    Related and connected to the dance and voice work, I practise and teach Meridian Stretching and yoga. Since 2014 I’m also studying acupuncture and oriental medicine.“



    (Öffentlich)

    Workshop / Seminar, Event

    Frankfurt

    Beratungsangebot für Kreative

    Kostenfreie Orientierungsberatung für Gründer und Kleinunternehmer aus der Kreativwirtschaft bieten das Hessische Wirtschaftsministerium und die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft der Hessen Agentur an. „In meinen Beratungen informiere ich über staatliche Förderprogramme sowie über Netzwerkveranstaltungen und Wettbewerbe für Kreative“, so Beraterin Susanne Dengel. Interessierte können ganztägig...

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    Kostenfreie Orientierungsberatung für Gründer und Kleinunternehmer aus der Kreativwirtschaft bieten das Hessische Wirtschaftsministerium und die Geschäftsstelle Kreativwirtschaft der Hessen Agentur an. „In meinen Beratungen informiere ich über staatliche Förderprogramme sowie über Netzwerkveranstaltungen und Wettbewerbe für Kreative“, so Beraterin Susanne Dengel. Interessierte können ganztägig individuelle, kostenfreie Gesprächstermine wahrnehmen.

    Die Sprechtage finden in regelmäßigen Abständen von ca. 4 bis 12 Wochen in folgenden Städten statt:
    Frankfurt am Main, Darmstadt, Wiesbaden, Gießen, Marburg, Kassel und Offenbach.

    7. April 2017
    basis e.V. Frankfurt
    Gutleutstrasse 8-12

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Playground VR

    Im Rahmen des diesjährigen "Lichter Filmfest Frankfurt International" findet unter der Federführung von ZDF Digital am 30. und 31.März eine VR-Konferenz in der Frankfurter Naxoshalle statt.
    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt beteiligt sich auf der in diesem Rahmen stattfindenden Messe mit der Fortsetzung unseres Formats „Playground VR“ und zeigt neue Arbeiten und Experimente aus dem...

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    Im Rahmen des diesjährigen "Lichter Filmfest Frankfurt International" findet unter der Federführung von ZDF Digital am 30. und 31.März eine VR-Konferenz in der Frankfurter Naxoshalle statt.

    Der Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt beteiligt sich auf der in diesem Rahmen stattfindenden Messe mit der Fortsetzung unseres Formats „Playground VR“ und zeigt neue Arbeiten und Experimente aus dem Bereich Virtual Reality und interaktives 360 Video. Erneut laden wir ein,  innovatives Storytelling in anderen Realitäten zu erfahren und mit unseren Kreativen ins Gespräch zu kommen.

    Des Weiteren freuen wir uns am Freitag den 31.3.17 von 15:30 bis 16:30 das in unserem Masterstudiengang "Leadership in the Creative Industries" entstandene Theaterstück „LONELY GIRL“ mit anschließender Diskussion vorzustellen, das spannende und emotionale Fragen zu unserem Verhältnis zu zukünftigen virtuellen Realitäten stellt.Am Freitag den 31.3.17 werden wir darüber hinaus von 13:00 bis 13:30 einen Überblick über die aktuellen  VR-Projekte der Studiengänge "Animation and Game" und "Motion Pictures" an unserem Messestand in einer "Fast Forward"-Präsentation geben.

    "Kurzschluss - Das Magazin" besucht die Klasse „Film und bewegtes Bild“ an der Kunsthochschule Kassel

    "Kurzschluss - Das Magazin" hat die Klasse „Film und bewegtes Bild“ an der Kunsthochschule Kassel besucht.

    Termin und Ort:
    Mittwoch, 29. März um 23.46 Uhr
    arte Fernsehkanal

    Die Kunsthochschule Kassel hat nicht auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt und sich so einen größeren Freiraum in der Lehre bewahrt. Jan Peters, Filmemacher und Professor, und Volko Kamensky, Filmemacher und...

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    "Kurzschluss - Das Magazin" hat die Klasse „Film und bewegtes Bild“ an der Kunsthochschule Kassel besucht.

    Termin und Ort:

    Mittwoch, 29. März um 23.46 Uhr
    arte Fernsehkanal

    Die Kunsthochschule Kassel hat nicht auf Bachelor- und Master-Abschlüsse umgestellt und sich so einen größeren Freiraum in der Lehre bewahrt. Jan Peters, Filmemacher und Professor, und Volko Kamensky, Filmemacher und künstlerischer Mitarbeiter, erklären uns, wie sie es schaffen, den Studierenden das filmische Experiment und das filmische Handwerk so zu erklären, dass sie es in ein spannendes Verhältnis zueinander setzen können.

    Joey Arand und Jan Heise, Schüler von Peters und Kamensky, stellen ihre Projekte vor, die schon großes Interesse und einiges an Lob geerntet haben. Kassel ist nicht nur die Stadt der documenta – die Kunsthochschule mit ihren Filmklassen gilt als feststehende Größe unter den deutschen Filmhochschulen. Ihre Einmaligkeit verdankt sie der freien Lehre, der Entdeckung und Förderung individueller Talente und ihrer Interdisziplinarität.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.