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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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    Krakauer Lectures: Tavia Nyong'o (New York University)

    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit...

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    Dieser Vortrag behandelt Jason and Shirley von Stephen Winters, eine filmische Fabel über die Dreharbeiten zu Shirley Clarkes Portrait of Jason (1967). Für seine absichtsvoll unzuverlässige Erzählung über historisch verbürgte Ereignisse ist der Film gleichermaßen gelobt und kritisiert worden. Während die historische Rekonstruktion eine zulässige Weise der Wiedergewinnung der Vergangenheit darstellt, wird dieser Vortrag die These vertreten, dass die Fabulation eine ebenso zulässige Variante darstellt, zumal aus der Sicht derer, die dem Machtgefüge der dokumentarischen Aufzeichnung und Wiedergabe ausgesetzt sind.

    Termin und Ort:

    28.06.2016, 18:00 Uhr
    Casino, Raum 1801
    Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main
    Vortrag in englischer Sprache.

    In dem Vortrag gehe ich von den Arbeiten des Filmtheoretikers Marc Siegel und der schwarzen feministischen Theoretikerin Hortense Spillers aus, um die Frage nach der „Normativität“ oder „Gegennormativität“ von Winters historischer Rekonstruktion zu stellen. Queer theory, so wird bisweilen gesagt, ist immer schon anti-normativ eingestellt. Sie glorifiziert rückhaltlos ihre eigene Transgressivität und ihre Regelverletzungen. Vertreter dieser Position sprechen sich mitunter für ein Sowohl-als-auch-Model der Anerkennung von Geltungsansprüchen aus, bei dem normative und anti-normative Haltungen gleichermaßen ernst genommen werden sollen. Mit seiner freihändigen Improvisation über verbürgte historische Tatsachen scheint Jason and Shirley von uns allerdings eine andere Haltung zu verlangen, eine Haltung des Weder/Noch. Dieser Haltung zufolge kann der Ethos der Wiederherstellung und der Rekonstruktion des Vergangenen ebenso wenig einen Geltungsanspruch einfordern wie die Glorifizierung der Transgression um ihrer selbst willen.

    Tavia Nyong’o ist Kritiker und Associate Professor im Department of Performance Studies der New York University. Sein erstes Buch, The Amalgamation Waltz: Race, Performance, and the Ruses of Memory (Minnesota, 2009), wurde mit dem Errol Hill Award für das beste Buch im Bereich African American theatre and performance studies ausgezeichnet. Er arbeitet derzeit an einer Studie über Fabulation in der schwarzen Ästhetik. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Social Text und der Buchreihe Sexual Cultures der New York University Press. Er veröffentlicht regelmässig Blog-Einträge auf Bully Bloggers.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Frischfilm - Die neuen Hochschulfilme / hr

    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zweimal Hollywoods „Oscar“ nach Hessen geholt. 

    In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die...

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    Ob Kurzspielfilm, Dokumentation oder Animation – an den Hochschulen in Offenbach, Darmstadt, Wiesbaden und Kassel entstehen Filme, die für Aufsehen sorgen und auf internationalen Festivals oft ausgezeichnet werden. Die Studierenden der Trickfilmklasse der Kunsthochschule Kassel haben sogar schon zweimal Hollywoods „Oscar“ nach Hessen geholt. 

    In der neuen Ausgabe von „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ stellt das hr-fernsehen in der Nacht von Mittwoch, 24. Juni, auf Donnerstag von 0.50 bis 1.50 Uhr erneut eine Auswahl von Produktionen vor, die an hessischen Hochschulen entstanden sind. 

    Mehr Informationen zu „Frischfilm“ inklusive einiger Filmausschnitte finden sich unter www.frischfilm.hr-online.de im Online-Angebot des hr. EinsFestival sendet „Frischfilm – Die neuen Hochschulfilme“ am Freitag, 26. Juni, um 23.30 Uhr. 

    Eine Übersicht der gezeigten Filme gibt es hier.

    Wege in die Werbung: Peter Schmidt Group

    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?
    Wann:  23. Juni 2016, 16:00 bis ca 18:00 Uhr
    Wo:  Westhafenplatz 8, 60327 Frankfurt am...

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    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?

    Wann:  23. Juni 2016, 16:00 bis ca 18:00 Uhr
    Wo:  Westhafenplatz 8, 60327 Frankfurt am Main

    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier Markgraph, M.A.D. Kommunikation, Mindshare Germany, Spark44, Peter Schmidt Group aus der Werbewirtschaft in Frankfurt laden gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation ein, die Arbeitsfelder und Karrierechancen in der Werbe- und Medienbranche in Frankfurt zu entdecken.

    Bei verschiedenen Agenturbesuchen stellen Frankfurter Kreative ihren Weg in die Werbe- und Kommunikationsbranche vor und erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Schüler ab der 10. Klasse, Studierende und alle, die sich für einen Beruf in der Werbebranche interessieren. Alle Teilnehmer erhalten ein Ticket für die Ausstellung „Werbekampagnen, die Geschichte machten“ im Museum für Kommunikation.

    Die Peter Schmidt Group ist spezialisiert auf Brand Development, Brand Experience, Brand Management und das gesamte Markenerlebnis. Seit mehr als 43 Jahren verbindet die Peter Schmidt Group Leidenschaft für Design mit strategischer Kompetenz und arbeitet interdisziplinär über die Bereiche Packaging Design, Corporate Design, Interactive Branding, Brand Spaces, 3D Visualisation hinweg. Rund hundertfünfzig nationale und internationale Awards in den vergangenen Jahren belegen den Erfolg der wachstumsstarken Marken- und Design-Agentur in Deutschland. Neben Frankfurt sind an den Standorten, Hamburg, München, Düsseldorf und Tokio rund 220 Mitarbeiter aus über 18 Nationen für internationale Marken tätig.

    Bei dem Termin werden von Kristin Janoschka und Stefan Platt exemplarisch Cases vorgestellt und anhand derer erläutert, was die Aufgaben im Projekt eines Strategen bzw. Brand Consultants sind und welche Laufbahn beide bis dato vollzogen haben.
    HR-Manger Stefan Lembcke gibt Tipps zum Thema "Wie bewerbe ich mich richtig?" und steht für Fragen zur Verfügung.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    (Öffentlich)

    Workshop / Seminar, Thementag

    Offenbach

    Future Workshop: Digitale Transformation

    EINLADUNG zum FUTURE WORKSHOPDigitale Transformation, Disruption oder Konfusion!? Wer versteht was? Wo stehen Unternehmen? 23. Juni 2016  
    Die Future Convention läd zum nächsten Future Workshop ein.
    Wann: 23. Juni 2016, 13 Uhr bis 17 Uhr
    Wo: DVPT e. V., Aliceplatz 10, 63065 Offenbach
    Anmeldung
    Wir schaffen Klarheit für Entscheider und zeigen aktuelle Vorgehensweisen und...

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    EINLADUNG zum FUTURE WORKSHOPDigitale Transformation, Disruption oder Konfusion!? Wer versteht was? Wo stehen Unternehmen? 23. Juni 2016  

    Die Future Convention läd zum nächsten Future Workshop ein.

    Wann: 23. Juni 2016, 13 Uhr bis 17 Uhr

    Wo: DVPT e. V., Aliceplatz 10, 63065 Offenbach

    Anmeldung

    Wir schaffen Klarheit für Entscheider und zeigen aktuelle Vorgehensweisen und Entwicklungen in einer verständlichen Sprache auf. Die digitale Transformation betrifft die unterschiedlichsten Abteilungen im Unternehmen und das gesamte Businessmodell. Damit sind insbesondere Führungskräfte aus allen Bereichen von den Veränderungen betroffen. Jede Ihrer Fragen wird diskutiert und beantwortet – nutzen Sie die Möglichkeit zu verstehen, wie Ihr Unternehmen in der Zukunft von der Digitalisierung profitieren kann. Bleiben Sie am Puls der Zeit, erfahren Sie alles Wissenswerte zu dem Thema! 

    • Alle reden über die Digitalisierung, aber meinen wir alle das Gleiche? 
    • Wie schafft man eine gemeinsame Sprache, ein gleiches Verständnis? 
    • Was ist das gemeinsame Ziel? 
    • Welche Vorgehensweisen gibt es, sich einer erfolgreichen Umsetzung zu nähern?
    Wir wollen uns mit Ihnen auf die spannende Suche begeben und Schritt für Schritt Lösungswege aufzeigen und mehr Klarheit in diesen Themenkomplex bringen. Es erwartet Sie eine spannende Diskussionsrunde, angereichert mit Beispielen aus der Praxis.

    Folgende Referenten und Aussteller warten auf Sie: • Christine Riedmann-Streitz, Gründerin und Geschäftsführerin der MarkenFactory  • Margret Tombrägel, Geschäftsführerin von matrix management in relations • Michael Grupe, Vorstand von Fink & Fuchs Public Relations AG • Liveprojekt: Julian Dorn, Leon Schlechtriem, Tobias Röddiger, give – Digitaler Nachlass • Liveprojekt: Franziska Benkendörfer, wikididakt - Eine Austauschplattform für digitale Unterrichtsmaterialien

    Weitere Informationen und Anmeldung
    Dieser Workshop ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei.

    Die Open- und Cross-Innovation-Plattformen des Future Network ermöglichen, über die Grenzen hinaus zu schauen und mit den unterschiedlichsten Branchen in Kontakt zu kommen sowie deren Ideen, Konzepte und auch Visionen kennenzulernen. Welche Entwicklungen beschäftigen die Unternehmen? Was sind die nächsten Herausforderungen? Be a part of it!  
    Future NetworkTelefon: +49 69 829722-0 E-Mail: team@future.networkAliceplatz 1063065 Offenbach

    www.future.network 

    Aufruf Filmeinreichung: 7. Hessischer Hochschulfilmtag

    Liebe Filmemacher_innen,

    am 17. November 2016 findet am der 7. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem die Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain ihre neuesten Filme vorführen.
 Der HHFT ist eine Plattform um Filmemacher_innen anderer Hochschulen kennenzulernen, sich auszutauschen, Profis...

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    Liebe Filmemacher_innen,

    am 17. November 2016 findet am der 7. Hessische Hochschulfilmtag (HHFT) statt, an dem die Studierenden der Hochschule Darmstadt, der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Hochschule RheinMain ihre neuesten Filme vorführen.
 Der HHFT ist eine Plattform um Filmemacher_innen anderer Hochschulen kennenzulernen, sich auszutauschen, Profis zu treffen, neue Projekte zu pitchen und vor allem:

    um Filme zu sehen und zu zeigen.

    Ab jetzt könnt ihr eure Filme hier einreichen.

    Teilnehmen können Studierende der fortgeschrittenen Semester, die an der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule Darmstadt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach oder der Hochschule RheinMain studieren.

    Deadline ist der 25. Juli 2016

    Wenn euer Film beim HHFT läuft, habt ihr damit auch die Chance, dass er bei den Hessen Talents auf der Biennale gezeigt wird - denn die anwesenden Fachbesucher_innen treffen hier schon einer Vorauswahl.
    Da es sich beim HHFT um eine geschlossene Veranstaltung handelt, verlieren die Filme nicht ihren Premiere-Status!

    Weitere Infos zum 7. Hessischen Hochschulfilmtag findet ihr auf der Internetseite www.hhft.info


    Ansprechpartner_innen / Organisation:

    Sita Scherer, Julia Allnoch, Franziska Wank 

    Kontaktinfos findet ihr hier.

    Digital Working Zukunft - Vortrag von Thorsten Jekel

    Produktiver mit dem iPad - Technik einfach nutzen. Wie arbeiten wir in der Zukunft und was heißt das für Sie heute?
    Fluch oder Segen? Angesichts unserer ständigen Erreichbarkeit per Mail, Smartphone, Tablet, Social Media scheint diese Frage im Zusammenhang mit den neuen Technologien mehr als berechtigt. Und nicht selten schlägt das Pendel leider in Richtung Fluch. Dann zum Beispiel, wenn nicht...

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    Produktiver mit dem iPad - Technik einfach nutzen. Wie arbeiten wir in der Zukunft und was heißt das für Sie heute?

    Fluch oder Segen? Angesichts unserer ständigen Erreichbarkeit per Mail, Smartphone, Tablet, Social Media scheint diese Frage im Zusammenhang mit den neuen Technologien mehr als berechtigt. Und nicht selten schlägt das Pendel leider in Richtung Fluch. Dann zum Beispiel, wenn nicht wir die Technik, sondern die Technik uns beherrscht.

    Wo und wie sind digitale Hilfsmittel sinnvoll? Wo tut es auch das gute alte Papier? Wenn wir schon Smartphones und Tablets mit uns herumtragen, wie können wir sie optimal nutzen? Ziel des Vortrags ist es aufzuzeigen, wie wir die neuen Technologien intelligent und effizient für unsere Zwecke einsetzen. Schließlich fährt man einen Porsche ja auch nicht nur im ersten Gang!

    Ob bei der täglichen Kommunikation, Meeting-Organisation, Reiseplanung, Kalender- und Adressverwaltung, Zielplanung, Dokumentenmanagement, Nutzung der Cloud – überall helfen neue Technologien und Tools, Zeit und Energie zu sparen. Und Thorsten Jekel zeigt uns, wie das funktioniert. Nicht technikverliebt wie ein Nerd, sondern aus der pragmatischen Sicht eines Managers.


    Der Referent:
    Als IT-Unternehmer, Autor und Speaker ist der Betriebswirt und MBA Thorsten Jekel Experte für Digital Working. Aus seiner fast 30-jährigen Berufserfahrung im Vertrieb, in der Service- und IT-Projektverantwortung sowie als langjähriger Geschäftsführer im Mittelstand spricht er aus der Praxis für die Praxis, wie Sie Digital Working Technologien für sich optimal nutzen.

    Eine Veranstaltung des EWMD Rhein-Main (European Women's Management Development International Network)


    Vortrag & Gespräch
    Dienstag, 21. Juni 2016, 20 Uhr

    Ort:
    Adina Apartment Hotel, Wilhelm Leuschner-Str. 6, Frankfurt (Parkhaus direkt gegenüber)


    Anmeldung und Zahlung des
    - Gästebeitrags von 35,00 €
    - Studierende 15,00 € Sonderkondition
    bitte bis zum 21. Juni 2016 bei: https://doo.net/veranstaltung/4832/buchung  (Anmeldebestätigung erfolgt automatisch)

    sowie (parallel) über http://www.ewmd.org/
    Eine Erstattung des Betrages ist bei Nichterscheinen nicht möglich.

    Mediamonday | Ein Blick hinter die Kulissen: Wenn die Katastrophen ausbleiben

    Die MediaMonday-Reihe schließt mit dem Vortrag  “Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind” von Sören Weilmünster und Gérard Schwarz der Firma Vollbild Audiovisuell ab. Die Produktion von Imagefilmen bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, die sich durch eine Veränderung des eigenen Mindsets umgehen lassen. Die beiden Kreativköpfe lassen...

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    Die MediaMonday-Reihe schließt mit dem Vortrag  “Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind” von Sören Weilmünster und Gérard Schwarz der Firma Vollbild Audiovisuell ab. Die Produktion von Imagefilmen bringt verschiedene Herausforderungen mit sich, die sich durch eine Veränderung des eigenen Mindsets umgehen lassen. Die beiden Kreativköpfe lassen hinter die Kulissen blicken und verraten einige Tipps und Tricks, wie sie durch das stressige Tagesgeschäft von Producern 


    Veranstaltungsort: Mediencampus der Hochschule Darmstadt in Dieburg, Campuskino (Haus F 14, Raum 15/003, Max-Planck-Straße 2).
    Beginn: 17.45 Uhr bis 19.00 Uhr. 

    Link zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/612844712217105
    Montag, 20.06.2016 | Unsere größten Katastrophen und was wir gemacht haben, als sie nicht eingetreten sind. Gérard Schwarz, Inhaber/Kreative Leitung, Sören Weilmünster, Kaufmännische Leitung/Account Management, vollbild audiovisuell, Darmstadt

    Marc Siegel (Frankfurt): Wen kümmert schon der Untergrund?

    Die 1960er Jahre neigten sich ihrem Ende zu, und der Underground ging auf Reisen. Nachdem sie in Andy Warhols BLUE MOVIE von 1968 vor laufender Kamera Sex gehabt hatte, verließ Viva die Factory des Künstlers in Manhattan und zog mit dem französischen Schauspieler Pierre Clémenti nach Paris.

    Dort traf sie den Regisseur Michel Auder, in den sie sich verliebte und mit dem sie nach Rom reiste, wo...

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    Die 1960er Jahre neigten sich ihrem Ende zu, und der Underground ging auf Reisen. Nachdem sie in Andy Warhols BLUE MOVIE von 1968 vor laufender Kamera Sex gehabt hatte, verließ Viva die Factory des Künstlers in Manhattan und zog mit dem französischen Schauspieler Pierre Clémenti nach Paris.

    Dort traf sie den Regisseur Michel Auder, in den sie sich verliebte und mit dem sie nach Rom reiste, wo sie ein Anruf von Agnès Varda erreichte, die sie nach Hollywood einlud, wo sie in einem Film neben den beiden Autoren des Musicals HAIR auftreten sollte. Auder kam mit und führte KEEPING BUSYzu Ende, seinen Tagebuchfilm über seine Reisen mit Viva in Europa und in den USA. Im Winter 1969 erschien die erste Ausgabe von Interview, der Zeitschrift, die Warhol herausgab. Auf dem Titel zu sehen: Varda, Viva, und ihre männlichen Hippie-Co-Stars.

    „Varda liebte Viva mehr als ich“, sagte Warhol, als er LION'S LOVE gesehen hatte.

    Marc Siegel forscht und lehrt am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität. Zu seinen Spezialgebieten zählen Gender und Queer Studies und der Avant-Garde-Film. Er ist der Herausgeber von „Jack Smith: Beyond the Rented World“, eine Themennummer der Zeitschrift Criticism (No. 56/2, 2014). Sein Buch Gossip of Images erscheint 2016 bei Duke University Press.

    Vortrag in englischer Sprache


    Film:
    LION'S LOVE,  F/USA 1969, 110 Min.

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 16.06.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main

    „Wege in die Werbung“ bei Spark44

    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?
    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier...

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    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?

    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier Markgraph, M.A.D. Kommunikation, Mindshare Germany, Spark44, Peter Schmidt Group aus der Werbewirtschaft in Frankfurt laden gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation ein, die Arbeitsfelder und Karrierechancen in der Werbe- und Medienbranche in Frankfurt zu entdecken.

    Bei verschiedenen Agenturbesuchen stellen Frankfurter Kreative ihren Weg in die Werbe- und Kommunikationsbranche vor und erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Schüler ab der 10. Klasse, Studierende und alle, die sich für einen Beruf in der Werbebranche interessieren. Alle Teilnehmer erhalten ein Ticket für die Ausstellung „Werbekampagnen, die Geschichte machten“ im Museum für Kommunikation.

    Am 14. Juni 2016 um 16:00–18:00 Uhr stellt sich die Agentur Spark44 in Frankfurt Bockenheim vor. Managing Director Christian Daul und Human Resources Director Virginia Sras werden anhand aktueller Aufgaben Einblick in die Arbeiten der Agentur geben sowie von typischen Arbeitsfeldern und Ausbildungsanforderungen in der Agentur berichten.

    Spark44 wurde 2011 als ein neuartiges Agenturmodell, als weltweites Joint-Venture mit Jaguar Land Rover, gegründet, um die Transformation der Marke Jaguar voranzutreiben. Der Autokonzern Jaguar Land Rover hat Anfang dieses Jahres angekündigt, dass Spark44 ab 2016 auch die weltweite Werbung für die Marke Land Rover verantwortet und bündelt damit die Effizienz der weltweiten Marketing-Maßnahmen.

    Der Deutschlandstandort der weltweit agierenden Agentur liegt in Frankfurt Bockenheim. An weiteren Standorten in London, Birmingham, Shanghai, Los Angeles und insgesamt 18 Büros arbeiten 2016 rund um den Globus über 900 Mitarbeiter für die Marken Jaguar und Land Rover. Das Leistungsspektrum der Agentur umfasst klassische Werbung, Digital Experiences, Social Media, Handelsmarketing, CRM und Brand Experience auf der Basis eines proprietären Kommunikationsmodells.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Künstlerinnen: Vergessen oder übersehen im Kunstbetrieb?

    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als...

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    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als Künstlerinnen kaum vor – und das gilt bis heute. Im Laufe der beruflichen Biographie entwickeln sich die Unterschiede: Männer sind erfolgreicher mit der Anzahl der Ausstellungen und der erzielten Preise für ihre Kunstwerke, Frauen scheinen eher an den Rand gestellt – sind weniger häufig in der Öffentlichkeit präsent. Dass nicht fehlende Talente die Ursache sind, liegt auf der Hand, doch wie lässt sich dieses Phänomen erklären?

    Dr. Julia Voss, Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, geht in ihrem Vortrag den Ursachen auf den Grund und erläutert, was passieren muss, damit Frauen den ihnen gebührenden Platz erhalten. Vroni Schwegler, Künstlerin aus Frankfurt, Corinna Bimboese, Leiterin Atelierfrankfurt und Anita Beckers, Galeristin, geben Einblicke in die gegenwärtige Situation von Frauen in der bildenden Kunst. Was bedeutet Künstlerin-Sein heute?

    Eine Anmeldung erleichert unsere Planung: Gabriele Blumer, blumer@evangelische-akademie.de

    14. Juni 2016, 19:30–21.30 Uhr
    ATELIERFRANKFURT
    Schwedlerstraße 1–5
    60314 Frankfurt

    Eintritt: 5 Euro (kostenfreie Teilnahme für Studierende und Arbeitslose mit Nachweis

    Weitere Informationen zur Veranstaltung im untenstehenden PDF zum Download.

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