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Kontakt

hessische Film- und Medienakademie (hFMA)
Hermann-Steinhäuser-Straße 43-47, 2.OG
63065 Offenbach am Main
Phone +49 (69) 830 460 41

Anfahrtsbeschreibung hier

Sie erreichen uns in der Kernzeit montags bis donnerstags von 10.00 - 16.30 Uhr. 

Geschäftsführung
Anja Henningsmeyer (montags bis donnerstags) - a.henningsmeyer(at)hfmakademie.de

Mitarbeiter*innen
Anne-Kristin Feustel (dienstags und donnerstags) – feustel(at)hfmakademie.de
Csongor Dobrotka (mittwochs) – dobrotka(at)hfmakademie.de
Lara Nahrwold (montags und dienstags) – nahrwold(at)hfmakademie.de
Celina Schimmer (montags und donnerstags) – schimmer(at)hfmakademie.de

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  • Jahr: 2016 Alle 2022 2021 2020 2019 2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
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    Künstlerinnen: Vergessen oder übersehen im Kunstbetrieb?

    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als...

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    Vortrag von Dr. Julia Voss, F.A.Z. mit anschließenden Statements

    Mehr Frauen als Männer studieren Kunst, Besucher/innen von Ausstellungen sind überwiegend weiblich und Kunstwerke stellen häufig Frauen dar – doch Künstlerinnen gehören in der Regel nicht zu den Großverdienern unter den Künstlern. Wo sind sie die bedeutenden Künstlerinnen?

    Durch alle Epochen der Kunstgeschichte kommen Frauen als Künstlerinnen kaum vor – und das gilt bis heute. Im Laufe der beruflichen Biographie entwickeln sich die Unterschiede: Männer sind erfolgreicher mit der Anzahl der Ausstellungen und der erzielten Preise für ihre Kunstwerke, Frauen scheinen eher an den Rand gestellt – sind weniger häufig in der Öffentlichkeit präsent. Dass nicht fehlende Talente die Ursache sind, liegt auf der Hand, doch wie lässt sich dieses Phänomen erklären?

    Dr. Julia Voss, Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, geht in ihrem Vortrag den Ursachen auf den Grund und erläutert, was passieren muss, damit Frauen den ihnen gebührenden Platz erhalten. Vroni Schwegler, Künstlerin aus Frankfurt, Corinna Bimboese, Leiterin Atelierfrankfurt und Anita Beckers, Galeristin, geben Einblicke in die gegenwärtige Situation von Frauen in der bildenden Kunst. Was bedeutet Künstlerin-Sein heute?

    Eine Anmeldung erleichert unsere Planung: Gabriele Blumer, blumer@evangelische-akademie.de

    14. Juni 2016, 19:30–21.30 Uhr
    ATELIERFRANKFURT
    Schwedlerstraße 1–5
    60314 Frankfurt

    Eintritt: 5 Euro (kostenfreie Teilnahme für Studierende und Arbeitslose mit Nachweis

    Weitere Informationen zur Veranstaltung im untenstehenden PDF zum Download.

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    [MAINRAUM] – Wissen Spezial: Storycruiting – Neue Mitarbeiter gewinnen durch Storytelling

    Besucher können Start-Up-Geschichte um einen weiteren Helden bereichern. Im Workshop werden das Know-How des Storytellings und professionellen Recruitings verknüpft. Auf dieser Basis können die Teilnehmer eine außergewöhnliche Geschichte zur Bewerberansprache entwickeln.
    Termin und Ort:
    13.06.2016, 14-18 Uhr (einlass 13:45 Uhr)
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße...

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    Besucher können Start-Up-Geschichte um einen weiteren Helden bereichern. Im Workshop werden das Know-How des Storytellings und professionellen Recruitings verknüpft. Auf dieser Basis können die Teilnehmer eine außergewöhnliche Geschichte zur Bewerberansprache entwickeln.

    Termin und Ort:

    13.06.2016, 14-18 Uhr (einlass 13:45 Uhr)
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main

    Alexandra Koch
    Alexandra Koch ist stellvertretende Fachbereichsleiterin beim RKW Kompetenzzentrum und unterstützt Start-Ups dabei, ihre Unternehmensstory zu erzählen. Zuvor war sie Social Media Managerin bei einer Werbeagentur und betreute u. a. Kunden wie Disney.

    Sarah Gerwing
    Sarah Gerwing ist Referentin im Fachbereich Unternehmensentwicklung und Fachkräftesicherung im RKW Kompetenzzentrum e.V. Sie erstellt vor allem praxisnahe und praktikable Tools zum Finden und Binden vielfältiger Belegschaften in kleinen und mittelständischen Betrieben.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Romie goes orchestra - Konzert

    Das Singer- / Songwirter Duo "Romie" - Jule Heidmann & Paula Stenger - zusammen mit großem Chor- und Orchesterensemble von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 
    Herzliche Einladung zum Exklusivkonzert im Palmengarten! 
    10. Juni | 19.30 | Eintritt: 12 €/8€ | Palmengarten Frankfurt

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    Das Singer- / Songwirter Duo "Romie" - Jule Heidmann & Paula Stenger - zusammen mit großem Chor- und Orchesterensemble von Studierenden der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 

    Herzliche Einladung zum Exklusivkonzert im Palmengarten! 

    10. Juni | 19.30 | Eintritt: 12 €/8€ | Palmengarten Frankfurt

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    Bernhard Schreiner Ausstellung

    Vom 09.06.2016 bis zum 16.07.2016 findet in der Kai Middendorf Galerie eine Ausstellung mit Arbeiten von Bernhard Schreiner mit dem Titel "Voids" statt.
    Termin und Ort:
    09.06.-16.07.2016
    Eröffnung am 09.06.2016 um 19 Uhr, der Künstler ist anwesend
    KAI MIDDENDORFF GALERIE
    Niddastraße 84
    60329 Frankfurt am Main
    Alle Informationen gibt es auf der Website.

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    Vom 09.06.2016 bis zum 16.07.2016 findet in der Kai Middendorf Galerie eine Ausstellung mit Arbeiten von Bernhard Schreiner mit dem Titel "Voids" statt.

    Termin und Ort:

    09.06.-16.07.2016
    Eröffnung am 09.06.2016 um 19 Uhr, der Künstler ist anwesend

    KAI MIDDENDORFF GALERIE
    Niddastraße 84
    60329 Frankfurt am Main

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    GAMEplaces Business & Legal

    Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Know-how ist für Unternehmer oft überlebenswichtig. Dabei ist es zunächst einmal notwendig, diese „Kronjuwelen“ klar zu identifizieren. Danach sollten Strategien entwickelt werden, solche Güter bestmöglich gegenüber Unberechtigten zu schützen. Hier sollte möglichst in alle Richtungen gedacht und insbesondere der interne Schutz nicht vernachlässigt...

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    Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen und Know-how ist für Unternehmer oft überlebenswichtig. Dabei ist es zunächst einmal notwendig, diese „Kronjuwelen“ klar zu identifizieren. Danach sollten Strategien entwickelt werden, solche Güter bestmöglich gegenüber Unberechtigten zu schützen. Hier sollte möglichst in alle Richtungen gedacht und insbesondere der interne Schutz nicht vernachlässigt werden.

    Termin und Ort:

    09. Juni 2016, 17:00 Uhr
    IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, Frankfurt am Main

    Der Vortrag beleuchtet typische Gefahrenquellen und zeigt auf, wie man diese bestmöglich vermeiden kann. Er befasst sich aber auch mit dem Vorgehen im akuten Fall eines Geheimnisverrats und den damit oft verbundenen Krisen.
    York Freiling ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE in Frankfurt am Main. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Wettbewerbs-, Marken- und Onlinerecht. Er berät Agenturen, Kreative und Unternehmen bezüglich der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung ihrer Rechte sowie bei Vertragsverhandlungen und Kampagnenprüfungen. 

    Referent: York Freiling, Medienanwalt bei HOPPENSTEDT RECHTSANWÄLTE

    • Erkennen von Gefahrenquellen
    • Entwicklung von Schutzstrategien 
    • Richtiges Verhalten im Ernstfall bei Verletzung

    Alle Informationen gibt es auf der Website.

    Richard Neupert zu LA POINTE COURTE: Wie Agnès Varda ihre Karriere als auteur lancierte (und die Nouvelle Vague erfand)

    Als Agnès Vardas erster Spielfilm, LA POINTE COURTE, 1955 in die Kinos kam, setzte er ein Zeichen für ein neues, jugendfrisches Kino. Der Film stellte die herrschenden Konventionen der Epoche auf allen Ebenen in Frage. Er war von einer jungen Frau gemacht, die keinen Hintergrund und keinerlei Berufserfahrung in der Filmindustrie hatte.

    Die Geschichte lässt die gewöhnlichen Gesten und die...

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    Als Agnès Vardas erster Spielfilm, LA POINTE COURTE, 1955 in die Kinos kam, setzte er ein Zeichen für ein neues, jugendfrisches Kino. Der Film stellte die herrschenden Konventionen der Epoche auf allen Ebenen in Frage. Er war von einer jungen Frau gemacht, die keinen Hintergrund und keinerlei Berufserfahrung in der Filmindustrie hatte.

    Die Geschichte lässt die gewöhnlichen Gesten und die Alltagsrealität der Bewohner eines südfranzösischen Fischerdorfs auf die hochgradig durchstilisierten Auftritte eines jungen Pariser Paars prallen, das durch diese neorealistische Kulisse wandert. Vardas Ausbildung als bildende Künstlerin und Photographin prägten den eigenständigen visuellen Stil des Films, derweil die gewagten Montage-Strategien einen atemberaubendes, fast abstrakt wirkendes Raum-Zeit-Kontinuum entstehen ließen.

    Der exzentrische Produktionsmodus, der unverwechselbare Stil und die persönliche Geschichte des Films legten die Grundlage für den Rest von Vardas Karriere, lieferten aber auch das Vorbild für eine neue, ruhelose Generation von Filmregisseuren, die wenig später unter dem Label nouvelle vague Filmgeschichte schreiben würde.

    Richard Neupert ist Charles H. Wheatley Professor of the Arts und Josiah Meigs Distinguished Teaching Professor in Film Studies an der University of Georgia, USA. Zu seinen Publikationen zählen The End, A History of the French New Wave Cinema, und French Animation History. Derzeit arbeitet er an einem Buch über John Lasseter und den Aufstieg der Pixar-Studios sowie über fMRI-Forschung zum Gehirn, zu Kinotrailern und zum emotionalen Erleben des Films.

    Vortrag in englischer Sprache

    Film:
    LA POINTE COURTE, F 1955, 86 Min

    Eintritt frei. Platzwahl beschränkt.
    Kartenreservierung empfohlen unter 069 961 220-220.

    Donnerstag, 09.06.2016, 20:15 Uhr
    Kino des Deutschen Filmmuseums Frankfurt
    Schaumainkai 41
    60596 Frankfurt am Main

    Städelschule: Philippe Pirotte: The Grand Balcony

    For the exhibition The Grand Balcony the awareness of an artistic consciousness that creates ‘images’ which are materially compulsory in the present though suffused with historic resonance and in parley with the ‘information economy’s heightened dematerialization’ is paramount. Praxis of such images challenges the reproducibility of the (digital) image, decentralized authorship, and the...

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    For the exhibition The Grand Balcony the awareness of an artistic consciousness that creates ‘images’ which are materially compulsory in the present though suffused with historic resonance and in parley with the ‘information economy’s heightened dematerialization’ is paramount. Praxis of such images challenges the reproducibility of the (digital) image, decentralized authorship, and the development of attention as currency. Moreover it reframes questions around the physical exhibition space, imitation, tableau, and séance.

    Vortrag Curatorial Studies
    Philippe Pirotte: The Grand Balcony (Biennale de Montreal 2016)
    Mittwoch, 8. Juni 2016, 19 Uhr, Aula, Städelschule
    Dürerstr. 10, 60596 Frankfurt am Main

    The Grand Balcony draws loosely on Jean Genet's Le Balcon, where the play’s high porch is a space of contestation between revolution and counter-revolution, reality and illusion. A recurring motif in Genet's writing, his balcony is a place of perverse acts where representation itself can be perversely troubled. It is a desiring apparatus and a theatrical space that articulates the complex relationship between inside and outside, up and down. The balcony is also subjected to a particular regime of visibility, a space where a person can dramatically stage herself, with power and vulnerability on display.

    As a brothel, Genet's Grand Balcony presents a fiercely ironical microcosm of the power elite besieged by revolutionary forces at the gates. In turn, the exhibition The Grand Balcony enacts Genet’s concern with meta-theatricality and role-playing by unfolding experiences alongside “objects” that often refuse to reveal themselves as truths. Along with Genet, The Grand Balcony enlists the infamous Marquis de Sade, who adds the right to pleasure to the canon of human rights. His advocacy of pleasure uncovers the paradoxes of the bourgeois principle of formal equality as it exposes the fact that fantasy categorically resists universalization. Fantasy is the absolutely individual way in which someone structures her/his “impossible” relation to things.

    In the tradition of both Genet and de Sade, Le Grand Balcon aims to be an exhibition - simultaneously playful and fatalistic - where things can go astray.

    Philippe Pirotte *1972 is a Belgian art historian, critic, curator of numerous international exhibitions and director of Städelschule and Portikus since 2014. From 2005 – 2011, he was the director of the Kunsthalle Bern. Since 2005, Pirotte has been Senior Advisor of the Rijksakademie for Visual Arts in Amsterdam. In 2012, he became Adjunct Senior Curator at the UC Berkeley Art Museum and Pacific Film Archive and in 1999 he co-founded objective exhibitions, a not-for-profit institution in Antwerp, Belgium.

    All information can be found on the Website.

    [MAINRAUM] – Wissen für Kreativunternehmer: 19 Online Marketing Massnahmen zur Kundengewinnung

    Online Marketing Maßnahmen zur Kundengewinnung inklusive Q&A Session, bei der alle Teilnehmer ihre Fragen und Probleme zu Online Marketing/ Internet - Projekten stellen können

    Termin und Ort:
    Mi 08.06.2016 18.30-20:30 Uhr
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main
    Referenten: Thanh & Sang Truong von Digital Tigers – Agentur für Online...

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    Online Marketing Maßnahmen zur Kundengewinnung inklusive Q&A Session, bei der alle Teilnehmer ihre Fragen und Probleme zu Online Marketing/ Internet - Projekten stellen können

    Termin und Ort:

    Mi 08.06.2016 18.30-20:30 Uhr
    [MAINRAUM] - Gründerhaus Kreativwirtschaft
    Ostbahnhofstraße 15
    60314 Frankfurt am Main

    Referenten: Thanh & Sang Truong von Digital Tigers – Agentur für Online Marketing, Online Sales und Business Growth

    Sang hat über 13 Jahre Medien- und Internetindustrieerfahrung aus Großunternehmen, Start-Ups und Agenturen mit: Als Leiter e-Commerce verantwortete er den Online Vertrieb von Medienprodukten. Bei einem Inkubator hat er Internet Start Ups in Marketing, Produkt und Skalierung beraten. Für eine weltweite Agentur war er als Director Digital für internationale Marken tätig. Seine Schwerpunkte sind Digitale Strategie, Online Sales und Start-Up Development. Sang hat BWL studiert und seine berufliche Laufbahn als Marketing Assistent bei Bertelsmann in New York begonnen.

    Seit über 10 Jahren arbeitet Thanh im Online Marketing Bereich. Ihr operatives SEM Handwerk erlernte sie direkt bei Google am Hauptsitz in Mountain View, Kalifornien, wo sie vor allem für Optimierungen von Strategie-und Werbemaßnahmen von Großkunden in den USA verantwortlich war. Nach ihrer Zeit bei Google beriet sie Agenturen in diversen Branchen, wirkte beim Aufbau einer Agentur mit und arbeitete zuletzt in globalen Unternehmen wie KAYAK und Expedia. In den letzten Jahren hat sie sich besonders auf Suchmaschinen-Wachstumsstrategien, Internationalisierung und Prozessautomatisierung und -optimierung fokussiert.

    Alle Informatioen gibt es auf der Website.

    „Wege in die Werbung“ bei Mindshare Germany

    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?
    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier...

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    Produkte wollen verkauft werden, Unternehmen sich und ihre Dienstleistungen präsentieren. Dafür braucht es Kommunikation und Werbung. Doch wie entsteht diese? Was macht eigentlich ein Texter, ein Gestalter für visuelles Marketing, ein Art Director und wie wird man Kontakter oder Mediaplaner?

    Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die IHK Frankfurt am Main sowie die Agenturen Atelier Markgraph, M.A.D. Kommunikation, Mindshare Germany, Spark44, Peter Schmidt Group aus der Werbewirtschaft in Frankfurt laden gemeinsam mit dem Museum für Kommunikation ein, die Arbeitsfelder und Karrierechancen in der Werbe- und Medienbranche in Frankfurt zu entdecken.

    Bei verschiedenen Agenturbesuchen stellen Frankfurter Kreative ihren Weg in die Werbe- und Kommunikationsbranche vor und erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an Schüler ab der 10. Klasse, Studierende und alle, die sich für einen Beruf in der Werbebranche interessieren. Alle Teilnehmer erhalten ein Ticket für die Ausstellung „Werbekampagnen, die Geschichte machten“ im Museum für Kommunikation.

    Termin und Ort:

    7. Juni 2016, 16:00 Uhr
    Ort: Darmstädter Landstraße 112
    60598 Frankfurt am (Sachsenhausen)

    Am 7. Juni werden der Managing Director Daniel Epailly und Hanne Prüfer von Strategy & Marketing anhand aktueller Projekte Einblick in die Arbeiten der Agentur Mindshare geben sowie von ihrem Werdegang und ihrer Arbeit berichten.

    Mindshare ist eine 1997 gegründete weltweit tätige Media- und Marketingagentur mit Hauptsitz in New York und London. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt rund 7.000 Mitarbeiter und ist mit 115 Büros in 82 Ländern vertreten. In Deutschland ist Mindshare neben dem deutschen Hauptsitz in Frankfurt auch in Düsseldorf vertreten. Zu den Kunden zählen namhafte internationale Marken. Mindshare definiert sich selbst über die Grundwerte „Speed“- nur wer schnell reagiert und Antworten bietet, kann den Markt gestalten, „Provocation“ - eine Haltung die bedeutet, alles kritisch zu hinterfragen, auch das was die Agentur tut und „Teamwork“ - offen, ehrlich und kooperativ zu sein.

    Alle Informationen gibt es auf der Website.


    MediaMonday: STEAM and Open Development in Post-Conflict Transformation

    Dank des Open-Source-Modells ist es möglich, Wissen zugänglicher zu machen oder komplexe, internationale Krisen leichter zu bewältigen. Die in diesem Modell enthaltenen kulturellen Elemente haben dabei das Potenzial, neue, digitale Kompetenzen zu schaffen, die die Entwicklung einer offenen Gesellschaft unterstützen. Die negative Nutzung der sozialen Kanäle, zum Beispiel die der Terrormiliz...

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    Dank des Open-Source-Modells ist es möglich, Wissen zugänglicher zu machen oder komplexe, internationale Krisen leichter zu bewältigen. Die in diesem Modell enthaltenen kulturellen Elemente haben dabei das Potenzial, neue, digitale Kompetenzen zu schaffen, die die Entwicklung einer offenen Gesellschaft unterstützen. Die negative Nutzung der sozialen Kanäle, zum Beispiel die der Terrormiliz “Islamischer Staat”, macht es für diese Entwicklung jedoch dringend notwendig, die Macht der Medien richtig einzusetzen.

    Termin:

    Montag, 6.6.16
    16.00-17.30 Uhr: Prof. Sabine Breitsameter und Gäste bieten eine allgemeine Einführung in den neuen Masterstudiengang „International Media Cultural Work“ , geben Tipps für die Bewerbung und beantworten allgemeine Fragen  (Mediencampus Dieburg, Raum 14_33).

    17.45 – ca. 19.30 Uhr: MediaMonday Vortrag von Stephen Kovats im Campuskino 17/003 mit anschließendem Get-together im Zeitraum-Café auf dem Mediencampus Dieburg.

    Sowohl Einführung als auch Vortrag finden in englischer Sprache statt.

    Für seinen englischsprachigen Vortrag “STEAM and Open Development in Post-Conflict Transformation” bringt Stephen Kovats praxisnahe Beispiele aus dem Südsudan und Pakistan mit und erklärt uns, warum die Einbindung von “Science, Technology, Engineering, Art und Mathematics” (kurz: STEAM) für ein solch offenes System von großer Bedeutung ist. Kovats gibt damit ein aktuelles Beispiel für die konstruktive Kraft medienkultureller Überlegungen und Vermittlungsmethoden.

    Alle Informationen gibt es auf der Website. Informationen zum Masterstudiengang „International Media Cultural Work“ gibt es hier.